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       # taz.de -- Umsturz in Syrien: Freiheit, für einen Moment
       
       > Nach dem Fall des Assad-Regimes herrschen Freude, Hoffnung und
       > Ungewissheit in Damaskus. Eindrücke aus einer Stadt im Umbruch.
       
   IMG Bild: Im Foltergefängnis Sednaya. Die 27jährige Hayat al-Turki sucht ihre Verwandten, auch ihren Bruder im Bild. 11.12.24
       
       Damaskus taz | Das Tor zur Folterzentrale steht weit offen. Davor wachen
       zwei entspannt wirkende Rebellenkämpfer. Sie laden freundlich ein, ins
       Innere zu kommen. Ich zögere.
       
       Von meinen vorigen Aufenthalten in Damaskus erinnere ich mich an dieses
       Geheimdienstgebäude im Zentrum der syrischen Hauptstadt. Ein Ort, von dem
       niemand sprach, so als gäbe es ihn gar nicht. Trotz der unübersehbaren
       hohen Betonmauern, an denen man ängstlich schnell vorbei fuhr. Hier
       stehenzubleiben war undenkbar. Es war das Zentrum des
       Luftwaffengeheimdienstes in Damaskus, eines von sieben internen
       Geheimdiensten, deren einzige Aufgabe es war, das Regime Baschar al-Assads
       zu schützen und sich gegenseitig zu überwachen.
       
       Überall im Innenhof liegen jetzt Dokumente auf dem Boden. Die meisten davon
       sind Kopien von den Personalausweisen derer, die hier weggesperrt und
       gepeinigt wurden. Einige von ihnen haben das Teenageralter kaum
       überschritten. Es ist erst ein paar Tage her, dass jene, die hier überlebt
       hatten, freigelassen wurden.
       
       Abu Wissam, einer der neuen Wächter, schwingt sich seine Kalaschnikow über
       die Schulter und führt ins Innere des Gebäudes. Es riecht leicht nach
       Verwesung. In einer Ecke wurden Foltergeräte wie in einer Rumpelkammer
       abgestellt. Eisengitter, an denen Menschen kopfüber aufgehängt wurden. Ein
       grünes Plastikrohr, mit dem die Gefangenen geschlagen wurden, und allerlei
       undefinierbare Metallgestelle und Pfosten voller Haken, mit deren Hilfe die
       hier Festgehaltenen in unnatürliche Haltungen gezwungen wurden. Da liegt
       ein blutiges T-Shirt. „Das ist der Kerzenstuhl“, sagt Abu Wissam und deutet
       auf ein Gestell, bei dem die Sitzauflage fehlt. Darunter wurde eine Kerze
       angezündet, nachdem die Gefangenen gezwungen wurden, sich darauf zu setzen.
       
       ## „Meine Mutter ist mein Paradies“
       
       Im Büro der Wächter liegt ein Zettel, wahrscheinlich von einem der Folterer
       geschrieben. „Das größte Geschenk, das das Leben zu bieten hat, ist der
       Tod“, wurde darauf in schöner arabischer Handschrift notiert. Hat der
       Verfasser das auch den Gepeinigten gesagt, um ihnen endgültig den Mut zu
       nehmen?
       
       Die Zellen liegen im Keller. „Die sind bei allen Geheimdienstgebäuden immer
       im Untergeschoss“, sagt Abu Wissam, der mit der Taschenlampe seines Handys
       vorausgeht. Es gibt keinen Strom. Jene, die hier unten eingesperrt waren,
       sahen niemals Sonnenlicht. Weggesperrt „hinter der Sonne“, wie es auf
       Arabisch heißt, um die zu beschreiben, die in den Kerkern verschwunden
       sind.
       
       Unter dem Assad-Regime waren es über Hunderttausend Unglückliche, die dort
       für immer verschwanden und nie wieder auftauchten.
       
       Abu Wissam leuchtet auf eine riesige getrocknete Blutlache am Boden. Er
       zeigt die winzigen Zellen, in denen die Menschen zu Dutzenden eingepfercht
       wurden. Viele haben ihre Namen an den Wänden verewigt. Jemand hat ein
       Gedicht für seine Mutter geschrieben. „Meine Mutter ist mein Paradies“,
       heißt es dort. Sie alle hatten sicherlich nicht geahnt, dass der Tag kommen
       würde, an denen jemand anderes außer ihnen und ihren Mitgefangenen diese
       Inschriften sehen würde. „Gestern kam ein Mann hierher und hat nach
       irgendetwas von seinem Vater gesucht, der hier vor Jahren weggesperrt
       wurde. Er hat dann dessen Namen in einer der Zellen gefunden. Auch der Tag
       seiner Verhaftung war dort eingeritzt“, berichtet Abu Wissam.
       
       ## Die Freiheit beginnt mit der Öffnung der Zellen
       
       „An jenem Tag musste dieser Sohn mit ansehen, wie sein Vater für immer
       weggebracht wurde. Er hat ihn nie wieder gesehen. Jetzt hat er als einzige
       Erinnerung seinen Namen, verewigt in einer der dunklen Kellerzellen. Der
       Fund ist wie eine Art Abschluss und gleicht einem Begräbnis. Er konnte
       seinen Vater nie begraben.“
       
       Eine mumifizierte Ratte liegt am Boden. Nur noch Skelett und Fell zeugen
       von den tierischen Bewohnern dieses Ortes.
       
       Es ist ein Ort des Grauens. Man möchte alle Eindrücke nach einem Besuch von
       sich abwaschen, die Erinnerung an diesen Ort vergessen. Aber für alle, die
       hier traumatisiert wurden, oder für die Angehörigen, die in diesen Zellen
       ihre Liebsten verloren haben, ergibt sich auch eine große offene Rechnung.
       
       Jene, die hier verhörten, folterten und peinigten, jene, die die Befehle
       dafür gaben und dieses System der Unterdrückung aufbauten – werden sie alle
       jemals zur Rechenschaft gezogen werden? Die Freiheit beginnt mit der
       Öffnung der Zellen. Die Gerechtigkeit beginnt damit, die Peiniger nicht
       davonkommen zu lassen.
       
       Doch was wollen die neuen Machthaber, die meist islamistischen
       Rebellengruppen, die innerhalb von nur zehn Tagen das implodierte System
       Assads gestürzt haben?
       
       ## Welches System stellen sich die Rebellen vor?
       
       Vor einem der alten Offiziers-Clubs im Zentrum von Damaskus, direkt neben
       dem ehemaligen Militärhauptquartier, ist ein halbes Dutzend Rebellenkämpfer
       stationiert. Sie gehören der islamistischen Hayat Tahrir al-Sham (HTS) an,
       der größten Rebellengruppe. Sie zeigen ihren Jeep mit aufmontiertem
       Granatwerfer, mit dem sie vor wenigen Tagen aus der nördlichen Provinz
       Idlib bis in die Hauptstadt fuhren. Der Granatwerfer kam bisher kaum zum
       Einsatz, erzählen sie. Das Regime und seine Truppen lösten sich vor ihren
       Augen auf. „Wir waren selbst überrascht, wie schnell es ging. Aber das
       zeigt, wie schwach das Regime war“, sagt einer.
       
       Sie haben ein paar Sofas aus dem Offiziers-Club nach draußen geholt, in der
       Mitte haben sie eine Feuerstelle eingerichtet. Einer der Männer nimmt einen
       Bilderrahmen, in dem die Reste eines Porträts des gestürzten Präsidenten
       Baschar al-Assad zu sehen sind, und zerbricht ihn in kleine handliche
       Stücke. So finden die Reste des Diktators nun Verwendung: als Brennholz
       fürs Teekochen.
       
       Die jungen Männer kommen aus einfachen Verhältnissen, haben wenig Bildung
       genossen. Der älteste von ihnen ist Khaled. Er ist 32 Jahre alt, sieht aber
       mindestens 10 Jahre älter aus. Er ist vor 13 Jahren von Homs vor den
       Truppen des Regimes nach Idlib geflüchtet. Dort stand er vor dem Nichts und
       schloss sich dann den Rebellen an.
       
       Ich frage sie, was für eine Art neues Syrien sie sich vorstellen. Es müsste
       ein islamisches Syrien sein, antworten sie. Aber Syrien bestehe doch aus
       vielen unterschiedlichen Religionsgruppen, Christen und anderen
       Minderheiten. Was ist mit denen? Man werde gut mit ihnen umgehen, sie
       beschützen, sagen sie. Sie seien in Sicherheit, antworten sie. Sie alle
       wollten eine funktionierende Regierung, Meinungsfreiheit und auch Wahlen,
       sagen sie.
       
       Was aber, wenn die Mehrheit der Wähler einen säkularen Staat und eine
       Trennung von Staat und Religion will, frage ich. Sie schütteln die Köpfe.
       Das könnten sie auf keinen Fall akzeptieren. Assad sei auch ein säkularer
       Diktator gewesen.
       
       Schließlich kommt einer ihrer Offiziere vorbei. Er nennt sich Abu Obeida.
       Er fungiert scheinbar als eine Art Politkommissar, sei dafür
       verantwortlich, dass sich die Truppen islamisch-gemäß verhalten, beschreibt
       er seine Aufgabe. Er könnte auch radikaler Islamist sein. Mit langem Bart,
       ein wenig nach afghanischer Mode gekleidet. Ob er das alte Regime zur
       Rechenschaft ziehen will? „Was die neue Regierung angeht, wir haben allen
       Soldaten, die Militärdienst leisten mussten und die Waffen abgelegt haben,
       ihre Sicherheit garantiert. Aber wenn es Beschwerden gibt, über Menschen,
       die gefoltert, verhört und getötet haben, dann werden die zur Rechenschaft
       gezogen“, kündigt er an.
       
       Dem würde die Mehrheit der syrischen Bevölkerung wohl zustimmen. Aber wie
       wollen die neuen Machthaber das schaffen, mit Richtern, die bisher nach
       Wunsch des Regimes geurteilt haben, und einem Staatsapparat, den sie nun
       übernehmen, der aber vollkommen auf das alte Regime zugeschnitten ist? Man
       habe qualifizierte Leute und Spezialisten aus der Provinz Idlib. Aber jetzt
       brauche es welche für alle Orte Syriens, meint Abu Obeida. „Das bedarf
       einiges an Organisation. Es ist eine Frage der Zeit. Hoffentlich dauert das
       nicht all zu lange“, sagt er.
       
       ## Die Zukunft ist ungewiss
       
       Auch er betont, dass er natürlich ein islamisches Syrien wolle. Aber was
       für einen Staat er sich vorstellt, da bleibt er vage. „Der Begriff
       Islamisten, mit dem sie uns bezeichnen, ist ein konstruierter Begriff. Wir
       sind Muslime. Wir werden freundlich zu unseren Nachbarn sein und niemandem
       schaden. Wir haben nicht vor, irgendjemandem etwas aufzwingen, wir wollen
       niemanden dominieren oder unterdrücken“, führt er aus.
       
       Glaubt er, dass diese Worte die Minderheiten im Land, zum Beispiel dies
       Christen beruhigen werden? „Niemand kann sich am Ende einer ganzen Nation
       aufzwingen. Keine Religion, keine islamische Gemeinschaft. Am Ende werden
       die Menschen bestimmen, wer sie regieren soll“, sagt er und lädt zu einem
       weiteren Tee ein. Es ist eine merkwürdige Mischung aus Freiheitsgedanken,
       auch geboren aus dieser Stunde, den Diktator losgeworden zu sein, und ihrem
       islamistischen Hintergrund, der wahrscheinlich mit jedem Tag ihrer
       Herrschaft mehr in den Vordergrund rücken wird. Nach der vierten Tasse Tee
       mit den Rebellen und vielen Diskussionen, gibt es vor allem eines: mehr
       Fragen, wie es mit diesem Land und seinen Menschen weiter gehen wird.
       
       Im Viertel Bab Touma in der Damaszener Altstadt leben vorwiegend Christen.
       Wenige Tage nach dem Sturz Assads kehrt hier eine Art Normalität ein.
       Geschäfte haben wieder geöffnet, die Menschen spazieren durch die Gassen.
       Hier ist auch der Sitz der armenisch-katholischen Kirche. Deren Erzbischof
       George Asadorian hat gemischte Gefühle. „Veränderung geht immer mit Ängsten
       einher“, sagt er. Immer wenn es Veränderungen im Nahen Osten gegeben hat,
       ob im Irak, in Libyen oder in Ägypten, ging das mit Angriffen gegen
       Christen einher. „Die neuen Machthaber haben keine terroristische Agenda,
       aber sie haben einen extrem radikalen Hintergrund und das macht uns Angst“,
       sagt er.
       
       Er erzählt auch, dass es bereits mehrere Treffen zwischen den christlichen
       Oberhäuptern und Vertretern der HTS gegeben habe. „Sie haben uns
       versichert, dass alles besser wird und wir keine Angst haben sollten. Die
       Botschaft, die sie uns immer wieder schicken, lautet: „Habt keine Angst“,
       fasst er die Treffen zusammen.
       
       Die Nationale Koalition und die Freie Syrische Armee hätten erklärt, dass
       sie sogar über einen säkularen Staat nachdächten, also eine Trennung
       zwischen Staat und Religion. „Das ist genau das, was wir wollen. Ein Land
       für alle seine Menschen. Religiöse Differenzen trennen. Säkularismus
       vereint. Sie haben uns versprochen, dass sie an einem Land arbeiten, in dem
       alle ein Zuhause haben“, sagt Asadorian.
       
       ## „Wir müssen alle zusammenarbeiten“
       
       Dann mitten im Gespräch ist plötzlich eine Salve aus einem
       Schnellfeuergewehr zu hören. Irgendwo in einer der Gassen der Altstadt.
       Eine kurze Erinnerung daran, dass die Lage noch nicht stabil ist. „Hörst du
       die Schüsse? Das ist nicht ermutigend“, sagt der Erzbischof. „Aber wir
       sollten abwarten.“ Er könne den Menschen, die aus dem Land geflüchtet sind,
       gerade noch nicht guten Gewissens sagen, dass alles in Ordnung sei und sie
       zurückkommen könnten. „Wir warten ab und wir bieten unsere Kooperation an,
       um ein besseres Syrien für alle zu schaffen. Wir müssen alle
       zusammenarbeiten für den Frieden in Syrien.“
       
       Syrien und Damaskus werden gerade von so vielen widersprüchlichen Gefühlen
       beherrscht. Da ist Freude darüber, dass das brutale Assad-Regime Geschichte
       ist. Hoffnung darauf, dass nun alles besser wird. Aber es gibt auch eine
       riesige Ungewissheit und Unsicherheit, wie es nun weitergeht.
       
       Die Widersprüche sind oft in einer Szene greifbar. Während ein Autokorso
       mit jungen Leuten, hupend, freudig und singend durch die Innenstadt fährt,
       winken die bärtigen neuen Machthaber, die Kalaschnikow über die Schulter
       geschwungen, den Jugendlichen zu und tanzen mit. Am Himmel sind israelische
       Kampfjets zu hören. Es folgt eine Explosion in der Ferne. Eine weitere
       syrische Militärinstallation geht in Flammen auf. All das sind
       Momentaufnahmen des neuen Syriens.
       
       13 Dec 2024
       
       ## AUTOREN
       
   DIR Karim El-Gawhary
       
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