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       #Post#: 1562--------------------------------------------------
       Pietisten mit neuem Integrations-Institut
   DIR By: Kater Karlo
       Date: May 23, 2013, 1:16 pm
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       Europenews verlinkte einen Artikel mit dem Thema: "Die
       Meinungsfreiheit in Deutschland motiviert mich jeden Tag".
       Interessant - les ich mal. Dieses "Institut" gehört zur
       Brüdergemeinde in Korntal. Wenn ich schon Korntal höre :o
       Hier der Original-Artikel in der Zeitung "Pro"
  HTML http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=6657
       Die Brüdergemeinde in Korntal (im heiligen Korntal - wie man es
       in Württemberg nennt),  ist die Hochburg der Pietisten. Alle
       alten pietistischen Prediger und Pfarrer ziehen im Ruhestand
       dort hin. Auch wenn es einem niemand glaubt: Wer so einen
       (jungen) Bruder heiratet, gibt als Frau den Beruf auf
       (ungeschriebenes Gesetz) und widmet sich fortan der Berufung als
       Ehefrau und ehrenamtliche Dienerin der Gemeinde.
       In der Brüdergemeinde finden sich Prediger der Herrnhuter, der
       Liebenzeller, der Basler, der Hahn'schen, Gustav-Adolf-Werk usw.
       - lauter ausgewiesene missionarische Brüdergemeinden.
       Sie unterhalten auch die Akademie Weltmission Korntal gGmbH.
       Hier ist ihr grundsätzlicher Auftrag exakt beschrieben:
  HTML http://www.awm-korntal.de/index.php
       Der neue Leiter es EIMI, Yassir Eric, soll Experte für Islam
       sein und war bisher in der evangelischen Ausländerseelsorge
       tätig - das ist die Umschreibung für Missionierung.
       Noch heute rekrutiert man junge Ehepaare aus pietistischen
       Gemeinden, bildet sie dann aus und "entsendet" sie in die
       Mission auf die ganze Welt. So war es schon vor 150 Jahren.
       Familie, Freunde, Gemeinde übernimmt die Kosten für Schulung,
       Reise und Kosten während des Missionseinsatzes. Ich könnte ein
       Buch darüber schreiben.
       Die haben NICHTS, rein gar nichts am Hut mit Integration. Es
       geht ihnen ausschließlich um die Missionierung.
       Sie sind aber ein wunderbarer Unterschlupf mit biederer Fassade,
       wie z.B. für Ignace Murwanashyaka und Straton Musoni:
  HTML http://www.gea.de/nachrichten/weltspiegel/stuttgarter+ruanda+prozess+die+grausame+wahrheit.2949876.htm
       Musoni residierte mit deutscher Frau im ebenfalls "heiligen",
       pietistischen Neuffen auf der Schwäbischen Alb. Dort sagen
       "d'Leit": Ein gläubiger Neger ist besser als ein ungläubiger
       Älbler. Die Einstellung braucht man, wenn man den Pietismus in
       die Welt trägt - oder sich in der Migrationsindustrie betätigt
       und dafür Fördergelder beziehen kann.
       Ich weiß, dass diese Kreise sich heute noch schwer tun,
       überhaupt mit Katholiken zu kommunizieren. Aber wenn es um
       "Heiden" geht .......
       Sehr guten Einblick in diese Strukturen, wie sie oftmals heute
       noch bestehen, bekommt man durch diese Dissertation:
  HTML http://www.amazon.de/Missionsbr%C3%A4ute-Pietistinnen-Jahrhunderts-Mission-Dissertation/dp/3893259368
       ..... falls man sie nicht von Geburt an hautnah erleiden erleben
       "durfte".
       Edit:
       Ich muss noch nachschieben, dass Pietisten inzwischen sehr
       vermögend sind. Dazuhin kommt, dass es ein ebenfalls
       ungeschriebenes Gesetz ist, dass man nur bei
       (Bet-)Stunden-Brüdern kauft oder solche Handwerker bemüht,
       Anwälte usw.
       Das Spendenaufkommen ist riesig, weil man sich an den biblischen
       Zehnten hält, also 10% des Netto-Einkommens oder mehr spendet.
       Das nennt sich dann nicht Spenden, sondern "Lichtblicke".
       #Post#: 1565--------------------------------------------------
       Re: Pietisten mit neuem Integrations-Institut
   DIR By: KarlMartell
       Date: May 23, 2013, 6:39 pm
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       Württemberg ist schon ne komische Gegend....
       #Post#: 1566--------------------------------------------------
       Re: Pietisten mit neuem Integrations-Institut
   DIR By: Kater Karlo
       Date: May 23, 2013, 7:35 pm
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       Die vermeintliche Komik besteht in der Ähnlichkeit zu
       islamischen Strukturen. Es gibt keine Tötungsgebote
       Andersgläubiger, aber deutliche Ähnlichkeiten in den Alltags-
       und Denkstrukturen.
       Ich habe noch keinen Kenner interner pietistischer Strukturen
       gefunden, der sich dazu äußert. Eher wird in diesen Gemeinden
       eine Ähnlichkeit zum Islam hervorgehoben und probagiert.
       Komisch finde ich das nicht.
       #Post#: 1568--------------------------------------------------
       Re: Pietisten mit neuem Integrations-Institut
   DIR By: geier
       Date: May 25, 2013, 11:16 am
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       Jaja, das Ländle und die Fundamentalen...
       Pforzheim ist da auch interessant. Dort ist eine Zelle der
       Salafaisten sowie eine der fundamentalen Christen. Eine der
       Pforzheimer Christinnen äusserte sich mal in einem Interview,
       dass sie innerlich immer mitleid mit andersgläubigen hat, da
       diese ja unweigerlich in die Hölle kommen werden. Wo habe ich
       das denn schon desöftzeren gehört?!?!?!
       Beide "Seiten" ähneln sich sehr, da sie dem selben
       patriarchischen Weltbild folgen, welches mit der heutigen Zeit
       unvereinbar ist. Die Zeugen Jehovas und Adventler missionieren
       mittlerweile den Grossteil der mItglieder bei russichen
       Spätaussiedlern. Mit grossem Erfolg, da das Familienbild in der
       kasachischen Steppe sehr patriarchisch geprägt ist. Kein Wunder,
       Kasachstan ist ein Staat mit grosser muslimischer Einwohnerzahl.
       Wo man auch hinschaut bei Gläubigen, man stösst sehr schnell auf
       sehr alte und hirnrissige Weltbilder. Herr lass Hirn regnen :-D
       Was ein Glück, in 3 Tagen für 4 Wochen Pause von all dem hier.
       Im Kajak die Donau runter. Sehr unislamisch!
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