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Station13
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#Post#: 1342--------------------------------------------------
Re: Das Schlachten hat begonnen
DIR By: KarlMartell
Date: April 8, 2013, 6:46 pm
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Katharina Szabo ganz grossartig! Wollen Sie mich heiraten,
Katharina?
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Katharina Szabo
Die Gefühle kochen hoch. Ein heißes Eisen wurde angefasst, von
dem man besser die Finger lassen sollte. Sie ahnen es, es geht
mal wieder um Integration. Kein anderes Thema ist derart
emotional aufgeladen. Man begibt sich auf ein Minenfeld, von dem
man nicht mehr herunter kommt. Irgendwann wird einem eine
Granate um die Ohren fliegen. Also besser das Weite suchen.
Prinzipiell gilt, Integration läuft prima in Deutschland. Fällt
irgendwo mal ein Einzellfall negativ auf, ist dies ein
untrügliches Zeichen dafür, dass mehr Geld in die
Migrationsindustrie gepumpt werden muss. Mehr Sprachkurse für
Jugendliche, deren Großeltern einst in dieses Land einwanderten,
müssen her. Mehr Förderung. Und immer muss natürlich
unverzüglich ein deutliches Zeichen gegen Rechts gesetzt werden.
Damit das mit der Integration auf gleich hohem Niveau wie bisher
weitergehen kann.
Einige Unbelehrbare tanzen leider gelegentlich aus der Reihe und
halten sich nicht an diesen allgemein akzeptierten und leicht
verständlichen Verhaltenskodex. Getrieben werden sie in der
Regel von finsteren Motiven. Ein jüngstes Beispiel
volksschädlichen Querulantentums lieferte ausgerechnet der
türkische, vielmehr deutschtürkische Schriftsteller Akif
Pirincci. Hier, auf der Achse des Guten, veröffentlichte er
seine Hetzschrift ‘Das Schlachten hat begonnen’, in welcher er
zur Lynchjustiz an seinen eigenen Landsleuten aufruft.
Der Text fabuliert eine Gesellschaft herbei, in der Jugendliche,
deren Großeltern einst aus der Türkei einwanderten, andere
Jugendliche totschlagen. Einzig aus dem Grund, dass deren
Großeltern einst nicht aus der Türkei einwanderten, sondern
schon immer hier waren. Lachhaft, in der Tat. Wo gibts denn so
was? Weiter beklagt er, dass die Menschen, deren Großeltern
einst nicht aus der Türkei einwanderten, das Schlachten
ignorieren. Sich ihm nicht widersetzen. Es schlicht verleugnen.
Ihm hilflos gegenüber stehen.
Zum Glück für den Frieden in unserem Land gibt es Journalisten,
die sich ihrem Auftrag als Vierte Gewalt verpflichtet fühlen.
Jochen Grabler, Leiter der Recherche-Abteilung von Radio Bremen,
stellte ohne Rücksicht auf eigene Verluste die öffentliche
Ordnung wieder her. Mit Leidenschaft demaskierte er Pirincci als
Demagogen vom Schlage eines Goebbels. Der zudem keinerlei Belege
für seine Thesen beibringen könne.
Herr Pirincci verfügt sicherlich über Fantasie, einen regen
Geist und Kreativität. Er ist kein Soziologie. Akif Pirnicci ist
Romanautor. Niemand wäre je auf die Idee gekommen von George
Orwell Belege für seinen Roman ‘Die Farm der Tiere’
einzufordern. Aber Orwell hat ja auch nicht über Integration
oder Jugendliche geschrieben, deren Großeltern einst aus der
Türkei einwanderten. Deswegen ist es auch legitim, den
beleglosen Orwell als großen Schriftsteller und Visionär zu
feiern.
Da ich das Minenfeld jetzt ohnehin schon betreten habe, möchte
ich mit Sarrazin schließen. In seinem Sachbuch ‘Deutschland
schafft sich ab’ behauptet Sarrazin, in Bayern seien alle
Schüler besser, Muslime wie Nicht-Muslime. Dies läge daran, dass
die Anforderungen höher wären. Man könnte es auch so sagen: Ein
bayerischer Türke ist immer noch schlauer als ein
Recherche-Leiter aus Bremen.
Siehe auch:
HTML http://www.taz.de/!114204/
HTML http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/belege_bitte
#Post#: 1343--------------------------------------------------
Re: Das Schlachten hat begonnen
DIR By: Kater Karlo
Date: April 8, 2013, 7:14 pm
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Siehe auch Radio Bremen:
HTML http://www.radiobremen.de/politik/themen/akifpirincci100.html
Blog-Eintrag von Bestsellerautor Pirinçci
Erhitzte Debatte im Netz
Beststellerautor Akif Pirinçci hat mit einem Katzenkrimi den
Durchbruch geschafft. Jetzt sorgt er für reichlich Diskussionen
im Netz. Auslöser ist sein Artikel "Das Schlachten hat
begonnen". Dafür bekommt er Applaus. Von rechts.
Radio-Bremen-Redakteuer Jochen Grabler mit einer
Zusammenfassung.
So viel Resonanz gab's noch nie nach einem Beitrag von Radio
Bremen. Kaum stand "Weblog spricht von Genozid an Deutschen"
über dem Text von Akif Pirinçci auf unserer Homepage, brach im
Internet ein wahrer Sturm los. Insbesondere auf Facebook. Nach
zwei Tagen gab's mehr als 1.300 Kommentare. Offensichtlich haben
wir in ein Wespennest gestoßen. Gut so! Denn zum einen haben wir
ein Ziel erreicht: Aufklärung. Und wir haben was gelernt: Dass
es offensichtlich bitter nötig ist, fundierte Zahlen zum Thema
Kriminalität insbesondere zur Gewaltkriminalität zu
veröffentlichen. Dazu gleich mehr.
Weblog spricht von Genozid an Deutschen
Radio-Bremen-Redakteur Jochen Grabler über den Text im Weblog
Aufklärung war geboten: Wenn ein ansonsten erfolgreicher Autor
einen derartigen Text auf einem sehr beachteten Blog
veröffentlicht, dann ist das schon eine öffentliche Debatte
wert. Durch uns wurde der Pirinçci Text bekannt, seine An- wie
Absichten wurden klar, alle Leser und Hörer konnten sich ein
eigenes Bild von seinen Thesen machen – und sie konnten
mitverfolgen, wie diese Thesen im Internet diskutiert wurden.
Wenn man denn von Diskussion sprechen kann. Denn zahlreiche
Einträge beschränkten sich auf schlichte Beschimpfungen.
Beleidigung, Unterstellung und Zustimmung
Pirinçci selbst hatte den Beitrag von Radio Bremen auf seiner
Facebook-Seite verlinkt, der CDU-Bundestagsabgeordnete Ruprecht
Polenz ebenso. Es folgten jeweils hunderte Kommentare. Manche
waren beleidigend, manche diffamierend, aber viele waren
darunter, die unsere Analyse teilten. Insbesondere beim Forum
von Polenz. Er schrieb: "Beim Durchlesen der Diskussion vergisst
man leicht, dass 66 Personen die sehr gut begründete Kritik von
Jochen Grabler teilen. Darüber und über die entsprechenden
Diskussionsbeiträge habe ich mich gefreut. Denn das ist – nicht
nur auf meiner Pinnwand – die weit überwiegende Mehrheit.“
"Mit mir nicht, Du Vollpfosten"
Das Forum von Pirinçci allerdings wurde im Wesentlichen von
seinen Fans bevölkert. Das hieß: Jochen Grabler konnte sich
aussuchen, ob er lieber Nazi oder Lenin oder Gutmensch sein
wollte. Die Bandbreite der Beschimpfungen war groß.
Insbesondere, nachdem Pirinçci selbst noch einmal nachgelegt
hatte. Zunächst auf Facebook, dann auch im Blog "Achse des
Guten" erschien sein jüngstes Werk "Mit mir nicht, Du
Vollpfosten", und der Text hält, was die Überschrift verspricht.
So geht er los: "Ein aus dem Trog des linksgrün versifften
Staatsfunks Radio Bremen saufender Journalistendarsteller namens
Jochen Grabler hat sich über meinen Text 'Das Schlachten hat
begonnen' ausgelassen.“ Und er endet mit: "Fickt ihr mich, ficke
ich euch! Die Zeiten haben sich längst gedreht, nur ihr schlaft
noch weiter. Und nicht vergessen, im Grunde meines Herzens bin
ich immer noch Türke. Also aufgepaßt!" Wer Neigung hat, findet
die vollständige Fassung hier:
Weblog "Die Achse des Guten"
Reaktion von Akif Pirinçci selbst
Dieser Schuss aus der Stimmungskanone schlug bei den
Pirinçci-Fans voll ein. Kostprobe gefällig? Bitte sehr:
"Guten Tag Jochen Grabler, die Inhalte, die sie teilen, sind
unangemessen und gehören nicht auf Facebook. Sie betreiben
selbst Volksverhetzung! In meinen und in den Augen anderer sind
sie ein Nazi, der im gleichen Atemzug mit Goebbels und Hitler zu
nennen ist."
Wobei auch einzelne Anhänger entsetzt waren:
"Akif, das hast Du jetzt nicht wirklich auch noch gemacht,
oder...?!? Unfassbar... Man sollte Dir nicht nur FB sondern das
Internet an sich verbieten. (...) Deine hier 20 Dir huldigenden
Anhänger mögen Dir ein starkes Gefühl geben und Du Dir
anerkennend auf die Schulter klopfen. Die paar hundert stillen
Mitleser fassen sich an den Kopf und schütteln selbigen über so
viel Scheisse, die Du Dir innerhalb weniger Wochen selbst
eingebrockt hast und weiter einbrockst. Du leistest echt ganze
Arbeit, Deinen bisher guten Ruf zu sabotieren. Glückwunsch!"
Broder für Meinungsfreiheit
Unterdessen hatte sich auch Henryk M. Broder zu Wort gemeldet.
Immerhin gehört er zu den Gründern der "Achse des Guten". Broder
findet, Pirincci sei fies und gemein, aber das sei ja als
Stilmittel gerade gut, ansonsten "Ich sage, im Zweifel für die
Meinungsfreiheit. Punkt.“ Sie wollen das selbst lesen? Bitte
sehr:
Weblog "Die Achse des Guten"
Reaktion von Henryk M. Broder (Mitgründer)
Den vorläufigen Schlusspunkt setzte allerdings in anderer Autor
der "Achse des Guten“. Der Journalist Tobias Kaufmann,
hauptberuflich Chef vom Dienst beim Kölner Stadt-Anzeiger,
schrieb im "Achse"-Blog seinen „Widerspruch“: „Pirincci
verwendet all die Codes und Argumente, die Kern der
NPD-Ideologie sind. (…) Ich bin über diesen Text empört und
erschreckt. Nicht zuletzt, weil er unsere Glaubwürdigkeit als
Publizisten untergräbt, deren Kritik am Islam eben nicht auf
Ressentiment gründet. Nicht nur Thesen in diesem Text sind
erschreckend, sondern auch die Sprache, in der er verfasst ist.“
Diese Leseempfehlung geben wir gerne:
Weblog "Die Achse des Guten" auf den Artikel von Pirinçci
Reaktion von Autor Tobias Kaufmann
Was nun? Nun ist alles gesagt, glauben wir. Unser Publikum kann
sich seine eigene Meinung bilden, damit ist unser
journalistischer Auftrag erfüllt. Vorerst. Wir wollen die
Debatte um Pirinçcis Texte von unserer Seite nicht fortführen.
Und doch geht die Arbeit in der Sache weiter. Denn – wie schon
angekündigt – wir haben auch was gelernt. Nämlich, dass im
Internet die unglaublichsten Behauptungen zum Thema
"Ausländerkriminalität" zirkulieren, die dann wiederum die
unglaublichsten Thesen nach sich ziehen. Verlässliche Zahlen und
verlässliche Forschungsergebnisse – darum wollen wir uns
kümmern. Versprochen.
#Post#: 1344--------------------------------------------------
Re: Das Schlachten hat begonnen
DIR By: Kater Karlo
Date: April 8, 2013, 7:19 pm
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Hat sich erledigt. Der TAZ-Link steht ja schon oben.
Dafür liefere ich diesen grandiosen OT-Beitrag von Katharina
Szabo:
HTML http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_schwarmintelligenz_der_schlaflosen
#Post#: 1347--------------------------------------------------
Re: Das Schlachten hat begonnen
DIR By: Kater Karlo
Date: April 9, 2013, 1:13 pm
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HTML http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/auf_der_reeperbahn_nachts_um_halb_zwei._zur_debatte_ueber_einen_achse_beitr
Wolfgang Röhl 09.04.2013 18:39
Auf der Reeperbahn nachts um halb zwei.
Zur Debatte über einen Achse-Beitrag von Akif Pirincci
Es ist immer „fix was los“ in meiner Wahlheimatstadt Hamburg,
wie wir Fischbrötchen an der Waterkant es launig zu formulieren
pflegen. Lesen Sie mal hier rein: „Sophie war zu Besuch bei
einer Freundin in Bahrenfeld, machte sich gegen 1.30 Uhr auf den
Weg nach Hause. An der Station Reeperbahn stieg die Schülerin
aus, ging zu Fuß weiter bis zu einer Nebenstraße der
Paul-Roosen-Straße. Wenige Meter vor der Haustür piepte das
Handy: „Hey Sophie, bist du gut angekommen?“ schrieb ihre
Freundin per SMS. „Ich bin gleich da“, antwortete das Mädchen.
Sekunden später stürmten drei Männer auf sie zu.“
„Einer von ihnen würgte mich und ich wurde ohnmächtig“, erzählt
Sophie. Während die 17-Jährige wehrlos auf dem Boden lag, traten
und schlugen die Südländer auf sie ein. (...) Blutüberströmt
wurde Sophie ins Krankenhaus gebracht und notoperiert. Ihr
müssen vier Kronen eingesetzt werden. Die Polizei sucht dringend
Zeugen.“ So stand es in der „Hamburger Morgenpost“ vom 8. April.
Abgesehen davon, dass mir das ewige Gerede von den „Südländern“
nicht gefällt (es beleidigt, ja diskriminiert viele hart
arbeitende, völlig unbescholtene Bürger Südeuropas, von denen
ich einige persönlich kenne; dazu mehr auf dem Link ganz unten),
davon abgesehen interessiert es mich natürlich schon ein
bisschen, was das für Leute sind, die in Hamburg ihre meist
nocturnen Events abziehen (pöbeln, prügeln, rauben, überfallen,
Wohnungen aufbrechen, auf Leute draufspringen, vergewaltigen,
vor die U-Bahn schmeißen etc.). Einfach deshalb, um zu wissen,
wen ich besser nächtens nicht nach Feuer frage oder so was.
Über die üblichen Stimmungskanonen der Hansestadt ist in den
öffentlich-rechtlichen Medien selten Genaues zu erfahren. Außer,
es wird mal ein junger Deutscher direkt an der Nobelmeile
Jungfernstieg abgestochen. Dann geht dem einen oder anderen
NDR-Redakteur, dessen Gattin gern am Jungfernstieg shoppt, kurz
der Arsch auf Grundeis. Dann macht er vielleicht sogar mal eine
kleine Sendung darüber.
Aber das Interesse hält nie lange vor.
Bei den privaten Medien ist es unterschiedlich. „Bild“ und
„Hamburger Morgenpost“ bringen oft Hinweise auf die Identität
von Tätern beziehungsweise Tatverdächtigen. In der Regel genügen
die Vornamen. Viele Leser wissen inzwischen, wo diese Namen
topografisch einzuordnen sind. Andere Medien, wie das liberale,
politisch scheunentorweit offene, allem Guten aufgeschlossene
„Hamburger Abendblatt“ (Motto: „Seid nett zueinander“),
vermeiden Täternamensnennungen, wo immer es geht (wenn sie von
der Polizei zur Mithilfe bei einer Fahndung gebeten werden,
kommen sie natürlich um gewisse Details nicht herum). Manchmal
liefern diese Medien in codierter Form Hinweise auf Realitäten.
Ähnlich wie das Hotelbeschreibungen in Reisekatalogen tun, deren
Codes jeder schlaue Tourist kennt.
In welchen Ethnien vorzugsweise jene temperamentvollen
„Familienfeiern“ abgehen, die zuweilen in Massenschlägereien und
Messerstechereien gipfeln, muss der geneigte Leser sich
allerdings erarbeiten. So, wie er als Touri auch erst lernen
musste, dass ein „strandnahes Hotel“ vom Meer durch eine
achtspurige Autobahn getrennt sein kann, neben der die Trasse
für einen Hochgeschwindigkeitszug verläuft.
Die Fälle und ihre oft chiffrierte Darstellung in den Medien
kennt so langsam jeder. Nicht nur, wenn er in Hamburg lebt. In
anderen Groß- und Mittelstädten, inzwischen auch in
Provinznestern, kriegt man genau so viel davon mit. An manchen
Plätzen besonders viel, etwa in Bremen. Insofern komisch, wenn
ausgerechnet ein Redakteur von Radio Bremen sich dumm stellt und
behauptet, der Schriftsteller Akif Pirincci nenne für seine
Behauptung über den Trend bestimmter Gruppen zu Gewaltausbrüchen
keine „Belege“. Die Zahl der von Jugendlichen begangenen
Gewalttaten sei in den vergangenen Jahren zurückgegangen, freut
sich der Mann vom Sender Rotgrün.
Erstens sind es genau jene Ideologen in linksgewirkten
Staatsfunkanstalten wie Radio Bremen, welche nach Kräften
dagegen arbeiten, dass die eingeforderten Belege flächendeckend
erfasst und ohne Retuschen veröffentlicht werden - so, wie es
bei Straftaten mit unzweifelhaft „rechtem“ Hintergrund auch
geschieht. Statistiken jedoch, die genaue Auskunft über den
Herkunfts-Hintergrund von Straftätern gäben, würden
„ausländerfeindlicher Stimmungsmache“ Vorschub leisten, meinen
die Verschleierungstaktiker in vielen Medien.
Eine ungute Stimmung, die dann sogar der türkische Gemüsehändler
an der Ecke zu spüren bekommt, stellt sich aber in Wahrheit vor
allem dadurch ein, dass die Bevölkerung über Dinge, die sie sehr
wohl beurteilen kann, weil sie sich nämlich vor ihrer Haustür
abspielen, oft dreist desinformiert wird. Straftatbestände, die
sich hartnäckig wiederholen und somit ein Muster aufweisen, dem
blöden Zwangsgebührenabdrücker als lockere Folge von „absoluten
Einzelfällen“ (Radio Bremen vs. Pirincci) zu verkaufen, gehört
ja zum Kern der öffentlich-rechtlichen Grundversorgung mit so
genannten Integrationsthemen.
Pirinccis Bashing der Journalistenzunft, das auch ich für etwas
überzogen halte, gründet auf genau diesem Fakt. Medienleute, die
sich von Pirincci auf den Schlips getreten fühlen, sollten ihren
Ärger vielleicht mehr auf bestimmte, keineswegs rare Vertreter
der eigenen Branche richten, nicht vornehmlich auf den
Überbringer der Wutbotschaft.
Zweitens stammt die These von der zurückgehenden Jugendgewalt
m.W. von einem Menschen mit ganz langer Nase, dem Direktor des
Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen Christian
Pfeiffer („Töpfchen-Pfeiffer“). Dessen Kriminalitäts-Expertisen
halte jedenfalls ich für ungefähr so seriös wie eine von
Greenpeace bestellte Studie des Öko-Instituts Freiburg über die
Sinnhaftigkeit der Energiewende.
Wenn die Zahl der „von Jugendlichen begangenen Gewalttaten“
(O-Ton Radio Bremen) zumindest auf dem Papier zurückgegangen
sein sollte, dann gilt das bestimmt nicht für jenen Teil der
Täter und Tatverdächtigen, der einen speziellen
Migrationshintergrund aufweist. Der Rückgang läge hauptsächlich
an der Tatsache, dass die Gesamtzahl der Jugendlichen in dieser
Republik deutlich zurückgeht, aufgrund der demografischen
Entwicklung. Man sagt, im Bett und in der Politik werde
besonders viel gelogen. Nicht mehr als in der
Kriminalitätsforschung, vermute ich.
Aber von derlei Hütchenspielertricks aus der
Statistikmottenkiste lassen sich heutzutage nur noch wenige
verzaubern. Selbst ansonsten gefirmte Multikulti-Gläubige vom
Berliner Prenzlberg setzen Himmel und Hölle in Bewegung, damit
Malte-Thorben und Kay-Milena und nicht auf eine Schule gehen
müssen, wo sie von anderen, lautstark und breitbeinig
auftretenden Mitschülern als Schweinefresser gemobbt werden.
Was ich persönlich unternehme, um ich mir über das kunterbunte
Treiben in Hamburg und Umgebung ein halbwegs objektives Bild zu
machen (wer mit wem, wer gegen wen, wo und wie und was)? Ich
gehe einfach mal auf die Website mit den Polizeimeldungen (für
andere Orte, etwa Stade, findet man diese Meldungen im
Presseportal der dpa-Tochter „News aktuell“).
Hochspannend! Lesen Sie mal, was in den letzten Tagen an der
Elbe so geschah:
HTML http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/polizei-hamburg
Auch interessant:
HTML http://www.mopo.de/polizei/st—pauli-17-jaehrige-verpruegelt-und-ausgeraubt,7730198,22302036.html
Und dann noch:
HTML http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ger/
(Bitte beachten 1. Link: Die Hamburger Polizei nennt IMMER die
Nationalität von Festgenommenen, die dann in den Medienberichten
weggelassen werden)
#Post#: 1349--------------------------------------------------
Re: Das Schlachten hat begonnen
DIR By: NoReligionEver
Date: April 9, 2013, 9:04 pm
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Henryk M. Broder 07.04.2013 16:10 +Feedback
“Ich sage: Im Zweifel für die Meinungsfreiheit. Punkt”
Falls Sie wisssen möchten, was ein Hypokrit ist, dann schauen
sie nicht im Fremdwörter-Duden nach, sondern besuchen Sie die
fb-Seite von Ruprecht Polenz, CDU-MdB aus Münster und
Vorsitzender des Außenpolitischen Ausschusses im Bundestag. Der
hat jahrelang eine hochstapelnde Kostümjüdin gefeauturet und
gefördert, weil ihm deren “israelkritische” Haltung zupass kam.
Er hat seine “Pinnwand” jedem Psychopathen zur Verfügung
gestellt, der sich dort über die Juden und Israel ausmähren
durfte. Darauf angesprochen hat er seine Position immer mit dem
Satz “Im Zweifel für die Meinungsfreiheit” rechtfertigt, z.B.
hier und hier - ca. ab 9.50, aber schauen Sie sich ruhig das
ganze Gespräch an, wenn Sie einen echten Charismatiker in Aktion
erleben wollen.
Der Satz gilt aber nur bedingt, nämlich für Polenz und seine
Rasselbande. Leser, die ihm widersprechen, werden gesperrt und
“entfreundet”. Und weil wir ihm gelegentlich seine Öhrchen ein
wenig in die Länge gezogen haben, konnte er der Versuchung nicht
widerstehen, sofort auf den Bremer Erbsenzähler draufzuspringen.
Man kann über die Texte von Akif Pirincci so oder so denken. Das
gilt für alle Texte, die auf der Achse erscheinen. Akif ist
fies, er ist gemein, er nimmt den Satz “Warum denn sachlich,
wenn es auch persönlich geht” von Anton Kuh sehr genau. Er hat
noch die Wut im Bauch, die sich die meisten in unserem Gewerbe
entweder abgewöhnt haben oder haben abkaufen lassen. Außerdem
schreibt er wie drei Teufel beim Fünfkampf. Deswegen
veröffentlichen wir seine Texte. Schon möglich, dass er ab und
zu ein wenig übertreibt, aber: Die Wirklichkeit ist noch
schlimmer als er sie beschreibt. Zwei Beispiele gefällig? Gerne.
Schauen Sie hier und hier.
Und vielleicht können Sie sich noch an einen Artikel aus dem
Berliner Tagesspiegel erinnern, in dem es darum ging, warum ein
Berliner Staatsanwalt versetzt wurde:
Reusch hatte sich den Unmut der Justizsenatorin von der Aue und,
in milderer Form, auch ihrer Vorgängerin Karin Schubert
zugezogen. So sprach er in einem – genehmigten – Interview mit
dem „Spiegel“ darüber, dass Untersuchungshaft für die besonders
gewaltbereiten unter den Intensivtäter eine sinnvolle Erfahrung
sein könne. Daraufhin wurde es dem Oberstaatsanwalt schwerer
gemacht, sich öffentlich zu äußern. Mit einem Vortrag über
„Migration und Kriminalität“ provozierte Reusch vor allem linke
und sozialdemokratische Politiker.
HTML http://www.tagesspiegel.de/berlin/jugendgewalt-staatsanwalt-roman-reusch-abgesetzt/1147162.html
Akif Pirincci ist kein Staatsanwalt. er wird weiter über
“Migration und Kriminalität” schreiben. Denn in einem Punkt sind
wir uns mit Polenz einig: “Im Zweifel für die Meinungsfreiheit.
Punkt”, auch wenn wir darunter etwas anderes verstehen als der
Hypokrit aus dem Münsterland.
Siehe auch:
Nach einer Facebook-Auseinandersetzung mit Ruprecht Polenz im
Oktober 2012 schrieb er mir eine persönliche Nachricht, dass ich
jung sei und ich solle aufpassen, ich werde von der israelischen
Regierung manipuliert. Damals dachte ich, er habe nicht alle
Tassen im Schrank. Heute denke ich, wenn es nur das wäre.
HTML http://etwasanderekritik.wordpress.com/2013/04/01/ruprecht-polenz-der-der-den-verstand-verloren-hat/
HTML http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ich_sage_im_zweifel_fuer_die_meinungsfreiheit._punkt
#Post#: 1350--------------------------------------------------
Re: Das Schlachten hat begonnen
DIR By: KarlMartell
Date: April 10, 2013, 7:31 am
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Akif Pirincci 10.04.2013 13:58
Anstatt einer Entschuldigung
Vor einem Monat noch sah meine kleine Schreiberlingwelt ganz
beschaulich aus. Ich schrieb an meinem Roman und einmal in der
Woche schleuderte ich dem Internet-Volke nur so aus Jux und
Dollerei einen radikalen Artikel auf der ACHSE DES GUTEN zum
Fraße. Daraufhin regten sich alle auf, aber meist in positiver
Weise, und in der Regel wurden darin mehr die Kraftausdrücke
moniert … Bis ich vor zweiundhalb Wochen “Das Schlachten hat
begonnen” veröffentlichte.
Als ich den Text schrieb, war ich mir zwar durchaus bewußt, daß
er heftige Reaktionen auslösen würde, doch ich rechnete nicht
mit mehr Aufregung als bei den vorangegangen. Tja, falsch
gedacht! Zunächst explodierte die Bombe im Internet; über
Facebook und Lesebriefe über die ACHSE wurde mir erst
halbtäglich, dann stündlich vor Augen geführt, in welch
explosives Hornissennest ich hier gestochen hatte.
Merkwürdigerweise stiegen die Nazis und die “Kameraden” erst am
Ende in den Hype ein. Fast hundert Prozent der Reaktionen
besaßen den Tenor à la “Danke, daß Sie die Dinge offen
aussprechen, wir Deutschen dürfen so etwas nicht mehr sagen,
sonst geraten wir in den Verdacht der Ausländerfeindlichkeit.”
Überraschenderweise ebten die Wirkung und die Reaktionen auf den
Artikel nicht ab, sondern “Das Schlachten” arbeitete sich wie
ein Bohrwurm immer weiter durch die Weiten des Internets, bis es
offenkundig auch nicht mehr von den Mainstream-Medien ignoriert
werden konnte. Und die versuchen mich deswegen gerade zu
schlachten.
Ich schrieb den Text mit unbändiger Wut im Bauch, und er war
eigentlich die konsequente Fortführung eines Artikel von Frank
Schirrmacher in der FAZ vor ein paar Jahren, der anläßlich eines
ebenfalls von “Südländern” fast zu Tode geprügelten Rentners in
der U-Bahn erschienen war und in dem Schirrmacher so wie ich
eine gruppendynamische, ja, biologische Systematik zu erkennen
glaubte. Mein Anlaß zum Schreiben war der in Kirchweyhe
ermordete Daniel S., der auf bestialische Weise von türkischen
Schlägern umgebracht worden war. Ich hatte und habe eine
konkrete Veranlassung zu dieser Wut. Mein Sohn wird in einigen
Monaten 16 Jahre und kommt jetzt ins Disco-Alter. Zudem sieht er
so aus, als sei er nicht von mir, sondern von einem Wikinger
gezeugt. Ich würde eher grausigste Folterqualen, ja selbst den
Tod auf mich nehmen, als daß ich irgendwann gezwungen sein
müßte, ihm zum letzten Mal in einem Leichenschauhaus ins
Angesicht zu blicken. Nein, der Titel des Romans “Vor den Vätern
sterben die Söhne” von Thomas Brasch soll, darf niemals
Wirklichkeit werden! Mein Sohn wird irgendwann in der Zukunft
mich begraben, nie und niemals umgekehrt.
Warum Daniel S.? Er war der Tropfen, der das Faß zum Überlaufen
brachte. Noch ein paar Wochen vorher war in Berlin ein anderer
junger Mann unter fast gleichen Umständen zu Tode gekommen.
Diese Tötungen oder Fast-Tötungen, die von der deutschen Presse
in der Regel unter jugendlicher Rauferei abgebucht werden, und
das im Grunde widerwillig, häufen sich kontinuierlich. Es ist
also durchaus ein Muster zu erkennen, wenn auch von den Tätern
nicht willentlich erzeugt, sondern scheinbar von der
unsichtbaren evolutionären Hand. Da ich mich in der
Evolutionsbiologie ziemlich gut auskenne, erschien mir die
Metapher eines Genozids logisch, allerdings eines schleichenden,
was viele meiner Kritiker offenbar überlesen haben. Zudem
schränke ich dieses Phänomen auf eine bestimmte Opfergruppe ein,
nämlich auf die der deutschen jungen Männer. In dem Text steht
an keiner Stelle, daß Türken oder Araber oder Muslime sich nun
aufgemacht hätten, die deutsche Bevölkerung zu massakrieren. Wer
meinen Artikel solcherweise liest, und das tun besonders gern
Journalisten aus der linken Ecke, will mich bewußt falsch
verstehen oder glaubt nun, das Wild endlich erlegt zu haben, das
nicht in ihre ideologische Weltsicht paßt.
In der Tat ist der Text in einer umbarmherzig harten Sprache
verfaßt, was zum Thema allerdings paßt. Wir reden hier von der
Ermordung von jungen Menschen und nicht von falsch getrenntem
Müll. Auch den Vorwurf des Rassismus laß ich nicht auf mir
sitzen. Als ich mit meiner bitterarmen Familie damals nach
Deutschland kam, sagte mein Vater zu meiner Schwester und mir,
daß wir uns gefälligst benehmen sollten, wenn dieses Land uns
schon die zweite Chance gegeben hätte. Wir taten es natürlich
nicht und bauten später trotzdem Scheiße. Doch denke ich, daß es
in Bezug auf Scheißebauen zwischen Mädchen unterm Rock gucken,
Kiffen, Beleidigungen von sich geben und einem Gleichaltrigen
das Hirn aus dem Schädel treten doch einen kleinen Unterschied
gibt. Was sind das für Menschen? Was sind das für Monster!
Die meisten Zuwanderer aus morgendlichen Gefilden sind Menschen
wie du und ich. Sie arbeiten, lieben ihre Kinder, sind
freundlich zu ihrem Nachbarn und genießen hin und wieder einen
guten Fick. Dennoch scheint aus ihrer Mitte immer mehr und immer
deutlicher eine äußerst destruktive Gruppe herauszuwachsen,
welche sowohl von nationalistischen als auch religiösen
Einpeitschern in ihrem verwahrlosten Herrenmenschentum bestätigt
und von verblendeten Politikern, Gutmenschen in Rotweingürteln
ohne Berührung zu ihrem Lieblingsklientel (von deren Betreuung
sie vermutlich leben) und bis zu den Haarspitzen ergrünten
Medienleuten sowohl materiell als auch mental gepampert werden.
Ich entschuldige mich bei niemandem – doch natürlich tue ich
das, und zwar bei denjenigen Migranten, Türken, Arabern,
Muslimen und den zugewanderten Menschen, die sich so wie ich in
diesem Land sauwohl fühlen und nach ihrer eigenen Fasson
glücklich werden, und die mittels der “Hilfe” der medialen
Blockwarte meinen Text in den falschen Hals gekriegt haben
mögen. Ja, dafür entschuldige ich mich aufrichtig.
HTML http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/anstatt_einer_entschuldigung
#Post#: 1351--------------------------------------------------
Re: Das Schlachten hat begonnen
DIR By: KarlMartell
Date: April 10, 2013, 7:48 am
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Akif Pirinçci . . . sorgt sich um die Deutschen
VON ULLI TÜCKMANTEL - zuletzt aktualisiert: 10.04.2013
Akif Pirinçci (53), in Istanbul geborener und in Bonn lebender
Autor, feierte in den 90er Jahren mit seinen Katzen-Krimis
"Felidae" und "Francis" Bestseller-Erfolge mit Auflagen in
Millionenhöhe. Seinen literarischen Hang zu ebenso
fantasievollen wie düsteren Visionen der Zukunft (zuletzt in
"Slam", einem Roman über eine komplett islamisch gewordene,
kaputte Welt) überträgt er seit Neuerem auch journalistisch auf
das reale Leben.
Im aktuellen "Focus" schrieb er zu den Diskussionen um den
NSU-Prozess ("Event des Jahres") und die fehlenden Plätze für
türkische Journalisten: "Warum nicht gleich türkische Richter in
deutschen Gerichtssälen?" Pirinçci sieht die deutsche Politik
und linksliberale Medien in einer permanenten
Kapitulations-Haltung gegenüber türkischen Vorwürfen, die nicht
der Integration, sondern der Unterwerfung der deutschen
Mehrheitsgesellschaft dienen sollen.
Nur greifen auch größere Autoren als Pirinçci, von Martin Walser
("Auschwitz-Keule") bis zu Günter Grass ("Mit letzter Tinte"),
politisch gern gut gemeint daneben. Auf der Blog-Plattform "Die
Achse des Guten" des Berufs-Polemikers Henryk M. Broder flippt
Pirinçci seit 2012 jedoch politisch regelrecht aus. Nun hat er
dort, wie auch auf seiner Facebook-Seite, unter dem Titel "Das
Schlachten hat begonnen" einen wüsten Thesen-Mix veröffentlicht,
der sich zu der Behauptung versteigt, in Deutschland finde ein
Genozid an den Deutschen statt – begangen von muslimischen
Jugendlichen, die in immer kürzeren Abständen bestialische Morde
an deutschen Männern begingen.Pirinçci: "Es befinden sich unter
den Opfern nie Frauen. Die werden in der Regel vergewaltigt."
Linke Medien reagieren empört, Rechtsradikale klatschen Beifall.
Pirinçcis Ausfälle erklären sich am besten durch seine
Selbsteinschätzung, "ein total durchgeknallter Alkoholiker" zu
sein, der "Obszönitäten von sich gibt". Schade. Die Krimis waren
gut.
HTML http://nachrichten.rp-online.de/politik/akif-pirincci-sorgt-sich-um-die-deutschen-1.3313367
#Post#: 1437--------------------------------------------------
Re: Das Schlachten hat begonnen
DIR By: KarlMartell
Date: April 20, 2013, 5:27 am
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Akif Pirincci 19.04.2013 21:39
Die Zensurschlacht hat begonnen
Seitdem ich durch meine Artikel auf ACHSE DES GUTEN und die
darauffolgenden Reaktionen und Auseinandersetzungen mit der
hiesigen Medienmaschinerie einige Bekanntschaft erlangt habe,
vor allem jedoch auf FACEBOOK eine kontroverse Kultfigur
geworden bin, die schier minütlich von Freundschaftsanfragen und
Abbonenten bestürmt wird, versucht man mich mit allen Mitteln
der Political Correctness mundtot zu machen. Die immer heftiger
werdenden Angriffe kommen aus dem linken Politiklager, derem
rotgrün versifften Umfeld und offenkundig arbeitslosen Irren,
die den lieben langen Tag nichts anderes zu tun haben, als sich
mit mir zu beschäftigen.
Eine dieser anscheinend in einer stalinistischen
Propagandaschmiede ausgebildeten Irren heißt Igor Schwarzmann,
der mich bei der Staatsanwaltschaft Bonn wegen Volksverhetzung
und Beleidigung angezeigt und diese Anzeige auch FACEBOOK
zugesandt hat, ohne daß die zuständige Stelle bis jetzt
reagiert, geschweige denn ein Verfahren eröffnet hätte. Ich
wurde vor eineinhalb Wochen bei FACEBOOK für sieben Tage wegen
eines geposteten harmlosen Pressefotos der sogenannten Femen
gesperrt, was ich sportlich nahm, reimte ich mir den Grund
hierfür doch derweise zusammen, daß FACEBOOK als ein
amerikanisches Unternehmen etwas prüde sei und blanke Busen
ungern auf seiner Plattform sieht. Ich hätte nicht so naiv sein
sollen, ist doch die Startseite gleichzeitig voll des nackten
Fleisches und im Gegensatz zu meinen satirischen Postings
pornografischer Natur.
Die Sache scheint sich nun aber zu einem bespiellosen
Zensurskandal von FACEBOOK auszuweiten. Einen Tag nach Ablauf
der Sperrung bin ich nun darauf erneut gesperrt worden, diesmal
für einen Monat und diesmal nicht mit der Begründung des
Verbreitens nackter Tatsachen. Mein Posting der Erwiderung an
den verleumderischen Artikel von RADIO BREMEN über “Das
Schlachten hat begonnen”, das auch auf ACHSE DES GUTEN erschien,
ist nun der Gegenstand der Sperrung.
Wie soll man das verstehen: Möchte FACEBOOK mit allen Mitteln
verhindern, daß jemand sich gegen die Feinde der Freiheit und
der freien Meinungsäußerung wehrt oder verfolgt es die Absicht,
nur noch staatlich anerkannte und von verwirrten Denunzianten
abgesegnete Meinungen zuzulassen? Die Absicht ist klar: Man will
mir nach und nach alle Kommunikationskanäle übers Internet
kappen. Vor allem aber soll an meiner Person ein Exempel
statuiert werden, wie man künftig mit wirklichen Querdenkern in
diesem Lande umzugehen pflegt und wie abweichende Meinungen im
Keim zu unterdrücken sind.
Es ist geradezu atemberaubend, daß FACEBOOK sich dabei so
bereitwillig zum Werkzeug von Meinungsunterdrückung, dem Verbot
von Kunst- und Pressefreiheit und der Zensur von jeglicher Art
der Gesellschaftskritik macht, wenn sie denn nicht zum linken
Mainstream paßt. Unglaublich auch, daß selbst der mächtigste
Kommunikationskonzern der Welt vor selbsternannten Stasi-Leuten,
Berufsquerulanten und einer Stimmung im Lande kuscht, die
politisch vorgegebene Gedankenkontrolle und Unterwerfung vor der
“von oben” diktierten Meinung erzwingt. So beginnen Diktaturen …
Ich werde diesen Akt der Willkür und des Unrechts seitens
FACEBOOK auch in einem bald folgenden RTL-Interview und am 5.
Mai in der Günther-Jauch-Talkshow zur Sprache bringen und
aufzeigen, in wessen dreckigen Hände inzwischen selbst solch
“coole” Unternehmen wie FACEBOOK geraten ist. Bis dahin bitte
ich den/die Leser/in dieser Zeilen diesen Text im Internet so
viel wie möglich zu verlinken und zu verbreiten und auch auf
FACEBOOK zu teilen. Dafür danke ich allen unbekannterweise!
#Post#: 1466--------------------------------------------------
Re: Das Schlachten hat begonnen
DIR By: NoReligionEver
Date: April 23, 2013, 9:13 pm
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@KM, ich brauch den Link, um den Artikel zu verlinken.
#Post#: 1467--------------------------------------------------
Re: Das Schlachten hat begonnen
DIR By: Kater Karlo
Date: April 23, 2013, 9:25 pm
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Schaffst Du es nicht, die Überschrift bei Google einzugeben, um
an den Link zu kommen? Das hätte Dich weniger Zeit gekostet als
den Beitrag zu schreiben.
Aber gerne, ich mache mir die Mühe für Dich und suche den Link
für Dich raus:
HTML http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/fuck_you_facebook
Full Service für Dich. Ich hoffe, für den Alltag gibt es andere
Kater und Katzen, damit Du nicht hilflos untergehst. ;)
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