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#Post#: 1668--------------------------------------------------
Schöner shoppen mit Allah - Die iranische Insel Kisch
DIR By: Kater Karlo
Date: June 17, 2013, 12:40 pm
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Iranische Insel Kisch: Schöner shoppen mit Allah
Von "Mare"-Autor Christian Schüle
Partyboote mit Discobeat, Shopping in zollfreier Zone: Auf der
Insel Kisch im Persischen Golf bauen Irans Herrscher eine
Urlauberhochburg für strenggläubige Muslime. Nach dem Vorbild
Dubais frönen Iraner hier einem westlichen Konsumtourismus -
doch die Sittenwächter sind allgegenwärtig.
Es gab an jenem Freitagabend, islamischer Feiertag, diesen
kurzen, aber verstörenden Moment der Unachtsamkeit - oder eben
den Moment eines souveränen Willens -, der einem auf der
Terrasse des Strandrestaurants "SuperStar" sitzenden Europäer
normalerweise gar nicht auffallen würde.
Hier und jetzt aber schien die folgende Momentaufnahme der
gedehnte Schnappschuss einer Verwandlung zu sein, die sich
womöglich auf der Insel Kisch vollzieht: der Augenblick, als
eine junge Frau, geschätzt 20, sich mit zwei Freundinnen im
Strandsand den Volleyball zupritschte, mit einer schnellen
Handbewegung das Tuch vom Kopf nach hinten abstrich und auf den
Schultern ablegte, woraufhin ihr gesamtes Haar zu sehen war,
schwarz, dick und schwer, wie es bei Iranerinnen oft der Fall
ist.
Die Kopftuchlose pritschte weiter, und alle drei verausgabten
sich noch gut fünf Minuten, hechteten dem Ball hinterher, fielen
in den Sand und lachten. Dann setzten sie sich auf drei Stühle
um einen der vorderen Tische, besagte Frau zog sich das Tuch
wieder über den Kopf und tupfte mit seinen Enden den Schweiß in
ihrem Gesicht, während die zweite in ihr Handy sprach und die
dritte den Rauch ihrer Marlboro light nach oben blies und auf
aufreizende Art ihren unbeschuhten, pedikürten Fuß auf den Tisch
stellte.
Ein wabbeliger Kerl in Surferklamotte kam vorbei, plauderte ein
wenig mit der einen, schnorrte sich eine Zigarette bei der
anderen, verbeugte sich vor allen drei jungen Frauen auf sehr
höfliche Weise und ging barfuß durch den Sand Richtung Osten. Es
waren noch immer 30 Grad, die Luftfeuchtigkeit lag zwischen 80
und 90 Prozent, und die Wellen des Persischen Golfs schwappten
fast zärtlich heran. Im Himmel stand eine honiggelbe Sichel, ein
Muezzin war nicht zu hören, eine Moschee nicht zu sehen. Niemand
betete öffentlich, aus den Lautsprechern des "SuperStar"
polterte Perso-Pop, und über dem Wasser des Golfs tobten
Schwalben.
Größenwahn oder Experimentierlabor?
Wie symbolisch diese kleine Szene unverhoffter Freiheit war,
würde sich erst in den folgenden Tagen herausstellen, in denen
es unter Geheimhaltung der eigenen Absichten zu ergründen galt,
ob die Insel Kisch an Größenwahn leidet oder ein
Experimentierlabor der Teheraner Regierung für einige Dezimale
Offenheit und Öffnung zur Welt ist. Kisch ist eine 91
Quadratkilometer kleine Angelegenheit, die sich seit einigen
Jahren aufschwingt, zum Dubai Persiens zu mutieren. Die große
Frage ist also, wie viel Schein hinter der Metamorphose steckt
und wie viel Wert fünf Minuten Freiheit im Utopia eines anderen
Iran tatsächlich haben.
Die Taxifahrt im weißen High-Class-Toyota führt durch ein
weitgehend unbeseeltes, mit 30.000 gepflanzten Palmen
beschmücktes Niemandsland. Menschen sind nicht zu sehen, Hunde
nicht, Katzen nicht. Kein Rind, kein Lamm, kein Leben. In
einiger Entfernung sind rechts wie links, nah wie fern Skelette
himmelstürmerischer Hochhäuser in den Boden gewuchtet, überragt
von Kränen. Ab und an sind Arbeiter zu sehen, und hier und da
hört man Hammerschläge an der großen Zukunft.
Schon auf den ersten Metern Kish Island ist zu erkennen, dass
hinter allem ein ordnender und ordentlicher Geist steht; auf
Anhieb erscheint die Insel wie die Simulation eines
Architektenentwurfs, nur dass die Bäume und Häuser keine
Hartgummi- oder Plastikobjekte eines Modells sind, sondern reale
Bäume, frisch und gut geteerte Straßen und gigantische
Betonkomplexe.
Straßenarbeiter in dunkelgrünem Overall wässern magentafarbene
Bougainvillea auf den Zwischenstreifen der Fahrbahnen, andere in
rapsgelben Anzügen schneiden und säubern Palmblatt für
Palmblatt, fegen Plätze und Bordsteine, schneiden akkurat das
Gras und justieren Sprinkler um Eukalyptusbäume im Kreis der
Verkehrsinseln. Diese so penibel wie großzügig arrangierten
Roundabouts - in deren Mitte gern Skulpturen aus Künstlerhand
stehen, Delfine, Pfaue, islamische Gelehrte - regeln den Verkehr
von selbst. Und schneller als 60, auf den großen Straßen 80,
darf auf Kisch ohnehin niemand fahren - und fährt also auch
niemand -, Blitzanlagen und laserschießende Polizisten
kontrollieren zuverlässig. Auf der ganzen Insel gibt es nicht
eine einzige Ampel. Es scheint weiter, als sei Kisch ein
einziger Roundabout.
"Beautiful Kish Island"
Die Fahrt vom International Airport zum "Dariush Grand Hotel"
mit Tempo 70 dauert 15 Minuten und kostet sechs Euro. Taxameter
gibt es nicht, der Fahrer hätte auch drei oder zehn Euro
akzeptiert. Für 100 Euro wechselt man 1,3 Millionen Rial,
abgegriffene Scheine mit dem Konterfei des Ajatollah Khomenei.
Der tote Begründer der Iranischen Revolution und der aktuelle
geistliche Führer Ajatollah Ali Chamenei sind omnipräsent.
In autoritärer Grimmigkeit blicken sie von monumentalen
Stelltafeln an strategisch wichtigen Kreuzungen des insularen
Straßengeflechts auf ihr Volk herab, und ihre Porträts hängen,
stets nebeneinander, in jedem Geschäft, mindestens in jedem
offiziellen Büro. Wo sie nicht zu sehen sind, sind sie über
Sittlichkeit und die islamischen Gesetze anwesend. Mehr als eine
islamische Theokratie ist der Iran ein Polizeistaat mit fein
verästeltem Spitzeltum in einem System aus Angst und Gehorsam,
dem man auch in Kisch nicht entkommt.
Das Meer um Kisch ist ein Privileg. Seine Farbe: meist türkis;
das Wasser: weich, samtig, fast ölig und nur wenig kühler als
die Luft. Der Salzgehalt ist hoch, der Sand fein, und an den
Stränden liegen vertrocknete Korallenäste. Es gibt
Wissenschaftler, die um Kisch herum das biblische Paradies
verorten wollen. Mehrfach haben Geologen nachgewiesen, dass es
den Persischen Golf vor 15000 Jahren nicht gegeben hat und die
gesamte Region von der Industrie- und Hafenstadt Bandar Abbas im
Süden bis zum heutigen Kisch und seinen Nachbarinseln
fruchtbares Festland gewesen war.
Das Wort "Paradies" entstammt dem altpersischen Begriff
pairidaeza und bedeutet übersetzt: das Umwallte, Umzäunte oder
etwas freier: umwallter Park, noch freier: eingefriedeter
Garten. Jedenfalls etwas Wundervolles, überirdisch Schönes.
Beautiful Kish Island. Mit dem Schriftzug dieser so
ungewöhnlichen wie selbstverklärenden Formel in Englisch werden
alle Gäste vor der Ankunftshalle des Airports begrüßt. Täglich
wickelt man hier zehn internationale Flüge und 45 aus dem oder
in den restlichen Iran ab. Ein Visum ist für niemanden nötig,
beschränkt er seinen Wunsch zu bleiben auf zwei Wochen. Wer nach
Kisch will, braucht allerdings einen stabilen Kreislauf und
genügend Bargeld, denn die westlichen Kreditkarten sind weder
von Menschen noch Automaten akzeptiert.
Alessandro Grassani
Es gab an jenem Freitagabend, islamischer Feiertag, diesen
kurzen, aber verstörenden Moment der Unachtsamkeit - oder eben
den Moment eines souveränen Willens -, der einem auf der
Terrasse des Strandrestaurants "SuperStar" sitzenden Europäer
normalerweise gar nicht auffallen würde.
ANZEIGEHier und jetzt aber schien die folgende Momentaufnahme
der gedehnte Schnappschuss einer Verwandlung zu sein, die sich
womöglich auf der Insel Kisch vollzieht: der Augenblick, als
eine junge Frau, geschätzt 20, sich mit zwei Freundinnen im
Strandsand den Volleyball zupritschte, mit einer schnellen
Handbewegung das Tuch vom Kopf nach hinten abstrich und auf den
Schultern ablegte, woraufhin ihr gesamtes Haar zu sehen war,
schwarz, dick und schwer, wie es bei Iranerinnen oft der Fall
ist.
Die Kopftuchlose pritschte weiter, und alle drei verausgabten
sich noch gut fünf Minuten, hechteten dem Ball hinterher, fielen
in den Sand und lachten. Dann setzten sie sich auf drei Stühle
um einen der vorderen Tische, besagte Frau zog sich das Tuch
wieder über den Kopf und tupfte mit seinen Enden den Schweiß in
ihrem Gesicht, während die zweite in ihr Handy sprach und die
dritte den Rauch ihrer Marlboro light nach oben blies und auf
aufreizende Art ihren unbeschuhten, pedikürten Fuß auf den Tisch
stellte.
Ein wabbeliger Kerl in Surferklamotte kam vorbei, plauderte ein
wenig mit der einen, schnorrte sich eine Zigarette bei der
anderen, verbeugte sich vor allen drei jungen Frauen auf sehr
höfliche Weise und ging barfuß durch den Sand Richtung Osten. Es
waren noch immer 30 Grad, die Luftfeuchtigkeit lag zwischen 80
und 90 Prozent, und die Wellen des Persischen Golfs schwappten
fast zärtlich heran. Im Himmel stand eine honiggelbe Sichel, ein
Muezzin war nicht zu hören, eine Moschee nicht zu sehen. Niemand
betete öffentlich, aus den Lautsprechern des "SuperStar"
polterte Perso-Pop, und über dem Wasser des Golfs tobten
Schwalben.
Größenwahn oder Experimentierlabor?
Wie symbolisch diese kleine Szene unverhoffter Freiheit war,
würde sich erst in den folgenden Tagen herausstellen, in denen
es unter Geheimhaltung der eigenen Absichten zu ergründen galt,
ob die Insel Kisch an Größenwahn leidet oder ein
Experimentierlabor der Teheraner Regierung für einige Dezimale
Offenheit und Öffnung zur Welt ist. Kisch ist eine 91
Quadratkilometer kleine Angelegenheit, die sich seit einigen
Jahren aufschwingt, zum Dubai Persiens zu mutieren. Die große
Frage ist also, wie viel Schein hinter der Metamorphose steckt
und wie viel Wert fünf Minuten Freiheit im Utopia eines anderen
Iran tatsächlich haben.
Die Taxifahrt im weißen High-Class-Toyota führt durch ein
weitgehend unbeseeltes, mit 30.000 gepflanzten Palmen
beschmücktes Niemandsland. Menschen sind nicht zu sehen, Hunde
nicht, Katzen nicht. Kein Rind, kein Lamm, kein Leben. In
einiger Entfernung sind rechts wie links, nah wie fern Skelette
himmelstürmerischer Hochhäuser in den Boden gewuchtet, überragt
von Kränen. Ab und an sind Arbeiter zu sehen, und hier und da
hört man Hammerschläge an der großen Zukunft.
Schon auf den ersten Metern Kish Island ist zu erkennen, dass
hinter allem ein ordnender und ordentlicher Geist steht; auf
Anhieb erscheint die Insel wie die Simulation eines
Architektenentwurfs, nur dass die Bäume und Häuser keine
Hartgummi- oder Plastikobjekte eines Modells sind, sondern reale
Bäume, frisch und gut geteerte Straßen und gigantische
Betonkomplexe.
Straßenarbeiter in dunkelgrünem Overall wässern magentafarbene
Bougainvillea auf den Zwischenstreifen der Fahrbahnen, andere in
rapsgelben Anzügen schneiden und säubern Palmblatt für
Palmblatt, fegen Plätze und Bordsteine, schneiden akkurat das
Gras und justieren Sprinkler um Eukalyptusbäume im Kreis der
Verkehrsinseln. Diese so penibel wie großzügig arrangierten
Roundabouts - in deren Mitte gern Skulpturen aus Künstlerhand
stehen, Delfine, Pfaue, islamische Gelehrte - regeln den Verkehr
von selbst. Und schneller als 60, auf den großen Straßen 80,
darf auf Kisch ohnehin niemand fahren - und fährt also auch
niemand -, Blitzanlagen und laserschießende Polizisten
kontrollieren zuverlässig. Auf der ganzen Insel gibt es nicht
eine einzige Ampel. Es scheint weiter, als sei Kisch ein
einziger Roundabout.
"Beautiful Kish Island"
Die Fahrt vom International Airport zum "Dariush Grand Hotel"
mit Tempo 70 dauert 15 Minuten und kostet sechs Euro. Taxameter
gibt es nicht, der Fahrer hätte auch drei oder zehn Euro
akzeptiert. Für 100 Euro wechselt man 1,3 Millionen Rial,
abgegriffene Scheine mit dem Konterfei des Ajatollah Khomenei.
Der tote Begründer der Iranischen Revolution und der aktuelle
geistliche Führer Ajatollah Ali Chamenei sind omnipräsent.
In autoritärer Grimmigkeit blicken sie von monumentalen
Stelltafeln an strategisch wichtigen Kreuzungen des insularen
Straßengeflechts auf ihr Volk herab, und ihre Porträts hängen,
stets nebeneinander, in jedem Geschäft, mindestens in jedem
offiziellen Büro. Wo sie nicht zu sehen sind, sind sie über
Sittlichkeit und die islamischen Gesetze anwesend. Mehr als eine
islamische Theokratie ist der Iran ein Polizeistaat mit fein
verästeltem Spitzeltum in einem System aus Angst und Gehorsam,
dem man auch in Kisch nicht entkommt.
Das Meer um Kisch ist ein Privileg. Seine Farbe: meist türkis;
das Wasser: weich, samtig, fast ölig und nur wenig kühler als
die Luft. Der Salzgehalt ist hoch, der Sand fein, und an den
Stränden liegen vertrocknete Korallenäste. Es gibt
Wissenschaftler, die um Kisch herum das biblische Paradies
verorten wollen. Mehrfach haben Geologen nachgewiesen, dass es
den Persischen Golf vor 15000 Jahren nicht gegeben hat und die
gesamte Region von der Industrie- und Hafenstadt Bandar Abbas im
Süden bis zum heutigen Kisch und seinen Nachbarinseln
fruchtbares Festland gewesen war.
Das Wort "Paradies" entstammt dem altpersischen Begriff
pairidaeza und bedeutet übersetzt: das Umwallte, Umzäunte oder
etwas freier: umwallter Park, noch freier: eingefriedeter
Garten. Jedenfalls etwas Wundervolles, überirdisch Schönes.
Beautiful Kish Island. Mit dem Schriftzug dieser so
ungewöhnlichen wie selbstverklärenden Formel in Englisch werden
alle Gäste vor der Ankunftshalle des Airports begrüßt. Täglich
wickelt man hier zehn internationale Flüge und 45 aus dem oder
in den restlichen Iran ab. Ein Visum ist für niemanden nötig,
beschränkt er seinen Wunsch zu bleiben auf zwei Wochen. Wer nach
Kisch will, braucht allerdings einen stabilen Kreislauf und
genügend Bargeld, denn die westlichen Kreditkarten sind weder
von Menschen noch Automaten akzeptiert.
Exil im Paradies
ANZEIGE"Diese Insel hat Zukunft!", sagen selbst kritische
Geister, die vor Kurzem oder Längerem aus dem verpesteten Moloch
Teheran nach Kisch übergesiedelt haben. Fällt der Name
Ahmadinedschad, tippen sie sich so gut wie alle fassungslos an
die Schläfe, wobei gesagt werden muss, dass wer von Teheran nach
Kisch kommt, in eine Art inneriranisches Exil umzieht, was meist
die "renitenten Söhne" des Volkes tun, politisch Verfolgte,
Studenten, Dozenten oder Menschen, die die Dogmatik und
Gestrigkeit der paternalistischen Mullahs nicht mehr ertragen.
Die Islamische Republik Iran hat seit einigen Jahren ein sehr
weltliches Interesse daran, das alte Kapital ihrer Reichen nicht
weiterhin an Dubai zu verlieren und im Land zu behalten und
neues Kapital aus Deutschland, der Schweiz oder aus dem
arabischen Raum anzuziehen. In seiner Überschaubarkeit und
Beschaulichkeit könnte die Insel eine Art sozioökonomisches
Versuchslabor des Iran sein, in dem man neue Realitäten erproben
und die Ergebnisse von Mikroprozessen studieren kann. Vielleicht
meint der Satz, die Regierung kümmere sich sehr um Kisch, dass
sich auf der Insel im Kleinen soziale, ökonomische und
moralische Wagnisse eingehen lassen, die, zeitigen die
Modellversuche gewünschte Resultate, späterhin ins Große
übertragbar sind.
Am Ende des breiten Boulevards der Bankhäuser, darunter die
Europäisch-Iranische Handelsbank AG mit Head Office in Hamburg,
kurz bevor es zum "Women's Beach Club" geht, steht nach einer
Linkskurve in der Sanaee-Straße in seiner ganzen
Scheinprächtigkeit das 2003 in hellem Sandstein errichtete
Gebäude der Kish Free Zone Organization, das sich mit Säulen,
Portikus und Wandeltreppe wie ein Regierungssitz geriert. Und es
in der Tat auch ist, denn hier wird über die Infrastruktur und
also Zukunft von Beautiful Kish Island entschieden.
weiterlesen:
2. Teil: Kapitalistisches Eden mit schiitischer Moral
3. Teil: Die Unfreiheit der Freihandelszone
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