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       # taz.de -- die gute nachricht: Anzahl der Versuchstiere sinkt im dritten Jahr in Folge
       
   IMG Bild: Credit: Grafik: Anna Eschenbacher, Johanna Hartmann, Francesca Morini. Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung. Fotos: stock.adobe.com
       
       Tierversuche sind ethisch höchst umstritten. Dennoch werden in Deutschland
       Mäuse, Fische und Vögel eingesetzt, um beispielsweise [1][Impfstoffe oder
       Krankheiten wie Krebs zu erforschen]. Allerdings ist die Zahl der
       Versuchstiere in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesunken: Für 2022
       meldete das Deutsche Zentrum zum Schutz von Versuchstieren rund 1,73
       Millionen Tiere – 134.000 weniger als im Vorjahr. Damit gibt es zum dritten
       Jahr in Folge weniger [2][Versuchstiere in Deutschland]. Während die Zahlen
       bei Mäusen, Ratten, Fischen und Katzen sanken, wurden Hunde, Kaninchen und
       Affen öfter für Versuche eingesetzt. Mehr als die Hälfte der Tierversuche
       diente der Erforschung biologischer Abläufe und Funktionsweisen im Körper,
       der sogenannten Grundlagenforschung. Der Grund für die rückläufigen Zahlen
       ist die zunehmende Verbreitung von Alternativmethoden. Wie diese weiter
       verbessert werden können – auch daran wird weiter intensiv geforscht.
       
       Hanna Kopp
       
       30 Dec 2023
       
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