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       #Post#: 4012--------------------------------------------------
       Reboot Piratenpartei Österreichs
       By: GOLEMXIV Date: August 9, 2016, 11:46 am
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       Von einem "Reboot" redet eigentlich jeder, mit dem ich
       rede:
       - luxi
       - pipi
       - tomi
       - hely
       - giz
       - alexis
       - motz
       Wie die Pöpö unterging ist leicht erklärt: sie machen nur
       selten was, was sie machen ist das Falsche, und das
       Falsche machen sie dann auch noch falsch. Pöpö ist
       eigentlich für alles zu blöd. Hier ist eine Liste mit Leuten,
       die nicht für alles zu blöd wären, die es aber miteinander
       nicht ausgehalten haben. Die Reihenfolge drückt nichts aus
       und ist zufällig:
       - sonstwer (ist extrem mobilisierbar, braucht eigene Liste --
       und einen Impresario, der Möchtegern-Chefs verjagt)
       - pipi (ist extrem mobilisierbar, liefert echte Kunst, kann
       organisieren, braucht eigene Liste)
       - motz (ist mobilisierbar, hat einen Titel in Juristerei, hält
       offenbar noch mehr aus als der sonstwer)
       - tomi (hat videokamera, kann youtube, begeisterte Rampensau)
       - hely (findet Links zu Themen, erklärt in eigenen Worten, was
       drinsteht und warum man das auch lesen sollte)
       - luxi (ist mobilisierbar, geht hin)
       Außen vor bleiben harmo, werquer, igel, gizmo, usw. weil die
       halten im gegensatz zu
       den oben genannten prinzipiell die hand auf im einen oder
       anderen Sinne. Sie sind
       mit pipi, sonstwer, motz, etc. INKOMPATIBEL. Weiters zeichnet
       die Liste der
       Superpiraten aus, dass sie nie was anschaffen wollten in der
       Partei oder irgendwas
       parasitieren. Bei ihnen allen kann man mit freiem Auge
       feststellen, dass die AUSÜBUNG
       alleine ihnen Freude macht. Das teilen sie übrigens mit Harmo,
       der schlauerweise
       versucht, seinen geliebten Hanf-Fetisch zu einem Handwerk mit
       Kunden zu
       entwickeln. Darüber später mehr.
       Hier ist eine Liste über die politischen Steckenpferde:
       Sonstwer sorgt im lila Ganzkörpersocken für Transparenz.
       Und warum auch nicht? Sicher sehr interessant; ließe
       sich auch mit einem schicken Anonymous-Anzug und -Hut
       in Szene setzen, z.B. bei LOLs. Sonstwer stellt sich auch
       Infotische. Und warum auch nicht? Mit wildfremden Leuten
       Schmäh zu führen ist ja ganz lustig.
       Tomi filmt sich gern und besitzt sogar ein eigenes
       Megafon für Propaganda-Einsätze. Eitelkeit ist die
       erste Tugend jeder Rampensau, man sieht es ja auch
       bei Helly oder Lautsprecher. Tomi stellt sich MIT MEGAFON
       an Infotische. Und warum auch nicht? Mit Megafon ist
       einem auf der Straße die Aufmerksamkeit der Wildfremden
       sicher. Tomi wäre übrigens bereit gewesen, Server-Kapazitäten
       zu spendieren. Tomi kann Ansprachen halten, weil er
       es in einer NLP-Schule gelernt hat. Computer ist für
       Tomi kein Problem, weil er eine Master Thesis Informatik
       geschrieben hat. Der Tomi schreibt gern, und er ist
       der einzige Mensch, den ich kenne, der sich ein Buch
       mit Empfehlungen für besseren Schreibstil gekauft und
       sogar gelesen hat.
       Helly guckt sich gern das Internet an und verfolgt
       Presse, Blogger und Twitter zu seinen Lieblingsthemen:
       - Hatespeech
       - Busenmarxismus
       - Gaia-Energie
       - deutsche Spackos
       Seine Funde verbreitet Helly mit eigenem Kommentar
       im Forum und zieht damit ein Publikum an.
       Und warum auch nicht? Die freudvolle Verfolgung
       und Bewertung aktueller politischer Ereignisse, besonders
       an den Rändern der Radikalität, sind ein hohes Bildungsgut,
       das bei Helly eindeutig erreicht wurde. Helly schreibt auch
       gern und ist dabei wirklich völlig unabhängig. Harmo darf
       kein Pressebashing machen, Gizmo muss sich an seine
       busenmarxistischen Antifa-Homeys anflauschen, c3o hat
       beide Einschränkungen. Helly hat keine derartigen
       Einschränkungen.
       Helly hat ein AUTO.
       Luxi ist ebenfalls Dichter UND für Straße mobilisierbar
       UND ein Magnet für wildfremde Passanten. Luxi geht
       auch hin.
       Attx ist Dichter und Anwalt und hat in diesem Forum
       mehrmals bewiesen, dass er gerne über Feinheiten
       in den Gesetzen aufklärt, die Organisationen, Hatespeech
       und Nacktproteste betreffen. Und warum auch nicht?
       Besserwisserei ist eine Himmelsmacht. Weiters äußert
       sich Attx gerne in Aufsätzen oder Glossen zu Piratenthemen.
       Fehlt nur mehr eine anständige Plattform und mehr
       Publikum.
       Motz ist Jurist (dessen Kompetenz allerdings von attx
       angezweifelt wird, er kanns sicher besser als Helly oder
       Sonstwer). Motz ist mobilisierbar für Straße.
       0utput ist ebenfalls Infotisch, das ist bewiesen, dichtet
       gern und teilt mit Helly seine Ansichten über Busenmarxismus,
       Hatespeech und Waffenrecht. 0utput hat einen eigenen
       Server, sogar mit Forum und Wiki, wo allerdings keiner
       was reinschreibt, weil helly, luxi, tommi und gizmo ihre eigene
       Elektronik haben, die bei gizmo allerdings selten funktioniert.
       Pipi liefert hübsche Illus für Flugis und Websites. Pipi ist
       extrem mobilisierbar, auch für Indoor-Veranstaltungen. Pipi
       kennt viele Leute und hat sogar Pöpö-Sekretariat gemacht,
       eine extrem undankbare Aufgabe, besonders wenn sichs alle
       anderen Pöpöler auf Pipis Kosten leicht machen. Pipi ist sich
       im Gegensatz zu den anderen hier genannten der Politizität
       ihrer politischen Handlungen bewusst und weiß wie es
       funktioniert,
       weil sie früher bei den Jusos war.
       Diese Menschen sind im großen und ganzen gutartig,
       d.h. weder intrigant noch link. Die meisten sind sogar
       zuverlässig und überhaupt nicht nachtragend. Trotzdem
       hassen sie einander, und zwar mehr oder weniger jeden
       jeden. Dass sich untereinander wer verträgt, ist eher die
       Ausnahme.
       Das ist schade, denn jede/r einzelne von ihnen wüsste
       jetzt, was funktioniert und wie es dann gemacht gehört.
       Besondere andere Anreize müsste keiner in Aussicht stellen,
       auch Chef wäre keiner notwendig.
       Wer was schreiben will für ein Piratenthema, soll was schreiben,
       allerdings nicht nur fürs eigene Blog, sondern mit einer Kopie
       auf ein f&f-Konto, vielleicht sogar für Meinbezirk.at,
       Vienna.at.
       Diese Artikel werden auf 0utputs Server übereinandergestapelt,
       allerdings auf einem gesonderten Piraten-Kanal, damit nicht
       0utputs neoliberaler Milton-Friedman-Trash von Tomis Äußerungen
       zur Open Source Software ablenkt oder Kommunisten abschreckt.
       Den Link zum Artikel mit den richtigen Hash-Tags schreibt sich
       jeder selber in den Piraten-Twitter. Wer bei seinen
       Internet-Safaris
       und -Rundgängen einen Piraten-Link zu einem Piraten-Video
       oder einem Piraten-Artikel findet, schreibt ihn auch selber in
       den Twitter.
       Damit alleine wäre viel gewonnen, denn so gibts was zu
       lesen von Piratenthemen, und Piratenthemen kommen auf
       f&f, medium.com usw. unter die Leute. Den Twitter hat jeder
       abonniert; jeder kann Links vom Piraten-Twitter retweeten,
       wenns zu seinem Publikum passt (Pipi hat keinen Twitter).
       So entsteht eine Piratenorganisation am Internet, weil
       der Blog und der Twitter-Feed die Artikel zum Thema
       und die Leute zusammenbolzt in der Vorstellung des Publikums,
       darunter f&f-Leser. Jeder einzelne folgt seinem oder
       ihrem natürlichen Antrieb und tut, was er ohne Organisation
       nicht auch täte. Durch die Versammlung DES PUBLIKUMs
       um zentrale Kanäle entsteht allerdings höhere und häufigere
       Aufmerksamkeit. So entsteht DEMONSTRIERBAR und
       SICHTBAR eine gemeinsame, häufige ANSTRENGUNG von
       Leuten, die SICHTLICH am Thema sind und am Thema
       interessiert sind. Solchen Leuten glaubt man im Gegensatz
       zu den Massenmedien gerne. So eine Gruppe von Leuten
       brauchen sich dann nicht mehr besonders seriös zu geben,
       um trotzdem GLAUBWÜRDIG zu sein.
       Anders gesagt: auch ohne Partei würden einfach ein
       paar extra Handgriffe und etwas Toleranz bei der Gestaltung
       und Rhetorik der anderen eine sichtbare Organisation
       erzeugen, und das hätte für die Agenda und jeden einzelnen
       Dichter Riesenvorteile. Chef oder Koordination wäre nicht
       erforderlich. Da Pipi, Sonstwer und Motz keine Artikel
       schreiben,
       wären sie in diesem Piratenthemenkollektiv gar nicht weiter
       betroffen. Sie könnten sich höchstens mit uns freuen, wenn
       unsere gemeinsamen Artikel mal mehrere tausend Abrufe
       pro Monat bescheren, das Alexa-Ranking der Website steigt
       und die Piratenthemen unter die Leute kommen. Mit ein
       paar extra Handgriffen würden zwei Vorsätze der Pöpö
       realisieren, die allerdings bisher unerfüllt blieben:
       - bei den Piraten gibts keinen Chef
       - wir haben ein Piraten-Blog und ein Publikum dazu
       Vorbild für so ein Propaganda-Kollektiv gibt es auf
       f&f -- Studenten, die ein gemeinsames Konto
       für Kurmenistanbefreiung und Niemalsvergessen haben:
  HTML https://www.fischundfleisch.com/kurmenistan-news/
       Die können es; Ex-Vorständer helly, Ex-Vorständer
       0utput, Ex-Vorständer Luxi, Ex-Vorständer
       Tomi können es nicht, wie man sieht. Weil sie einander
       hassen.
       Für Rampensäue und Straßenratzen hätten wir auch
       was zu bieten. Ich zwei Anti-Staatsschutz-Kundgebungen
       an. Wir besorgen uns Hasch-Pflanzen, picken gemeinsam
       Pickerl vom Gönner drauf, drucken 1000 Flugis mit Illus
       von der Pipi: "Krankhafter Mangel an Paranoja? Hasch hilft!"
       Der helly bringt die Tische und die Pflanzen zum Rheumannplatz
       und auf die Mariahilfer Straße, dort bemannen Pipi, Sonstwer im
       Anti-Stasi-Strampelanzug, Motz, Tomi mit Megafon und Luxi
       die Hasch-Stauden und erklären den Leuten, dass sie gerade
       gefilmt werden, und dass Hasch ist ein uraltes Medikament gegen
       Volksverblödung ist. Der eine Tisch kriegt Pipi als
       Hauptattraktion,
       die andere Tomi mit Megafon.
       Zu diesem Event dichten wir mehrere Ankündigungen mit
       unserer Kurzpropaganda: Überwachung ist Scheiße, Dope ist
       super, Volksverblödung ist Volksverrat, nieder mit dem
       System-Regime. Wir verschenken Hasch!
       So kommen die Links und das gemeinsame Piratenlogo
       unter die Leute, was Follower und Sympathien generiert,
       und vor allem Publikum. Ob wir mit der Nummer in die Zeitung
       kommen oder nicht, ist vollkommen unerheblich. Wir
       haben unsere eigenen Kanäle; wer wissen will, was wir
       für Leute sind und am Web nachschaut, der findet bei
       uns... Glaubwürdigkeit, weil wir ständig was veröffenltichen,
       darunter viel über Dope und Überwachung. Umgekehrt
       lernt unser Web-Publikum, dass wir keine reinen
       Schreibtischtäter sind, sondern uns was trauen und
       was einfallen lassen. So fliegen uns die Herzen nur so zu.
       Tomi filmt Passanten und schnippelt die besten Reaktionen
       zu einem Youtube-Video zusammen.
       Jede Woche ein Artikel, der herumgepastet ist,
       und jeden Monat ein Nachmittag mit
       zwei Infotischen würden eine richtige Organisation erzeugen,
       mit einer Öffentlichkeit, von der KPÖdSU oder Pöpö oder
       Freidemokraten oder Rundertisch Grundeinkommen nur
       träumen können, weil die eben NICHT so gerne dichten
       und kundgeben wie wir.
       Wir müssten weder einen Verein gründen noch
       sonstwie Formalakte begehen. Die einzigen konkreten
       Abmachungen wären, was die Leute jeweils wann wo
       machen, wenn es einen Infotisch gibt.
       Diese Form der Aktivität wäre gemessen am Aufwand
       sehr effektiv und würde Glaubwürdigkeit und Inhalte
       nach und nach wie in einer Sparkassa ansammeln, die
       dann aber natürlich nicht von irgendwelchen Hooligans
       durch Auszucker oder selbstsüchtige Handlungen auf
       Kosten der Sparkassa oder anderen Teilnehmern ruiniert
       werden darf. Da es aber um nichts geht außer freudvolle,
       gekonnte Abwicklung für ein gemeinsames Publikum,
       wäre das viel leichter als in einer Partei, wo jeder jedem
       anderen die Vorteile neidig ist, die er oder sie schon
       auf Kosten der Organisation und deren Mitglieder ergaunert
       hat oder noch ergaunern könnte. Bei uns gibt es
       nichts zu ergaunern, weil bei uns keiner einen Posten
       kriegen oder Interviews geben kann. Wer bereit ist,
       was zu einem piratischen Thema zu dichten und in
       die gemeinsamen Kanäle zu pasten, ist herzlich eingeladen,
       das zu tun, bei sonstigem unauffälligen Verhalten.
       Wer so wie wir gerne Zettel verteilt und die piratische
       Agenda fördern will, ist herzlich eingeladen, zum
       Termin zu erscheinen, vielleicht mit eigenem Strampelanzug
       oder eigenem Megafon.
       Warum hat das nicht funktioniert? Ihr warts doch alle
       schon einmal in einer gemeinsamen Organisation, aber
       damals habt ihr euch um Wichtigmacher und Volltrottel
       versammelt, um Verbrecher, was ihr alles nicht seid und
       auch nicht braucht. Der mist9 und der brainfap brauchen
       einen c3ro oder einen vinpuh oder einen salse. Warum
       habts ihr euch nicht ohne die um einander versammelt,
       wenn ich fragen darf? Warum hat das nicht funktioniert?
       Wer anderer braucht einen "Reboot" übrigens gar nicht
       erst zu versuchen. Vinpuh, mist9, brainfap, etc. sind
       MASSENMENSCHEN, die höchstens zum Zettelverteilen
       taugen. Stattdessen warten sie drauf, dass sie wer
       interviewt.
       #Post#: 4014--------------------------------------------------
       Re: Reboot Piratenpartei Österreichs
       By: GOLEMXIV Date: August 10, 2016, 9:36 am
       ---------------------------------------------------------
       Als vereinigter Autorenartikelstrom würden wir die
       meisten NGOs in Ösireich bereits schlagen, darunter
       natürlich die Pöpö, was leicht ist, weil sie für alles
       zu blöd ist. (Praktisch) keine Inhalte hat jedenfalls
       -
  HTML http://csc-wien.at
       -
  HTML http://aufbruch.or.at
       (einzige Aktivität: "Treffen", d.h.
       gegenseitiges Entlausen zu psychosozialen Zwecken, gibts
       bei uns als Autoren GAR NICHT).
       -
  HTML http://grundeinkommen.at
       (siehe oben)
       -
  HTML http://arge-canna.at
       - u.v.a.m.
       Inhalte hat
       - KPÖdSU und deren Frontorganisationen:
  HTML http://kpoe.at
       ,
  HTML http://wienanders.at
       ,
       -
  HTML http://hanfinstitut.at
       -
  HTML http://freidemokraten.at
       Ein Sonderfall ist Robert Marschall mit
  HTML http://wien-konkret.at
       .
       Es ist vorgeblich keine politische Website, enthält aber nur
       "vorne", für gebildete und reife Menschen, einen Katalog von
       Verkehrsregeln, aktuellen Operndarbietungen und
       Restaurant-Tipps.
       "Hinten" gibt es EU-AUS-Propaganda und EU-AUS-Werbung,
       darunter für Marschall. Die Website ist beliebter als jede
       Miniprozent-Website, von denen keine auf unter eine Million
       in der Weltrangliste kommt. Marschall hält bei 158.000 --
       sogar weiter oben als Silvia oder Hadmut mit 170.000.
       Marschalls Autorenkollektiv sind vermutlich seine
       Sekretärinnen (für vorne) und EU-AUS-Operative
       (für hinten).
       Mit monatlichen Infotischen, z.B. Haschpflanzen
       verteilen, Unterschriften sammeln, Stasi-Schutz,
       Hatespeech-FKK, können wir praktisch jede NGO
       schlagen und sind den Platzhirschen KPÖdSU und
       Harmo wenigstens ebenbürtig. Abseits der Massenmedien
       hätten wir vermutlich mehr Reichweite, weil wir
       sympathischer und ehrlicher sind. Es würde
       in dieser Hinsicht funktionieren und uns extra
       Kontakte verschaffen.
       Bei Schwärmern und ideologisch abhängigen
       NGOs würden wir wenig reißen, weil wir auf
       die Medien bashen, auf Fimmelnistinnen bashen,
       Hater und Kiffer sind und allergisch gegen
       Bullshit. Das würde uns und unserer Lehre aber
       extra Glaubwürdigkeit verschaffen, vor allem
       in Kombination mit operativen Erkenntnissen,
       Transparenz und Erklärungen zum Thema aus
       origineller, privilegierter Perspektive. Außerdem
       hätten wir auf der Straße die besten Flugis,
       die besten Kostüme und Pipi. Und mehr Platz
       für Slogans und URLs, weil wir keine Logos verbreiten
       müssen so wie herkömmliche Organisationen.
       Wir bräuchten keine Organisation und extrem
       wenig Koordination dafür. Jeder würde politisch
       mehr oder weniger sein natürliches Verhalten
       ausleben, aber eben nicht in der organisatorischen
       Geisterbahn von Parteistümpern und eben
       nicht mehr in Isolation. Wir hassen einander,
       weil uns gemeinsame schlechte Chefs in den
       Weg getreten sind, zu eigennützigen Zwecken,
       aber die könnten wir einfach weglassen, so
       wie bisher.
       
       #Post#: 4020--------------------------------------------------
       Re: Reboot Piratenpartei Österreichs
       By: pet Date: August 17, 2016, 11:23 pm
       ---------------------------------------------------------
       Das neue Protokoll ist wieder grottenschlecht, und wie
       an einem anatomischen Schaubild zeichnet sich das
       Trauerspiel der Pöpö der letzten Jahre ab:
  HTML https://wiki.piratenpartei.at/wiki/Bundesvorstand/Protokolle/2016-08-16
       [quote='Trauerspiel']
       Dafür brauchen wir absolute politische interessierte aktive
       Personen. Ohne die geht es nicht! Ist man wirklich der
       Auffassung so weiter zu wursteln! Ideen sind gefragt: gut
       aufgearbeitete Werbung? Mit was werben wir? Was für politische
       Themen? Flyer, Zeitung usw. Wie soll man Werben ausführen?
       Vorrangig mit abhalten von Stammtischen,
       Informationsveranstaltungen, bei den Medien vorsprechen auch
       eine Piratenzeitschrift finde ich ist notwendig. Die
       Homepageseiten der Bundesländer aktivieren. Mindestens einmal im
       Monat ein Beitrag Auch ist das gegenseitige Zusammenarbeit in
       allen Bereichen notwendig. Dies benötigt viel Zeit – Freizeit.
       Dafür brauchen wir politisch motivierte verlässliche Piraten
       [/quote]
       Nun, wie immer "Ressourcen"-Mangel für all die guten "Ideen".
       [quote='Irrtum']
       Dafür brauchen wir absolute politische interessierte aktive
       Personen.
       [/quote]
       Erstens ist nicht notwendig, dass sich die aktiven Personen
       politisch interessieren. Es reicht, wenn sie ein bestimmtes
       Thema
       TOLERIEREN.
       Zweitens gäbe es bereits politisch interessierte Personen,
       die nur noch aktiv werden müssten:
       - Xichtmann
       - Motz
       - Vinpuh
       - Desertrodl
       - Alexis
       - Rammelbammel
       - Rotz
       - Anchovie
       Welche Aufgaben würden auf diese Personen warten, wenn sie
       sich aktivieren ließen?
       [quote='xichtmann et al.']
       Ideen sind gefragt: gut aufgearbeitete Werbung? Mit was werben
       wir? Was für politische Themen? Flyer, Zeitung usw. Wie soll man
       Werben ausführen? Vorrangig mit abhalten von Stammtischen,
       Informationsveranstaltungen, bei den Medien vorsprechen auch
       eine Piratenzeitschrift finde ich ist notwendig. Die
       Homepageseiten der Bundesländer aktivieren.  Mindestens einmal
       im Monat ein Beitrag
       [/quote]
       "Die Homepageseiten der Bundesländer aktivieren" und
       "Mindestens einmal im Monat ein Beitrag" sind für die oben
       aufgelisteten offenbar zu viel verlangt. Da es sich um acht
       Personen handelt, müsste jeder - und jetzt kommt die
       Haidenarbeit, die so viel Freizeit erfordert - eineinhalb
       Artikel IM JAHR schreiben! Uiiii... da geht viel Freizeit drauf!
       Das Problem ist hier nicht der Mangel an politisch
       interessierten Aktivisten, sondern der Mangel an Interesse bei
       den gewählten Vertretern.
       Aber was gäbe es sonst noch zu tun?
       [quote='xichtmann et al.']
       Flyer, Zeitung usw. Wie soll man Werben ausführen? Vorrangig mit
       abhalten von Stammtischen, Informationsveranstaltungen, bei den
       Medien vorsprechen auch eine Piratenzeitschrif
       [/quote]
       Das ist nicht nur weit außerhalb der Reichweite der acht
       Funktionäre, es
       ist auch überflüssig. "Bei Medien vorsprechen" ist extrem
       parteischädigend.
       Stammtische können zwar neue Leute anziehen, allerdings zieht
       die neuen
       Leute sonst nichts an, weswegen sie sich gleich wieder
       schleichen aus der
       Partei wo es außer Stammtischen nichts gibt. Diese Erkenntnis
       ist ca. drei
       Jahre alt. "Flyer" sind eine glänzende Idee, allerdings ohne
       Infotisch und Unterschriftenlisten
       eher fad, und einen Tisch, d.h. ein straßentaugliches und
       transporttaugliches
       Möbel, besitzt die Pöpö nicht. "Zeitung" ist absolut
       hirnverbrannt, weil
       teuer und völlig uneffektiv, besonders ohne wirklich gute
       Artikel.
       Alternative?
       Was die Pöpö-Bonzen nicht wissen: ohne "Basis" oder "Ressourcen"
       muss
       sie ihren Ehrgeiz ein wenig zurückschrauben. Weiters hilft die
       Erkenntnis,
       dass ohne "Basis" und ohne "Ressourcen" jeglicher
       Koordinations-, Leitungs-
       und Chef-Aufwand völlig in den Hintergrund tritt, und dass sie
       selber
       die Grundfunktionen der Pöpö aufrechterhalten muss. Konkret
       sieht das
       so aus, dass zunächst einmal die Website nach einer lebendigen
       Partei
       aussieht. Die Bonzen hätten nur die Artikel vom Fäsl auf die
       Homepage picken
       müssen, oder welche vom anchovi, die er auf seinem Privat-Blog
       und auf
       F+F veröffentlicht. Aber der Fäsl mag die Bonzen nicht mehr, und
       der
       anchovi meldet sich nicht mehr.
       So kommt es, dass die Partei ohne Autoren nicht einmal mehr auf
       der eigenen Website Lebenszeichen von sich geben kann. Da die
       Website
       das erste ist, was Interessenten von der Pöpö sehen, kann sich
       jeder
       denken, was sich im Moment die interessierten Website-Besucher
       von der Pöpö denken.
       Dieses Problem hätte ein Kollektiv aus Helly, 0utput und mir
       überhaupt
       nicht. Wir würden ohne Probleme mehr als 1.5 Artikel pro Jahr
       schaffen
       für eine gemeinsame Website, und wir hätten pro Artikel mehrere
       hundert
       Les@s, wenn wir Kopien auf f+f und meinbezirk.at
       veröffentlichen. So
       würde nicht nur unsere Website jede Woche einen neuen guten
       Eindruck
       machen, wir würden auch ein passables Nichtpiraten-Publikum mit
       unserer
       piratischen Agenda erreichen! Mehrere hundert gehijackte Abrufe
       auf f+f
       und meinbezirk.at sind so gut wie mehrere hundert verteilte
       Flugis!
       Jede Woche!
       Der springende Punkt hier ist, dass der Helly und der 0utput und
       ich
       aus natürlichem Antrieb Artikel veröffentlichen, nicht weil
       irgendwer
       bestimmt hat, dass wir das machen müssen oder dürfen.
       Daher sehen die ersten Bausteine einer Piratenorga so aus:
       1.) Nur eine Website mit regelmäßigen, ca. 50 Updates pro Jahr
       verhindert,
       dass die Leute nicht SOFORT wieder davonrennen
       2.) Diese Updates können Artikel zu Piratenthemen sein, die
       freiwillige
       und passable Autoren aus eigenem Antrieb liefern
       3.) Diese Artikel werden nicht nur auf der eigenen Website
       veröffentlicht,
       sondern auch auf Plattformen wie der von Silvia
       Sehr originell ist das alles nicht, denn die einzelnen Bausteine
       sind bei anderen Orgas beliebt. Pastor Peitl hat auf
       meinbezirk.at veröffentlicht,
       desgleichen Basti, der seine Blog-Artikel auch dort
       veröffentlicht hat; Helly
       kopiert seine Party-Pamphlete auf f+f; ich selber habe Kopien
       von einzelnen
       Artikeln beim 0utput, auf f+f, und eine Terminankündigung hier,
       auf f+f,
       auf meinbezirk.at und vienna.at. Im letzten Fall erreichten
       diese Kopien fast
       3000 Les@s, das ist so gut wie fast 3000 verteilte Flugis!
       Mit Helly, 0utput und mir würden diese Bausteine gut
       funktionieren,
       aber wir sind nicht organisierbar. Bei den Bonzen ist es
       umgekehrt:
       sie sind zwar organisiert, haben aber nicht einmal die
       elementare Fähigkeit,
       am Internet zu beweisen, dass sie existieren.
       #Post#: 4022--------------------------------------------------
       Re: Reboot Piratenpartei Österreichs
       By: hellboy Date: August 18, 2016, 9:21 am
       ---------------------------------------------------------
       Das Grundproblem offenbart sich ja anders, nämlich dadurch, daß
       der demente Esoopa genau das sagt, was die ganze Spackeria auch
       sagt: Piraten Zeug funktioniert nicht!
       Der alte trottel aus vlbg schimpft wieder auf das Internet, die
       internationale Ausrichtung, die Themen, die angeblich nicht
       ziehen und alles wofür wir Piraten sonst stehen. Genau wie der
       Hohenecker, der Bauer und der Schneider gegen Ideologiefreiheit,
       Postgender und Basisdemokratie sind. Diese Leute haben bei uns
       Piraten halt nix verloren, weil sie alles ablehnen, was Piraten
       so ausmacht. Überhaupt ist es recht müßig, sich mit den
       Ausführungen eines geronten Aluhuts auseinanderzusetzen, dessen
       LO seit vier Jahren die selben drei Mitglieder hat. Stimmt
       nicht, es waren mal fünf, zwei haben es aufgegeben.
       Es sind genau die Leute, die auf jedem Misthaufen kandidieren
       wollen, und die statt Piratenthemen ihre eigene irrelevante und
       spießbürgerlich primitive und vor allem völlig absurde Agenda
       verbreiten wollen, wegen denen nix weitergeht in der Partei. Die
       sind halt so beschränkt, daß sie nicht in der Lage sind zu
       erkennen, daß es ihr Scheiß ist, der alles zerstört, und so
       fordern sie noch mehr von dem Scheiß, anstatt den Scheiß endlich
       einzustellen.
       Das gilt leider auch für Leute wie den 0utput mit seiner
       9/11-Truther und Echsenmenschen Paranoia, oder für den Gizmo mit
       seiner Sauferei und seinen damit verbundenen Anfällen, sowie dem
       Chaos das er damit verbreitet, und den Harmo, der immer in die
       eigene Tasche arbeitet, und so weiter. Einen reboot der
       Piratenpartei kann es aber nur mit Leuten geben, die voll
       zurechnungsfähig sind, und die müssen wir erst suchen, und zwar
       nicht unter denen die wir schon kennen. Von denen wissen wir
       schon, daß sie dafür nicht in Frage kommen.
       ahoy
       hellboy
       #Post#: 4023--------------------------------------------------
       Re: Reboot Piratenpartei Österreichs
       By: irgendwas Date: August 18, 2016, 1:32 pm
       ---------------------------------------------------------
       Mal ein in teilen besseres Posting von dir.
       Aber fällt dir nicht selbst auf dass das Potential und die
       Personal Decke für deine echten Piraten einfach extrem dünn is?
       Reicht ein Hellboy?
       #Post#: 4024--------------------------------------------------
       Re: Reboot Piratenpartei Österreichs
       By: hellboy Date: August 18, 2016, 3:13 pm
       ---------------------------------------------------------
       Nein, es gibt da draußen jede Menge ganz normale Leute, die
       engagiert sind und etwas zum besseren verändern wollen, von
       denen schon über tausend Mitglied der Piratenpartei waren, und
       die sich mit Grausen abgewandt haben, nachdem die Partei von
       Esospinnern, Aluhüten, Neostalinisten, Karrieristen und dem
       ganzen anderen Bodensatz der Gesellschaft gestürmt und zerstört
       wurde. Wenn man in der bubble der pöpö lebt, kennt man normale
       Menschen natürlich nicht, und hält sie für einen Mythos. Ist
       auch klar, weil die normalen Menschen mit diesem Gesocks nix zu
       tun haben wollen, das sieht man ja an deren gegen null
       tendierenden Mitgliederentwicklung und Außenwirkung.
       An unseren steigenden Zugriffszahlen sieht man allerdings, daß
       das Interesse an Piratenthemen weiterhin da ist, und wir auch in
       der Lage sind, viele dieser Menschen zu erreichen. Auch wenn die
       pöpöler vor Neid platzen, oder sich gegenseitig bedrohen und
       verklagen bis zu St Nimmerleinstag, weil was die machen hat mit
       uns Piraten absolut nix zu tun. Es gibt für die weder bei uns
       noch bei den isländischen Piraten noch was zu schmarotzen, weil
       mittlerweile alle darüber informiert sind, was für ein wertloses
       Gesindel das ist. Und deshalb sind wir die Zukunft der
       Piratenpartei, nicht diese geisteskranken Arschgeigen.
       ahoy
       hellboy
       #Post#: 4025--------------------------------------------------
       Re: Reboot Piratenpartei Österreichs
       By: irgendwas Date: August 18, 2016, 3:56 pm
       ---------------------------------------------------------
       Nimmst du tatsächlich die Isländer als Vorbild?
       Wo genau das "Esospinnern, Aluhüten, Neostalinisten,
       Karrieristen und dem ganzen anderen Bodensatz der Gesellschaft"
       gesocks Unterschlupf findet?
       Weil die eben gar keinen Filter geschweige denn Programm haben.
       Wutbürger sammelbecken. Ja vielleicht hast du mit leiwanden
       Leuten von dort Kontakt. Die gibts auch. Aber letztendlich wirds
       die genauso zerreissen.
       #Post#: 4026--------------------------------------------------
       Re: Reboot Piratenpartei Österreichs
       By: hellboy Date: August 19, 2016, 6:28 am
       ---------------------------------------------------------
       Wo nehme ich die als Vorbild? Ich habe sie als Beispiel
       aufgeführt, weil die pöpöler bei deren erwartetem Erfolg
       schmarotzen wollen, weil ein Wahlerfolg der isländischen Piraten
       wohl ein wenig mediale Aufmerksamkeit bringen könnte. Ich nehme
       an, die ganzen wertlosen Schpacken, vor allem der Hohenecker,
       klammern sich an ihre lächerlichen Pöstchen bis nach der Wahl in
       Island, damit sie ihre grotesken Hackfressen auch einmal in die
       Medien kriegen. Danach wird nie wieder ein Hahn nach ihnen
       Krähen, und sie werden auf ewig im eigenen Saft schmoren.
       Der Hohenecker ist so geisteskrank und erbärmlich, der wird sich
       auch noch wenn er als einziger pöpöler übriggebliebene ist
       Bundesvorständer schimpfen, weil diese wertlose Kreatur wirklich
       nichts anderes im Leben hat, und er auch ganz genau weiß, daß er
       niemals etwas anderes erreichen wird. Wenn er nicht so ein
       verlogenes, intrigantes und charakterloses Arschloch wäre, er
       könnte einem fast Leid tun.
       ahoy
       hellboy
       #Post#: 4037--------------------------------------------------
       Re: Reboot Piratenpartei Österreichs
       By: pet Date: August 20, 2016, 8:12 am
       ---------------------------------------------------------
       [quote='irgendwas']
       Mal ein in teilen besseres Posting von dir.
       [/quote]
       thx
       [quote='irgendwas']
       Aber fällt dir nicht selbst auf dass das Potential und die
       Personal Decke für deine echten Piraten einfach extrem dünn is?
       Reicht ein Hellboy?
       [/quote]
       Ist extrem dünn. Leute wie mich gibts kaum in Österreich.
       #Post#: 4278--------------------------------------------------
       Re: Reboot Piratenpartei Österreichs
       By: marenostrum Date: May 11, 2018, 9:48 am
       ---------------------------------------------------------
       Die simpelste politische Organisation ist gar keine.
       Da es sowieso mehr Organisationen als Aktivisten gibt, die aber
       eigentlich eh für alles zu faul sind, kann man bei diesen Orgas
       den Pressespiegel und den Twitter an sich reißen und einfach
       anfangen, die Propaganda anderer Leute über Sockenorganisationen
       rauszuspammen. Das ist völlig unverdächtig, und die meisten
       Orgas sind sehr froh, wenn man ihnen die lästige
       Öffentlichkeitsarbeit abnimmt. Am Anfang braucht nicht einmal
       bekannt sein, dass z.B. die drei Social Media Manager vom
       Hemp-Jesus, Quintessenz und Hintner etwas miteinander zu tun
       haben, z.B. dass sie ihre Presselinks auf einen Haufen schmeißen
       und die wichtigsten Teile gar nicht hergeben.
       Mitglieder gibt es keine. Nur andere Social Media Manager sind
       dabei.
       Das sieht überhaupt nicht nach Partei aus, aber beachtet, dass
       man von einer radikalen Miniprozent-Partei verlangen kann, dass
       sie sich bei anderen, ähnlich gesinnten Orgas zum Thema, blicken
       lässt und nützlich macht; weiters einen Pressespiegel zum Thema
       und zur Orga unterhält. Die meisten Orgas scheitern oft an
       dieser simplen Voraussetzung.
       *****************************************************