# taz.de -- Alle Artikel von Andreas Hartmann
DIR Bedrohtes Bäckerei-Kollektiv in Berlin: Der Mehlwurm kämpft ums Überleben
Seit 42 Jahren backt die Bio-Traditionsbäckerei Mehlwurm in Neukölln – aber
jetzt ist sie insolvent. Das hat wohl auch mit hippen Brot-Start-ups zu
tun.
DIR Berliner Weihnachtsmarkt für Metal-Fans: Bitte schön nüchtern bleiben
Beim „Bloody X-Mas“-Markt auf dem Freiluftcampus der Berliner Charité
spritzt Blut nicht vom Himmel. Es rinnt durch Schläuche, um Leben zu
retten.
DIR Erinnerung an Tamara Bunke in Berlin: Die Freundin von Che
In der DDR war sie ein Idol, im Westen Terroristin: Tamara Bunkes
facettenreiches Leben gibt es bald als Film. An diesem Mittwoch wäre sie 88
geworden.
DIR Schwarzmarkt nach Cannabis-Legalisierung: Ernüchternde Ernte
Mit dem Cannabisgesetz sollte durch Social Clubs der Schwarzmarkt
verdrängt werden. Den Clubs aber wird es schwergemacht, der Schwarzmarkt
brummt.
DIR Im Tauschladen in Berlin: Immer ein guter Tausch
Es ist ein stetes Geben und Nehmen in diesem besonderen Geschäft: Im
Tauschladen „Haltbar“ von der Berliner Tafel kann man solidarisch shoppen
gehen.
DIR Tennis in der DDR: Der ungeliebte weiße Sport im Osten
Die besten Tennisspieler der DDR durften keine Karriere machen, Preisgelder
durften sie schon gar nicht annehmen. Eine Doku beleuchtet ihr Leben.
DIR Auf dem Flohmarkt in Berlin-Neukölln: Platten verkaufen im Schatten eines Eichhörnchens
Menschen, die von nichts wissen, glauben, es falle schwer, sich von alten
Platten zu trennen. Nun: Es kommt darauf an, wie viele davon man hat.
DIR Kinotipp der Woche: Badass im Kino
Postpunk, Filmmusik und ein verspätetes Debütalbum: Die Musikdoku „Mona Mur
In Conversation“ feiert Premiere im Lichtblick-Kino. Mona Mur kommt auch.
DIR Comic „Metropolia – Berlin 2099“: Undurchdringbarer Moloch
Ein unwirtliches Berlin der Zukunft, das die Energiewende verpennt hat. Im
Comic „Metropolia – Berlin 2099“ wird Strom wird für die allmächtige KI
gebraucht.
DIR Nachruf auf Claudia Cardinale: Die selbstbewusste Heldin
Für Sergio Leone spielte sie das Lied vom Tod, für Visconti die Frau, die
Männern den Kopf verdreht. Als Feministin engagierte sie sich für MeToo.
DIR Kinotipp der Woche: Im Zeichen der Koexistenz
Das 15. Kurdische Filmfestival Berlin zeigt Dokus, Spielfilme, Videokunst
und Shorts. Binevşa Berivans „The Virgin and Child“ eröffnet das Festival.
DIR Cannabis-Anbauvereine: Das Gras wächst nicht in den Himmel
Ein knappes Dutzend Anbauvereinigungen für Cannabis gibt es in Berlin. Auf
einer Veranstaltung präsentierten VertreterInnen die Probleme der Praxis.
DIR Politische Stadtführung in Berlin: Spaziergang in die Vergangenheit
Berlinski Tour macht die deutsch-polnische Geschichte im Berliner
Stadtgebiet begehbar: in Gruppen oder auch allein mit dem Smartphone in der
Hand.
DIR Hype um brutalistische Architektur: Brutalismus ist plötzlich in aller Munde
Vom Wandel der Rezeption von Architektur erzählt das Buch „Mäusebunker und
Hygieneinstitut“. Herausgegeben hat es Architekturhistoriker Ludwig
Heimbach.
DIR Kinoempfehlungen für Berlin: Willkommen zu Hause, Baby!
Das Fantasy Filmfest zeigt eine Woche lang viele postmoderne Mixturen aus
den Genres Horror, Fantasy und Action.
DIR Liebe in Berlin: Stärker als Hass, Hetze und Krise
Technoparade, Lange Nacht der Museen, Fetischparty: Das ganze Wochenende in
Berlin stand im Zeichen der Liebe in all ihren Formen.
DIR taz-Sommerserie „Berlin geht baden“ (5): Im Becken mit Riefenstahl
Im Olympiabad, wo Hitlers Regisseurin filmte, bröckeln die Tribünen.
Schwimmenden kann sich hier schon mal eine gruselige Zukunftsvision
aufdrängen.
DIR Alle Jahre wieder die Perseiden: Das Universum ist für alle da
Raus aus dem Elfenbeinturm mit der Astronomie, rein ins kostenlose
Vergnügen: Sternschnuppen gucken in der Berliner Archenhold-Sternwarte.
DIR Kinotipp der Woche: Schön verstrickt
Schlaufen zu Filmschleifen: Beim „Craft Club“ darf im Kino gestrickt
werden. Demnächst sogar zu „Die Hochzeit meines besten Freundes“ mit Julia
Roberts.
DIR Linke-Veranstaltung zu Palästina: Gegen Genozid und Genossen
Bei der umstrittenen Veranstaltung der Neuköllner Linken zu Palästina
bleibt der erwartete Eklat aus. Vor allem wird gegen die eigene Partei
gewettert.