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       #Post#: 1601--------------------------------------------------
       Flutschäden in Deutschland
   DIR By: Kater Karlo
       Date: June 10, 2013, 7:38 am
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       Alleine im Kreis Deggendorf sollen sich die geschätzten
       Flutschäden auf 500 Mio. Euro belaufen - was ich noch für
       niedrig geschätzt halte.
       Überhaupt nirgends wird erwähnt, welche imensen Schäden,
       Langzeitschäden und Kosten in der Landwirtschaft entstehen, z.B.
       durch die Aufstallung der Tiere, den Kauf von Futter in diesem
       UND im nächsten Jahr, weil auf diesen Wiesen nichts wachsen
       wird. Dies gilt auch für die Ernte in diesem Jahr und u.a. auch
       noch nächstes Jahr.
       Nun glaubt unsere Regierung, Geld in die ganze Welt schicken zu
       können. Für die gesamten Flutschäden von Bayern bis
       Mecklenburg-Vorpommern und - wie erwartet bis nach Niedersachsen
       will sie 100 Mio. Euro zur als Soforthilfe zur Verfügung
       stellen. Das ist ein Witz und eine Unverschämtheit. Mit diesem
       Betrag kann man nicht mal die Eindämmungsbemühungen der Flut
       bezahlen. (Dem Irak wurden z.B. gerade mal wieder weitere 4,7
       Mrd. Euro Schulden plus Zinsen von der BRD erlassen.)
       Der Spiegel hat sich am Samstag schon beschwert, dass die
       privaten Geldspenden der Deutschen zu wünschen übrig lassen. Die
       Kommentare waren eindeutig.
       Übrigens haben sich in Mecklenburg-Vorpommern schon Rumänen
       eingefunden, die sich als Flutopfer ausgeben und um Spenden
       betteln - mit beschriebenen Zetteln. Es gibt bereits Warnungen
       vor diesen charakterlichen Missgeburten.
       #Post#: 1602--------------------------------------------------
       Re: Flutschäden in Deutschland
   DIR By: Kater Karlo
       Date: June 10, 2013, 7:49 am
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       Fassungslos bei PI gelesen:
       Innenminister verbietet Feuerwehr zu helfen
       ERWITTE - „Uns wurde die Hilfe für die vom Hochwasser betroffene
       Partnerstadt Aken/Elbe verboten!“ Mit dieser Nachricht, die
       ihnen unüberhörbar schwer über die Lippen kam, traten
       Bürgermeister Peter Wessel und der Leiter der Feuerwehr Erwitte,
       Stadtbrandinspektor Peter Katz, am frühen Sonntagmorgen, kurz
       vor 2 Uhr, im Feuerwehrhaus an der Berger Straße vor 29
       Brandschützerinnen und -schützer. Die Direktive aus Düsseldorf,
       vom NRW Innenminister Ralf Jäger (SPD) und vom RP Arnsberg,
       beinhaltete ebenso, dass dem Bürgermeister und auch dem Leiter
       der Wehr bei einer Zuwiderhandlung sofort rechtliche bzw.
       disziplinarische Konsequenzen drohen.
       Die 29 Freiwilligen waren in diesem Augenblick startklar.
       Begleitet von hoher Motivation und dem klaren Willen, ihren
       Kameraden und Freunden der Feuerwehr Aken bei ihrem schon seit
       mehr als einer Woche währenden Hochwassereinsatz Solidarität zu
       zeigen, Hilfen und Unterstützung zu leisten, wo diese gebraucht
       werden. Auch wenn’s „nur“ dazu dient, dass sich die Akener, die
       am Ende ihrer Kräfte sind, nur mal für einige Stunden ins Bett
       legen können, um zu schlafen.
       Vorplanung bis in das Detail
       Gegen 17.30 Uhr am Samstag erreichte Peter Katz ein Telefonanruf
       von Danilo Licht, Stadtwehrleiter in der Partnerstadt mit den
       Worten: „Wir sind am Ende, könnt ihr uns helfen?“ Dieser
       Hilferuf war noch nicht ganz verhallt, da nahm Peter Katz sofort
       mit Bürgermeister Peter Wessel Kontakt auf, alle Löschzug- und
       -gruppenführer der Feuerwehr Erwitte kamen zusammen.
       In dieser Runde wurden die umfangreichen Vorplanungen in Angriff
       genommen, strategisch gedacht; dies stets unter der Prämisse,
       fasste der Leiter der Wehr zusammen, den Grundschutz für die
       Bürgerinnen und -bürger in der Stadt Erwitte vollends zu
       gewährleisten.
       Auch alle relevanten Fahrzeuge, die u.a. für einen Erstangriff
       „vor Ort“ notwendig sind, waren bei der freiwilligen
       Hilfsaktion, deren Basis klar die vor mehr als 20 Jahren
       geschlossene Städtepartnerschaft bildet, außen vor. Stattdessen
       sollten ein Transporter des Baubetriebshofes, ein Pkw der
       Stadtverwaltung, das Logistikfahrzeug, ein LF 16 TS sowie ein
       altes TSF, das nur noch als Mannschaftstransportfahrzeug dienen
       darf, an die Elbe rollen. Somit wurde gezielt geplant. Bewusst
       kam der Löschzug Bad Westernkotten nicht ins Spiel, um dort die
       notwendige Tagesverfügbarkeit bei möglichen Einsätzen sicher zu
       stellen, erklärte Katz. So lag der Schwerpunkt beim Löschzug
       Erwitte, den Löschgruppen Stirpe und Völlinghausen und dem LZ
       III (Kirchspiel Horn).
       Nicht zuletzt wurden sofort, über die Leitstelle des Kreises
       Soest, u.a. die Bezirksregierung und der Kreisbrandmeister
       informiert.
       Regierungsdirektor kam in der Nacht
       Die Fahrzeuge waren fertig gepackt, von den technischen
       Gerätschaften bis hin zur Verpflegung, Feldbetten, der
       Schutzausrüstung bis hin zu den Taschen mit den persönlichen
       Dingen. Auch waren die Autos alle schon besetzt, als das große
       Stopp kam. Augenblicke nach der eingangs erwähnten Mitteilung
       von Bürgermeister und Leiter der Wehr fuhr der Leitende
       Regierungsdirektor der Bezirksregierung, Paul Köhler, vor.
       In einem harschen Ton ließ er wissen, dass die geplante
       Hilfeleistung für die Partnerwehr in Aken nach Auffassung des
       NRW-Innenministeriums und der Bezirksregierung „rechtswidrig
       sei“. Er sprach für den freiwilligen und ehrenamtlichen
       Hilfseinsatz ein klares Verbot aus: Das Gelände des
       Feuerwehrhauses war nicht zu verlassen.
       Fassungslosigkeit der Einsatzkräfte
       Alle Argumente, der Verweis auf die gute verantwortungsvolle
       Vorplanung, die Freiwilligkeit der beiden Feuerwehrfrauen und
       ihrer Kameraden, wurden von Paul Köhler mit den als Arrogant
       empfundenen und völlige Ablehnung beinhaltenden Worten vom Tisch
       gefegt: „Gut gedacht, aber schlecht gemacht!“ In diesem Moment
       brach bei den vorwiegend jungen Brandschützern völlige
       Fassungslosigkeit, blankes Entsetzen und tiefe Betroffenheit
       aus. Ihre Gesichter sprachen Bände, viele Augen füllten sich mit
       Tränen. Wollten Sie doch nur eines: „Menschen in Not helfen!“
       Nicht mehr und nicht weniger...
       Anschließend überbrachte Wessel seinem Amtskollegen Hans-Jochen
       Müller in Aken per Telefon die Nachricht, dass der Feuerwehr
       Erwitte verboten wurde, dem verzweifelten Hilferuf von Danilo
       Licht zu folgen. Bürgermeister Wessel, vom Patriot auf die
       Reaktion seines Amtskollegen Müller angesprochen, sagte: „Er war
       nur still...“ - gö.
       Infos zum Hochwasser in Aken:
  HTML http://aken.de
       
  HTML http://www.derpatriot.de/Innenminister-verbietet----Feuerwehr-zu-helfen-e0c16a10-cbaa-40db-94ec-a2350b806f87-ds
       Dazu: Aken ist eine Geisterstadt:
  HTML http://www.mz-web.de/koethen/hochwasser-in-aken-aken-ist-eine-geisterstadt,20641024,23196266.html
       #Post#: 1626--------------------------------------------------
       Re: Flutschäden in Deutschland
   DIR By: Kater Karlo
       Date: June 13, 2013, 4:01 pm
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       Bei Schäden durch Katastrophen, die einen Betrag (im Falle
       Deutschlands) von 3,5 Mrd. Euro übersteigen, kann man Hilfen von
       der EU bekommen.
       Davon ist keine Rede. Die Länder sollen sich hälftig beteiligen
       und der Bund nimmt für seine Hälfte Kredite auf.
       Nun tun sich auch die Muslim-Verbände hervor. Sie wollen morgen
       deutschlandweit zum Freitagsgebet zu Spenden aufrufen. Man darf
       gespannt sein, wann medienwirksam die muslimische Spendenflut in
       Form eines symbolischen Schecks in Höhe von 1.000 Euro
       bekanntgegeben wird.
       Wie bescheuert diese Leute sind, lässt sich hier erkennen:
       „Wir teilen den Erfolg, die Freude, die Hoffnung, natürlich auch
       die Not, die Verzweiflung und Betroffenheit“, so der Verband.
       Zudem sprach der DITIB seinen Respekt gegenüber der
       Hilfsbereitschaft staatlicher und freiwilliger Organisationen
       aus."
  HTML http://www.islamische-zeitung.de/?id=16873
       Als hätten sie damit gar nichts zu tun. Das ist reines
       Kufar-Hochwasser. Typische Herrenmenschen-Allüren: Sie sprechen
       ihren Respekt gegenüber der Hilfsbereitschaft staatlicher
       Organisationen aus.
       Wenn es um sie und die "Hilfsbereitschaft" in hoher
       Milliardenhöhe jährlich geht, ist es nie genug und Respekt und
       Dank gab es dafür nie. Aber sie sind ja auch mehr als eine
       Naturkatastrophe für unser Land. Sie sind eine permanente, sich
       vermehrende Heimsuchung.
       #Post#: 1627--------------------------------------------------
       Re: Flutschäden in Deutschland
   DIR By: KarlMartell
       Date: June 13, 2013, 5:09 pm
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       Dank Dir, Kater, Du sprichst mir aus der Seele.
       Der heimtückische Feind steht bei uns im Land, bekämpft,
       bestiehlt und verhöhnt uns, und eine verräterische Elite tut
       alles, um ihm Vorschub zu leisten. Es ist zum Heulen.
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