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   DIR Return to: Der Islam und die Orks
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       #Post#: 1833--------------------------------------------------
       Mir fehlen echt die Worte für eine Überschrift
   DIR By: KarlMartell
       Date: July 27, 2013, 8:16 am
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       Patenschaft
       Zu Besuch bei einer Großfamilie
       25.07.2013 | 05:14 Uhr
  HTML http://www.derwesten.de/img/incoming/crop8232511/0858506074-cImg0273_543-w656-h240/Sabedin-Tatari-Gelsenkirchen.jpg
       Der kleine Ismail hat einen berühmten Patenonkel:
       Bundespräsident Joachim Gauck hat die Ehrenpatenschaft für den
       drei Monate alten Jungen übernommen. Ein Glückwunschschreiben
       des Staatsoberhauptes wurde seinen Eltern nun im Schloss Horst
       überreicht. Zudem spendierte der Präsident 500 Euro, die Stadt
       steuert 100 Euro hinzu. Ismail ist das siebte Kind der Familie
       Tatari, die insgesamt acht Kinder hat. Ein Besuch bei einer
       ungewöhnlichen Großfamilie.
       Im ersten Stock des Mehrfamilienhauses an der Ückendorfer Str.
       ist es selten still. Kein Wunder, hier leben ja auch 13 Personen
       in einem Haushalt. Die Brüder Hasan, Murat, Isa und Elmedin
       lehnen lachend im Türrahmen und freuen sich über den Besuch.
       Herzlich grüßen die Großeltern, die ebenfalls hier wohnen.
       Zeynel-Abedin tapst ins Wohnzimmer, seine Schwester Zeynep
       hinterher – sie ist das einzige Mädchen unter den Kindern. „Und
       Prinzessin“, lacht die Großmutter. Ismail stramrpelt in seinem
       Tragesitz, während die Großmutter Brüderchen Ibrahim auf den
       Schoß nimmt. „Die beiden sind nur eine Woche auseinander“, sagt
       Vater Sabedin. Wie geht das denn?
       Ein Mann, zwei Frauen, acht Kinder
       „Ich habe zwei Frauen“, erklärt der 24-Jährige. Drei der Kinder
       hat er mit seiner Ehefrau Samanda (24), die anderen fünf mit
       seiner zweiten Frau Tatjana. „Wir leben hier alle zusammen“,
       erklärt er. „Die Kinder sagen zu beiden Müttern ‘Mama’.“
       Rivalitäten gebe es da nicht. Ein Mann, zwei Frauen, acht Kinder
       – ein Familienkonzept, das, an europäischen Maßstäben gemessen,
       ungewöhnlich erscheint.
       Mit 15 wurde der arbeitsuchende Tischler zum ersten Mal Vater –
       eine Großfamilie wollte er schon immer haben. Schließlich stammt
       Sabedin selbst aus einer. „Ich habe vier Schwestern und einen
       Bruder.“ Drei Monate war er alt, als seine Eltern mit ihm 1988
       aus dem Kosovo nach Deutschland kamen. Aufgewachsen in Lüneburg,
       zog es die Familie vor vier Jahren nach Gelsenkirchen. „Hier
       fühlen wir uns wohl.“ Nur die Sechs-Zimmer-Wohnung sei etwas zu
       klein. „Daher suchen wir ein Haus mit Garten.“
       Dass Ismail nicht das siebte Kind des Ehepaares, sondern das
       siebte Kind der Familie insgesamt ist, spiele für die Vergabe
       der Ehrenpatenschaft keine Rolle, weiß Stadtsprecher Oliver
       Schäfer. Der Bundespräsident übernehme auf Antrag die
       Patenschaft für das siebte Kind einer Familie. Dabei kann das
       Kind von denselben Eltern, derselben Mutter oder demselben Vater
       abstammen. „Den Antrag kann man im Bürgercenter stellen, wir
       bearbeiten ihn und leiten ihn nach Berlin weiter“, erklärt
       Schäfer. Die genauen Wohnverhältnisse würden von der Stadt aber
       nicht geprüft.
       Sabedin Tatari und seine Familie freuen sich jedenfalls über den
       berühmten Patenonkel. Und wer weiß, vielleicht schaut der
       Präsident bei einem Besuch in Gelsenkirchen auch mal an der
       Ückendorfer Straße vorbei. „Wir würden uns sehr freuen, ihn mal
       zu treffen.“
       Kristina Mader
  HTML http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/zu-besuch-bei-einer-grossfamilie-id8232531.html#1068416435
       #Post#: 1835--------------------------------------------------
       Re: Mir fehlen echt die Worte für eine Überschrift
   DIR By: Kater Karlo
       Date: July 27, 2013, 10:26 am
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       Wirklich unfassbar!!!!! Auch wie die Zeitung das so schön
       schreibt: Ein "Familienkonzept", das nach europäischen
       Massstäben ungewöhnlich scheint".
       Was mich irritiert ist die Kulisse. Wo haben sie sich plaziert?
       In Schloss Horst hängen doch nicht solche Bilder an der Wand und
       vor allem Gebetsketten.
       Haben die zuhause wirklich solche bizarren Möbel? Das kommt mir
       wie Satire vor.
       Das mit den Patenschaften läuft aber nicht immer so dermaßen
       glücklich und wie gewünscht ab:
  HTML http://www.tagesspiegel.de/politik/patenschaft-bundespraesident-bedenkt-kind-rechtsextremer-eltern/3588694.html
       #Post#: 1836--------------------------------------------------
       Re: Mir fehlen echt die Worte für eine Überschrift
   DIR By: KarlMartell
       Date: July 27, 2013, 11:14 am
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       Bedarf: 4.664,99€
       Darauf kommt man, wenn man das einigermassen realistisch
       ausrechnet, hier:
  HTML http://biallo.sueddeutsche.de/tz/sueddeutsche2/Soziales/ALG2rechner.php#
       Da sind Oma und Opa noch nicht mit drin, auch nicht die
       Krankenversicherung für die 11 Personen des etwas ungewöhnlich
       erscheinenden Familienkonzepts.
       Der Spass, sich solche Familienkonzepte nach Deutschland zu
       holen, kostet uns eine Kleinigkeit.
       #Post#: 1837--------------------------------------------------
       Re: Mir fehlen echt die Worte für eine Überschrift
   DIR By: KarlMartell
       Date: July 27, 2013, 12:09 pm
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       BILD bringt auch einen Artikel und nennt die Miete: 1280 kalt.
       Ich hatte in der vorherigen Berechnung 1200 angesetzt, also etwa
       korrekt. Wer die 14. Person ist, weiss ich nicht, die ist auch
       nicht drin in der Berechnung. Lange warten müssen wir aber auf
       die in keinem Fall, jedes Jahr kommt ja ein Kind dazu bisher und
       wird wohl noch ne Weile so gehen.
       Auch noch schöne Bilder des ungewöhnlich scheinenden Konzepts:
  HTML http://www.bild.de/regional/duesseldorf/bigamie/familie-zwei-ehefrauen-islam-31553186.bild.html#
       2 Frauen, 8 Kinder
       Bundespräsident Gauck ist Pate dieser Bigamistenfamilie
       Von F. SCHNEIDER, D. DECKER und A. NAAF
       Gelsenkirchen – Wie lebt es sich mit zwei Frauen und acht
       Kindern in einer Bigamisten-Familie? BILD-Besuch bei Familie
       Tatari in Gelsenkirchen. Gemütlich ist‘s in der großen
       Wohnung...
       „Obwohl ein eigenes Haus mit Garten besser wäre”, sagt Vater
       Sabedin Tatari (24). Der Kosovo-Albaner wurde mit seiner
       Großfamilie berühmt, weil der Patenonkel für seinen Sohn Ismail
       (3 Monate) kein Geringerer ist als Bundespräsident Joachim
       Gauck.
       Mit 14 Personen lebt die Familie auf 220 qm (1280
       Euro Kaltmiete, bezahlt das Sozialamt). Das Wohnzimmer ist
       orientalisch eingerichtet: Brokatvorhänge, gerahmte Koranverse.
       Eine raumhohe Fototapete zeigt das Heiligtum des Islams, die
       Kaaba in Mekka. Der Vater: „Es ist schön, aber für die Kinder zu
       gefährlich, an der Straße zu spielen.“
       Sabedin Tatari bekennt sich zur Bigamie. Ist das hier nicht
       strafbar? Stadtsprecher Oliver Schäfer: „Das würde von keinem
       deutschen Standesamt beurkundet.“
       Für den arbeitslosen Vater ist es völlig normal, mit Ehefrau
       Samanda (24) drei und mit seiner zweiten Frau
       Tatjana (24) fünf Kinder zu haben: „Im Koran sind sogar
       bis zu vier Frauen erlaubt. Auf dem Standesamt geht das nicht,
       aber der Imam hat das dann gemacht.“
       Die Frauen haben getrennte Zimmer, einmal schläft er bei
       Tatjana, das andere Mal bei Samanda...
       #Post#: 1838--------------------------------------------------
       Re: Mir fehlen echt die Worte für eine Überschrift
   DIR By: Kater Karlo
       Date: July 27, 2013, 4:47 pm
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       Es gab Reaktionen zum Bericht über diese Familie:
  HTML http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/ein-mann-zwei-frauen-acht-kinder-id8240715.html
       Nun wird aufgeklärt. Absoluter Einzelfall in Gelsenkirchen,
       obwohl man das noch nie geprüft hat.
       Im Koran steht nicht, dass man mehrere Frauen heiraten darf,
       sondern wie in der Bibel: Du sollst nicht ehebrechen.
       Und in Bezug auf die Kinder:
       "Ein mögliches Problem entstehe durch Reaktionen von außen. „So
       zu leben, wird mehrheitlich negativ bewertet, so dass viele ihre
       Vorbehalte ausdrücken – das kann zu Ausgrenzung führen und
       Kinder belasten.“
       #Post#: 1839--------------------------------------------------
       Re: Mir fehlen echt die Worte für eine Überschrift
   DIR By: KarlMartell
       Date: July 27, 2013, 5:01 pm
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       Da lügt die WAZ doch wieder nach Strich und Faden bzw. zitiert
       ohne Widerspruch Lügner.
       Vor ca einem halben Jahr kam irgendwo im ö-r Fernsehen ein
       Bericht zu mohammedanistischen Vielehen in Berlin, das ist
       absolut nicht selten. Ebenso ist es die Regel, dass dabei das
       Sozialamt (der Steuerzahler) betrogen wird, indem sich die
       Zweit-, Dritt- oder Viertfrau als Alleinerziehende ausgibt und
       angibt, den Vater nicht zu kennen.
       Das Sozialamt könnte diesen Betrug verhindern, wenn sie einfach
       unterstellen würde, was der Wahrheit entspricht: Es gibt keine
       mohammedanistischen Alleinerzieherinnen. Kein Geld und Punkt.
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