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       #Post#: 1901--------------------------------------------------
       Zigeuner im Vaterlandspark in Oslo
   DIR By: Kater Karlo
       Date: October 18, 2013, 10:21 am
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       Gerade bei Kybeline gefunden. Mir fehlen die Worte.
  HTML http://www.youtube.com/watch?v=LryWxKC90yQ
       #Post#: 1902--------------------------------------------------
       Re: Zigeuner im Vaterlandspark in Oslo
   DIR By: Morena
       Date: October 19, 2013, 12:36 pm
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       Kater Karlo,
       solche Szenen kannst Du auch schon in NRW erleben und niemand
       wagt ,etwas zu sagen.
       Ich empfinde das als wunderbare "Bereicherung" a la "lustig ist
       das Zigeunerleben , faria faria Hoh" .
       Diese unendlich bunte Vielfalt mit Ausscheidungen an jeder Ecke
       und wir zahlen noch dafür.
       #Post#: 1923--------------------------------------------------
       Re: Zigeuner im Vaterlandspark in Oslo
   DIR By: Rico Rodriguez
       Date: October 30, 2013, 6:49 pm
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       War die ltzten Jahre viel in Rumänien unterwegs. Das Landd wird
       immer besser und vor allem: Zigeunerfreier!
       Craiova in der Wallachei, wo man noch vor 15 Jahren noch von
       einem Zigeuner erschossen worden wäre, hätte man sein Auto in
       einem Vorort bewegt geht es mittlerweile steil bergauf. Es
       entsteht Gastronomie und Nachtleben. Die Einkommen steigen und
       die Stimmung in der Bevölkerung steigt und steigt.
       Und die Koruption nimmt ab!
       Im Gespräch mit einem Zigeuner sagter er mir, dass er so danbar
       sei dass er in unserem Werk Arbeit gefunden habe. Er sei jetzt
       endlich aus seinem Clan ausgebrochen und könne sein Leben
       endlich selbst meistern.
       Ich kann es euch nur empfehlen, fahrt mal nach Rumänien,
       Siebenbürgen, das Donaudelta, die Schwarzmeeküste bei Constanta
       etc etc etc. Sehr schön dort!
       Und hier ein Bericht, den ich 1:1 bestätigen kann:
  HTML http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/roma-clans-elend-als-geschaeftsmodell-12092059.html
       Immer mehr Roma aus Bulgarien und Rumänien kommen nach
       Deutschland und treiben die Sozialausgaben der Kommunen in die
       Höhe - darum geht es in der Debatte über die Armutseinwanderung.
       Es ist richtig, dabei auf die extreme Armut der Roma in ihren
       Herkunftsländern hinzuweisen. Zu Zeiten des Kommunismus fanden
       sie noch Arbeit in den staatlichen Betrieben. Seit der Wende
       aber sind sie komplett aus der Gesellschaft ausgeschlossen,
       haben den Boden unter den Füßen verloren.
       Die bittere Armut ist aber nur eine Facette des Problems. Eine
       andere wird oft verschwiegen: Die Roma, die in den Westen
       kommen, sind oft Teil eines lukrativen Geschäftsmodells. Die
       Hintermänner dieses Geschäfts sind selbst Roma. Sie stehen in
       der Hierarchie der Clans ganz oben. Sie sind die Clanchefs.
       Nicht alle nutzen die Not ihrer Leute aus, aber viele. Die, die
       es tun, leben nicht in extremer Armut, sondern in extremem
       Reichtum. In ihren Dörfern bauen sie sich Villen, in ihren
       Garagen stehen Mercedes.
       “Darüber spricht aber kaum jemand. Weil keiner die Roma noch
       mehr in Verruf bringen will“, sagt der Sozialpädagoge Norbert
       Ceipek. In Wien leitet er die „Drehscheibe Augarten“, ein
       Krisenzentrum, das sich um ausländische Kinder und Jugendliche
       kümmert, die ohne Eltern aufgegriffen wurden. Die meisten der
       Kinder sind Roma. Sie sind in Wien, um zu betteln oder zu
       stehlen. Einst kamen jedes Jahr Hunderte, inzwischen sind es
       weniger. „Wir haben zusammen mit den Regierungen der
       Herkunftsländer ein System entwickelt, mit dem wir die
       Hintermänner schnell ermitteln können“, sagt Ceipek, der seit
       Jahren Daten über die Kinder sammelt. Wien ist deshalb kein
       interessantes Pflaster mehr. Die Kinder werden jetzt vor allem
       nach Deutschland geschickt.
       Eine prunkvolle Villa inmitten von Hütten
       Ceipek öffnet in seinem Computer eine Fotodatei, um zu erklären,
       was er mit „Hintermänner“ meint. Bilder eines Roma-Dorfes in
       Rumänien: Hütten, zusammengezimmert aus Brettern und
       Plastikplanen, Schotterwege voller Müll. Mittendrin eine
       prunkvolle mehrstöckige Villa. Sie gehört dem Clanchef. Ceipek
       erzählt, wie er, eskortiert von der rumänischen Polizei, in
       dieses Dorf fuhr und den Chef traf. „Der Mann hatte ein großes
       Bedürfnis, mir seinen Reichtum vorzuführen: die Goldketten, den
       Audi, den sündhaft teuren Mercedes. Am eindrucksvollsten aber
       war der Pferdestall. Die Pferde standen auf Marmorboden.“
       Solche Clanchefs regieren ihre Dörfer wie einen Staat im Staat,
       mit eigenen Regeln und Gesetzen. „Die Polizisten, die mich in
       das Dorf begleiteten, ließen ihre Waffen auf der Wache zurück,
       weil der Clanchef das so wollte.“ Die Clanchefs bestimmen auch,
       wer von den Untergebenen arbeiten, wer heiraten und wer in die
       Schule gehen darf. „Ab einer gewissen Hierarchiestufe werden die
       Leute bewusst von Bildung ferngehalten“, sagt Ceipek. „Die
       meisten Roma in diesen Dörfern sind Analphabeten, so lassen sie
       sich besser manipulieren.“ Die Clanchefs achten darauf, dass das
       Abhängigkeitsverhältnis zwischen ihnen und ihren Untergebenen
       für immer bestehen bleibt. Deshalb glaubt Ceipek auch nicht,
       dass wohlgemeinte EU-Projekte an der Situation etwas ändern
       können. „Die Chefs haben überall ihre Finger drin. Sie
       kontrollieren auch die Organisation vor Ort, die das EU-Projekt
       durchführt.“
       Die Abhängigkeiten schaffen auch die Grundlage für das
       Geschäftsmodell Kinderhandel, mit dem die Clanchefs Millionen
       von Euro verdienen. Norbert Ceipek weiß wie kaum ein anderer
       über dieses Geschäftsmodell Bescheid. Er wird von der OSZE, von
       der Schweizer Bundespolizei, von Lichtenstein, Deutschland oder
       Frankreich zu Vorträgen und Schulungen eingeladen. Er sagt:
       „Mich interessiert nur die Frage, wie ich die Kinder besser
       schützen kann.“ Ceipek spricht offen. Er ist nicht diplomatisch,
       weil Diplomatie seiner Meinung nach nur die Hintermänner
       schützt.
       Ein Kind, das Geld verdiene, genieße hohen Respekt
       Eigentlich funktioniert das Geschäft ganz einfach: Der Clanchef
       lässt seine Kuriere ständig in seinen Dörfern patrouillieren.
       Die Kuriere treten gönnerhaft auf, einer Familie bringen sie zum
       Beispiel Hustensaft für das kranke Kind mit. Ein paar Tage
       später klopfen sie wieder an: „Wir haben euch vor einiger Zeit
       mit dem Hustensaft geholfen. Jetzt braucht der Chef dringend
       Geld. Kannst du uns den Hustensaft zurückzahlen?“ Aber der Vater
       hat kein Geld. „Dann leih uns wenigstens für ein paar Monate
       drei deiner Kinder aus.“ Der Vater willigt ein, obwohl er ahnt,
       was seinen Kindern blüht. Er ist froh, dass er drei Mäuler
       weniger zu stopfen hat. Und er hat Angst, aus der Gemeinschaft
       ausgestoßen zu werden, sollte er sich weigern.
       „Für einen Roma ist sein Clan überlebenswichtig“, sagt Ceipek.
       Die Kuriere klopfen an diesem Tag vielleicht bei fünf Familien
       an, haben am Schluss vielleicht 15 Kinder, die meisten nicht
       älter als 13 Jahre, weil mit 14 in Deutschland und Österreich
       die Strafmündigkeit beginnt. Die Kinder: Schon früh, noch bevor
       sie in den Westen müssen, bekommen viele von ihren Eltern zu
       hören: „Warum willst du in die Schule gehen? Wir waren auch
       nicht in der Schule, wir haben mit zwölf schon Geld verdient.“
       Ein Kind, das Geld verdiene, genieße bei den Roma höchsten
       Respekt, sagt Ceipek. Er erzählt von einem Mädchen, das unter
       der Woche in Wien betteln musste und am Wochenende an zwei
       Türken vermietet wurde.
       Die Türken verkauften es wiederum stundenweise an Freier weiter.
       „Das Kind saß hier bei mir im Büro“, sagt Ceipek. „Es sagte mir:
       ,Mein Papa verdient 120 Euro im Monat, ich 150 an einem
       Wochenende. Ich werde das bestimmt wieder machen.’ Das Mädchen
       fühlte sich nicht als Opfer. Ein Teil in dem Kind war zerstört,
       aber ein anderer Teil war sehr stolz.“ Viele Kinder, die von der
       Polizei in Ceipeks Krisenzentrum gebracht werden, laufen am
       nächsten Tag wieder weg.
       Die Kinder fahren meistens in Dreier- oder Fünfergruppen mit den
       Fernbuslinien nach Westeuropa. Jede Gruppe wird von einer Frau
       begleitet. Ceipek nennt diese Frauen „Aufpasserinnen“. Bevor die
       Gruppen losfahren, organisieren Mittelsmänner am Zielort die
       Unterkunft. Auch die Mittelsmänner sind Roma und gehören wie die
       Kuriere und Aufpasserinnen zum engsten Kreis des Clanchefs.
       Die Unterkunft ist nicht viel mehr als ein erbärmliches Loch.
       Oft ein einziges Zimmer mit ein paar Matratzen am Boden in einem
       Massenquartier. Vor einigen Wochen wurde so ein Massenquartier
       mitten in Wien von der Polizei geräumt. Rund 150 Menschen lebten
       dort, Roma, die ihr Geld als Tagelöhner, Bettler oder
       Zeitschriftenverkäufer verdienten. Das Haus ist bereits wieder
       bewohnt. Auch in anderen deutschen und österreichischen Städten
       gibt es Brachen und Abbruchhäuser, bei denen es ganz ähnlich
       abläuft.
       Die Aufpasserin lässt ihre Gruppe nie aus den Augen. Tagsüber
       sitzt sie in einem Café oder auf einer Parkbank, während die
       Kinder in der Nähe betteln oder stehlen. Wird eines der Kinder
       von der Polizei aufgegriffen, erscheint Minuten später die
       Aufpasserin mit einer notariell beglaubigten Urkunde, die sie
       als rechtmäßige Aufsichtsperson ausweist. „Sie zieht eine
       Riesenshow ab“, sagt Ceipek. „Sie weint und entschuldigt sich
       hundert Mal für das böse Kind. Irgendwann lassen die Polizisten
       das Kind wieder laufen.“ Abends kassiert die Aufpasserin von den
       Kindern das Geld, nachts schläft sie neben ihnen auf einer
       Matratze. Am Ende des Monats übergibt die Aufpasserin das Geld
       an die Mittelsmänner.
       „Und das ist nur das Geschäft mit den Kindern“
       “Jedes Kind muss pro Tag 350 Euro abliefern“, sagt Ceipek. „Man
       kann sich dann ausrechnen, wie viel ein einziger Clanchef im
       Jahr verdient, wenn vielleicht 70 oder mehr Kinder für ihn in
       verschiedenen Städten unterwegs sind. Und das ist nur das
       Geschäft mit den Kindern.“ Kinder, die flink und erfolgreich
       sind, werden von der Aufpasserin und den Mittelsmännern gelobt
       und gehätschelt, sie fühlen sich stark und überlegen. Wenn ein
       Kind das Soll nicht erfüllt, bekommt die Aufpasserin Stress,
       weil sie dann den Mittelsmännern am Monatsende nicht die
       festgesetzte Summe übergeben kann.
       Das Kind wird dann für ein paar Tage an Freier weitervermietet,
       um dazuzuverdienen. „Ich hatte einmal ein Mädchen bei mir, das
       für längere Zeit an zwei Serben verkauft wurde“, sagt Ceipek.
       „Die zwei wohnten in einer heruntergekommenen Wohnung. Das
       Mädchen musste für sie kochen und putzen. Und nachts schlief es
       im selben Schlafzimmer wie die Serben, sie musste auf dem
       nackten Fußboden liegen. Wenn einer der Männer mit dem Finger
       schnippte, musste sie zu ihm ins Bett steigen.“
       Bevor die drei Monate um sind, die man als Fremder ohne
       Anmeldung in Österreich oder Deutschland verbringen darf, fährt
       die Aufpasserin mit ihrer Gruppe zurück ins Dorf. Die Kinder
       besuchen für ein paar Tage ihre Eltern. Dann müssen sie wieder
       in den Westen, meist in eine andere Stadt, zusammen mit anderen
       Kindern und einer anderen Aufpasserin. „Wer einmal in dem
       Kreislauf drin ist, kommt nicht mehr raus“, so Ceipek. Der
       Clanchef findet Wege, die Eltern der Kinder in immer neue
       Schulden zu verwickeln. Wenn die Mädchen älter sind, 15 oder 16,
       werden sie an einen anderen Clan weiterverkauft. Der neue Clan
       zahlt eine hohe Summe, dafür erwartet er von den Mädchen, dass
       sie viele Kinder gebären. „Die Mädchen müssen Kinder
       buchstäblich produzieren“, sagt Ceipek. Nur so bleibt das
       Geschäftsmodell am Laufen.
       #Post#: 1938--------------------------------------------------
       Re: Zigeuner im Vaterlandspark in Oslo
   DIR By: Kater Karlo
       Date: November 15, 2013, 11:09 am
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       Man kann nur noch auswandern - vielleicht nach Rumänien, wenn es
       dort jetzt so schön sein soll:
  HTML http://www.welt.de/politik/deutschland/article121943198/Union-will-auslaendische-Verbrecher-rasch-ausweisen.html
       Experten rechnen im kommenden Jahr mit einem großen Zustrom:
       Schätzungen zufolge werden 100.000 bis 180.000 Bulgaren und
       Rumänen in Deutschland erwartet.
       Fast alle sehr gut qualifiziert, nur ein Drittel hat halt keine
       Ausbildung und alle keine verwertbaren Deutschkenntnisse. Sie
       kommen alle mit 2 Taschen. Wohnung, Einrichtung, Sprachkurse
       usw. - kein Problem.
       Aus 180.000 in nur einem Jahr werden in 20 Jahren 500.000 -
       mindestens! Da will ich jetzt aber nichts mehr von Demographie
       und PISA hören. Unsere Probleme sind gelöst ab 2014.
       #Post#: 2093--------------------------------------------------
       Re: Zigeuner im Vaterlandspark in Oslo
   DIR By: Girawuth
       Date: January 30, 2019, 12:41 am
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       This article is very good. I like to read a lot.
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