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       #Post#: 1666--------------------------------------------------
       "Stadt bremst Islam-Hasser"
   DIR By: KarlMartell
       Date: June 17, 2013, 10:40 am
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       Auflagen für "Die Freiheit"
       Stadt bremst Islam-Hasser
       Willi Bock, 17.06.2013 16:33 Uhr
  HTML http://media1.abendzeitung-muenchen.de/media.media.9fbc2589-66e5-4f54-b0c5-318bca50e935.normalized.jpeg
       Die Gruppe „Freiheit“ wird vom Verfassungsschutz beobachtet.
       Ihren Chef nennt OB Ude einen „Hassprediger“. Jetzt muss der bei
       seinen vielen Auftritten in der Stadt strenge Regeln beachten.
       München - Seit mehr als einem Jahr zieht Michael Stürzenberger
       mit seinen Infoständen durch München und führt mit seiner Partei
       „Die Freiheit“ einen Feldzug gegen den Islam: Laut und schreiend
       und voller Schmähungen gegen seine Kritiker. Nachdem die
       Beschwerden immer massiver werden und sein Verhalten sogar
       strafbar geworden sein soll, stoppt ihn jetzt die Stadt. „Sein
       Vorgehen ist einfach extrem“, sagt der KVR-Chef Wilfried
       Blume-Beyerle.
       Wo der Extremist Stürzenberger auftritt, sät er Hass und Ärger.
       Er ist der Landesvorsitzende der kleinen Rechtsaußen-Partei „Die
       Freiheit“ und Kopf des islamfeindlichen Internet-Blogs
       „Politically Incorrect“ (PI). Mit einem Bürgerbegehren will er
       den Bau eines Islamischen Zentrums in München (Ziem) verhindern.
       Damit hat er die Stadt schon so geschockt, das sie dagegen ein
       Infoblatt verteilen lässt.
       Seit April wird die Gruppe sogar vom Verfassungsschutz
       beobachtet. Und OB Christian Ude nennt den Stürzenberger einen
       „Hassprediger“.
       47 Veranstaltungen hat Stürzenberger in nur einem Jahr auf
       öffentlichen Plätzen in München abgehalten. Sie ziehen immer
       mehr Gegendemonstranten an.
       Da wird es laut: Denn Stürzenberger redet sich auf den
       sechsstündigen Veranstaltungen regelrecht in einen Rausch und
       schreit. „Das ist in Spitzen lauter als in einem Wiesn-Zelt“,
       sagt KVR-Chef Blume-Beyerle: „Das ist brutal laut. Anwohner
       klagen, dass es nicht mehr auszuhalten sei.“ Über Lautsprecher
       posaune der Islam-Hasser seine Predigten dann hinaus – ein Lärm
       bis zu 95 Dezibel. Blume-Beyerle: „Wir bekommen fast täglich
       Beschwerden.“ In Büros könne nicht mehr gearbeitet werden, in
       Geschäften ginge der Lärm den Menschen auf die Nerven.
       Und dann fotografiert und filmt Stürzenberger die Gegner und
       stellt sie mit „beleidigenden, strafrechtlich relevanten
       Kommentaren und mit Schmähungen ins Internet“, beobachtet der
       KVR-Chef. „Damit verletzt er die Grundrechte anderer“, sagt
       Blume-Beyerle und sein KVR schreitet ein. Gestern Nachmittag
       wurden Stürzenberger schwere Auflagen gemacht:
       Er muss die Lautsprecher leiser stellen (maximal 65 Dezibel –
       das entspricht Alltagslärm). Und er darf sie nicht mehr auf
       Gebäude richten. Er darf maximal zehn Minuten am Stück reden –
       dann muss zehn Minuten Pause sein. Das Gesundheitsreferat werde
       Lärmmessungen machen.
       Fotografierverbot: Er darf die Menschen rund um seine
       Veranstaltung nicht mehr fotografieren oder filmen. Umgekehrt
       dürfen seine Veranstaltungen weiter abgelichtet werden. „Das ist
       kein unriskanter Schritt“, meint der KVR-Chef, „ich wünsche mir,
       dass er die Gerichte beschäftigen wird.“ Morgen ist die nächste
       Veranstaltung der „Freiheit“ in der Altstadt. Da werden Stadt
       und Polizei kontrollieren, ob Stürzenberger sich daran hält.
  HTML http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.auflagen-fuer-die-freiheit-stadt-bremst-islam-hasser.5ea95309-ec60-4fa8-9ccc-e3f61d91bb7a.html
       #Post#: 1680--------------------------------------------------
       Re: "Stadt bremst Islam-Hasser"
   DIR By: Stephan@Lamphun
       Date: June 19, 2013, 10:10 am
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       ...Deutlich über 20 Prozent der Befragten stimmen der Aussage
       „Es gibt zu viele Muslime in Deutschland“ voll oder „eher“ zu.
       17 Prozent finden, dass die muslimische Kultur nicht gut nach
       Deutschland passt. Für fast 40 Prozent bereichern Moscheen das
       kulturelle Leben nicht. Genauso viele Befragte unterschreiben im
       Großen und Ganzen den Satz „Sitten und Bräuche des Islam sind
       mir nicht geheuer“. Alle Aussagen zum Komplex Islam
       zusammengenommen bringen die Wissenschaftler zu dem Schluss,
       dass 41,3 Prozent der Befragten die Gruppe der Muslime
       vollständig oder eher ablehnen...
       (Münchner Merkur:
  HTML http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/menschenfeindlich-weltstadt-herz-2952948.html)
       Tja, Ude und Co. schwimmen die Felle weg.
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