DIR Return Create A Forum - Home
---------------------------------------------------------
Station13
HTML https://station13.createaforum.com
---------------------------------------------------------
*****************************************************
DIR Return to: Artikel aus der Presse
*****************************************************
#Post#: 265--------------------------------------------------
„Jerusalem soll Kairo ersetzen"
DIR By: Ben
Date: June 11, 2012, 9:10 am
---------------------------------------------------------
„Jerusalem soll Kairo ersetzen"
Montag, 11. Juni 2012 | Aviel Schneider
„Jerusalem soll Kairo ersetzen"
„Sollte der Kandidat der Muslimbruderschaft Mohammed Mursi zum
nächsten ägyptischen Präsidenten gewählt werden, so wird nicht
mehr Kairo die Hauptstadt Ägyptens sein, sondern Jerusalem“,
sagte ein hochrangiger Kleriker im ägyptischen Rundfunk Safwat
Hagazy. „Nicht Kairo, Mekka oder Medina sondern Jerusalem soll
mit Allahs Hilfe unsere Hauptstadt werden. Unter Mursi werden
die arabischen Nationen wieder eine Macht mit Jerusalem im
Mittelpunkt. Entweder werden wir in Jerusalem beten oder als
Märtyrer sterben.“ Das Publikum rief hinzu: „Morgen wird Mursi
den Gazastreifen befreien“. Mohammed Mursi und der ehemalige
Premier unter Präsident Husni Mubarak, Ahmed Shafik, sind die
zwei Präsidentschaftskandidaten, für die sich das ägyptische
Volk am 16. und 17. Juni entscheiden muss. Um von den eigenen
Problemen im Volk abzulenken, wie hohe Arbeitslosigkeit und
mangelnde Wirtschaft, wird die Aufmerksamkeit immer mit Hass auf
den jüdischen Nachbar gerichtet. Was in Ägypten passiert ist
nicht nur ein Warnzeichen für Israel, sondern noch mehr für die
übrigen arabischen Völker, die ebenso einen Aufstand
durchmachten. Die Revolutionen in den arabischen Ländern, die im
Ausland als Arabischer Frühling vermarktet werden, garantiert
den Arabern in den jeweiligen Ländern keine bessere Zukunft,
eher das Gegenteil. Der Völkermord in Syrien wird Baschar el
Assad und seine Familie gemäß arabischen Quellen nicht vor dem
Sturz retten. Sein Regime steht kurz vor seinem Ende. Aber
danach wird, wie in den anderen Ländern, Chaos ausbrechen. Weil
Familie Assad zu der Minderheit der Alawiten in Syrien gehört,
wird nach ihrem Sturz ein Massaker auf die 1,5 Millionen
Alawiten in Syrien befürchtet. Obwohl diese Aufstände eigentlich
ein arabisches innenpolitisches Problem sind, wird Israel, die
Juden und Jerusalem immer mit in das arabische Tohuwabohu
(Durcheinander) hineingezogen.
HTML http://www.israelheute.com/Nachrichten/tabid/179/nid/24555/Default.aspx
*****************************************************
Page 1 of 1