# taz.de -- Bezahlmodell
DIR Journalismus in Online-Netzwerken: Rettet uns Facebook?
Das Social Network will Inhalte, die Verlage wollen Werbegeld. Womöglich
keine schlechte Allianz – Verlage bekommen die Finanzierung ja nicht hin.
DIR Streit zwischen „Bild“ und „Focus Online“: Alles nur geklaut
„Bild“ ätzt gegen „Focus Online“ – weil die eine Redaktion die
Exklusivmeldungen der anderen großzügig übernimmt. Dahinter steht die
Existenzfrage.
DIR Bezahlmodelle für Online-Journalismus: Klicks als Sattmacher
Zeitungen, Verlage und Journalisten suchen digitale Finanzierungskonzepte
für guten Journalismus. Paywalls sind nicht die einzige Idee.
DIR Bochumer Schulleiter über Bezahl-Klos: „Man kann sich mit Seife waschen“
In Bochum-Wattenscheid verlangt eine Schule zehn Cent pro Toilettengang.
Die Bezirksregierung Arnsberg erhebt Einspruch.
DIR Bezahldienst Flattr sucht neue Nutzer: Geldgeschenk gegen Mitgliedschaft
Neuerdings können Nutzer auf YouTube und Flickr Urhebern von Inhalten
Minispenden zahlen. Um das Geld zu bekommen, muss man aber Flattr-Mitglied
werden.
DIR „Huffington Post“ in Deutschland: Nachrichten für alle und umsonst
Die „Huffington Post“ steht in der Kritik, weil sie ihre Autoren nicht
bezahlt. Nun bekommt die Nachrichtenplattform auch in Deutschland einen
Ableger.
DIR Neue Gema-Tarife für DJs: Symphonie der Opfer
Die Gema streitet nicht nur mit Youtube. Nun sollen auch DJs für digitale
Tracks zahlen. Das hat einen Shitstorm ausgelöst.
DIR Twitter kooperiert mit American Express: Bezahlen per Kurznachricht
Online Einkaufen geht jetzt auch über Twitter. Was für das Unternehmen eine
potenzielle Einnahmequelle bedeutet, heißt für die Nutzer: mehr Werbung.
DIR Online-Bezahlsystem „Pennyread“: Lesen, Zahlen, nächster Absatz
Um zu überleben müssen Verlage funktionierende Bezahlmodelle entwickeln.
Beim Start-up Pennyread sollen Leser pro Textabsatz bezahlen. Eine gute
Idee?
DIR Flattr-Chef über Paywalls: „Wir respektieren die Privatsphäre“
Linus Olsson über den Onlinespendendienst Flattr, eine Revolution, die
ausgeblieben ist, und die deutsche Diskussion über Paywalls.