# taz.de -- Alle Artikel von Katrin Gottschalk
DIR ©Tom geht in Aktivrente: „Jeder kann zeichnen“
Der Wahrheit-Cartoonist Tom Körner geht in Aktivrente. Mit der
taz-Chefinnenredaktion spricht er über sein Bestiarium an Figuren und
seinen Humor.
DIR Immer gut bewegt
Wer gut zusammen tanzen kann, kann auch gut solidarisch miteinander sein.
Eine Playlist mit neun Songs – für Gemeinschaften mit Hüftschwung
DIR Feminismus: Auch Frauen in Machtpositionen brauchen unsere Solidarität
Werden mächtige Frauen misogyn angegriffen, müssen wir sie in Schutz nehmen
– unabhängig davon, ob wir all ihre Entscheidungen und Ansichten teilen.
DIR Autorin über Feminismus und Freiheit: „Mit High Heels hat man keine Standfestigkeit“
Feministin Antje Schrupp hat ein neues Buch geschrieben. Ein Gespräch über
Tradwives, weibliches Begehren und was es für Veränderung bräuchte.
DIR taz🐾lage: Mit Herz und Schmerz
DIR Projektarbeit an Schulen: „Ich bin ein später Hippie“
Sanem Kleff hat 25 Jahre das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit
Courage“ geleitet. Was sie über die Gesellschaft gelernt hat – und über
sich.
DIR Jahresbilanz der taz-Chef:innenredaktion: Für Menschen, die Rückgrat zeigen
Das Jahr 2025 war dystopisch, 2026 verspricht kaum Besserung. Ist die
Hoffnung also am Ende? Nein, denn es gibt noch viele Menschen mit Rückgrat
und Mut, glaubt die taz-Chef:innenredaktion.
DIR Spionin in der Redaktion
Als erste überregionale Tageszeitung stellt die taz den Druck ihrer
täglichen Ausgabe ein. Es ist nicht das erste Mal, dass sie
Mediengeschichte schreibt. tazlerInnen haben aus der bewegten
Vergangenheit der Zeitung einen autofikitonalen Agententhriller geschrieben
– als Fortsetzungserzählung, weitergereicht über zwei Wochen von einem zur
anderen
DIR Die Seitenwende der taz: Das nächste Kapitel
Seit 2011 denken wir über taz Journalismus ohne täglich gedruckte Zeitung
nach. Jetzt ist der Moment gekommen. Ein Zeichen von Aufbruch und
Solidarität.
DIR Die taz-Sonderausgaben zur Seitenwende 17.10.: Solidarität und Aufbruch
Die taz vollzieht als erste überregionale deutsche Tageszeitung den Umstieg
ins Digitale. Am 17. Oktober erscheint die letzte gedruckte Werktagsausgabe
der taz – und dies feiern wir mit drei besonderen Ausgaben.
DIR Nach Kritik für taz-Satire: Die taz debattiert
Ein Text auf der „Wahrheit“-Seite der wochentaz will einem Teil der
Palästina-Solidaritätsbewegung den Spiegel vorhalten. Seitdem diskutiert
die taz-Belegschaft über Stereotype und Kriegsopfer in satirischen Texten
DIR Den Lagen der Welt lauschen
In der Branche gilt das Netz der Auslandskorrespondent*innen der taz
als außergewöhnlich. Unser neuer Podcast „Fernverbindung“ macht ihre
Einblicke nun auch hörbar
DIR Interview über Zukunft des Internet: „Wir stehen vor einem Dilemma“
Seit 30 Jahre gibt es die taz im Netz! Aus diesem Anlass sprechen wir über
den Zustand des Internets damals und heute mit den
Digitalexpert*innen Magdalena Hess und Markus Beckedahl.
DIR Maren Kroymann und Mithu Sanyal: „Wer lacht, hat Macht“
Satirikerin Maren Kroymann und Autorin Mithu Sanyal über Frauen im Alter,
Sichtbarkeit – und warum Männer öfter vom Blitz getroffen werden.
DIR Die Autorin Annett Gröschner im Gespräch: „Romane schreibe ich ehrlich gesagt nicht gerne“
Annett Gröschner hat vor vielen Jahren festgelegt, was für Geschichten sie
erzählen möchte. Ihr neues Buch handelt vom Leben einer Blumenbinderin.
DIR Hackerin über die Branche: „Ich versuche, eine Frau als Vorgesetzte zu haben“
Lilith Wittmann deckt Sicherheitslücken bei Behörden und Firmen auf. Ein
Gespräch über Spaß beim Hacken, ihre Motivation und Männer in IT-Berufen.
DIR Freund*innenschaft unter Kindern: „Manchmal plappern wir auch viel“
Claire und Lilo (7) kennen sich aus der Kita, seit sie 2 Jahre alt sind –
das ist länger, als sie sich erinnern können.
DIR Aufwachsen im ländlichen Sachsen: Das Mädchen und der Metal
Zwischen Schwibbögen und harten Gitarrenriffs, AfD-Wähler*innen und
Bleistiftzeichnungen: Ein Besuch bei der 16-jährigen Leni Noske im
Erzgebirge.
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DIR Von der Chefinnenredaktion: Ein Haus bewegt sich
Es ist uns wichtig, rechtzeitig in Ihrem Briefkasten zu landen. Deshalb
sortieren wir die redaktionellen Abläufe neu und drucken die wochentaz ab
März früher an.