DIR Return Create A Forum - Home
---------------------------------------------------------
Station13
HTML https://station13.createaforum.com
---------------------------------------------------------
*****************************************************
DIR Return to: Der Islam und die Orks
*****************************************************
#Post#: 1677--------------------------------------------------
Beleg schwerster Geisteskrankheit des Jawutz
DIR By: Kater Karlo
Date: June 19, 2013, 7:17 am
---------------------------------------------------------
Die Türkei ist muslimisch – ob es dem Westen passt oder nicht!
Der eindimensionale imperialistisch-kapitalistische Blick auf
die Türkei führt in die Irre. Will man die komplexen
Zusammenhänge verstehen, muss man über den westlichen Tellerrand
hinausschauen.
Seit Tagen hören wir von gewaltsam niedergeschlagenen
Demonstrationen in der Türkei. Bei der Berichterstattung hat man
das Gefühl, dass geradezu „genüsslich“ darüber berichtet wird,
wie die Türkei jetzt doch zu den „Bösen“ gehöre und nicht das
wirtschaftlich aufstrebende Land mit einer dynamischen Jugend
und traumhaften Wachstumszahlen ist. Während die Bevölkerung der
Türkei immer weniger den Wunsch hatte in die EU einzutreten,
kann die EU jetzt endlich wieder die Türkei von sich aus
ablehnen. Denn Imperialisten können es nicht vertragen, wenn sie
abgelehnt werden, wenn, dann lehnen sie selbst ab!
Doch was ist da in der Türkei geschehen? Woher kamen so
plötzlich die Demonstrationen? Warum haben sie jetzt wieder
aufgehört? Lag es allein an zwei Bäumen und der gewaltsamen
Niederschlagung der Demonstrationen?
Erinnern wir uns: Im Oktober 2009 wurde der türkische
Ministerpräsident von Imam Chamene’i feierlich in Teheran
empfangen. Imam Chamene’i würdigte ihn mit den Worten: „In den
letzten Jahrhunderten hat es zwischen den beiden Ländern keine
so enge Beziehung gegeben wie heute. Wir sind über die Erfolge
Ihrer Regierung auf nationaler und internationaler Ebene
erfreut.“ Zudem lobte er ihn für seine Einstellung gegen die
Zionisten. Erdogan war am Gipfel seines Ansehens in der
islamischen Welt angekommen. Nichts, aber auch gar nichts,
schien ihn in seinem vorsichtigen und bedächtigen Vorgehen
aufhalten zu können, nicht einmal das türkische Militär, das im
Auftrag der Westlichen Welt so viele Umstürze in der Türkei
schon fabriziert hatte! Erdogan hat sogar die Verbrechen des
Militärs thematisiert, was zuvor undenkbar schien. Vor allem
aber hat er der türkischen Bevölkerung die Dankbarkeit für die
islamische Religion zurückgegeben. Nur noch eine kleine
ehemalige Elite des Landes, bestehend aus Kemalisten und
US-hörigen Kapitalisten stellte sich gegen ihn, was angesichts
der überwältigenden Mehrheit der ihn unterstützenden Bevölkerung
„ungefährlich“ schien.
Dann aber wendete sich das Blatt innerhalb weniger Jahre. Anfang
2011 hatte der kapitalistische Imperialismus eine terroristische
Kampffront in Syrien aufgebaut, die sich einerseits gegen die
Befreiungstheologie der Islamischen Republik Iran richtete und
andererseits als Falle für die muslimische Welt gedacht war,
auch als Falle für die Türkei! Unter dem Vorwand, dass Schiiten
gegen Sunniten kämpfen würden, wollte man die sunnitische Welt
gegen die schiitische aufhetzen um zu teilen und zu herrschen.
Intensive Versuche zuvor in Afghanistan und Irak hatten zwar zu
zahlreichen Massakern geführt aber noch nicht das umfassende
Ergebnis bewirkt, dass die Westliche Welt zur gewaltsamen
Durchsetzung ihres Hegemonialanspruchs benötigt. Zusammen mit
Saudi-Arabien, Katar und al-Qaida bildete der USrealische
Imperialismus die neue Kampffront gegen angebliche Schiiten.
Hierbei wurde das geringe Bildungsniveau vieler Muslime
missbraucht. Ihnen wurde mit Hilfe der kriegserfahrenen
eingebetteten westlichen Hofjournalisten eingebläut, dass in
Syrien Sunniten von Schiiten unterdrückt werden würden. Dabei
ist die Front in Syrien so klar, dass nur ignoranten Menschen
dies übersehen können: Auf der einen Seite stehen Sunniten,
Schiiten, Aleviten, Drusen, Christen, Juden und viele andere
mehr, die friedlich zusammen leben wollen und es zuvor getan
haben, und die die einzige staatliche Widerstandsfront in der
Nachbarschaft des rassistischen Zionismus darstellt. Auf der
anderen Seite stehen die Despoten von Saudi-Arabien, Katar,
geführt von dem Weltimperium Usrael. An wessen Seite die EU
steht, braucht nicht extra erwähnt zu werden. Deutschland hat
offensichtlich die besondere Gabe in allen drei Weltkriegen auf
der Seite der Unterdrücker stehen zu wollen, um am Ende zu
verlieren.
Erdogan jedenfalls ist in die Falle getappt und hat sich vor den
Karren USraels spannen lassen. Faktisch hat er den indirekten
Krieg gegen Syrien erklärt – selbst wenn er es nicht direkt
ausgesprochen hat – und die Terroristen in jeder Hinsicht
unterstützt. Anfänglich hat er nicht bemerkt, in welche komplexe
Falle er damit geraten ist. Aber einige Teile seiner direkt
betroffenen Bevölkerung an der Grenze zu Syrien haben es bemerkt
und gegen ihn demonstriert. Im März 2012 wollte er nun unbedingt
den Iran – und vor allem Imam Chamene’i – für seine Sicht der
Dinge gewinnen und flog nach Teheran. An dem Tag, als er in
Teheran landete, reise Imam Chamene’i – ohne Erdogan zu
empfangen – nach Maschhad ab. Erdogan flog hinterher und wollte
unbedingt Imam Chamene’i sprechen. Imam Chamene’i empfing ihn
und warnte ihn unverblümt, er solle sich aus der
Syrien-Geschichte heraushalten. Doch Erdogan wollte - oder
konnte – zunächst einmal nicht von seinem eingeschlagenen Weg
zurück. Bereits damals ließ er Demonstrationen niederschlagen an
der Grenze zu Syrien, Demonstrationen die sich gegen die
indirekte Kriegsbeteiligung der Türkei richteten. Damals haben
diese Niederschlagungen keinen westlichen Journalisten gestört!
Niemand hat von Erdogan eingefordert, er solle die
Menschenrechte einhalten.
Anfang 2013 aber wurde klar, dass der Syrienfeldzug nicht so
schnell enden sollte, wie es die westlichen Hofschreiber zuvor
propagiert hatten. Erdogan merkte immer mehr, wie sein Ansehen
im eigenen Volk schwand. Er reduzierte sein Engagement in der
Syrienfrage und konzentrierte sich wieder auf innertürkische
Angelegenheiten. Die Türkische Lira, die bis zum Mai 2013 auf
einem halbwegs stabilen Niveau verblieben war, brach nun so
kurzfristig ein, dass von einer Manipulation in globalen
Dimensionen ausgegangen werden kann. Die Kriegstreiber in
Syrien, die immer schwerere Verluste hinnehmen mussten,
verstärkten ihre Propaganda. Plötzlich war selbst in der
Westlichen Welt davon die Rede, dass Assad einen starken
Rückhalt in der Bevölkerung habe. Hinter den Kulissen wurde
Erdogan immer stärker und immer unverschämter dazu gedrängt, ein
Szenario zu fabrizieren, mit dem er in Syrien einmarschiert.
Bombenanschläge an der syrischen Grenze, die der syrischen Armee
angelastet werden sollten, wurden merkwürdigerweise in
Windeseile aufgedeckt als Verschwörungen mancher türkischer
Kreise, so dass die westliche Medienberichterstattung sich
schleunigst zurückziehen musste. Aufgedeckt wurden jene
Verschwörungen von türkischen Polizisten und Regierungsstellen;
ein erstaunlicher Vorgang. Und die angeblichen
Chemiewaffen-Einsätze, für die der USA keine Lüge zu dreist ist,
und die von westlichen Journalisten unkritisch verbreitet
werden, wurde plötzlich von der Türkei nicht mehr bestätigt,
obwohl hier die meisten Flüchtlinge und damit die meisten
möglichen Beweise sind.
Offensichtlich gab es innerhalb des türkischen Systems zweierlei
„Zugrichtungen“. Die eine Richtung wollte die Türkei in einen
Weltkrieg verwickeln, an vordersten Front. Die andere Richtung
wollte die Türkei wieder in die antiimperialistische Front
einbinden, die das Volk gedanklich und geistig verbindet, die
aber in einem gewissen Gegensatz zu der extremen
wachstumsorientierten Schuldenpolitik des Landes steht. Das Land
ist gespalten in vielerlei Hinsicht.
Ministerpräsident Erdogan jedenfalls wollte die Türkei ganz
offensichtlich nicht in einen direkten Krieg verwickeln. Die
offene Unterstützung von Umstürzlern ist eine Sache, aber ein
offener Krieg eine andere. Die zögerliche Haltung Erdogans
mündete dann in merkwürdig plötzlich auftauchende
Demonstrationen am Taksim-Platz, wo es im benachbarten Gezi-Park
um einige Bäume gehen soll. Tatsächlich waren jene
Demonstrationen durchaus geschürt und unterstützt von der
westlichen Welt. Das kann man allein daran sehen, dass nach der
Niederschlagung ein Mann sich auf den Platz gestellt hat und
stumm verbleib. Sämtliche westliche Anstalten haben jenen einen
Mann von morgens bis Abends gezeigt, so dass sich ihm andere
angeschlossen haben.
Doch wer sind die Demonstranten? Die Mischung ist so komplex wie
das Land und der Konflikt der Region. Da sind an erster Stelle
die Kemalisten, die ihre Chance sehen, dem muslimischen
Ministerpräsidenten eins überzubraten. Sie hassen den Kurs, der
immer mehr Kopftücher auf die Strasse bringt, den
Alkoholausschank vermindert und islamische Werte von Anstand und
Familie predigt. Vor allem hassen sie die zunehmende soziale
Gerechtigkeit, denn sie gehören zu den Reichen im Land. Dann
sind da die Leute der politischen Opposition (teils liegen
Überschneidungen mit der ersten Gruppe vor). Sie haben bei
Wahlen nicht die Spur einer Chance, weil sich die türkische
Bevölkerung zunehmend ihres islamischen Potentials bewusst wird
und das nicht nur moralisch. Während die Exporte der Türkei in
die westliche Welt stagnieren, wachsen sie in die islamische
Welt! Eine Gruppe von Demonstranten will Erdogan einfach nur
davon überzeugen, dass er im Syrienkonflikt sich raushalten
soll. Jene Demonstranten wurden von der Armee unterstützt, die
seit Atatürk sich in innere Konflikte der Nachbarstaaten nicht
einmischen wollte. Die Armee sah darin auch ihre Chance,
verlorenes Ansehen und vor allem verlorene Macht
zurückzugewinnen. Es ist schon eine Art Ironie des Schicksals,
dass Erdogan ausgerechnet von der eigenen laizistischen Armee
dafür bestraft wird, dass er die Warnungen der islamischen
Heiligkeit unserer Zeit so eklatant missachtet hatte.
Weitere Demonstranten sind Aleviten. Sie machen mit immerhin 20%
der Bevölkerung der Türkei einen beachtlichen Anteil aus, auch
bei den Demonstrationen. Erdogan hat sich im Zuge seines
altosmanischen Traumes zu symbolischen Aktionen hinreißen
lassen, die überhaupt nicht nötig gewesen wären. So weihte er
die neue große und dritte Bosporus-Brücke ausgerechnet mit dem
Namen des osmanischen Sultans Yavuz Sultan Selim ein. Jener
Yavuz war einer der größten Schiiten-Schlachter der türkischen
Geschichte! Die heutigen Aleviten sehen sich als Nachfolger der
damaligen Schiiten, selbst wenn sie viele islamische Riten
„vergessen“ haben.
Doch dann passierte letzte Woche etwas, womit wirklich niemand
gerechnet hat. Über Hintergrundkanäle ließ Erdogan bei Imam
Chamene’i nachfragen, wie mit der Lage umzugehen ist. Der
gleiche Mann, der auf die deutlichen Warnungen Imam Chamene’is
nicht gehört und sich selbst daher geschwächt hatte, bat nunmehr
um eine Lösung. Und sie kam prompt: Der iranische
Außenamtsprecher teilte mit, dass die Islamische Republik Iran
die Vorgänge in Istanbul als innertürkische Angelegenheit
betrachten und sich in keiner Weise einmischen werden. Das war
eine Aufforderung auch an andere, sich nicht einzumischen. Einer
Einmischung im Stile einer Claudia Roth, die in
Herrenmenschenmanier glaubt, die deutschen Wertvorstellungen
seien mit imperialistischer Propaganda (und notfalls mit Gewalt)
überall durchzusetzen, wurde damit eine Absage erteilt. Es sei
nebenbei daran erinnert, dass die Partei einer Petra Kelly
inzwischen zu einer Kriegspartei mutiert ist.
Noch bedeutsamer war aber der Hinweis für die Aleviten,
zumindest für den gläubigen Teil unter ihnen (manche Aleviten
sind auch Kemalisten). Nach der Äußerung aus dem Iran, die
eindeutig auch die Handschrift Imam Chamene’is trug, brach die
alevitische Front zusammen. Hinter den Kulissen wurde in
Windeseile die Nachricht verbreitet, dass Erdogan vom Westen
abgestraft wird, weil er nicht hinreichend in Syrien
interveniert hat. Und schon waren die Demonstrationen um den
Gezi-Platz nicht mehr aufrecht zu erhalten. Die landesweiten
Demo-Unterstützungen brachen innerhalb nur einer Nacht zusammen.
Und die Westliche Welt lässt jetzt kemalistische Steinzeittürken
im Fernsehen auftreten, um die eigene Niederlage zu kaschieren.
Mag sein, dass Erdogan dieses Mal die Kurve bekommen und sich
selbst aus der Sackgasse manövriert hat. Tatsache ist, dass die
Türkei ein muslimisches Land ist. Die Islamische Republik Iran
ist einer der bedeutendsten Nachbarn (auch wirtschaftlich). Die
Imperialisten werden eines Tages aus der Gegend verjagt worden
sein, der Nachbar bleibt. Und das gilt auch für Syrien. Der
imperialistische Kapitalismus kämpft seine letzten Kämpfe. Der
zweifelsohne in historischen Betrachtungen als Verbrecher
einzustufende Obama reist derweil nach Deutschland, und
ausgewählte Jubeldeutsche müssen ihm zuwinken. Die deutsche
Jugend interessiert sich weder dafür noch für das sonstige
Unrecht in der Welt. Die Westliche Welt stirbt einen
Vergreisungstod.
Die Türkei hat eine junge und dynamische Bevölkerung. Sie kann
für eine kurze Zeit auch in eine falsche Richtung aktiviert
werden, aber eben nur für eine kurze Zeit. Jedenfalls ist die
Jugend lebendig. Und so ergeht es auch der Jugend im Iran, die
eine Überraschungswahl hingelegt hat. Nach und nach werden sich
immer mehr Länder vom Diktat des Imperiums befreien. Und der
Autor dieses Artikels träumt immer noch davon, dass in einer
brüderlichen Kooperation von deutschen Sunniten und deutschen
Schiiten hier eines Tage ein Islam vorgelebt werden kann, der
auch die Mehrheitsbevölkerung der Deutschen zur eigenen
Befreiung von USrael animiert, und das, obwohl er auch Yavuz
(aber ohne Sultan) heißt.
Das steht in im Muslim Markt mit heutige Datum
#Post#: 1687--------------------------------------------------
Re: Beleg schwerster Geisteskrankheit des Jawutz
DIR By: Morena
Date: June 20, 2013, 1:32 am
---------------------------------------------------------
ich habe den Eindruck, dass bei Familie Yavuzzens die vorher
schon schwere Geisteskrankheit, durch die Hadsch nach Mekka
ein Stadium erreicht hat, welches beängstigend ist und nach
totalem Irrsinn aussieht.
Ein Drama, dass sie ihre Kinder da mit hinein gezogen haben und
strahlend zusehen, wie auch diese immer gestörter werden.
#Post#: 1718--------------------------------------------------
Re: Beleg schwerster Geisteskrankheit des Jawutz
DIR By: Kater Karlo
Date: June 25, 2013, 6:12 am
---------------------------------------------------------
Jawutz hat doch echt einen Schuss. Er scheint alle Medien zu
scannen und Leute in endlose Mail-Korrespondenz zu verwickeln,
um von ihnen eine Entschuldigung zu erpressen, weil sie etwas
sagen, was ihm nicht passt.
Hier geht es um diesen Satz:
In einem Interview, das oberflächlich betrachtet wohlwollend
klingt, behauptet jener Professor: „...Die gesamte etablierte
politische Klasse des Iran, also auch Ruhani, vertritt die
Auffassung, dass der Iran Atomwaffen besitzen dürfen muss,
allein schon deshalb, um einem Angriff vorzubeugen. Schließlich
besäßen auch Pakistan und Israel nukleare Sprengköpfe.“
HTML http://www.muslim-markt-forum.de/t386f2-Wenn-ein-deutscher-Hochschullehrer-sich-scheinbar-wohlwollend-ueber-die-Islamische-Republik-Iran-ausbreitet.html
Vor einiger Zeit hat er sich damit gebrüstet (getarnt als
"Vorstand Islamisches Erwachen"), einen Reiseveranstalter, der
auf der Titelseite seines kleinen Israel-Reisen-Katalogs die
Kuppel des Felsendoms abgebildet hat. sozusagen abzumahnen. Mit
dem Felsendom dürfe man nicht für Israel werben, weil blablabla.
Außerdem drohte er, dass es von großem Schaden für den
Veranstalter sei, würde er das nicht ändern.
Da er die Titelseite des Katalogs abbildete und ich gerade
nichts Anderes zu tun hatte, schrieb ich dem Geschäftsführer
eine ausführliche Mail mit ein paar Links als Hinweis darauf,
welcher Geistesgestörte ihm seine Zeit rauben möchte.
Er hat sich sehr freundlich bedankt und teilte mit, dass er
aufgrund der Mail diesen Özoguz-Terror ignorieren werde.
Solche Aktionen scheint er andauernd zu starten.
#Post#: 1723--------------------------------------------------
Re: Beleg schwerster Geisteskrankheit des Jawutz
DIR By: Morena
Date: June 25, 2013, 11:11 am
---------------------------------------------------------
Dr.Schreck und seine Gemahlin die Hexe scheinen zu glauben, dass
sie ein alleiniges Recht gepachtet hätten, etwas über den
Iran, den Islam, den Koran und sonstiges Weltgeschehen zu haben
und sprechen allen anderen Menschen das Recht und Wissen darüber
ab.
Es wird immer schlimmer mit den Beiden.
#Post#: 1724--------------------------------------------------
Re: Beleg schwerster Geisteskrankheit des Jawutz
DIR By: Kater Karlo
Date: June 25, 2013, 4:30 pm
---------------------------------------------------------
Hassan Mohsen, der Özoguz-Adlatus schreibt immer öfters in der
sonst sunnitischen Islamischen Zeitung. Mal ein Essay, mal eine
Polemik.
24.06.2013 Eine Polemik von Hassan Mohsen
Bei Islamfeindlichkeit die Muslime strenger Beobachten?
Berlin (iz). Laut dem niedersächsischen Innenminister Boris
Pistorius (SPD) nehmen Feindseligkeiten gegen Muslime zu: „Die
Islamfeindlichkeit als eine neuartige Form der
Fremdenfeindlichkeit (...) ist eine organisationsübergreifende
Thematik und Strategie von rechtsextremistischen und
rechtspopulistischen Gruppierungen.“ Pistorius betonte:
„Islamfeindlich ist jeder, der den Islam als feindliche und
aggressive Religion ansieht.“
Aufgrund dieser Tatsache arbeitet derzeit ein
Sozialwissenschaftler an einer systematischen Sammlung und
Auswertung der Erkenntnisse mit dem Ziel „Anzeichen für eine
Radikalisierung möglichst früh zu erkennen, um rechtzeitig
gegensteuern zu können“, um Gegenaktionen von provozierten
Muslimen zu verhindern.
Zusammengefasst: Die Islamfeindlichkeit steigt in der hiesigen
Gesellschaft und als Folge dieser Tatsache wird ein
Sozialwissenschaftler daran arbeiten bestimmte Anzeichen für
eine Radikalisierung bei Muslimen zu erforschen, die sich
provoziert fühlen und zu Gegenaktionen greifen könnten.
Traurig, dass gesellschaftliche Probleme mit falschen
Schlussfolgerungen angegangen werden. Es ist vergleichbar als
wenn herausgefunden worden wäre, dass es antisemitische
Tendenzen in Deutschland vorhanden wären. Und daraufhin daran
gearbeitet werde Anzeichen für eine Radikalisierung bei Juden zu
erforschen, um provozierte Gegenaktionen möglichst früh zu
erkennen und rechtzeitig gegensteuern zu können, anstatt sich
mit den Antisemiten selbst zu beschäftigen.
HTML http://www.islamische-zeitung.de/?id=16894
#Post#: 1787--------------------------------------------------
Re: Beleg schwerster Geisteskrankheit des Jawutz
DIR By: Kater Karlo
Date: July 12, 2013, 8:08 am
---------------------------------------------------------
Ein Mann rettet einen Jungen vor dem Ertrinken und kommt dabei
selbst zu Tode.
Der Mann hat einen türkischen Namen, vielleicht ist er Türke,
vielleicht Deutscher. Über die Nationalität des Jungen wird
nichts gesagt.
Hexe Özoguz macht daraus einen Hype, weil über diesen Vorfall
nicht bundesweit berichtet wird. Schließlich hätte man über den
Mord in Kirchenweyhe auch bundesweit berichtet.
Hier sieht man deutlich, dass sie nicht mehr richtig tickt.
HTML http://www.muslim-markt-forum.de/t387f2-Ein-Tuerke-opfert-sein-Leben-und-wieder-schweigt-die-deutsche-Presse.html
#Post#: 1788--------------------------------------------------
Re: Beleg schwerster Geisteskrankheit des Jawutz
DIR By: Morena
Date: July 12, 2013, 8:25 am
---------------------------------------------------------
Der Mann ist nicht von einer Rheinbrücke in den Rhein
gesprungen, sondern vom Ufer in den Rhein gegangen und hat dabei
den Herzinfarkt erlitten. Da hat die irre Fatima schlecht
"recherchiert ".
Im übrigen stand in unseren Zeitungen jeden Tag ein Bericht
darüber und die Medien Fernsehen haben auch mehrfach darüber
berichtet.
Dann gab es eine große Trauerfeier in dem Stadtteil wo er lebte.
Die irre Fatima bekommt anscheinend vor lauter Focus auf
türkische Opfer nicht mit, dass unzählige nichtmuslimische Opfer
unterschlagen werden und die Täter als Südländer bezeichnet
werden, wenn überhaupt, die sie auf jeden Fall nicht sind.
#Post#: 1828--------------------------------------------------
Re: Beleg schwerster Geisteskrankheit des Jawutz
DIR By: Kater Karlo
Date: July 23, 2013, 2:25 pm
---------------------------------------------------------
Pose auf dem Panzerwrack
13.01.2009
Der Abstand zwischen Islamisten und deutschen Rechtsextremisten
nimmt ab: Der Redakteur einer stramm rechten
"Militärzeitschrift" war auf Freundschaftsbesuch bei der
Hisbollah, der Muslim-Markt freut sich über die
propagandistische Hilfestellung.
Manuel Ochsenreiter ist gelungen, wovon viele deutsche
Rechtsextremisten träumen. Der Chefredakteur der Deutschen
Militärzeitschrift (DMZ) durfte auf dem Wrack eines "zerstörten
israelischen T-55-Panzers" in die Kamera lächeln, während neben
ihm die Hisbollah-Fahne im Wind wehte.
Der DMZ-Redakteur gehörte einst zum redaktionellen Stamm der
neurechten Jungen Freiheit, bevor er Ende 2004 als Chef zur DMZ
wechselte. Das Blatt hatte kurz vor dem Aus gestanden, doch der
rechtsextreme Verleger Dietmar Munier (u.a. Arndt-Verlag) hatte
einen rettenden Schirm auf- und Ochsenreiter eingespannt. Nach
Auffassung der Bundesregierung ist die Zeitschrift mit
Redaktionsadresse in Berchtesgaden "dem rechtsextremistischen
Spektrum zuzuordnen".
Zwar bediente Ochsenreiter, "Alter Herr" einer schlagenden
Verbindung, weiterhin die gewohnte Klientel, so etwa 2006 mit
einer Sonderausgabe "Die Waffen-SS", die er als "Ausnahmetruppe"
anpries und die "beim ehemaligen Gegner geachtet und bewundert"
werde. Doch er entwickelte auch neue Themen und neue Kontakte.
Im Mai 2005 stand er dem Muslim-Markt für ein Interview zur
Verfügung und hob Gemeinsamkeiten zwischen Rechten und Muslimen
hervor. Jetzt konnte sich der Muslim-Markt für die warmen Worte
revanchieren: per Email verteilten die Betreiber des Portals
heute einen Auszug aus der Zeitschrift an ihre Kundschaft, "mit
freundlicher Genehmigung der Deutschen Militärzeitschrift".
Auf sechs Seiten betreibt Ochsenreiter darin Sympathiewerbung
für die schiitische Hisbollah-Miliz. Als Terrorgruppe wird diese
von den USA angesehen, doch das soll laut Ochsenreiter "eher mit
der Anti-Iran-Politik Washingtons zusammenhängen als mit einer
tatsächlichen terroristischen Bedrohung". Die Exkursion in den
Südlibanon führt den deutschen Rechten auch in ein
"Kriegsmuseum" der Hisbollah, das Ochsenreiter mit
offensichtlicher Begeisterung beschreibt: "Die Hisbollah
errichtete hier eine Multimedia- Schau, die ihresgleichen
sucht." Dabei darf selbst im Bodenbelag Symbolisches nicht zu
kurz kommen: "Mit jedem Schritt tritt man auf die Abzeichen im
Libanon eingesetzter israelischer Armeeeinheiten, die auf den
Erdboden gemalt sind." Dann darf der DMZ-Chefredakteur auf dem
Wrack eines israelischen Panzers neben der Hisbollah-Fahne für
ein Foto posieren.
Später überkommen den DMZ-Redakteur (Jahrgang 1976) bei einer
Rundfahrt Erinnerungen "an deutsche Städte, die während des
Zweiten Weltkrieges von den Feuerwalzen des alliierten
Bombenterrors heimgesucht wurden", während kurze Zeit später die
verflossene DDR als Synonym des Bösen für den Vergleich mit
Israel herhalten muss: "Die Grenze erinnert an die innerdeutsche
Grenze zu Zeiten des Kalten Krieges. Hohe Zäune, Wachtürme und
Militärbasen sind auf der israelischen Seite der Grenze zu
sehen." Die deutsch-islamistische Verbrüderung will Ochsenreiter
offenbar mit vergleichbaren Schicksalen herbeischreiben. In
ähnlicher Form hatte er auch schon in einem Buch ("Staatsmord in
Bagdad") den Prozess gegen den irakischen Ex-Machthaber Saddam
Hussein als dem Nürnberger Prozess gegen die NS-Kriegsverbrecher
ähnlich beschrieben.
Zum Einsatz der Bundesmarine vor der libanesischen Küste, mit
dem eigentlich Waffenlieferungen an die Hisbollah unterbunden
werden sollen, lässt Ochsenreiter schließlich einen Gewährsmann
zu Wort kommen, der ihm wohl wunschgemäß bescheinigt, diese
"Symbolpolitik für Israel" müsse die Bundesregierung betreiben,
weil "Ihr in den wichtigen politischen Fragen genauso nach
Washingtons Pfeife tanzt, wie alle anderen Regierungen auch".
Dass der Muslim-Markt diese freundliche Gabe der Deutschen
Militärzeitschrift auch auf derzeitigen
"Friedensdemonstrationen" verteilen lässt, darf bezweifelt
werden.
HTML http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:PfEld4fmAwYJ:www.redok.de/content/view/1297/36/+Muslim+markt+hisbollah&cd=6&hl=de&ct=clnk&gl=de
#Post#: 1840--------------------------------------------------
Re: Beleg schwerster Geisteskrankheit des Jawutz
DIR By: KarlMartell
Date: July 27, 2013, 11:07 pm
---------------------------------------------------------
Das Lügen kann der notorische Lügner Özzegutz nicht lassen, auch
wenns leichtestens nachzuweisen ist und nur wenig bis keinen
Sinn macht. In seiner sogenannten "Entyklopädie des Islam"
HTML http://www.eslam.de/begriffe/i/islamische_weltgemeinschaft.htm
hat er nun die angeblich neuesten Zahlen nachgetragen:
Brasilien, 201.009.622 [Einwohner, davon] 0,1 [% Moslems =]
201.010 [Moslems, Quelle:]CIA Word-Fact Book 2013
Nun schauen wir mal, was im Factbook so steht:
Religions
Roman Catholic (nominal) 73.6%, Protestant 15.4%, Spiritualist
1.3%, Bantu/Voodoo 0.3%, other 1.8%, unspecified 0.2%, none 7.4%
(2000 census)
HTML https://www.cia.gov/library/publications/the-world-factbook/geos/br.html
Nichts zu Mohammedanern also. Gar nichts.
Da müssen wir schon woanders gucken, in der Datenbank des IBGE
(Inst. Bras. Geografia e Estatistica) beispielsweise, die die
Volkszählung 2010 gemacht haben und auch nach der Religion
fragten. Waren auch bei mir.
Tabela 2094 - População residente por cor ou raça e religião
Brasil
Variável = População residente (Pessoas)
Cor ou raça = Total
Religião = Islamismo
Ano = 2010
35.167
HTML http://www.sidra.ibge.gov.br/bda/tabela/protabl.asp?c=2094&z=cd&o=11&i=P
35.167 Mohammedanisten also, die bei Özzegutz mirnichtsdirnichts
zu 201.010 mutieren. 3.300.000 brasilianische Mohammedaner sind
so einfach verschwunden aus der letzten Version von "umma" bei
eslam.de. Jawutz schiebt die Moslems hin und her, wies ihm
gerade so einfällt, seine "Enzyklopädie" ist eine einzige
Lügengeschichte.
#Post#: 1841--------------------------------------------------
Re: Beleg schwerster Geisteskrankheit des Jawutz
DIR By: Kater Karlo
Date: July 28, 2013, 8:12 am
---------------------------------------------------------
Mit Belgien hat er es auch so gemacht. Einfach 0,1% Muslime
erdacht, was deutlich zu niedrig gegriffen ist - aber in der
Quelle steht nichts!
Was soll denn das für eine "Wissenschaft" sein?
Da schreibt er hinter jedes Land die Quelle bei immer gleicher
Quellenangabe und verfälscht die auch noch.
Märchenstunde:
Muslime aus allen Ländern fühlen sich sehr stark miteinander
verbunden. Zwischenzeitliche Bestrebungen, den Muslimen eine
über die islamische Identität hinausgehende nationale, völkische
oder ethnische Identität anzuerziehen waren immer nur zeitweilig
erfolgreich und sind letztendlich gescheitert, weil Muslime die
Abstammung von Adam (a.) und Eva auch als politisches Signal
verstehen, dass letztendlich alle Menschen direkt miteinander
verwandt sind.
Diese "Enzyclopädie" ist das Werk eines kranken Geistes.
Besonders gefällt mir, wie er mit allen Mitteln versucht zu
belegen, dass Aischa nicht 9 Jahre alt gewesen sein kann, als
der Prophet über sie her fiel.
Das Beste ist und bleibt aber das:
HTML http://www.eslam.de/begriffe/r/ramin_mohammad-ali.htm
*****************************************************
Page 1 of 2
DIR Next Page