DIR Return Create A Forum - Home
---------------------------------------------------------
Station13
HTML https://station13.createaforum.com
---------------------------------------------------------
*****************************************************
DIR Return to: Kein Islam bitte
*****************************************************
#Post#: 1286--------------------------------------------------
Deutsche Medien: verlacht, verhöhnt, verspottet
DIR By: Kater Karlo
Date: March 30, 2013, 8:34 am
---------------------------------------------------------
Deutsche Medien: Verlacht, verhöhnt, verspottet
Die deutschen Massenmedien haben den Einfluss auf ihre
Leserschaft verloren. Kaum noch ein Beitrag der den Redakteuren
nicht links und rechts um die Ohren gehauen wird und kein Tag an
dem der "Dritte-Macht" Anspruch der Journaille brutal immer und
immer wieder scheitert.
Für die Massenmedien Deutschlands beginnt eine neue
Zeitrechnung. Ihre über Jahre manipulierte und gelenkte
Leserschaft folgt ihnen nicht mehr. Bild, Spiegel, Focus und
viele andere Publikationen sind in ihren Meinungen isoliert und
verlieren immer weiter an Boden.
Mittlerweile werden fast sämtliche Artikel durch die Leser in
den Foren oder Kommentarfeldern verrissen, sofern man sich noch
traut Kommentare zuzulassen. Dies unterbleibt aber immer
häufiger bei brisanten Themen. Dort wo Leser-Kommentare noch
zugelassen sind, werden journalistische Artikel derart ins
Lächerliche gezogen, dass man sich wahrlich wundern muss. Egal
ob es um die Themen Integration, Wirtschaft, Innen und-
Aussenpolitik und viele Weitere geht, die Macht der Massenmedien
ist zerbrochen und man steht in den Sendeanstalten und
Verlagshäusern ziemlich isoliert da. Der "Stern" hat sein Forum
sogar ganz eingestellt, weil man an den Meinungen seiner
Leserschaft nicht länger interessiert ist und der Gegenwind den
Redakteuren zuviel wurde.
Die über Jahre stetig gesteigerte Abkehr vom Volk kann kaum
wieder aufgeholt werden und zeigt den Wunsch nach neuen Medien,
die das Sprachrohr der Bürger sein sollen. Diese wird man nicht
am Zeitungskiosk finden, sondern ausschliesslich im Internet und
sie werden frei und unabhängig von den Giganten der Branche
sein, die selbst nur noch die Rolle der Hofnarren für
gelangweilte Zeitgenossen spielen werden.Die konzerneigenen
wirtschaftlichen Interessen der Medienanstalten und
Verlagshäuser und die radikale Zuwendung zu den
anti-demokratischen Parteien sind zu offensichtlich geworden und
für jedermann durchschaubar.
Die Deutschen haben sich von ihren Medien befreit und lassen
sich nicht länger belügen und mit Halbwahrheiten von einer
kleinen journalistischen Minderheit abspeisen, die sich mit
ihren abstrusen Meinungen von denen des Volkes abgesetzt hat.
Sie bilden, gemeinsam mit denjenigen Mitgliedern einer
Gesellschaft, die eine hoch qualifizierte Ausbildung absolviert
haben, eine neue Klasse, das so genannte "Incompetent fifth",
"I5" , oder auch das "inkompetente Fünftel", das sich dazu
berufen sieht 80 Prozent der Bevölkerung zu bevormunden und zu
beherrschen.
Mit dem Machtverlust der Medien büssen auch die Parteien ihren
Einfluss ein und die Machtverhältnisse verschieben sich. Der
Souverän, das Volk, gewinnt an Macht während alle anderen
verlieren. Neben der neuen Demo-Kultur ist dies wohl die
einschneidenste Veränderung, im sich immer weiter
emanzipierenden Volk der Deutschen, das sich auf dem
unumkehrbaren Weg hin zur direkten Demokratie befindet.
Die ARD und ZDF: Dasselbe Video - verschiedene Berichterstattung
HTML http://www.youtube.com/watch?v=a_fWq-jldWs&feature=player_detailpage
Zitat
Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören,
gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den
Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um
sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es.
John Swinton, (1829 - 1901), US-amerikanischer Redaktions-Chef
der New York Times
Noch etwas
„Der Geheime Staatsvertrag vom 21. 5. 1949 wurde vom
Bundesnachrichtendienst unter ‚Strengste Vertraulichkeit‘
eingestuft.
Danach wurde der Medienvorbehalt der alliierten Mächte über
deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien‘ bis zum Jahr 2099
fixiert. Deutsche Medien sind also gezwungen das was sie
veröffentlichen, nur so publizieren wie es die USA,
Grossbritannien und Frankreich vorbestimmen.
Medienvorbehalt:
HTML http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=GeRDp-HJKCA
HTML http://www.schweizmagazin.ch/news/ausland/4783-Deutsche-Medien-Verlacht-verh%C3%B6hnt-und-verspottet.html
Hierzu auch die Buchvorstellung von Franziska Augstein "Der
überwachte Staat":
HTML http://www.youtube.com/watch?v=-4-IVBibZyw
#Post#: 1287--------------------------------------------------
Re: Deutsche Medien: verlacht, verhöhnt, verspottet
DIR By: Kater Karlo
Date: March 30, 2013, 9:49 am
---------------------------------------------------------
Man lese nur diesen Schwachfug und schaue sich die
Leserkommentare an:
HTML http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/agenda-2025-deutschland-steht-am-beginn-einer-langen-wachstumsphase-a-890839.html
Es bahnt sich (wörtlich) ein Wirtschaftswunder an. Die
Krankenhäuser dürfen kein Personal einstellen, Lehrer werden
entlassen, die Straßen sehen aus wie nach einem Krieg, die
Schulen sind kurz vor dem Einsturz und Eltern müssen renovieren
und putzen, die Polizei kann nur noch eingeschränkt Streife
fahren, weil ihnen das Benzin rationiert wird, Bosch arbeitet in
einigen Bereichen kurz, Daimler macht Milliardenverluste ......
aber ein Wirtschaftswunder bahnt sich an.
Welch ein Glück: Die Arbeitsagentur meldet, dass ab 2014 ca.
100.000 bis 180.000 Leute aus Bulgarien und Rumänien nach D
kommen werden. Das sind zwar nicht genug, denn wir brauchen
jährlich 200.000 davon. Lauter Fachkräfte!
#Post#: 1288--------------------------------------------------
Re: Deutsche Medien: verlacht, verhöhnt, verspottet
DIR By: KarlMartell
Date: March 30, 2013, 11:15 pm
---------------------------------------------------------
Russische Medien sind manchmal nicht so seriös in ihrer
Berichterstattung. Der Autor des von dem russischen Sender
besprochenen Buches meint zu dem obskuren "Medienvorbehalt":
Den Frieden sichern durch Gerechtigkeit
Anmerkung zu meinem Buch „Die deutsche Karte“,
LeopoldStocker-Verlag.
Zu meinem neuen Buch „Die deutsche Karte“ habe ich eine Fülle
positiver Reaktionen erhalten. Darunter sind auch Leser, die
meine Bemerkungen zu den Vorbehaltsrechten der Alliierten von
1949 anders interpretieren als von mir gedacht. Daher darf ich
zum besseren Verständnis hierzu wie folgt Stellung nehmen:
Meine Bemerkung auf Seite 21/22 verstehen einige Leser so, als
wollte ich darlegen, dass die der Bundesregierung von den
westlichen Mächten 1949 auferlegten Verpflichtungen, die
„alliierten Vorbehalte“, bis heute noch Gültigkeit hätten, dass
es zum Beispiel den „Medienvorbehalt“ noch gäbe und der Kanzler
gegenüber den Alliierten eine Verpflichtung abgeben müsste. Das
aber habe ich nicht gemeint. Mit diesen kurzen Bemerkungen hatte
ich lediglich darauf hinweisen wollen, dass es damals
Vorbehaltsrechte gab, was „wohl heute kaum jemandem bewusst sein
dürfte“. Tatsächlich hatten die Westmächte am 12.05.49 durch
Genehmigungsschreiben ihre Zustimmung zum GG unter einer Reihe
von Vorbehalten erklärt. Ein wichtiger davon war, dass dem
Besatzungsrecht vom 14.5.49 der Vorrang vor dem GG zugesprochen
wurde. Bis 1951 befanden sich die Westmächte noch im
Kriegszustand mit Deutschland. Erst am 5.5.1955 wurde das
Besatzungsstatut zwar aufgehoben, aber die deutsche „Hoheit“
durch „Notstandsrechte“ der Alliierten eingeschränkt. Dazu
gehörte laut Brockhaus Enzyklopädie u.a. die politische
Überwachung des Fernsprechgeheimnisses. Und die
„Feindstaatenklausel“ in der UNO-Satzung hat weiterhin
Gültigkeit. Ich hatte seinerzeit schriftlich die Bundesregierung
gebeten, für deren Aufhebung und Deutschlands ordentliche
Mitgliedschaft im Sicherheitsrat der UNO tätig zu werden. Damals
wies die Bundesregierung meinen Vorschlag zurück, da unsere
Interessen durch befreundete Nationen wie die USA und England
ausreichend wahrgenommen würden.
Die Westalliierten haben dann erst am 1. Oktober 1990 mit einer
„Suspendierungserklärung“ den Verzicht auf die bisherigen
Vorbehaltsrechte ausgesprochen. Ich hatte „mehr am Rande“
schildern wollen, welche Ereignisse und Gedanken den Heimkehrer
aus russischer Gefangenschaft zwischen 1949 bis zum Entschluss
im Jahre 1955, wieder Soldat zu werden, bewegten. Hinsichtlich
der Vorbehaltsrechte zitierte ich das sogenannte „BND-Papier“,
das ich aber nicht bewerten wollte. Auch heute weiß ich nicht,
ob es echt oder Fälschung ist. Letzteres kann vermutet werden.
Die „alliierten Vorbehalte“, die vor dem 21. Mai 1949 festgelegt
waren, sind weitgehend bekannt wie u.a. die Einschränkungen im
Schiffs- und Flugzeugbau, der Schwerindustrie usw. Es war nicht
meine Absicht, mit diesem Hinweis auf die „Rechte der
Alliierten“ den Eindruck zu vermitteln, als würden diese heute
noch wirksam sein. Der Eindruck der begrenzten Souveränität bei
Gründung der Bundesrepublik war einer der Gründe, im Jahre 1956
wieder Soldat zu werden. Daher erschien mir der Hinweis wichtig
als Teil der geschichtlichen Wahrheit.
Mir kam es darauf an, den Blick dafür zu öffnen, dass die
Alliierten durch Vorbehalte vieler Art die Bundesrepublik
Deutschland seit ihrer Gründung nicht gerade gentlemanlike
behandelten und es zweckmäßig sein könnte, noch mehr Archive als
bisher zu öffnen. Dort ist die Wahrheit verborgen.
„Die deutsche Karte“ will kein wissenschaftliches Werk sein. Ich
will „Erlebtes und Erduldetes“ erzählen. Dabei fehlen die Jahre,
die ich leider in sowjetischer Gefangenschaft verbrachte. Ich
meine also: Bei Gründung der Bundesrepublik haben die Alliierten
Vorbehaltsrechte erzwungen, die erst nach Jahrzehnten Stück für
Stück aufgehoben wurden und die viele Bürger als Unrecht
empfanden.Mit der Erwähnung dieser Rechte, die eben heute kaum
jemand kennt, verbinde ich keine Kritik an deutschen Regierungen
der Nachkriegszeit. Konrad Adenauer und die deutschen Politiker
der „ersten Stunde“ versuchten das Mögliche! Adenauer trat den
Alliierten „auf dem Teppich“ gegenüber! Wer sonst hätte es
getan?
Mich überrascht, dass die Erwähnung dieser Rechte von einigen
Lesern in den Mittelpunkt der Betrachtung des Buches gestellt
wurden. Mir erschienen die persönlichen Erlebnisse des Autors
wie u.a. die Streichung von zwei Atomzielen auf deutschem Boden
durch einen Bundeswehroffizier, die Initiative zum Beginn der
deutsch-russischen Gespräche nach dem Krieg durch einen Brief an
Bulganin, die Gespräche mit dem norwegischen König und dem
Kronprinzen, der erste Besuch eines Generalsinspekteurs noch zu
Lebzeiten von Generalissimus Franco und über die Zusammenarbeit
der Nachrichtendienste doch viel interessanter. Denn: diese
hatten den Rang der Einmaligkeit und wurden bisher eben nicht
veröffentlicht.
Das Buch wird zum Teil leider anders ausgelegt als vom Autor
gewollt. Die Bundeswehr wurde von verantwortungsbewussten
Soldaten geformt, die vorher für ihr Land kämpfen mussten und
die sich noch einmal in den Dienst des Landes stellten. Ihre
Grundsätze der Führung haben heute noch Geltung. Natürlich lässt
das Grundgesetz die Frage zu, ob heute jeder Einsatz des
Soldaten gerechtfertigt ist.
Den Frieden zu sichern, ist Aufgabe des deutschen Soldaten in
unserer Zeit.
Gerd-HelmutKomossa
Generalmajor a.D.
HTML http://deutschland-heute.net/anmerkung2.html
#Post#: 1576--------------------------------------------------
Re: Deutsche Medien: verlacht, verhöhnt, verspottet
DIR By: Kater Karlo
Date: May 28, 2013, 10:59 am
---------------------------------------------------------
Schreiben einzelne Medien ihre Meldungen gleich zum Kopieren für
andere? Die FAZ berichtet, was die FAZ berichtet.
Staatsminister im Kanzleramt
Eckart von Klaeden wechselt zu Daimler
28.05.2013 · Der Staatsminister im Bundeskanzleramt, Eckart von
Klaeden, wird zur Daimler AG wechseln und nicht wieder für den
Bundestag kandidieren. Dies berichtet die F.A.Z.
Der Staatsminister im Bundeskanzleramt, Eckart von Klaeden
(CDU), wird nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen
Zeitung (Mittwochsausgabe) entgegen bisheriger Absichten nicht
wieder für den Bundestag kandidieren. Klaeden teilte in einem
Schreiben an die Mitglieder seines Kreisverbandes Hildesheim
mit, er werde Ende des Jahres zur Daimler AG wechseln.
Mit dem Hinweis, er befinde sich „voraussichtlich“ in der Mitte
seines Berufslebens, warb er um Verständnis, berichtet die
F.A.Z.. Klaeden ist 47 Jahre alt; dem Bundestag gehört er seit
19 Jahren an. Er wird künftig von Stuttgart aus für die
weltweiten Beziehungen des Konzerns zuständig sein und vor allem
Kontakte in den Vereinigten Staaten, China und auch Brasilien
pflegen.
Auch die Berliner Repräsentanz von Daimler ist ihm künftig
unterstellt, berichtet die F.A.Z. Sein Vorgänger Martin Jäger
wird vom September an deutscher Botschafter in Afghanistan.
HTML http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/staatsminister-im-kanzleramt-eckart-von-klaeden-wechselt-zu-daimler-12198266.html
Eckhard von Klaeden galt bisher als großer Hoffnungsträger der
CDU und Merkel-Vertrauter.
Vom Bundeskanzleramt geht es nun direkt in die Wirtschaft. Ein
weiteres Beispiel der Verquickung von Politik, Wirtschaft und
Presse.
PS:
Eckhart von Klaeden, der ältere von beiden Brüdern, ist am 18.
November 1965 in Hannover geboren, evangelisch-lutherisch, wurde
bereits mit 18 Jahren (1983) Mitglied der CDU, ist
Korvettenkapitän der Reserve, war 2006-2010 Bundesschatzmeister
(!) der CDU, und ist jetzt (seit Oktober 2009) Staatsminister
bei der Bundeskanzlerin.
Dietrich von Klaeden, geboren 1966, war früher Gesamtwerbeleiter
BILD und wechselte am 1. Januar 2009 in den Bereich Public
Affairs und leitet dort die deutschen Aktivitäten. Er
verantwortet in dieser Funktion die Beziehungen zu Parlamenten,
Ministerien, Verbänden und Institutionen und berichtet an den
Springer-Konzerngeschäftsführer Public Affairs Christoph Keese.
*****************************************************
Page 1 of 1