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       #Post#: 1905--------------------------------------------------
       Akif Pirinçci: Ausschnitte aus seinem nächsten Buch
   DIR By: NoReligionEver
       Date: October 27, 2013, 8:12 am
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       Kleiner Ausschnitt aus meinem in Bälde erscheinenden Buch
       DEUTSCHLAND, DEUTSCHLAND UNTER ALLES (oder so):
       Der Islam gehört zu Deutschland wie ein Gummiknüppel in meinen
       Arsch
       I ist am Samstag zu einer Party eingeladen, auf die er sich
       schon die ganze Zeit gefreut hat. Es ist überhaupt ein Wunder,
       daß man ihn eingeladen hat, denn I ist ein ziemlich
       unausstehlicher Typ, den keiner mag. Eigentlich handelt es sich
       auch nicht um eine richtige Einladung. I hat den Gastgeber, der
       ein sehr gutmütiger und freundlicher Mensch ist, solange bekniet
       und bedrängt, bis dieser die Einladung ausgesprochen hat. Bevor
       I sich in der Nacht zum Samstag etwa um ein Uhr ins Bett legt,
       schaut er noch einmal kurz in seinen Terminkalender. Und stößt
       einen Wutschrei aus. Voll Entsetzen stellt er nämlich fest, daß
       die Party nicht am Samstag, sondern schon am Freitag stattfinden
       sollte, also gegenwärtig ihrem Ende zugeht. Er hat sich im
       Termin vertan. Sofort rennt I aus dem Haus, setzt sich in seinen
       Wagen und braust zu der abklingenden Party. Denn er kann es
       nicht verwinden, daß dieses von ihm so herbeigesehnte Ereignis
       tatsächlich ohne ihn stattgefunden haben soll. Als I an seinem
       Ziel ankommt, ist es schon nach drei Uhr vorbei, und die Party
       neigt sich in der Tat ihrem Ende zu, ist so gut wie vorbei. Die
       meisten Gäste sind schon gegangen, und die wenigen, die noch da
       sind, fläzen sich hoffnungslos besoffen und zusammenhangloses
       Zeug stammelnd in dunklen Ecken. Die Putzleute sind schon im
       Anmarsch. Im Hintergrund läuft leise Abschiedsmusik. I ist außer
       sich vor Empörung, den ganzen Spaß verpaßt zu haben. Denn nach
       den auf Schritt und Tritt stehenden und rollenden ausgetrunkenen
       Flaschen, den vielen Koksspuren auf dem Glastisch und der
       beeindruckenden Unordnung im Haus zu urteilen, muß es wirklich
       eine grandiose Party gewesen sein. I aber kann nicht
       akzeptieren, daß es so ist wie es ist. Er macht den Gastgeber
       ausfindig und setzt ihn in einer cleveren Kombination aus
       Betteln, Drohen und Schmollen unter Druck. Die Party dürfe
       jetzt, wo er da sei, nicht zu Ende gehen und müsse fortgesetzt
       werden, fordert er aggressiv, und zwar derweise, als befände sie
       sich auf ihrem Höhepunkt. Der Gastgeber, selbst ziemlich
       betrunken und kaum mehr Herr seiner Sinne und, wie gesagt, ein
       sehr gutmütiger Mensch, läßt sich von I zermürben und willigt
       schließlich ein, die Party I wegen fortzusetzen. Er legt laute
       Stimmungslieder auf, bittet die Kellner, neuen Champagner
       aufzufahren und ordnet den Putzleuten an, einstweilen zu
       pausieren. Dann trommelt er ein paar "Partyleichen" zusammen und
       zwingt sie auf die nette Art zum wilden Tanz und euphorischen
       Knutschen, als ginge es auf die Klimax der Festivität zu. Doch
       alles ist lustlos und gekünstelt, weil jeder körperlich und
       psychisch spürt, daß man dieses schöne Ereignis "überlebt" hat.
       Ein Gefühl der Unwirklichkeit breitet sich aus. Es ist eher eine
       Zombieveranstaltung denn eine gelungene Party, was jetzt
       stattfindet, inszeniert nur für I. Der aber glaubt tatsächlich,
       daß er die Zeit zurückgedreht habe und sich nun auf dem
       Höhepunkt der Party befände. I ist wirklich ein großer Dummkopf
       … Vielleicht haben es einige erraten: I ist der Islam in Europa
       bzw. Deutschland, und die geile Party, die längst vorbei ist,
       ist die einst darin stattgefundene große Zeit der Religion.
       Diese aufregende wie mörderische Zeit, in der Menschen
       religiösen Dogmen, der Willkür des Aberglaubens und der
       Instrumentalisierung des Sakralen zum Zwecke der Machtausübung
       unterworfen waren, ist hierzulande längst Geschichte. Nur für
       die Moslems tut man noch so, als spiele solch ein überholtes
       Abstraktum wie Gott in unserem Leben noch eine Rolle. Anders
       ausgedrückt, unser Gott ist längst tot, und spielt für unser
       Denken und Handeln kaum mehr eine Rolle, während ihr Allah
       quicklebendig zu sein scheint und ungerührt von der neuen Lage
       seine alten, um nicht zu sagen abgestandenen Befehle austeilt,
       als sei nichts passiert. Unter dem Deckmäntelchen der
       Religionsfreiheit kehrt etwas nach Deutschland zurück, was wir
       längst überwunden zu haben glaubten, allerdings diesmal in einer
       zombiehaften Gestalt. Wieso eigentlich? Hatte ich schon erwähnt,
       daß der "Gastgeber" ein sehr gutmütiger Kerl ist? ... Alle
       Rechte Akif Pirinçci vorbehalten © Bonn
       #Post#: 1906--------------------------------------------------
       Re: Akif Pirinçci: Ausschnitte aus seinem nächsten Buch
   DIR By: NoReligionEver
       Date: October 27, 2013, 8:15 am
       ---------------------------------------------------------
       Kleiner Ausschnitt aus meinem in Bälde erscheinenden Buch
       DEUTSCHLAND, DEUTSCHLAND UNTER ALLES (oder so):
       ... Würde ich sagen, ich hasse Jesus Christus, würde der Leser
       allmählich zu gähnen anfangen und irgendwann dieses Buch
       zuklappen und nicht mehr weiterlesen. Es wäre einfach
       langweilig. Denn wie ich bereits erwähnte, spielt Jesus in
       unserem Leben nur noch die Rolle des Pausenclowns, dem man voll
       besinnlich auf Beerdigungen, weihnachten- und osternweise, bei
       den größten Schlafsack-Fick-Events ever namens Kirchentagen nach
       süßlichen Margot-Käßmann-Gaga-Reden und kontinuierlich aus dem
       Radio bei "Always Look on the Bright Side of Life" von Monty
       Python begegnet. Wieso soll man Mohammed und seinen Allah, der
       ihm irgendeinen Mist zugeflüstert haben soll, ohne daß es davon
       eine Blue-ray-Aufnahme gibt, also nicht gleichermaßen
       kritisieren, hinterfragen, bespotten und verdammen dürfen? Hat
       er einen Längeren als uns Jesus? Ganz einfach: Weil dann dessen
       Yeti-Anhänger a) gewaltigen Ärger machen, b) mit Gewalt drohen
       und c) den Kritiker am Ende auch töten würden, ich meine so
       richtig mit Blut und so. Das und nichts anderes ist in Wahrheit
       des Rätsels Lösung, weshalb unsere Politiker, die
       Multikultiengel, der auf doof tuende Akademiker, der was von
       Religionsfreiheit im Grundgesetz faselt, während er gleichzeitig
       mit der grunzenden Euphorie eines Kinderfickers die
       Kinderfick-Machenschaften der Kirche anprangert, der linke
       Journalist, dessen 16jähriger Sohn inklusive sein Kiefer in der
       U-Bahn bereits eine Kostprobe und Ahnung von Allahs Macht
       erfahren durfte, und der Pastor in seiner gotischen Kirche, über
       der ständig der heilige Geist des Abfackelns droht, mit dem
       gepreßten Drang eines Mordskackwurst-Gebärenden wollen, daß
       unsere muslimischen Mitbürger endlich, endlich aus ihren
       "Hinterhofmoscheen" hinaus sollen und mitten in Köln unbedingt
       einen aufdringlichen Giganto-Tempel für ihren Gott errichten
       müssen, obwohl ein nicht unerheblicher Prozentsatz von dessen
       Besuchern nach dem Freitagsgebet in den umliegenden Puffs
       verschwinden werden, so wahr mir Allah helfe. Und das ist auch
       sonst der einzige Grund, weshalb man ihnen alles durchgehen
       läßt, ihre verschleierten Frauen, wobei unter diesen auch
       Vierjährige zu verstehen sind, ihr flegelhaftes Benehmen, ihre
       Arroganz und last but not least das ständige Handaufhalten beim
       Papa Sozialstaat. Also nicht lügen ...
       Alle Rechte Akif Pirinçci vorbehalten © Bonn
       #Post#: 1907--------------------------------------------------
       Re: Akif Pirinçci: Ausschnitte aus seinem nächsten Buch
   DIR By: NoReligionEver
       Date: October 27, 2013, 8:16 am
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       Kleiner Ausschnitt aus meinem in Bälde erscheinenden Buch
       DEUTSCHLAND, DEUTSCHLAND UNTER ALLES (oder so):
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       ... Das, was heutzutage als die kulturelle oder religiöse
       Identität bezeichnet wird und nach Lesart der Multikulti-Kirche
       als unantastbar gilt, ist bei genauerem Hinsehen eine Einladung
       zur Simulation eines vorgefertigten Bildes des Migranten,
       selbstverständlich eines muslimischen Migranten, denn Buddhisten
       oder Taoisten interessieren nicht, weil sie ja keinen Ärger
       machen. Dieses schimärenhafte Bild wird aufrechterhalten von
       einer milliardenschweren, von soziologischen Quatschbehauptungen
       durchdrungenen und bewußt romantisierenden Betreuungsindustrie,
       die sich mittels des unerschöpflichen Steuergeldflusses
       metastasenartig ausbreiten durfte.
       Zu theoretisch? Okay, hier ein praktisches Beispiel: Wenn ein
       deutscher Vater irgendwann merkt, daß seine Tochter in ein Alter
       gekommen ist, in dem sie von Jungs sexuell ausgenutzt und
       emotional verletzt werden könnte, so muß er ihr dennoch die
       Freiheit lassen, in diesem heiklen Lebensabschnitt ihre eigenen
       Erfahrungen machen zu dürfen. Er muß diese Angst um seine liebe
       Kleine einfach aushalten, weil das gesellschaftliche Umfeld, in
       dem er sich bewegt, höchst seltsam reagieren würde, täte er es
       nicht. Ja, vielleicht würden im entgegengesetzten Falle sogar
       bald die Lehrer des Mädchens, gar das Jugendamt einschreiten und
       ihm verklausuliert mit Konsequenzen drohen, falls er seiner
       Tochter den Einstieg in ihre sexuelle Selbstbestimmung verböte.
       Ein Muslimvater hat seine Tochter nicht weniger lieb. Sobald er
       sich jedoch in der gleichen Situation befindet und die Angst um
       seine unerfahrene Tochter in ihm hochsteigt, kann er ihr mit dem
       Hinweis auf seine Religion die sexuelle Impulse aussendende
       Kleidung der heranwachsenden Mädchen, den Discobesuch und
       überhaupt jeden Kontakt mit Jungen verbieten. Und keiner wird es
       ihm übel nehmen. Das ist nunmal bei den Moslems so. In Wahrheit
       aber geht es um den Vorteil des Vaters, nämlich um den recht
       infantilen Wunsch, das krisenlastige, ja, auch gefährliche
       Altersstadium einer Pubertierenden mit einem Wisch wegzuwischen
       und diese angstgeladene Last sich vom Halse zu schaffen. Es ist
       so wie klein Moritz sich das Erwachsenenleben vorstellt: Jede
       Krise, jede schwierige Phase und jede Zumutung, die das Dasein
       auf diesem Planeten nun einmal mit sich bringt, wird durch ein
       vermeintlich göttliches Regelwerk auf dem Problemlösungsniveau
       eines Kleinkindes abgehandelt. Eifersucht, Trennung, Überdruß,
       sexuelle Frustration, Eigeninitiative, Selbstbestimmung, alles
       regelt auf den ersten Blick der Allah-App, doch wenn man genauer
       hinsieht das Unvermögen, sich in das immens schmerzliche, aber
       auch immens schöne Abenteuer namens Lebens wirklich einzulassen.
       Und die eine willfährige Amme imitierende Toleranzindustrie
       legitimiert das Ganze auch noch. So wird Bruce Willis
       sarkastische Antwort auf die Frage von damals, was er denn zu
       tun gedenke, wenn seine pubertierende Tochter sich jetzt mit
       Jungs einlassen würde, zur blutigen Realität: "Den Ersten
       erschieße ich, und dann hoffe ich, daß sich das herumspricht."
       ...
       Alle Rechte Akif Pirinçci vorbehalten © Bonn
       #Post#: 1908--------------------------------------------------
       Re: Akif Pirinçci: Ausschnitte aus seinem nächsten Buch
   DIR By: NoReligionEver
       Date: October 27, 2013, 8:17 am
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       Kleiner Ausschnitt aus meinem in Bälde erscheinenden Buch
       DEUTSCHLAND, DEUTSCHLAND UNTER ALLES (oder so):
       [img]
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       ... Es ereignete sich Ende der Siebziger etwas, das die sich
       immer mehr und immer schneller von alten Denkmustern
       emanzipierende westliche Welt für unmöglich gehalten hatte. Ein
       in Wahrheit vollkommen unbedeutendes (Dritte-Welt-)Land namens
       Iran, das der Welt nix zu bieten hatte außer Öl und Teppiche,
       wurde zum Gottesstaat, brach eine islamische Revolution vom
       Zaun. Häh, Gottesstaat? Allein das Wort kam damals in unserem
       Vokabular nicht vor. Wir hatten gehört, daß dergleichen vor 500
       Jahren oder so unheimlich in gewesen war, weswegen die Leute
       auch damals wie Bakterien in einem Scheißklumpen lebten, ihren
       Alltag unter einer Diktatur des Aberglaubens verbrachten und
       schon Mitte Dreißig den Löffel abgaben, was schon ein
       Greisenalter war, denn jedes zweite Kind starb, bevor es
       überhaupt Mama sagen konnte. Es versteht sich von selbst, daß
       man sich den lieben langen Tag nicht mit Elfen und Kobolden und
       einem Superdupertyp mit dem Nickname Gott beschäftigen und
       gleichzeitig nach einem fiebersenkenden Mittel für kranke Kinder
       beschäftigen kann. Das Eine schließt das Andere aus. Auch heute
       und ewiglich. Einige ganz Mutige haben es zu jener Zeit trotzdem
       versucht. Und die waren die wahren Heiligen.
       Es war ein Schock für die ganze Welt, nämlich daß ein Kulturvolk
       wie die Perser mehrheitlich und freiwillig zum Mittelalter
       zurückkehren wollte, auch wenn der Auslöser für diese Wende
       rückwärts aus dem Befreiungsdrang aus dem diktatorischen Regime
       eines Schah erwuchs. Nicht ungewöhnlich für diese Breitengrade.
       Aber was noch viel bedeutender ist: Ungefähr zur selben Zeit,
       eher ein klein wenig zuvor, erschien das Album "Saturday Night
       Fever" von der Popgruppe "Bee Gees", welches das Lebensgefühl
       der Menschen in der westlichen Welt nachhaltiger beeinflußte und
       veränderte als ein babyfickender Chomeini ("Ein Mann kann
       sexuelle Lust von einem Kind so jung wie ein Baby haben. Jedoch
       sollte er nicht eindringen." Ayatollah Chomeini in
       Tahrirolvasyleh, Darol Ulme, Qom Iran, 1990). Die Disco-Songs
       beendeten metaphorisch die hippieske Ära der Glamourlosigkeit
       und Leistungs- und Konsumfeindlichkeit der 70er (Ausnahmen:
       David Bowie und Bryan Ferry) und brachten ein atemloses
       Vibrieren und den Sinn für Stil wieder zurück unter die Leute.
       Die Bee Gees, kleine Genies, die sie waren, ebneten somit durch
       eine einzige LP emotional den Weg für uns junge Leute in die
       beginnende aufregende und ekstatische Zeit der 80er. Der
       Materialismus begann wieder zu obsiegen, das ach so verhaßte,
       doch insgeheim bewunderte Wort Yuppie machte die Runde, die
       Mädels machten wieder was Raffiniertes mit ihren Haaren anstatt
       sie Ali-MacGraw-haft schlaff und öde bis zum Hintern wachsen zu
       lassen, und allein die Musik- und Modeindustrie erwirtschaftete
       im neuen Jahrzehnt in einem Kreativitätsorkan atemberaubenden
       Ausmaßes so viel Wohlstand wie alle Industrien in den Siebzigern
       nicht. Weder die Zurück-zur-Moschee-Clowns noch Punk hatten der
       Welt die Initialzündung für eine Zeitenwende beschert, sondern
       einzig und allein die Bee Gees mit ihrer coolen Musik.
       Aber anstatt die von den Bee Gees angestoßene Kulturrevolution
       unter die Lupe zu nehmen, beschäftigten sich die Medien,
       insbesondere deutsche, zu jener Zeit zwangscharakterhaft und
       alle naselang mit der "Kulturrevolution" in Iran. Wieso? ...
       Alle Rechte Akif Pirinçci vorbehalten © Bonn
       #Post#: 1909--------------------------------------------------
       Re: Akif Pirinçci: Ausschnitte aus seinem nächsten Buch
   DIR By: NoReligionEver
       Date: October 27, 2013, 8:18 am
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       Kleiner Ausschnitt aus meinem in Bälde erscheinenden Buch
       DEUTSCHLAND, DEUTSCHLAND UNTER ALLES (oder so):
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       Je ungestümer und mittels Terrorakte ohne Zahl
       furchteinflößender sich der Islam gebärdete, begannen wir damals
       viel über diese komische Religion zu lernen. Zum Beispiel über
       den Ramadan, wo sie angeblich alle wie bekloppt fasten.
       Allerdings hat das Ganze mit dem Fasten im eigentlichen Sinne
       nichts zu tun, da das ursprüngliche mehrere Tage oder gar Wochen
       am Stück dauert. Es gibt zweierlei Kategorien von Fasten. Zum
       einen das "medizinische" Fasten, bei dem angeblich die "Gifte"
       aus dem Körper herausgespült, "entschlackt" werden sollen. Das
       ist natürlich Humbug. Denn wenn wir irgendwelche Gifte im Körper
       hätten, würden wir sehr schnell sterben. Der Körper teilt uns
       schon mit, sobald wir vergiftet sind, und wenn es soweit ist,
       hilft bestimmt nicht Nahrungsverweigerung, sondern nur ein
       Gegengift, nämlich hammerharte Chemie von der pharmazeutischen
       Industrie. Dann aber ist da noch das religiöse Fasten, während
       welchem man solange keine Nahrung zu sich nimmt, bis man sich in
       göttlichen Sphären wähnt, was freilich eine völlig normale
       Reaktion des unterernährten Körpers und infolgedessen des
       Geistes darstellt, da sich irgendwann Aussetzer und
       Halluzinationen einstellen. In beiden Fällen jedoch muß einmal
       am Tag Wasser oder eine dünne Brühe getrunken werden, damit man
       nicht völlig aus den Latschen kippt.
       Bei dem moslemischen Fasten wird weder das eine noch das eine
       erreicht, sondern etwa 12 Stunden ein Fasten simuliert, mit
       allen ärgerlichen, ja aggressiv machenden Anwandlungen, die
       einem zu Beginn einer solchen Kur überkommen. Insbesondere die
       Gefahr der Dehydration ist schwerwiegend. Die Sache ist nix
       Halbes und nix Ganzes. Deshalb nimmt der Muslim auch im
       "Fastenmonat" eher zu als ab, weil er sich vor dem Sonnenaufgang
       und am Abend umso gieriger aufs Essen stürzt. Was das alles
       damit zu tun haben soll, sich in die Situation eines Hungernden
       zu versetzen, so die Meinung des Otto-Normal-Allahgläubigen,
       weiß allein Allah.
       Das mit dem Fasten habe ich deshalb ausgesucht, weil es dem
       Leser geläufig sein müßte. Ja, mittlerweile weiß der
       Durchschnittsdeutsche so ziemlich detailliert über muslimische
       Sitten und Gebräuche bescheid. Sich schon mal gefragt, warum?
       Oder machen wir einfach einen kleinen Günther-Jauch-Test: Wie
       heißt der Premierminister von unserem Nachbarland Luxemburg?
       Nachname genügt. Sie wissen es nicht, sagen Sie? Okay, wie heißt
       der Regierungschef von unserem Nachbarland Polen? Wieder
       Fehlanzeige? Wie heißt der Bundeskanzler unseres Nachbarlandes
       Österreich? Erneut keine Ahnung? Gut, dann stelle ich Ihnen
       jetzt eine wirklich total abstruse Frage: Wie heißt der
       Ministerpräsident eines uns 4000 km weit entfernt liegenden
       Landes namens die Türkei, das wirtschaftlich immer noch unter
       dem bankrotten Griechenland steht und gerade beschlossen hat,
       daß auch Frauen im Öffentlichen Dienst Kopftücher tragen dürfen?
       Erdoğan, antworten Sie nun plötzlich wie aus der Pistole
       geschossen? Ach, das wissen Sie, ja? Obgleich Luxemburg, Polen,
       Österreich zusammengenommen zirka das Fünfzigfache des
       Wohlstands der Türkei erwirtschaften und besitzen. Haben Sie
       sich schon einmal gefragt, warum das so ist?
       Alle Rechte Akif Pirinçci vorbehalten © Bonn
       #Post#: 1910--------------------------------------------------
       Re: Akif Pirinçci: Ausschnitte aus seinem nächsten Buch
   DIR By: NoReligionEver
       Date: October 27, 2013, 8:19 am
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       Ich kann es nicht auf einen konkreten Zeitpunkt festmachen, aber
       so um die Mitte der 80er des letzten Jahrhunderts scheint es
       wohl passiert zu sein - als die Dämme zur Irrationalität
       gebrochen sind. Ein Kurswechsel hat im Denken der Menschen in
       diesem Land stattgefunden, vielleicht ohne daß sie es gemerkt
       haben oder aber durch mediale Nötigung dazu gezwungen wurden.
       Und dieser Kurswechsel führt uns zu einem Nebenaspekt der
       evolutionären Entwicklung, die ich als "sich zu Tode siegen"
       bezeichnen möchte. Sich zu Tode gesiegt und über das Ziel
       hinausgeschossen hat nämlich der "weiße Mann" bzw. der nördliche
       Mann. Im Durchschnitt und im Vergleich zu dem schwarzen, braunen
       und gelben Mann. Wobei unter dem weißen Mann auch der jüdische
       Mann zu verstehen ist, was Patentanmeldungen, epochale
       kulturelle Leistungen und wegweisende und unser aller Leben
       erleichternde, und wenn nicht das, im gehörigen Ausmaß
       beeinflußende Entwicklungen anbelangt. Vielleicht wird sich das
       eines Tages ändern (so wie aussieht, aus der asiatisch indischen
       Ecke), vielleicht auch nicht.
       Zu jener Zeit jedenfalls hatte der westliche, kapitalistische
       Mann mittels seiner Erfindungen, Verfahrenstechniken,
       ökonomischen Cleverness, Infrastrukturen, Kulturprodukten,
       modernen Medizin, "Gimmicks", kurz seiner im Lauf der letzten
       500 Jahre um ein Drittel gesteigerten Intelligenz und
       Kreativität einen derart atemberaubenden Wohlstand erschaffen,
       daß er nicht nur die Frauen in diesen einbinden (Frauen erfinden
       bekanntlich fast nichts), sondern sich gefallen lassen konnte,
       sich vom Staat, also von einer Bande von Berufsparasiten, die
       Hälfte davon wegrauben zu lassen. Warum er das tat, wird im
       nächsten Kapitel "Angst ist eine Entscheidung" zur Sprache
       kommen. Hierbei spielte die qualitative Fortpflanzungsstrategie
       (wenig Kinder zugunsten Investitionen in deren Gesundheit,
       Bildung und Fortkommen) im Gegensatz zu der quantitativen (so
       viel Kinder wie möglich und einfach darauf hoffen, daß zumindest
       ein paar überleben so wie in Afrika) eine entscheidende Rolle.
       Ergebnis des Rennens: "Qualitativ" ist effektiver, weil es
       bessere Waffen entwickelt, um die "Quantitativen" jeder Zeit
       umbringen zu können. Merke: Evolution ist stets Konkurrenz um
       Fortpflanzungschancen und nicht besinnungslose Fickerei.
       "Sich zu Tode gesiegt" heißt also in diesem Zusammenhang, daß
       obgleich der westliche/weiße Mann nun so viel Wohlstand
       generiert hatte, letzten Endes einen Pyrrhussieg davontrug. Denn
       die parasitären Kräfte hatten ihn dazu gezwungen, den
       "Überschuß" fix wieder abzugeben. Eigentlich hätte er den ganzen
       Scheiß auch gleich lassen können. Da der Staat nun seinen
       Überschuß besaß, konnte der damit machen, was er wollte, zumal
       es sich um Spielgeld handelte, also um das Geld der anderen, für
       dessen Verwendung man keinerlei Rechenschaft abzulegen brauchte.
       Man konnte damit sich den Arsch abputzen und das Klo
       runterspülen oder auch einfach verbrennen. Und das tat man denn
       auch.
       Alle Rechte Akif Pirinçci vorbehalten © Bonn
       #Post#: 1911--------------------------------------------------
       Re: Akif Pirinçci: Ausschnitte aus seinem nächsten Buch
   DIR By: NoReligionEver
       Date: October 27, 2013, 8:20 am
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       Kleiner Ausschnitt aus meinem in Bälde erscheinenden Buch
       DEUTSCHLAND, DEUTSCHLAND UNTER ALLES (oder so):
       .... Da entdeckte man den Migranten.
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       Der hieß vorher Gastarbeiter, was selbst dem arbeitenden Gast
       nie gestört hatte. Doch als sich genau zu der genannten Zeit die
       Asylbetrügerschwemme im Lande breitmachte (80er Jahre) und die
       Kinder der Gastarbeiter wenig Lust zeigten, ihren Vätern und
       Müttern gleichzutun und sich in irgendwelchen Fabriken und
       Baustellen kaputt- und buckeligzuarbeiten, ließ sich der Begriff
       so nicht mehr aufrechterhalten. Aus Ausländer oder Gastarbeiter
       wurde hast du nicht gesehen der ausländische Mitbürger.
       Allerdings nur den Moslem betreffend. Der Italiener blieb
       weiterhin der Italiener, der Jugoslawe Jugoslave, der Grieche
       Grieche und der Portugiese Portugiese. Allesamt Assoziation an
       den warmen Süden weckende bunte Tupfer in einem meist kalten
       Land. Ohne daß man es offen aussprach, war in Wahrheit mit
       ausländischer Mitbürger der Türke und der Araber, schlußendlich
       der Moslem gemeint, der latent mitkriegte, daß der Wind sich so
       allmählich zu drehen begann und er mit seinen archaischen Sitten
       und seinem unreformierten Geisterglauben aus irgend so einer
       beschissenen Wüstenei vor Hunderten von Jahren nicht mehr
       hinterm Berg zu halten brauchte.
       Wohlgemerkt, die Leute sind es nicht selber schuld. Es ist so
       wie mit dem Dieb, der in der Nacht in mein Haus einbricht. Wenn
       ich nichts dagegen unternehme, nachdem ich ihn entdeckt habe,
       daneben stehe, ja, ihn noch ermuntere, sich meine Kostbarkeiten
       in aller Ruhe in den Sack zu packen, tja, da ist mir auch nicht
       mehr zu helfen. Der, der dem Moslem stets daneben gestanden und
       zugesehen hat, wie er im Laufe der letzten dreißig Jahre Schritt
       um Schritt mit seiner Schizo-Religion immer dreister und
       aufdringlicher wurde, war der deutsche Politiker, die deutsche
       Augenzudrück-Justiz, die armselige Journalistengestalt mit
       seinem sündenstolzhaften Toleranzfurz im Kopf, obwohl er nonstop
       kotzen müßte, würde er selber im Islamuniversum leben, aber auch
       der duckmäuserische einzelne Deutsche selbst, der vor lauter
       Angst um gesellschaftliche Ächtung gemeinsam zugelassen haben,
       daß heutzutage kleine Mädchen halb verschleiert durch unsere
       Straßen laufen müssen, Neandertal-Machos sich ihre Frauen
       schlimmer als Hunde halten, bisweilen auch "schächten" dürfen
       und daß wir wie in der guten alten beschissenen Zeit in Angst
       leben müssen, wenn wir der erfundenen Kacke wie Gottes- oder
       Allahfurcht keinen Respekt zollen.
       Damit man mir nicht den Vorwurf des Theoretikers machen möge,
       der ein schönes Wort nach dem anderen reiht, doch ansonsten
       keine konkrete Lösung parat hat: Bannt diese Menschen aus
       unserer freiheitlichen Gesellschaft, ächtet sie – oder gibt
       ihnen zumindest dieses Buch zu lesen! Wir brauchen sie so
       dringend wie Geschwüre an unserem Arsch.
       Alle Rechte Akif Pirinçci vorbehalten © Bonn
       #Post#: 1912--------------------------------------------------
       Re: Akif Pirinçci: Ausschnitte aus seinem nächsten Buch
   DIR By: NoReligionEver
       Date: October 27, 2013, 4:40 pm
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       "Kleiner Ausschnitt aus meinem in Bälde erscheinenden Buch
       DEUTSCHLAND, DEUTSCHLAND UNTER ALLES (oder so):"
       Das ist ein klarer Aufruf, sich einen gescheiten Titel einfallen
       zu lassen. "Deutschland schafft sich ab" war schlichtweg genial,
       ist aber besetzt und das ist auch gut so...
       Ich bin seit ein paar Wochen am überlegen, aber mir fällt nix
       wirklich "beissendes" ein. Her mit Euren Vorschlägen. Das Buch
       wird wohl ein ziemlicher Hammer und es braucht leider unendlich
       viele mutige Menschen, um die Scheisse zu beseitigen.
       #Post#: 1913--------------------------------------------------
       Re: Akif Pirinçci: Ausschnitte aus seinem nächsten Buch
   DIR By: KarlMartell
       Date: October 27, 2013, 6:55 pm
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       Ist ja ein Hammer-Buch. Der deutsche Fallaci wuerde ich sagen.
       #Post#: 1914--------------------------------------------------
       Re: Akif Pirinçci: Ausschnitte aus seinem nächsten Buch
   DIR By: NoReligionEver
       Date: October 28, 2013, 8:04 pm
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       Akif hat mich bei Facebook, nachdem ich die Werbetextauszüge zu
       seinem nächsten Buch hier gepostet habe (jep, ich hab es ihm
       mitgeteilt und da kam irgendwas von "gerichtliche Schritte, wenn
       Du die nicht entfernst", worauf mir nur noch ein: "grgrgr, ich
       hab eine Daueraufenthaltsgenehmigung in Brasilien" eingefallen
       ist, wohl rausgekickt, obwohl nirgendwo besser diese
       Textausschnitte veröffentlicht werden könnten, denn nach eigenem
       Bekunden war er bei Facebook schon mehrfach für einen halben Tag
       oder so gesperrt. Das würde ihm hier nie passieren!
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