URI:
       # taz.de -- Moderne Sklaverei
       
   DIR Offene Grenzen: Mission impossible?
       
       Die Abschaffung von Sklaverei und Apartheid hatte niemand für möglich
       gehalten, passiert ist es trotzdem. Warum nicht auch auf offene Grenzen
       hoffen?
       
   DIR Moderne Sklaverei: Zu profitabel, um bekämpft zu werden
       
       50 Millionen Menschen leben in moderner Sklaverei. Die Akteure, die sie
       bekämpfen müssten, sind oft kompromittiert. Und die Öffentlichkeit schaut
       weg.
       
   DIR Todesurteile in Äthiopien: Schleuser im Todestrakt
       
       Erstmals werden in Äthiopien Todesurteile wegen „organisiertem
       Menschenhandel“ verhängt. Die Verurteilten sollen der organisierten
       Kriminalität angehören.
       
   DIR Urteil zu moderner Sklaverei in Ecuador: „Der Präsident ist Sohn des Bananen-Milliardärs“
       
       Das japanische Unternehmen Furukawa konnte in Ecuador ein System der
       Leibeigenschaft aufbauen. Mit politischer Hilfe, kritisiert Soziologe
       Stalin Herrera.
       
   DIR Sklaverei in Nordkorea: Zwangsarbeit für „Made in China“
       
       Eine südkoreanische Menschenrechts-NGO erhebt schwere Vorwürfe: Chinesische
       Firmen lassen Perücken für den Export in nordkoreanischen Gefängnissen
       produzieren.
       
   DIR Menschenrechte in der Lieferkette: Australien benennt ersten Anti-Sklaverei-Beauftragten
       
       Menschenrechtsorganisationen fordern mehr Ressourcen für das Amt und eine
       Sorgfaltspflicht für Unternehmen.
       
   DIR Bericht zu Menschenhandel: Beratungsstellen fordern Aufenthaltsrecht für Betroffene
       
       Der Koordinierungskreis gegen Menschenhandel hat 702 Fälle im Jahr 2023
       erfasst. Migrationspolitische Verschärfungen begünstigen die Ausbeutung.
       
   DIR Global Slavery Index: Klima und Kriege fördern Sklaverei
       
       Immer mehr Menschen werden durch Zwangsarbeit ausgebeutet, berichtet die
       Organisation Walk Free. Die G20-Staaten seien gleich mehrfach
       verantwortlich.
       
   DIR Menschenhandel in Berlin: Frauen und Kinder als Handelsware
       
       Kinder und Jugendliche werden immer häufiger Opfer von Menschenhandel. Die
       Betroffenen kommen aus allen sozialen Schichten und Kulturen.
       
   DIR Sklaverei und Homophobie in WM-Land: Nancy Faeser fliegt nach Katar
       
       Die Innenministerin reist nächste Woche mit der Menschenrechtsbeautragten
       in das Emirat. Es soll um die Lage von LGBT-Community und Wanderarbeitern
       gehen.
       
   DIR Bloß keine Geschichte: Der Mythos der sauberen Baumwolle
       
       Mit rhetorischen Tricks kontert die Bremer Baumwollbörse
       Rassismus-Vorwürfe. Die eigene Rolle bei der Versklavung wird am World
       Cotton Day ignoriert.
       
   DIR Internationaler Tag gegen Kinderarbeit: Ausgebeutet, ungeschützt
       
       Corona wird Millionen weiterer Kinder zur Arbeit zwingen. Schon heute
       arbeitet fast jedes zehnte Kind weltweit unter unwürdigen Bedingungen.
       
   DIR Prozess gegen IS-Rückkehrerin in Hamburg: Bloß den Haushalt geführt
       
       Seit Montag steht die IS-Rückkehrerin Omaima A. vor Gericht. Die Witwe des
       Terroristen Denis Cuspert soll unter anderem eine Sklavin gehalten haben.
       
   DIR Binnenmigration und Sklaverei in Nigeria: Die Mutter, die ihr Lachen verlor
       
       Tausende Einwanderer suchen in Nigeria ihr Glück statt sich von Schleppern
       locken zu lassen. Innerafrikanische Migration ist selten Thema.
       
   DIR Misshandlung von Migranten in Libyen: Amnesty wirft EU Komplizenschaft vor
       
       In libyschen Haftzentren werden Migranten ausgebeutet, gefoltert und
       getötet. EU-Staaten tragen eine Mitschuld an diesen Verbrechen, sagt
       Amnesty International.
       
   DIR Einigkeit beim EU-Afrika-Gipfel: Sklaverei ist doof
       
       Einigkeit, wo sonst Dissens herrscht: Der EU-Afrika-Gipfel beschließt eine
       konzertierte Aktion zur Evakuierung internierter Migranten aus Libyen.
       
   DIR Sklavereiähnliche Arbeit in Brasilien: Glückliche Soja-Barone in Brasília
       
       Brasiliens Regierung hat die Kontrolle sklavereiähnlicher Arbeit erschwert.
       Nun jubeln Unternehmer und Menschenrechtler sind empört.
       
   DIR Haby Rabahs Leben in Mauretanien: „Ich bin ein Produkt der Sklaverei“
       
       Schon ihre Großmutter war eine Sklavin. Nach dreißig Jahren in
       Leibeigenschaft stand Haby Rabah vor der Entscheidung: fliehen oder
       bleiben?
       
   DIR Kommentar Sklaverei in Libyen: Entrechtung unter den Augen der EU
       
       Neu sind die Berichte über versklavte Flüchtlinge nicht, aber die Schlepper
       werden brutaler. Trotzdem will die EU Menschen nach Libyen zurückschicken.
       
   DIR Innovativer Tourismus in Brasilien: Auf einen Kaffee mit Sklaven
       
       In Brasilien bietet die Besitzerin einer Kaffeefarm Touri-Führungen an.
       Besucher_innen treffen auf schwarze Menschen in Sklaventracht.
       
   DIR Hamburger Ausstellung über Migration: Über euer scheiß Mittelmeer
       
       In den Deichtorhallen Hamburg untersucht die Ausstellung „Streamlines“
       Ozeane, Welthandel und Migration. Aber warum so seicht?
       
   DIR Moderne Sklaverei in Brasilien: Keine Transparenz erwünscht
       
       Brasilianische Reporter werden diffamiert, weil sie trotz Verbots eine
       Transparenzliste zu Arbeitsbedingungen in Unternehmen veröffentlichen.
       
   DIR Kolumne Die gute Ausländerin: Will you be my slave tonight?
       
       Das Lied über Rentier Rudolph offenbart die erschütternde Wahrheit: Der
       Weihnachtsmann unterstützt die Sklaverei.
       
   DIR Nach der Frauenrettung in London: Wider die unsichtbare Sklaverei
       
       Mehr Sonderermittlerteams, mehr Aufmerksamkeit von Nachbarn: Das fordern
       Experten nach der Rettung von drei versklavten Frauen in London.
       
   DIR Milliardär gegen Sklaverei: Der Stifter mit den Rohstoffen
       
       Die Hälfte seines Vermögens hat er schon dem Kampf gegen globale Sklaverei
       gespendet. Andrew Forrest kämpft mit seinem Geld um Aufmerksamkeit.