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       #Post#: 1263--------------------------------------------------
       Das Schlachten hat begonnen
   DIR By: KarlMartell
       Date: March 25, 2013, 1:42 pm
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       Akif Pirincci
       Das Schlachten hat begonnen
       Zum Verständnis des Themas, das ich hier ansprechen möchte, ist
       es vonnöten, daß ich zunächst Ihr Gedächtnis bezüglich eines
       evolutionären Vorgangs auffrischen muß. Viele Leute, die mir
       begegnen, scheinen in der Schule bei diesem Thema nicht
       aufgepaßt zu haben, soweit sie es überhaupt je verstanden oder
       durchgenommen haben. Die Evolution ist weder ein denkendes Wesen
       noch ein geheimer Mechanismus, der Flora und Fauna zu Veredlung
       streben läßt. Sie ist lediglich ein spieltheoretisches Modell
       zur Erklärung von Entwicklungen und Manifestationen in der
       Natur, wozu auch das Verhalten des Menschen gehört. Charles
       Darwins These von „Survival of the Fittest“ in seinem epochalen
       Werk “Die Entstehung der Arten” bedeutet eben nicht “Das
       Überleben der Stärkeren”, wie oft kolportiert wird, sondern “Das
       Überleben der Angepaßten”. Aber selbst diese Beschreibung trifft
       nicht den Nagel auf den Kopf, denn nichts paßt sich in der
       Evolution irgendetwas an, sondern durch die Umstände wird “man”
       angepaßt. Es gibt weder einen individuellen Willen in dem Spiel
       noch eine alles lenkende (Natur-)Macht.
       Warum erzähle ich das? Weil es sich bei der letztmaligen Tötung
       eines jungen Deutschen namens Daniel S. von Türken in Kirchweyhe
       im Grunde um einen beispielhaft evolutionären Vorgang handelt,
       nämlich um den schleichenden Genozids an einer bestimmten Gruppe
       von jungen Männern. Dabei ist nicht einmal die Tötung selbst von
       Interesse, so grausam sich das auch anhören mag, sondern das
       “Biotop”, in dem der Genozid stattfindet. Und noch mehr dessen
       Folgen. Die Tat reiht sich ein in eine Serie von immer mehr und
       in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten, die
       zumeist von jungen Männern moslemischen Glaubens an deutschen
       Männern begangen werden. (Es befinden sich unter den Opfern nie
       Frauen. Die werden in der Regel vergewaltigt, was auch banal
       evolutionär zu erklären ist, aber dazu später.) Natürlich haben
       die Täter nur rudimentäre bis überhaupt keine Ahnung von Islam –
       zum Glück! Aber das Wenige, was sie beigebracht bekommen haben,
       vom Hörensagen kennen oder erahnen, reicht aus, um sich als “The
       masters of the universe” zu fühlen. Die Theorie von einfühlsamen
       (deutschen) Soziologen, wonach diese bestialischen Jugendlichen
       sich in Wahrheit als Versager und Opfer der Gesellschaft
       vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist
       natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen
       Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte
       Lüge, die, obwohl niemand daran glaubt, nicht einmal sie selbst,
       dazu dienen soll, sozusagen das öffentliche “Branding” des
       armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu
       penetrieren. Im Gegenteil, nicht einmal ein Milliardär mit dem
       Aussehen eines Ryan Gosling hat so viel Selbstbewußtsein wie ein
       Türke oder Araber, der einem Deutschen am Bordstein das Hirn aus
       dem Schädel tritt.
       Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die
       herbeitelefonierte Kumpelschaar umstellt das Opfer nach der
       Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta- und Betatiere stets
       außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen
       und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen
       beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und hinrichten. Die
       Zahl der solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von
       offiziellen Stellen bewußt geheimgehalten, es ist aber wohl
       nicht übertrieben, wenn man taxiert, daß es sich um die
       Opferanzahl eines veritablen Bürgerkrieges handelt.
       Jetzt kommen wir aber zu der evolutionären Komponente bzw. dazu,
       in welch einer auch für die Täter unvorhersehbar günstigen
       Gemengelage das alles stattfindet. Große Rolle spielen hierbei
       die Medien. Es geht einem deutschen Journalisten am Arsch
       vorbei, ob ein junger Landsmann von ihm auf offener Straße
       totgeprügelt wird, im Gegenteil, da ihm vom Kindergarten an der
       Haß auf die eigene Volkszugehörigkeit antrainiert wurde, er
       sogar seine berufliche Existenz riskierte, falls er für so etwas
       Mitgefühl zeigte, freut er sich in einer Art Übersprungshandlung
       sogar darüber. Upps, jetzt habe ich ein Wort gesagt, das die
       jüngeren Leser gar nicht mehr kennen, weil dessen Benutzung zur
       öffentlichen Ächtung führen könnte, und das voll nazi ist:
       Landsmann. In dem Wort, das an Nazität nur noch von
       “Landsmannschaft” übertroffen wird, stecken gleich zwei total
       faschistoide Wörter drin. Zunächst “Land”, was es ja eigentlich
       so nicht geben darf, wenn man die Sache mit den “offenen
       Grenzen” und “Jeder ist ein Ausländer” ernst nimmt. “Staat”
       vielleicht, ja, Staat ist immer gut, oder meinetwegen
       Staatsgebiet, aber Land? So richtig faschistoid wird es aber
       erst mit dem Zusatzwort “Mann”, wo wir doch inzwischen durch die
       Genderforschung gelernt haben, daß der Mann nur ein
       gesellschaftliches Konstrukt ist und, als es ihn noch gegeben
       hat, er nur gewalttätig, frauendiskriminierend, sexistisch, halt
       so ein Nazi war. Vielleicht haben Türken und Araber Landsmänner,
       aber wir hier in Deutschla … ähm, auf deutschem Staatsgebiet
       kennen so etwas nicht. Und infolgedessen haben wir auch kein
       Mitgefühl für unsern Landsmann.
       Niemand hätte von der viehischen Ermordung von Daniel S. medial
       erfahren, wenn nicht durch eine Unachtsamkeit in einer lokalen
       Ausgabe der BILD-Zeitung darüber berichtet worden wäre und die
       Nachricht sich wie ein Lauffeuer durch das Internet verbreitet
       hätte. Überrollt von der Empörungswelle, saßen die
       linksgestrickten Medien nun in einer Zwickmühle. Wie bringt man
       das Kunststück fertig, den Leuten zu erklären, daß schon wieder
       ein unschuldiger Deutscher von deutschhassenden “Menschen mit
       Migrationshintergrund” totgeschlagen wurde, und suggeriert
       gleichzeitig genau das Gegenteil? Ein klassischer Fall von
       Doppeldenk. Vielleicht macht man es so wie der Bundespräsident
       Gauck in seiner Weihnachtsrede: “Sorge bereitet uns auch die
       Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb
       angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut
       haben”? Also einfach frech lügen? Es mußte doch, verdammt
       nochmal, möglich sein, das Ganze mit irgendwelchen Nazis in
       Verbindung zu bringen, so daß später an den Köpfen der Leser und
       Zuschauer in diesem Zusammenhang nur noch Bilder von
       glatzköpfigen Gewaltrobotern hängenbleiben!
       Da kam ihnen der SPD-Bürgermeister des Ortes zu Hilfe, in dem
       der Mord geschah. Dieses Prachtexemplar von einem moralisch
       verkommenen Subjekt und ein selten gefühlsloser Apparatschik
       hatte nichts Eiligeres zu tun, als auf der Stelle eine
       Sondersitzung des “Präventivrates und des Runden Tisches gegen
       Rechts und für Integration” anzusetzen und spontane öffentliche
       Trauerbekundungen zu verbieten, nachdem die Mainstreammedien in
       die Geschichte eingestiegen waren. Das vordringlichste Ziel war
       es nun, daß bei den Trauerbekundungen und beim Begräbnis bloß
       keine “Rechten” anwesend sein sollten, insbesondere jedoch
       bestand das Ziel darin, daß die öffentliche Wahrnehmung zu
       diesen halluzinierten Rechten gelenkt und der deutschfeindliche,
       also wirklich rassistische Hintergrund des Mordes aus dem
       Blickfeld verband wurde.
       Wieso ist das so? Wenn in der Türkei vier oder fünf Deutsche aus
       türkenfeindlichen Motiven einen Türken erschlagen hätten, wären
       sie innerhalb von zehn Minuten von herbeigeeilten Passanten an
       ihren Eiern an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt worden.
       Wenn sie das überlebt hätten, wären sie in der anschließenden
       Nacht im Knast von “Landsmännern” des Getöteten in die ewigen
       Jagdgründe befördert worden, und wenn auch das nicht gelungen
       wäre, hätten sie eine derart hohe Haftstrafe bekommen wie es
       hierzulande nur noch bei Steuerbetrug der Fall ist. Man braucht
       keine Glaskugel, um zu prophezeien, wie die deutsche Justiz mit
       diesen monströsen Totschlägern verfahren wird. Nach ermüdendem
       Sie-wurden-als-Kind-zu-wenig-gestreichelt-Blabla wird man einen
       “Haupttäter” auserkoren, um die Empörung der Öffentlichkeit auf
       einen einzigen zu fokussieren, und scheißegal, wie viel Jahre
       dieser auch aufgebrummt bekommt, spätestens nach zwei Jahren
       wird er aus dem Knast mit Internetanschluß und Flachbildschirm
       rausspazieren. Denn dann haben alle die Sache längst vergessen.
       Die restlichen bekommen ganz, ganz drakonische
       Bewährungsstrafen, weil sie nicht fünfzigmal, sondern nur
       fünfzehnmal auf den Kopf des Opfers getreten haben. Außerdem ist
       so ein Knastaufenthalt für die Integration ja wohl kaum
       förderlich.
       Nochmal, wieso ist das so? Zunächst einmal ist der sogenannte
       Migrant in den letzten dreißig Jahren durch eine beispiellose
       und pathologische Umkehrung der Werte im öffentlichen Diskurs
       das Objekt der Vergottung geworden, er ist ganz im
       gegenständlichen Sinne mehr wert als der Einheimische. Selbst
       seine archaischen und menschenverachtenden Sitten und seine
       beschissene Religion sind sakrosant und blind zu akzeptieren.
       Vor allem aber ist er der Fetisch einer kleinen, aber in den
       Medien, in der Bildung und in der gesellschaftlich anerkannten
       Geisteshaltung einflußreichsten Partei, nämlich der der Grünen.
       Der Migrant, namentlich der moslemische Migrant ist per se
       unentbehrlich, unschuldig, unberührbar und überhaupt eine
       “Bereicherung”, einfach so. Selbst wenn ein türkischer oder
       arabischer Migrant es selber nicht so sieht, findet er entweder
       kein öffentliches Gehör oder wird mit der Nazikeule zum
       Schweigen gebracht. Es ist eine hippiehafte
       Alle-Menschen-werden-Brüder-Idiologie, die inzwischen zu einem
       Wahn ausgeartet ist.
       Der zweite Grund dafür, weshalb allmählich die Einheimischen
       mehr oder weniger ungestraft umgebracht werden dürfen, liegt an
       den Deutschen selbst. Sie sind mittlerweile zu einem Haufen von
       Duckmäusern pervertiert, die unter der linksgrünen
       Gesinnungsdiktatur in völliger Furcht um ihr gesellschaftliches
       Ansehen, inzwischen auch um ihre Existenz nichts mehr politisch
       Unkorrektes zu sagen wagen, schon gar nicht würden sie dafür
       demonstrieren. Denn wie wir derzeit den Medien entnehmen, wird
       eher ein Salafist zum Polizisten, als ein Deutscher, der sich
       zum Patriotismus bekennt. Zudem haben die Deutschen ihr Leben
       und die Verantwortung dafür zur Gänze dem Staat anvertraut. Der
       Nachbarsjunge ist von Ausländern erschlagen worden? Ja schade um
       ihn, da soll sich aber der Staat drum kümmern. Was hab ich denn
       damit zu tun? Nachher denkt man, ich bin ausländerfeindlich.
       So weit geht der Selbsthaß und die moralische Degeneration
       bezüglich der “Landsmänner”, daß gestandene CDU-Politiker die
       Ärsche von irgendwelchen dahergelaufenen Imamen lecken und sie
       flehentlich darum bitten, mitten im Ort eine Moschee zu
       errichten, in denen Frauen einen getrennten Eingang benutzen
       müssen. So weit geht die Selbstverleugnung der eigenen Heimat
       und der Zugehörigkeit dazu, daß sogar tirolische Bands, die ihre
       Heimat super finden und ihr musikalisch huldigen, unter
       öffentlichem Druck von Preisverleihungen ausgeschlossen werden.
       Soweit reicht diese Geisteskrankheit, daß Antifa-Banden im
       Manier von SS-Horden jede Art von Gegenmeinung mit Zustimmung
       von Volksparteien niederschlagen und Existenzen vernichten
       dürfen.
       Was hat das alles mit Evolution zu tun? werden Sie sich jetzt
       fragen. Ganz einfach: Dabei geht es um Verbesserung der
       Fortpflanzungschancen. Diese werden am einfachsten erreicht,
       indem man Gruppen bildet und andere Gruppen, die dem Ziel
       entgegenstehen, der Vernichtung anheimgibt. Wie gesagt, dies
       geschieht nicht willentlich, man tut es einfach und wartet ab.
       Normalerweise leistet die Gegengruppe erbitterten Widerstand
       oder bietet einen Kompromiß an, womit alle leben können. Aber es
       kommt selbst in der Evolution wirklich sehr selten vor, daß sie
       sich einfach so ficken läßt und dafür auch noch den Schwanz des
       Vergewaltigers küßt. Und schon gar nicht leckt man den Schwanz
       von demjenigen, der den eigenen Sohn gemordet hat. Dafür muß man
       wohl eine ganz spezielle Art der Meise besitzen und gehört in
       die Anstalt. Apropos ficken: Die (deutschen) Frauen werden wie
       eingangs erwähnt nicht umgebracht, sondern zumeist vergewaltigt.
       Die meisten Vergewaltiger sind in Europa inzwischen Moslems. Das
       evolutionäre Modell verlangt es, daß die Frauen eben am Leben
       bleiben müssen, egal ob dadurch Nachwuchs gezeugt wird oder
       nicht. Die Evolution ist nun einmal ein blindes, blödes
       Programm, aber extrem effektiv.
       Wie wird die Zukunft aussehen? Diese sich steigernde
       Deutsche-Totschlägerei wird medial sukzessive an ihrer Brisanz
       verlieren, so sehr, daß nur noch die allerschlimmsten Fälle in
       der Gewichtung von schweren Autounfällen Erwähnung finden
       werden. Es wird zum Alltag dazu gehören, man wird sich daran
       gewöhnen. Zum Teil ist es ja heute schon so. Und man wird sich
       damit abfinden müssen, daß man allmählich “übernommen” wird. Vor
       allem wird es ratsam sein, keine Söhne mehr zu haben. Wie
       gesagt, die Töchtern werden es wenigstens überleben.
  HTML http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_schlachten_hat_begonnen
       #Post#: 1264--------------------------------------------------
       Re: Das Schlachten hat begonnen
   DIR By: Morena
       Date: March 25, 2013, 2:32 pm
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       Viele haben sich gefragt, warum in der ARD-Tagesschau nicht über
       die schreckliche Tat von Kirchweyhe, wo eine türkische
       Schläger-Bande den 25-jährigen Daniel S., der einen Streit
       schlichten wollte, totgetreten hat, berichtet wurde. PI-Leser
       Smithers schrieb an die ARD-Nachrichtenredaktion: Sehr geehrte
       Redaktion, weshalb schafft es diese Meldung nicht in Ihre
       Nachrichten? Der Fall ist vergleichbar mit dem berühmten Fall
       Jonny K. am Alexanderplatz in Berlin. Mit freundlichen Grüßen.
       Und erhielt jetzt folgende Antwort von Thomas Hinrichs (Foto),
       Zweiter Chefredakteur ARD-aktuell:
       [...]
       vielen Dank für Ihre Mail vom 13. März.
       Die Tagesschau ist eine Nachrichtensendung, die ihren
       Schwerpunkt auf Politik und Wirtschaft legt. Über Kriminalfälle
       berichten wir deshalb nur in Ausnahmefällen und völlig
       unabhängig davon, ob das Opfer Deutscher oder Migrant war. So
       schrecklich die tödliche Prügelattacke auf den 25-jährigen Mann
       in Kirchweyhe auch war, die Tat hatte keinen
       gesellschaftspolitischen Hintergrund. Der mutmaßliche Täter soll
       zwar türkische Wurzeln haben; nach Angaben der
       Staatsanwaltschaft hat die Nationalität der Beteiligten aber
       keine Rolle gespielt.
       Anders hätte es ausgesehen, wenn der Fall politische
       Konsequenzen gehabt hätte, wenn also zum Beispiel die Polizei
       wegen schwerer Fehler in die Kritik geraten oder Forderungen
       nach neuen Gesetzen laut geworden wären. Dann hätten wir uns
       sicherlich damit beschäftigt. So aber bleibt der Vorfall ein
       brutaler, entsetzlicher Kriminalfall, dessen
       gesamtgesellschaftliche und politische Tragweite an einem
       nachrichtenstarken Tag nicht berücksichtigt werden kann. Auch
       die Versuche von Rechtsextremen, den Todesfall für ihre Zwecke
       zu instrumentalisieren, haben an dieser Einschätzung nichts
       geändert. Eine Berichterstattung in der Tagesschau wäre diesen
       Kräften möglicherweise sogar gelegen gekommen.
       Mit freundlichen Grüßen
       dieser Bericht passt dazu. Mir wird schlecht, bei all dem, was
       ich lese und höre..
       #Post#: 1265--------------------------------------------------
       Re: Das Schlachten hat begonnen
   DIR By: Stephan@Lamphun
       Date: March 26, 2013, 4:10 am
       ---------------------------------------------------------
       Re: Das Schlachten hat begonnen
       Gerade wollte ich den Artikel hier reinstellen. Danke, du bist
       mir zuvor gekommen.
       #Post#: 1323--------------------------------------------------
       Re: Das Schlachten hat begonnen
   DIR By: KarlMartell
       Date: April 7, 2013, 6:29 am
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       Jetzt haben die Systemmedien Akif Pirincci entdeckt und schicken
       einen der Ihren vor als dreckigen Denunzianten:
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       Gefährlicher Rassismus
       Weblog spricht von Genozid an Deutschen
       Der Völkermord an den Deutschen hat begonnen. Über kurz oder
       lang werden junge Moslems die Deutschen vernichtet haben. Der
       Fall von Weyhe bei Bremen, als ein junger Mann, der einen Streit
       schlichten wollte, von einem türkischstämmigen Mann erschlagen
       wurde, ist nur der Anfang einer Kette von Ausrottungstaten. Das
       ist die Kernthese eines Textes, der seit dem Wochenende vor
       Ostern in rechtsextremen Kreisen im Internet kursiert.
       Überschrift: "Das Schlachten hat begonnen". Autor: Der
       türkischstämmige deutsche Bestsellerautor Akif Pirinçci . Jochen
       Grabler hat gelesen – und gestaunt:
       Akif Pirinçci ist nicht irgendwer. Sein Roman "Felidae" wurde
       verfilmt und in zahlreiche Sprachen übersetzt, weitere sehr
       populäre Bücher folgten, sein Roman "Die Tür" wurde ebenfalls
       sehr gelobt und kam ins Kino. Doch Pirinçci, erklärter
       Religionsgegner, macht nicht bei der Belletristik halt. Seit dem
       vergangenen Jahr textet er regelmäßig für den Internetblog
       "Achse des Guten", einst vom Publizisten Henryk M. Broder aus
       der Taufe gehoben.
       Akif Pirinçci
       Genau da erschien nun Pirinçcis letztes Werk: "Das Schlachten
       hat begonnen", ein Text über einen "schleichenden Genozid", über
       einen Völkermord an den Deutschen, der sich als "beispielhaft
       evolutionärer Vorgang" gerade vollzieht. Denn Weyhe ist für ihn
       überall. Kostprobe:
       Akif Pirinçci:
       "Die Tat reiht sich ein in eine Serie von immer mehr und in
       immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten, die zumeist
       von jungen Männern moslemischen Glaubens an deutschen Männern
       begangen werden. Es befinden sich unter den Opfern nie Frauen.
       Die werden in der Regel vergewaltigt, was auch banal evolutionär
       zu erklären ist."
       Muslimische Killerkommandos?
       Belege für seine Behauptungen nennt Akif Pirinçci nicht. Wie er
       auch sonst keine seiner Behauptungen belegt. Tatsächlich nämlich
       geht die Zahl der von Jugendlichen begangenen Gewalttaten in den
       vergangenen Jahren zurück. Und es gibt keinen einzigen
       kriminalstatistischen Beleg dafür, dass trotz dieses Trends nun
       "immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden
       Bestialitäten" von migrantischen Jugendlichen zu verzeichnen
       wären, erst recht nicht von solchen Jugendbanden. Doch bei
       Pirinçcii marodieren täglich muslimische Killerkommandos durch
       die Republik:
       Akif Pirinçci:
       "Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die
       herbeitelefonierte Kumpelschar umstellt das Opfer nach der
       Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta- und Betatiere stets
       außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen
       und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen
       beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und hinrichten."
       Völkermordende Bande?
       Solche Taten gibt’s tatsächlich, aber sie sind die absolute
       Ausnahme. Die Tat in Weyhe verlief auch ganz anders. Doch
       Pirinçci konstruiert munter weiter: Aus einer gewalttätigen
       Minderheit einer Minderheiten-Religionsgruppe wird eine
       völkermordende Bande, nicht besser als Tiere. Man ahnt schon,
       wie mit einem Wolfsrudel im Blutrausch umzugehen ist:
       Akif Pirinçci:
       "Wenn in der Türkei vier oder fünf Deutsche aus
       türkenfeindlichen Motiven einen Türken erschlagen hätten, wären
       sie innerhalb von zehn Minuten von herbeigeeilten Passanten an
       ihren Eiern an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt worden.
       Wenn sie das überlebt hätten, wären sie in der anschließenden
       Nacht im Knast von 'Landsmännern' des Getöteten in die ewigen
       Jagdgründe befördert worden."
       Vom Selbsthass zerfressen?
       Aber die Deutschen, so Pirinçci, seien vom Selbsthass
       zerfressen, moralisch degeneriert und ein "Haufen von
       Duckmäusern", die Justiz entlasse auch schlimmste Gewalttäter
       aus dem "Knast mit Internet und Flachbildschirm" eh nach zwei
       Jahren, und sowieso habe die einflussreichste Partei der
       Republik, Die Grünen, dafür gesorgt, dass "der sogenannte
       Migrant" ein "Objekt der Vergottung" geworden sei, der sich
       alles erlauben dürfe. Und die Musik dazu machen die Medien:
       Akif Pirinçci:
       "Es geht einem deutschen Journalisten am Arsch vorbei, ob ein
       junger Landsmann von ihm auf offener Straße totgeprügelt wird."
       Wobei mit dem Totprügeln ja nur die halbe
       Völkervernichtungsarbeit getan ist:
       Akif Pirinçci:
       "Die deutschen Frauen werden wie eingangs erwähnt nicht
       umgebracht, sondern zumeist vergewaltigt. Die meisten
       Vergewaltiger sind in Europa inzwischen Moslems."
       Belege?
       Unnötig zu sagen, dass auch dafür kein Beleg angeführt wird – es
       gibt auch keinen. Unnötig zu sagen, dass für Akif Pirinçci der
       Bürgermeister von Weyhe ein "Prachtexemplar von einem moralisch
       verkommenen Subjekt und ein selten gefühlsloser Apparatschik"
       ist, und "gestandene CDU-Politiker die Ärsche von irgendwelchen
       dahergelaufenen Imamen lecken und sie flehentlich darum bitten,
       mitten im Ort eine Moschee zu errichten".
       Die Achse des Guten?
       So ergibt sich folgendes Bild: Muslimische junge Männer sind
       Tiere. Die Deutschen degeneriert. Politiker verkommen.
       Journalisten ideologisch verblendet und Manipulateure. Und es
       gibt nicht mal Lynchjustiz. So also sieht ein erfolgreicher
       Schriftsteller Deutschland. Und er verbreitet das auf der Seite
       eines publizistischen Netzwerkes, für das Namen wie Henryk M.
       Broder oder Cora Stephan stehen. Unwidersprochen. Seit Sonntag
       ist der Text in der Welt. Bislang gibt’s kein Wort der
       Distanzierung durch Broder und Co. Dafür aber wird Pirinçci in
       den einschlägigen Internetforen der rechten Szene gefeiert.
       Wir lernen also: Es gibt einen neuen rassistischen Hassprediger
       unter den deutschen Intellektuellen. Einen Volksverhetzer,
       beseelt von Goebbelsscher Perfidie. Der nicht davor scheut, die
       Ausrottung der Deutschen zu beschwören, ganze
       Bevölkerungsgruppen zu potentiellen Völkermördern zu erklären,
       ihnen ihr Menschsein abzusprechen, die Demokratie nur noch der
       Verachtung preiszugeben und als letzte Lösung die Lynchjustiz
       vorzuschlagen. Diese Mischung kennen wir schon. Ihre Wirkung
       auch.
       Autor: Jochen Grabler
  HTML http://www.radiobremen.de/funkhauseuropa/aktuell/pirincci100.html
       #Post#: 1324--------------------------------------------------
       Re: Das Schlachten hat begonnen
   DIR By: KarlMartell
       Date: April 7, 2013, 6:31 am
       ---------------------------------------------------------
       Akif Pirincci   07.04.2013   03:43
       “Mit mir nicht, du Vollpfosten!”
       Ein aus dem Trog des linksgrün versifften Staatsfunks Radio
       Bremen saufender Journalistendarsteller namens Jochen Grabler
       hat sich über meinen Text “Das Schlachten hat begonnen”
       ausgelassen
       (
  HTML http://www.radiobremen.de/funkhauseuropa/aktuell/pirincci100.html)<br
       />und ist dabei zu dem folgenden Schluß gekommen:
       “Es gibt einen neuen rassistischen Hassprediger unter den
       deutschen Intellektuellen. Einen Volksverhetzer, beseelt von
       Goebbelsscher Perfidie. Der nicht davor scheut, die Ausrottung
       der Deutschen zu beschwören, ganze Bevölkerungsgruppen zu
       potenziellen Völkermördern zu erklären, ihnen ihr Menschsein
       abzusprechen, die Demokratie nur noch der Verachtung
       preiszugeben und als letzte Lösung die Lynchjustiz
       vorzuschlagen. Diese Mischung kennen wir schon. Ihre Wirkung
       auch.”
       Abgesehen davon, daß er sich als Schreibender nicht zu doof
       vorkommt, die zum dreimillionsten Mal verwendete, abgedroschene
       Goebbels-Gleichung zu stellen und das eigentlich für Moslems
       erfundene Wort “Hassprediger” in pseudointelligenter Manier auf
       mich umzukehren und abgesehen von der Frage, ob er solch einen
       Text auch über seinen Arbeitgeber, nämlich die über seine
       “Demokratieabgabe” bestimmende Regierung mit ihren einstmalig
       den millionenfachen Massenmördern Mao und Pol Pot huldigenden
       Mitgliedern bei den Grünen, geschrieben hätte - abgesehen von
       solchen Fragen also soll sein wie aus dem Sozialkundeunterricht
       für Fünftklässler vorgestanzter Text sehr tricky daherkommen.
       Tut er aber nicht.
       Er reitet darauf herum, daß ich für meine These “Belege” bringen
       soll, wo doch heutzutage sogar ein sechsjähriges Kind ganz ohne
       “Belege” um die Zustände, die ich in meiner Streitschrift
       darlege, Bescheid weiß. Selbstverständlich gibt es diese Belege,
       leider nicht genug davon, weil die multikutibesoffene Politik an
       ihrer Erfassung nicht interessiert ist. Der stramme Linke
       Grabler aber möchte, daß sich ein emotional aufgeladener
       Kommentar gefälligst mit der bürokratischen Akkuratesse eines
       Leitz-Ordners in einem KZ ausnehmen möge.
       Seine Belege hat er schon in der Tasche, und die stammen aus der
       politisch korrekten Mottenkiste des dauerverständnisvollen
       Gutmenschen (allerdings nur bei Migranten, besser Moslems); die
       Floskel von der zurückgehenden Gewaltkriminalität bei
       Jugendlichen, wobei bewußt ausgeklammert wird, daß die
       Brutalität, der Vernichtungswille und der Rassismus gegen
       Einheimische überproportional gestiegen sind. Man kann die
       Statistiken hinbiegen wie man lustig ist, aber ich kann mich
       nicht erinnern, daß in meiner Jugend fast jeden Monat ein
       Altersgenosse von mir auf bestialische Weise totgetreten wurde.
       Schon gar nicht von uns, den Türkischstämmigen, die wir in
       Wahrheit und mehrheitlich diesem Land wegen der zweiten Chance,
       die es unseren Müttern und Vätern gegeben hat, dankbar sind.
       Der zweite Trick, den sich dieser bessermenschliche Hampelmann
       im öffentlich-rechtlichen Dienst bedient, ist schwächerer Natur.
       Er sagt, daß mein Text in rechtsradikalen Kreisen kursieren
       würde, womit er mit einiger Sicherheit recht hat. Dabei erweckt
       er den Eindruck, als hätte ich ihn direkt an die Parteizentrale
       der NPD gemailt. Nur, würde er darüber auch in gekünstelte Panik
       geraten, wenn die Schrift in linksradikalen Kreisen kursieren
       würde? Ach, ich vergaß, das sind ja die Guten, die sich
       ungestraft und als Feuilletonbelustigung als solche in der
       Grünen Jugend austoben dürfen. Dabei sieht Grabler selbst wie
       ein Nazi aus. Jedenfalls hat e r die Glatze und nicht ich. Das
       ist Beweis genug!
       Der dritte Trick, den er anwendet, ist der der dreisten Lüge.
       “Doch bei Pirinçci marodieren täglich muslimische
       Killerkommandos durch die Republik”, schreibt er. Das tue ich
       eben nicht, sondern ich rede von einem unbewußten evolutionären
       Vorgang, der stets sukzessive und unbemerkt abläuft. Und obwohl
       es die Regel ist, fabuliert unser Multikulti-Liebhaber: “Solche
       Taten gibt’s tatsächlich, aber sie sind die absolute Ausnahme.”
       Lachhaft.
       Er sollte mal nachts in den einschlägigen Migrantenvierteln
       spazieren gehen, am besten mit seiner 15jährigen Tochter, so er
       eine hat. “Und es gibt nicht mal Lynchjustiz (hierzulande). So
       also sieht ein erfolgreicher Schriftsteller Deutschland.” Meine
       Einlassung, dass in der Türkei nationaler Selbsthass unbekannt
       sei und man dort mit deutschen Tätern, die Türken umbrächten,
       eben ganz anders umgehen würde, dreht er zur Aufforderung zur
       Lynchjustiz um, obwohl diese Stelle für jeden, außer Grabler,
       offensichtlich einen satirischen Unterton enthält.
       Die Intention ist klar: Er will mit mir die Eva-Herman-Nummer
       abziehen, also erst intellektuell anklopfen, dann sich mit
       Naz!i-Nazi!-Geschrei aufplustern und echauffieren und zum Schluß
       die Existenz des Gegners ruinieren. Drauf geschissen! Eher mache
       ich deine Existenz zunichte, du Vollpfosten, denn in mir hast du
       deinen Meister gefunden.
       Dann wollen wir mal sehen, was du über den Mord in Kirchweyhe so
       alles ausgebrütet hast, damit du dein Gehalt bei deinem
       Arbeitgeber rechtfertigen kannst. Der Grabler war nämlich in
       letzter Zeit hauptberuflich damit beschäftigt, jede Art von
       Trauerbezeugnissen für Daniel S. als voll nazi zu denunzieren.
       Erstaunlich für einen Journalisten, der aus einem verkommenen
       Bundesland berichtet, dessen Regierung und weite Teile der
       Bevölkerung Geisel eines orientalischen Verbrecherclans geworden
       sind, dessen Angehörige sogar auf Gerichtsfluren solche
       Journalisten wie ihn angreifen und sie mit dem Tode bedrohen.
       Bezahlt wird unser mutiger Rechercheur aber für folgende von ihm
       im Internet aufgedeckte Sensationen: “Wir halten also fest: Der
       erste, der des Opfers einer brutalen Schlägerei gedenken will,
       hört gerne die Musik der bekanntesten Hooligan-Band der
       Republik. Die wiederum besingt Gewalt.” Boah, Hammer! Was für
       eine messerscharfe Feststellung.
       Der Typ geht also tatsächlich Facebook-Kommentaren nach und
       nennt das Arbeitszeit. Sag mal, Radio Bremen, hast du das Geld
       geschissen oder was, dass du solche Faulenzer an deiner Brust
       nährst? Geht aber weiter: Ein “Heinz Wilfried Eck” mache
       „Werbung für die neue Euro-Hasserpartei `Alternative für
       Deutschland´.” Nee, echt jetzt? Und der hat sich für eine
       spontane Trauerkundgebung eingesetzt, der Euro-Haßprediger? Da
       muß sofort der Verfassungsschutz eingreifen.
       So geht es in einer Tour weiter. Das Entlarvende aber dabei ist,
       daß unser Grabler bei all seinem Gegen-Rechts-Maulheldentum kein
       einziges Mal sein Radio-Bremen-Büro verlassen hat und in die von
       mir genannten Brennpunkte gegangen ist. Er hat leidlich ein
       bisschen an seinem Laptop rumgespielt, um mit Textbausteinen aus
       dem grünparadiesischen Schreibprogramm über solche armen, armen
       Mitbürger mit Migrationshintergrund wie mich herzufallen, die
       man auch noch auf die rechte, oh Pardon, die einzig richtige
       Gesinnung zu schleifen gedenkt. Gearbeitet hat er dabei gleich
       Null. Bei mir wäre der Mann sofort gefeuert.
       Nochmal, Grabler, Radio Bremen und andere
       Möchtegern-Gesinnungsdiktatoren, die ihr immer noch davon
       halluziniert, dass die Empfänger eurer Botschaften in der
       Bevölkerung alles schlucken, was ihr da an Lügen verbreitet, ihr
       habt euch den falschen Gegner ausgesucht. Ich bin weder Eva
       Herman noch ein verweichlichter Deutscher, der nun den
       geordneten Rückzug mit allerlei Entschuldigungen antreten wird.
       Fickt ihr mich, ficke ich euch! Die Zeiten haben sich längst
       gedreht, nur ihr schlaft noch weiter. Und nicht vergessen, im
       Grunde meines Herzens bin ich immer noch Türke. Also aufgepaßt!
  HTML http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/mit_mir_nicht_du_vollpfosten
       #Post#: 1326--------------------------------------------------
       Re: Das Schlachten hat begonnen
   DIR By: Morena
       Date: April 7, 2013, 7:19 am
       ---------------------------------------------------------
       Hallo Karl Martell,
       die Antwort von Akif Pirincci ist großartig. Es müsste mehr
       Leute geben, die so phantastisch mit Sprache umgehen können
       und so geschliffen das Messer wetzen und Paroli bieten.
       #Post#: 1332--------------------------------------------------
       Re: Das Schlachten hat begonnen
   DIR By: Kater Karlo
       Date: April 7, 2013, 9:39 am
       ---------------------------------------------------------
       Dieser Blog gibt Herrn Grabler die Beweise und dafür muss er
       sich nicht von seinem Stuhl erheben, um sie zu lesen. Es ist nur
       die Spitze des Eisbergs und alle mit Presseberichten seiner
       Kollegen unterlegt.
  HTML http://messerattacke.wordpress.com/deutsche-opfer-fremde-tater/
       Der Blog ist hochprofessionell und belegt, wie furchtbar die
       Zustände in Deutschland bereits sind und das weiß die
       Bevölkerung, Sie ist es ja schließlich, die das tagtäglich
       erleiden muss.
       Aber auch für die schützenswerten Migranten lebt es sich hier
       äußerst gefährlich:
       Ist Deutschland ein gefährliches Land für Ausländer?
       Ja, wenn Ausländer / Migranten gefährlichen Landsleuten /
       Ausländern begegnen!
  HTML http://messerattacke.wordpress.com/auslanderfeindlich/
       #Post#: 1335--------------------------------------------------
       Re: Das Schlachten hat begonnen
   DIR By: Kater Karlo
       Date: April 7, 2013, 5:57 pm
       ---------------------------------------------------------
       Für Nova Funkhaus Europa hat Herr Grabler eine Kurzfassung
       seines Artikels als Radio-Beitrag zur Verfügung gestellt:
  HTML http://www.radiobremen.de/mediathek/index.html?suchwort=Jochen<br
       />Grabler
       Unfassbar, was so alles unter "weltoffen" im WDR gesendet wird.
       Herr Grabler hofft wohl, dass er in einer linksfaschistischen
       Regierung wie zu Zeiten des 3. Reichs die kleinen Würstchen nach
       oben gespült wird und in der Probaganda-Abteilung einen Platz
       findet. Bisher hat er es ja noch nicht allzuweit gebracht mit
       seinen 50 Jahren. Er agiert eher wie ein Stasiagent im
       Hintergrund.
       Irgendwo müssen die Heerscharen von Stasileuten und IMs doch
       noch sein. Die haben sich nicht in Luft aufgelöst.
       #Post#: 1337--------------------------------------------------
       Re: Das Schlachten hat begonnen
   DIR By: KarlMartell
       Date: April 7, 2013, 10:07 pm
       ---------------------------------------------------------
       Auch von (bisher) einem Autor der Achse des Guten wird dem
       Radio-Bremen-Denunzianten zugestimmt. Tobias Kaufmann ist
       Angestellter des Kölner Stadt-Anzeigers, eines Blattes der
       DuMont-Gruppe.
       Tobias Kaufmann   08.04.2013   00:32
       Widerspruch
       Die Morde der NSU sind ein Beleg für einen schleichenden
       Völkermord an geschäftetreibenden Türken in Deutschland. Jene
       Neonazi-Schlägertrupps mit christlichem Hintergrund, die sich
       von Rostock bis Regensburg Nacht für Nacht zusammentelefonieren
       und wehrlose Ausländer zusammentreten, sind nicht etwa
       Einzelphänomene, die diese Gesellschaft bekämpfen muss. Sie sind
       weit darüber hinaus Werkzeuge eines Genozids, und die Tatsache,
       dass das niemand ausspricht, zeigt, wie sehr wir Deutschen
       eingeschüchtert werden, wie blind und wie fehlinformiert von
       Medien, die wegsehen und verharmlosen, weil die Opfer ja ohnehin
       keine Abonnenten sind – und selbst Teile des Staates stecken mit
       drin in dieser Verschwörung. Sonst hätte man ja türkische Medien
       zum Prozess gegen die NSU zugelassen.
       Wenn jemand etwas wie den obigen Absatz schriebe und auf der
       Achse des Guten veröffentlichte, dann würde jeder Leser dieses
       Blogs völlig zu Recht annehmen, der Autor habe nicht mehr alle
       Tassen im Schrank. Und man würde sich fragen, wie eine derart
       unjournalistische Tirade, die keinen belegbaren Fakten-Kern hat,
       auf einer Seite erscheinen kann, für die mit Broder, Miersch und
       Maxeiner drei der profiliertesten Journalisten dieses Landes
       verantwortlich zeichnen. Und zwar ohne, dass jemand der anderen
       ständigen Autoren des Blogs widerspricht.
       Leider ist genau so etwas in den vergangen Tagen passiert. Die
       Formulierungen aus dem ersten Absatz stehen zwar nicht
       wortgleich, aber doch mit derselben Aussage in einem Text von
       Akif Pirincci. “Das Schlachten hat begonnen” verortet den
       “Genozid” allerdings woanders: Dessen Opfer seien junge deutsche
       Männer, die Täter meist junge Männer moslemischen Glaubens.
       Pirincci hat für diese These eine Menge krasser Formulierungen
       parat, aber außer einem Einzelfall keinen belastbaren Fakt. Im
       Gegenteil: Die Tatsache, dass es keine Statistik gibt, die
       nahelegt, Banden junger Muslime terrorisierten in der Absicht
       das Land, die Bevölkerungsgruppe junge, deutsche Männer ganz
       oder teilweise zu vernichten (und die Frauen zu vergewaltigen) –
       diese Tatsache ist für den Autor kein Widerspruch, sondern eine
       Bestätigung. Die Statistiken würden von offiziellen Stellen
       bewusst geheimgehalten. “Es ist aber wohl nicht übertrieben,
       wenn man taxiert, dass es sich um die Opferanzahl eines
       veritablen Bürgerkriegs handelt”, schreibt Pirincci hier:
  HTML http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_schlachten_hat_begonnen
       Nicht nur, dass diese Schätzung jedem rational denkenden
       Menschen eben doch als extreme Übertreibung auffallen muss – die
       gesamte Beweisführung ohne Beweise erinnert fatal an die
       Verschwörungstheorien, gegen die die Achse des Guten stets
       ankämpft. All die 9/11-Spinner, Antisemiten oder
       Anti-Gentechnik-Hysteriker argumentieren auf diese Weise.
       Kein Wunder, dass Pirinccis Text unter rechtsextremen
       Verschwörungstheoretikern im Netz gefeiert wird. Richtig, ein
       Autor kann oft nichts für Applaus von der falschen Seite. In
       diesem Fall aber ist es grotesk, wenn unser Gastautor sich mit
       dem Satz herausredet, er habe seinen Text ja nicht an die NPD
       gemailt. Das war auch nicht nötig. Denn Pirincci verwendet all
       die Codes und Argumente, die Kern der NPD-Ideologie sind. Die
       sich selbst hassenden Deutschen, die duckmäuserisch jede
       politisch unkorrekte Äußerung vermeiden. Die Nazi-Keule, die uns
       zum Schweigen bringt. Der Migrant, der mehr wert ist als der
       Einheimische. Während man letzteren beinahe ungestraft umbringen
       darf, sind die “archaischen und menschenverachtenden Sitten und
       die beschissene Religion” des Migranten “sakrosankt und blind zu
       akzeptieren.” All das und noch viel mehr kommt in Pirinccis Text
       vor, und all das ist samt und sonders Standardrhetorik dar NPD
       und anderer Neonazis. Nur unwesentlich abgewandelt wurden diese
       Formulierungen auch von angeblichen Humanisten in der
       Beschneidungsdebatte gegen Juden verwendet.
       Seit Jahren argumentieren Publizisten im Netzwerk der “Achse”
       nicht nur gegen hinter aufklärerischen Motiven versteckten
       Judenhass, sondern auch gegen den Kampfbegriff Islamphobie sowie
       gegen die Behauptung, jeder Islamkritiker sei ein Rassist.
       Unsere Argumentation lautete stets: Man kann den Islam und
       muslimische Jugendliche so wie jede andere Ideologie bzw.
       Menschengruppe (z.B. Israelis) sehr scharf attackieren, ohne
       sich der Weltanschauung von Nazis zu bedienen.
       Doch Pirincci verzichtet darauf. Er argumentiert wie die Nazis,
       also muss er auch damit leben, dass sie ihm zustimmen. Ich bin
       über diesen Text empört und erschreckt. Nicht zuletzt, weil er
       unsere Glaubwürdigkeit als Publizisten untergräbt, deren Kritik
       am Islam eben nicht auf Ressentiment gründet.
       Nicht nur Thesen in diesem Text sind erschreckend, sondern auch
       die Sprache, in der er verfasst ist. Abgesehen von den
       Fäkalausdrücken und den Fantasien, in denen die Deutschen, deren
       Söhne ermordet wurden, den Tätern noch den Schwanz lecken,
       strotzt der Text von pauschalen Ausfällen gegen “die” Medien und
       “die” Journalisten, die linksgestrickt und von den Grünen
       beherrscht sind, weswegen die Meldung über einen totgeschlagenen
       Deutschen einerseits nur “aus Unachtsamkeit” in eine lokale
       Ausgabe der Bild-Zeitung rutscht und die “sich steigernde
       Deutschen-Totschlägerei” andererseits “medial sukzessive an
       ihrer Brisanz” verliert.
       Die meisten Autoren auf der Achse des Guten sind Journalisten.
       Sie arbeiten für deutsche Medien. Die Art und Weise, wie
       Pirincci über den Berufsstand herzieht, dem nicht nur ich,
       sondern auch Achsen-Autoren wie Alexander Gutzmer, Malte
       Lehming, Jan Fleischhauer, Jan-Philipp Hein, Burkhard
       Müller-Ullrich oder Hannes Stein angehören, kenne ich gut –  und
       zwar aus Hetzschriften und Foren von Extremisten.
       Ich habe nie eine K-Gruppen-Ausbildung genossen und bin
       allergisch gegen Gesinnungsschnüffler und Sektierer, die aus
       jedem falsch gesetzten Komma eine Grundsatzdebatte machen. Ich
       habe viel übrig für Polemik, für Sarkasmus und brutale Metaphern
       – all dies gehört seit Jahren auch zu meinem Handwerkszeug, wenn
       es sein muss. Dass auf der Achse des Guten immer mal wieder
       Texte erscheinen, die nicht allen anderen Autoren gleichermaßen
       zusagen, und dass die anderen Autoren solche Texte schweigend
       ertragen, ohne die Loyalität zum Gesamtprojekt in Frage zu
       stellen, hielt ich immer für großartig und richtig. Auch deshalb
       sind die Versuche, dieses Blog als Textbausteinbruch von Anders
       Breivik zu diffamieren, m.E. gescheitert.
       Dass jedoch ein Text wie “Das Schlachten hat begonnen” auf
       diesem Blog erscheinen konnte, für den ich seit 10 Jahren
       schreibe, erschüttert mich zutiefst. Nicht, weil ich Akif
       Pirincci, den ich gar nicht kenne, den Mund verbieten will –
       soll er schreiben, was er für richtig hält. Aber nicht hier,
       nicht im Namen des Guten, in einem Forum, das Freunde von mir
       gegründet haben.
       Aber nun steht er numal hier. Und deshalb will und muss ich ihm
       zumindest widersprechen. Dieser Text ist nicht von liberalen
       Grundsätzen geprägt, er ist journalistisch nicht gedeckt und
       moralisch nicht haltbar. Ich widerspreche seiner These, seiner
       Rhetorik, seiner Sprache, seiner ideologischen Ausrichtung. Mit
       “Das Schlachten hat begonnen” von Akif Pirincci will ich nicht
       gemein gemacht werden, nicht einmal im Ansatz, unter keinen
       Umständen. Und ich hoffe, dass ich damit hier, in diesem Forum,
       das ein liberales Leuchtfeuer in der Dunkelheit sein soll, nicht
       allein stehe.
  HTML http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/widerspruch
       #Post#: 1340--------------------------------------------------
       Re: Das Schlachten hat begonnen
   DIR By: Kater Karlo
       Date: April 8, 2013, 11:59 am
       ---------------------------------------------------------
       Broder 7.4.2013
       “Ich sage: Im Zweifel für die Meinungsfreiheit. Punkt”
       Falls Sie wisssen möchten, was ein Hypokrit ist, dann schauen
       sie nicht im Fremdwörter-Duden nach, sondern besuchen Sie die
       fb-Seite von Ruprecht Polenz, CDU-MdB aus Münster und
       Vorsitzender des Außenpolitischen Ausschusses im Bundestag. Der
       hat jahrelang eine hochstapelnde Kostümjüdin gefeauturet und
       gefördert, weil ihm deren “israelkritische” Haltung zupass kam.
       Er hat seine “Pinnwand” jedem Psychopathen zur Verfügung
       gestellt, der sich dort über die Juden und Israel ausmähren
       durfte. Darauf angesprochen hat er seine Position immer mit dem
       Satz “Im Zweifel für die Meinungsfreiheit” rechtfertigt, z.B.
       hier und hier - ca. ab 9.50, aber schauen Sie sich ruhig das
       ganze Gespräch an, wenn Sie einen echten Charismatiker in Aktion
       erleben wollen.
       Der Satz gilt aber nur bedingt, nämlich für Polenz und seine
       Rasselbande. Leser, die ihm widersprechen, werden gesperrt und
       “entfreundet”. Und weil wir ihm gelegentlich seine Öhrchen ein
       wenig in die Länge gezogen haben, konnte er der Versuchung nicht
       widerstehen, sofort auf den Bremer Erbsenzähler draufzuspringen.
       Man kann über die Texte von Akif Pirincci so oder so denken. Das
       gilt für alle Texte, die auf der Achse erscheinen. Akif ist
       fies, er ist gemein, er nimmt den Satz “Warum denn sachlich,
       wenn es auch persönlich geht” von Anton Kuh sehr genau. Er hat
       noch die Wut im Bauch, die sich die meisten in unserem Gewerbe
       entweder abgewöhnt haben oder haben abkaufen lassen. Außerdem
       schreibt er wie drei Teufel beim Fünfkampf. Deswegen
       veröffentlichen wir seine Texte. Schon möglich, dass er ab und
       zu ein wenig übertreibt, aber: Die Wirklichkeit ist noch
       schlimmer als er sie beschreibt. Zwei Beispiele gefällig? Gerne.
       Schauen Sie hier und hier.
       Und vielleicht können Sie sich noch an einen Artikel aus dem
       Berliner Tagesspiegel erinnern, in dem es darum ging, warum ein
       Berliner Staatsanwalt versetzt wurde:
       Reusch hatte sich den Unmut der Justizsenatorin von der Aue und,
       in milderer Form, auch ihrer Vorgängerin Karin Schubert
       zugezogen. So sprach er in einem – genehmigten – Interview mit
       dem „Spiegel“ darüber, dass Untersuchungshaft für die besonders
       gewaltbereiten unter den Intensivtäter eine sinnvolle Erfahrung
       sein könne. Daraufhin wurde es dem Oberstaatsanwalt schwerer
       gemacht, sich öffentlich zu äußern. Mit einem Vortrag über
       „Migration und Kriminalität“ provozierte Reusch vor allem linke
       und sozialdemokratische Politiker.
  HTML http://www.tagesspiegel.de/berlin/jugendgewalt-staatsanwalt-roman-reusch-abgesetzt/1147162.html
       Akif Pirincci ist kein Staatsanwalt. er wird weiter über
       “Migration und Kriminalität” schreiben. Denn in einem Punkt sind
       wir uns mit Polenz einig: “Im Zweifel für die Meinungsfreiheit.
       Punkt”, auch wenn wir darunter etwas anderes verstehen als der
       Hypokrit aus dem Münsterland.
       Siehe auch:
       Nach einer Facebook-Auseinandersetzung mit Ruprecht Polenz im
       Oktober 2012 schrieb er mir eine persönliche Nachricht, dass ich
       jung sei und ich solle aufpassen, ich werde von der israelischen
       Regierung manipuliert. Damals dachte ich, er habe nicht alle
       Tassen im Schrank. Heute denke ich, wenn es nur das wäre.
  HTML http://etwasanderekritik.wordpress.com/2013/04/01/ruprecht-polenz-der-der-den-verstand-verloren-hat/
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