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#Post#: 1504--------------------------------------------------
"Deutsche Haustürken"
DIR By: Kater Karlo
Date: May 2, 2013, 12:39 pm
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Ein Fremdwoerterbuch
Die deutschen Haustürken
von Kübra Gümüşay
Auch als Minderheit hat man Privilegien. Beispielsweise dann,
wenn man sich in der Öffentlichkeit bewegt. Dort haben wir eine
Deutungs- und Meinungshoheit über unsere Leute, unsere
Minderheit. Das ist unsere Geldmaschine. Unsere Macht.
Ich könnte jeden Schwachsinn erzählen, ich würde immer irgendwo
Menschen finden, die ihn bereitwillig glauben. Denn wenn ich es
sage, „die Türkin“, „die Muslimin“, dann wird es schon stimmen.
Ich muss nichts beweisen. Das fängt an bei ironischen Märchen
wie: „Na klar duschen wir mit dem Kopftuch“ (schon passiert).
Und hört tatsächlich nirgendwo auf. Er geht so weit, wie „der
Türke“ oder „die Türkin“ ihn gerne treiben mag.
„Die [islamisch erzogenen, Anm. der Red.] Menschen haben nicht
die Fähigkeit, ihre Sexualität zu kontrollieren“, sagte Necla
Kelek im ZDF und fuhr fort: „Besonders der Mann nicht, und der
ist ständig eigentlich herausgefordert und muss auch der
Sexualität nachgehen. Er muss sich entleeren, heißt es, und wenn
er keine Frau findet, dann eben ein Tier […].“
Tja, wenn selbst „die Türkin“ (und wenn sie Lust hat, auch „die
Muslimin“) Kelek erzählt, dass muslimische Männer ihre
Sexualität an Tieren entleeren, dann muss es halt stimmen. Und
ganz egal, was die UNO kürzlich dazu sagte – Thilo Sarrazin kann
kein Rassist sein, weil „die Türkin“ Kelek doch eifrig nickte,
bei seiner Buchveröffentlichung mit am Tisch saß. Wenn selbst
„die Türkin“ ihm zustimmt, dann hat er sicher recht.
Der Multikulti-Verharmloser
Eine andere „die Türkin“ lief mit Sarrazin durch Kreuzberg und
erzählte später vom „Kreuzberger Mob“, den aggressiven
Reaktionen dieser unzivilisierten Multikulti-Verharmloser und
verschwieg die Beleidigungen, die sich der „Mob“ von ihrem
Begleiter anhören musste.
Jüngst schrieb „der Türke“ Akif Pirincci vom schleichenden
Genozid an den Deutschen durch die türkischen und muslimischen
Männer: „Wie wird die Zukunft aussehen? Diese sich steigernde
Deutsche-Totschlägerei wird medial sukzessive an ihrer Brisanz
verlieren, so sehr, dass nur noch die allerschlimmsten Fälle in
der Gewichtung von schweren Autounfällen Erwähnung finden
werden.“
„Der Türke“ darf alles über seine Leute sagen und schreiben. Er
darf sie beleidigen und rassistischer sein als der
leidenschaftlichste Rassist. „Ihr kopfbetuchten und
verschleierten Frauen, ich appelliere an euer Mutterherz und an
euren Mutterstolz. Nicht nur, dass ihr in dieser Aufmachung
wirklich widerlich ausseht, nein, dadurch bekommt ihr auch total
hässliche, doofe und im schlimmsten Fall missgebildete Kinder“,
so Pirincci zuletzt.
Haussklaven und Feldsklaven
Vor vielen Jahren unterschied ein kluger Mann in den USA
zwischen Haussklaven und Feldsklaven (im Original wurde damals
das N-Wort verwendet). Der schwarze Haussklave identifiziere
sich mit seinem weißen Herrn, er spreche wie er und denke wie
er. Und beizeiten ist er gar erbarmungsloser und brutaler
gegenüber seinesgleichen, den Feldsklaven. Und diese Haus- und
Feldmentalität gebe es in ihrer modernen Form noch immer in den
USA.
Deutschtürken waren in Deutschland beileibe keine Sklaven. Aber
auch hier können Minderheiten rassistisch sein. Gegenüber
anderen Minderheiten und gegenüber sich selbst. Wenn ich Onkel
Akif und Tante Necla lese, dann kann ich nicht mehr anders, als
zu denken: Das sind sie, Deutschlands Haustürken.
HTML http://www.migazin.de/2013/05/02/die-deutschen-haustuerken/
#Post#: 1508--------------------------------------------------
Re: "Deutsche Haustürken"
DIR By: Kater Karlo
Date: May 2, 2013, 8:08 pm
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Leserbriefe zum Migazin-Artikel:
Haussklaven – Genialer Vergleich.
Das sind sie halt, unsere Türkenhasser-Türken wie Kelek und
Pirincci. Aber auch sämtliche türkischstämmigen Redakteure aus
den privaten Sendern, die meistens ganz “zufällig” damit
beauftragt sind, türken/islam/ausländer”kritische” Beiträge zu
erstellen und mit dem eigenen Türkennamen für den Inhalt
einzustehen, verrichten genau die selbe Leistung:
Sie stellen ihren türkischen Namen zur Verfügung, um die
massenmediale Subtilhetze zu untermauern – “Wenn der Türke das
schon sagt, dann muss es wohl stimmen”.
Wie tief kann man nur sinken und sich so dermaßen verkaufen, nur
der öffentlichen Aufmerksamkeit wegen?
Super Kübra,
ich habe für Kelek und Konsorten in verschiedenen Foren Wörter
wie “Miet-Rassisten” oder “publizistische Prostituierte”
benutzt, weil Kelek und Konsorten ja auch gewissermaßen was
verkaufen, zwar nicht ihren Körper aber ihren türkischen Namen.
Denn wenn diese wiederlichen Texte nicht von Kelek sondern von
einem Meyer oder Müller geschrieben wären, könnte man den
zurecht als Rassisten bezeichnen, aber so ist es schwieriger.
Ich glaube das ist auch der Grund warum diesen Personen in
deutschen Leitmedien soviel Platzt eingeräumt wird, man kann
ordentlich über diese “Kanacken” herfallen ohne als ein
rassistisches Medium da zu stehen.
“Wieso rassiistisch das sagt doch auch eine Türkin selbt”
Ich glaube das ist auch die einzige Daseinsberechtigung von
solchen Strohmänner und Strohfrauen.
Menschen die ihr Volk für die eigenen ganz persönlichen Vorteile
verkaufen gibt es nich nur bei den Farbigen und bei Muslimen,
auch der “Jüdischer Ordnungsdienst” war besonders “fleißig”
LG
#Post#: 1509--------------------------------------------------
Re: "Deutsche Haustürken"
DIR By: Kater Karlo
Date: May 2, 2013, 8:53 pm
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Weil mir dieses MIGAZIN schon lange stört und eigentlich JEDER
einzelne Artikel dort eine rassistische Hetze gegen Deutsche und
Deutschland ist, spricht mir dieser wunderbare Artikel über das
Migazin seeehr aus dem Herzen.
Buschkowsky, Du Rassist!
Frank-Furter Schnauze: Das einst schärfste Schwert der
Integrationsverweigerer ist längst stumpf geworden
Nach Thilo Sarrazin ist der Neuköllner Bezirksbürgermeister
Heinz Buschkowsky der zweite Sozialdemokrat, der es wagt, mit
einem Buch gegen die gesellschaftspolitischen Dogmen der Linken,
gegen politische Korrektheit und Realitätsverweigerung in der
Integrationsdebatte zu rebellerieren. Die Statthalter und
Profiteure der herrschenden Umstände antworten einmal mehr mit
ihrem einstudierten Automatismus: „Buschkowsky, Du Rassist!“
Doch das einst schärfste Schwert der Integrationsverweigerer ist
längst stumpf geworden. Und das ist gut so, verdammt gut so.
Eigentlich lohnt es nicht mehr, sich zum Thema Rassismus noch zu
äußern. Das Gros der Bevölkerung reagiert schon lange mit
Gleichgültigkeit, wenn dieser Vorwurf in Medien und Politik
geäußert wird. Eigentlich ist das schlimm, sehr schlimm sogar.
Denn Rassismus ist eine schlimme Sache, der Vorwurf, ein Rassist
zu sein, einer der schlimmsten Vorwürfe, den man einem Menschen
machen kann. Eigentlich. Doch wie für alles andere gilt auch
hier: Wird etwas inflationär produziert, verliert es
notwendigerweise an Wert. Und kaum ein Vorwurf wurde in der
Integrationsdebatte häufiger auf den medialen Markt geworfen,
als dieser.
Das Ergebnis ist: Als Rassist wird heute jeder bezeichnet, der
es nur wagt, ganz bestimmte, offensichtliche Wahrheiten
auszusprechen. Mit dem, was Rassismus tatsächlich bedeutet,
haben Thilo Sarrazin und Heinz Buschkowsky genauso wenig am Hut,
wie der Autor dieser Zeilen.
Sollte etwa nicht klar sein, was dieser Begriff bedeutet?
„Rassismus ist – ganz einfach formuliert – wenn man Gruppen
konstruiert und dann meint, feststellen zu müssen, dass die eine
Gruppe in einem gewissen Maß minderwertig ist“, schrieb der
SPD-Politiker Aziz Bozkurt jüngst in einem Gastbeitrag für das
berühmt-berüchtigte Migazin. Anlass seines Kommentars war die
Veröffentlichung des neuen Buches „Neukölln ist überall“ von
Heinz Buschkowsky, der freilich – wen mag das noch wundern? –
aus Sicht Bozkurts „rassistische Argumentationsmuster bedient“,
„Angst vorm Fremden schürt“, ja gar „die Argumentation eines
Rechtsterroristen Breivik“ wiederholt.
All das ist mangels Substanz und angesichts des jämmerlichen
Niveaus keine nähere Betrachtung wert. Bozkurt liefert einen
Abriss der üblichen Stereotype, derer man sich im Lager der
vermeintlichen Multikulturalisten bedient, wann immer es gilt,
unliebsame Meinungsäußerungen zu diffamieren und zu
kriminalisieren. Zu einer inhatlichen Auseinandersetzung, gar
einer Kontroverse, ist man dort nicht fähig. Zumindest nicht,
wenn es um dieses Thema geht.
Interessant ist allerdings die Rassismus-Definition, die Bozkurt
aus dem Ärmel gezaubert hat. Beziehungsweise der Umstand, dass
er sich offenbar genötigt sieht, ausgerechnet diesen Begriff,
der so oft und so vehement benutzt wird, überhaupt zu
definieren. Sollte etwa nicht klar sein, was dieser Begriff
bedeutet?
Sarrazin und Buschkowsky haben recht!
Tatsächlich ist nicht klar, was dieser Begriff bedeutet. Wer
beispielsweise Islamkritikern vorwirft, Rassisten zu sein, muss
sich unlängst in Internetforen die Frage gefallen lassen, seit
wann der Islam bitte schön eine Rasse ist. Um den Vorwurf in
diesen und anderen Zusammenhängen aufrecht zu erhalten, ist also
eine neue Rassismus-Definition notwendig. Bezeichnend ist
allerdings, dass Sarrazin und Buschkowsky selbst auf Basis
dieser neuen Bozkurtschen Rassismus-Definition keine Rassisten
sind. Denn sie „konstruieren“ keine Gruppen, und schon gar nicht
hätten sie je einer Gruppe vorgeworfen, „in einem gewissen Maß
minderwertig“ zu sein. Dass sich menschliche Gesellschaften in
Gruppen unterteilen, ist vielmehr so natürlich, wie dass es
Männlein und Weiblein gibt. Das Verhalten einzelner Gruppen und
ihr Verhalten innerhalb einer Gesellschaft statistisch zu
messen, auszuwerten und miteinander zu vergleichen, ist derweil
etwas, das man gemeinhin „Wissenschaft“ nennt. Zumindest unter
„Rechtspopulisten“. In letzter Konsequenz bedeutet Bozkurts
Vorwurf, dass die Wissenschaft, die Wahrheit, ja gar die Natur
selbst, rassistisch ist. Jedenfalls, wenn sie es wagt, politisch
unliebsame Ergebnisse zu produzieren.
Und das ist das eigentliche Problem, das Bozkurt und seine
ideologischen Genossen erkannt haben und mit abenteuerlichen
Ausflüchten zu leugnen versuchen: Sarrazin und Buschkowsky haben
recht! Es gibt eine Einwanderergruppe, die sich weit schlechter
integriert, weit häufiger gewalttätig und straffällig wird, als
alle anderen: Die Muslime. Das ist die Realität, für jedermann
ersichtlich und statistisch dokumentiert. Diese Erkenntnis ist
weder neu, noch revolutionär. Sie gilt in Deutschland, wie in
allen anderen Ländern des Westens. Und sie ändert sich nicht
alleine dadurch, dass die Überbringer dieser schlechten
Nachricht als Rassisten diffamiert werden.
Die Lobby der Integrationsverweigerer und Multikulti-Romantiker
Aber genau darum geht es hier: Die Zustände, die Sarrazin und
Buschkowsky beschreiben, sollen sich nicht ändern. Dafür
streitet Aziz Bozkurt. Und mit ihm eine ganze Lobby der
Integrationsverweigerer und Multikulti-Romantiker. War es vor
nicht all zu langer Zeit noch selbstverständlicher Konsens in
dieser Gesellschaft (wie in jeder anderen), dass Einwanderer
sich zu integrieren haben, anstatt im Namen einer vermeintlichen
Vielfalt Parallelgesellschaften zu bilden, haben in weniger als
einem Jahrzehnt die Erben der 68er gemeinsam mit
Islamfunktionären, Missstandsverwaltern und
Integrationsindustriellen die Wortführerschaft in der Debatte
übernommen und versuchen, den Integrationsbegriff in sein
genaues Gegenteil zu verkehren. Zu ihren eigenen Gunsten,
versteht sich.
Als Rassist wird in diesen Kreisen schon jeder bezeichnet, der
nur am ursprünglichen Integrationsbegriff festhält. Die wirklich
zutreffende Neu-Definition des Begriffes müsste daher lauten:
Ein Rassist ist jemand, der den Profiteuren und
Interessenvertretern der scheinbar multikulturellen Gesellschaft
beim Unfugschwätzen, Realitätverdrehen, Geldscheffeln und
Machtvermehren im Wege steht.
Man beschwert sich über die logischen Konsequenzen des eigenen
Handelns
Das Migazin, jene Seite, für die Aziz Bozkurt seinen Gastbeitrag
verfasst hat, steht exemplarisch für eine Bewegung, die sich in
Wahrheit zuvorderst gegen das Volk der Deutschen richtet. Man
gibt vor, die Interessen von Migranten zu vertreten, vertritt
aber tatsächlich nur die Interessen derer, die sich nicht
integrieren wollen. Man beklagt, dass die, die sich nicht
integriert haben, Schwierigkeiten im Bildungssystem haben,
materiell schlechter gestellt sind und seltener Arbeit finden in
jener Gesellschaft, deren Teil sie nicht sein wollen. Man
beschwert sich über die logischen Konsequenzen des eigenen
Handelns und wirft sie der Mehrheitsgesellschaft vor. Und man
erdreistet sich sogar noch, jene, die die Missstände beim Namen
nennen und vor den Folgen für zukünftige Generationen warnen,
als Rassisten zu diffamieren.
Das Migazin gehört genauso wenig zu Deutschland wie der Islam
der Herren Aiman Mazyek und Kenan Kolat. Jener Islam, der gerne
Vorzüge und Freiheiten westlicher Gesellschaften genießt,
ausnutzt und missbraucht, ohne sich jedoch nur einen Millimeter
weit modernisieren zu wollen, ohne nur einen Funken der Kritik
ertragen zu können, ohne auch nur im Entferntesten imstande zu
sein, dringend notwendige Selbstkritik zu üben.
Eine Geisteshaltung, die zu Ausschluss und Abschottung führen
muss
Die Wahrheit ist: Es brauchte kein Migazin, so wie es keine
runden Tische, Gipfel und Konferenzen brauchte, um Millionen
Einwanderer in Deutschland zu integrieren. Portugiesen, Spanier,
Griechen, Italiener, verschiedene Osteuropäer, selbst Menschen
aus fernöstlichen Ländern wie China oder Japan – sie alle kamen
in dieses Land und integrierten sich, nicht zu guter letzt, weil
es ihr eigener Anspruch war, weil sie Teil dieser Gesellschaft
werden wollten, aus eigenem Interesse, genauso wie im Sinne des
Gemeinwohls. Auch viele Muslime sind Teil dieser Gesellschaft
geworden, zu ihrem eigenen Nutzen, genauso wie zum Nutzen der
Allgemeinheit.
Ein Migazin braucht es für diese Menschen nicht. Im Gegenteil:
Es schadet Einwanderern, da es für eine Geisteshaltung wirbt,
die zu Ausschluss und Abschottung führen muss. Wer die
Chancenungleichheit von Einwanderern beklagt, täte gut daran,
sich vorwurfsvoll an jene zu richten, die diese
Chancenungleichheit faktisch befördern (und davon profitieren!),
indem sie ein absurdes, zersetzendes und auf lange Sicht
destruktives Gesellschaftsmodell predigen, dessen reales
Erscheinungsbild – siehe Berlin-Neukölln – mit „Vielfalt“ und
„Multikulti“ so viel zu tun hat, wie Islamismus mit
Elementarteilchenphysik.
Das Schwert der Integrationsverweigerer ist stumpf geworden
Ich selbst bin Sohn eines Spaniers. Ich habe mehr „südländische“
Angehörige als „biodeutsche“. Selbst mir wurde schon in linken
Medien vorgeworfen, ein Rassist zu sein. Weil ich den Islam
kritisiert habe. Weil ich die deutsche Linke kritisiert habe.
Weil ich – in persona – für jenen Integrationsbegriff stehe, der
Teilhabe, Partizipation und Gemeinsamkeit bedeutet, anstatt wie
Bozkurt und seinesgleichen für Abschottung,
Parallelgesellschaften und Integrationsverweigerung zu werben.
Deswegen nannte man mich einen Rassisten.
Immerhin: Was zu erst noch schwer erträglich war, lässt mich
mittlerweile schmunzeln, nicht selten sogar lauthals lachen.
Buschkowsky, Du Rassist! Sarrazin, Du Rassist! Frank Furter, Du
Rassist! Ach Leute, ist das langweilig. Und armselig zugleich.
Frei nach dem Motto: Wer des Argumentierens nicht fähig ist,
beschimpft andere als Rassist. Das einst schärfste Schwert der
Integrationsverweigerer ist längst stumpf geworden. Und das ist
gut so, verdammt gut so.
HTML http://www.blu-news.eu/2012/10/11/boschkowsky-du-rassist/
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