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#Post#: 1617--------------------------------------------------
"Muslime und andere Nationen"
DIR By: KarlMartell
Date: June 12, 2013, 7:26 am
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Heute schiesst die Rhein-Neckar-Zeitung den Vogel ab. Sie
verkauft ihren Lesern ne Moschee mit angeschlossener
Parallelwelt-Infrastruktur als "Begegnungszentrum". Reicht aber
noch nicht: "Für alle Muslime und andere Nationen". Uns war
natürlich schon immer klar, dass man mit dem Übertritt zum Islam
zum Feind Europas wird, zum feindlichen Ausländer. Mohammedaner
sehen das natürlich genauso, wie dieser getitelte Ausspruch des
DITIB-Funktionärs belegt. Nur unsere Medien wollen einen
"europäischen Islam". Und machen sich zum Super-Dhimmi.
Ein Begegnungszentrum für alle Muslime und andere Nationen
Buchen. (Wd) Bereits am 6. Juni hat die RNZ darüber berichtet,
dass die Türkisch-Islamische Gemeinde zu Buchen in der
Henry-Dunant-Straße, Ecke Schafstallweg, auf einem 2000
Quadratmeter großen Grundstück ein Interkulturelles
Begegnungszentrum errichten möchte. Die Pläne wurden in nicht
öffentlicher Sitzung des Gemeinderates vorgestellt. In einem
Schreiben von Bürgermeister Burger vom 8. Juni wurde den
potenziellen Bauherren mitgeteilt, dass der Gemeinderat dem
Verkauf der Grundstücks und dem von der Firma Hollerbach-Bau
(Hardheim) angefertigten Planentwurf mit wenigen Änderungen
grundsätzlich zugestimmt habe.
Das Gesamtprojekt wurde vom Vorsitzenden der
Türkisch-Islamischen Gemeinde Buchen (DITIB), Dilaver Akyürek,
seinem 2. Vorsitzenden Aydin Cakar und Berater Klaus Rüdiger
Müller bei einem Besuch der RNZ-Redaktion anhand von Plänen
erläutert. Wichtiges Anliegen sei, allen mit diesem
Interkulturellem Kulturzentrum zu zeigen, dass Buchen eine
weltoffene Multikulti-Stadt sei, so Dilaver Akyürek. Die
Türkisch-Islamische Gemeinde Buchen sei eine von rund 1000
DITIB-Filialen. Mit der Dachorganisation in Köln habe man
inzwischen die gesamte Finanzierung abgesprochen. So werde der
Bauplatz komplett finanziert von der muslimischen Gemeinde in
Buchen, die 200 eingetragene Mitglieder habe. Aber es gebe über
2000 Muslime in Buchen und Umgebung.
Finanziert werde das Gebäude mit rund 1000 Quadratmetern
überbauter Fläche mit Spenden, die über die Freitagsgebete in
den Moscheen in ganz Deutschland sowie in angrenzenden Ländern
eingesammelt werden können. Aydin Cakar verdeutlichte, dass
dieses Kulturzentrum nicht nur der muslimischen Gemeinde,
sondern auch der Bevölkerung zur Verfügung stehen soll. Schon
seit 2005 sei man auf der Suche nach einer geeigneter
Räumlichkeit. Bislang ist die Türkisch-Islamische Gemeinde, die
es in Buchen schon seit 1974 gibt, in der ehemaligen TÜV-Baracke
am Turn-Heinrich-Platz untergebracht. Dort wurde auch 1990 die
angrenzende kleine Moschee errichtet.
Dilaver Akyürek informierte, dass der geplante Neubau ein
Begegnungszentrum für alle Muslime und andere Nationen sein
soll. Es soll Bildung für alle Kinder durch Nachhilfeunterricht
ebenso ermöglichen wie Erwachsenenbildung für Neuankömmlinge. Es
soll Koranschule für alle Muslime und deren Kinder sein.
Beratungsstelle für Einbürgerungsanträge und Passfragen, die
sonst in Karlsruhe abgewickelt werden müssen. Rechtsberatung
durch nationale Anwälte sowie Freizeitgestaltung für Jugendliche
ermöglichen. Die Jugend müsse weg von Drogen, Spielsucht und
Alkoholmissbrauch. Das Zentrum soll Frauen für die
Freizeitgestaltung dienen. Auch für junge Frauen, die durch
ihren Glauben geprägt, unter sich sein wollen. Spieleraum und
Teestube sollen Männern zur Freizeitgestaltung dienen. In
geeigneten Räumlichkeiten sollen auch rituelle Feierlichkeiten
wie Ramadan, Kinder-,Kultur- und Hennafest stattfinden. Das
türkische Brauchtum soll so gefördert werden.
Im Untergeschoss des Gebäudes soll eine Tiefgarage mit 51
Parkplätzen gebaut werden. Im Erdgeschoss befindet sich eine
über 400 Quadratmeter große Mehrzweckhalle, die auch Buchener
Schulen zur Verfügung gestellt werden kann. Mehrere Nebenräume
und der Bereich der männlichen Muslime führen zum Moscheebereich
mit rund 180 Quadratmeter. Daneben gibt es auch die Galerie für
die Frauen und weitere Frauenräume. Im 2. Obergeschoss sind
Räume für die Verwaltung sowie zwei Wohnungen für den Imam und
den türkischen Lehrer vorgesehen.
Die Türkisch-Islamische Gemeinde wolle weiter auf die
katholischen und evangelischen Christen zugehen, um sich besser
verstehen zu können. "Wir wollen nicht eingekapselt sein,
sondern uns öffnen", versicherte Dilaver Akyürek. So sehe man es
als wichtige Aufgabe an, dazu beizutragen, dass der Islam nicht
als "Terroristen-Religion" angesehen wird. "Wir Muslime wollen
in Frieden mit allen Glaubensrichtungen zusammen arbeiten",
betonte Akyürek. Weiter sieht der Plan ein symbolisches Minarett
mit einer Höhe von 14 Metern sowie eine Moscheekuppel vor.
Sehr dankbar sei man, dass Klaus Rüdiger Müller als Berater zur
Verfügung stehe. Der Neubau sei ein Schmuckstück, auf das die
Stadt stolz sein werde, zumal dieser in seiner jetzigen
Konzeption ein Novum für Deutschland sei, weil es ein solches
Zentrum noch nicht gebe. Natürlich gebe es vielerorts Moscheen
und Bildungsmöglichkeiten. Doch diese Konzeption gebe es nur in
Buchen, so Müller. Über 50 ethnische Gruppen beherberge die
Stadt in ihren Mauern,die sich in diese Gemeinschaft nahtlos
eingefügt hätten. Die Islamische Gemeinde zähle zu den ältesten
Gruppen, die in Buchen ansässig seien.
"Wir werden versuchen, das Kulturzentrum so schnell wie möglich
auf die Beine zu stellen. Ziel ist, in den nächsten zwei Jahren
zu bauen. Dieses Zentrum ist wichtig für unsere Zukunft. Wir
müssen unsere Kultur ausleben können, damit wir andere Kulturen
respektieren können", betonte Dilaver Akyürek.
Der Artikel erschien am 12.06.2013, um 00:00
HTML http://www.rnz.de/buchen/00_20130612000001_103835207_Ein_Begegnungszentrum_fuer_alle_Muslime_und_an.html#ad-image-0
#Post#: 1730--------------------------------------------------
Re: "Muslime und andere Nationen"
DIR By: Kater Karlo
Date: June 27, 2013, 2:49 pm
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Ich bin ja entzückt.
HTML http://www.pi-news.net/2013/06/keine-gros-moschee-in-buchen-odenwald/
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