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#Post#: 4262--------------------------------------------------
Der Untergang der Grün*/_Innen, und warum das gut ist.
By: hellboy Date: October 18, 2017, 9:50 am
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Sie labern jetzt natürlich was von einem Rechtsruck, vom
Desinteresse der Bevölkerung für Umweltschutz und direkte
Demokratie. Alles blöde Ausreden. Die Grün*/_Innen haben den
Leuten direkte Demokratie vorgegaukelt, und wenn die Basis was
anderes beschlossen hat, als das Politbüro wollte, wurde sie
einfach beiseite gewischt. Siehe Parkpickerl und Heumarkt:
[quote]Heumarkt: Wenn Grüne gegen Grüne stimmen
Der grüne Rathausklub will sich mehrheitlich hinter Maria
Vassilakou – und gegen den Entscheid der grünen Basis stellen.
Über die Flächenwidmung soll im Juni abgestimmt werden.
Seit Jahren treibt die grüne Vizebürgermeisterin, Maria
Vassilakou, das Heumarkt-Hochhausprojekt voran: Es gab
kooperative Verfahren, einen Architekturwettbewerb, eine
Nachdenkpause, eine Überarbeitung – und es hätte die
Flächenwidmung folgen sollen. Nun machte Vassilakou die eigene
Basis einen Strich durch die Rechnung. Eine Urabstimmung hat
ergeben, dass sich die grünen Gemeinderäte künftig gegen das
Projekt wenden sollen, da Wien dadurch wohl den Welterbe-Status
verlieren wird. Ein Dilemma, das Montagnacht einen
parteiinternen Sitzungsmarathon nach sich zog.
...[/quote]
HTML http://diepresse.com/home/panorama/wien/5206995/Heumarkt_Wenn-Gruene-gegen-Gruene-stimmen
[quote]Das Thema "Parkraumbewirtschaftung" ist in Währing immer
wieder heftig debattiert worden. 1995 wurde eine entsprechende
Regelung im Nachbarbezirk Alsergrund eingeführt. Als Hernals
2012 nachzog, verlagerte sich der Verkehr in den 18. Bezirk. Der
damalige Bezirksvorsteher Karl Homole (ÖVP) blieb jedoch ein
Parkpickerl-Gegner, wobei er sich auch auf zwei von ihm
durchgeführte Anrainerbefragungen stützte. Bei der ersten
Abstimmung 2012 votierten zwei Drittel der teilnehmenden
Anrainer gegen die Einführung, ein knappes Jahr später nur mehr
56 Prozent. Bei der Wien-Wahl im Oktober 2015 erhielten die
Grünen in Währing die Mehrheit und stellen nun mit Nossek die
Bezirksvorsteherin. Diese tat bereits im Wahlkampf kund, bei
einem Sieg das flächendeckende Parkpickerl einzuführen – was nun
geschieht.[/quote]
HTML http://derstandard.at/2000042777957/Wien-Parkpickerl-ab-September-in-Waehring-drei-Bezirke-fragen-Bewohner
Das ist aus einer Presseaussendung der APA, die natürlich
gelogen ist. Nossek hat VOR der Wahl eben NICHT klargestellt,
daß sie den Willen der Bevölkerung ignorieren wird, sondern noch
was von den Ergebnissen direkter Demokratie geschwafelt, die man
respektieren müsse.
Die Begründung, man könne am Heumarkt nicht nach dem Willen der
Basis handeln, weil man "gegenüber den Investoren
Verpflichtungen eingegangen" sei, hat sicher auch nicht
geholfen. Den Wienern gilt halt auch Vorteilsannahme als
Korruption, nicht nur die Entgegennahme von Bargeld, auch wenn
man das in anderen Kulturen, wie zB der SPÖ, Niederösterreich
oder Griechenland anders sehen mag.
Und in einer Stadt wie Graz, die die schlechteste Luft überhaupt
hat, unter anderem wegen des dort noch existierenden
Kohlekraftwerks, ein ohnehin schon alternatives Wasserkraftwerk
zu bekämpfen, als angebliche Umweltschutzpartei, ist auch
reichlich absurd. Dazu noch die permanente Bewerbung von
thermischer Sanierung
HTML http://partypiratesat.createaforum.com/tfenergie-19/warmedammung/,<br
/>natürlich mit giftigem und extrem feuergefährlichem Schaumstof
f,
der noch dazu zu extremer schimmelbildung führt, die für die
aktuelle Zunahme von lungenerkrankungen entscheidend
mitverantwortlich ist. Wenn man von einer Lobby Geld nimmt, muß
man halt deren Lied singen. Dann fordert man auch immer mehr
völlig aus dem Rahmen jeglicher zivilisierter Agitation
fallender Maßnahmen gegen das Rauchen
HTML http://partypiratesat.createaforum.com/piraten/das-rauchverbot-ein-feigenblatt!/,<br
/>weil vom Dämmstoff-Schimmel kann der Anstieg der
Lungenkrankheiten ja nicht kommen, obwohl immer weniger Leute
rauchen. Dafür regiert man den Menschen lieber bis ins
Wohnzimmer. Völlig asozial sind auch die Forderungen zu
Abschaffung des Individualverkehrs. Den gspritzten
Gentrifizierungsopfern im siebten Hieb fällt es natürlich nicht
ein, daß viele nicht so reiche Menschen, gerade in der von den
Mietpreisen her leistbaren Peripherie, darauf angewiesen sind.
Die sind auch auf günstige Gebrauchtwagen angewiesen, die die
Grün/*_Innen alle möglichst schnell verschrotten wollen, weil
"die stinken". Daß bei modernen Autos über 90% der Schadstoffe
bei der Produktion entstehen, nicht im Betrieb, und es deshalb
besser für die Umwelt ist, mit alten Autos so lange wie möglich
zu fahren, statt neue zu kaufen, wollte man nicht wissen. Es war
doch viel zu einfach, auf die "bösen Stinker" zu zeigen, da muß
man selber nicht denken und anderen nix erklären.
Krank macht auch Veganismus
HTML http://partypiratesat.createaforum.com/tfkonsumentenschutz/vegane-u-vegetative-ernahrung-gefahrdet-d-entwicklung-d-menschlichen-intelligenz/,<br
/>der wie jede Form der Mangelernährung autoaggressiv, und somit
Ausdruck einer Borderlinerstörung ist. Eine gesunde und
ausgewogene Ernährung enthält eben auch tierische Produkte. Zu
versuchen, diese mit Paraffinen und anderen Abfallprodukten der
Erdölindustrie, Palmöl, Gensoja und anderen nicht zum Verzehr
geeigneten Stoffe zu ersetzen, und dann noch jede Menge Pillen
gegen Mangelerscheinungen schlucken zu müssen, und am Ende
reicht es noch immer nicht, ist dagegen ganz klar eine
Verhaltensstörung. Umso schlimmer ist deshalb, daß man sich noch
mit den Leuten vom VGT (Veganer gehören therapiert)
zusammengetan, und diese zu offiziellen Beratern der Partei
gemacht hat. Diese Spinner haben jahrelang Reformen wie das
Verbot der Gatterjagd verzögert, indem sie mit ihren
terroristischen Aktionen bei den Verantwortlichen eine absolut
nachvollziehbare Trotzhaltung hervorgerufen haben. Wenn Leute
die sich auf offener Straße mit Blut beschmieren und nackt in
Käfige stecken, nicht weil das irgendwas mit ihren Anliegen zu
tun hat, sondern einfach nur, weil sie das geil finden, dann
machen die meisten Leute das Gegenteil dessen was die fordern,
schon allein um auf keinen Fall das zu tun, was diese Spinner
wollen. Statt sich für eine Reform der landwirtschaftlichen
Förderungen weg von der Massenproduktion hin zu naturnahen
Nahrungsmitteln einzusetzen, propagiert man den Veganismus, und
damit den Einsatz von noch mehr Chemie.
Genauso hat man das Thema Legalisierung von Cannabis und damit
verbunden die Reformen der Drogenpolitik und des
Arzneimittelrechtes zwar im Programm versteckt, aber im
täglichen politischen Geschäft unter den Teppich gekehrt,
übrigens ganz im Gegensatz zu den deutschen Grünen. Wieso? Na
wenn keine Lobby dafür bezahlt, wird ein Thema auch nicht
behandelt. Mit der Übernahme dieses Prinzips unterscheiden sich
die Grün/*_Innen nicht mehr von den Altparteien, und darum gibt
es offenbar auch keinen Grund mehr, sie zu wählen.
Gemeinsam mit den Grün/*_Innen dabei auch die Soz/*_Innen bei
den Wahlen eine Niederlage einstecken müssen. Dabei fällt ein
Thema das beiden gemeinsam ist besonders auf: der Genderwahn.
Letzter Höhepunkt war das sogenannte Frauenvolksbegehren
HTML http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/frauenvolksbegehren-2-0-schlecht-getarnter-linkspopulismus/.<br
/>Wer es gelesen hat weiß, daß es dabei in keinster Weise um die
Gleichberechtigung von Frauen, sondern rein um die Bewerbung
linksradikaler Inhalte ging. Die Frauensprecherin der neos hat
das sofort erkannt, und ihre Unterstützung verweigert, wofür sie
natürlich auf infamste Weise angefeindet wurde. Sowohl die
Frauenministerin Rendi-Wagner von den Soz/*_Innen als auch der
Vorstand der Grün/*_Innen haben dagegen nicht nur sinngemäß,
sondern fast wörtlich verlauten lassen: "Wenn 'für Frauen'
draufsteht, unterstützen wir das, egal was drin steht". Dazu
kommen die üblichen Desinformationen wie die Behauptungen über
die Differenzen beim Lohn für die gleiche Arbeit
HTML http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/der-gender-pay-gap-ist-ein-kinder-gap/,<br
/>die es bei uns kaum noch gibt, die aber immernoch absichtlich
mit den Unterschieden beim Lebenseinkommen vertauscht werden,
worauf die Leute bei uns aber nicht hereinfallen, und das
unterschlagen der Tatsache, daß Frauen die zusätzlich
erwerbstätig werden meist in die Arbeitslosigkeit oder prekäre
Beschäftigung wechseln, nicht in gut bezahlte Jobs. Daß man dazu
noch versucht, den Menschen den gegenderten Neusprech
aufzuzwingen, wogegen sich in den Umfragen die es dazu gibt
immer zumindest 96% aller Befragten aussprechen, auch der
Frauen, wird auch nicht zur Wählbarkeit beigetragen haben.
Zu dem Thema passt auch die Geschichte die wir Piraten mit
Albert Steinhäuser erlebt haben. Als wir in den Umfragen zu
einer ernsten Konkurrenz wurden, hat er den Vorstand der
Piratenpartei eingeladen, natürlich bis auf den einen, der den
Laden eigentlich am Laufen gehalten hat. Über den hat er dann
eine Akte vorgelegt. Eigentlich über dessen Vater, der ein
freiheitlicher war. Er hat seinen Gästen eingeredet, ihr Kollege
wäre ein Agent der FPÖ, der geschickt worden wäre, um die
Piratenpartei zu zerstören. Die versammelten Dorftrottel sind
natürlich darauf hereingefallen, und haben auch nicht begriffen,
daß sie ab diesem Zeitpunkt Agenten der Grünen Stasi waren, die
geschickt wurden um die Piratenpartei zu zerstören. Der Versuch
den fälschlich Beschuldigten aus der Partei zu werfen führte zu
einem Ausschluß durch den Vorstand, der aber später im Zuge
einer Generalversammlung von der Parteibasis aufgehoben wurde.
Doch der Schaden war bereits angerichtet, und eine Hoffnung für
die politische Zukunft unseres Landes war zerstört. Was das mit
der Liste Pilz zutun hat? Na alles. Der grüne Mielke hat ja auch
Akten über seine Kollegen, um denen, die sich von ihm und seinen
Komplizen lossagen, noch eins mitzugeben. Wenn man dann noch so
fahrlässig ist, dem Europaforum Alpbach in die Falle zu gehen,
... naja, Anfängerfehler. Das mafiose System der existierenden
Parteien und ihres Filzes aus Korruption und Freunderlwirtschaft
lässt keine neue politische Kraft hochkommen, schon gar keine,
die sich Transparenz und Mitbestimmung auf die Fahnen
geschrieben hat, ohne ihr gesamtes Repertoire an hinterfotziger
Niedertracht und ihre unbegrenzte kriminelle Energie dagegen zu
setzen.
Die Grün/*_Innen haben sich über die Jahre immer weiter vom
gesellschaftlichen Konsens und den Grundsätzen einer
freiheitlich demokratischen Grundordnung (nein, das hat nix mit
der FPÖ zu tun, für alle die von Politik garnix verstehen)
entfernt, und sind zu einer Partei der Vorschriften und Verbote,
gebrochenen Versprechen, absurden Ideologien und abgedrehten
Esoterik geworden. Dafür haben sie jetzt die Rechnung kassiert.
So einfach ist das, da braucht man garnicht über den angeblichen
Rechtsruck der bösen Wählerschaft und andere blöde Ausreden zu
lamentieren.
ahoy
hellboy
#Post#: 4266--------------------------------------------------
Re: Der Untergang der Grün*/_Innen, und warum das gut ist.
By: Schuttwegraeumer Date: January 19, 2018, 2:54 am
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Jetzt muss Pilz nur noch in Wien antreten damit diese TypInnen
auch in Wien einen Dämpfer bekommen.
Zu der Sippenhaftung damals:
Du hast ja eine email veröffentlicht in der du als FPÖler
verunglimpft wurdest aber die Boardadministration nix dagegen
getan hat, ich vermute dass die Täter eh dort zu suchen waren.
#Post#: 4267--------------------------------------------------
Re: Der Untergang der Grün*/_Innen, und warum das gut ist.
By: hellboy Date: January 19, 2018, 3:40 pm
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Ja, die klassische Bock-als-Gärtner-Problematik. Die
Parteiführung gegen die Basis. Das kann in einer
basisdemokratischen Partei halt nicht funktionieren, die Basis
ist dann ganz schnell weg. Geschieht denen recht, daß sie damit
nicht nur die Piratenpartei, sondern letztendlich auch ihre
eigene zugrundegerichtet haben.
Das kriegen wir sicher in den drei Bundesländern, die heuer
wählen, auch hin. Bzw kriegen die das auch selber hin, aber ein
Schauferl nachlegen werde ich mir nicht nehmen lassen.
ahoy
hellboy
#Post#: 4268--------------------------------------------------
Re: Der Untergang der Grün*/_Innen, und warum das gut ist.
By: Schuttwegraeumer Date: January 20, 2018, 7:52 am
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Leider ist das Zeitfenster in dem eine PP Erfolg haben könnte
inzwischen geschlossen.
Wir haben es selber vermasselt indem wir alle reingelassen
haben.
Die Heuschrecken ziehen weiter oder heulen halt derzeit rum weil
linke Parteien derzeit keinen Fuß auf den Boden bekommen.
Allerdings bin ich abgesehen von der Überwachung mit der letzten
Wahl auch relativ zufrieden. ;D
Die Roten haben einen satten Dämpfer bekommen, die Grünen sind
weg und die derzeitige Regierung macht mir deutlich weniger
Sorgen wie Rot/Grün.
Der Platz für eine Netzpartei ist halt nicht mehr da, es war
schon schwer genug dem normalen Wähler unsere Anliegen zu
erklären und da waren noch nicht viele linke Phantasten dabei.
Jetzt wo diese Partei eine YALP ist gilt das sowieso.
Wenn extrem linke Parteien Rückhalt beim Wahlvolk hätten hätten
wir die schon lange im Parlament.
PS: Türkis/BLAU wil ja das Rauchverbot wieder aufheben, ist
dioch genau die Regierung die dir hilft. :D
#Post#: 4284--------------------------------------------------
Re: Der Untergang der Grün*/_Innen, und warum das gut ist.
By: hellboy Date: June 14, 2018, 2:47 am
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ich sehe das genau so. die piraten sollten immer mehr ein
kollektiv von aktivisten, als eine herkömmliche partei sein.
darauf können wir uns jetzt wieder konzentrieren, ohne die
karrieregeilen spackos.
auch das mit dem wahlergebnis sehe ich ähnlich. die überwachung
hätte es mit den sozen auch gegeben, daß die linken darauf
stehen, wissen wir doch schon immer, durch all die schweinereien
die im ostblock so passiert sind. klar schreien die jetzt "alles
nazis!", denen ist doch in ihrer verzweifelten verblödung noch
nie was anderes eingefallen, wenn ihnen wegen ihrer präpotenz,
korruptheit und verlogenheit die wähler davongelaufen sind. man
kann den leuten eben nur begrenzt dinge aufzwingen, und ihnen
einreden, sie hätten das so gewollt. von rauchverboten über
gendersprech bis zu den absichtlichen verkehrsbehinderungen und
ignorierten abstimmungen über parkverbote und bauprojekte in
wien.
klar finde ich es als liberaler gut, wenn die leute weiterhin
die entscheidungsfreiheit haben, ob sie in einen raucherbereich
gehen wollen, oder nicht. das ist ja nur eine der heiligen kühe
linker bevormundung, die jetzt mit vielen anderen feuchten
träumen der neostalinisten den bach hinunter geht. schade, daß
es ohne piraten halt weiterhin keine wirklich liberale partei
gibt. die neos können das niemals sein, auch ohne strolz, dazu
sind sie schon alleine farblich zu rosa, und kommen
wirtschaftlich mit dummen alten dogmen der neoliberallallas
daher, die ja leider fast wie liberal heißen, aber weitgehend
das gegenteil wollen, ähnlich wie die libertären.
politik wird bei uns weiterhin für die dummen gemacht, von
dummen. das als piraten zu ändern war zumindest einen versuch
wert.
ahoy
hellboy
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