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       #Post#: 1663--------------------------------------------------
       "Vielen Dank an das iranische Volk"
   DIR By: Kater Karlo
       Date: June 17, 2013, 9:32 am
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       Vielen Dank an das iranische Volk und herzlichen Glückwunsch
       "
       Im Namen des Erhabenen
       Kommentar zu Blüten der Entschleierung (16)
       Vielen Dank an das iranische Volk und herzlichen Glückwunsch
       Einmal mehr hat das iranische Volk die Gesamtheit der
       pro-zionistische Schreibprostituierten der Westlichen Welt
       geohrfeigt und einmal mehr hat es bewiesen, wie das Volk hinter
       der Islamischen Revolution steht.
       Die aktuellen Präsidentschaftswahlen im Iran sind aus vielerlei
       Hinsicht denkwürdig, und einige der Aspekte sollten tiefgreifend
       überdacht werden. Zunächst einmal ist festzustellen, dass der
       künftige Amtsinhaber Hodschat-ul-Islam Hassan Ruhani mit ca.
       50,7 % der Stimmen im ersten Wahlgang gewählt wurde. Das ist die
       mit Abstand knappste Wahl eines Präsidenten im ersten Wahlgang
       seit der Gründung der Islamischen Republik Iran.
       Westlichen Hetzmedien haben uns vor wenigen Tagen noch
       eingebläut, dass der sogenannte „Reformer“ Ruhani gar keine
       Chance hätte gewählt zu werden, und wenn doch, dann die
       Ergebnisse derart manipuliert werden würden, dass er nicht
       gewählt wird (zumindest nicht immer ersten Wahlgang). Nun ist er
       gewählt und derart knapp, dass selbst die Deutschen solch ein
       Ergebnis hätten manipulieren können, wenn es hier das
       Geldkapital für erforderlich angesehen hätte. Tatsache ist, im
       Iran wurde nicht manipuliert, denn es wird dort allein schon aus
       religiösen Gründen nicht manipuliert! Das sind Wertmaßstäbe, die
       der Kapitalismus nicht kennt. Es fanden faire
       islamisch-demokratische Wahlen im Iran statt. Denjenigen, die
       noch heute haltlos behaupten, dass vor vier Jahren geschummelt
       wurde, wurde eindrucksvoll bewiesen, dass sie elende Verleumder
       und Kriegshetzer sind. Den von der Westlichen Welt erwünschten
       sogenannten „Regime-Change“ will das iranische Volk jedenfalls
       nicht. Auch hier wird deutlich, wie antidemokratisch der
       kapitalistische Imperialismus ist! Im Iran wird vielmehr die
       Befreiungstheologie des Islam durch die aktuellen Wahlen sowohl
       rückwirkend als auch für die Zukunft gestärkt! Tatsache ist
       auch, es wurde ein Kandidat gewählt, der nach westlichen
       Medienlügen und westlichen Prognosen chancenlos schien. Wir
       können aber zusammenfassen, dass im Iran eine demokratische Wahl
       stattgefunden hat, die zu einem Ergebnis geführt hat, dass zuvor
       auch die Schreibprostituierten der Westlichen Welt erwünscht
       haben. Welch eine geradezu lustige Szenerie, dass auf Teherans
       Straßen und in deutschen Redaktionsräumen gleichermaßen gefeiert
       wurde.
       Was die Vertreter des mörderischen Imperialismus sicherlich
       nicht gewünscht haben, war eine derart überwältigende
       Wahlbeteiligung! Mit einer Wahlbeteiligung von 72,7 Prozent hat
       das iranische Volk nicht nur verdeutlicht, wie klar und
       eindeutig es hinter der islamischen Befreiungstheologie und dem
       System der Islamischen Republik steht, sondern auch, dass die
       westliche Welt – die von solchen Wahlbeteiligungen zunehmend nur
       träumen kann – eine geringere Zustimmung ihrer eigenen Systeme
       verzeichnen muss.
       Mit der knappsten Wahl eines Präsidenten hat das Volk einerseits
       verdeutlicht, dass sie die „moderate“ Linie, die
       Hodschat-ul-Islam Ruhani vertritt, bevorzugt, aber andererseits,
       dass er seine Wahlversprechen auch wirklich einlösen muss, will
       er noch einmal gewählt werden. Die „Wunder“ der Wahl haben dabei
       auch einen historischen Charakter. Das Volk hat unter zunächst
       acht und zuletzt sechs zur Auswahl stehenden Kandidaten den
       einzigen Geistlichen gewählt! Das lügnerische Geschreibsel der
       Westlichen Hetzer gegen das „Mullah-Regime“ wird deshalb
       sicherlich nicht geringer werden. Aber jetzt sind zwei „Mullahs“
       an der Spitze der Islamischen Republik Iran! Beide sind durch
       Wahlen an die Macht gekommen, der eine durch Indirektwahlen der
       andere durch Direktwahlen.
       Es mutet geradezu befremdlich an, dass die „Experten“ der
       Westlichen Welt, die bezüglich Iran fast immer völlig daneben
       liegen und nur Unsinn verbreiten, wie sie es auch zuletzt
       bewiesen haben, jetzt behaupten, das Volk hätte seine Stimme
       gegen Imam Chamene’i eingesetzt. Hodschat-ul-Islam Ruhani ist
       einer der führenden Gelehrten im Expertenparlament, dem Gremium,
       das Imam Chamene’i beaufsichtigt und ihn im Bedarfsfall absetzen
       kann. In jenes Gremium ist er bereits 1998 erstmalig vom Volk
       gewählt worden und 2006 erneut. Dort hat er stets die Position
       Imam Chamene’is gestärkt. Er war zudem der Vertreter Imam
       Chamene’is im Nationalen Sicherheitsrat. Wie kann man da die
       Vorstellung haben, er würde gegen Imam Chamene’i stehen?
       Bezüglich der Außenpolitik hat er „moderatere“ Töne angekündigt.
       Tatsache ist, dass er damit die Machthaber der Westlichen Welt
       einmal mehr ohrfeigen und die Blüten der Entschleierung unserer
       Zeit stärken wird. Denn die Westliche Welt wird weder
       irgendwelche substantielle Sanktionen gegen die Islamische
       Republik Iran aufheben, noch irgendein anderes ernsthaftes
       Entgegenkommen zeigen. Es ist nicht der Präsident der
       Islamischen Republik Iran, der die Westliche Welt stört (selbst
       wenn sie manche weniger hassen als andere). Es ist das System
       der Islamischen Republik Iran, die Befreiungstheologie, der
       Antikapitalismus mit Verfassungsstatus und der Antizionismus als
       Symbol des aufrichtigen Beistandes für alle unterdrückten
       Völker. Diese Politik wird sich unter keinem Präsidenten der
       Islamischen Republik Iran verändern, und so wird die
       kapitalistische Welt die Islamischen Republik Iran so lange
       bekämpfen, bis der Kapitalismus untergeht. Dass das nicht mehr
       lange dauern kann, verdeutlichen viele Anzeichen.
       Auch inneriranisch hat die Wahl wirklich bedeutsame Hinweise
       gegeben. So hat das Volk zunächst einmal einen ehemaligen
       Präsidenten abgestraft, der vom Hoffnungsträger zum
       übertriebenen Selbstdarsteller geworden war und die Leitung
       durch die geistige Führung nicht im hinreichenden Maß gewürdigt
       hat. Das ist das Schlimmste aus Sicht des iranischen Volkes, was
       ein Präsident tun kann. Die junge, gut gebildete und dynamische
       Bevölkerung der Islamischen Republik Iran hat zudem deutlich
       gemacht, dass sie im privaten Bereich eine größere – islamisch
       durchaus legitimierte – Freiheit anstrebt. Das Gleichgewicht
       zwischen öffentlicher islamischer Moralvorstellung und privater
       Freiheit muss immer noch austariert werden.
       Zweifelsohne hat die wirtschaftliche Entwicklung im Iran auch
       eine Rolle gespielt. Die Westliche Welt wähnt, dass es mit den
       Sanktionen zu tun hat. Diese Fehleinschätzung beruht darauf,
       dass sie ihrer eigenen Propaganda stets mehr glauben, als den
       Realitäten im Iran. Das Volk in der Islamischen Republik Iran
       (einschließlich Juden und Christen) wäre bereit viel größere
       Schwierigkeiten auf sich zu nehmen, wenn sie dadurch ihre
       Souveränität und Befreiungstheologie schützen kann. Aber in der
       letzten Legislaturperiode hat das Volk den Eindruck gewonnen,
       dass wiederum Korruption zugenommen hat (was in der davor
       liegenden Wahlperiode zweifelsohne nicht der Fall war). Und
       darauf reagiert das islamische Volk sehr empfindlich. Gerade im
       wirtschaftlichen Bereich spiegelt sich die Gerechtigkeit eines
       islamischen Systems deutlich wieder.
       Zudem hat das Volk die sogenannten „Prizipientreuen“ abgestraft!
       Das war auch nötig. Denn eine Gruppe von sogenannten
       „Prizipientreuen“ war angetreten mit der Einheit suggerierenden
       Parole, dass einer von Dreien am Ende zur Wahl stehen sollte und
       die anderen beiden zugunsten des Bestgeeigneten zurück tritt.
       Genau das aber ist nicht geschehen. Am Ende standen zwei von
       jenen Dreien zur Wahl. Wer bereits im Vorfeld einer Wahl seine
       Wahlversprechen bricht, der kann nicht glaubhaft sein. Neben
       jenem Bündnis stand dann auch noch ein weiterer Hoffnungsträger
       der „Konservativen“ zur Wahl, so dass deren Stimmen gesplittet
       wurden. Solche Persönlichkeiten, die zweifelsohne die Fähigkeit
       zur Führungsaufgabe mitbringen, müssen aber als Lokomotive
       fungieren, die einen langen schweren Zug von Wagons mitzieht.
       Fährt die Lokomotive schneller als der Rest des Zuges, bleiben
       die Wagons auf der Strecke. Die Bevölkerung der Islamischen
       Republik Iran ist aber ein Volk der Einheit. Wer sich derart
       „aufgeteilt“ diesem Volk zeigt und behauptet, die Ideale der
       Einheit zu vertreten, der wird vom Volk berechtigterweise
       abgestraft.
       Bliebe noch die Frage, ob denn das Volk Herrn Rafsandschani
       gewählt hat, der ja im Hintergrund der Wahlplakate des neuen
       Präsidenten zu sehen war. Hier ließe sich im Gegenzug die Frage
       stellen, ob der Wahlsieg Ruhanis nicht hätte höher ausfallen
       können, wenn er sich nicht vor jenen Karren hätte einspannen
       lassen.
       So sind die Wahlen in der Islamischen Republik Iran einmal mehr
       als historisch zu bezeichnen. Bereits die Nahe Zukunft wird
       zeigen, dass die Westliche Welt eine heuchlerische Politik
       betreibt. Im Iran aber ist die Regierung gestärkt, das System
       der islamischen Befreiungstheologie hat einen neuen Aufschwung
       erlebt und die nun zu erwartenden größeren inneren Freiheiten
       gekoppelt an eine vom Volk zu erhoffende wirtschaftliche
       Wandlung zu mehr islamischer Gerechtigkeit wird vom Präsidenten
       eingefordert werden. In wie weit er das erfüllen kann, muss sich
       erst noch zeigen.
       Der menschenverachtende Zionismus jedenfalls hat sich bereits
       wieder als Kriegstreiber positioniert. Doch nach diesen Wahlen
       wird es den Zionisten immer schwerer fallen, ihre eigenen
       Bevölkerungen zu Kriegshandlungen zu betrügen.
       Wir gratulieren dem Volk der Islamischen Republik Iran zu dieser
       Wahl und bedanken uns für die Stärkung der islamischen
       Befreiungsbewegung, die – so Gott will – schon bald das Ende des
       Kapitalismus miterleben wird. Was dann folgt, liegt auch in
       unseren Händen.
       
       ------
       Den Link spare ich mir.
       Heute ist es besonders heiß. Das tut ihm nicht gut.
       #Post#: 1665--------------------------------------------------
       Re: "Vielen Dank an das iranische Volk"
   DIR By: Kater Karlo
       Date: June 17, 2013, 9:42 am
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       Die religiöse Diktatur plant massiven Betrug bei der
       Wahlmaskerade
       Freitag, den 14. Juni 2013 um 23:31 Uhr
       
       Während alle Vorzeichen darauf deuten, daß das iranische Volk
       die Wahl massiv boykottieren wird, haben sich die Revolutionären
       Garden und die Ministerien für Nachrichten und für Inneres
       gemeinsam mit Geheimdiensten im Amt Khameneis versammelt, um
       unter seiner persönlichen Aufsicht eine massive Wahlfälschung zu
       begehen.
       Die Nachrichtenagentur Mehr – die mit dem Ministerium für
       Nachrichten des Regimes verbunden ist – begann, den Boden für
       diese Wahlfälschung zu bereiten. Sie erklärt seit Donnerstag-
       Nachmittag: „Die Teilnahme des Volkes an der Präsidentenwahl hat
       die Marke von 80% überschritten.“
       Die Wahlurnen werden mit doppelten und gefälschten Stimmen
       gefüllt. Dabei werden Millionen von Personalausweisen bereits
       verstorbener Personen benutzt. Mit gefälschten Stimmen gefüllte
       Wahlurnen werden bereits zu den Wahllokalen gebracht. Während
       der Stimmenzählung in den sog. Stimmensammlungs-Räumen des
       Mullah-Regimes werden die Zahlen der wirklichen Wahlteilnehmer
       um das Vier- oder Fünffache vermehrt.
       Dabei haben sich ranghohe Mitglieder des Regimes auf
       beispiellose und lächerliche Forderungen verlegt, z. B.: „Das
       Wählen ist ebenso Pflicht wie das Morgengebet“. „Wer an der Wahl
       nicht teilnimmt, wird ganz gewiß in die Hölle kommen.“ Darin
       zeigt sich ihre Furcht vor dem landesweiten Wahlboykott.
       Khamenei sagte am Mittwoch, den 12. Juni in einem vorgeblichen
       Eingeständnis der Art, wie das Volk das Mullah-System haßt:
       „Meine erste und wichtigste Empfehlung geht auf ein
       sensationelles Ergebnis an den Wahlurnen. Einige möchten nicht
       gewillt sein, das Islamische Establishment zu unterstützen, doch
       sie wollen ja auf jeden Fall ihr Land unterstützen. ... Es
       sollte jeder kommen.“
       Ausländische Beobachter sagen – den Behauptungen und
       Übertreibungen des Regimes entgegen - eine niedrige Beteiligung
       an dieser Wahl voraus. „Le Figaro“ zitierte am Donnerstag, den
       13. Juni seinen besonderen Korrespondenten im Iran dahin, es
       gebe „Streiks an den Wahlurnen“ sowie „Passivität“ der Jugend.
       „Le Monde“ schrieb an demselben Tag, diese Wahlen würden „von
       Ali Khamenei kontrolliert und bis ins Einzelne organisiert“.
       „Schließlich endet eine lahme Wahlkampagne ohne Sensation und
       ohne Interesse der Öffentlichkeit.“
       Sekretariat des Nationalen Widerstandsrates Iran
       13. Juni 2013
       
  HTML http://www.ncr-iran.org/de/pressemitteilungen-mainmenu-58/28-gralit/6046-die-religioese-diktatur-plant-massiven-betrug-bei-der-wahlmaskerade
       Im Shia-Forum wurden die Wahlaufrufe der höchsten Mullahs (zur
       Befolgung) veröffentlicht:
       Ayatollah ul-Udhma Nouri Hamedani: "Die Teilnahme an den Wahlen
       ist eine religionsrechtliche und logische Verpflichtung."
       Ayatollah ul-Udhma Makarem Shirazi: "Die Teilnahme an den Wahlen
       stellt eine religiöse und gesellschaftliche Verpflichtung dar."
       Ayatollah ul-Udhma Seyyed Alavi Gorgani: "Ich empfehle dem Volk
       am Freitag, den 24. Khordad an den Wahlen teilzunehmen und an
       den Wahlurnen eine mitfühlende, fleißige, von den islamischen
       und revolutionären Standpunkten überzeugte und gegenüber den
       Gelehrten, Maraja und der Führerschaft gehorsame Person zu
       wählen."
       Ayatollah ul-Udhma Sobhani: "Der Schutz des Islamischen
       Regierungssystems ist eine Verpflichtung und jeder muss sich zum
       Schutz dieses Systems anstrengen. Die Teilnahme an den Wahlen
       stellt eine Form des Schutzes des Systems dar  und die Menschen
       müssen an den Wahlen den geeignetsten Kandidaten für sich
       erkennen und ihn unterscheiden."
       Ayatollah ul-Udhma Safi Golpayegani: "Zum Schutz der Religion
       und der Revolution muss man an den Wahlen teilnehmen."
       Ayatollah ul-Udhma Javadi Amoli: "Die Teilnahme an den Wahlen
       stellt eine göttliche Gnade  dar. Möge Gott allen diese Gnade
       zuteil werden lassen , damit wir alle morgen aufmerksam an den
       Wahlurnen teilnehmen mögen."
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