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#Post#: 553--------------------------------------------------
Artikel über Studie
DIR By: space
Date: August 3, 2012, 11:17 am
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Ich weiss jetzt nicht, ob es gewünscht ist, hier fremde Artikel
einzustellen. Aber der folgenden Artikel von Frank Furter hat
einen hohen Unterhaltungswert und lohnt sich, gelesen zu werden.
HTML http://www.blu-news.org/2012/08/02/hurra-wir-werden-abgeschafft/
space
#Post#: 555--------------------------------------------------
Re: Artikel über Studie
DIR By: KarlMartell
Date: August 3, 2012, 11:31 am
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Hey space, das ist hier nicht IDI oder ahlusunnah, wo ein
Diktator entscheidet, was gewuenscht wird. Bitte stelle doch
alle Artikel ein, die DU wuenschst. Hier ist der, da ich gerade
lese:
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Es ist wieder so weit: Eine neue Studie beglückt die Deutschen
mit einer epochalen Erkenntnis über sie selbst. Thema heute: Die
Deutschen sind umso glücklicher, je mehr Einwanderer in ihrer
Nähe wohnen (ergo: je weniger schreckliche Deutsche sie um sich
haben). Hurra, wir werden abgeschafft!
Spätestens seit den berühmt-berüchtigten Studien des
Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und
Migration (SVR) sind Zweifel an der Sachlichkeit und
Objektivität von Publikationen zu diesem Thema mindestens so
angebracht, wie wenn es um Klimawandel und Erderwärmung geht.
Statt nach wissenschaftlichen Kriterien zu forschen, wird in
gewissen Feldern offenbar zunehmend mit dem Ziel gearbeitet, der
Politik Scheinargumente für ihre stetigen medialen Feldzüge zu
liefern. Der aktuelle Fall steht nicht nur in dieser Historie,
er markiert gar einen neuen, zumindest vorläufigen Höhepunkt.
Darauf hat die Welt gewartet!
„Zuwanderung macht die Deutschen glücklicher“, frohlockt die
Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) auf ihrer Internetseite mit
Bezug auf eben diese Studie, die das Bonner Forschungsinstitut
zur Zukunft der Arbeit (IZA) veröffentlicht hat. Dass der
Präsident des Instituts der ehemalige Post-Chef Klaus Zumwinkel
ist, und damit ein wegen Steuerhinterziehung verurteilter
Straftäter, ist nur eine von vielen Pointen.
Bezeichnender als das ist der Inhalt der Studie, den die FAZ
wiefolgt auf den Punkt bringt: „Typischerweise waren die
Einwohner einer Region umso zufriedener, je mehr Zuwanderer in
der Region lebten.“ Im Umkehrschluss heißt das: Die Deutschen
sind umso glücklicher, je weniger schreckliche Deutsche sie um
sich haben. Und weiter: „Auch die Zuwanderer sind umso
zufriedener, je mehr andere Zuwanderer in ihrer Nähe wohnen.“
Also: Auch die Migranten sind umso glücklicher, je weniger
schreckliche Deutsche sie um sich haben. Eine Studie, die den
völkischen Selbsthass der 68er-Generation zur vermeintlichen
Mehrheitsmeinung erklärt. Darauf hat die Welt gewartet! Chapeau!
Schlicht und ergreifend lächerlich
Zumindest dürfte stimmen, dass Zuwanderer umso glücklicher sind,
je undeutscher ihr Lebensumfeld ist. Was unfreiwilligerweise
einem Fingerzeig auf das Entstehen von sozialen Brennpunkten
gleichkommt. Denn freilich dürften viele türkische Einwanderer,
vor allem jene mit geringer Qualifikation für den Arbeitsmarkt,
umso glücklicher sein, je mehr andere türkische Einwanderer in
ihrer Nähe wohnen. Ist ein Viertel erst einmal neuköllnisiert,
lebt es sich ganz ungeniert: Weder der türkische Gemüsehändler,
noch der türkische Arzt oder der türkische Dönerbudenbetreiber
nötigt anderen türkischen Einwanderern noch das lästige Erlernen
der deutschen Sprache ab. So ein Glück aber auch!
Wen aber mag das IZA in diesen Vierteln nur gefunden haben, der
sich noch aus Überzeugung einen Deutschen nennt? Handelt es sich
dabei vielleicht vorwiegend um Einwanderer mit deutschem Pass?
Oder wurden gezielt die Ströbeles der Nation gefragt, die sich
wirklich über Zustände in Vierteln wie Neukölln freuen (freilich
ohne selbst dort wohnen zu wollen)? Oder wie bitte schön wollen
die Autoren der Studie erklären, dass ein Bürger in einem
sozialen Brennpunkt dieser Logik nach glücklicher sein soll als
ein Bürger in einem wohlsituierten, sicheren und sauberen
Vorort? Ist es den meisten Deutschen etwa wirklich wichtiger,
drei Dönerbuden und einen Gemüsehändler um die Ecke zu haben,
als gute Kindergärten und Schulen sowie weniger Gewalt und
Kriminalität?
Es steht außer Frage, dass Einwanderung ihre gute Seiten hat.
Kulinarisch zum Beispiel. Sie hat aber auch negative Seiten.
Einige davon hat Henryk M. Broder in seinem aktuellen Kommentar
auf Welt-Online trefflich beschrieben. Eine Studie, die
schlussendlich weismachen will, dass die Deutschen tatsächlich
umso glücklicher sind, je größer die Integrationsprobleme um sie
herum sind, ist schlicht und ergreifend lächerlich. Das lohnt
nicht einmal mehr einen tieferen Blick in den zu Grunde
liegenden Datensatz (inklusive der obligatorischen, meist
entlarvenden Frage nach der Methode der Umfrage).
Wer die Probleme der Gegenwart leugnet…
„Hurra, wir werden abgeschafft!“, das ist ohne Frage die
Überzeugung einer gewissen politischen Klientel in diesem Land.
Dass dies jedoch nicht die Überzeugung aller Deutschen, sicher
nicht einmal einer Mehrheit ist, steht ebenso außer Frage. Dafür
steht der Bucherfolg von Thilo Sarrazin exemplarisch. Genauso
exemplarisch zeigt jede Landtags- und Bundestagswahl, dass die
Menschen, die so denken und Sarrazins Befund zustimmen, nicht
automatisch fremdenfeindliche Extremisten sind, weil sie nämlich
derartigen Parteien konsequent das Kreuz verweigern.
Genauso exemplarisch zeigen Studien wie diese, die rein zufällig
stets zum gewünschten, politisch korrekten Ergebnis kommen, was
es mit den Sozialwissenschaftlern und Integrationsforschern der
Gegenwart auf sich hat. Es ist beängstigend, wie heutzutage im
Namen der Wissenschaft auf propagandistische Weise die
Unwahrheit verkündet wird. In diesem Punkt ist die herrschende
Klasse nicht weit von denen entfernt, die einst vorgaben, im
Namen der Wissenschaft belegen zu können, dass Juden und Farbige
auf irgendeine Weise minderwertig seien.
Tatsächlich beweist diese Studie nur eines: Dass die Eliten sehr
wohl um die Probleme im Land wissen, aber eher Millionen und
Abermillionen dafür ausgeben, das Ergebnis ihrer fatalen Politik
auf abenteuerliche Weise zu verklären, als sich auch nur ein
einziges Mal der Realität zu stellen. Frei nach dem Motto: Wer
die Probleme der Gegenwart leugnet, braucht sich auch nicht mehr
die Mühe machen, sie zu lösen.
#Post#: 556--------------------------------------------------
Re: Artikel über Studie
DIR By: space
Date: August 3, 2012, 11:38 am
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Und wenn Du damit fertig bist, KM, damm kannst Du Dir noch das
'reinziehen, falls noch nicht geschehen.
HTML http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article108470738/Nordeuropa-arbeitet-und-zahlt-fuer-den-Sueden.html
space
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