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       #Post#: 1533--------------------------------------------------
       Mhemet Daimagüler, Nebenkläger im "NSU" Prozess
   DIR By: Morena
       Date: May 12, 2013, 3:10 am
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  HTML http://www.mehmet-daimagueler.de/das-buch/
       Der Nebenkläger Mehmet Daimagüler hat ein Buch geschrieben in
       welchem er unter anderem den deutschen Kriegswitwen
       dafür dankt, dass sie Leyla, Mustafa und Mohammed so liebevoll
       nach dem 2. Weltkrieg bekocht und betreut haben, so dass
       auch die türkischen Kinder etwas aus dem 2. Weltkrieg gelernt
       haben.
       Die türkischen Märchenerzähler scheuen vor nichts zurück und
       Daimagüler treibt es auf die Spitze.
       #Post#: 1539--------------------------------------------------
       Re: Mhemet Daimagüler, Nebenkläger im "NSU" Prozess
   DIR By: Stephan@Lamphun
       Date: May 14, 2013, 4:12 am
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       Welt-Liveticker zum "NSU"-Prozess:
       (
  HTML http://www.welt.de/politik/deutschland/article116157531/Zschaepe-kommt-im-grauen-Anzug-ins-Gericht.html)
       Eine weitere Nebenklägerin:
       Semiya Simsek, Tochter des ersten NSU-Opfers, hat vor dem
       zweiten Tag eine Stellungnahme veröffentlicht. Sie habe immer
       noch mit der Verarbeitung der ersten Begegnung mit Beate Zschäpe
       zu tun. Das Verhalten von Zschäpe habe sie als "irritierend
       inadäquat" empfunden, so Simsek. Einmal habe Beate Zschäpe mit
       ihr sogar Blickkontakt aufgenommen und lange zu ihr hingeschaut,
       nicht provozierend, aber auch nicht kein bisschen befangen.
       "Dieses Verhalten der schick zurechtgemachten Angeklagten Beate
       Zschäpe war für mich schwer zu ertragen." Es sei schmerzlich
       gewesen, dass die 38-Jährige gar keine Betroffenheit habe
       erkennen lassen. Ob das Auftreten inszeniert war oder
       authentischer Ausdruck einer inneren Haltung, wisse nur die
       Angeklagte selbst. "Jedenfalls sprach aus Beate Zschäpes erstem
       körpersprachlichen Statement eine Unverfrorenheit, die sie in
       ihrer Position nicht hätte an den Tag legen dürfen."
       Na Frau Simsek wie hätten Sie's denn gern?
       So wie Ihre feigen und heimtückischen Landsleute aus Berlin? Die
       ekelhaften Mörder von Jonny? Jammernd und heulend, die
       widerlichen Hackfressen versteckt hinter Zeitungen die sie
       niemals lesen werden, bzw. können.
       Ist Ihnen schon mal in Ihren begrenzten Sinn gekommen, dass Frau
       Z. unschuldig sein könnte? Jedenfalls war sie beim Morden nicht
       anwesend.
       Eins kann ich Ihnen mit Sicherheit sagen Frau Simsek. Wenn Jonny
       einem(!) seiner Mörder bei Tageslicht begegnet wäre, das
       Verhältnis also 1:1 gewesen wäre, wie schnell meinen Sie wäre
       ihr "Bruder" unter den Teppich gekrochen ohne eine Beule zu
       hinterlassen?
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