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#Post#: 1531--------------------------------------------------
Die Lügenpartei
DIR By: Kater Karlo
Date: May 11, 2013, 6:02 am
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Akif Pirincci 11.05.2013
Die Lügenpartei
Es sind schon fünfhundert Bücher über DIE GRÜNEN geschrieben
worden, und fünfhunderttausendmal wurde über sie berichtet,
vornehmlich vom Staatsfernsehen, welches sie inzwischen sowohl
ideologisch als auch mit Versprechen auf echtes Geld
durchgefickt haben wie eine Frau, die von ihrem eigenen Ehemann
sukzessive genötigt wird, es mit anderen Kerlen zu treiben.
Viele dieser Analysen waren auf den ersten Blick kritisch, aber
nur auf den ersten Blick, denn man ging in der Analyse stets
journalistisch vor, hantierte mit fleißiger Recherche, Zahlen
und was man so als Objektivität nennt. Das mag alles gut und
richtig gewesen sein, aber den Kern der grünen Materie trafen
sie dennoch nicht, weil es nach dem Motto
Die-einen-sagen-so-die-anderen-so ging. Soweit die
Journalistenschaft nicht schon bis zur Oberkante selber vergrünt
war und tendenziell zugunsten der GRÜNEN berichtete, setzte sie
sich mit den Details, Widersprüchen und mit dem Abklopfen ihrer
Parteiprogramme auseinander. Drei wesentliche Wahrheiten über
diese Partei blieben jedoch ungesagt, erstaunlich genug, zumal
diese das eigentliche Wesen der GRÜNEN ausmachen: 1. Alles, was
die GRÜNEN je gesagt, verkündet, behauptet oder vorgedacht
haben, waren Lügen, und zwar nicht zu 80 oder zu 90 Prozent,
sondern zu 100 Prozent. In der Politik geht es bisweilen
schmutzig zu, das als eine Sensation hinauszutröten, ist nicht
gerade originell. Doch daß eine Partei ihr Dasein ausschließlich
einem Lügengebäude verdankt, ohne daß jemand dies zur Sprache
bringt, ist meiner bescheidenen Meinung nach schon sensationell.
2. Sämtliche Grünen, die heute von der Partei- oder
Regierungsarbeit leben, sind Menschen, welche bereits in ihren
jungen Jahren instinktiv geahnt haben, daß sie zu richtiger und
geregelter Arbeit nicht fähig sind und ihnen nur ein
jämmerliches Leben in stinkenden kleinen Wohnungen und Einkäufen
bei Aldi bevorsteht. Es sind gescheiterte Existenzen, denen man
ihr Scheitern heute nur deshalb nicht anmerkt, weil sie es
mittels des im Punkt 1 erläuterten Tricks zu “Amt und Würden”
gebracht haben. Merke: Auch ein “politisch engagierter” Lehrer,
engagiert sich nur deswegen in der Politik, weil er seinen
Scheiß-Lehrer-Job nicht verrichten und sich fürderhin mit
Polit-Blabla hochverdienen möchte. 3. Die GRÜNEN sind absolut
unideologisch – im Gegensatz zu ihrem Klientel. Zu besichtigen
ist diese Behauptung anhand des Tatbestands, welche Schwänze
ehemalige berühmte Grüne mit hoch dotierten Millionärsgehältern
heutzutage lutschen, nämlich die von ihren angeblichen Feinden
von damals.
Ihre Anfänge dürften den meisten bekannt sein, deshalb will ich
sie hier nicht wiederholen. Eher ist ihre bereits in diesen
Anfängen ins Auge stechende massenpsychologische Methode von
Belang. Es handelt sich hierbei um die sogenannte
Hera-Lind-Methode. Hera Lind war eine einst erfolgreiche
Schriftstellerin von Frauenromanen. Auf dem Höhepunkt ihrer
Karriere war sie sogar die erfolgreichste Autorin Deutschlands.
Ihren unglaublichen Erfolg verdankte sie einem einzigen
dramaturgischen Trick, den man in der Literaturwelt bis dahin
für unmöglich gehalten hatte. Sie verkehrte die (Roman-)Welt
nach den Sehnsüchten und Ängsten ihrer (etwas reifen)
Frauenleserschaft einfach in ihr Gegenteil. Ihre Heldinnen waren
in der Regel fast um die Vierzig, verheiratet mit obere
Mittelschichtmännern, besaßen drei bis vier Kinder und redeten
so pseudolustig und recht männerfeindlich daher wie ihre
Pendants in der Realität. Sie standen also auf einer
literarischen Fallhöhe, von der es in der Dramawelt
normalerweise nur bergab gehen kann. Frau Lind machte aber frech
einen Switch. Ihre Kurz-vor-der-Menopause-Heldinnen waren von
attraktiven, selbstredend begüterten und offenbar mit einem
Mutterkomplex behafteten jungen Männern umschwärmt,
nichtsdestotrotz bei ihren Anwalt-Chefarzt-Fabrikant-Ehemännern
weiterhin heiß begehrt, hatten saumäßigen Erfolg im Job, hätten
das Mutterverdienstkreuz bekommen, wenn es das denn noch gäbe,
und waren überhaupt “Das Superweib”. Wenn man Hera darauf
ansprach, daß diese Darstellung der Frau in der Lebensmitte wohl
kaum der Realität entspreche, antwortete sie nicht “Klar, ich
habe mir das alles zusammengesponnen”, sondern “Nein das
entspricht 1:1 der Wahrheit!” Sie titulierte unbeirrt schwarz so
lange als weiß, bis ihre Leserschaft dies für die Wahrheit
hielt.
Genauso taten es die Grünen. Ihre größte und erfolgreichste
Manipulation war in den endenden Siebzigern dem Wort
“Umweltverschmutzung” einen Beiklang von Panik, Tod, Verderben
und Endzeit zu geben und es ins Apokalyptische zu überhöhen. Da
junge Faulenzer und Versager in spe, die selbst ihr
Kommunistisches Manifest nur bis zur Seite 8 gelesen haben, ein
untrügliches Gefühl dafür besitzen, wenn eine Stimmung zu kippen
droht, erahnten sie im Hinaufdräuen des Pop-Jahrzehnts namens
die 80er die fortschreitende Bedeutungslosigkeit von linkem
Kauderwelsch, vom Politiker-und-Unternehmer-Entführen-und-Töten
und von depperten Sozialismusträumereien. Um jedoch dennoch mit
Große-Reden-schwingen an Staatskohle ranzukommen, wechselten sie
flugs das Pferd und behaupteten in einem der saubersten und
modernsten Industrieländer der Welt alles sei verschmutzt,
Atomkraftwerke stünden kurz vorm Explodieren, im Gemüse und Obst
sei Blausäure drin, Kinder, die den ganzen Tag Kuhscheiße kneten
anstatt was Anständiges zu lernen würden später das iPhone
erfinden, Autos wären doof, man solle sich nur noch mit
Ochsenkarren fortbewegen, die Interkontinental-Raketen der
Russen wären im Gegensatz zu denen des Westens mit Gummibärchen
gefüllt, Frauen seien das stärkere Geschlecht, weil sie per se
einen IQ von 280 besäßen und ihnen nonstop Engelsflügel aus den
Schultern wüchsen, bärtige Männer, die stricken und Pluderhosen
tragen, würden in ihrer Freizeit so nebenbei einen
Computerspintomographen bauen, Schwule und Lesben wären so was
wie Heilige, weil sie sich nur untereinander ficken würden
anstatt das jeweils andere Geschlecht mit Sauereien zu
belästigen, wer eine Startbahn für einen Flughafen baue, würde
auch Babys ficken und gehöre standrechtlich erschossen, Computer
wären des Teufels, weil Keilschrift täte es auch, und überhaupt
sollten alle Menschen in Bauernhöfen leben und sich gegenseitig
melken, damit aus ihrer Milch ein Impfstoff gegen
Gebärmutterhalskrebs gewonnen werde.
Wenn man DIE GRÜNEN damals fragte, ob sie angesichts solcher
Aussagen noch alle Tassen im Schrank hätten, sagten sie, doch,
doch, das ist unser voller ernst. Natürlich hatte all das nichts
mit der Realität zu tun, und das mit der allgegenwärtigen
Horror-Umweltverschmutzung konnte schon deshalb nicht stimmen,
weil man ja selbst in den beginnenden 80ern weder etwas davon
sah noch spürte und die Menschen bei guter Gesundheit
kontinuierlich immer älter wurden. Aber die Presse merkte fix,
daß dieses Umwelt-Ding bei den “Leuten draußen im Lande” super
ankam; das Publikum schiß sich richtiggehend in die Hose, weil
angeblich der Wald starb, die in der Nähe von Atomkraftwerken
geborene Babys drei Köpfe hatten und alle Bauern sich
verschworen hatten, ihre Konsumenten mit Kunstdünger-Kartoffeln
zu vergiften. Die Sehnsucht nach dem Mittelalter, in dem alles
“bio” angebaut wurde und man darob in Hungersnöten mit einem
seligen Lächeln um die Mundwinkel verreckte, war einfach zu
verführerisch. Zudem konnten die linksgestrickten Journalisten
endlich mit etwas Positivem ihren Beitrag zur gesellschaftlichen
Umerziehung beitragen, denn das mit dem Schönreden von
mörderischen Psychopathen von der RAF war am “Stammtisch”
unerhörterweise nicht so doll angekommen. Okay, als
WDR-Journalist mußte man dafür auch dreißig Packungen
Waschmittel in einen See kippen, damit er mit giftigem Schaum
überzogen aussah. Alles verbürgt übrigens.
Bizarre Figuren bei den GRÜNEN wurden zu Stars, ja, zu Göttern
des Guten hochstilisiert. Zum Beispiel Petra Kelly, eine stets
kurz vorm hysterischen Anfall stehende Frau, die unermüdlich für
den Weltfrieden zu kämpfen schien. Schon als ich sie zum ersten
Mal im Fernsehen sah, wußte ich, daß es sich bei ihr um eine
Irre handelte, fickbar zwar, aber trotzdem eine Irre. Sie
ehelichte einen ehemaligen Bundeswehr-General namens Gert
Bastian, der vom Saulus zum Paulus mutiert und eine schillernde
Figur bei den Grünen geworden war. Frieden, Frieden, das war das
Mantra der beiden Vorzeigefriedensaktivisten. Bis der alte Bock
der friedliebenden Kelly 1992 im Schlaf einen hübschen
Genickschuß verpaßte und anschließend sich selbst erschoß. Tja,
gelernt war gelernt, grün hin oder grün her. Doch anstatt sich
zu besinnen und diese grünen Ärsche als ganz gewöhnliche Ärsche
mit allen psychischen Deformationen wie andere Leute auch
bloßzustellen, zwang die inzwischen bis zu den Ohren grünrot
versiffte Presse die “konservative” Regierung allen Ernstes zu
einem Staatsbegräbnis der umgekommenen Helden Kelly/Bastian, als
seien die beiden in Erfüllung ihrer Pflicht als Friedensengel
umgekommen. Nur mal so nebenbei: Kein einziger Bundeswehrsoldat,
der in Ausübung seiner Pflicht gefallen ist, bekam je ein
Staatsbegräbnis. Was dieses bekloppte Paar wirklich getan und
zum Weltfrieden beigetragen hat, weiß heute keine Sau mehr. Nur
daß es von meinen Steuergeldern gelebt hat, das ist aktenkundig.
Hoffentlich schmort es in der Hölle!
Der absolute Superduper-Star war aber Joschka Fischer, ein Loser
edlen Geblütes, von dem heutzutage auch niemand mehr weiß,
weshalb eigentlich dieser abgrundtief häßliche Mann als großer
Politiker und Staatsmann gelten konnte, außer daß er seine
Visage an pseudodramatischen Stellen seiner Reden solcherweise
verziehen konnte, als müsse er jeden Moment kotzen. Mal war er
dick, mal wieder dünn, mal trug er Turnschuhe, mal Maßanzug, mal
schwafelte er vom Frieden, mal gab er Bombardierungsbefehle, bis
er irgendwann entschwand. Doch wohin? Das kann heute auch
niemand mehr wie aus der Pistole geschossen beantworten. Sicher
ist, daß er wie Gas-Gerd für einen Mindestlohn von 1 Mio
jährlich den Grüßaugust für irgendeinen Superkonzern spielt,
bisweilen aus langweiligen Politbiografien zusammengestoppelte
Weisheiten in DIE ZEIT rotzt, sich alle paar Jahre das nächste
junge Häschen für die Unterleibsgymnastik besorgt und ansonsten
wohl 12 Stunden am Tag in einem Edelrestaurant sitzt und Fasan
speist. Und dieser Typ galt mal als Rebell und war das Idol
sämtlicher Sozialpädagogikstudenten. So geht gute Pressearbeit!
Ein Gelaber-Heini mit der Attitüde des Bürgerschrecks wird so
lange und über Jahrzehnte hinweg tagtäglich hochgeschrieben, bis
er sich einen Millionärsclub aussuchen kann, während die
zwangscharakterhaft mülltrennende Deutschlehrerin, die sich von
Ahmet und Ayse in der Klasse als Nutte beschimpfen lassen muß,
immer noch glaubt, daß der “Umstürzler” die deutsche Atemluft
ganz allein durch Fürze aus seinem traktorreifengroßen Arsch
gereinigt hat. Keine geringe Anzahl von diesen Grünnasen hat
sich inzwischen dieselbige solcherart von ihren einstigen
“politischen Gegnern” vergolden lassen.
In den beginnenden 90ern war die Sache mit der
Umweltverschmutzung durch. Umweltgesetze wurden nun im
Stundenrhythmus erlassen, natürlich samt und sonders sinnlose,
weil es aus wissenschaftlicher Sicht keinen Bedarf an ihnen gab,
und alle waren überzeugt, daß es in diesem Land vor den Grünen
wie in Hiroshima nach der A-Bombe ausgesehen habe. Die anderen
Parteien begannen das Erfolgsmodell zu kopieren, denn jedem, der
nun so was sagte wie “Atomkraft ist doch toll!” oder “Gentechnik
ist eine gute Sache”, drohte die Zwangsjacke. Da entdeckten die
Grünen ein anderes Thema, das ihnen zu noch mehr Erfolg
verhelfen mochte. Stramme Deutschlandhasser, die sie waren
(obwohl sie insgeheim dieses Idiotenvolk glühend liebten, weil
kein anderes auf diesem Planeten ihnen so kniend und mit dem
Hintern voran auf den Leim gegangen wäre), entdeckten sie den
edlen Wilden, der damals noch Gastarbeiter oder Ausländer hieß.
Was übrigens damals keinen gestört hatte. Der Ausländer als
solcher war aber nicht spektakulär genug, denn so gut wie
niemand hatte ja etwas gegen Ausländer bzw. es gab hierzulande
so viele oder so wenige Ausländerhasser wie in jedem anderen
Land auch. Der überwältigende Anteil von ihnen war ja in die
deutsche Gesellschaft assimiliert. Jedenfalls kenne ich keinen
einzigen Türken aus meiner Generation, der damals mit mir als
Kind hier eingewandert ist und kein perfektes Deutsch spricht
und keine Currywurst gegessen hätte. Für die
Ausländer-werden-wie-bekloppt-diskriminiert-Masche suchten sich
die Grünen gezielt eine bestimmte Gruppe der
Ausländischstämmigen aus: die knallharten Moslems, von denen es
übrigens damals gar nicht so viele gab. Das Blöde war nur, daß
die wirklich eine menschen-, insbesondere frauenverachtende
Religion hatten, die der Öffentlichkeit nicht so ohne Weiteres
vermittelbar war. Wenn man als Grünmensch selber seine
Partner/innen so fix auswechselte wie seine Unterhosen, homo
oder lesbisch war, nonstop gegen Gewalt zu Felde zog und
überhaupt dieses antiautoritäre Ding wie eine Monstranz vor sich
hertrug, wie konnte man da Leute schönreden, die selbst
Sechsjährige bekopftuchten und die eigene Schwester metzelten,
weil sie einem Mann schöne Augen gemacht hatte? Da kam einem
grünen Spindoktor die geniale Idee: Wir machen es wieder nach
der Hera-Lind-Methode, wir switchen. Wir nennen das Ganze nicht
eine beschissene Religion, die in der Moderne nichts zu suchen
hat, sondern – jetzt kommt`s – eine andere Kultur. Und diese
Kultur ist unantast- und unkritisierbar, weil … also wir in
unserer Kultur gehen z. B. mal einen saufen und ficken im Affekt
die Frau unseres besten Freundes. Genauso verhält es sich, wenn
der Moslem mitten in einer modern säkular ausgerichteten Stadt
eine Megamoschee errichtet, um von derem Turm durch tägliches
aggressives Geblöcke den Leuten die Gottesfurcht einzubläuen,
oder seinem Sohn schon von Kindesbeinen an beibringt, daß
Ungläubige so was wie Tiere wären. Andere Kultur halt. Und so
sollte man es mit jeder Kultur handhaben, sagten die Grünen. Die
Ausländer kamen nicht hier her, weil wir offenkundig etwas
richtig gemacht hatten, und sie nach einer Eingewöhnungsphase
von, sagen wir mal, zwei Generationen in diese Erfolgs- und
Wohlstandsgesellschaft assimiliert sein sollten, sondern im
Gegenteil, sie sollten Staaten im Staate bilden, ihre
archaischen Gebräuche ausleben wie auf dem Berg, von dem sie
runtergeklettert waren, von dem sie aufnehmenden Land direkt
Kohle und Sachleistungen fordern und ansonsten es verachten und
verlangen, daß es nach der Pfeife des Ausländers tanze und nicht
nach der des Einheimischen. Jeder, der dies beanstande, so die
Grünen weiter, sei eine Wiedergeburt Adolf Hitlers und müsse von
der SS-Antifa und ähnlichen geduldeten Gewalttruppen seiner
Existenz beraubt werden und so Allah will eines Tages auch
seines Lebens.
Und so ergab es sich, daß binnen kurzem die GRÜNEN von Moslems
okkupiert wurden, und der WDR-Kameramann bei ihren Parteitagen
seine liebe Not hatte, eine günstige Perspektive zu wählen,
damit man nicht die vielen Kopftücher im Publikum sah. Hart an
der Illegalität schrammt man bei den NRW-GRÜNEN trotzdem noch
vorbei, indem man in der Landesregierung einen türkischstämmigen
grünen Abgeordneten duldet, der kaum Deutsch spricht. Erlaubt
ist so etwas sicher nicht, aber scheiß der Hund drauf!
Heute sind die GRÜNEN zu ihren Wurzeln zurückgekehrt und machen
ihr Schmarotzertum zum Parteiprogramm. Jeder, der GRÜNE wählt
oder mit ihnen sympathisiert, lebt und profitiert in Wahrheit
direkt oder indirekt von ihnen. Man bezahlt praktisch seine
eigene Anhängerschaft. Das fängt an mit den Solar- und
Windmühlenschwindlern, die man über die Stromrechnung und
Steuern für einen physikalischen Blödsinn alimentiert, geht
weiter mit der Sozial- und Migrantenindustrie, die erst durch
GRÜN solch unglaubliche Metastasen bilden konnte, mit
irgendwelchen überflüssigen Instituten für überflüssige
Akademiker, die durch langjährige Forschungsarbeiten
konstatieren, daß ein Mann in Wahrheit eine Frau sei und man
Wohlstand nicht durch Patente generiert, sondern durch Züchtung
von Pilzen in der Arschritze, die Beamtenschaft, welche genau
weiß, daß sie niemals Abstriche an ihrem Lebensstandard wird
machen müssen, weil jede grüne Mehrbelastung schon am nächsten
Tag durch den vergrünisierten Staat ihr wieder rückerstattet
wird, und endet noch lange nicht bei Bauern, die auf “bio” tun,
obwohl bis zum heutigen Tag kein einziger Nachweis dafür
erbracht worden ist, daß diese Produkte gesünder,
lebensverlängernder, schmackhafter und in irgendeiner Weise
besser sind als jene vom herkömmlichen Anbau. Der Zug für das
Zurückdrängen der GRÜNEN ist indes längst abgefahren. Schon seit
langem sind für die Grünies Umweltschutz und Migrationspipapo
Schnee von Gestern. Das alles überlassen sie gern den anderen
Parteien, die unter der Dauerbeobachtung und dem Druck der
grünen, mehr jedoch grün und blau gefickten Medien in
vorauseilender Gehorsam jede abstruse Idee in die Tat umsetzen,
die irgendwie nach grün klingt. Ja, bis zum Bau von öffentlichen
Klos für Irre, die nicht wissen ob sie ein Männchen oder ein
Weibchen sind. Nein, die GRÜNEN sind tatsächlich zu ihren
Wurzeln zurückgekehrt, nämlich zum Kommunismus. Dabei bedienen
sie sich des unter Deutschen am verbreitetsten Komplexes,
nämlich jenes des Neides. Ganz unverhohlen sagen sie, wenn ihr
uns wählt, dann werden wir deinen Nachbarn enteignen, der ein
teureres Auto als du besitzt. Dann hast du zwar immer noch
keinen Traumschlitten, sondern so um die Zweieurofuffzig mehr in
der Tasche, aber wenigstens brauchst du den Anblick des
Traumschlittens von nebenan nicht mehr zu ertragen. Die
Verhältnisse sind gekippt, das wissen die GRÜNEN sehr genau. Es
leben inzwischen wesentlich mehr Menschen hierzulande direkt
oder indirekt vom Staat als diejenigen, die diesen Moloch durch
ihre Steuern und Abgaben erst ermöglichen. Die Rechnung der
GRÜNEN wird erst nicht mehr aufgehen, wenn sie die Kuh
gleichzeitig melken und schlachten. Bis dahin dauert es noch ein
Weilchen.
Es mag unfair erscheinen, eine einzige Partei herauszupicken und
ihr die ganze Schuld für den moralischen und politischen
Bankrott dieses Landes unterzuschieben, wo doch die anderen
selber ihr beschissenes Süppchen kochen und bei Aussicht auf
Stimmgewinn auch nicht mit ihrem Gewissen lange fackeln. Doch
bei den GRÜNEN handelt sich um
Kein-Rotwein-unter-20-Euro-Ideologen, sprich von Totalitarismus
besessene Bekloppte mit anständigem Gehalt. Vergleichbar etwa
mit Islam-Häuptlingen, welche den Besitz von acht Frauen noch
für arm empfinden. Die GRÜNEN haben dieses Land seit Jahrzehnten
mit ihrem völlig frei erfundenen Schwachsinnigkeiten besamt wie
Lachse auf dem Höhepunkt der Paarungszeit den Fluß. Nicht einmal
eine Clownsarmee wie DIE PIRATEN, die mit noch schwachsinnigeren
Parolen zur Felde zogen, konnten ihnen den Rang ablaufen, und
mußten vor den Urvätern des Parasitentums kapitulieren. Tja, so
sieht `s aus.
HTML http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_luegenpartei
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Re: Die Lügenpartei
DIR By: Morena
Date: May 11, 2013, 2:05 pm
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@ Kater Karlo
ich habe den Kommentar von Akif Pirincci heute auch gelesen und
finde ihn genial-
Wenn es mehr solche Türken gäbe, hätten wir nicht solche
Probleme in Deutschland, über die wir uns täglich echauffieren
dürfen /müssen.
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