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       #Post#: 1885--------------------------------------------------
       Bluttat in Essen: Messerstecherei auf dem Schulhof
   DIR By: NoReligionEver
       Date: October 4, 2013, 7:44 am
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       Angriff auf Essener Schulhof: Bluttat am Sandkasten
       Von Jörg Diehl, Düsseldorf
       Der Täter ist erst zwölf Jahre alt, sein Opfer nicht älter: In
       Essen hat ein Junge einen anderen mit einem Küchenmesser
       niedergestochen und schwer verletzt. Die Ermittlungen führen
       hinein in die Parallelgesellschaft zugewanderter Großfamilien.
       Der Schulhof im Essener Stadtteil Altenessen ist eigentlich kein
       Ort für gewaltsame Auseinandersetzungen. Dort sollte zwischen
       Sandkasten, Kletterpyramide und Rutsche höchstens um Pausenbrote
       gerungen werden. Doch am Tag der Deutschen Einheit eskalierte
       hier gegen 15.15 Uhr ein Zwist, bei dem es vielleicht um Ehre
       und Stärke und Ansehen ging - und an dessen Ende ein
       Zwölfjähriger einen Zwölfjährigen beinahe tötete.
       Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler hatten sich mehrere
       Kinder auf dem eigentlich geschlossenen Schulhof getroffen,
       womöglich um eine grundsätzliche Fehde auszutragen. "Wir wissen
       bislang nicht, ob es nur ein Streit unter Kindern war oder ob
       mehr dahinter steckt", sagte Staatsanwalt Rainer Kock.
       Einer der beiden Jungen soll ein Küchenmesser gezogen und seinem
       Kontrahenten einen Stich in die Brust versetzt haben. Andere
       Zeugen erklärten den Beamten, ein 13-Jähriger habe den
       Zwölfjährigen in das gezückte Messer gestoßen. Das Opfer musste
       anschließend mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus
       gebracht werden, schwebt jedoch nicht mehr in Lebensgefahr.
       Polizeibekannte Großfamilien
       Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE sind alle drei Kinder
       polizeibekannt, auch gegen andere Angehörige der Großfamilien,
       denen sie entstammen, liefen bereits Verfahren. Als besondere
       Schwierigkeit bei den Ermittlungen könnte sich in diesem Fall
       erweisen, dass die Jungen noch strafunmündig sind. Sie haben
       keinerlei strafrechtliche Konsequenzen zu fürchten. Nicht
       zuletzt aus diesem Grund schätzen die Beamten die
       Kooperationsbereitschaft der Angehörigen als nicht besonders
       hoch ein.
       Denn die Fährte könnte mitten in die Parallelwelt zugewanderter
       Clans führen, die in den Spezialdienststellen der Polizei als
       sogenannte Mhallamiye-Kurden bekannt sind. Diese aus
       Südostanatolien stammenden Familien zogen in den dreißiger und
       vierziger Jahren als Wirtschaftsflüchtlinge in den Libanon.
       Dort wurden sie meist nicht eingebürgert, durften nicht arbeiten
       und waren auf sich gestellt. "Die mitgebrachten tribalen
       Verhältnisse wurden noch enger geschnürt, um das Überleben der
       Gruppe gewährleisten zu können, und die Ghettoisierung war
       extrem", heißt es in einer Studie des Publizisten Ralph Ghadban.
       Nach Deutschland kamen die Mhallamiye-Kurden als Asylbewerber.
       Ihre Anträge wurden fast durchgehend abgelehnt, doch weil viele
       keine Pässe besaßen oder diese vernichtet hatten, konnte man sie
       nicht ausweisen - der Libanon wollte sie nicht, die Türkei erst
       recht nicht. Sie erhielten den Status der Duldung, durften also
       nicht arbeiten. Während andere, berufstätige Migranten mit
       deutschen Kollegen Kontakt haben, wurden Mhallimiye-Kurden qua
       Arbeitsverbot an der Eingliederung gehindert.
       In Essen angesiedelt
       Bis 1990, so ist einem Bericht des Berliner Landeskriminalamts
       zu entnehmen, kamen rund 15.000 Menschen auf diesem Weg nach
       Deutschland. Sie bekamen Kinder, laut Ghadban durchschnittlich
       sieben oder acht pro Familie. Inzwischen leben laut Schätzungen
       weit mehr als 100.000 Mhallamiye-Kurden in Deutschland. Vor
       allem in Berlin, Bremen und eben in Essen haben sie sich
       angesiedelt.
       Kriminell ist nur eine Minderheit von ihnen. Doch die "tribalen
       Werte", die die Clans mitgebracht hätten, "stehen im totalen
       Gegensatz zu den individuellen Werten unseres demokratischen
       Systems", schreibt Ghadban. Anders als viele türkische Familien
       hätten sich die Gruppen nicht einmal ansatzweise integriert.
       "Drogenhandel, Erpressung, Diebstahl und Raubüberfälle helfen,
       große Reichtümer anzusammeln", berichtet Ghadban weiter. Eine
       Ausbildung brauche man dazu nicht.
       Einer Analyse des Bundeskriminalamts (BKA) zufolge bilden die
       Clans ihre "heimatlichen Dorfstrukturen" in Deutschland nach.
       Sie kapselten sich ab, viele von ihnen seien noch immer
       Analphabeten. Streitfälle regelten eigene Friedensrichter. Eine
       Kommission des BKA hatte schon 2004 vor den nicht mehr zu
       kontrollierenden Ethno-Gruppierungen gewarnt.
       In Essen soll nun eine Mordkommission unter Leitung des
       Kriminalhauptkommissars Detlef Büttner die Hintergründe des
       blutigen Streits aufklären. "Ich bin mir aber nicht sicher",
       sagt ein Beamter, "ob wir dabei wirklich weit kommen werden."
  HTML http://www.spiegel.de/panorama/justiz/bluttat-in-essen-messerstecherei-auf-dem-schulhof-a-926062.html
       #Post#: 1886--------------------------------------------------
       Re: Bluttat in Essen: Messerstecherei auf dem Schulhof
   DIR By: KarlMartell
       Date: October 4, 2013, 8:56 am
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       In 20 Jahren haben sie sich also praktisch ohne Zuzug
       verzehnfacht.
       Das laesst einiges erwarten.
       #Post#: 1888--------------------------------------------------
       Re: Bluttat in Essen: Messerstecherei auf dem Schulhof
   DIR By: Kater Karlo
       Date: October 4, 2013, 10:53 am
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       --- Quote ---
       > Kriminell ist nur eine Minderheit von ihnen.
       --- End Quote ---
       
       Das ist wohl ein Witz! Kriminalität ist ihr Markenzeichen.
       Was der Spiegel ebenfalls in seiner Schilderung über die
       Historie der M. in Deutschland verschweigt ist, dass die Türkei
       damals im Handstreich die Ms ausgebürgert hat, damit sie sie
       nicht mehr zurücknehmen mussten - weil sie dort schon eine
       unerträgliche Plage waren. Nun zu suggerieren,  Deutschland wäre
       an ihrer Kriminalität schuld, weil sie damals eine kurze Zeit
       nicht arbeiten durften, ist eine Unverschämtheit.
       Vor der Familie Miri in Bremen haben Polizei und Politiker
       dermaßen Angst, dass sie machen können, was sie wollen. Nicht
       mal im Straßenverkehr halten sie sich an etwas. Kreuzungen
       werden wie für Staatsoberhäupter mit schwarzen Limousinen
       kurzzeitig abgesperrt, damit die Clanbosse ungehindert
       durchrauschen können. Für Hochzeiten rauben sie kurzerhand
       Boutiquen aus - die Liste ist endlos.
       Erst im August sind sie mal wieder so aufgefallen, dass sie es
       in die Zeitung geschafft haben - was sie nicht mögen und
       tödliche Konsequenzen haben könnte.
  HTML http://www.pi-news.net/2013/08/bremer-polizei-ermittelt-nicht-gegen-miri-verbrecherclan-sondern-gegen-islamhasser/
       Man glaubt es nicht: In diesem Fall hat man von Ermittlungen
       gegen die Miri abgesehen, sondern gegen die Bevölkerung
       ermittelt, die sich empört hat.
       Die sind sogar so dreist, dass sie sich in Leserkommentaren
       selbst melden, ihre Taten rechtfertigen und Todesdrohungen
       posten - alles ohne jede Konsequenz.
       Selbstverständlich beziehen ALLE Mitglieder der Clans
       Sozialhilfe, obwohl sie sichtbar in Saus und Braus leben durch
       Drogenhandel, Frauenhandel usw.
       #Post#: 1890--------------------------------------------------
       Re: Bluttat in Essen: Messerstecherei auf dem Schulhof
   DIR By: KarlMartell
       Date: October 4, 2013, 7:37 pm
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       Also wenn die Haelfte der Leute kriminell ist, bedeutet das,
       dass einfach ALLE kriminell sind. Denn die Frauen halten die
       raus, klar, aber unsere Stastistik zaehlt die natuerlich -
       negativ.
       #Post#: 1891--------------------------------------------------
       Re: Bluttat in Essen: Messerstecherei auf dem Schulhof
   DIR By: Kater Karlo
       Date: October 4, 2013, 7:46 pm
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       Ja, vielleicht halten sie die Frauen raus, aber nicht die
       männlichen Kinder. Die schicken sie schon 12Jährig mit
       Küchenmessen los.
       Das müssen schon sehr lange Messer sein, die sie dann so halten,
       dass ein anderer zufällig reinfällt und lebensgefährlich
       verletzt wird und der Messerhalter auch so dagegen hält, dass
       ihm das Messer nicht aus der Hand fällt oder der Arm nach unten
       geht.
       Aber Deutschland gönnt sich ja sonst nichts:
  HTML https://www.google.de/search?sourceid=navclient&aq=&oq=sozialhilfe+miri+bremen&hl=de&ie=UTF-8&rlz=1T4VASV_deDE553DE553&q=sozialhilfe+miri+bremen&gs_l=hp...0i22i30.0.0.0.4469...........0.7ezyqTWYB50
       #Post#: 1896--------------------------------------------------
       Re: Bluttat in Essen: Messerstecherei auf dem Schulhof
   DIR By: NoReligionEver
       Date: October 9, 2013, 9:46 am
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       Die Essener Polizei hat den Grund der blutigen
       Auseinandersetzung auf einem Schulhof ermittelt. Zwei
       Zwölfjährige stritten sich um ein Mädchen, als einer der Jungen
       seinen Kontrahenten mit einem Messer schwer verletzte.
       Essen - Die Tat hatte für Entsetzen gesorgt: Ein Zwölfjähriger
       bedrohte einen gleichaltrigen Jungen auf einem Essener Schulhof
       mit einem Messer und verletzte ihn. Die blutige blutige
       Auseinandersetzung sei durch einen Streit um ein Mädchen
       ausgelöst worden, teilte die Polizei nun mit.
       Das Opfer hatte am Tag der Deutschen Einheit eine schwere
       Stichverletzung erlitten. Der Angreifer hatte ihm ein kleines
       Küchenmesser vor die Brust gehalten. Zum Unglück sei es
       gekommen, als ein 13-Jähriger das Opfer gestoßen habe, so die
       Polizei.
       Der Zustand des Verletzten hat sich inzwischen gebessert. Das
       Jugendamt soll sich um erzieherische Maßnahmen kümmern. Alle
       Beteiligten sind strafunmündig, weil sie jünger als 14 Jahre
       sind.
  HTML http://www.spiegel.de/panorama/justiz/essen-streit-um-ein-maedchen-loeste-messerangriff-unter-kindern-aus-a-926973.html
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