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#Post#: 1918--------------------------------------------------
Kölner gewinnen mal wieder....
DIR By: Rico Rodriguez
Date: October 29, 2013, 11:20 am
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HTML http://mobil.koeln.de/koeln/nachrichten/koeln_kompakt/stadt--erneut-hotel-fuer-fluechtlinge_773973.html
Stadt gewinnt weiteres Hotel für Flüchtlinge
Die Stadt Köln hat kurzfristig mehr als 100 zusätzliche
Unterbringungsplätze für Asylbewerber und unerlaubt eingereiste
Personen geschaffen. Das Amt für Wohnungswesen konnte dafür ein
weiteres preiswertes Hotel gewinnen. Damit werden die beiden von
der Stadt Köln betriebenen Notaufnahmeneinrichtungen entlastet,
insbesondere die Situation in der Herkulesstraße, wo rund 70
Personen auf dem Flur wohnen, kann weiter entlastet werden.
Die Umzüge sollen in den nächsten Tagen erfolgen. Das Hotel
wurde weder gemietet noch gekauft, die Stadt garantiert aber für
die nächsten drei Jahre eine Mindestauslastung der Zimmer. Wie
der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet, kostet die
Hotelunterbringung pro Flüchtling durchschnittlich zwischen 600
und 900 Euro im Monat.
Trotz der jetzt bereitgestellten Unterbringungsplätze sind in
Köln nach wie vor die Kapazitäten für die Aufnahme von
Flüchtlingen völlig ausgeschöpft. Zurzeit sind von der Stadt
Köln insgesamt ca. 2.700 Asylbewerber und unerlaubt Eingereiste
in Wohnheimen, Hoteleinrichtungen und in den beiden
Notaufnahmeeinrichtungen untergebracht. Allein im Monat
September sind 367 Personen zusätzlich nach Köln gekommen.
Sit, die Kölner haben mal wieder was gwonnen...wir alle sind
Gewinner....
Aber wer bezahlt denn nun schon wieder den Gewinn??
Interessant dass man mittlerweile ganz unverblümt von "unerlaubt
eingereisten Personen" redet...
Warum wird denn hier nicht geltendes Recht angewendet und
Abschiebung angeordnet?
Ich binballd wieder für 1 Woche in Deutschland-Köln...werde mal
schauen dass ich auch ein kostenloses Hotel gewinne...ach shit,
ich reise ja legal ein...naja, viellcuht klaue ich erstmal was
am Flughafen oder oder prügel bisschen auf Passanten ein...weil
die ja alle Rassisten sind. Dann wird das schon mit der
kostenlosen Kost und Logie.
Grüße aus den USA
#Post#: 1926--------------------------------------------------
Re: Kölner gewinnen mal wieder....
DIR By: NoReligionEver
Date: November 1, 2013, 8:42 pm
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--- Quote from: Rico Rodriguez link ---
>
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HTML http://mobil.koeln.de/koeln/nachrichten/koeln_kompakt/stadt--erneut-hotel-fuer-fluechtlinge_773973.html
>
> Stadt gewinnt weiteres Hotel für Flüchtlinge...Ich binballd
wieder für 1 Woche in Deutschland-Köln...werde mal schauen dass
ich auch ein kostenloses Hotel gewinne...ach ****, ich reise ja
legal ein...naja, viellcuht klaue ich erstmal was am Flughafen
oder oder prügel bisschen auf Passanten ein...weil die ja alle
Rassisten sind. Dann wird das schon mit der kostenlosen Kost und
Logie.
>
> Grüße aus den USA
>
--- End Quote ---
Die Verpflegung im Knast wird garantiert von ausgebildeten
Ernährungsspezialisten geplant. Damit sollte man jahrzehntelang
gesundheitlich besser ernährt sein, als die meisten anderen,
aber ob das denn alles schmeckt???
#Post#: 1927--------------------------------------------------
Re: Kölner gewinnen mal wieder....
DIR By: Kater Karlo
Date: November 2, 2013, 2:54 pm
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Hauptgewinn:
Köln muss 77 Mujahedin aufnehmen
Köln muss bis zu 77 ehemalige Widerstandskämpfer aufnehmen, die
aus dem Irak Krieg gegen den Iran geführt haben. Zwar sieht
Stadtdirektor Kahlen „sicherheitsrechtliche Einwände“.
Verhindern lässt sich die Einreise aber wohl nicht. Von Andreas
Damm
Drucken
per Mail Köln.
Köln muss gegen den Willen der Stadtverwaltung bis zu 77
Widerstandskämpfer der militanten iranischen Volksmujahedin
aufnehmen. Sie haben im Irak gelebt und waren an bewaffneten
Aktionen gegen den Iran beteiligt. Da sie zuvor als anerkannte
Flüchtlinge in Köln gewohnt hatten, dürfen sie laut Entscheidung
der Innenminister des Bundes und des Landes hierhin
zurückkehren. Stadtdirektor Guido Kahlen sieht jedoch
„sicherheitsrechtliche Einwände“ gegen die Einreise. Das geht
aus einer Mitteilung an den Rechtsausschuss des Rates hervor.
US-Truppen hatten das Kampflager im Irak 2003 entwaffnet. Im
Vorjahr wurden dann 3000 Widerstandskämpfer in das Camp Liberty
in der Nähe von Baghdad umgesiedelt, eine ehemalige Militärbasis
der Amerikaner. 97 von ihnen hatten vor 20 Jahren und mehr in
Deutschland gelebt, die meisten in Köln. Nach Auffassung der
städtischen Juristen haben die Widerstandskämpfer keinen
Anspruch auf eine Rückkehr in die Bundesrepublik.
Die iranischen Staatsangehörigen hätten ihren Flüchtlings-Status
verloren, heißt es in dem Papier Kahlens. Denn die Gruppe habe
sich freiwillig in dem Camp der Vereinigten Staaten aufgehalten;
damit sei die völkerrechtliche Schutzpflicht auf die USA
übergegangen.
Kahlen regt andere Lösung an
Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen strebe „eine
mögliche Ausreise dieses Personenkreises in einen sicheren
Drittstaat“ an. Die Sicherheitslage der Bewohner im Camp Liberty
werde von der Völkergemeinschaft als „äußerst prekär
eingeschätzt“. In diesem Jahr sei das Lager mehrfach mit Raketen
angegriffen worden. Dabei seien zahlreiche Menschen getötet und
verletzt worden.
Die Stadtverwaltung verweigerte zunächst ihre Zustimmung zu
einem Aufenthaltsvisum für die Bundesrepublik. Zudem regte
Kahlen an, zumindest nach einer andere Lösung für die Verteilung
der 97 Männer und Frauen zu suchen. Die Aufnahme von bis zu 77
Angehörigen der Volksmujaheddin in Köln sei unverhältnismäßig.
Das Bundesinnenministerium vertritt jedoch eine andere
Rechtsauffassung. Es bestehe ein Rückkehranspruch, außerdem
seien bei den 97 Flüchtlingen „alle sicherheitsrechtlichen
Bedenken ausgeräumt“. Auf die Forderung nach einem Ausgleich für
die unverhältnismäßige Belastung der Stadt Köln sei das
Ministerium nicht eingegangen. Das Landesinnenministerium habe
„auf Bitten des Bundesministeriums“ schließlich den
Einreiseanträgen zugestimmt und die Kölner Entscheidung damit
aufgehoben. „Rechtsmittel stehen der Stadt Köln nicht zur
Verfügung“, so Kahlen.
Einer schon in Köln
Es sei unklar, „wie viele der 77 Personen nach der Einreise
einen Unterbringungsbedarf, Leistungen zum Lebensunterhalt und
zur Krankenbehandlung hier in Köln geltend machen werden“. Einer
von ihnen habe sich bereits in Köln gemeldet, war am Dienstag zu
erfahren. Er lebe bei Verwandten.
Im Rathaus hält man die Entscheidung Berlins für nicht
nachvollziehbar. „Wir haben erhebliche Zweifel am
Flüchtlingsstatus der 77 Menschen“, sagte
SPD-Fraktionsvorsitzender Martin Börschel. „Aber wir haben kein
Rechtsmittel gegen die Entscheidung, weil sie von einer
übergeordneten Behörde stammt.“
HTML http://www.ksta.de/koeln/-fluechtlinge-aus-irak-koeln-muss-77-mujahedin-aufnehmen,15187530,24430814.html
Jedes leerstehende Haus mit mehr als 10 Zimmern muss man sofort
warm abbrechen. Überall werden Asylaten einquartiert - per
Dekret. In einem Dorf am Feldberg mit 360 Einwohnern, wurde ein
Kurhaus frei. Sofort sollten dort 90 muslimische Asylanten
einquartiert werden. (Dann braucht die Gemeinde keinen Haushalt
mehr verabschieden. Dann ist sie platt.)
In Schneeberg, einen kleinen Städtchen im Erzgebirge, wollen sie
jetzt in einer fast leerstehenden Kaserne 800!!!! Asylanten
einquartieren. Durch die Auflösung des Stützpunkts sind in
dieser ländlichen Gegend 1.400 Arbeitsplätze weggefallen. Die
Arbeitslosigkeit liegt über 20%.
Die Ängste der Menschen werden nicht ernst genommen. Man schiebt
sie in die rechte Ecke, wenn sie sich dagegen wehren und solche
Zahlen für unverhältnismäßig erachten.
JEDEN Tag lese ich, dass man Gutmenschen für's Ehrenamt sucht,
sogar PATEN-Familien, die allein eingereiste Kinderasylanten
(natürlich ohne Pass und älter als Kinder, aber sie wissen, dass
sie mit unter 18 Jahren bevorzugte Fürsorge bekommen) aufnehmen.
Wenn das so weitergeht, gibt es Zwangseinquartierungen. Im
Grundgesetz ist bei Wohnraumnot dafür ja schon vorgesorgt.
Der vor 2 oder 3 Jahren durchgeführte Zwangs-Zensus für jede
Immobilie gab eine exakte Erfassung jedes Wohnraums, wieviel qm
jedes Zimmer, wieviele Toiletten, wie heizbar usw.
Lange geht das nicht mehr gut.
#Post#: 1930--------------------------------------------------
Re: Kölner gewinnen mal wieder....
DIR By: KarlMartell
Date: November 2, 2013, 4:24 pm
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Volksmudschahedinische Kommunisten koennen sich ja dann in Koeln
fein fetzen mit den wahren Islamern. Die 77 im Muengersdorfer
Stadion antreten lassen gegen 77 von der Biervogel-Garde. Mit
diesen grossen Tramontina-Macheten. Der letzte, der uebrigbleibt
gewinnt ein Ticket ins Grenzgebiet Iran-Irak.
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