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   DIR Return to: Der Islam und die Orks
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       #Post#: 1160--------------------------------------------------
       Zwei Deppen laufen nach Mekka
   DIR By: KarlMartell
       Date: March 21, 2013, 9:51 am
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       Wer als erwachsener Mensch in den Islam eintritt, ist natürlich
       voll bescheuert und ausserdem ein Verräter. Er schliesst sich
       selbst aus aus unserem Volk und unserer Kultur und schliesst
       sich einer verbrecherischen asiatischen Nichtzivilisation an. So
       auch diese beiden Deppen, die von der Neuß-Grevenbroicher
       Zeitung auf peinlichste Weise gefeiert werden. Natürlich haben
       die beiden nicht genug Kohle, um zwei Jahre zu überleben,
       deshalb suchen sie Sponsoren und rechnen damit, dass
       ausgerechnet Christen diese Freunde von millionenfachen
       Christenmördern unterstützen.
       --- Quote ---
       > Neuss Zwei Brüder wollen nach Mekka wandern
       > VON CENK CIGDEM - zuletzt aktualisiert: 21.03.2013
       >
       > Neuss (NGZ). Die Neusser Bastian und Marcel Hochhausen gehören
       dem islamischen Glauben an. Gemeinsam haben die Brüder geplant,
       die islamische Pilgerfahrt (Haddsch) zu machen und die rund 10
       000 Kilometer zu Fuß zurückzulegen.
       >
       > Rucksack gepackt, auf und los – doch nicht zu einer
       Tageswanderung. Die Brüder Bastian (27) und Marcel (25)
       Hochhausen aus Neuss wollen 10 000 Kilometer zu Fuß zurücklegen.
       Das entspricht ungefähr der Strecke von Neuss nach Mekka. Am 4.
       April wollen sie starten. Zwei Jahre wird es dauern, bis sie das
       süd-östlich gelegene Mekka in Saudi-Arabien erreicht haben. Die
       Idee haben sie schon lange: 2010 flogen die zwei Brüder nach
       Ägypten, um die libysche Wüste zu durchqueren und das islamische
       Land kennenzulernen. Bastian war ein Jahr vorher zum Islam
       konvertiert und malte sich eine Route für die islamische
       Pilgerfahrt (Haddsch) aus: "Erst war es mehr utopisch und
       einfach Euphorie", sagt er.
       >
       > Drei Jahre sind nun vergangen und seine Utopie vom Fußmarsch
       ist nach viel Recherche ziemlich realistisch geworden. Im selben
       Zeitraum ist sein jüngerer Bruder Marcel ebenfalls zum Islam
       konvertiert. Für Marcel ist die Pilgerreise nicht sofort in
       Frage gekommen. Abdul Haliim, wie er mit islamischem Namen
       heißt, ist gelernter Tischler mit fester Anstellung. Der
       Neukirchener treibt Sport und macht lange Motorradfahrten. Ein
       Leben, das er bald für zwei Jahre aufgeben wird. "Natürlich habe
       ich mir viel aufgebaut. Doch der Weg ersetzt das Training und
       der Rest ist mit Geld wieder zu bekommen. So eine Erfahrung aber
       macht man nur einmal im Leben."
       >
       > Bis zum Start werde er seine Sachen verkaufen und verschenken.
       Sein Bruder Abdul Kareem (Bastian) ist Eventmanager. Er kündigte
       seine Arbeitsstelle und hat bereits seinen gesamten Hausstand
       aufgelöst. Für ihre Mutter sei es erst sehr schwer gewesen,
       "gleich beide Söhne ziehen zu lassen", erklärt Bastian.
       Inzwischen unterstützt sie ihre Jungs aber sehr. Sie wird sich
       um den "Papierkram" kümmern, wenn die Söhne unterwegs sind. Und
       sie wird die Artikel lesen, die Bastian unterwegs für seinen
       Internet-Blog "Sohn des Weges" schreiben wird, um die Erlebnisse
       mit anderen zu teilen. "Man kann uns auf den Fersen bleiben,
       denn wir geben regelmäßig unseren Standort durch."
       >
       > Am 4. April, zwischen 9 und 10 Uhr, starten sie vor dem
       Neusser Rathaus: zuerst am Rhein entlang, immer dem Jakobsweg
       folgend, über Frankreich und Spanien nach Marokko; dann der
       nordafrikanischen Küste folgend bis ans Rote Meer; über
       Jordanien bis Saudi-Arabien reisen sie in Mekka ein. Verpflegung
       und Übernachtung plant Bastian in christlichen und islamischen
       Pilgergemeinden. Ein Zelt dient als Notlösung.
       >
       > "Wir haben eine Route mit guter Infrastruktur und einer tollen
       Kulisse. In den Gebirgen des Kleinen Atlas sind die Bedingungen
       schwieriger", sagt Bastian. Feuchtes Wald- und trockenes
       Wüstengebiet seien stellenweise sehr dünn besiedelt. Zurzeit
       sind die Brüder auf der Suche nach Sponsoren für ihre
       Ausrüstung. Ihr Training stellten sie seit einem Jahr auf
       Kondition und Ausdauer um. Beide wollen ihre körperlichen
       Grenzen kennenlernen. Bastian sieht seine Motivation vor allem
       in der Möglichkeit für kulturellen Austausch: "Wir möchten dem
       vermeidlich Fremden ein Gesicht geben, aber auch unseres zeigen.
       Hinter den gegenseitigen Vorurteilen, stehen nämlich bloß
       Menschen aus anderen Verhältnissen. Das kann man aber nicht auf
       dem Sofa vor dem Fernseher vermitteln. Dafür muss man raus in
       die Welt."
       >
       > Quelle: NGZ/rl
       >
       --- End Quote ---
  HTML http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/zwei-brueder-wollen-nach-mekka-wandern-1.3273005
       #Post#: 1174--------------------------------------------------
       Re: Zwei Deppen laufen nach Mekka
   DIR By: Morena
       Date: March 21, 2013, 11:40 am
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       "Wir möchten dem vermeidlich Fremden ein Gesicht geben, aber
       auch unseres zeigen. Hinter den gegenseitigen Vorurteilen,
       stehen nämlich bloß Menschen aus anderen Verhältnissen. Das kann
       man aber nicht auf dem Sofa vor dem Fernseher vermitteln. Dafür
       muss man raus in die Welt."
       das sind wirklich Deppen, die eine romantisch, verklärte Ansicht
       des Islam haben, wie ein Märchen aus 1001.Nacht, welches nichts
       mit der Realität zu tun hat .
       Und Vorurteile haben Kenner, die den Islam kritisieren nicht,
       sondern sie haben sich damit beschäftigt un d haben Beweise, was
       es damit auf sich hat.
       Und das Gesicht des "vermeintlich Fremden" kennen wir zu genüge,
       es ist die Fratze des Teufels.
       Und der Fernseher vermittelt sowieso nicht, das was es wirklich
       ist, sondern, was sie dort sagen dürfen.
       Dann sollen sie einmal in die Welt hinaus ziehen und möglichst
       christliche Pilgergemeinden meiden, denn dort sind die kuffar
       mit Schweinefleisch. Und sponsern können ihre geliebten Muslime,
       da können sie wohl lange warten.
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