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       #Post#: 1677--------------------------------------------------
       Beleg schwerster Geisteskrankheit des Jawutz
   DIR By: Kater Karlo
       Date: June 19, 2013, 7:17 am
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       Die Türkei ist muslimisch – ob es dem Westen passt oder nicht!
       Der eindimensionale imperialistisch-kapitalistische Blick auf
       die Türkei führt in die Irre. Will man die komplexen
       Zusammenhänge verstehen, muss man über den westlichen Tellerrand
       hinausschauen.
       Seit Tagen hören wir von gewaltsam niedergeschlagenen
       Demonstrationen in der Türkei. Bei der Berichterstattung hat man
       das Gefühl, dass geradezu „genüsslich“ darüber berichtet wird,
       wie die Türkei jetzt doch zu den „Bösen“ gehöre und nicht das
       wirtschaftlich aufstrebende Land mit einer dynamischen Jugend
       und traumhaften Wachstumszahlen ist. Während die Bevölkerung der
       Türkei immer weniger den Wunsch hatte in die EU einzutreten,
       kann die EU jetzt endlich wieder die Türkei von sich aus
       ablehnen. Denn Imperialisten können es nicht vertragen, wenn sie
       abgelehnt werden, wenn, dann lehnen sie selbst ab!
       Doch was ist da in der Türkei geschehen? Woher kamen so
       plötzlich die Demonstrationen? Warum haben sie jetzt wieder
       aufgehört? Lag es allein an zwei Bäumen und der gewaltsamen
       Niederschlagung der Demonstrationen?
       Erinnern wir uns: Im Oktober 2009 wurde der türkische
       Ministerpräsident von Imam Chamene’i feierlich in Teheran
       empfangen. Imam Chamene’i würdigte ihn mit den Worten: „In den
       letzten Jahrhunderten hat es zwischen den beiden Ländern keine
       so enge Beziehung gegeben wie heute. Wir sind über die Erfolge
       Ihrer Regierung auf nationaler und internationaler Ebene
       erfreut.“ Zudem lobte er ihn für seine Einstellung gegen die
       Zionisten. Erdogan war am Gipfel seines Ansehens in der
       islamischen Welt angekommen. Nichts, aber auch gar nichts,
       schien ihn in seinem vorsichtigen und bedächtigen Vorgehen
       aufhalten zu können, nicht einmal das türkische Militär, das im
       Auftrag der Westlichen Welt so viele Umstürze in der Türkei
       schon fabriziert hatte! Erdogan hat sogar die Verbrechen des
       Militärs thematisiert, was zuvor undenkbar schien. Vor allem
       aber hat er der türkischen Bevölkerung die Dankbarkeit für die
       islamische Religion zurückgegeben. Nur noch eine kleine
       ehemalige Elite des Landes, bestehend aus Kemalisten und
       US-hörigen Kapitalisten stellte sich gegen ihn, was angesichts
       der überwältigenden Mehrheit der ihn unterstützenden Bevölkerung
       „ungefährlich“ schien.
       Dann aber wendete sich das Blatt innerhalb weniger Jahre. Anfang
       2011 hatte der kapitalistische Imperialismus eine terroristische
       Kampffront in Syrien aufgebaut, die sich einerseits gegen die
       Befreiungstheologie der Islamischen Republik Iran richtete und
       andererseits als Falle für die muslimische Welt gedacht war,
       auch als Falle für die Türkei! Unter dem Vorwand, dass Schiiten
       gegen Sunniten kämpfen würden, wollte man die sunnitische Welt
       gegen die schiitische aufhetzen um zu teilen und zu herrschen.
       Intensive Versuche zuvor in Afghanistan und Irak hatten zwar zu
       zahlreichen Massakern geführt aber noch nicht das umfassende
       Ergebnis bewirkt, dass die Westliche Welt zur gewaltsamen
       Durchsetzung ihres Hegemonialanspruchs benötigt. Zusammen mit
       Saudi-Arabien, Katar und al-Qaida bildete der USrealische
       Imperialismus die neue Kampffront gegen angebliche Schiiten.
       Hierbei wurde das geringe Bildungsniveau vieler Muslime
       missbraucht. Ihnen wurde mit Hilfe der kriegserfahrenen
       eingebetteten westlichen Hofjournalisten eingebläut, dass in
       Syrien Sunniten von Schiiten unterdrückt werden würden. Dabei
       ist die Front in Syrien so klar, dass nur ignoranten Menschen
       dies übersehen können: Auf der einen Seite stehen Sunniten,
       Schiiten, Aleviten, Drusen, Christen, Juden und viele andere
       mehr, die friedlich zusammen leben wollen und es zuvor getan
       haben, und die die einzige staatliche Widerstandsfront in der
       Nachbarschaft des rassistischen Zionismus darstellt. Auf der
       anderen Seite stehen die Despoten von Saudi-Arabien, Katar,
       geführt von dem Weltimperium Usrael. An wessen Seite die EU
       steht, braucht nicht extra erwähnt zu werden. Deutschland hat
       offensichtlich die besondere Gabe in allen drei Weltkriegen auf
       der Seite der Unterdrücker stehen zu wollen, um am Ende zu
       verlieren.
       Erdogan jedenfalls ist in die Falle getappt und hat sich vor den
       Karren USraels spannen lassen. Faktisch hat er den indirekten
       Krieg gegen Syrien erklärt – selbst wenn er es nicht direkt
       ausgesprochen hat – und die Terroristen in jeder Hinsicht
       unterstützt. Anfänglich hat er nicht bemerkt, in welche komplexe
       Falle er damit geraten ist. Aber einige Teile seiner direkt
       betroffenen Bevölkerung an der Grenze zu Syrien haben es bemerkt
       und gegen ihn demonstriert. Im März 2012 wollte er nun unbedingt
       den Iran – und vor allem Imam Chamene’i – für seine Sicht der
       Dinge gewinnen und flog nach Teheran. An dem Tag, als er in
       Teheran landete, reise Imam Chamene’i – ohne Erdogan zu
       empfangen – nach Maschhad ab. Erdogan flog hinterher und wollte
       unbedingt Imam Chamene’i sprechen. Imam Chamene’i empfing ihn
       und warnte ihn unverblümt, er solle sich aus der
       Syrien-Geschichte heraushalten. Doch Erdogan wollte - oder
       konnte – zunächst einmal nicht von seinem eingeschlagenen Weg
       zurück. Bereits damals ließ er Demonstrationen niederschlagen an
       der Grenze zu Syrien, Demonstrationen die sich gegen die
       indirekte Kriegsbeteiligung der Türkei richteten. Damals haben
       diese Niederschlagungen keinen westlichen Journalisten gestört!
       Niemand hat von Erdogan eingefordert, er solle die
       Menschenrechte einhalten.
       Anfang 2013 aber wurde klar, dass der Syrienfeldzug nicht so
       schnell enden sollte, wie es die westlichen Hofschreiber zuvor
       propagiert hatten. Erdogan merkte immer mehr, wie sein Ansehen
       im eigenen Volk schwand. Er reduzierte sein Engagement in der
       Syrienfrage und konzentrierte sich wieder auf innertürkische
       Angelegenheiten. Die Türkische Lira, die bis zum Mai 2013 auf
       einem halbwegs stabilen Niveau verblieben war, brach nun so
       kurzfristig ein, dass von einer Manipulation in globalen
       Dimensionen ausgegangen werden kann. Die Kriegstreiber in
       Syrien, die immer schwerere Verluste hinnehmen mussten,
       verstärkten ihre Propaganda. Plötzlich war selbst in der
       Westlichen Welt davon die Rede, dass Assad einen starken
       Rückhalt in der Bevölkerung habe. Hinter den Kulissen wurde
       Erdogan immer stärker und immer unverschämter dazu gedrängt, ein
       Szenario zu fabrizieren, mit dem er in Syrien einmarschiert.
       Bombenanschläge an der syrischen Grenze, die der syrischen Armee
       angelastet werden sollten, wurden merkwürdigerweise in
       Windeseile aufgedeckt als Verschwörungen mancher türkischer
       Kreise, so dass die westliche Medienberichterstattung sich
       schleunigst zurückziehen musste. Aufgedeckt wurden jene
       Verschwörungen von türkischen Polizisten und Regierungsstellen;
       ein erstaunlicher Vorgang. Und die angeblichen
       Chemiewaffen-Einsätze, für die der USA keine Lüge zu dreist ist,
       und die von westlichen Journalisten unkritisch verbreitet
       werden, wurde plötzlich von der Türkei nicht mehr bestätigt,
       obwohl hier die meisten Flüchtlinge und damit die meisten
       möglichen Beweise sind.
       Offensichtlich gab es innerhalb des türkischen Systems zweierlei
       „Zugrichtungen“. Die eine Richtung wollte die Türkei in einen
       Weltkrieg verwickeln, an vordersten Front. Die andere Richtung
       wollte die Türkei wieder in die antiimperialistische Front
       einbinden, die das Volk gedanklich und geistig verbindet, die
       aber in einem gewissen Gegensatz zu der extremen
       wachstumsorientierten Schuldenpolitik des Landes steht. Das Land
       ist gespalten in vielerlei Hinsicht.
       Ministerpräsident Erdogan jedenfalls wollte die Türkei ganz
       offensichtlich nicht in einen direkten Krieg verwickeln. Die
       offene Unterstützung von Umstürzlern ist eine Sache, aber ein
       offener Krieg eine andere. Die zögerliche Haltung Erdogans
       mündete dann in merkwürdig plötzlich auftauchende
       Demonstrationen am Taksim-Platz, wo es im benachbarten Gezi-Park
       um einige Bäume gehen soll. Tatsächlich waren jene
       Demonstrationen durchaus geschürt und unterstützt von der
       westlichen Welt. Das kann man allein daran sehen, dass nach der
       Niederschlagung ein Mann sich auf den Platz gestellt hat und
       stumm verbleib. Sämtliche westliche Anstalten haben jenen einen
       Mann von morgens bis Abends gezeigt, so dass sich ihm andere
       angeschlossen haben.
       Doch wer sind die Demonstranten? Die Mischung ist so komplex wie
       das Land und der Konflikt der Region. Da sind an erster Stelle
       die Kemalisten, die ihre Chance sehen, dem muslimischen
       Ministerpräsidenten eins überzubraten. Sie hassen den Kurs, der
       immer mehr Kopftücher auf die Strasse bringt, den
       Alkoholausschank vermindert und islamische Werte von Anstand und
       Familie predigt. Vor allem hassen sie die zunehmende soziale
       Gerechtigkeit, denn sie gehören zu den Reichen im Land. Dann
       sind da die Leute der politischen Opposition (teils liegen
       Überschneidungen mit der ersten Gruppe vor). Sie haben bei
       Wahlen nicht die Spur einer Chance, weil sich die türkische
       Bevölkerung zunehmend ihres islamischen Potentials bewusst wird
       und das nicht nur moralisch. Während die Exporte der Türkei in
       die westliche Welt stagnieren, wachsen sie in die islamische
       Welt! Eine Gruppe von Demonstranten will Erdogan einfach nur
       davon überzeugen, dass er im Syrienkonflikt sich raushalten
       soll. Jene Demonstranten wurden von der Armee unterstützt, die
       seit Atatürk sich in innere Konflikte der Nachbarstaaten nicht
       einmischen wollte. Die Armee sah darin auch ihre Chance,
       verlorenes Ansehen und vor allem verlorene Macht
       zurückzugewinnen. Es ist schon eine Art Ironie des Schicksals,
       dass Erdogan ausgerechnet von der eigenen laizistischen Armee
       dafür bestraft wird, dass er die Warnungen der islamischen
       Heiligkeit unserer Zeit so eklatant missachtet hatte.
       Weitere Demonstranten sind Aleviten. Sie machen mit immerhin 20%
       der Bevölkerung der Türkei einen beachtlichen Anteil aus, auch
       bei den Demonstrationen. Erdogan hat sich im Zuge seines
       altosmanischen Traumes zu symbolischen Aktionen hinreißen
       lassen, die überhaupt nicht nötig gewesen wären. So weihte er
       die neue große und dritte Bosporus-Brücke ausgerechnet mit dem
       Namen des osmanischen Sultans Yavuz Sultan Selim ein. Jener
       Yavuz war einer der größten Schiiten-Schlachter der türkischen
       Geschichte! Die heutigen Aleviten sehen sich als Nachfolger der
       damaligen Schiiten, selbst wenn sie viele islamische Riten
       „vergessen“ haben.
       Doch dann passierte letzte Woche etwas, womit wirklich niemand
       gerechnet hat. Über Hintergrundkanäle ließ Erdogan bei Imam
       Chamene’i nachfragen, wie mit der Lage umzugehen ist. Der
       gleiche Mann, der auf die deutlichen Warnungen Imam Chamene’is
       nicht gehört und sich selbst daher geschwächt hatte, bat nunmehr
       um eine Lösung. Und sie kam prompt: Der iranische
       Außenamtsprecher teilte mit, dass die Islamische Republik Iran
       die Vorgänge in Istanbul als innertürkische Angelegenheit
       betrachten und sich in keiner Weise einmischen werden. Das war
       eine Aufforderung auch an andere, sich nicht einzumischen. Einer
       Einmischung im Stile einer Claudia Roth, die in
       Herrenmenschenmanier glaubt, die deutschen Wertvorstellungen
       seien mit imperialistischer Propaganda (und notfalls mit Gewalt)
       überall durchzusetzen, wurde damit eine Absage erteilt. Es sei
       nebenbei daran erinnert, dass die Partei einer Petra Kelly
       inzwischen zu einer Kriegspartei mutiert ist.
       Noch bedeutsamer war aber der Hinweis für die Aleviten,
       zumindest für den gläubigen Teil unter ihnen (manche Aleviten
       sind auch Kemalisten). Nach der Äußerung aus dem Iran, die
       eindeutig auch die Handschrift Imam Chamene’is trug, brach die
       alevitische Front zusammen. Hinter den Kulissen wurde in
       Windeseile die Nachricht verbreitet, dass Erdogan vom Westen
       abgestraft wird, weil er nicht hinreichend in Syrien
       interveniert hat. Und schon waren die Demonstrationen um den
       Gezi-Platz nicht mehr aufrecht zu erhalten. Die landesweiten
       Demo-Unterstützungen brachen innerhalb nur einer Nacht zusammen.
       Und die Westliche Welt lässt jetzt kemalistische Steinzeittürken
       im Fernsehen auftreten, um die eigene Niederlage zu kaschieren.
       Mag sein, dass Erdogan dieses Mal die Kurve bekommen und sich
       selbst aus der Sackgasse manövriert hat. Tatsache ist, dass die
       Türkei ein muslimisches Land ist. Die Islamische Republik Iran
       ist einer der bedeutendsten Nachbarn (auch wirtschaftlich). Die
       Imperialisten werden eines Tages aus der Gegend verjagt worden
       sein, der Nachbar bleibt. Und das gilt auch für Syrien. Der
       imperialistische Kapitalismus kämpft seine letzten Kämpfe. Der
       zweifelsohne in historischen Betrachtungen als Verbrecher
       einzustufende Obama reist derweil nach Deutschland, und
       ausgewählte Jubeldeutsche müssen ihm zuwinken. Die deutsche
       Jugend interessiert sich weder dafür noch für das sonstige
       Unrecht in der Welt. Die Westliche Welt stirbt einen
       Vergreisungstod.
       Die Türkei hat eine junge und dynamische Bevölkerung. Sie kann
       für eine kurze Zeit auch in eine falsche Richtung aktiviert
       werden, aber eben nur für eine kurze Zeit. Jedenfalls ist die
       Jugend lebendig. Und so ergeht es auch der Jugend im Iran, die
       eine Überraschungswahl hingelegt hat. Nach und nach werden sich
       immer mehr Länder vom Diktat des Imperiums befreien. Und der
       Autor dieses Artikels träumt immer noch davon, dass in einer
       brüderlichen Kooperation von deutschen Sunniten und deutschen
       Schiiten hier eines Tage ein Islam vorgelebt werden kann, der
       auch die Mehrheitsbevölkerung der Deutschen zur eigenen
       Befreiung von USrael animiert, und das, obwohl er auch Yavuz
       (aber ohne Sultan) heißt.
       Das steht in im Muslim Markt mit heutige Datum
       #Post#: 1687--------------------------------------------------
       Re: Beleg schwerster Geisteskrankheit des Jawutz
   DIR By: Morena
       Date: June 20, 2013, 1:32 am
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       ich habe den Eindruck, dass bei Familie Yavuzzens die vorher
       schon schwere Geisteskrankheit, durch die Hadsch nach Mekka
       ein Stadium erreicht hat, welches beängstigend ist und nach
       totalem Irrsinn aussieht.
       Ein Drama, dass sie ihre Kinder da mit hinein gezogen haben und
       strahlend zusehen, wie auch diese immer gestörter werden.
       #Post#: 1718--------------------------------------------------
       Re: Beleg schwerster Geisteskrankheit des Jawutz
   DIR By: Kater Karlo
       Date: June 25, 2013, 6:12 am
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       Jawutz hat doch echt einen Schuss. Er scheint alle Medien zu
       scannen und Leute in endlose Mail-Korrespondenz zu verwickeln,
       um von ihnen eine Entschuldigung zu erpressen, weil sie etwas
       sagen, was ihm nicht passt.
       Hier geht es um diesen Satz:
       In einem Interview, das oberflächlich betrachtet wohlwollend
       klingt, behauptet jener Professor: „...Die gesamte etablierte
       politische Klasse des Iran, also auch Ruhani, vertritt die
       Auffassung, dass der Iran Atomwaffen besitzen dürfen muss,
       allein schon deshalb, um einem Angriff vorzubeugen. Schließlich
       besäßen auch Pakistan und Israel nukleare Sprengköpfe.“
  HTML http://www.muslim-markt-forum.de/t386f2-Wenn-ein-deutscher-Hochschullehrer-sich-scheinbar-wohlwollend-ueber-die-Islamische-Republik-Iran-ausbreitet.html
       Vor einiger Zeit hat er sich damit gebrüstet (getarnt als
       "Vorstand Islamisches Erwachen"), einen Reiseveranstalter, der
       auf der Titelseite seines kleinen Israel-Reisen-Katalogs die
       Kuppel des Felsendoms abgebildet hat. sozusagen abzumahnen. Mit
       dem Felsendom dürfe man nicht für Israel werben, weil blablabla.
       Außerdem drohte er, dass es von großem Schaden für den
       Veranstalter sei, würde er das nicht ändern.
       Da er die Titelseite des Katalogs abbildete und ich gerade
       nichts Anderes zu tun hatte, schrieb ich dem Geschäftsführer
       eine ausführliche Mail mit ein paar Links als Hinweis darauf,
       welcher Geistesgestörte ihm seine Zeit rauben möchte.
       Er hat sich sehr freundlich bedankt und teilte mit, dass er
       aufgrund der Mail diesen Özoguz-Terror ignorieren werde.
       Solche Aktionen scheint er andauernd zu starten.
       #Post#: 1723--------------------------------------------------
       Re: Beleg schwerster Geisteskrankheit des Jawutz
   DIR By: Morena
       Date: June 25, 2013, 11:11 am
       ---------------------------------------------------------
       Dr.Schreck und seine Gemahlin die Hexe scheinen zu glauben, dass
       sie ein alleiniges Recht gepachtet hätten, etwas über den
       Iran, den Islam, den Koran und sonstiges Weltgeschehen zu haben
       und sprechen allen anderen Menschen das Recht und Wissen darüber
       ab.
       Es wird immer schlimmer mit den Beiden.
       #Post#: 1724--------------------------------------------------
       Re: Beleg schwerster Geisteskrankheit des Jawutz
   DIR By: Kater Karlo
       Date: June 25, 2013, 4:30 pm
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       Hassan Mohsen, der Özoguz-Adlatus schreibt immer öfters in der
       sonst sunnitischen Islamischen Zeitung. Mal ein Essay, mal eine
       Polemik.
       24.06.2013 Eine Polemik von Hassan Mohsen
       Bei Islamfeindlichkeit die Muslime strenger Beobachten?
       Berlin (iz). Laut dem niedersächsischen Innenminister Boris
       Pistorius (SPD) nehmen Feindseligkeiten gegen Muslime zu: „Die
       Islamfeindlichkeit als eine neuartige Form der
       Fremdenfeindlichkeit (...) ist eine organisationsübergreifende
       Thematik und Strategie von rechtsextremistischen und
       rechtspopulistischen Gruppierungen.“ Pistorius betonte:
       „Islamfeindlich ist jeder, der den Islam als feindliche und
       aggressive Religion ansieht.“
       Aufgrund dieser Tatsache arbeitet derzeit ein
       Sozialwissenschaftler an einer systematischen Sammlung und
       Auswertung der Erkenntnisse mit dem Ziel „Anzeichen für eine
       Radikalisierung möglichst früh zu erkennen, um rechtzeitig
       gegensteuern zu können“, um Gegenaktionen von provozierten
       Muslimen zu verhindern.
       Zusammengefasst: Die Islamfeindlichkeit steigt in der hiesigen
       Gesellschaft und als Folge dieser Tatsache wird ein
       Sozialwissenschaftler daran arbeiten bestimmte Anzeichen für
       eine Radikalisierung bei Muslimen zu erforschen, die sich
       provoziert fühlen und zu Gegenaktionen greifen könnten.
       Traurig, dass gesellschaftliche Probleme mit falschen
       Schlussfolgerungen angegangen werden. Es ist vergleichbar als
       wenn herausgefunden worden wäre, dass es antisemitische
       Tendenzen in Deutschland vorhanden wären. Und daraufhin daran
       gearbeitet werde Anzeichen für eine Radikalisierung bei Juden zu
       erforschen, um provozierte Gegenaktionen möglichst früh zu
       erkennen und rechtzeitig gegensteuern zu können, anstatt sich
       mit den Antisemiten selbst zu beschäftigen.
  HTML http://www.islamische-zeitung.de/?id=16894
       #Post#: 1787--------------------------------------------------
       Re: Beleg schwerster Geisteskrankheit des Jawutz
   DIR By: Kater Karlo
       Date: July 12, 2013, 8:08 am
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       Ein Mann rettet einen Jungen vor dem Ertrinken und kommt dabei
       selbst zu Tode.
       Der Mann hat einen türkischen Namen, vielleicht ist er Türke,
       vielleicht Deutscher. Über die Nationalität des Jungen wird
       nichts gesagt.
       Hexe Özoguz macht daraus einen Hype, weil über diesen Vorfall
       nicht bundesweit berichtet wird. Schließlich hätte man über den
       Mord in Kirchenweyhe auch bundesweit berichtet.
       Hier sieht man deutlich, dass sie nicht mehr richtig tickt.
  HTML http://www.muslim-markt-forum.de/t387f2-Ein-Tuerke-opfert-sein-Leben-und-wieder-schweigt-die-deutsche-Presse.html
       #Post#: 1788--------------------------------------------------
       Re: Beleg schwerster Geisteskrankheit des Jawutz
   DIR By: Morena
       Date: July 12, 2013, 8:25 am
       ---------------------------------------------------------
       Der  Mann ist nicht von einer Rheinbrücke in den Rhein
       gesprungen, sondern vom Ufer in den Rhein gegangen und hat dabei
       den Herzinfarkt erlitten. Da hat die irre Fatima schlecht
       "recherchiert ".
       Im übrigen stand in unseren Zeitungen jeden Tag ein Bericht
       darüber und die Medien Fernsehen haben auch mehrfach darüber
       berichtet.
       Dann gab es eine große Trauerfeier in dem Stadtteil wo er lebte.
       Die irre Fatima bekommt anscheinend vor lauter Focus auf
       türkische Opfer nicht mit, dass unzählige nichtmuslimische Opfer
       unterschlagen werden und die Täter als Südländer bezeichnet
       werden, wenn überhaupt, die sie auf jeden Fall nicht sind.
       #Post#: 1828--------------------------------------------------
       Re: Beleg schwerster Geisteskrankheit des Jawutz
   DIR By: Kater Karlo
       Date: July 23, 2013, 2:25 pm
       ---------------------------------------------------------
       Pose auf dem Panzerwrack
       13.01.2009
       
       Der Abstand zwischen Islamisten und deutschen Rechtsextremisten
       nimmt ab: Der Redakteur einer stramm rechten
       "Militärzeitschrift" war auf Freundschaftsbesuch bei der
       Hisbollah, der Muslim-Markt freut sich über die
       propagandistische Hilfestellung.
       Manuel Ochsenreiter ist gelungen, wovon viele deutsche
       Rechtsextremisten träumen. Der Chefredakteur der Deutschen
       Militärzeitschrift (DMZ) durfte auf dem Wrack eines "zerstörten
       israelischen T-55-Panzers" in die Kamera lächeln, während neben
       ihm die Hisbollah-Fahne im Wind wehte.
       Der DMZ-Redakteur gehörte einst zum redaktionellen Stamm der
       neurechten Jungen Freiheit, bevor er Ende 2004 als Chef zur DMZ
       wechselte. Das Blatt hatte kurz vor dem Aus gestanden, doch der
       rechtsextreme Verleger Dietmar Munier (u.a. Arndt-Verlag) hatte
       einen rettenden Schirm auf- und Ochsenreiter eingespannt. Nach
       Auffassung der Bundesregierung ist die Zeitschrift mit
       Redaktionsadresse in Berchtesgaden "dem rechtsextremistischen
       Spektrum zuzuordnen".
       Zwar bediente Ochsenreiter, "Alter Herr" einer schlagenden
       Verbindung, weiterhin die gewohnte Klientel, so etwa 2006 mit
       einer Sonderausgabe "Die Waffen-SS", die er als "Ausnahmetruppe"
       anpries und die "beim ehemaligen Gegner geachtet und bewundert"
       werde. Doch er entwickelte auch neue Themen und neue Kontakte.
       Im Mai 2005 stand er dem Muslim-Markt für ein Interview zur
       Verfügung und hob Gemeinsamkeiten zwischen Rechten und Muslimen
       hervor. Jetzt konnte sich der Muslim-Markt für die warmen Worte
       revanchieren: per Email verteilten die Betreiber des Portals
       heute einen Auszug aus der Zeitschrift an ihre Kundschaft, "mit
       freundlicher Genehmigung der Deutschen Militärzeitschrift".
       Auf sechs Seiten betreibt Ochsenreiter darin Sympathiewerbung
       für die schiitische Hisbollah-Miliz. Als Terrorgruppe wird diese
       von den USA angesehen, doch das soll laut Ochsenreiter "eher mit
       der Anti-Iran-Politik Washingtons zusammenhängen als mit einer
       tatsächlichen terroristischen Bedrohung". Die Exkursion in den
       Südlibanon führt den deutschen Rechten auch in ein
       "Kriegsmuseum" der Hisbollah, das Ochsenreiter mit
       offensichtlicher Begeisterung beschreibt: "Die Hisbollah
       errichtete hier eine Multimedia- Schau, die ihresgleichen
       sucht." Dabei darf selbst im Bodenbelag Symbolisches nicht zu
       kurz kommen: "Mit jedem Schritt tritt man auf die Abzeichen im
       Libanon eingesetzter israelischer Armeeeinheiten, die auf den
       Erdboden gemalt sind." Dann darf der DMZ-Chefredakteur auf dem
       Wrack eines israelischen Panzers neben der Hisbollah-Fahne für
       ein Foto posieren.
       Später überkommen den DMZ-Redakteur (Jahrgang 1976) bei einer
       Rundfahrt Erinnerungen "an deutsche Städte, die während des
       Zweiten Weltkrieges von den Feuerwalzen des alliierten
       Bombenterrors heimgesucht wurden", während kurze Zeit später die
       verflossene DDR als Synonym des Bösen für den Vergleich mit
       Israel herhalten muss: "Die Grenze erinnert an die innerdeutsche
       Grenze zu Zeiten des Kalten Krieges. Hohe Zäune, Wachtürme und
       Militärbasen sind auf der israelischen Seite der Grenze zu
       sehen." Die deutsch-islamistische Verbrüderung will Ochsenreiter
       offenbar mit vergleichbaren Schicksalen herbeischreiben. In
       ähnlicher Form hatte er auch schon in einem Buch ("Staatsmord in
       Bagdad") den Prozess gegen den irakischen Ex-Machthaber Saddam
       Hussein als dem Nürnberger Prozess gegen die NS-Kriegsverbrecher
       ähnlich beschrieben.
       Zum Einsatz der Bundesmarine vor der libanesischen Küste, mit
       dem eigentlich Waffenlieferungen an die Hisbollah unterbunden
       werden sollen, lässt Ochsenreiter schließlich einen Gewährsmann
       zu Wort kommen, der ihm wohl wunschgemäß bescheinigt, diese
       "Symbolpolitik für Israel" müsse die Bundesregierung betreiben,
       weil "Ihr in den wichtigen politischen Fragen genauso nach
       Washingtons Pfeife tanzt, wie alle anderen Regierungen auch".
       Dass der Muslim-Markt diese freundliche Gabe der Deutschen
       Militärzeitschrift auch auf derzeitigen
       "Friedensdemonstrationen" verteilen lässt, darf bezweifelt
       werden.
       
  HTML http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:PfEld4fmAwYJ:www.redok.de/content/view/1297/36/+Muslim+markt+hisbollah&cd=6&hl=de&ct=clnk&gl=de
       #Post#: 1840--------------------------------------------------
       Re: Beleg schwerster Geisteskrankheit des Jawutz
   DIR By: KarlMartell
       Date: July 27, 2013, 11:07 pm
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       Das Lügen kann der notorische Lügner Özzegutz nicht lassen, auch
       wenns leichtestens nachzuweisen ist und nur wenig bis keinen
       Sinn macht. In seiner sogenannten "Entyklopädie des Islam"
  HTML http://www.eslam.de/begriffe/i/islamische_weltgemeinschaft.htm
       hat er nun die angeblich neuesten Zahlen nachgetragen:
       Brasilien, 201.009.622 [Einwohner, davon] 0,1 [% Moslems =]
       201.010 [Moslems, Quelle:]CIA Word-Fact Book 2013
       Nun schauen wir mal, was im Factbook so steht:
       Religions
       Roman Catholic (nominal) 73.6%, Protestant 15.4%, Spiritualist
       1.3%, Bantu/Voodoo 0.3%, other 1.8%, unspecified 0.2%, none 7.4%
       (2000 census)
  HTML https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/br.html
       Nichts zu Mohammedanern also. Gar nichts.
       Da müssen wir schon woanders gucken, in der Datenbank des IBGE
       (Inst. Bras. Geografia e Estatistica) beispielsweise, die die
       Volkszählung 2010 gemacht haben und auch nach der Religion
       fragten. Waren auch bei mir.
       Tabela 2094 - População residente por cor ou raça e religião
       Brasil
       Variável = População residente (Pessoas)
       Cor ou raça = Total
       Religião = Islamismo
       Ano = 2010
       35.167
  HTML http://www.sidra.ibge.gov.br/bda/tabela/protabl.asp?c=2094&z=cd&o=11&i=P
       35.167 Mohammedanisten also, die bei Özzegutz mirnichtsdirnichts
       zu 201.010 mutieren. 3.300.000 brasilianische Mohammedaner sind
       so einfach verschwunden aus der letzten Version von "umma" bei
       eslam.de. Jawutz schiebt die Moslems hin und her, wies ihm
       gerade so einfällt, seine "Enzyklopädie" ist eine einzige
       Lügengeschichte.
       #Post#: 1841--------------------------------------------------
       Re: Beleg schwerster Geisteskrankheit des Jawutz
   DIR By: Kater Karlo
       Date: July 28, 2013, 8:12 am
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       Mit Belgien hat er es auch so gemacht. Einfach 0,1% Muslime
       erdacht, was deutlich zu niedrig gegriffen ist - aber in der
       Quelle steht nichts!
       Was soll denn das für eine "Wissenschaft" sein?
       Da schreibt er hinter jedes Land die Quelle bei immer gleicher
       Quellenangabe und verfälscht die auch noch.
       Märchenstunde:
       Muslime aus allen Ländern fühlen sich sehr stark miteinander
       verbunden. Zwischenzeitliche Bestrebungen, den Muslimen eine
       über die islamische Identität hinausgehende nationale, völkische
       oder ethnische Identität anzuerziehen waren immer nur zeitweilig
       erfolgreich und sind letztendlich gescheitert, weil Muslime die
       Abstammung von Adam (a.) und Eva auch als politisches Signal
       verstehen, dass letztendlich alle Menschen direkt miteinander
       verwandt sind.
       Diese "Enzyclopädie" ist das Werk eines kranken Geistes.
       Besonders gefällt mir, wie er mit allen Mitteln versucht zu
       belegen, dass Aischa nicht 9 Jahre alt gewesen sein kann, als
       der Prophet über sie her fiel.
       Das Beste ist und bleibt aber das:
  HTML http://www.eslam.de/begriffe/r/ramin_mohammad-ali.htm
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