In Georgia wird eine schwangere Frau seit ihrem Hirntod vor drei Monaten künstlich beatmet, weil die Klinik nach Angaben ihrer Familie nicht gegen das strenge Abtreibungsrecht in dem US-Bundesstaat verstoßen will. Die Mutter der 30-jährigen Adriana Smith, April Newkirk, sagte im Lokalsender WXIA-TV, die Entscheidung, ihre Tochter künstlich am Leben zu erhalten, sei allein von der Klinik getroffen worden. In Georgia sind Abtreibungen nach der 6.Schwangerschaftswoche durch das sogenannte Herzschlaggesetz verboten, also sobald ein Herzschlag zu messen ist. .