DIR Return Create A Forum - Home
---------------------------------------------------------
Station13
HTML https://station13.createaforum.com
---------------------------------------------------------
*****************************************************
DIR Return to: Der Islam und die Orks
*****************************************************
#Post#: 1263--------------------------------------------------
Das Schlachten hat begonnen
DIR By: KarlMartell
Date: March 25, 2013, 1:42 pm
---------------------------------------------------------
Akif Pirincci
Das Schlachten hat begonnen
Zum Verständnis des Themas, das ich hier ansprechen möchte, ist
es vonnöten, daß ich zunächst Ihr Gedächtnis bezüglich eines
evolutionären Vorgangs auffrischen muß. Viele Leute, die mir
begegnen, scheinen in der Schule bei diesem Thema nicht
aufgepaßt zu haben, soweit sie es überhaupt je verstanden oder
durchgenommen haben. Die Evolution ist weder ein denkendes Wesen
noch ein geheimer Mechanismus, der Flora und Fauna zu Veredlung
streben läßt. Sie ist lediglich ein spieltheoretisches Modell
zur Erklärung von Entwicklungen und Manifestationen in der
Natur, wozu auch das Verhalten des Menschen gehört. Charles
Darwins These von „Survival of the Fittest“ in seinem epochalen
Werk “Die Entstehung der Arten” bedeutet eben nicht “Das
Überleben der Stärkeren”, wie oft kolportiert wird, sondern “Das
Überleben der Angepaßten”. Aber selbst diese Beschreibung trifft
nicht den Nagel auf den Kopf, denn nichts paßt sich in der
Evolution irgendetwas an, sondern durch die Umstände wird “man”
angepaßt. Es gibt weder einen individuellen Willen in dem Spiel
noch eine alles lenkende (Natur-)Macht.
Warum erzähle ich das? Weil es sich bei der letztmaligen Tötung
eines jungen Deutschen namens Daniel S. von Türken in Kirchweyhe
im Grunde um einen beispielhaft evolutionären Vorgang handelt,
nämlich um den schleichenden Genozids an einer bestimmten Gruppe
von jungen Männern. Dabei ist nicht einmal die Tötung selbst von
Interesse, so grausam sich das auch anhören mag, sondern das
“Biotop”, in dem der Genozid stattfindet. Und noch mehr dessen
Folgen. Die Tat reiht sich ein in eine Serie von immer mehr und
in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten, die
zumeist von jungen Männern moslemischen Glaubens an deutschen
Männern begangen werden. (Es befinden sich unter den Opfern nie
Frauen. Die werden in der Regel vergewaltigt, was auch banal
evolutionär zu erklären ist, aber dazu später.) Natürlich haben
die Täter nur rudimentäre bis überhaupt keine Ahnung von Islam –
zum Glück! Aber das Wenige, was sie beigebracht bekommen haben,
vom Hörensagen kennen oder erahnen, reicht aus, um sich als “The
masters of the universe” zu fühlen. Die Theorie von einfühlsamen
(deutschen) Soziologen, wonach diese bestialischen Jugendlichen
sich in Wahrheit als Versager und Opfer der Gesellschaft
vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist
natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen
Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte
Lüge, die, obwohl niemand daran glaubt, nicht einmal sie selbst,
dazu dienen soll, sozusagen das öffentliche “Branding” des
armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu
penetrieren. Im Gegenteil, nicht einmal ein Milliardär mit dem
Aussehen eines Ryan Gosling hat so viel Selbstbewußtsein wie ein
Türke oder Araber, der einem Deutschen am Bordstein das Hirn aus
dem Schädel tritt.
Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die
herbeitelefonierte Kumpelschaar umstellt das Opfer nach der
Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta- und Betatiere stets
außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen
und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen
beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und hinrichten. Die
Zahl der solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von
offiziellen Stellen bewußt geheimgehalten, es ist aber wohl
nicht übertrieben, wenn man taxiert, daß es sich um die
Opferanzahl eines veritablen Bürgerkrieges handelt.
Jetzt kommen wir aber zu der evolutionären Komponente bzw. dazu,
in welch einer auch für die Täter unvorhersehbar günstigen
Gemengelage das alles stattfindet. Große Rolle spielen hierbei
die Medien. Es geht einem deutschen Journalisten am Arsch
vorbei, ob ein junger Landsmann von ihm auf offener Straße
totgeprügelt wird, im Gegenteil, da ihm vom Kindergarten an der
Haß auf die eigene Volkszugehörigkeit antrainiert wurde, er
sogar seine berufliche Existenz riskierte, falls er für so etwas
Mitgefühl zeigte, freut er sich in einer Art Übersprungshandlung
sogar darüber. Upps, jetzt habe ich ein Wort gesagt, das die
jüngeren Leser gar nicht mehr kennen, weil dessen Benutzung zur
öffentlichen Ächtung führen könnte, und das voll nazi ist:
Landsmann. In dem Wort, das an Nazität nur noch von
“Landsmannschaft” übertroffen wird, stecken gleich zwei total
faschistoide Wörter drin. Zunächst “Land”, was es ja eigentlich
so nicht geben darf, wenn man die Sache mit den “offenen
Grenzen” und “Jeder ist ein Ausländer” ernst nimmt. “Staat”
vielleicht, ja, Staat ist immer gut, oder meinetwegen
Staatsgebiet, aber Land? So richtig faschistoid wird es aber
erst mit dem Zusatzwort “Mann”, wo wir doch inzwischen durch die
Genderforschung gelernt haben, daß der Mann nur ein
gesellschaftliches Konstrukt ist und, als es ihn noch gegeben
hat, er nur gewalttätig, frauendiskriminierend, sexistisch, halt
so ein Nazi war. Vielleicht haben Türken und Araber Landsmänner,
aber wir hier in Deutschla … ähm, auf deutschem Staatsgebiet
kennen so etwas nicht. Und infolgedessen haben wir auch kein
Mitgefühl für unsern Landsmann.
Niemand hätte von der viehischen Ermordung von Daniel S. medial
erfahren, wenn nicht durch eine Unachtsamkeit in einer lokalen
Ausgabe der BILD-Zeitung darüber berichtet worden wäre und die
Nachricht sich wie ein Lauffeuer durch das Internet verbreitet
hätte. Überrollt von der Empörungswelle, saßen die
linksgestrickten Medien nun in einer Zwickmühle. Wie bringt man
das Kunststück fertig, den Leuten zu erklären, daß schon wieder
ein unschuldiger Deutscher von deutschhassenden “Menschen mit
Migrationshintergrund” totgeschlagen wurde, und suggeriert
gleichzeitig genau das Gegenteil? Ein klassischer Fall von
Doppeldenk. Vielleicht macht man es so wie der Bundespräsident
Gauck in seiner Weihnachtsrede: “Sorge bereitet uns auch die
Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb
angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut
haben”? Also einfach frech lügen? Es mußte doch, verdammt
nochmal, möglich sein, das Ganze mit irgendwelchen Nazis in
Verbindung zu bringen, so daß später an den Köpfen der Leser und
Zuschauer in diesem Zusammenhang nur noch Bilder von
glatzköpfigen Gewaltrobotern hängenbleiben!
Da kam ihnen der SPD-Bürgermeister des Ortes zu Hilfe, in dem
der Mord geschah. Dieses Prachtexemplar von einem moralisch
verkommenen Subjekt und ein selten gefühlsloser Apparatschik
hatte nichts Eiligeres zu tun, als auf der Stelle eine
Sondersitzung des “Präventivrates und des Runden Tisches gegen
Rechts und für Integration” anzusetzen und spontane öffentliche
Trauerbekundungen zu verbieten, nachdem die Mainstreammedien in
die Geschichte eingestiegen waren. Das vordringlichste Ziel war
es nun, daß bei den Trauerbekundungen und beim Begräbnis bloß
keine “Rechten” anwesend sein sollten, insbesondere jedoch
bestand das Ziel darin, daß die öffentliche Wahrnehmung zu
diesen halluzinierten Rechten gelenkt und der deutschfeindliche,
also wirklich rassistische Hintergrund des Mordes aus dem
Blickfeld verband wurde.
Wieso ist das so? Wenn in der Türkei vier oder fünf Deutsche aus
türkenfeindlichen Motiven einen Türken erschlagen hätten, wären
sie innerhalb von zehn Minuten von herbeigeeilten Passanten an
ihren Eiern an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt worden.
Wenn sie das überlebt hätten, wären sie in der anschließenden
Nacht im Knast von “Landsmännern” des Getöteten in die ewigen
Jagdgründe befördert worden, und wenn auch das nicht gelungen
wäre, hätten sie eine derart hohe Haftstrafe bekommen wie es
hierzulande nur noch bei Steuerbetrug der Fall ist. Man braucht
keine Glaskugel, um zu prophezeien, wie die deutsche Justiz mit
diesen monströsen Totschlägern verfahren wird. Nach ermüdendem
Sie-wurden-als-Kind-zu-wenig-gestreichelt-Blabla wird man einen
“Haupttäter” auserkoren, um die Empörung der Öffentlichkeit auf
einen einzigen zu fokussieren, und scheißegal, wie viel Jahre
dieser auch aufgebrummt bekommt, spätestens nach zwei Jahren
wird er aus dem Knast mit Internetanschluß und Flachbildschirm
rausspazieren. Denn dann haben alle die Sache längst vergessen.
Die restlichen bekommen ganz, ganz drakonische
Bewährungsstrafen, weil sie nicht fünfzigmal, sondern nur
fünfzehnmal auf den Kopf des Opfers getreten haben. Außerdem ist
so ein Knastaufenthalt für die Integration ja wohl kaum
förderlich.
Nochmal, wieso ist das so? Zunächst einmal ist der sogenannte
Migrant in den letzten dreißig Jahren durch eine beispiellose
und pathologische Umkehrung der Werte im öffentlichen Diskurs
das Objekt der Vergottung geworden, er ist ganz im
gegenständlichen Sinne mehr wert als der Einheimische. Selbst
seine archaischen und menschenverachtenden Sitten und seine
beschissene Religion sind sakrosant und blind zu akzeptieren.
Vor allem aber ist er der Fetisch einer kleinen, aber in den
Medien, in der Bildung und in der gesellschaftlich anerkannten
Geisteshaltung einflußreichsten Partei, nämlich der der Grünen.
Der Migrant, namentlich der moslemische Migrant ist per se
unentbehrlich, unschuldig, unberührbar und überhaupt eine
“Bereicherung”, einfach so. Selbst wenn ein türkischer oder
arabischer Migrant es selber nicht so sieht, findet er entweder
kein öffentliches Gehör oder wird mit der Nazikeule zum
Schweigen gebracht. Es ist eine hippiehafte
Alle-Menschen-werden-Brüder-Idiologie, die inzwischen zu einem
Wahn ausgeartet ist.
Der zweite Grund dafür, weshalb allmählich die Einheimischen
mehr oder weniger ungestraft umgebracht werden dürfen, liegt an
den Deutschen selbst. Sie sind mittlerweile zu einem Haufen von
Duckmäusern pervertiert, die unter der linksgrünen
Gesinnungsdiktatur in völliger Furcht um ihr gesellschaftliches
Ansehen, inzwischen auch um ihre Existenz nichts mehr politisch
Unkorrektes zu sagen wagen, schon gar nicht würden sie dafür
demonstrieren. Denn wie wir derzeit den Medien entnehmen, wird
eher ein Salafist zum Polizisten, als ein Deutscher, der sich
zum Patriotismus bekennt. Zudem haben die Deutschen ihr Leben
und die Verantwortung dafür zur Gänze dem Staat anvertraut. Der
Nachbarsjunge ist von Ausländern erschlagen worden? Ja schade um
ihn, da soll sich aber der Staat drum kümmern. Was hab ich denn
damit zu tun? Nachher denkt man, ich bin ausländerfeindlich.
So weit geht der Selbsthaß und die moralische Degeneration
bezüglich der “Landsmänner”, daß gestandene CDU-Politiker die
Ärsche von irgendwelchen dahergelaufenen Imamen lecken und sie
flehentlich darum bitten, mitten im Ort eine Moschee zu
errichten, in denen Frauen einen getrennten Eingang benutzen
müssen. So weit geht die Selbstverleugnung der eigenen Heimat
und der Zugehörigkeit dazu, daß sogar tirolische Bands, die ihre
Heimat super finden und ihr musikalisch huldigen, unter
öffentlichem Druck von Preisverleihungen ausgeschlossen werden.
Soweit reicht diese Geisteskrankheit, daß Antifa-Banden im
Manier von SS-Horden jede Art von Gegenmeinung mit Zustimmung
von Volksparteien niederschlagen und Existenzen vernichten
dürfen.
Was hat das alles mit Evolution zu tun? werden Sie sich jetzt
fragen. Ganz einfach: Dabei geht es um Verbesserung der
Fortpflanzungschancen. Diese werden am einfachsten erreicht,
indem man Gruppen bildet und andere Gruppen, die dem Ziel
entgegenstehen, der Vernichtung anheimgibt. Wie gesagt, dies
geschieht nicht willentlich, man tut es einfach und wartet ab.
Normalerweise leistet die Gegengruppe erbitterten Widerstand
oder bietet einen Kompromiß an, womit alle leben können. Aber es
kommt selbst in der Evolution wirklich sehr selten vor, daß sie
sich einfach so ficken läßt und dafür auch noch den Schwanz des
Vergewaltigers küßt. Und schon gar nicht leckt man den Schwanz
von demjenigen, der den eigenen Sohn gemordet hat. Dafür muß man
wohl eine ganz spezielle Art der Meise besitzen und gehört in
die Anstalt. Apropos ficken: Die (deutschen) Frauen werden wie
eingangs erwähnt nicht umgebracht, sondern zumeist vergewaltigt.
Die meisten Vergewaltiger sind in Europa inzwischen Moslems. Das
evolutionäre Modell verlangt es, daß die Frauen eben am Leben
bleiben müssen, egal ob dadurch Nachwuchs gezeugt wird oder
nicht. Die Evolution ist nun einmal ein blindes, blödes
Programm, aber extrem effektiv.
Wie wird die Zukunft aussehen? Diese sich steigernde
Deutsche-Totschlägerei wird medial sukzessive an ihrer Brisanz
verlieren, so sehr, daß nur noch die allerschlimmsten Fälle in
der Gewichtung von schweren Autounfällen Erwähnung finden
werden. Es wird zum Alltag dazu gehören, man wird sich daran
gewöhnen. Zum Teil ist es ja heute schon so. Und man wird sich
damit abfinden müssen, daß man allmählich “übernommen” wird. Vor
allem wird es ratsam sein, keine Söhne mehr zu haben. Wie
gesagt, die Töchtern werden es wenigstens überleben.
HTML http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_schlachten_hat_begonnen
#Post#: 1264--------------------------------------------------
Re: Das Schlachten hat begonnen
DIR By: Morena
Date: March 25, 2013, 2:32 pm
---------------------------------------------------------
Viele haben sich gefragt, warum in der ARD-Tagesschau nicht über
die schreckliche Tat von Kirchweyhe, wo eine türkische
Schläger-Bande den 25-jährigen Daniel S., der einen Streit
schlichten wollte, totgetreten hat, berichtet wurde. PI-Leser
Smithers schrieb an die ARD-Nachrichtenredaktion: Sehr geehrte
Redaktion, weshalb schafft es diese Meldung nicht in Ihre
Nachrichten? Der Fall ist vergleichbar mit dem berühmten Fall
Jonny K. am Alexanderplatz in Berlin. Mit freundlichen Grüßen.
Und erhielt jetzt folgende Antwort von Thomas Hinrichs (Foto),
Zweiter Chefredakteur ARD-aktuell:
[...]
vielen Dank für Ihre Mail vom 13. März.
Die Tagesschau ist eine Nachrichtensendung, die ihren
Schwerpunkt auf Politik und Wirtschaft legt. Über Kriminalfälle
berichten wir deshalb nur in Ausnahmefällen und völlig
unabhängig davon, ob das Opfer Deutscher oder Migrant war. So
schrecklich die tödliche Prügelattacke auf den 25-jährigen Mann
in Kirchweyhe auch war, die Tat hatte keinen
gesellschaftspolitischen Hintergrund. Der mutmaßliche Täter soll
zwar türkische Wurzeln haben; nach Angaben der
Staatsanwaltschaft hat die Nationalität der Beteiligten aber
keine Rolle gespielt.
Anders hätte es ausgesehen, wenn der Fall politische
Konsequenzen gehabt hätte, wenn also zum Beispiel die Polizei
wegen schwerer Fehler in die Kritik geraten oder Forderungen
nach neuen Gesetzen laut geworden wären. Dann hätten wir uns
sicherlich damit beschäftigt. So aber bleibt der Vorfall ein
brutaler, entsetzlicher Kriminalfall, dessen
gesamtgesellschaftliche und politische Tragweite an einem
nachrichtenstarken Tag nicht berücksichtigt werden kann. Auch
die Versuche von Rechtsextremen, den Todesfall für ihre Zwecke
zu instrumentalisieren, haben an dieser Einschätzung nichts
geändert. Eine Berichterstattung in der Tagesschau wäre diesen
Kräften möglicherweise sogar gelegen gekommen.
Mit freundlichen Grüßen
dieser Bericht passt dazu. Mir wird schlecht, bei all dem, was
ich lese und höre..
#Post#: 1265--------------------------------------------------
Re: Das Schlachten hat begonnen
DIR By: Stephan@Lamphun
Date: March 26, 2013, 4:10 am
---------------------------------------------------------
Re: Das Schlachten hat begonnen
Gerade wollte ich den Artikel hier reinstellen. Danke, du bist
mir zuvor gekommen.
#Post#: 1323--------------------------------------------------
Re: Das Schlachten hat begonnen
DIR By: KarlMartell
Date: April 7, 2013, 6:29 am
---------------------------------------------------------
Jetzt haben die Systemmedien Akif Pirincci entdeckt und schicken
einen der Ihren vor als dreckigen Denunzianten:
---------------------------------------------------------------------------
Gefährlicher Rassismus
Weblog spricht von Genozid an Deutschen
Der Völkermord an den Deutschen hat begonnen. Über kurz oder
lang werden junge Moslems die Deutschen vernichtet haben. Der
Fall von Weyhe bei Bremen, als ein junger Mann, der einen Streit
schlichten wollte, von einem türkischstämmigen Mann erschlagen
wurde, ist nur der Anfang einer Kette von Ausrottungstaten. Das
ist die Kernthese eines Textes, der seit dem Wochenende vor
Ostern in rechtsextremen Kreisen im Internet kursiert.
Überschrift: "Das Schlachten hat begonnen". Autor: Der
türkischstämmige deutsche Bestsellerautor Akif Pirinçci . Jochen
Grabler hat gelesen – und gestaunt:
Akif Pirinçci ist nicht irgendwer. Sein Roman "Felidae" wurde
verfilmt und in zahlreiche Sprachen übersetzt, weitere sehr
populäre Bücher folgten, sein Roman "Die Tür" wurde ebenfalls
sehr gelobt und kam ins Kino. Doch Pirinçci, erklärter
Religionsgegner, macht nicht bei der Belletristik halt. Seit dem
vergangenen Jahr textet er regelmäßig für den Internetblog
"Achse des Guten", einst vom Publizisten Henryk M. Broder aus
der Taufe gehoben.
Akif Pirinçci
Genau da erschien nun Pirinçcis letztes Werk: "Das Schlachten
hat begonnen", ein Text über einen "schleichenden Genozid", über
einen Völkermord an den Deutschen, der sich als "beispielhaft
evolutionärer Vorgang" gerade vollzieht. Denn Weyhe ist für ihn
überall. Kostprobe:
Akif Pirinçci:
"Die Tat reiht sich ein in eine Serie von immer mehr und in
immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten, die zumeist
von jungen Männern moslemischen Glaubens an deutschen Männern
begangen werden. Es befinden sich unter den Opfern nie Frauen.
Die werden in der Regel vergewaltigt, was auch banal evolutionär
zu erklären ist."
Muslimische Killerkommandos?
Belege für seine Behauptungen nennt Akif Pirinçci nicht. Wie er
auch sonst keine seiner Behauptungen belegt. Tatsächlich nämlich
geht die Zahl der von Jugendlichen begangenen Gewalttaten in den
vergangenen Jahren zurück. Und es gibt keinen einzigen
kriminalstatistischen Beleg dafür, dass trotz dieses Trends nun
"immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden
Bestialitäten" von migrantischen Jugendlichen zu verzeichnen
wären, erst recht nicht von solchen Jugendbanden. Doch bei
Pirinçcii marodieren täglich muslimische Killerkommandos durch
die Republik:
Akif Pirinçci:
"Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die
herbeitelefonierte Kumpelschar umstellt das Opfer nach der
Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta- und Betatiere stets
außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen
und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen
beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und hinrichten."
Völkermordende Bande?
Solche Taten gibt’s tatsächlich, aber sie sind die absolute
Ausnahme. Die Tat in Weyhe verlief auch ganz anders. Doch
Pirinçci konstruiert munter weiter: Aus einer gewalttätigen
Minderheit einer Minderheiten-Religionsgruppe wird eine
völkermordende Bande, nicht besser als Tiere. Man ahnt schon,
wie mit einem Wolfsrudel im Blutrausch umzugehen ist:
Akif Pirinçci:
"Wenn in der Türkei vier oder fünf Deutsche aus
türkenfeindlichen Motiven einen Türken erschlagen hätten, wären
sie innerhalb von zehn Minuten von herbeigeeilten Passanten an
ihren Eiern an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt worden.
Wenn sie das überlebt hätten, wären sie in der anschließenden
Nacht im Knast von 'Landsmännern' des Getöteten in die ewigen
Jagdgründe befördert worden."
Vom Selbsthass zerfressen?
Aber die Deutschen, so Pirinçci, seien vom Selbsthass
zerfressen, moralisch degeneriert und ein "Haufen von
Duckmäusern", die Justiz entlasse auch schlimmste Gewalttäter
aus dem "Knast mit Internet und Flachbildschirm" eh nach zwei
Jahren, und sowieso habe die einflussreichste Partei der
Republik, Die Grünen, dafür gesorgt, dass "der sogenannte
Migrant" ein "Objekt der Vergottung" geworden sei, der sich
alles erlauben dürfe. Und die Musik dazu machen die Medien:
Akif Pirinçci:
"Es geht einem deutschen Journalisten am Arsch vorbei, ob ein
junger Landsmann von ihm auf offener Straße totgeprügelt wird."
Wobei mit dem Totprügeln ja nur die halbe
Völkervernichtungsarbeit getan ist:
Akif Pirinçci:
"Die deutschen Frauen werden wie eingangs erwähnt nicht
umgebracht, sondern zumeist vergewaltigt. Die meisten
Vergewaltiger sind in Europa inzwischen Moslems."
Belege?
Unnötig zu sagen, dass auch dafür kein Beleg angeführt wird – es
gibt auch keinen. Unnötig zu sagen, dass für Akif Pirinçci der
Bürgermeister von Weyhe ein "Prachtexemplar von einem moralisch
verkommenen Subjekt und ein selten gefühlsloser Apparatschik"
ist, und "gestandene CDU-Politiker die Ärsche von irgendwelchen
dahergelaufenen Imamen lecken und sie flehentlich darum bitten,
mitten im Ort eine Moschee zu errichten".
Die Achse des Guten?
So ergibt sich folgendes Bild: Muslimische junge Männer sind
Tiere. Die Deutschen degeneriert. Politiker verkommen.
Journalisten ideologisch verblendet und Manipulateure. Und es
gibt nicht mal Lynchjustiz. So also sieht ein erfolgreicher
Schriftsteller Deutschland. Und er verbreitet das auf der Seite
eines publizistischen Netzwerkes, für das Namen wie Henryk M.
Broder oder Cora Stephan stehen. Unwidersprochen. Seit Sonntag
ist der Text in der Welt. Bislang gibt’s kein Wort der
Distanzierung durch Broder und Co. Dafür aber wird Pirinçci in
den einschlägigen Internetforen der rechten Szene gefeiert.
Wir lernen also: Es gibt einen neuen rassistischen Hassprediger
unter den deutschen Intellektuellen. Einen Volksverhetzer,
beseelt von Goebbelsscher Perfidie. Der nicht davor scheut, die
Ausrottung der Deutschen zu beschwören, ganze
Bevölkerungsgruppen zu potentiellen Völkermördern zu erklären,
ihnen ihr Menschsein abzusprechen, die Demokratie nur noch der
Verachtung preiszugeben und als letzte Lösung die Lynchjustiz
vorzuschlagen. Diese Mischung kennen wir schon. Ihre Wirkung
auch.
Autor: Jochen Grabler
HTML http://www.radiobremen.de/funkhauseuropa/aktuell/pirincci100.html
#Post#: 1324--------------------------------------------------
Re: Das Schlachten hat begonnen
DIR By: KarlMartell
Date: April 7, 2013, 6:31 am
---------------------------------------------------------
Akif Pirincci 07.04.2013 03:43
“Mit mir nicht, du Vollpfosten!”
Ein aus dem Trog des linksgrün versifften Staatsfunks Radio
Bremen saufender Journalistendarsteller namens Jochen Grabler
hat sich über meinen Text “Das Schlachten hat begonnen”
ausgelassen
(
HTML http://www.radiobremen.de/funkhauseuropa/aktuell/pirincci100.html)<br
/>und ist dabei zu dem folgenden Schluß gekommen:
“Es gibt einen neuen rassistischen Hassprediger unter den
deutschen Intellektuellen. Einen Volksverhetzer, beseelt von
Goebbelsscher Perfidie. Der nicht davor scheut, die Ausrottung
der Deutschen zu beschwören, ganze Bevölkerungsgruppen zu
potenziellen Völkermördern zu erklären, ihnen ihr Menschsein
abzusprechen, die Demokratie nur noch der Verachtung
preiszugeben und als letzte Lösung die Lynchjustiz
vorzuschlagen. Diese Mischung kennen wir schon. Ihre Wirkung
auch.”
Abgesehen davon, daß er sich als Schreibender nicht zu doof
vorkommt, die zum dreimillionsten Mal verwendete, abgedroschene
Goebbels-Gleichung zu stellen und das eigentlich für Moslems
erfundene Wort “Hassprediger” in pseudointelligenter Manier auf
mich umzukehren und abgesehen von der Frage, ob er solch einen
Text auch über seinen Arbeitgeber, nämlich die über seine
“Demokratieabgabe” bestimmende Regierung mit ihren einstmalig
den millionenfachen Massenmördern Mao und Pol Pot huldigenden
Mitgliedern bei den Grünen, geschrieben hätte - abgesehen von
solchen Fragen also soll sein wie aus dem Sozialkundeunterricht
für Fünftklässler vorgestanzter Text sehr tricky daherkommen.
Tut er aber nicht.
Er reitet darauf herum, daß ich für meine These “Belege” bringen
soll, wo doch heutzutage sogar ein sechsjähriges Kind ganz ohne
“Belege” um die Zustände, die ich in meiner Streitschrift
darlege, Bescheid weiß. Selbstverständlich gibt es diese Belege,
leider nicht genug davon, weil die multikutibesoffene Politik an
ihrer Erfassung nicht interessiert ist. Der stramme Linke
Grabler aber möchte, daß sich ein emotional aufgeladener
Kommentar gefälligst mit der bürokratischen Akkuratesse eines
Leitz-Ordners in einem KZ ausnehmen möge.
Seine Belege hat er schon in der Tasche, und die stammen aus der
politisch korrekten Mottenkiste des dauerverständnisvollen
Gutmenschen (allerdings nur bei Migranten, besser Moslems); die
Floskel von der zurückgehenden Gewaltkriminalität bei
Jugendlichen, wobei bewußt ausgeklammert wird, daß die
Brutalität, der Vernichtungswille und der Rassismus gegen
Einheimische überproportional gestiegen sind. Man kann die
Statistiken hinbiegen wie man lustig ist, aber ich kann mich
nicht erinnern, daß in meiner Jugend fast jeden Monat ein
Altersgenosse von mir auf bestialische Weise totgetreten wurde.
Schon gar nicht von uns, den Türkischstämmigen, die wir in
Wahrheit und mehrheitlich diesem Land wegen der zweiten Chance,
die es unseren Müttern und Vätern gegeben hat, dankbar sind.
Der zweite Trick, den sich dieser bessermenschliche Hampelmann
im öffentlich-rechtlichen Dienst bedient, ist schwächerer Natur.
Er sagt, daß mein Text in rechtsradikalen Kreisen kursieren
würde, womit er mit einiger Sicherheit recht hat. Dabei erweckt
er den Eindruck, als hätte ich ihn direkt an die Parteizentrale
der NPD gemailt. Nur, würde er darüber auch in gekünstelte Panik
geraten, wenn die Schrift in linksradikalen Kreisen kursieren
würde? Ach, ich vergaß, das sind ja die Guten, die sich
ungestraft und als Feuilletonbelustigung als solche in der
Grünen Jugend austoben dürfen. Dabei sieht Grabler selbst wie
ein Nazi aus. Jedenfalls hat e r die Glatze und nicht ich. Das
ist Beweis genug!
Der dritte Trick, den er anwendet, ist der der dreisten Lüge.
“Doch bei Pirinçci marodieren täglich muslimische
Killerkommandos durch die Republik”, schreibt er. Das tue ich
eben nicht, sondern ich rede von einem unbewußten evolutionären
Vorgang, der stets sukzessive und unbemerkt abläuft. Und obwohl
es die Regel ist, fabuliert unser Multikulti-Liebhaber: “Solche
Taten gibt’s tatsächlich, aber sie sind die absolute Ausnahme.”
Lachhaft.
Er sollte mal nachts in den einschlägigen Migrantenvierteln
spazieren gehen, am besten mit seiner 15jährigen Tochter, so er
eine hat. “Und es gibt nicht mal Lynchjustiz (hierzulande). So
also sieht ein erfolgreicher Schriftsteller Deutschland.” Meine
Einlassung, dass in der Türkei nationaler Selbsthass unbekannt
sei und man dort mit deutschen Tätern, die Türken umbrächten,
eben ganz anders umgehen würde, dreht er zur Aufforderung zur
Lynchjustiz um, obwohl diese Stelle für jeden, außer Grabler,
offensichtlich einen satirischen Unterton enthält.
Die Intention ist klar: Er will mit mir die Eva-Herman-Nummer
abziehen, also erst intellektuell anklopfen, dann sich mit
Naz!i-Nazi!-Geschrei aufplustern und echauffieren und zum Schluß
die Existenz des Gegners ruinieren. Drauf geschissen! Eher mache
ich deine Existenz zunichte, du Vollpfosten, denn in mir hast du
deinen Meister gefunden.
Dann wollen wir mal sehen, was du über den Mord in Kirchweyhe so
alles ausgebrütet hast, damit du dein Gehalt bei deinem
Arbeitgeber rechtfertigen kannst. Der Grabler war nämlich in
letzter Zeit hauptberuflich damit beschäftigt, jede Art von
Trauerbezeugnissen für Daniel S. als voll nazi zu denunzieren.
Erstaunlich für einen Journalisten, der aus einem verkommenen
Bundesland berichtet, dessen Regierung und weite Teile der
Bevölkerung Geisel eines orientalischen Verbrecherclans geworden
sind, dessen Angehörige sogar auf Gerichtsfluren solche
Journalisten wie ihn angreifen und sie mit dem Tode bedrohen.
Bezahlt wird unser mutiger Rechercheur aber für folgende von ihm
im Internet aufgedeckte Sensationen: “Wir halten also fest: Der
erste, der des Opfers einer brutalen Schlägerei gedenken will,
hört gerne die Musik der bekanntesten Hooligan-Band der
Republik. Die wiederum besingt Gewalt.” Boah, Hammer! Was für
eine messerscharfe Feststellung.
Der Typ geht also tatsächlich Facebook-Kommentaren nach und
nennt das Arbeitszeit. Sag mal, Radio Bremen, hast du das Geld
geschissen oder was, dass du solche Faulenzer an deiner Brust
nährst? Geht aber weiter: Ein “Heinz Wilfried Eck” mache
„Werbung für die neue Euro-Hasserpartei `Alternative für
Deutschland´.” Nee, echt jetzt? Und der hat sich für eine
spontane Trauerkundgebung eingesetzt, der Euro-Haßprediger? Da
muß sofort der Verfassungsschutz eingreifen.
So geht es in einer Tour weiter. Das Entlarvende aber dabei ist,
daß unser Grabler bei all seinem Gegen-Rechts-Maulheldentum kein
einziges Mal sein Radio-Bremen-Büro verlassen hat und in die von
mir genannten Brennpunkte gegangen ist. Er hat leidlich ein
bisschen an seinem Laptop rumgespielt, um mit Textbausteinen aus
dem grünparadiesischen Schreibprogramm über solche armen, armen
Mitbürger mit Migrationshintergrund wie mich herzufallen, die
man auch noch auf die rechte, oh Pardon, die einzig richtige
Gesinnung zu schleifen gedenkt. Gearbeitet hat er dabei gleich
Null. Bei mir wäre der Mann sofort gefeuert.
Nochmal, Grabler, Radio Bremen und andere
Möchtegern-Gesinnungsdiktatoren, die ihr immer noch davon
halluziniert, dass die Empfänger eurer Botschaften in der
Bevölkerung alles schlucken, was ihr da an Lügen verbreitet, ihr
habt euch den falschen Gegner ausgesucht. Ich bin weder Eva
Herman noch ein verweichlichter Deutscher, der nun den
geordneten Rückzug mit allerlei Entschuldigungen antreten wird.
Fickt ihr mich, ficke ich euch! Die Zeiten haben sich längst
gedreht, nur ihr schlaft noch weiter. Und nicht vergessen, im
Grunde meines Herzens bin ich immer noch Türke. Also aufgepaßt!
HTML http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/mit_mir_nicht_du_vollpfosten
#Post#: 1326--------------------------------------------------
Re: Das Schlachten hat begonnen
DIR By: Morena
Date: April 7, 2013, 7:19 am
---------------------------------------------------------
Hallo Karl Martell,
die Antwort von Akif Pirincci ist großartig. Es müsste mehr
Leute geben, die so phantastisch mit Sprache umgehen können
und so geschliffen das Messer wetzen und Paroli bieten.
#Post#: 1332--------------------------------------------------
Re: Das Schlachten hat begonnen
DIR By: Kater Karlo
Date: April 7, 2013, 9:39 am
---------------------------------------------------------
Dieser Blog gibt Herrn Grabler die Beweise und dafür muss er
sich nicht von seinem Stuhl erheben, um sie zu lesen. Es ist nur
die Spitze des Eisbergs und alle mit Presseberichten seiner
Kollegen unterlegt.
HTML http://messerattacke.wordpress.com/deutsche-opfer-fremde-tater/
Der Blog ist hochprofessionell und belegt, wie furchtbar die
Zustände in Deutschland bereits sind und das weiß die
Bevölkerung, Sie ist es ja schließlich, die das tagtäglich
erleiden muss.
Aber auch für die schützenswerten Migranten lebt es sich hier
äußerst gefährlich:
Ist Deutschland ein gefährliches Land für Ausländer?
Ja, wenn Ausländer / Migranten gefährlichen Landsleuten /
Ausländern begegnen!
HTML http://messerattacke.wordpress.com/auslanderfeindlich/
#Post#: 1335--------------------------------------------------
Re: Das Schlachten hat begonnen
DIR By: Kater Karlo
Date: April 7, 2013, 5:57 pm
---------------------------------------------------------
Für Nova Funkhaus Europa hat Herr Grabler eine Kurzfassung
seines Artikels als Radio-Beitrag zur Verfügung gestellt:
HTML http://www.radiobremen.de/mediathek/index.html?suchwort=Jochen<br
/>Grabler
Unfassbar, was so alles unter "weltoffen" im WDR gesendet wird.
Herr Grabler hofft wohl, dass er in einer linksfaschistischen
Regierung wie zu Zeiten des 3. Reichs die kleinen Würstchen nach
oben gespült wird und in der Probaganda-Abteilung einen Platz
findet. Bisher hat er es ja noch nicht allzuweit gebracht mit
seinen 50 Jahren. Er agiert eher wie ein Stasiagent im
Hintergrund.
Irgendwo müssen die Heerscharen von Stasileuten und IMs doch
noch sein. Die haben sich nicht in Luft aufgelöst.
#Post#: 1337--------------------------------------------------
Re: Das Schlachten hat begonnen
DIR By: KarlMartell
Date: April 7, 2013, 10:07 pm
---------------------------------------------------------
Auch von (bisher) einem Autor der Achse des Guten wird dem
Radio-Bremen-Denunzianten zugestimmt. Tobias Kaufmann ist
Angestellter des Kölner Stadt-Anzeigers, eines Blattes der
DuMont-Gruppe.
Tobias Kaufmann 08.04.2013 00:32
Widerspruch
Die Morde der NSU sind ein Beleg für einen schleichenden
Völkermord an geschäftetreibenden Türken in Deutschland. Jene
Neonazi-Schlägertrupps mit christlichem Hintergrund, die sich
von Rostock bis Regensburg Nacht für Nacht zusammentelefonieren
und wehrlose Ausländer zusammentreten, sind nicht etwa
Einzelphänomene, die diese Gesellschaft bekämpfen muss. Sie sind
weit darüber hinaus Werkzeuge eines Genozids, und die Tatsache,
dass das niemand ausspricht, zeigt, wie sehr wir Deutschen
eingeschüchtert werden, wie blind und wie fehlinformiert von
Medien, die wegsehen und verharmlosen, weil die Opfer ja ohnehin
keine Abonnenten sind – und selbst Teile des Staates stecken mit
drin in dieser Verschwörung. Sonst hätte man ja türkische Medien
zum Prozess gegen die NSU zugelassen.
Wenn jemand etwas wie den obigen Absatz schriebe und auf der
Achse des Guten veröffentlichte, dann würde jeder Leser dieses
Blogs völlig zu Recht annehmen, der Autor habe nicht mehr alle
Tassen im Schrank. Und man würde sich fragen, wie eine derart
unjournalistische Tirade, die keinen belegbaren Fakten-Kern hat,
auf einer Seite erscheinen kann, für die mit Broder, Miersch und
Maxeiner drei der profiliertesten Journalisten dieses Landes
verantwortlich zeichnen. Und zwar ohne, dass jemand der anderen
ständigen Autoren des Blogs widerspricht.
Leider ist genau so etwas in den vergangen Tagen passiert. Die
Formulierungen aus dem ersten Absatz stehen zwar nicht
wortgleich, aber doch mit derselben Aussage in einem Text von
Akif Pirincci. “Das Schlachten hat begonnen” verortet den
“Genozid” allerdings woanders: Dessen Opfer seien junge deutsche
Männer, die Täter meist junge Männer moslemischen Glaubens.
Pirincci hat für diese These eine Menge krasser Formulierungen
parat, aber außer einem Einzelfall keinen belastbaren Fakt. Im
Gegenteil: Die Tatsache, dass es keine Statistik gibt, die
nahelegt, Banden junger Muslime terrorisierten in der Absicht
das Land, die Bevölkerungsgruppe junge, deutsche Männer ganz
oder teilweise zu vernichten (und die Frauen zu vergewaltigen) –
diese Tatsache ist für den Autor kein Widerspruch, sondern eine
Bestätigung. Die Statistiken würden von offiziellen Stellen
bewusst geheimgehalten. “Es ist aber wohl nicht übertrieben,
wenn man taxiert, dass es sich um die Opferanzahl eines
veritablen Bürgerkriegs handelt”, schreibt Pirincci hier:
HTML http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_schlachten_hat_begonnen
Nicht nur, dass diese Schätzung jedem rational denkenden
Menschen eben doch als extreme Übertreibung auffallen muss – die
gesamte Beweisführung ohne Beweise erinnert fatal an die
Verschwörungstheorien, gegen die die Achse des Guten stets
ankämpft. All die 9/11-Spinner, Antisemiten oder
Anti-Gentechnik-Hysteriker argumentieren auf diese Weise.
Kein Wunder, dass Pirinccis Text unter rechtsextremen
Verschwörungstheoretikern im Netz gefeiert wird. Richtig, ein
Autor kann oft nichts für Applaus von der falschen Seite. In
diesem Fall aber ist es grotesk, wenn unser Gastautor sich mit
dem Satz herausredet, er habe seinen Text ja nicht an die NPD
gemailt. Das war auch nicht nötig. Denn Pirincci verwendet all
die Codes und Argumente, die Kern der NPD-Ideologie sind. Die
sich selbst hassenden Deutschen, die duckmäuserisch jede
politisch unkorrekte Äußerung vermeiden. Die Nazi-Keule, die uns
zum Schweigen bringt. Der Migrant, der mehr wert ist als der
Einheimische. Während man letzteren beinahe ungestraft umbringen
darf, sind die “archaischen und menschenverachtenden Sitten und
die beschissene Religion” des Migranten “sakrosankt und blind zu
akzeptieren.” All das und noch viel mehr kommt in Pirinccis Text
vor, und all das ist samt und sonders Standardrhetorik dar NPD
und anderer Neonazis. Nur unwesentlich abgewandelt wurden diese
Formulierungen auch von angeblichen Humanisten in der
Beschneidungsdebatte gegen Juden verwendet.
Seit Jahren argumentieren Publizisten im Netzwerk der “Achse”
nicht nur gegen hinter aufklärerischen Motiven versteckten
Judenhass, sondern auch gegen den Kampfbegriff Islamphobie sowie
gegen die Behauptung, jeder Islamkritiker sei ein Rassist.
Unsere Argumentation lautete stets: Man kann den Islam und
muslimische Jugendliche so wie jede andere Ideologie bzw.
Menschengruppe (z.B. Israelis) sehr scharf attackieren, ohne
sich der Weltanschauung von Nazis zu bedienen.
Doch Pirincci verzichtet darauf. Er argumentiert wie die Nazis,
also muss er auch damit leben, dass sie ihm zustimmen. Ich bin
über diesen Text empört und erschreckt. Nicht zuletzt, weil er
unsere Glaubwürdigkeit als Publizisten untergräbt, deren Kritik
am Islam eben nicht auf Ressentiment gründet.
Nicht nur Thesen in diesem Text sind erschreckend, sondern auch
die Sprache, in der er verfasst ist. Abgesehen von den
Fäkalausdrücken und den Fantasien, in denen die Deutschen, deren
Söhne ermordet wurden, den Tätern noch den Schwanz lecken,
strotzt der Text von pauschalen Ausfällen gegen “die” Medien und
“die” Journalisten, die linksgestrickt und von den Grünen
beherrscht sind, weswegen die Meldung über einen totgeschlagenen
Deutschen einerseits nur “aus Unachtsamkeit” in eine lokale
Ausgabe der Bild-Zeitung rutscht und die “sich steigernde
Deutschen-Totschlägerei” andererseits “medial sukzessive an
ihrer Brisanz” verliert.
Die meisten Autoren auf der Achse des Guten sind Journalisten.
Sie arbeiten für deutsche Medien. Die Art und Weise, wie
Pirincci über den Berufsstand herzieht, dem nicht nur ich,
sondern auch Achsen-Autoren wie Alexander Gutzmer, Malte
Lehming, Jan Fleischhauer, Jan-Philipp Hein, Burkhard
Müller-Ullrich oder Hannes Stein angehören, kenne ich gut – und
zwar aus Hetzschriften und Foren von Extremisten.
Ich habe nie eine K-Gruppen-Ausbildung genossen und bin
allergisch gegen Gesinnungsschnüffler und Sektierer, die aus
jedem falsch gesetzten Komma eine Grundsatzdebatte machen. Ich
habe viel übrig für Polemik, für Sarkasmus und brutale Metaphern
– all dies gehört seit Jahren auch zu meinem Handwerkszeug, wenn
es sein muss. Dass auf der Achse des Guten immer mal wieder
Texte erscheinen, die nicht allen anderen Autoren gleichermaßen
zusagen, und dass die anderen Autoren solche Texte schweigend
ertragen, ohne die Loyalität zum Gesamtprojekt in Frage zu
stellen, hielt ich immer für großartig und richtig. Auch deshalb
sind die Versuche, dieses Blog als Textbausteinbruch von Anders
Breivik zu diffamieren, m.E. gescheitert.
Dass jedoch ein Text wie “Das Schlachten hat begonnen” auf
diesem Blog erscheinen konnte, für den ich seit 10 Jahren
schreibe, erschüttert mich zutiefst. Nicht, weil ich Akif
Pirincci, den ich gar nicht kenne, den Mund verbieten will –
soll er schreiben, was er für richtig hält. Aber nicht hier,
nicht im Namen des Guten, in einem Forum, das Freunde von mir
gegründet haben.
Aber nun steht er numal hier. Und deshalb will und muss ich ihm
zumindest widersprechen. Dieser Text ist nicht von liberalen
Grundsätzen geprägt, er ist journalistisch nicht gedeckt und
moralisch nicht haltbar. Ich widerspreche seiner These, seiner
Rhetorik, seiner Sprache, seiner ideologischen Ausrichtung. Mit
“Das Schlachten hat begonnen” von Akif Pirincci will ich nicht
gemein gemacht werden, nicht einmal im Ansatz, unter keinen
Umständen. Und ich hoffe, dass ich damit hier, in diesem Forum,
das ein liberales Leuchtfeuer in der Dunkelheit sein soll, nicht
allein stehe.
HTML http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/widerspruch
#Post#: 1340--------------------------------------------------
Re: Das Schlachten hat begonnen
DIR By: Kater Karlo
Date: April 8, 2013, 11:59 am
---------------------------------------------------------
Broder 7.4.2013
“Ich sage: Im Zweifel für die Meinungsfreiheit. Punkt”
Falls Sie wisssen möchten, was ein Hypokrit ist, dann schauen
sie nicht im Fremdwörter-Duden nach, sondern besuchen Sie die
fb-Seite von Ruprecht Polenz, CDU-MdB aus Münster und
Vorsitzender des Außenpolitischen Ausschusses im Bundestag. Der
hat jahrelang eine hochstapelnde Kostümjüdin gefeauturet und
gefördert, weil ihm deren “israelkritische” Haltung zupass kam.
Er hat seine “Pinnwand” jedem Psychopathen zur Verfügung
gestellt, der sich dort über die Juden und Israel ausmähren
durfte. Darauf angesprochen hat er seine Position immer mit dem
Satz “Im Zweifel für die Meinungsfreiheit” rechtfertigt, z.B.
hier und hier - ca. ab 9.50, aber schauen Sie sich ruhig das
ganze Gespräch an, wenn Sie einen echten Charismatiker in Aktion
erleben wollen.
Der Satz gilt aber nur bedingt, nämlich für Polenz und seine
Rasselbande. Leser, die ihm widersprechen, werden gesperrt und
“entfreundet”. Und weil wir ihm gelegentlich seine Öhrchen ein
wenig in die Länge gezogen haben, konnte er der Versuchung nicht
widerstehen, sofort auf den Bremer Erbsenzähler draufzuspringen.
Man kann über die Texte von Akif Pirincci so oder so denken. Das
gilt für alle Texte, die auf der Achse erscheinen. Akif ist
fies, er ist gemein, er nimmt den Satz “Warum denn sachlich,
wenn es auch persönlich geht” von Anton Kuh sehr genau. Er hat
noch die Wut im Bauch, die sich die meisten in unserem Gewerbe
entweder abgewöhnt haben oder haben abkaufen lassen. Außerdem
schreibt er wie drei Teufel beim Fünfkampf. Deswegen
veröffentlichen wir seine Texte. Schon möglich, dass er ab und
zu ein wenig übertreibt, aber: Die Wirklichkeit ist noch
schlimmer als er sie beschreibt. Zwei Beispiele gefällig? Gerne.
Schauen Sie hier und hier.
Und vielleicht können Sie sich noch an einen Artikel aus dem
Berliner Tagesspiegel erinnern, in dem es darum ging, warum ein
Berliner Staatsanwalt versetzt wurde:
Reusch hatte sich den Unmut der Justizsenatorin von der Aue und,
in milderer Form, auch ihrer Vorgängerin Karin Schubert
zugezogen. So sprach er in einem – genehmigten – Interview mit
dem „Spiegel“ darüber, dass Untersuchungshaft für die besonders
gewaltbereiten unter den Intensivtäter eine sinnvolle Erfahrung
sein könne. Daraufhin wurde es dem Oberstaatsanwalt schwerer
gemacht, sich öffentlich zu äußern. Mit einem Vortrag über
„Migration und Kriminalität“ provozierte Reusch vor allem linke
und sozialdemokratische Politiker.
HTML http://www.tagesspiegel.de/berlin/jugendgewalt-staatsanwalt-roman-reusch-abgesetzt/1147162.html
Akif Pirincci ist kein Staatsanwalt. er wird weiter über
“Migration und Kriminalität” schreiben. Denn in einem Punkt sind
wir uns mit Polenz einig: “Im Zweifel für die Meinungsfreiheit.
Punkt”, auch wenn wir darunter etwas anderes verstehen als der
Hypokrit aus dem Münsterland.
Siehe auch:
Nach einer Facebook-Auseinandersetzung mit Ruprecht Polenz im
Oktober 2012 schrieb er mir eine persönliche Nachricht, dass ich
jung sei und ich solle aufpassen, ich werde von der israelischen
Regierung manipuliert. Damals dachte ich, er habe nicht alle
Tassen im Schrank. Heute denke ich, wenn es nur das wäre.
HTML http://etwasanderekritik.wordpress.com/2013/04/01/ruprecht-polenz-der-der-den-verstand-verloren-hat/
HTML http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ich_sage_im_zweifel_fuer_die_meinungsfreiheit._punkt
*****************************************************
Page 1 of 3
DIR Next Page