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   DIR Return to: Der Islam und die Orks
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       #Post#: 1480--------------------------------------------------
       Re: Das Schlachten hat begonnen
   DIR By: NoReligionEver
       Date: April 24, 2013, 7:15 pm
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       Wenn man um hohe Verlinkung bittet, dann wäre ein Link hilfreich
       und das wollte ich ihm schonend beibringen. O.K.: Eine PN wäre
       eleganter gewesen.
       #Post#: 1481--------------------------------------------------
       Re: Das Schlachten hat begonnen
   DIR By: KarlMartell
       Date: April 25, 2013, 6:34 am
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       Die Sachen von Akif Pirincci stehen alle auf der Achse des
       Guten. www.achgut.com
       Hatte ich als bekannt vorausgesetzt. In dem speziellen Fall war
       eine Artikelverlinkung auch nicht möglich, da die Forumssoftware
       Wörter wie ****** oder ****** oder auch **** automatisch
       zensiert, auch in Links oder PNs.
       Muss mal gelegentlich schauen, ob man das abstellen kann.
       #Post#: 1487--------------------------------------------------
       Re: Das Schlachten hat begonnen
   DIR By: Kater Karlo
       Date: April 27, 2013, 9:07 am
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  HTML http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/unschuldsvermutung_muss_nicht_sein
       Unschuldsvermutung? Muss nicht sein!
       Katharina Szabo
       In Deutschland gilt die Unschuldsvermutung. Jede Person, die
       einer Straftat angeklagt ist, gilt bis zum gesetzlichen Beweis
       ihrer Schuld als unschuldig. Wird ein junger Mann mit
       Migrationshintergrund zum Beispiel mit dem Stiefelabsatz im Kopf
       eines am Boden liegenden Passanten erwischt, gilt er erst als
       schuldig, wenn ihn ein Gericht zu einem Jahr auf Bewährung
       verurteilt hat. Auch sollte seine Identität keinesfalls einer
       sensationslüsternen Öffentlichkeit enthüllt werden. Dies könnte
       sich nachteilig für ihn auswirken und widerspräche nicht nur
       allen Prinzipien der Rechtsstaatlichkeit, sondern ebenso dem
       Grundgedanken des Humanismus. Wir sind ja nicht im Mittelalter.
       Niemand wird mehr an den Pranger gestellt. Um öffentliche
       Vorverurteilungen zu verhindern und an das Recht auf
       Unschuldsvermutung zu gemahnen, spricht die Presse daher gerne
       von einem ‘mutmaßlichen’ Täter. Spekulationen hinsichtlich des
       Warum sind auch vor Prozessbeginn erlaubt. Allerdings nur, wenn
       sie das Plädoyer der Verteidigung vorwegnehmen. Hier darf man
       gerne länderübergreifend tätig werden. Spiegel Online mutmaßte
       diese Woche, Ausgrenzung und Einsamkeit seien die Auslöser für
       das Bostoner Bombenattentat gewesen. Die Brüder Zarnajew wurden
       von der Kälte der amerikanischen Gesellschaft in das Schicksal
       eines Attentäters und Mörders gedrängt. Einer der Brüder habe
       mal geklagt, er hätte keinen amerikanischen Freund. Wichtig sei
       nun eine offene Debatte wie man es schaffen könne, dass sich
       derartige Schlächter unschuldiger Kinder, Frauen und Männer in
       Zukunft in den USA heimischer fühlen könnten.
  HTML http://www.spiegel.de/politik/ausland/anschlaege-von-boston-zeigen-neue-art-von-terroristen-a-895674.html
       Ganz so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint, ist es
       allerdings doch nicht. Die Unschuldsvermutung sowie die
       Sensibilität der Presse gelten nur für einen klar definierten
       Täterkreis. Dazu gehören gegen Rassismus und Ausgrenzung
       kämpfende Angeklagte wie bereits im ersten Abschnitt
       beschrieben. Oder aber Personen, die gegen soziale
       Ungerechtigkeit aufbegehren. Bis heute kennt niemand den
       bürgerlichen Namen der Supermarkt Kassiererin Emily. Mittels
       mutmaßlich gefundener Pfandflaschenbons hatte sie einst ihr
       Gehalt aufgebessert und wurde daraufhin von ihrem Arbeitgeber
       gekündigt. Dieser sah das Vertrauensverhältnis als zerrüttet an.
       Eine Empörungswelle brach sich Bahn. Immerhin sei das Gehalt
       einer Kassierein nicht gerade fürstlich. Da solle sich der
       Arbeitgeber mal nicht so haben. Der eine oder andere kleinere
       Kavaliersdiebstahl sollte schon in Ordnung gehen. Etwas
       komplizierter wird es bei Sexualstraftaten. Mutmaßlichen
       pädophilen Kinderschändern sollte auf alle Fälle das Recht der
       Unschuldsvermutung zukommen. Sofern sie in freipädagogischen
       Einrichtungen tätig sind. Oder waren.
       Klar und einfach gestaltet sich das mit der Unschuldsvermutung
       hingegen bei den asozialsten Subjekten, die das
       Menschengeschlecht hervorbringen kann. Verbrecher, so
       abscheulich, dass sogar der sonst gelassene Jürgen Trittin
       während seines Vortrages der aktuellen Stunde des Bundestages am
       Mittwoch fast mit einem Kreislaufkollaps zu Boden ging. Er
       scheute sich nicht anzuprangern und einen Namen zu nennen: Uli
       Hoeneß. Der Präsident des FC Bayern ist, wie die Presse ja
       bereits landesweit berichtete, schuldig an einer abscheulichen
       Tat, die die Gesellschaft, also uns alle, an den Rand einer
       Katastrophe führen kann. Steuerhinterziehung.
       Ein gewisser Teil der Bürger zahlt Steuern, damit alle am
       Wohlstand partizipieren können. Der Staat verwaltet das Geld und
       gibt es für Projekte zum Wohle der Allgemeinheit aus. Das ist
       natürlich teuer. Da braucht man jeden Cent. Die Hamburger
       Elbphilharmonie ist zum Beispiel nicht gerade billig. Eben
       mussten die Kosten der Baustelle mittels eines
       Neuordnungsvertrages auf 789 Millionen Euro nach oben korrigiert
       werden. Sofern nach dem Senat nun auch noch die absolute SPD
       Mehrheit der Hamburger Bürgerschaft zustimmt, wird dann die
       nächsten Jahre weiter gebaut.
       Auch die Baustelle des Berliner Flughafens muss am Leben
       erhalten werden. Experten gehen mittlerweile von 10 Milliarden
       Euro aus, die der Steuerzahler bis zu einer eventuellen
       Fertigstellung irgendwann aufbringen möchte.
       Zudem gibt es nicht wenige Bürger in unserem Land, die nicht in
       der gleichen glücklichen Lage sind wie Uli Hoeneß. Sie können
       keine Steuern zahlen, da sie keiner Arbeit nachgehen. Nicht nur
       Uli Hoeneß, sondern auch diese Menschen möchten essen, ausgehen,
       rauchen und gelegentlich ein Bier trinken. Knapp 32 Milliarden
       Euro gab die Bundesregierung im Jahr 2012 für Leistungen der
       Grundsicherung aus.
       Dann gibt es da ja auch noch die Eurokrise. Irgendwer muss
       schließlich auch hierfür finanziell haftbar gemacht werden.
       Jetzt, da Uli Hoeneß gestellt ist, können wir alle jedoch wieder
       optimistisch in die Zukunft blicken
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