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       # taz.de -- Was fehlt ...: ... Sex im Meer
       
       > Michelle Hunziker definiert beim Festival von San Remo den modernen Mann
       > neu. Er soll schön sein und der Frau beim Arbeiten zusehen.
       
   IMG Bild: Michelle Hunziker zwischen den Kollegen Rosario Fiorello (l) und Claudio Baglioni in San Remo
       
       Da fühlt man sich dann jetzt doch ein bisschen verkackeiert. Eros Ramazotti
       hat einen neuen Song über Sex im Meer, hatte aber selber überhaupt gar nie
       Sex im Meer. Nicht mal ein bisschen. Böh.
       
       Der italienische Popsänger (51) habe mit dem in „Un‘Altra Estate“
       beschriebenen Verkehr keine Erfahrung, sagte er im Interview mit dem
       Magazin Myway. Er hat sich das alles einfach ausgedacht. „Ich hatte mir bei
       diesem Text einfach überlegt, wie ich denn einen besonders schönen Tag für
       einen Mann beschreiben könnte“, erzählte der Ex-Ehemann von Moderatorin
       Michelle Hunziker (38). Und da kam dann halt sowas bei raus.
       
       „In Deutschland sähe der wohl anders aus“, fügte Ramazzotti hinzu. „Der
       Starnberger See oder die Nordsee dürften für die Liebe oft zu kalt sein.“
       Och, nee, geht schon! Im Pool halt. Hat der nicht den
       [1][taz-Wochenend-Streit] gelesen im Juni? Neulich erst wurden zwei junge
       Leute in Bayern beim Pimpern im Pool erwischt und mussten eine bzw. zwei
       Wochen ins Gefängnis. Ramazzotti kommt im Oktober und November für vier
       Konzerte nach Deutschland, weiß die dpa. Dann ist es leider wahrscheinlich
       wirklich zu kalt in der Nordsee. (dpa, taz/sto)
       
       5 Aug 2015
       
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