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#Post#: 1379--------------------------------------------------
Luther, Mohammed und der Koran
DIR By: Kater Karlo
Date: April 12, 2013, 2:34 pm
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Ein Leserkommentar bei PI:
#36 Bernhard von Clairveaux (12. Apr 2013 19:31)
Und der Koran mit seinen Suren “Tötet die Ungläubigen”; “Schlagt
die Frauen”; Benutzt die Frauenm als Euer Saatfeld” ist
verfassungskonform….
Suuuper Weltsicht.
Luther wäre wohl auch vom Verfassungschutz beobachtet worden,
oder?
Luther sieht Araber »als die wilden, rohen leute«, und da
Mohamed Araber ist, teilt er auch deren Charaktereigenschaften,
»fleischliche Lust, Raub und Mord« (vgl. Ehmann Seite 153)
Grobheit ist das Wesen Mohameds: »der grobe gesel« ist einer der
»wilden, rohen leute … Denn er ist ein Araber«, ja überhaupt ein
»unsauberer, grober, unzüchtiger und fleischlicher Mensch«, ein
»verzveifelter, böser, Vihischer, Sewischer mensch«. (vgl.
Ehmann Seite 159)
»Mahmet … ist ein Abgöttischer, ein Mörder, Frawenschender,
Reuber und aller Laster vol gewest« (vgl. Ehmann Seite 153)
Durch diese Ausrichtung auf »sieg, glück, gewalt und ehre der
Welt … durch Gottes Zorn« bedient der Koran die Instinkte des
vorintelektuellen Proletariats, des »Gemeine[n] man«. (vgl.
Ehmann Seite 117)
Die Inkarnation begreift Mohamed nicht, »er ist zu grob dazu«
….. Aufgrund der Brutalität der Person und Biographie Mohameds
kann dieser gar keinen Zugang zu Gott haben und kann daher auch
kein Religionsstifter sein: »Denn wie nu offt gesagt, hat jn der
heilige Geist so gröblich lassen liegen, das ein jeglicher sein
falsch geticht leichtlich erkennen möchte« (vgl. Ehmann Seite
158)
Luther spricht vom »Teufel und seinem Apostel Mahmet«. Mohamed
ist »ein Mensch, ja ein Teufel, und ein Erstgebornes Kind des
Satans«; ein Diener des Teufels: »Mahmet, oder viel mehr sein
Meister der Teuffel«,
Der Teufel hat somit Mohamed instrumentalisiert, denn allen
»unflat, so der Teufel durch andere Ketzer hin und wider
gestrewet, den hat er durch Mahmet auff einen hauffen heraus
gespeiet«. (vgl. Ehmann Seite 163).
Der Koran als Werk Mohameds ist für Luther damit ein Versuch des
Teufels, die Welt zu betrügen: »Hie zu braucht er nu eines
Menschen, ja eines Teuffels, mit namen Mahmet, der ein
Abgöttischer mensch und arm, doch hohmütig und bertunbt in der
schwartzen kunst«.
Muslime mit ihren koranischen Vorschriften, die von Gott weg
führen sind für Christen die größte Strafe auf Erden: »das der
Türcke [gemeint ist der Moslem] gewislich sey der letzte und
ergeste zorn des Teuffels widder Christum, damit er dem fass den
boden ausstosset, und seinen grym gantz ausschüttet widder
Christus reich, Dazu auch die grbsseste straffe Gottes auff
erden uber die undanckbarn und gotlosen verechter und verfolger
Christi und seines worts Und on zweiffel der vorlauf der hellen
und ewiger straffe« (vgl. Ehmann Seite 312)
Luthers Ratschlag: Lest den Koran – aber als Abschreckung:
Luther rät den Christen den ganzen Koran zu lesen auf daß sie
vom Koran angewidert werden:
»wolten Christo zu ehren, den Christen zu gut, den Turcken zu
schaden, dem Teuffel zu verdries, dis buch lassen frey gehen und
nicht hindern« Luthers Brief an den Rat zu Basel vom 27. Oktober
1542
»Mich hat das bewogen, das man dem Mahmet oder Turcken nichts
verdrieslicheres thun, noch mehr schaden zu fugen kann (mehr
denn mit allen waffen), denn das man yhren alcoran bey den
Christen an den tag bringe, darinnen sie sehen mugen, wie gar
ein verflucht, schendlich, verzweivelt buch es sey, voller
lugen, fabeln und aller grewel, welche die Turcken bergen und
schmucken und zu warzeichen ungern sehen, das man den alcoran
ynn andere sprache verdolmetscht. Denn sie fulen wol, das yhnen
grossen abfal bringet bey allen vernunfftigen hertzen.« (vgl.
Ehmann Seite 423)
HTML http://www.amazon.de/Luther-T%C3%BCrken-Islam-Untersuchung-Reformationsgeschichte/dp/357905371X
Resumiere: inzwischen gibt es in Deutschland einen übleren
Gesinnungsfaschismus, als im Mitelalter
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