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       #Post#: 37--------------------------------------------------
       Weihnachtliches MOSSAD-Training
   DIR By: KarlMartell
       Date: January 3, 2010, 5:50 am
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       Der Blog scusi! des Bad Godesberger Israel-Hassers Reinhard
       Luetkemeyer mutet an wie Satire, kann doch nicht ernst gemeint
       sein, denkt man. Ist aber alles so gemeint, wie es da steht.
       Auch die Enthuellung vom 26.12., dass die Papstbelaestigerin am
       24. Agentin des MOSSAD sei und die Christmette im Petersdom eine
       Trainingsstunde ihres Arbeitgebers. Das tun wir uns doch zur
       allseitigen Erheiterung mal komplett an:
       Samstag, 26. Dezember 2009
       Papst-Angreiferin kam nicht aus dem Nichts
       rhbl
       „Frau riss Papst zu Boden“ meldet FAZ-NET am 26.
       Dezember 2009 und kommentiert ein qualitativ miserables
       Amateurvideo mit einer dürren Drei Zeilen-Meldung: „Eine
       offenbar geistig verwirrte Frau stürzte sich während der
       Christmette an Heiligabend auf Papst Benedikt XVI. und riss ihn
       zu Boden.“
       Fotoreihe aus der FAZ. Nur undeutlich ist im rechten Bild
       erkennbar, wie Schuschanna (roter Kapuzenanorak) dem Heiligen
       Vater an den Kragen geht und ihn mit Schwung zu Boden reißt.
       In den Zeitungen wird alles so dargestellt, als sei die geistig
       verwirrte Schuschanna - eine Jüdin ? - aus dem Nichts gekommen,
       so dünn sind die Meldungen in "deutschen" Zeitungen zu dem
       heimtückischen Anschlag. Doch dem ist nicht so. Die Frau war der
       Polizei bekannt und irgendwas oder irgendwer hat sie soweit
       gebracht sich im Petersdom nach allen Regeln des
       Schlapphutgewerbes an den Papst anzuschleichen und ihn höchst
       hinterhältig anzuspringen.
       Wo hat sie trainiert, bei den israelischen
       Elitefallschirmspringern der Golani-Brigade oder im Schin
       Beth-Trainingslager Camp 1391 im Sinai? Wäre ja nicht das erste
       Mal, dass die skrupellosen Itzhak-Dienste eine psychisch Kranke
       für ihre Zwecke benutzen. In Israel, einer mit Panzern,
       Artillerie, Jagdbombern, Atomraketen und elektronischen
       Aufklärungssystemen vollgestopften modernen Piraten-Bucht hat
       sich in sechzig Jahren allerlei Lumpengesindel aus aller Herren
       Länder angesammelt; zuletzt die zionistische
       Oligarchen-Mörderbande aus der zusammenbrechenden Sowjetunion
       (Newslin).
       Der "failed state" Israel ist auch Back Up - Operationsbasis und
       letztes Rückzugsgebiet für die Zockerkriminellen von Wall Street
       und Londoner City. Die Lehman-/Goldman-Finanzmafia hätte sich
       nicht ungeniert mit ihrem Billionen-Falschgeld-Spielcasino
       weltweit ausbreiten können, würde die israelische Verwandtschaft
       nicht für den Fall der Fälle einen atomar gesicherten
       Unterschlupf bieten.
       Israel verfügt weder über eine geschriebene Verfassung noch
       existiert eine parlamentarische Kontrolle der "Armee", "Polizei"
       oder der neunzehn verschiedenen "Geheimdienste". In Israel
       existiert nicht eine Spur von dem, was wir in Europa unter einem
       gewachsenen Rechtssystem verstehen. Der mit über 200 Atombomben
       samt Trägersystemen bestückte, quasi US-amerikanische
       Militärstützpunkt zur Kontrolle des ungehinderten Abpumpens des
       arabischen Öls aus dem Nahen und Mittleren Osten hat wie
       Nordkorea, Pakistan oder Indien den Atomwaffensperrvertrag nicht
       unterschrieben und ist wegen der überschießenden Aggressivität
       seiner "Spitzenpolitiker" und der übrigen verkommenen Mitglieder
       seiner Militärjunta sicherheitspolitisch eine der größten
       Gefahren für den Weltfrieden.
       Moralische Hemmungen oder Respekt vor anderen Religionen sind im
       "Judenstaat" (Netanyahu) ziemlich unbekannt. Seit sechzig Jahren
       terrorisieren, bestrafen, demütigen und erniedrigen die Israelis
       die Palästinenser, denen sie mit atomarer Erpressung,
       konventioneller Gewalt, List und Tücke und mit Hilfe
       US-amerikanischer Waffen das arabische Land geraubt haben.
       Fotos von Susanna Maiolo (Schuschanna) gibt`s nur in englischen
       Medien wie der Times. Deutschland ist zwei Tage nach dem
       Anschlag wohl noch nicht reif für die ganze Wahrheit.
       Einer der Attentäter des Mordanschlags von Bombay Ende letzten
       Jahres hat übrigens für die amerikanische DEA (CIA?) gearbeitet,
       wie "Telepolis" gerade berichtet hat. Der Bock, der zugleich als
       Gärtner tätig ist, das kommt jetzt immer öfter vor. Ist bei der
       Geschichte im Vatikan vielleicht auch mehr dahinter? Sollte das
       Episödchen ein kleiner Fingerzeig sein?
       Die FAZ hat übrigens allen Grund sich bei ihrer
       Berichterstattung über Katholiken mehr zurückzuhalten. Bereitet
       sie doch seit Jahren mit hämischen und abwertenden Berichten
       u.a. im niveaulosen und dürftigen Blog von Daniel Deckers* zum
       Katholizismus und zur Katholischen Kirche genau jenen
       profitgierigen „egoistischen und technokratischen
       Kreisen“ den Boden, die sich in Deutschland nach der Wende
       tonangebend in nahezu allen Teppichetagen breit machen. Die
       Gierigen, das sind die "üblichen Verdächtigen" wie die
       Oppenheims in Köln oder die Madoff-Family in New York, auch alte
       Bekannte in Deutschland wie Theo Zwanziger, Jogi Löw, Alice
       Schwartzer, Angela Merkel oder Josef Ackermann. Papst Benedikt
       XVI hat die Mischpoke schon des öfteren knackig kritisiert, auch
       wenn er die verkommenen Scharlatane und Profitgeier aus
       Höflichkeit nicht direkt beim Namen nennt. Jeder weiß, wer
       gemeint ist.
       Zur Hochform läuft die Schweizer Schwester der FAZ, die gute
       alte Tante NZZ mit ihrer doppeldeutigen Berichterstattung zum
       Zwischenfall im Petersdom auf: (25. Dezember 2009, 10:01, NZZ
       Online)
       „Frau bringt Papst zu Fall
       Zwischenfall bei traditioneller Mitternachtsmesse in Rom"
       
       Die NZZ zeigt ein Foto, auf dem der Papst unmittelbar nach dem
       Sturz wieder steht und von zwei Ministranten gestützt wird:
       "Helfer sind sogleich zur Stelle". Das Bild von Reuters zeigt
       einen der roten Schuhe des heiligen Vaters, in der
       Katholenfresser-Szene der NZZ gilt die rote Schuhfarbe als
       Symbol für "allgemeine Geschmacksverirrung" im Vatikan, d.h. für
       die von angeblich aufgeklärten Reformern vermuteten
       restaurativen Tendenzen des heiligen Vaters.
       "Mit Aufrufen zum Frieden in der Welt haben an Heiligabend die
       diesjährigen Weihnachtsfeierlichkeiten begonnen. Die
       traditionelle Mitternachtsmesse in Rom wurde von einem
       Zwischenfall überschattet.
       (sda/afp/dpa/Reuters/ansa) Eine Frau stürzte sich während der
       Einzugsprozession im Petersdom auf Papst Benedikt XVI. und
       brachte ihn zu Fall. Der 82-Jährige fing sich jedoch rasch
       wieder und feierte wie geplant die Messe.
       Amateur-Aufnahmen zeigen, wie eine Frau mit roter Kapuzenjacke
       die Absperrung zum Mittelgang überspringt und auf den Papst
       zustürzt. Trotz der raschen Reaktion eines Sicherheitsbeamten
       bekommt sie den Papst am Kragen zu fassen und zieht ihn zu sich.
       Benedikt stürzt zu Boden, kann sich mit Unterstützung jedoch
       rasch wieder aufrichten und die Prozession zum Altar
       fortsetzen.“
       „Frau bringt Papst zu Fall“ diese launige
       Schlagzeile transportiert subtil, dass es den seit zweitausend
       Jahren vom Vatikan angeblich "unterdrückten" Frauen erstmals
       gelungen ist, gegen das Patriarchat zurückzuschlagen. "Pope
       knocked down" melden die großen amerikanischen Zeitungen. Da
       fehlt nur noch der ganzseitige BLÖD-Titel: "Seit 22:00 Uhr
       Heiligabend werden Papst und Kurie im Vatikan zu Boden
       gerissen". Eine Schlagzeile wie zu Hitlers Polenfeldzug, ein
       "großartiger symbolischer Sieg" der amerikanischen Abtreibungs-
       und Frauenbefreiungsbewegung um Hillary Clinton.
       In Wahrheit eine moralisch verkommene, aus den Fugen geratene
       westliche Welt, wo eine tollgewordene 25-Jährige im Petersdom
       von hinten den 82-jährigen Heiligen Vater anspringen und zu
       Boden reißen kann, ohne dass aus dem dicht gedrängt stehenden
       ungläubig glotzenden und knipsenden Publikum jemand eingreift...
       Natürlich schwingt im NZZ-Titel hübsch reißerisch auch noch ein
       wenig schmutziger Sex und politische Intrige mit, denn für
       gewöhnlich werden nur VIP`s in der Politik von den
       Geheimdiensten mit scharfen Frauen „zu Fall“
       gebracht. Wer auch immer in der NZZ sich diese Schlagzeile
       ausgedacht hat, es war jemand mit „Chuzpe“ und
       "Humor".
       Auffallend ist, das keine der deutschsprachigen Zeitungen den
       Namen der Angreiferin nennt, die in englischen (TIMES) und
       amerikanischen (LOS ANGELES TIMES) Blättern als S u s a n n a
       Maiolo, eine 25-jährige Italienerin und Schweizerin mit zwei (!)
       Pässen vorgestellt wird. Was in Israel gang und gäbe ist, in der
       EU ist es ungewöhnlich. Kaum eine Europäerin hat zwei Pässe.
       Scheint dem Portraitfoto nach ein Mädchen aus gepflegter
       Umgebung evtl. aus finanziell gehobenem Milieu zu sein, Vater
       Bankster oder Bö(r)sianer; Tochter schauspielert wie irre, und
       scheint auch gute Verbindungen im italienischen/vatikanischen
       Sicherheitsapparat und zu ihren "Psychotherapeuten" zu haben.
       Hätte man sie letztes Jahr sonst so einfach laufen lassen?
       Der Anschlag wurde strategische an der Stelle durchgeführt, wo
       die Prozession am ehesten aufzumischen war, direkt hinter dem
       Eingang, wo die Sicht für die Leibwächter eingeschränkt war.
       Steckt mehr dahinter oder war`s nur gut geplant von einer
       psychotischen Einzeltäterin?
       Nicht jede Papst-Attentäterin kriegt in Italien zwei Versuche.
       Susanna Maiolo war schon letztes Jahr an Weihnachten bei dem
       Versuch aufgefallen, sich an den Papst heranzumachen. Trotzdem
       ist aus den Medien biographisch nichts über Susanna zu erfahren,
       z.B. über das soziale Umfeld, dem sie entstammt. Einiges lässt
       sich locker assoziieren. Susanna (hebräisch: schuschannah) ist
       im Ursprung ein jüdischer Vorname und bedeutet Lilie. Lilien
       eignen sich als Grabschmuck.
       Das mehr hinter dem Zwischenfall steckt, könnte sich denken, wer
       vom Anschlag auf den Papst das etwas schärfere
       „Amateurvideo“ bei Haaretz anschaut. Da sieht die
       junge Dame mit dem roten Anorak gar nicht irre, sondern
       sportlich und cool trainiert wie eine Kampfsportlerin aus. Alles
       was sie macht, um dem Papst an den Kragen zu kommen, macht sie
       nach den einschlägigen Kampfsport-Anleitungen richtig. Hätte sie
       zufällig ein Messer dabei gehabt, wie die Lafo-Attentäterin,
       dann wär`s das gewesen. "Umarmungen" sehen jedenfalls anders
       aus.
       Selbst der atemberaubend schnell von hinten anfliegende
       Leibwächter konnte das Unheil nicht mehr abwenden. Der fliegende
       Body-Guard war einen Schritt zu weit hinten gewesen, eine im
       Ernstfall tödliche Sicherheitspanne. Und die Kameraperspektive
       des von der israelischen Zeitung Haaretz so genannten
       „Amateurvideos“ (AP) war "just in time" so
       professionell richtig gewählt, als habe da ein Mossad-Profi das
       Monitoring für einen "Anfänger-Stunt" übernommen.
  HTML http://scusi.twoday.net/
       #Post#: 1976--------------------------------------------------
       Re: Weihnachtliches MOSSAD-Training
   DIR By: Altaiadams
       Date: May 6, 2015, 10:26 pm
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       I'm looking for.
       #Post#: 2006--------------------------------------------------
       Re: Weihnachtliches MOSSAD-Training
   DIR By: Mazdamslaz
       Date: December 28, 2015, 6:37 am
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       I would like to learn more about it seriously.
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