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       # taz.de -- Alle Artikel von Luca Bognanni
       
   DIR Website für Fußball-Spielerwechsel: Wie Fans Transfers beeinflussen
       
       Online können Fans Fußballern Marktwerte zuweisen, die auch die Realität
       beeinflussen. So verschwindet Leidenschaft hinter Statistiken.
       
   DIR Arbeiten aus Urlaubsländern: Neoliberale Hippies
       
       Digitale Nomad:innen verstehen sich oft als Globalisierungsavantgarde.
       Dabei verkörpern sie das Gegenteil einer Alternativbewegung.
       
   DIR Geschenke zum Valentinstag: Romantik zum Abwinken
       
       Am Valentinstag versuchen viele, kommunikative Unfähigkeiten durch
       Materielles zu kompensieren. Unser Autor ist daran bislang stets
       gescheitert.
       
   DIR Glück als Ideologie: Good Vibes Only
       
       Kaum ein Mantra ist in kapitalistischen Gesellschaften so wenig hinterfragt
       wie das des Glücks. Und wer nicht glücklich ist, scheint selbst schuld. 
       
   DIR Abschied vom Billigflughafen: Goodbye, Hahn
       
       Für viele westdeutsche Migra-Kids ist Frankfurt-Hahn ein Teil ihrer Jugend.
       Ein paar letzte Erinnerungen an den trostlosen Flughafen im Nirgendwo.
       
   DIR Sondierungsgespräche nach der Wahl: Deutschland, aber als Projekt
       
       Die laufende Sondierungssaga vermittelt nach all dem angeblichen Stillstand
       der letzten Jahre endlich Erlebnischarakter. Ein echtes Projekt.
       
   DIR Eistees der Deutschrapper: Pures Bratan-Destillat
       
       Kaum ein Begriff ist so beliebt in den verschiedensten Bubbles wie
       Authentizität. Warum ihn also nicht auch mal sippen: mit BraTee, DirTea,
       HafTea.
       
   DIR Abzocke am Wohnungsmarkt: Sei kein Marc
       
       Auf dem Wohnungsmarkt gibt es neben den Ver- und Mieter:innen eine dritte
       Gruppe. Elite-Mieter:innen, wie Marc, die andere abzocken.
       
   DIR Italienfeindlichkeit in Deutschland: Weltmeister der Ressentiments
       
       Bei der WM 2006 hielten sich viele Deutsche einen gesunden Patriotismus
       zugute. Doch ohne Rassimus kam er nicht aus, wie unser Autor erinnert.