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   DIR Return to: Der Islam und die Orks
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       #Post#: 1430--------------------------------------------------
       Jihad in Boston
   DIR By: KarlMartell
       Date: April 19, 2013, 9:34 am
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       Nun ist es klar: Die (mindestens) beiden Attentäter von Boston
       waren Kämpfer im Jihad und kommen aus Tschetschenien. Das kann
       nicht überraschen, waren doch in den letzten Jahren fast alle
       Terroristen dem mohammedanischen Kulturkreis zugehörig. Timothy
       McVeigh oder Anders Breivik sind nur die Ausnahmen, die die
       Regel bestätigen.
       Jetzt aber zu erwarten, dass die Medien diese terroristische
       Seite des Islam mal beleuchten und reflektieren, ist zuviel
       verlangt. Kaum sind die Tatsachen bekannt, wird auch schon der
       Mantel des Schweigens darüber gebreitet. Der Islam hat eine
       Religion des Friedens zu sein und Punkt. Schön bringt es CNN
       heute auf die Reihe:
       --- Quote ---
       > “Wir sollten jetzt nicht glauben, daß die Herkunft der beiden
       jungen Männer aus Tscheteschenien für die Gewalt verantwortlich
       ist. Sie können sich auch in den USA radikalisiert haben. Wir
       wissen auch nicht, ob sie ein politisches Motiv haben. Wir
       wissen es nicht und sollten sie nicht aufgrund von ethnischen
       Kriterien bewerten. Auch nicht anhand religiöser Kriterien, das
       muß man ganz klar sagen. Es waren Soziopathen und Terroristen,
       aber darüber hinaus kann man nichts sagen.”
       --- End Quote ---
       Daraufhin kann man zur Tagesordnung übergehen und wird das auch
       tun. Falls der Flüchtige noch lebend erwischt wird, wird er wohl
       oder übel ein Gerichtsverfahren kriegen müssen, aber es wird
       garantiert nicht der "weltweit beachtete Jahrhundertprozess"
       sein wie gegen Beate Zschäpe. Er hat den Islam halt falsch
       verstanden und das muss man dem Volk rüberbringen.
       #Post#: 1431--------------------------------------------------
       Re: Jihad in Boston
   DIR By: KarlMartell
       Date: April 19, 2013, 9:42 am
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       Mutmaßliche Boston-Attentäter: "Ich habe keinen einzigen
       amerikanischen Freund"
       Von Rainer Leurs und Raniah Salloum
       Es sind offenbar zwei Brüder mit tschetschenischen Wurzeln, die
       hinter dem Anschlag auf den Boston-Marathon stecken. Spuren im
       Netz verraten ihre tiefe Religiosität, schlagkräftige Hobbys und
       radikale Ansichten. Womöglich haben sie den ersten
       islamistischen Anschlag in den USA seit 9/11 verübt.
       Die dramatische Verfolgungsjagd macht klar, dass die Polizei es
       nicht mit Amateuren zu tun hat. Seit über acht Stunden schon
       jagen Hunderte Polizisten den 19-Jährigen Dschochar Zarnajew -
       bisher ohne Erfolg.
       Auf der Flucht vor den Ermittlern haben Dschochar und sein
       26-jähriger Bruder Tamerlan Zarnajew sich einen Schusswechsel
       mit Polizisten geliefert und einen von ihnen erschossen. Dann
       überfielen sie einen Supermarkt, womöglich um sich Geld für die
       Flucht zu beschaffen, bevor sie ein Auto kaperten und aus der
       Stadt Cambridge davonbrausten.
       Die jungen Männer versuchten die sie verfolgenden Beamten mit
       Granaten und Schüssen aufzuhalten. Bis ins sieben Kilometer
       entfernte Watertown schafften sie es, bevor der ältere Bruder
       offenbar lebensgefährlich getroffen wurde und später in der
       Klinik verstarb. Der jüngere entkam zu Fuß.
       Es ist eine dramatische Wende in den Ermittlungen zum Anschlag
       von Boston. Die zwei Kochtopfbomben, die dort explodierten,
       ließen keine Rückschlüsse auf die Täter zu. Nahezu jeder hätte
       solche Sprengsätze bauen können, auch ein Täter, der allein
       agierte, bisher unauffällig war und sich keiner ideologischen
       Strömung zuordnen ließe. Nun lässt die offensichtliche
       Professionalität und die Biografie der beiden die Ermittler
       aufhorchen.
       Die beiden Brüder stammten ursprünglich aus Tschetschenien
       Russischen Medien zufolge soll zumindest der ältere Bruder in
       Tschetschenien geboren worden sein, von wo ihre Familie nach
       Zentralasien floh, erst offenbar nach Kasachstan, dann nach
       Kirgisien. Dort kam offenbar der Jüngere, Dschoschar, zur Welt.
       Mit ihren Eltern zogen sie gegen 2001 nach Dagestan, eine
       islamisch geprägte russische Teilrepublik im Nordkaukausus. Im
       Jahr 2002 sollen sie in die USA übergesiedelt sein.
       Der getötete Tamerlan sei mit seiner Familie in den frühen
       neunziger Jahren aus Tschetschenien geflohen, schreibt der
       Fotograf Johannes Hirn, der den jungen Mann beim Box-Training
       porträtierte. Wie alt die Bilder des Fotografen sind, ist noch
       unklar. Jahrelang hätte die Familie in Kasachstan gelebt, bevor
       sie als Flüchtlinge in die USA kamen.
       Boxen scheint Tamerlans große Leidenschaft gewesen zu sein. "Ich
       habe keinen einzigen amerikanischen Freund", verriet Tamerlan
       damals dem Fotografen. "Ich verstehe sie nicht."
       Tamerlan war 26 Jahre alt, als er starb. Auf den Fotos aus dem
       Jahr 2011 zeigt er sich als modisch gekleideter, athletischer
       Typ, der Mercedes fährt und 196 Pfund Kampfgewicht auf die Waage
       bringt. Er möge den Film "Borat", erzählte er damals dem
       Fotografen, finde aber die Witze zum Teil etwas krass.
       Tamerlan verriet außerdem, dass er ungern sein Hemd auszieht,
       damit "die Mädchen nicht auf dumme Gedanken kommen". Er sei sehr
       religiös. Auch rauche und trinke er nicht, denn: "Gott sagt:
       Keinen Alkohol!". Als Muslim sage er, dass die Leute keinerlei
       Werte mehr hätten, nach denen sie sich richten. Er selbst habe
       auch eine Freundin: eine Italo-Portugiesin, zum Islam
       konvertiert. "Sie ist hübsch, Mann", sagte er damals.
       Im Internet präsentieren sie sich als Islamisten
       Sein Bruder Dschochar, der noch auf der Flucht ist, pflegte
       offenbar bis zuletzt sein Profil in der russischen
       Facebook-Variante vk.com. Dort präsentiert er sich mit einem
       Profilbild in Schwarzweiß, auf dem er leicht abschätzig in die
       Kamera blickt - ein schmächtiger junger Mann, keine zwanzig, mit
       wirrem Lockenhaupt. Den Angaben auf seiner Seite zufolge ging
       Dschochar in Machatschkala zur Schule, der Hauptstadt Dagestans.
       Unter "Weltanschauung" hat er auf seiner Seite "Islam"
       angeklickt.
       Ein Konto auf YouTube, das vor einem Jahr auf den Namen
       Tamerlans registriert wurde, hat mehrere radikalislamistische
       Videos als Favoriten verlinkt. In einem Video vom Mai 2012
       wendet sich ein Prediger an seine "salafistischen Brüder aus
       Tschetschenien" und spricht den Bürgerkrieg in Syrien an. Einige
       Kämpfer aus Tschetschenien haben sich den Aufständischen dort
       angeschlossen, weil sie den Kampf als Unterdrückung der Muslime
       interpretieren.
       Viele wichtige Fragen sind allerdings noch offen. Wo haben die
       beiden gelernt, mit Waffen und Sprengstoff umzugehen? Standen
       sie im Kontakt zu internationalen Terrornetzwerken? Haben sie
       ihre Tat allein geplant oder gibt es Drahtzieher? Hatten die
       beiden noch weitere Anschläge vor?
       Auf diese Fragen dürften sich die Ermittler Antworten von
       Dschochar erhoffen, sollten sie ihn lebend festnehmen können. Er
       scheint weiterhin Waffen und Sprengstoff bei sich zu haben. Ganz
       Boston hält den Atem an, während die Jagd nach dem Verdächtigen
       weiter läuft.
  HTML http://www.spiegel.de/politik/ausland/mutmassliche-boston-attentaeter-die-religioesen-brueder-aus-tschetschenien-a-895431.html
       PS:
       --- Quote ---
       > Anmerkung der Redaktion: In einer vorigen Version dieses
       Textes haben wir geschrieben, das Marathon-Attentat sei
       womöglich der erste islamistische Anschlag in den USA seit dem
       11. September 2001. Dies ist nicht der Fall, auch der Amoklauf
       von Fort Hood gilt als islamistisch motiviert. Wir haben den
       Fehler korrigiert und bitten, diesen zu entschuldigen.
       --- End Quote ---
       #Post#: 1457--------------------------------------------------
       Re: Jihad in Boston
   DIR By: NoReligionEver
       Date: April 22, 2013, 6:28 pm
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       "Dies ist nicht der Fall, auch
       der Amoklauf von Fort Hood gilt als islamistisch motiviert."
       Gilt als islamistisch motiviert. Dafür muss man sich ganz schön
       verbiegen...
       #Post#: 1482--------------------------------------------------
       Re: Jihad in Boston
   DIR By: KarlMartell
       Date: April 25, 2013, 8:22 am
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       Die ganze Verkommenheit der Mohammedaner manifestiert sich an
       dieser Familie, das war genau so zu erwarten und wie diese gibt
       es abermillionen Familien überall auf der Welt, wo es Islam
       gibt.
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       Mutter der Boston-Bomber
       „Mir ist egal, wenn sie auch meinen zweiten Sohn töten“
  HTML http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/zubeidattsarnaeva_32005054_mbqf-1366877233-30146288/2,w=650,c=0.bild.jpeg
       Boston – „Mein ältester Sohn wurde getötet und es ist mir egal,
       wenn sie heute auch meinen jüngsten Sohn töten.“ Das sagte
       Subeidat Zarnajewa (45), die Mutter der Boston-Bomber, jetzt in
       einem verstörenden Interview mit dem TV-Sender CNN.
       Die Mutter der beiden Attentäter auf den Boston-Marathon hält
       nach wie vor daran fest, dass ihre Söhne unschuldig sind.
       „Sie wurden umgebracht, weil sie Muslime waren. Nichts
       anderes!“, sagte Zarnajewa gegenüber Reportern des Senders.
       „Tamerlan war der sanfteste, netteste, liebevollste Junge.“
       Auch an einen gerechten Prozess glaubt die Frau nicht: „Ich
       glaube, sie werden versuchen, meinem Dschochar die Schuld
       zuzuschieben. Sie haben ihm seine Stimme genommen, seine
       Fähigkeit, zur Welt zu sprechen. Das haben sie getan, weil sie
       nicht wollen, dass die Wahrheit ans Licht kommt!“
       Angesichts der Todesstrafe, die ihrem jüngeren Sohn droht, sagte
       Zarnajewa am Telefon: „Gott ist ihr Beschützer. Allah ganz
       alleine. Wenn sie meinen Sohn umbringen, ist mir das egal. Ich
       will, dass die Welt das hört. Und es ist mir auch egal, ob sie
       mich umbringen. Ich werde sagen: Allahu akbar (Gott ist groß).“
       Am Mittwoch war bekannt geworden, dass sowohl Tamerlan (26) und
       seine Familie – Frau Katherine (24) und Tochter Zahara (3) – als
       auch sein Bruder Dschochar (19) jahrelang von staatlicher
       Sozialhilfe gelebt haben sollen. Dschochar bekam überdies seit
       2011 ein Stipendium für vielversprechende Studenten in Höhe von
       2500 Dollar.
       Auch die Eltern der Boston-Bomber bekamen während ihres
       Aufenthalts in den USA finanzielle Hilfe aus Steuergeldern,
       berichtet die Zeitung „Boston Herald“.
       WAS WUSSTE DIE MUTTER?
       Schon seit 2011 soll der getötete Boston-Bomber wiederholt SMS
       an seine Mutter geschickt haben, in denen er bekundete, dass er
       bereit sei für den Islam zu sterben, behauptet der Sender „Fox
       News“ unter Berufung auf Quellen aus dem Kapitol in Washington.
       Subeidat Zarnajewa, eine gelernte Kosmetikerin, soll mit ihren
       Kundinnen über Verschwörungstheorien rund um die Terroranschläge
       in New York vom 11. September 2001 gesprochen haben. Die
       Theorien habe sie von ihrem Sohn gehabt, berichtet der „Boston
       Herald“.
       Washington – Die Bombenexplosionen beim Anschlag auf den
       Marathon von Boston wurden mit Hilfe einer Fernbedienung
       ausgelöst, die in Spielzeugautos verwendet wird. Das berichteten
       US-Ermittler am Mittwoch vor einem Parlamentsausschuss, wie
       Abgeordnete anschließend sagten. Die Bauanleitung zu den
       Sprengsätzen sollen die beiden mutmaßlichen Attentäter demnach
       im Islamistenmagazin „Inspire” gefunden habe, das im Internet
       von der Gruppe Al-Kaida im Jemen verbreitet wird. Der
       Sprengstoff stamme aus einem Geschäft für Feuerwerkskörper in
       New Hampshire.
       Im Juni 2012 wurde Zarnajewa in einer Filiale der Kaufhauskette
       „Lord & Taylor“ beim Stehlen von Kleidern im Wert von 1624
       Dollar erwischt. (Ironie des Schicksals: Nach dem Anschlag trug
       eine Überwachungskamera genau dieser Kaufhauskette maßgeblich
       zur Identifizierung der Marathon-Attentäter bei.)
       Die Ehe der Eltern zerbrach, Vater und Mutter zogen getrennt
       zurück nach Russland.
       Wurde Tamerlan dadurch noch mehr radikalisiert? War es Zufall,
       dass der Attentäter von Januar bis Juli 2012 selbst in Russland
       war?
       Nachdem die Ermittler am Dienstag in die russische Teilrepublik
       Dagestan gereist waren, um mit den Eltern der Boston-Bomber zu
       sprechen, hieß es zunächst, die Zarnajews würden am Donnerstag
       zur Unterstützung der Ermittlungen in die USA zurückkehren.
       Dort droht dann allerdings auch der Mutter eine Festnahme –
       wegen des Ladendiebstahls von 2012, wie die Zeitung „Daily Mail“
       berichtet...
  HTML http://www.bild.de/news/ausland/boston-marathon-anschlag/egal-wenn-sie-meinen-zweiten-sohn-toeten-30144964.bild.html
       #Post#: 1484--------------------------------------------------
       Re: Jihad in Boston
   DIR By: Morena
       Date: April 25, 2013, 12:47 pm
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       was für eine friedliche und bereichernde muslimische
       Familie.Vorbildhaft, genau wie Mohammed es vorgegeben hat.
       Diese wunderbare Wärme innerhalb der Familie im Islam sind immer
       wieder ein Vorbild für die Kälte der Menschen im Westen,
       die nur in Anerkennung der Menschenrechte leben, und sich
       Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe und Vergebung als Ideale
       als Basis ihres Lebens gesetzt haben.
       Was für eine "wunderbare" Mutter. So kann nur eine Muslima
       denken.
       #Post#: 1485--------------------------------------------------
       Re: Jihad in Boston
   DIR By: Kater Karlo
       Date: April 25, 2013, 6:47 pm
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       Langsam glaube ich gar nichts mehr.
       In den USA bekommt niemand jahrelang Sozialhilfe und schon gar
       nicht Leute, die aus Tschetschenien einreisen? Wie denn? Hatten
       sei eine Greencard? Dann stahl die Mutter im JUNI 2012 Klamotten
       und wurde dabei erwischt. Jetzt will man sie deshalb verhaften,
       wenn sie nach USA einreist?
       Aber Fox-News beruft sich aus Quellen des Capitols, dass der
       Sohn ihr SMS (nach Russland??) geschickt haben soll, in dem er
       2011 mehrfach vom Tod für Allah schrieb? Von Januar bis JULI
       2012 war Tamerlan dann in Russland(!), während die Mutter in
       Boston Kleider klaute.
       In einem Spiegel-Video über ein Interview mit den Eltern in
       Tschetschenien wurde gesagt, es gäbe jetzt 264 Verletzte.
       Der jüngere Bruder soll schwerste Hals- und Zungenverletzungen
       haben. Man wußte nicht ob er überhaupt durchkommt. Nun scheint
       er 2 Tage später so fit zu sein, dass er bereits verhört werden
       kann - vor allen Dingen kann er lange Pamphlets schreiben.
       An anderer Stelle kann man lesen, dass der Bürgermeister von New
       York weiß, dass der New Yorker Time Square auf der LISTE stand
       und sie bereits mit 6 Bomben "auf der Flucht" dorthin waren - es
       hat halt das Geld für Benzin gefehlt. Seit wann gibt es denn
       eine Liste? Gibt jetzt jeder Bürgermeister separat bekannt, was
       ein schwerst Rachen- und Halsverletzter im Koma schreibt?
       Hier liegt der durchsiebte und überfahrene Tamerland  "tot" auf
       der Straße - mit braunen, etwas längeren Haaren. Das sieht wie
       eine "Übung" aus - und es gibt viele Filmchen von dieser Szene
       in offiziellen Fernsehsendern.
  HTML http://www.youtube.com/watch?v=3ilBTcQhOTc
       Und so sieht er dann danach aus (vorsicht - kein schönes Bild)
  HTML http://www.youtube.com/watch?v=RtxMc9vOA4U
       Das sieht doch alles wie ein Übung aus und nicht wie die Suche
       nach einem 19jährigen, der zu Fuß geflüchtet ist:
  HTML http://www.youtube.com/watch?v=5ghrYXTmLFc
       Da gibt es auch noch krassere Bilder, wie sie mit Panzern und
       Amphibienfahrzeugen und tausenden schwerst Bewaffneten
       aufmarschieren. Besondere Angst scheinen viele nicht zu haben,
       denn sie schleichen in vorderster Reihe fettbäuchig
       (untrainiert) nur im blauen Hemd ohne Rüstung, halten in aller
       Ruhe Lagebesprechnungen mit Plan auf einer Kühlerhaube ab. Dann
       wieder Scharfschützen, die auf Garagendächern liegen. Mir kommt
       das ein bißchen lächerlich vor - oder eben wie eine Übung.
       Und plötzlich verhindert man überall Bombenanschläge, findet
       Gift-Briefe an Obama und vor allem an Gauck, von denen gar keine
       Rede mehr ist.
       Auch die Angehörigen der 170 oder 264 Verletzten oder die
       Verletzten selbst zerrt - ganz unamerikanisch - niemand vor ein
       Mikrophon.
       #Post#: 1488--------------------------------------------------
       Re: Jihad in Boston
   DIR By: Kater Karlo
       Date: April 27, 2013, 9:24 am
       ---------------------------------------------------------
       Man kann ja vom Kopp-Verlag halten was man will, aber die dort
       verlinkten Seiten auf Firmen, bei denen man jede gewünschte
       Darstellung von Verletzten und anderen Szenarien bestellen kann,
       sind schon beachtlich:
  HTML http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/massaker-inszenierung-jede-menge-blut-aus-der-blutpumpe.html;jsessionid=312662072893FEB22B9C070684BF9A8F
       #Post#: 1493--------------------------------------------------
       Re: Jihad in Boston
   DIR By: KarlMartell
       Date: April 28, 2013, 9:31 am
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       USA
       „Zurück zu den Wurzeln“
       Warum zündeten die Attentäter von Boston ihre Bomben?
       Amerika zweifelt an seiner Fähigkeit, Immigranten zu
       integrieren.
       Zu den Büchern, die Tamerlan Zarnajew
       lesen wollte, bevor er mit
       selbstgebauten Bomben Amerika
       in seinen Grundfesten erschütterte, zählt
       auch eines über den Untergang Roms.
       Seit 2006 steht es auf seiner Wunschliste
       beim Internetbuchhandel Amazon, ein
       Klassiker aus dem 18. Jahrhundert, der
       schon von Tausenden Amerikanern gelesen
       wurde.
       Aber jetzt, nachdem Dschochar und
       sein Bruder Tamerlan vor 14 Tagen beim
       Boston Marathon ihre Bomben zündeten,
       3 Menschen töteten und mehr als 200 verletzten,
       gilt nichts mehr einfach nur als
       Zufall. Und die „New York Times“ provoziert
       mit der spöttischen Frage, ob vielleicht
       Tamerlans Absicht, dieses Buch zu
       lesen, schon der erste Hinweis darauf gewesen
       sein könnte, dass die Brüder mit
       den USA abgeschlossen hatten. Dass sie
       den Westen für dekadent und den Untergang
       Amerikas für unvermeidbar hielten.
       Inzwischen hat die Welt viel über die
       Zarnajews gelernt, man kennt ihre Freunde,
       ihre Lieblingsmusik, ihre Lieblingssendungen
       im Fernsehen, ihre Schul -
       noten, schließlich lebten die beiden eine
       Zeitlang ein ganz normales amerikanisches
       Leben. Aber gerade deshalb stellt
       sich die Frage: Warum haben sie sich von
       Amerika abgewandt? Warum haben sie
       sich wohl dem radikalen Islam angeschlossen?
       Wie konnten zwei Brüder, die den
       amerikanischen Traum zu leben schienen,
       einen amerikanischen Alptraum planen?
       Die beiden tschetschenischen Immi -
       grantenkinder sind der Testfall in einer
       Debatte darüber geworden, ob die offene
       Gesellschaft der USA noch die eigenen
       Erwartungen erfüllt. Bisher lebte Ame -
       rika mit der Überzeugung, das Land zu
       sein, das muslimische Einwanderer besser
       als jedes andere integriert. Besorgt fragte
       in der vergangenen Woche der Kolumnist
       Gerald Seib im „Wall Street Journal“, ob
       Amerika noch seinem Selbstverständnis
       als multikulturelle Gesellschaft gerecht
       werde, ob die Vision des „Melting Pot“,
       eine der zentralen Ideen Amerikas, noch
       gelte.
       Es geht dabei auch um die Identitätskrise
       eines Landes, das sich so rasant verändert,
       dass es vielen Angst macht: Die
       Weißen werden schon in 30 Jahren nicht
       mehr die Mehrheit der Bevölkerung stellen.
       Was Amerika heute zusammenhält,
       ist diffuser geworden. Und Integration in
       einem Land, das nach sich selbst sucht,
       ist neuerdings eine Herausforderung.
       Die Integration der Zarnajews scheiterte
       ausgerechnet in Cambridge, der Stadt der
       Studenten aus aller Herren Länder an der
       Ostküste in Massachusetts. Dort gingen
       die Brüder zur Schule, dort hatten sie ihre
       Freunde, und dort, sagen die, seien Tamerlan,
       26, und Dschochar, 19, niemals als
       Ausländer betrachtet worden. An Dschochars
       Schule kamen die Schüler aus 83 Nationen.
       Die Islamic Society betreibt einen
       Kurs über die Grundlagen des Islam. Cambridge
       ist eine liberale Hochburg Amerikas,
       Spitzname „People’s Republic of Cambridge“
       – Volksrepublik Cambridge.
       Inanna Carter lernte Dschochar Zarnajew
       im vergangenen Sommer im
       Schwimmbad der Harvard Universität
       kennen, wo sie beide als Bademeister arbeiteten.
       Sie studierte Biologie, er belegte
       Kurse in Ingenieurwissenschaften.
       „Dschochar hat einen starken Eindruck
       auf mich gemacht“, sagt Carter, „er wirkte
       so erwachsen und intelligent für sein
       Alter.“ Er war freundlich, er konnte Michael
       Jacksons Moonwalk. Ihre Schichten
       legte Inanna Carter so, dass sie gemeinsam
       Dienst hatten.
       Die Brüder Zarnajew, so muss es Amerikanern
       erscheinen, kamen in die beste
       aller Welten. Wenn Integration nicht in
       Cambridge funktioniert, wo sonst?
       Wie schwierig diese im Alltag sein
       kann, lässt sich ein paar Autominuten
       vom Harvard-Pool entfernt erahnen, im
       Vorort Somerville. Dort steht ein Flachbau,
       darauf ist in roten Buchstaben zu lesen:
       Webster Auto Body, gegründet 1902.
       Ansor Zarnajew, der Vater der beiden
       Brüder, arbeitete hier 18 Monate lang als
       Mechaniker. Es sollte der Beginn einer
       besseren Zukunft für seine Familie sein.
       1944 hatte Stalin fast 90000 Tschetschenen
       nach Kirgisien deportieren lassen, damals
       ein Teil der Sowjetunion. Die Zarnajews
       wurden dort nie heimisch.
       2002 durften sie nach Amerika auswandern.
       Der Plan des Vaters war, dort einmal
       selbst eine Werkstatt zu eröffnen, Unternehmer
       zu werden, um seinen Söhnen
       eine bessere Zukunft zu geben. Deshalb
       arbeitete er hart. Der Besitzer der Werkstatt
       hat Zarnajew als guten Mechaniker
       in Erinnerung: „Man hätte ihn mitten in
       der Nacht anrufen können, und er hätte
       sich unter ein Auto gelegt.“ Aber zu viel
       mehr als zehn Dollar die Stunde reichte
       es trotzdem nicht.
       Später schraubte Zarnajew auf eigene
       Rechnung, aber auch das muss sich für
       ihn, der in Kirgisien bei der Staatsanwaltschaft
       gearbeitet hatte, wie eine Demütigung
       angefühlt haben. Ihm fehlte das
       Geld, um sich eigene Werkzeuge zu leisten.
       Er lieh sie sich von Bekannten und
       reparierte die Autos auf dem Parkplatz
       des Teppichladens Yayla Tribal Rugs.
       Dem Teppichhändler begann der Mann
       leid zu tun, den er da immer auf dem
       Parkplatz liegen sah: „Er sprach so gut
       wie kein Englisch und kam einem vor wie
       ein armer Kerl, der irgendwie seine Familie
       ernähren muss.“ Als Zarnajew
       schwer an Krebs erkrankte, kehrte er 2011
       in den Kaukasus zurück – angeblich, weil
       er auf keinen Fall in den USA sterben
       wollte, in einem Land, das seinen Stolz
       verletzt hatte. Eine Tante sagt: „Die Familie
       hat eine jahrhundertealte Tradition.
       Und nun mussten sie einsehen, dass sie
       hier in Amerika Nobodys waren.“
       Zarnajews Söhne, die in den USA blieben,
       redeten zuletzt nicht besser über
       Amerika als ihr Vater. So geht es vielen
       Immigrantenkindern: Die alte Heimat gilt
       ihnen nichts mehr, in der neuen gelten
       sie noch nichts. Sie suchen etwas anderes,
       das ihnen Selbstbewusstsein geben kann.
       Innerhalb von zwei Jahren wurde aus Tamerlan
       ein anderer Mensch.
       Er hörte mit dem Boxen auf, seiner großen
       Leidenschaft. Das Boxen hatte ihm
       zunächst die Hoffnung gegeben, dass er
       einmal ein richtiger Amerikaner werden
       könnte. Dass er aufhörte, war eine Überraschung.
       „Er war der beste Boxer in Boston“,
       sagte John Allan, der Besitzer der
       Sporthalle, in der Tamerlan trainierte.
       Als Tamerlan doch noch einmal vorbeikam,
       benutzte er Geräte anderer Kunden,
       ohne zu fragen, er lief mit Schuhen auf
       den Matten herum. Er verhielt sich, als
       gälten die Regeln nicht mehr für ihn. Tamerlan
       „war ein totaler Rüpel“, sagt Allan.
       Der junge Mann war nicht mehr er selbst.
       Vor anderthalb Jahren empfahl die
       CIA, ihn auf die Liste der Terrorverdächtigen
       zu setzen. Russische Behörden hatten
       die Amerikaner alarmiert, ihnen war
       eine Reise Tamerlans in den Nord-Kaukasus
       verdächtig vorgekommen.
       Forscher der University of California
       haben herausgefunden, dass Einwanderer
       aus Kriegsgebieten weit häufiger Anpassungsschwierigkeiten
       zeigen – vor allem
       wenn sie wie Tamerlan während ihrer Jugendjahre
       in Amerika ankommen.
       Viele fühlen sich ausgeschlossen, haben
       es mit überforderten Lehrern zu tun; nur
       drei Prozent können einen Lehrer nennen,
       der stolz auf sie ist. Und die meisten
       haben Probleme, amerikanische Freunde
       zu finden. Ein Drittel aller Befragten gab
       sogar an, wenig oder gar keinen Kontakt
       mit geborenen Amerikanern zu haben.
       Der Satz, den Tamerlan zur Überraschung
       vieler Bekannter schon vier Jahre
       vor dem Anschlag sagte, bekommt so
       eine neue Bedeutung: „Ich habe keinen
       einzigen amerikanischen Freund.“
       Stattdessen hatte Tamerlan zuletzt offenbar
       andere Freunde. Sein Onkel, in
       Amerika geblieben, weiß von einem ominösen
       muslimischen Konvertiten namens
       Misha, der seinen Neffen zum radikalen
       Islam bekehrt habe.
       Aber auch Subeidat, die Mutter der
       Brüder, spielte eine zweifelhafte Rolle
       und wurde in der vergangenen Woche
       vom FBI im Kaukasus aufgesucht. Sie
       zeigte sich zunehmend besorgt über Tamerlans
       – für ihren Geschmack – zu amerikanischen
       Lebensstil. „Amerika hat ihm
       nicht gutgetan“, sagt sie. Er habe Partys,
       Drogen und Mädchen geliebt.
       Wenn Tamerlan damals in Boston nach
       Hause kam, schlich er erst ins Bad, um
       sich den Geruch von Alkohol aus dem
       Mund zu spülen. „Dann habe ich zu ihm
       gesagt: Du bist ein Tschetschene und ein
       Muslim – kehre zu deinen Wurzeln zurück.
       Lies den Koran.“
       Dabei war sie selbst ähnlich westlich,
       als sie noch in Boston lebte: Sie trug anfangs
       hochhackige Schuhe, sie arbeitete
       in einem Schönheitssalon. Dann aber
       kündigte sie, weil sie nicht länger Männer
       als Kunden haben wollte. „Sie behauptete,
       die Anschläge vom 11. September 2001
       seien das Werk der amerikanischen Regierung
       gewesen, um Hass gegen Muslime
       zu schüren“, erinnert sich die Journalistin
       Alyssa Kilzer, eine Kundin. Subeidat
       soll gesagt haben: „Es ist wahr. Mein
       Sohn weiß alles darüber. Du kannst es
       im Internet nachlesen.“
       In Amerika wird es in den kommenden
       Wochen weiter um ein neues Einwanderungsrecht
       gehen, vor allem um Obamas
       Versuch, den elf Millionen illegalen Immigranten,
       die in Amerika leben, eine
       Chance auf Legalität zu geben. Nun wird
       es aber auch darum gehen, welche Gefahr
       Einwanderer für die USA darstellen können.
       Und wem Amerika trauen kann.
       In der alten Heimat ist Tamerlan noch
       als netter Junge in Erinnerung geblieben.
       „Der ist doch bei jedem Feuerwerkskörper
       zusammengezuckt“, erzählt seine
       Lehrerin Natalja Kurotschkina in der
       Schule von Tokmok in Kirgisien. Er sei
       strebsam und intelligent gewesen, „außer -
       gewöhnlich höflich und wohlerzogen,
       und er hat ausschließlich gute Noten geschrieben“.
       Für sie war er jemand, der es
       sich verdient hatte, nach Amerika auswandern
       zu dürfen.
       DER SPIEGEL  18/2013, S. 88/89
       #Post#: 1500--------------------------------------------------
       Re: Jihad in Boston
   DIR By: Kater Karlo
       Date: May 1, 2013, 10:58 am
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       Jetzt twittert die "US-Polizei", dass 3 weitere Personen
       festgenommen wurden. Wow!
       Marathon-Attentat: Drei weitere Festnahmen nach Boston-Anschlag
       US-Ermittler haben drei weitere Verdächtige im Zusammenhang mit
       den Bombenanschlägen auf den Bostoner Marathonlauf vor gut zwei
       Wochen festgenommen. Das berichtet die US-Polizei am Mittwoch.
       "Drei weitere Verdächtige sind im Fall der Marathon-Bomben in
       Gewahrsam genommen worden", teilte die Bostoner Polizei am
       Mittwoch über den Online-Dienst Twitter mit. Die Bomben sollen
       von den Brüdern Tamerlan und Dschochar Zarnajew gelegt worden
       sein; Tamerlan wurde auf der Flucht getötet, Dschochar schwer
       verletzt gefasst.
       In Kürze mehr dazu auf SPIEGEL ONLINE.
  HTML http://www.spiegel.de/panorama/drei-verdaechtige-im-zusammenhang-mit-boston-anschlag-gefasst-a-897599.html
       Und die Bosten Police schreibt:
       Boston Police Dept.Verifizierter Account ‏@Boston_Police
       18m  UPDATE: Boston Marathon Investigation: Please be advised
       there is no threat to the public.
  HTML http://j.mp/15ZQDVK
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