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       # taz.de -- Viertelfest-Alternative l: Rock am Deich: Deichbrand
       
       Zugegeben: eine ganze Seite fast nur ViertelFest, das erscheint einseitig.
       Aber erstens - Sie erlauben den Kalauer - haben wir nur eine Seite für
       Ankündigungen dieser Art, und zweitens ist sonst nichts los. Nichts? Ein
       kleines, windumtostes Städtchen an der Küste setzt dem Sommerloch etwas
       entgegen: Das „Deichbrand“-Festival startete vor drei Jahren noch etwas
       unspektakulär, „Revolverheld“ und „Schandmaul“ hießen die Headliner 2006,
       im Folgejahr gab es „Subway to Sally“ und die „H-Blockx“. 2008 jedoch gibt
       sich das Festival nicht nur erstmals drei Tage lang die Ehre. Auch das
       musikalische Programm wirkt deutlich raffinierter.
       
       Zwar steht mit „Sportfreunde Stiller“ und „Die Happy“ auch eher Biederes
       ganz oben auf der Liste, aber Bands wie „Turbostaat“, „Blackmail“, die
       Bremer „Trashmonkeys“ oder „Deichkind“ ergänzen das Programm, das überdies
       noch „Tomte“, „Oomph!“, „Donots“, „4Lyn“, „Jennifer Rostock“, „El*ke“,
       „Empty Trash“, „Escapado“, „Kilians“, „Letzte Instanz“, „Grand Avenue“,
       „Blind“, Roman Fischer, „Tiny-Y-Son“, „Die Schröders“, „Übermutter“, „A
       Chinese Restaurant“, „Dramaking“, „Muff“, „Crossing“, „Monsters of
       Liedermaching“, „Immortal Sin“ und weitere führt. Natürlich gibt es auch
       die Möglichkeit zu campen. Und für Freunde der maritimen Romantik sei noch
       gesagt: Direkt vom Festivalgelände aus sind täglich rund 200
       Schiffspassagen zu sehen. ASL 
       
       Freitag, 14, Samstag & Sonntag 12 Uhr, Festival-Gelände Rock City, Cuxhaven
       
       21 Aug 2008
       
       ## AUTOREN
       
   DIR ASL
       
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