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partypiratesat
HTML https://partypiratesat.createaforum.com
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#Post#: 2895--------------------------------------------------
Wir in den Medien
By: hellboy Date: November 20, 2014, 4:03 pm
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HTML https://m.youtube.com/watch?list=UUBzai1GXVKDdVCrwlKZg_6Q&index=1&v=t88hOA4PCTY
Warum sie bei @puls_br und der Wiederholung im medienmagazin
zapp nur einen kurzen Ausschnitt des Interviews mit mir, aber
soviel von meinem Vater zeigen? Nun, das liegt daran, daß es
eine Racheaktion für diesen Kommentar von mir war:
[quote]BR online bietet der Schramm eine Plattform, und sie
giftet wie gewohnt gegen jede Meinung, die nicht ihre ist. Ich
hab das kommentiert, und zwar folgendermaßen:
[quote]Ein typischer Schramm
Wieder nutzt Schramm eine aus unerfindlichen Gründen gebotene
Plattform, um ihre kruden verallgeinerungen und ihren
Männerhasserin zu zelebrieren. Sie nimmt einen einzelnen Tweet,
der potenziell garnicht von einem Mann stammen könnt, bei
Twitter weiß man das nicht, um einen Rundumschlag gegen alle zu
starten, die nicht ihrer Meinung sind.
Natürlich gibt es da einen Zorn bei vielen Männern, aber Grund
für den Zorn ist die ewige Desinformation
Die wütenden Radikalfeministinnen tun immer so, als wären ihre
Thesen belegt, dabei ist das Gegenteil der Fall.
Bezüglich der Quote zeigt das Beispiel Norwegen, wo sie vor
Jahren eingeführt wurde, daß sie nicht zielführend ist:
HTML http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/redemption-tfpostgender/msg2405/#msg2405
Auch beim Gendern der Sprache rufen keineswegs wütende Spinner,
sondern Uni-Professoren, Lehrer u. Journalisten zu einer Abkehr
von diesem Irrweg auf:
HTML http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/uni-professoren-lehrer-u-journalisten-fordern-ruckkehr-z-sprachl-normalitat/
Daß mittlerweile Männer und Frauen andere Ansätze als den
blinden Genderismus verfolgen wie zB postgender
HTML http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/was-postgender-uberhaupt-ist/<br
/>die statt sinnlosen Maßnahmen wie gendern der Sprache und Quot
en
Gleichstellung für alle fordern, wird ignoriert. "Alles nazis!"
zu schreien ist natürlich einfacher, als sich berechtigter
Kritik zu stellen. Ernstnehmbar macht man sich damit freilich
nicht.
Solange Leute wie Frau Schramm mit ihrer Propaganda alle
Kritiker mit internetspinnern und rechtsradikalen in einen Topf
werfen, brauchen sie sich nicht über Menschen die ihnen mit Haß
begegnen beschweren, weil das was sie machen ist auch nix
anderes.[/quote]
Na gut, einen Link zu ihrem gerotze gibt es auch
HTML http://www.br.de/puls/themen/netz/netz-hate-frauen-100.html
ahoy
hellboy
Ps: "faselmorast"
HTML http://www.amazon.de/review/R2VPZTY8DTPUV4/ref=cm_cr_pr_viewpnt#R2VPZTY8DTPUV4<br
/>I luv it.[/quote]
Es ist eine Verhöhnung der echten Opfer von Mobbing und Hatern,
sie mit der eiskalt berechnenden Julia Schramm in einen Topf zu
werfen. Das habe ich in dem Telephoninterviev auch noch gesagt,
daß man nicht jammern braucht wenn man provoziert, und die
Provokation funktioniert. Und daß sich die Feministinnen als
Opfer sehen, die selber #killallmen schreiben. Schramm macht es
gezielt, um sich nachher als Opfer zu produzieren. Das haben sie
in diesem verleumderischen Beitrag komplett ausgeblendet.
Da kommt auch wieder die Behauptung, dies wäre mein Forum. Ist
es nicht. Und was ist der Unterschied ob etwas in einem Forum
oder Blog steht? Bei dieser Behauptung geht es ausschließlich
darum, sich Fakten nicht stellen zu müssen.
Am lustigsten finde ich, daß er Angst vor meinem Hund hatte.
Hätte er ihn kennengelernt wüsste er, daß das völlig daneben
war.
Alles in allem haben sie damit niemandem geholfen. Außer der
Schramm dabei, sich mal wieder als Opfer zu gerieren, und alle
die den Radikalfeminismus kritisieren als Rechte Spinner zu
diffamieren. Glauben die wirklich, daß sie mit solcher
Desinformation der Gesellschaft einen Dienst erweisen? Ich weiß
garnicht, was ich schlimmer finden soll: entweder sie glauben
das wirklich, das wäre schlimm, wenn Journalisten wirklich nix
kapieren. Oder sie verbreiten absichtlich Desinformation, im
Interesse einer linksbizarren Feminismuslobby, das wäre genauso
schlimm. Journalistisch ist es jedenfalls eine Niederlage. Und
extra draufzubleiben, wie ihm mein Vater seine Visitenkarte
überreicht, welchen Informationsgehalt soll das haben, außer mir
zu unterstellen, ich wäre politisch in der gleichen Ecke
Zuhause? Wofür sie sich einen eigenen shitstorm verdient hätten,
weil wer auf die Art eine Sippenhaftung fördert, und das tun sie
damit, hat sich journalistisch als Scharlatan entlarvt.
Vielleicht hat er es gut gemeint, aber das ist mal wieder das
Gegenteil von gut.
Dieser ganze Beitrag ist ein einziger fail. Von dem Interview
mit mir ist kaum was drin. Wenn er am Anfang schon meint, wir
müssten mal reden, und wir tun das dann auch, wieso schneidet er
das alles raus?
Die Antwort ist einfach: er wollte mich und alle, die die
Schramm kritisieren, mit provokanten Skriptkiddies wie lolicon
(der Name lol-Icon ist Programm, wenn man anon-speech versteht),
in einen Topf werfen, und uns als durchgeknallte Haßprediger
diffamieren. Dabei habe ich ihm gerade diesbezüglich erklärt,
daß es da einige grundlegende Unterschiede gibt. Daß sich
nämlich Leute wie die Schramm der Opfer echten Mobbings
bedienen, indem sie deren Leid ausnutzen, um für ihr
Geschäftsmodell zu werben. Das besteht nämlich darin, bestimmte
Gruppen zu provozieren, bis man von deren Seite unbedachte
Reaktionen bekommt, die man dann dazu verwendet, alle
Angehörigen dieser Gruppe pauschal als aggressive Spinner
hinzustellen, um damit Aufmerksamkeit für ihre verhetzenden
Gendertheorien zu generieren. Ich habe darauf hingewiesen, daß
man solche oft bezahlten Provokateuren "Social Justice Warriors"
nennt, nämlich auch die sich selbst, und hab der Redaktion auch
den Link zur Erklärung dieser Problematik
HTML http://partypiratesat.createaforum.com/tfnetzpolitik/social-justice-warrior-watch/<br
/>geschickt. Das passte aber offensichtlich nicht in das Konzept
der Sendung, das nur eine primitive Vernaderung der einen, und
eine Opferrolle für die andere Seite vorsah.
Ich habe weiters klargestellt, daß es eben zur Taktik von
Schramm und ihren Komplizen gehört, ihre eigenen Provokationen
zu löschen
HTML https://forum.piratenpartei.at/thread-15597-post-152999.html#pid152999.<br
/>Daß es sogar erwiesenermaßen vorkommt, daß sie selber Accounts
anlegen, mit denen sie sich selbst beschimpfen, auf einem
Niveau, das anderen garnicht einfiele, wenn sich sonst niemand
findet, der Ihre eigentlich irrelevanten Ausführungen
kritisiert. Daß der Account von lolicon verschwunden ist heißt
nicht, daß es wahrscheinlich ist, daß ein echter hater kalte
Füße gekriegt hat. Es ist viel wahrscheinlicher, daß Schramm
selbst oder jemand aus ihrem Umfeld den Account betrieben hat,
und ihn gelöscht hat, damit er nicht zu ihnen zurückverfolgt
werden kann.
Schon alleine deshalb ist auch der blöde Kommentar der Frau
Redakteur völlig unnötig, daß ich von Twitter auf das
partypirates-Forum verlinke, das übrigens nicht mein Forum ist.
Andere verlinken halt von Twitter auf Blogs oder verwenden
tweetlonger und ähnliche Tools, wenn sie Beiträge mit über 140
Zeichen verfassen. Foren sind einfach übersichtlicher, weil man
Beiträge nach Themen ordnen, und so leichter wiederfinden kann.
Und man kann dort Dinge dokumentieren, die von Provokateuren am
ursprünglichen Verbreitungsort wieder entfernt wurden. Also was
soll die blöde Meldung über das Forum? Was macht es für einen
Unterschied, ob Dinge in einem Forum, einem Blog oder auf
Twitter dokumentiert sind? Mit genau solchen Scheinargumenten
versuchen Social Justice Warriors Quellen zu entwerten, die
Fakten liefern, die sie bloßstellen. Ernsthafte Journalisten tun
sowas nicht.
Journalisten die ihren Job ernstnehmen hätten auch die
Information nicht unterschlagen, daß Schramm und ich uns von der
Piratenpartei kennen, weil ich mal Bundesvorstand der
österreichischen Piraten, und dort Postgender-Sprecher war. Das
hätte aber die Behauptung von Schramm, die von der
puls_br-Redaktion absurderweise übernommen wurde widerlegt, daß
die Leute meistens anonym haten. Bei echtem Mobbing ist das
meisten so, aber gerade bei Schramm sind es meistens Leute, die
sie kennen und deshalb hassen, und die sich weder hinter
Pseudonymen noch Avataren verstecken, sondern ihr am liebsten
offen ins Gesicht sagen, wie wenig sie von ihr halten. Es hätte
auch gezeigt, wie dämlich die Aktion am Anfang des Beitrages
war, einfach Leute auf der Straße mutwillig zu beschimpfen.
Sowas hat mit dem Thema der Sendung nicht das geringste zu tun,
weil egal ob Mobbing oder Widerstand gegen Totalitäre wie
Schramm, die Aktionen sind immer sehr zielgerichtet auf die
Personen und ihr Verhalten. Schramm und ich konnten anfangs ganz
gut miteinander, bis sie angefangen hat mich wie alle anderen
die nicht ihrer Meinung waren und sind pauschal als Nazis zu
beschimpfen. Klar, daß ich sie jetzt nichtmehr mag.
Auch bezüglich meines Kommentars zu ihrem, wie sie ja selber
ganz stolz bekannt geben als reine Provokation verfassten
Artikels, habe ich darauf verwiesen, daß mein doch recht
offensichtlich scherzhafter Wunsch, die Schramm möge so kurze
Beine kriegen, daß sie sich beim Stiegensteigen den Hintern
anhaut, in kleinster Weise mit dem Haß vergleichbar ist, den
Schramm selbst im Netz verbreitet.
Nur ein paar Beispiele:
HTML https://twitter.com/stultamundi/status/535562602144100353
HTML https://twitter.com/stultamundi/status/535562075163348994
Wer Deutscher ist, und sich dafür nicht schämt, dem wünscht sie
gleich amerikanische Bombergeschwader an den Hals, die doch
endlich ihre Arbeit von 1945 vollenden, und alle Deutschen
vernichten sollten. Wer das Pech hat, als weißer hetero-Mann
geboren zu sein, wird von ihr und ihresgleichen als Kartoffel
und was sie sich sonst noch für Schmähungen ausdenken
diffamiert, ist von Natur aus ein Vergewaltiger und alle die
nicht Ihrer Meinung sind, sind sowieso Nazis. Wer so austeilt,
hat keinerlei Recht sich als Opfer hinzustellen, wenn auch nur
der leiseste Widerspruch laut wird.
Alles in allem haben die bei Puls-br nicht nur nix verstanden,
sie haben innerhalb kürzester Zeit vorexerziert, wie man sich im
Netz zum Soziopathen entwickelt, wenn man radikalen Verführern
auf den Leim geht. Sie haben nicht nur gezeigt, wie man zu
Social Justice Warriors mutiert, die sich eine bizarre Ideologie
aneignen, und alle die dieser widersprechen gezielt diffamiert.
Welchen Informationsgehalt sollte es haben, bei welcher Partei
mein Vater ist, während von dem Interview mit mir fast nix zu
hören ist? Auch daß sie versuchen, mich als Rechten
hinzustellen, obwohl ich das nichtmal ansatzweise bin. Noch dazu
da ich in dem Interview davon erzähle, daß ich eben Pirat, und
damit weder ein Rechter noch ein Linker bin, was ebenfalls
rausgeschnitten wurde. Und so wird der Redakteur Michael
Bartlewski, der angeblich was für die Opfer von Mobbing und
hating tun wollte selbst zum Täter. Er manipuliert
Informationen, und wird schließlich selbst zum hater. Er hat nur
für einen kurzen Zeitraum und oberflächlich mit dem Thema zu
tun, und redet schon von "kranken" und "krassen idioten", "die
ausgewiesen werden müssen". So schnell kann's gehen.
ahoy
hellboy
#Post#: 2900--------------------------------------------------
Re: Wir in den Medien
By: hellboy Date: November 22, 2014, 12:13 pm
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ergänzt: Dieser ganze Beitrag ist ein einziger fail. Von dem
Interview mit mir ist kaum was drin. Wenn er am Anfang schon
meint, wir müssten mal reden, und wir tun das dann auch, wieso
schneidet er das alles raus?
Die Antwort ist einfach: er wollte mich und alle, die die
Schramm kritisieren, mit provokanten Skriptkiddies wie lolicon
(der Name lol-Icon ist Programm, wenn man anon-speech versteht),
in einen Topf werfen, und uns als durchgeknallte Haßprediger
diffamieren. Dabei habe ich ihm gerade diesbezüglich erklärt,
daß es da einige grundlegende Unterschiede gibt. Daß sich
nämlich Leute wie die Schramm der Opfer echten Mobbings
bedienen, indem sie deren Leid ausnutzen, um für ihr
Geschäftsmodell zu werben. Das besteht nämlich darin, bestimmte
Gruppen zu provozieren, bis man von deren Seite unbedachte
Reaktionen bekommt, die man dann dazu verwendet, alle
Angehörigen dieser Gruppe pauschal als aggressive Spinner
hinzustellen, um damit Aufmerksamkeit für ihre verhetzenden
Gendertheorien zu generieren. Ich habe darauf hingewiesen, daß
man solche oft bezahlten Provokateuren "Social Justice Warriors"
nennt, nämlich auch die sich selbst, und hab der Redaktion auch
den Link zur Erklärung dieser Problematik
HTML http://partypiratesat.createaforum.com/tfnetzpolitik/social-justice-warrior-watch/<br
/>geschickt. Das passte aber offensichtlich nicht in das Konzept
der Sendung, das nur eine primitive Vernaderung der einen, und
eine Opferrolle für die andere Seite vorsah.
Ich habe weiters klargestellt, daß es eben zur Taktik von
Schramm und ihren Komplizen gehört, ihre eigenen Provokationen
zu löschen
HTML https://forum.piratenpartei.at/thread-15597-post-152999.html#pid152999.<br
/>Daß es sogar erwiesenermaßen vorkommt, daß sie selber Accounts
anlegen, mit denen sie sich selbst beschimpfen, auf einem
Niveau, das anderen garnicht einfiele, wenn sich sonst niemand
findet, der Ihre eigentlich irrelevanten Ausführungen
kritisiert. Daß der Account von lolicon verschwunden ist heißt
nicht, daß es wahrscheinlich ist, daß ein echter hater kalte
Füße gekriegt hat. Es ist viel wahrscheinlicher, daß Schramm
selbst oder jemand aus ihrem Umfeld den Account betrieben hat,
und ihn gelöscht hat, damit er nicht zu ihnen zurückverfolgt
werden kann.
Schon alleine deshalb ist auch der blöde Kommentar der Frau
Redakteur völlig unnötig, daß ich von Twitter auf das
partypirates-Forum verlinke, das übrigens nicht mein Forum ist.
Andere verlinken halt von Twitter auf Blogs oder verwenden
tweetlonger und ähnliche Tools, wenn sie Beiträge mit über 140
Zeichen verfassen. Foren sind einfach übersichtlicher, weil man
Beiträge nach Themen ordnen, und so leichter wiederfinden kann.
Und man kann dort Dinge dokumentieren, die von Provokateuren am
ursprünglichen Verbreitungsort wieder entfernt wurden. Also was
soll die blöde Meldung über das Forum? Was macht es für einen
Unterschied, ob Dinge in einem Forum, einem Blog oder auf
Twitter dokumentiert sind? Mit genau solchen Scheinargumenten
versuchen Social Justice Warriors Quellen zu entwerten, die
Fakten liefern, die sie bloßstellen. Ernsthafte Journalisten tun
sowas nicht.
Journalisten die ihren Job ernstnehmen hätten auch die
Information nicht unterschlagen, daß Schramm und ich uns von der
Piratenpartei kennen, weil ich mal Bundesvorstand der
österreichischen Piraten, und dort Postgender-Sprecher war. Das
hätte aber die Behauptung von Schramm, die von der
puls_br-Redaktion absurderweise übernommen wurde widerlegt, daß
die Leute meistens anonym haten. Bei echtem Mobbing ist das
meisten so, aber gerade bei Schramm sind es meistens Leute, die
sie kennen und deshalb hassen, und die sich weder hinter
Pseudonymen noch Avataren verstecken, sondern ihr am liebsten
offen ins Gesicht sagen, wie wenig sie von ihr halten. Es hätte
auch gezeigt, wie dämlich die Aktion am Anfang des Beitrages
war, einfach Leute auf der Straße mutwillig zu beschimpfen.
Sowas hat mit dem Thema der Sendung nicht das geringste zu tun,
weil egal ob Mobbing oder Widerstand gegen Totalitäre wie
Schramm, die Aktionen sind immer sehr zielgerichtet auf die
Personen und ihr Verhalten. Schramm und ich konnten anfangs ganz
gut miteinander, bis sie angefangen hat mich wie alle anderen
die nicht ihrer Meinung waren und sind pauschal als Nazis zu
beschimpfen. Klar, daß ich sie jetzt nichtmehr mag.
Auch bezüglich meines Kommentars zu ihrem, wie sie ja selber
ganz stolz bekannt geben als reine Provokation verfassten
Artikels, habe ich darauf verwiesen, daß mein doch recht
offensichtlich scherzhafter Wunsch, die Schramm möge so kurze
Beine kriegen, daß sie sich beim Stiegensteigen den Hintern
anhaut, in kleinster Weise mit dem Haß vergleichbar ist, den
Schramm selbst im Netz verbreitet.
Nur ein paar Beispiele:
HTML https://twitter.com/stultamundi/status/535562602144100353
HTML https://twitter.com/stultamundi/status/535562075163348994
Wer Deutscher ist, und sich dafür nicht schämt, dem wünscht sie
gleich amerikanische Bombergeschwader an den Hals, die doch
endlich ihre Arbeit von 1945 vollenden, und alle Deutschen
vernichten sollten. Wer das Pech hat, als weißer hetero-Mann
geboren zu sein, wird von ihr und ihresgleichen als Kartoffel
und was sie sich sonst noch für Schmähungen ausdenken
diffamiert, ist von Natur aus ein Vergewaltiger und alle die
nicht Ihrer Meinung sind, sind sowieso Nazis. Wer so austeilt,
hat keinerlei Recht sich als Opfer hinzustellen, wenn auch nur
der leiseste Widerspruch laut wird.
Alles in allem haben die bei Puls-br nicht nur nix verstanden,
sie haben innerhalb kürzester Zeit vorexerziert, wie man sich im
Netz zum Soziopathen entwickelt, wenn man radikalen Verführern
auf den Leim geht. Sie haben nicht nur gezeigt, wie man zu
Social Justice Warriors mutiert, die sich eine bizarre Ideologie
aneignen, und alle die dieser widersprechen gezielt diffamiert.
Welchen Informationsgehalt sollte es haben, bei welcher Partei
mein Vater ist, während von dem Interview mit mir fast nix zu
hören ist? Auch daß sie versuchen, mich als Rechten
hinzustellen, obwohl ich das nichtmal ansatzweise bin. Noch dazu
da ich in dem Interview davon erzähle, daß ich eben Pirat, und
damit weder ein Rechter noch ein Linker bin, was ebenfalls
rausgeschnitten wurde. Und so wird der Redakteur Michael
Bartlewski, der angeblich was für die Opfer von Mobbing und
hating tun wollte selbst zum Täter. Er manipuliert
Informationen, und wird schließlich selbst zum hater. Er hat nur
für einen kurzen Zeitraum und oberflächlich mit dem Thema zu
tun, und redet schon von "kranken" und "krassen idioten", "die
ausgewiesen werden müssen". So schnell kann's gehen.
ahoy
hellboy
#Post#: 2901--------------------------------------------------
Re: Wir in den Medien
By: lolw00t Date: November 23, 2014, 1:45 am
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[quote author=hellboy link=topic=494.msg2900#msg2900
date=1416680016]
... Das passte aber offensichtlich nicht in das Konzept der
Sendung, ...
... Ernsthafte Journalisten tun sowas nicht.
Journalisten die ihren Job ernstnehmen ...
[/quote]
du hast nicht bedacht dass journalismus genau in das gleich
geschäftsfeld fällt.
journalisten verdienen ihr geld mit clickbait und nicht mit der
verbreitung von information.
#Post#: 2909--------------------------------------------------
Re: Wir in den Medien
By: pet Date: November 24, 2014, 5:59 pm
---------------------------------------------------------
[quote='wisdom']
du hast nicht bedacht dass journalismus genau in das gleich
geschäftsfeld fällt.
journalisten verdienen ihr geld mit clickbait und nicht mit der
verbreitung von information.
[/quote]
Information gibt es nur mehr von Internet-Hatern.
[quote='El Hel']
Von dem Interview mit mir ist kaum was drin. Wenn er am Anfang
schon meint, wir müssten mal reden, und wir tun das dann auch,
wieso schneidet er das alles raus?
[/quote]
Sie haben dich nur benutzt. Allerdings haben sie sich dafür viel
Mühe gegeben. Der Überraschungsbesuch in Wien alleine war
beachtlich -- eine Ehre eigentlich. In
Deutschland gibt es offenbar keine solche Rasse-Hater wie dich,
geschätzter helly.
Und dann warst du gnadenvollerweise gar nicht anwesend, daher
nur über Satellit
aus dem fernen Burgenland zugeschaltet. Du hast auch nicht
hatevoll geklungen am
Telefon, daher hast du das deutsche Fernsehen um den Höhepunkt
der gründlich
misslungenen Schramm-Gratis-Werbung geprellt.
[quote='El Hel']
Das besteht nämlich darin, bestimmte Gruppen zu provozieren, bis
man von deren Seite unbedachte Reaktionen bekommt, die man dann
dazu verwendet, alle Angehörigen dieser Gruppe pauschal als
aggressive Spinner hinzustellen, um damit Aufmerksamkeit für
ihre verhetzenden Gendertheorien zu generieren.
[/quote]
Diese Perspektive wird leider nie ins Fernsehen kommen. Wie
stellst du dir das vor?
Soll der BRler bei der Julia Schramm zu Hause auftauchen und sie
zum Thema "mehr Geltungssucht als
gestalterische Kraft" interviewen? Oder soll eine Recherche ins
Fernsehen, was einzelne
Abgeordnete gelernt oder sonstwie in der Birne haben?
Der BR fährt Trittbrett auf der Hater-Anti-Internet-Welle, die
ja seit 20 Jahren so
typisch ist für die Massenmedien. Oder Tschuldigung, seit 10
Jahren, denn im vorigen Jahrhundert
waren es ja mehr Porno und Gummiwürschdel von Amazon, die das
Internet Pfuigack hätten
machen sollen für
die Schlumpfis vor dem Fernseher und am Häusl mit der Krone.
Und natürlich tat jemand mit der Sendung der Julia Schrammel
einen großengroßen Gefallen.
Wir können aber aus opto-kosmetischen Gründen ausschließen, dass
es sich um eine Gegenleistung
für Sexualdienste handelt. Ich glaube eher, dass Julia diesen
Beitrag einfach gekauft
hat, z.B. durch Insider-Tipps zur Raumplanung oder zukünftiger
Flächenwidmung. Politikerinnen
steht ja die Welt auch offen, wenn sie nicht so der Mausi-Typ
sind.
Die gute Nachricht: am Internet setzen Hater nach und nach die
Wahrheit, die Vernunft und
die Gerechtigkeit durch, denn die ist das einzige, das am
Internet die Sandstrahlung durch
die Hater überlebt. Ich halte helly als politisches Material für
zu schade für plebejische Forum-Posts, muss aber einräumen, dass
El Hel mehr gute und erleuchtete Politik macht als die
allermeisten
Menschen, die lieber fernsehen oder onanieren als geistigen
Rollstuhlfahrern am Internet
Nachhilfe zu geben, z.B. durch Morddrohungen oder Beleidigungen.
Ich würde das auch gerne tun,
ich hetzte selber gerne gegen Depperte, möglichst welche, die
sowas von dermaßen reiner
Schmutz sind, dass kein Mitleid aufkommt. Leider jedoch, oder
zum Glück, habe ich wichtigeres
zu tun, und der helly eigentlich auch.
#Post#: 3471--------------------------------------------------
Re: Wir in den Medien
By: hellboy Date: March 22, 2015, 10:30 am
---------------------------------------------------------
Jetzt hat auch noch das Medienmagazin zapp diesen
Rufmord-Beitrag unreflektiert übernommen. Der moralische
Zeigefinger der deutschen Medienlandschaft macht sich zum
Sprachrohr der Verleumder, die ihre abgründige Ideologie nurnoch
mit solchen persönlichen Angriffen verteidigen können.
HTML http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Wer-staenkert-im-Netz-warum,zapp8466.html
Wenn die keine Entgegnung bringen, haben sie kein Recht mehr,
sich als die großen Aufdecker und Hüter von Wahrheit und
Gerechtigkeit in den Medien aufzuspielen. Dann sind sie
Handlanger von Menschen die ihren Einfluss auf die Medien auch
nur für ihre eigenen niederträchtigen Interessen missbrauchen.
Ich werde das sicher nicht auf sich beruhen lassen, und ich
werde diese Leute für ihre Verleumdungen und Intrigen zur
Verantwortung ziehen.
Falls es jemand nicht schafft, zu den ersten beiden Beiträgen
dieses Themas hinaufzuscrollen:
HTML http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/wir-in-den-medien/msg2900/#msg2900
Die selbsternannten Saubermänner müssen demaskiert werden! Eine
Übersicht über die Unterwanderung der deutschsprachigen
Medienlandschaft durch Verfechter des Marxismus-Feminismus ist
ohnehin fällig. Von Mario Sixtus und Anne Helm bis zu den
Umtrieben von Julia Schramm und ihren Komplizen.
ahoy
hellboy
#Post#: 3593--------------------------------------------------
Re: Wir in den Medien
By: hellboy Date: April 28, 2015, 7:40 am
---------------------------------------------------------
[quote="sciencefiles"]Hate Speech: Die Gedanken sind nicht mehr
frei
Der Berliner Tagesspiegel agiert heute als Marketingpartner für
die Amadeu Antonio Stiftung und bewirbt deren Broschüre: “Geh[‘]
sterben!“.
Nein, die Broschüre hat nichts mit Sterbehilfe oder der
Aufforderung zum Suizid zu tun. Es geht um Hate Speech, d.h. um
den “Umgang mit Hate Speech und Kommentaren im Internet”. Das
zeigt bereits, die Amadeu Antonio Stiftung ist eine jener
Stiftungen, die angetreten sind, um die deutsche Menschheit zu
einer besseren deutschen Menschheit zu bekehren, zu einer
gesitteten und verbal anständigen deutschen Menschheit, deren
Kommunikationskultur das nicht enthält, was man bei der Amadeu
Antonio Stiftung für Hate Speech hält.
...
Sätze wie der folgende, sind entsprechend Hate Speech und kommen
nicht mehr durch die Zensur:
[quote]Obwohl ein Teil der privilegierten, universitären
Einbildungselite denkt, er könne die Diskriminierung von
Arbeiterkindern z.B. wenn sie auf Sonder- oder Hauptschulen
abgeschoben werden, verstehen und sich in die Verzweiflung
einfühlen, die Arbeiter fühlen, wenn sie zusehen müssen, wie die
Steuergelder, die sie mit ihrer Hände Arbeit erwirtschaften, ein
Umstand, den sie mit einer kürzeren Lebenserwartung als z.B.
Anatol Stefanowitsch bezahlen, dazu verschwendet werden,
universitäteren Hokuspokus zu finanzieren, hat dieser Teil der
privilegierten, universitären Einbildungselite nicht aufgehört,
die entsprechenden Steuergelder zu verschwenden.[/quote]
Hate Speech hin oder her: Wir werden auch in Zukunft nicht
aufhören, das gesellschafliche und besonders das universitäten
Umfeld zu beobachten und unsere Beobachtungen in Aussagen, wie
die oben, zu fassen. Im Gegenzug haben wir auch weiterhin nichts
dagegen, wenn wir als Wissenschaftler bezeichnet werden.
©ScienceFiles,2015[/quote]
HTML http://sciencefiles.org/2015/04/28/hate-speech-die-gedanken-sind-nicht-mehr-frei/
Wie immer setzen sich die sciencefiles wissenschaftlich mit der
Problematik auseinander, und entlarven dabei die perfide Logik
hinter Verleumdungscampagnen wie der von Puls_BR und zapp_mm.
ahoy
hellboy
#Post#: 3595--------------------------------------------------
Re: Wir in den Medien
By: GOLEMXIV Date: April 28, 2015, 10:45 am
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Das empört mich noch mehr als das was Don Alphonso über "Geh
sterben" berichtet. Ziemlich crazy...
#Post#: 3600--------------------------------------------------
Re: Wir in den Medien
By: hellboy Date: May 1, 2015, 9:11 am
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[quote="Hadmut"]Schlechtes aus der Anstalt: Propagandasender ZDF
Das ZDF erleidet gerade einen enormen Qualitätsabsturz.
Ich finde im deutschen Fernsehen immer weniger, was ich mir noch
ansehen möchte. Die Qualität stürzt immer weiter ab. Früher habe
ich die heute-show gerne gesehen, inzwischen kann ich die aber
auch nicht mehr sehen, weil einfach immer das gleiche kommt und
denen auch nichts mehr einfällt. Das kann man sich mal drei
Jahre oder so angucken, aber länger nicht.
Eine der letzten Sendungen, die ich im ZDF gerne gesehen habe,
war „Neues aus der Anstalt” mit Urban Priol und Georg Schramm.
Als Georg Schramm ging, fand ich das sehr schade, aber
Frank-Markus Barwasser als Erwin Pelzig war auch verdammt gut.
Nicht so tiefgründig-intellektuell, aber dafür
schlagfertig-treffend-pointiert.
Als dann Max Uthoff und Claus von Wagner übernahmen, fand ich
das zunächst positiv in dem Sinne, dass sie zwar noch neu und
nicht so sattelfest wie Priol & Co. waren, aber das ganze
sprachlich härter und schärfer rüberbrachten. Dafür habe ich was
übrig, das mag ich auch. Man kann ja auch mal einen anderen Stil
anlegen.
Mir fiel an denen aber relativ schnell auf, dass ihnen das, was
sie an sprachlicher Schärfe haben, an intellektueller Tiefe zu
fehlen schien. Viel brachial, aber wenig Tiefe. Naja, geht so.
Mir fiel aber schon auf, dass die eigentlich keine
kabarettistische oder satirische Position einnahmen, sondern
eine politische Gegenposition. Politik im öffentlich-rechtlichen
Fernsehen als Unterhaltung getarnt, das finde ich dubios und mit
den Aufgaben und der Rechtskonstruktion unvereinbar. Ich habe
aber nicht weiter drüber nachgedacht.
Gestern abend saß ich wieder mal am Rechner und habe, wie ich
das gerne mache, so nebenbei den Fernseher laufen lassen. Neues
aus der Anstalt. Oder wie die Sendung jetzt heißt: Die Anstalt.
Ja, das kann man laufen lassen. (Sendung von gestern siehe
Videothek oder Youtube
HTML https://m.youtube.com/watch?v=R8d2HswrGz0<br
/>)
[quote]Liebe Trauergesellschaft, wir haben uns hier versammelt,
um von einem streitbaren Zeitgenossen Abschied zu nehmen, der
nach langem Kampf von uns gegangen ist. Am Ende war es eine
Erlösung.
Für uns alle.
Mach’s gut, Feminismus! Du hast Dich überlebt, schwebst bestimmt
oben inzwischen auf einer Wolke, auf einer lila Wolke, und
regnest auf uns herab. Und so wie ich Dich kenne, bestimmt im
Sitzen.[/quote]
Mmmh?
Hörte sich bei den ersten drei Sätzen so an, als würden die
jetzt den Feminismus durch den Kakao ziehen (und das wäre ja als
Kritik am Mainstreaming wirklich Kabarett gewesen).
Und dann war der Rest der Sendung durchgehende, heftige, aber
strunzdoofe Feminismus-Propaganda. So, wie ich das von der neuen
Besetzung kenne, scharfe Sprache, deftig draufhauen, aber ohne
Hirn, ohne Verstand, ohne Substanz.
Und dann lassen die da ein Klischee nach dem anderen, eine
feministische Propagandathese nach der anderen ab, nicht
pointiert oder so, sondern einmal von vorne nach hinten den
Propaganda-Katalog vorgelesen. Und zur Unterstützung des Ganzen
werden die Frauenfiguren immer als überlegen-intelligent und die
Männer als vertrottelt-doof hingestellt. Keinerlei Substanz,
nichts greifbar, einfach nur den ganzen Gender-Scheiß
vorgelesen.
Mir ist dabei aber aufgefallen, dass die eigentlich selbst nicht
wussten, wovon die da eigentlich reden. Etwa ab Minute 31
erzählt da Claus von Wagner davon, dass man herausgefunden hat,
dass sich Herzinfarkte bei Frauen anders äußern als bei Männern
und man sie deshalb fehlgedeutet habe. Sowas passiert, wenn man
sich den Inhalt der Sendung mal eben zusammengoogelt oder von
irgendwelche Autoren zusammengooglen lässt.
Denn solche medizinischen Unterschiede zwischen Männern und
Frauen werden nämlich nicht von Feministen oder „Gender Studies”
gefunden, sondern von der Gegenpartei, den Medizinern.
Feminismus und Gender Studies beschimpfen die Medizin ja, aus
patriarchalischen Gründen Unterschiede zu erfinden, und in
Wirklichkeit gäbe es ja gar keine Geschlechter und keine
biologischen, anerzogenen Unterschiede, das wäre alles nur
kulturell eingeredet. Jeder, der behauptet, dass es biologische
Unterschiede gäbe, würde sich nur solcher „Biologismen”
bedienen, die nur dazu erfunden worden sind, Frauen zu
unterdrücken und auszugrenzen.
Wenn sich von Wagner aber nun hinstellt, und das als Argument
für Feminismus bringt, dann zeigt das nicht nur, dass er
überhaupt nicht verstanden hat, worum es da geht, und nur die
oberflächliche Propaganda nachplappert, sondern es zeigt auch,
dass er seine Texte eigentlich nicht selbst geschrieben haben
kann, sondern sie sich von Autoren zuliefern lässt (oder einfach
irgendwo abgeschrieben hat). Mir ist ein ähnlicher Effekt
neulich schon mal in der ARD aufgefallen, bei Frank Plasberg in
Hart aber fair. Da nämlich erzählte der Anton Hofreiter von den
Grünen die Story vom Pferd, als der darauf abhob, dass Gender
Studies ermöglichten, dass Frauen bessere Knieprothesen bekämen,
weil man endlich erkenne und akzeptiere, dass Frauen andere Knie
als Männer hätten und deshalb die Prothesen eine andere Form
haben müssten. Das ist zwar sachlich richtig, aber das sind
Erkentnisse der Medizin, nicht der Gender Studies. Die Gender
Studies hingegen leugnen jegliche Unterschiede und behaupten zu
solchen Untersuchungen, dass das nur wieder eine Erfindung ist,
um Frauen zu schwächen (also hier etwa, um Frauen schlechtere
oder schwächere Knie als Männern einbauen zu können, damit sie
beruflich weniger leisten können). Es wurde ja auch schon
behauptet, dass die Schwangerschaftsübelkeit eine Erfindung der
Männer sei, die man Frauen einredet, um sie im beruflichen
Wettbewerb zu benachteiligen.
Man findet es also immer wieder, dass Gender Studies und
Feminismus genau als das Gegenteil dessen dargestellt und
verkauft werden, was sie hinter der Propaganda-Kulisse sind.
Entweder lügen Plasberg und von Wagner ganz bewusst – was ich
allerdings nicht glaube – oder sie wissen selbst nicht, wovon
sie da eigentlich reden und was sie da anpreisen.
Bei dieser Sendung gestern abend hatte ich den massiven
Eindruck, dass man denen das getextet hat und die da nur standen
um das vorzulesen, was man ihnen politisch vorgegeben hat.
Motto: Mach das, wenn Du weiter auf Sendung und am dicken
Futtertrog der Zwangsbebühren bleiben willst.
Das gleiche ist mir bei Carolin Kebekus aufgefallen. Bisher fand
ich die toll und pointiert. Was sie da gestern gebracht hat, war
zwar sprachlich, in Duktus, Mimik, Gestik typisch Kebekus, aber
inhaltlich ziemlicher Schwachsinn und abgrundtief dämlich. Als
ob sie einen anderen Ghostwriter als sonst gehabt hätte. Das kam
mir wie eine Pflichtübung vor.
weiter
HTML http://www.danisch.de/blog/2015/04/29/schlechtes-aus-der-anstalt-propagandasender-zdf/[/quote]
Nach den Probeläufen auf den lokal- und spartenkanälen ist die
genderfanatische Propagandamaschinerie jetzt auch beim großen
ZDF angekommen. Auch die Anstalt erfüllt ihre Pflicht im Sinne
der radikalfeministischen correctness-Unterwanderung, und
verkauft ihre Glaubwürdigkeit an den gender-Mainstream.
Offenbar haben die gemerkt, daß ihnen den Gender-Mist niemand
abkauft, und versuchen jetzt mit allen Mitteln und auf allen
Kanälen in die Offensive zu gehen. Dabei wirken sie zum Glück
mehr verzweifelt als überzeugend. Man kann eben aus Dreck kein
Gold machen.
ahoy
hellboy
#Post#: 3609--------------------------------------------------
Re: Wir in den Medien
By: hellboy Date: May 8, 2015, 5:57 am
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[quote="man tau"]Vom politischen Nutzen der Hate Speech
Julia Schramm gibt eine Broschüre über den Hass im Netz heraus
„Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer Frei!“
Mit diesem witzigen Einzeiler unterstützte die damalige
Piraten-Politikerin Julia Schramm zu Beginn des letzten Jahres
ihre Parteikollegin Anne Helm, die zum Jahrestag der
Bombardierung von Dresden mit nackten Brüsten posiert hatte.
Nicht aus sexualisierendem Kalkül, natürlich, sondern damit der
Spruch „Thank you, Bomber Harris“ zu sehen war, den sie auf
ihren Oberkörper geschrieben hatte.
„Kartoffeln“, das ist eine abfällige Bezeichnung für Deutsche –
der Begriff „Kartoffelbrei“ bezieht sich also auf zu Brei
gebombte Deutsche, die am Ende des Zweiten Weltkriegs im vom
Flüchtlingen überfüllten Dresden zum Opfer der von Admiral
Arthur Harris geleiteten englischen Luftangriffe geworden
waren.
Die infantile Belustigung über den Tod von vielen tausend
Menschen ergänzte Schramm noch durch ebenso kecke Sprüche wie
„Stalingrad war wunderbar – Nazi-Opa, bleib gleich da“.
...
Rassistisch sind immer nur die anderen „Hate Speech konkret zu
definieren oder zu katalogisieren, ist kaum möglich, denn was
Hate Speech ist, ist immer vom Kontext abhängig.“ (14) Dass eine
Definition kaum möglich ist, hindert Julia Schramm hier
natürlich nicht daran, den so massiv aufgeladenen Begriff „Hass"
ausführlich zu nutzen und zu politisieren.
Dabei sprechen gleich mehrere Gründe erheblich dagegen, dies zu
tun.
Zum einen ist kaum etwas so gut geeignet wie die Unterstellung
von Hass, eigene Aggressivität und Brutalität zu leugnen und in
die Feinde zu phantasieren. Der Aufmarsch der
Brachialrhetoriker, den Schramm hier für die Antonio
Amadeu-Stiftung öffentlichkeitswirksam gegen den Hass im
Internet paradieren lässt, hat in eben diesem Sinn etwas
durchaus Komisches.
Wer zudem politische Konflikte mit Hass erklärt, nicht mit –
jeweils mehr oder weniger legitimen – unterschiedlichen
Interessen, der entfernt sich von einer zivilen Kultur, anstatt
sie zu fördern. Denn zwischen Interessen ist schließlich ein
Ausgleich möglich – wenn sich aber gewaltbereite Hater und ihre
Opfer gegenüberstehen, kann es nicht um einen Ausgleich gehen,
sondern nur noch um den Schutz der Opfer.
Die Rede vom Hass ist so ein zentrales Element einer
Freund-Feind-Logik, die einen friedlichen Ausgleich von
Interessen bloß als Kollaboration mit dem Feind interpretieren
kann. Denn wenn sich die Guten (wir) und die Bösen (die anderen)
begegnen, wäre jeder Kompromiss eine Bechränkung des Guten –
eine wirklich vertretbare Lösung kann nur im Verschwinden der
Bösen bestehen.
Ganz in einer Freund-Feind-Logik bewegt sich Julia Schramm
ohnehin. Dass ihre brutalen Kommentare zur Bombardierung
Dresdens nicht nur aus dem demokratischen, sondern auch aus dem
rechtsradikalen Spektrum angegriffen wurden, macht Kritik an ihr
in einigen linken Kreisen fast unmöglich: Die Feindschaft von
Rechtsradikalen immunisiert hier auch gegen berechtigte
Einwände.
Dass aber jemand Arschlöcher zu Feinden hat, heißt ja nicht
lange nicht, dass er ein ehrenwerter Mensch ist.
Mehr noch: Die beliebige Unterstellung des Hasses beutet eben
die Menschen aus, die tatsächlich Opfer von Hass geworden sind.
Amadeu Antonio wurde 1990 von rassistischen Schlägern in
Eberswalde ermordet, wenige Wochen vor der Geburt seines Sohnes.
Es instrumentalisieert das Gedenken an ihn, wenn nun in seinem
Namen weiße Akademikerinnen und Akademiker ihre – zum guten
Teil selbst initiierten – Auseinandersetzungen im Netz als
Gewaltakte verkaufen, die rassistischen Gewaltakten vergleichbar
wären.
Der ermordete schwarze Mann hat hier einen Wert bloß als Mittel
zum Zweck, um beliebigen politischen Interessen anderer Gewicht
zu verleihen. Keiner der Beteiligten kommt auf die Idee, dass
diese Vereinnahmung und Funktionalisierung selbst rassistisch
ist.
Ähnliches gilt für das Andenken an ermordete und verfolgte
Juden. Dass die Schrift der Amadeu-Stiftung Rassismus und
Antisemitismus verbindet, hat gute Gründe, auch wenn beides
nicht identisch ist. Dass sie aber Kritik am Feminismus dazu
zählt, als bilde alles zusammen ein düsteres Dreigestirm
reaktionärer und menschenfeindlicher Politik – das beutet den
wichtigen demokratischen Konsens gegen Rassismus und
Antisemitismus für eigene Zwecke aus.
Dabei ist ein wesentlicher Unterscheid ja offensichtlich: Es
gibt selbstverständlich keinen seriösen, demokratischen
Rassismus, und es gibt selbstverständlich keinen seriösen,
demokratischen Antisemitismus. Es gibt aber, vielfältig und aus
ganz unterschiedlichen politischen Richtungen, seriöse und
demokratische Kritik an feministischen Positionen oder einfach
an einer Geschlechterpolitik, wie sie insbesondere vom
Familienministerium aus betrieben wird.
Wieder einmal ist es nun ausgerechnet dieses
Familienministerium, das aus Steuermitteln eine politische
Verleumdung von Kritikern der eigenen Politik finanziert. Die
durchaus hetzerische Gleichsetzung von Hass und kritischen
Kommentaren drückt sich dabei schon im unfreiwillig
selbstentblößenden Untertitel der Broschüre aus: „Umgang mit
Hate Speech und Kommentaren im Internet“.
Offensichtlich hat die Gleichsetzung solcher Kritik mit
rechtsradikalen Positionen vor allem das Ziel, die Kritiker zu
beschämen, ihnen die öffentliche Rede so weit wie möglich zu
erschweren und ihnen die Würde des besseren Arguments
grundsätzlich und unbesehen abzustreiten.
Gerade in dieser Hinsicht aber ist das Ende der Vorrede sehr
interessant. Ich bin mir nicht vollständig sicher, ob Heiko Maas
das dort in diesem Sinne gemeint hat – aber gerade Menschen, die
für die Unteilbarkeit von Menschenrechten eintreten, für die
Menschenrechte von Männern und Jungen ebenso wichtig sind wie
die von Frauen und Mädchen, können sich von unserem
Justizminister zum Weitermachen ermutigt fühlen. Er schließt
nämlich mit den Worten:
„Wenn die Würde von Mitmenschen angegriffen wird, darf es
niemals Schweigen, sondern muss es stets Widerspruch
geben.“[/quote]
HTML http://man-tau.blogspot.de/2015/05/vom-politischen-nutzen-der-hate-speech.html
Ich empfehle unbedingt, den ganzen Text zu lesen. Er untermauert
mit Beispielen und links die beschriebenen Vorgänge.
ahoy
hellboy
#Post#: 3860--------------------------------------------------
Re: Wir in den Medien
By: hellboy Date: February 3, 2016, 4:06 pm
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Was sagt man dazu: die Leute, die non br-quer und zapp_mm als
arme Opfer meines Hasses hingestellt wurden, sind sogar in ihrer
neuen politischen Heimat, der Partei die Linke (wer hätte das
gedacht?), den normalen Leuten zu extreme Hater:
[quote]... h i e r m i t e r k l ä r e i c h m i t s o f o r
t i g e r W i r k u n g m e i n e n A u s t r i t t a u s d
e r P a r t e i D I E L I N K E . ...
Endgültig den “Vogel abgeschossen” hat D IE LINKE allerdings mit
der begeisterten Aufnahme ehemaliger PIRATEN und bekannter
AntiDeutscher der BVV Fraktion Berlin (namentlich: Anne Helm,
Oliver Höfinghoff, Julia Schramm).
Abgesehen davon, dass gerade diese “Neumitglieder” u.a. Sahra
Wagenknecht wegen ihrer Äußerungen öffentlich diffamiert haben,
sodass die öffentliche “Willkommensheißung” u.a. von Ihnen, Frau
Kipping, nur als offener Affront in diese Richtung gewertet
werden kann, muss an dieser Stelle deutlich gesagt werden, dass
das Menschenbild der AntiDeutschen in Radikalität,
Menschenverachtung und Rassismus dem Rechtsradikalismus in
nichts, aber auch garnichts, nachsteht.
Eine Partei, die sich von solchen Menschen nicht nur nicht klar
distanziert, sondern sie im Gegenteil sogar ausdrücklich
willkommen heißt, kann daher nicht mehr länger meine politische
Heimat sein und hat sich meiner Meinung nach darüber hinaus für
jeden humanistisch geprägten Linken unwählbar gemacht.
Mit freundlichen Grüßen
ξξξ[/quote]
HTML https://eikonata.files.wordpress.com/2016/01/parteiaustritt.pdf
Und die bekannten Screenshots von den Hasspostings der genannten
Personen, die von den Sendungen des öffentlich rechtlichen
deutschen Fernsehens, die mich so niederträchtig als den bösen
Hater verleumdet haben, weiterhin ignoriert werden. Aber ich
werde sowieso nicht aufhören diese Leute bloßzustellen, bis sie
das richtiggestellt und sich bei mir entschuldigt haben.
W3 d0 n0t 4g1v3
W3 d0 n0t 4g3t!
ahoy
hellboy
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