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       partypiratesat
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       #Post#: 2895--------------------------------------------------
       Wir in den Medien 
       By: hellboy Date: November 20, 2014, 4:03 pm
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  HTML https://m.youtube.com/watch?list=UUBzai1GXVKDdVCrwlKZg_6Q&index=1&v=t88hOA4PCTY
       Warum sie bei @puls_br und der Wiederholung im medienmagazin
       zapp nur einen kurzen Ausschnitt des Interviews mit mir, aber
       soviel von meinem Vater zeigen? Nun, das liegt daran, daß es
       eine Racheaktion für diesen Kommentar von mir war:
       [quote]BR online bietet der Schramm eine Plattform, und sie
       giftet wie gewohnt gegen jede Meinung, die nicht ihre ist. Ich
       hab das kommentiert, und zwar folgendermaßen:
       [quote]Ein typischer Schramm
       Wieder nutzt Schramm eine aus unerfindlichen Gründen gebotene
       Plattform, um ihre kruden verallgeinerungen und ihren
       Männerhasserin zu zelebrieren. Sie nimmt einen einzelnen Tweet,
       der potenziell garnicht von einem Mann stammen könnt, bei
       Twitter weiß man das nicht, um einen Rundumschlag gegen alle zu
       starten, die nicht ihrer Meinung sind.
       Natürlich gibt es da einen Zorn bei vielen Männern, aber Grund
       für den Zorn ist die ewige Desinformation
       Die wütenden Radikalfeministinnen tun immer so, als wären ihre
       Thesen belegt, dabei ist das Gegenteil der Fall.
       Bezüglich der Quote zeigt das Beispiel Norwegen, wo sie vor
       Jahren eingeführt wurde, daß sie nicht zielführend ist:
  HTML http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/redemption-tfpostgender/msg2405/#msg2405
       Auch beim Gendern der Sprache rufen keineswegs wütende Spinner,
       sondern Uni-Professoren, Lehrer u. Journalisten zu einer Abkehr
       von diesem Irrweg auf:
  HTML http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/uni-professoren-lehrer-u-journalisten-fordern-ruckkehr-z-sprachl-normalitat/
       Daß mittlerweile Männer und Frauen andere Ansätze als den
       blinden Genderismus verfolgen wie zB postgender
  HTML http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/was-postgender-uberhaupt-ist/<br
       />die statt sinnlosen Maßnahmen wie gendern der Sprache und Quot
       en
       Gleichstellung für alle fordern, wird ignoriert. "Alles nazis!"
       zu schreien ist natürlich einfacher, als sich berechtigter
       Kritik zu stellen. Ernstnehmbar macht man sich damit freilich
       nicht.
       Solange Leute wie Frau Schramm mit ihrer Propaganda alle
       Kritiker mit internetspinnern und rechtsradikalen in einen Topf
       werfen, brauchen sie sich nicht über Menschen die ihnen mit Haß
       begegnen beschweren, weil das was sie machen ist auch nix
       anderes.[/quote]
       Na gut, einen Link zu ihrem gerotze gibt es auch
  HTML http://www.br.de/puls/themen/netz/netz-hate-frauen-100.html
       ahoy
       hellboy
       Ps: "faselmorast"
  HTML http://www.amazon.de/review/R2VPZTY8DTPUV4/ref=cm_cr_pr_viewpnt#R2VPZTY8DTPUV4<br
       />I luv it.[/quote]
       Es ist eine Verhöhnung der echten Opfer von Mobbing und Hatern,
       sie mit der eiskalt berechnenden Julia Schramm in einen Topf zu
       werfen. Das habe ich in dem Telephoninterviev auch noch gesagt,
       daß man nicht jammern braucht wenn man provoziert, und die
       Provokation funktioniert. Und daß sich die Feministinnen als
       Opfer sehen, die selber #killallmen schreiben. Schramm macht es
       gezielt, um sich nachher als Opfer zu produzieren. Das haben sie
       in diesem verleumderischen Beitrag komplett ausgeblendet.
       Da kommt auch wieder die Behauptung, dies wäre mein Forum. Ist
       es nicht. Und was ist der Unterschied ob etwas in einem Forum
       oder Blog steht? Bei dieser Behauptung geht es ausschließlich
       darum, sich Fakten nicht stellen zu müssen.
       Am lustigsten finde ich, daß er Angst vor meinem Hund hatte.
       Hätte er ihn kennengelernt wüsste er, daß das völlig daneben
       war.
       Alles in allem haben sie damit niemandem geholfen. Außer der
       Schramm dabei, sich mal wieder als Opfer zu gerieren, und alle
       die den Radikalfeminismus kritisieren als Rechte Spinner zu
       diffamieren. Glauben die wirklich, daß sie mit solcher
       Desinformation der Gesellschaft einen Dienst erweisen? Ich weiß
       garnicht, was ich schlimmer finden soll: entweder sie glauben
       das wirklich, das wäre schlimm, wenn Journalisten wirklich nix
       kapieren. Oder sie verbreiten absichtlich Desinformation, im
       Interesse einer linksbizarren Feminismuslobby, das wäre genauso
       schlimm. Journalistisch ist es jedenfalls eine Niederlage. Und
       extra draufzubleiben, wie ihm mein Vater seine Visitenkarte
       überreicht, welchen Informationsgehalt soll das haben, außer mir
       zu unterstellen, ich wäre politisch in der gleichen Ecke
       Zuhause? Wofür sie sich einen eigenen shitstorm verdient hätten,
       weil wer auf die Art eine Sippenhaftung fördert, und das tun sie
       damit, hat sich journalistisch als Scharlatan entlarvt.
       Vielleicht hat er es gut gemeint, aber das ist mal wieder das
       Gegenteil von gut.
       Dieser ganze Beitrag ist ein einziger fail. Von dem Interview
       mit mir ist kaum was drin. Wenn er am Anfang schon meint, wir
       müssten mal reden, und wir tun das dann auch, wieso schneidet er
       das alles raus?
       Die Antwort ist einfach: er wollte mich und alle, die die
       Schramm kritisieren, mit provokanten Skriptkiddies wie lolicon
       (der Name lol-Icon ist Programm, wenn man anon-speech versteht),
       in einen Topf werfen, und uns als durchgeknallte Haßprediger
       diffamieren. Dabei habe ich ihm gerade diesbezüglich erklärt,
       daß es da einige grundlegende Unterschiede gibt. Daß sich
       nämlich Leute wie die Schramm der Opfer echten Mobbings
       bedienen, indem sie deren Leid ausnutzen, um für ihr
       Geschäftsmodell zu werben. Das besteht nämlich darin, bestimmte
       Gruppen zu provozieren, bis man von deren Seite unbedachte
       Reaktionen bekommt, die man dann dazu verwendet, alle
       Angehörigen dieser Gruppe pauschal als aggressive Spinner
       hinzustellen, um damit Aufmerksamkeit für ihre verhetzenden
       Gendertheorien zu generieren. Ich habe darauf hingewiesen, daß
       man solche oft bezahlten Provokateuren "Social Justice Warriors"
       nennt, nämlich auch die sich selbst, und hab der Redaktion auch
       den Link zur Erklärung dieser Problematik
  HTML http://partypiratesat.createaforum.com/tfnetzpolitik/social-justice-warrior-watch/<br
       />geschickt. Das passte aber offensichtlich nicht in das Konzept
       der Sendung, das nur eine primitive Vernaderung der einen, und
       eine Opferrolle für die andere Seite vorsah.
       Ich habe weiters klargestellt, daß es eben zur Taktik von
       Schramm und ihren Komplizen gehört, ihre eigenen Provokationen
       zu löschen
  HTML https://forum.piratenpartei.at/thread-15597-post-152999.html#pid152999.<br
       />Daß es sogar erwiesenermaßen vorkommt, daß sie selber Accounts
       anlegen, mit denen sie sich selbst beschimpfen, auf einem
       Niveau, das anderen garnicht einfiele, wenn sich sonst niemand
       findet, der Ihre eigentlich irrelevanten Ausführungen
       kritisiert. Daß der Account von lolicon verschwunden ist heißt
       nicht, daß es wahrscheinlich ist, daß ein echter hater kalte
       Füße gekriegt hat. Es ist viel wahrscheinlicher, daß Schramm
       selbst oder jemand aus ihrem Umfeld den Account betrieben hat,
       und ihn gelöscht hat, damit er nicht zu ihnen zurückverfolgt
       werden kann.
       Schon alleine deshalb ist auch der blöde Kommentar der Frau
       Redakteur völlig unnötig, daß ich von Twitter auf das
       partypirates-Forum verlinke, das übrigens nicht mein Forum ist.
       Andere verlinken halt von Twitter auf Blogs oder verwenden
       tweetlonger und ähnliche Tools, wenn sie Beiträge mit über 140
       Zeichen verfassen. Foren sind einfach übersichtlicher, weil man
       Beiträge nach Themen ordnen, und so leichter wiederfinden kann.
       Und man kann dort Dinge dokumentieren, die von Provokateuren am
       ursprünglichen Verbreitungsort wieder entfernt wurden. Also was
       soll die blöde Meldung über das Forum? Was macht es für einen
       Unterschied, ob Dinge in einem Forum, einem Blog oder auf
       Twitter dokumentiert sind? Mit genau solchen Scheinargumenten
       versuchen Social Justice Warriors Quellen zu entwerten, die
       Fakten liefern, die sie bloßstellen. Ernsthafte Journalisten tun
       sowas nicht.
       Journalisten die ihren Job ernstnehmen hätten auch die
       Information nicht unterschlagen, daß Schramm und ich uns von der
       Piratenpartei kennen, weil ich mal Bundesvorstand der
       österreichischen Piraten, und dort Postgender-Sprecher war. Das
       hätte aber die Behauptung von Schramm, die von der
       puls_br-Redaktion absurderweise übernommen wurde widerlegt, daß
       die Leute meistens anonym haten. Bei echtem Mobbing ist das
       meisten so, aber gerade bei Schramm sind es meistens Leute, die
       sie kennen und deshalb hassen, und die sich weder hinter
       Pseudonymen noch Avataren verstecken, sondern ihr am liebsten
       offen ins Gesicht sagen, wie wenig sie von ihr halten. Es hätte
       auch gezeigt, wie dämlich die Aktion am Anfang des Beitrages
       war, einfach Leute auf der Straße mutwillig zu beschimpfen.
       Sowas hat mit dem Thema der Sendung nicht das geringste zu tun,
       weil egal ob Mobbing oder Widerstand gegen Totalitäre wie
       Schramm, die Aktionen sind immer sehr zielgerichtet auf die
       Personen und ihr Verhalten. Schramm und ich konnten anfangs ganz
       gut miteinander, bis sie angefangen hat mich wie alle anderen
       die nicht ihrer Meinung waren und sind pauschal als Nazis zu
       beschimpfen. Klar, daß ich sie jetzt nichtmehr mag.
       Auch bezüglich meines Kommentars zu ihrem, wie sie ja selber
       ganz stolz bekannt geben als reine Provokation verfassten
       Artikels, habe ich darauf verwiesen, daß mein doch recht
       offensichtlich scherzhafter Wunsch, die Schramm möge so kurze
       Beine kriegen, daß sie sich beim Stiegensteigen den Hintern
       anhaut, in kleinster Weise mit dem Haß vergleichbar ist, den
       Schramm selbst im Netz verbreitet.
       Nur ein paar Beispiele:
  HTML https://twitter.com/stultamundi/status/535562602144100353
  HTML https://twitter.com/stultamundi/status/535562075163348994
       Wer Deutscher ist, und sich dafür nicht schämt, dem wünscht sie
       gleich amerikanische Bombergeschwader an den Hals, die doch
       endlich ihre Arbeit von 1945 vollenden, und alle Deutschen
       vernichten sollten. Wer das Pech hat, als weißer hetero-Mann
       geboren zu sein, wird von ihr und ihresgleichen als Kartoffel
       und was sie sich sonst noch für Schmähungen ausdenken
       diffamiert, ist von Natur aus ein Vergewaltiger und alle die
       nicht Ihrer Meinung sind, sind sowieso Nazis. Wer so austeilt,
       hat keinerlei Recht sich als Opfer hinzustellen, wenn auch nur
       der leiseste Widerspruch laut wird.
       Alles in allem haben die bei Puls-br nicht nur nix verstanden,
       sie haben innerhalb kürzester Zeit vorexerziert, wie man sich im
       Netz zum Soziopathen entwickelt, wenn man radikalen Verführern
       auf den Leim geht. Sie haben nicht nur gezeigt, wie man zu
       Social Justice Warriors mutiert, die sich eine bizarre Ideologie
       aneignen, und alle die dieser widersprechen gezielt diffamiert.
       Welchen Informationsgehalt sollte es haben, bei welcher Partei
       mein Vater ist, während von dem Interview mit mir fast nix zu
       hören ist? Auch daß sie versuchen, mich als Rechten
       hinzustellen, obwohl ich das nichtmal ansatzweise bin. Noch dazu
       da ich in dem Interview davon erzähle, daß ich eben Pirat, und
       damit weder ein Rechter noch ein Linker bin, was ebenfalls
       rausgeschnitten wurde. Und so wird der Redakteur Michael
       Bartlewski, der angeblich was für die Opfer von Mobbing und
       hating tun wollte selbst zum Täter. Er manipuliert
       Informationen, und wird schließlich selbst zum hater. Er hat nur
       für einen kurzen Zeitraum und oberflächlich mit dem Thema zu
       tun, und redet schon von "kranken" und "krassen idioten", "die
       ausgewiesen werden müssen". So schnell kann's gehen.
       ahoy
       hellboy
       #Post#: 2900--------------------------------------------------
       Re: Wir in den Medien
       By: hellboy Date: November 22, 2014, 12:13 pm
       ---------------------------------------------------------
       ergänzt: Dieser ganze Beitrag ist ein einziger fail. Von dem
       Interview mit mir ist kaum was drin. Wenn er am Anfang schon
       meint, wir müssten mal reden, und wir tun das dann auch, wieso
       schneidet er das alles raus?
       Die Antwort ist einfach: er wollte mich und alle, die die
       Schramm kritisieren, mit provokanten Skriptkiddies wie lolicon
       (der Name lol-Icon ist Programm, wenn man anon-speech versteht),
       in einen Topf werfen, und uns als durchgeknallte Haßprediger
       diffamieren. Dabei habe ich ihm gerade diesbezüglich erklärt,
       daß es da einige grundlegende Unterschiede gibt. Daß sich
       nämlich Leute wie die Schramm der Opfer echten Mobbings
       bedienen, indem sie deren Leid ausnutzen, um für ihr
       Geschäftsmodell zu werben. Das besteht nämlich darin, bestimmte
       Gruppen zu provozieren, bis man von deren Seite unbedachte
       Reaktionen bekommt, die man dann dazu verwendet, alle
       Angehörigen dieser Gruppe pauschal als aggressive Spinner
       hinzustellen, um damit Aufmerksamkeit für ihre verhetzenden
       Gendertheorien zu generieren. Ich habe darauf hingewiesen, daß
       man solche oft bezahlten Provokateuren "Social Justice Warriors"
       nennt, nämlich auch die sich selbst, und hab der Redaktion auch
       den Link zur Erklärung dieser Problematik
  HTML http://partypiratesat.createaforum.com/tfnetzpolitik/social-justice-warrior-watch/<br
       />geschickt. Das passte aber offensichtlich nicht in das Konzept
       der Sendung, das nur eine primitive Vernaderung der einen, und
       eine Opferrolle für die andere Seite vorsah.
       Ich habe weiters klargestellt, daß es eben zur Taktik von
       Schramm und ihren Komplizen gehört, ihre eigenen Provokationen
       zu löschen
  HTML https://forum.piratenpartei.at/thread-15597-post-152999.html#pid152999.<br
       />Daß es sogar erwiesenermaßen vorkommt, daß sie selber Accounts
       anlegen, mit denen sie sich selbst beschimpfen, auf einem
       Niveau, das anderen garnicht einfiele, wenn sich sonst niemand
       findet, der Ihre eigentlich irrelevanten Ausführungen
       kritisiert. Daß der Account von lolicon verschwunden ist heißt
       nicht, daß es wahrscheinlich ist, daß ein echter hater kalte
       Füße gekriegt hat. Es ist viel wahrscheinlicher, daß Schramm
       selbst oder jemand aus ihrem Umfeld den Account betrieben hat,
       und ihn gelöscht hat, damit er nicht zu ihnen zurückverfolgt
       werden kann.
       Schon alleine deshalb ist auch der blöde Kommentar der Frau
       Redakteur völlig unnötig, daß ich von Twitter auf das
       partypirates-Forum verlinke, das übrigens nicht mein Forum ist.
       Andere verlinken halt von Twitter auf Blogs oder verwenden
       tweetlonger und ähnliche Tools, wenn sie Beiträge mit über 140
       Zeichen verfassen. Foren sind einfach übersichtlicher, weil man
       Beiträge nach Themen ordnen, und so leichter wiederfinden kann.
       Und man kann dort Dinge dokumentieren, die von Provokateuren am
       ursprünglichen Verbreitungsort wieder entfernt wurden. Also was
       soll die blöde Meldung über das Forum? Was macht es für einen
       Unterschied, ob Dinge in einem Forum, einem Blog oder auf
       Twitter dokumentiert sind? Mit genau solchen Scheinargumenten
       versuchen Social Justice Warriors Quellen zu entwerten, die
       Fakten liefern, die sie bloßstellen. Ernsthafte Journalisten tun
       sowas nicht.
       Journalisten die ihren Job ernstnehmen hätten auch die
       Information nicht unterschlagen, daß Schramm und ich uns von der
       Piratenpartei kennen, weil ich mal Bundesvorstand der
       österreichischen Piraten, und dort Postgender-Sprecher war. Das
       hätte aber die Behauptung von Schramm, die von der
       puls_br-Redaktion absurderweise übernommen wurde widerlegt, daß
       die Leute meistens anonym haten. Bei echtem Mobbing ist das
       meisten so, aber gerade bei Schramm sind es meistens Leute, die
       sie kennen und deshalb hassen, und die sich weder hinter
       Pseudonymen noch Avataren verstecken, sondern ihr am liebsten
       offen ins Gesicht sagen, wie wenig sie von ihr halten. Es hätte
       auch gezeigt, wie dämlich die Aktion am Anfang des Beitrages
       war, einfach Leute auf der Straße mutwillig zu beschimpfen.
       Sowas hat mit dem Thema der Sendung nicht das geringste zu tun,
       weil egal ob Mobbing oder Widerstand gegen Totalitäre wie
       Schramm, die Aktionen sind immer sehr zielgerichtet auf die
       Personen und ihr Verhalten. Schramm und ich konnten anfangs ganz
       gut miteinander, bis sie angefangen hat mich wie alle anderen
       die nicht ihrer Meinung waren und sind pauschal als Nazis zu
       beschimpfen. Klar, daß ich sie jetzt nichtmehr mag.
       Auch bezüglich meines Kommentars zu ihrem, wie sie ja selber
       ganz stolz bekannt geben als reine Provokation verfassten
       Artikels, habe ich darauf verwiesen, daß mein doch recht
       offensichtlich scherzhafter Wunsch, die Schramm möge so kurze
       Beine kriegen, daß sie sich beim Stiegensteigen den Hintern
       anhaut, in kleinster Weise mit dem Haß vergleichbar ist, den
       Schramm selbst im Netz verbreitet.
       Nur ein paar Beispiele:
  HTML https://twitter.com/stultamundi/status/535562602144100353
  HTML https://twitter.com/stultamundi/status/535562075163348994
       Wer Deutscher ist, und sich dafür nicht schämt, dem wünscht sie
       gleich amerikanische Bombergeschwader an den Hals, die doch
       endlich ihre Arbeit von 1945 vollenden, und alle Deutschen
       vernichten sollten. Wer das Pech hat, als weißer hetero-Mann
       geboren zu sein, wird von ihr und ihresgleichen als Kartoffel
       und was sie sich sonst noch für Schmähungen ausdenken
       diffamiert, ist von Natur aus ein Vergewaltiger und alle die
       nicht Ihrer Meinung sind, sind sowieso Nazis. Wer so austeilt,
       hat keinerlei Recht sich als Opfer hinzustellen, wenn auch nur
       der leiseste Widerspruch laut wird.
       Alles in allem haben die bei Puls-br nicht nur nix verstanden,
       sie haben innerhalb kürzester Zeit vorexerziert, wie man sich im
       Netz zum Soziopathen entwickelt, wenn man radikalen Verführern
       auf den Leim geht. Sie haben nicht nur gezeigt, wie man zu
       Social Justice Warriors mutiert, die sich eine bizarre Ideologie
       aneignen, und alle die dieser widersprechen gezielt diffamiert.
       Welchen Informationsgehalt sollte es haben, bei welcher Partei
       mein Vater ist, während von dem Interview mit mir fast nix zu
       hören ist? Auch daß sie versuchen, mich als Rechten
       hinzustellen, obwohl ich das nichtmal ansatzweise bin. Noch dazu
       da ich in dem Interview davon erzähle, daß ich eben Pirat, und
       damit weder ein Rechter noch ein Linker bin, was ebenfalls
       rausgeschnitten wurde. Und so wird der Redakteur Michael
       Bartlewski, der angeblich was für die Opfer von Mobbing und
       hating tun wollte selbst zum Täter. Er manipuliert
       Informationen, und wird schließlich selbst zum hater. Er hat nur
       für einen kurzen Zeitraum und oberflächlich mit dem Thema zu
       tun, und redet schon von "kranken" und "krassen idioten", "die
       ausgewiesen werden müssen". So schnell kann's gehen.
       ahoy
       hellboy
       #Post#: 2901--------------------------------------------------
       Re: Wir in den Medien
       By: lolw00t Date: November 23, 2014, 1:45 am
       ---------------------------------------------------------
       [quote author=hellboy link=topic=494.msg2900#msg2900
       date=1416680016]
       ... Das passte aber offensichtlich nicht in das Konzept der
       Sendung, ...
       ... Ernsthafte Journalisten tun sowas nicht.
       Journalisten die ihren Job ernstnehmen ...
       [/quote]
       du hast nicht bedacht dass journalismus genau in das gleich
       geschäftsfeld fällt.
       journalisten verdienen ihr geld mit clickbait und nicht mit der
       verbreitung von information.
       #Post#: 2909--------------------------------------------------
       Re: Wir in den Medien 
       By: pet Date: November 24, 2014, 5:59 pm
       ---------------------------------------------------------
       [quote='wisdom']
       du hast nicht bedacht dass journalismus genau in das gleich
       geschäftsfeld fällt.
       journalisten verdienen ihr geld mit clickbait und nicht mit der
       verbreitung von information.
       [/quote]
       Information gibt es nur mehr von Internet-Hatern.
       [quote='El Hel']
       Von dem Interview mit mir ist kaum was drin. Wenn er am Anfang
       schon meint, wir müssten mal reden, und wir tun das dann auch,
       wieso schneidet er das alles raus?
       [/quote]
       Sie haben dich nur benutzt. Allerdings haben sie sich dafür viel
       Mühe gegeben. Der Überraschungsbesuch in Wien alleine war
       beachtlich -- eine Ehre eigentlich. In
       Deutschland gibt es offenbar keine solche Rasse-Hater wie dich,
       geschätzter helly.
       Und dann warst du gnadenvollerweise gar nicht anwesend, daher
       nur über Satellit
       aus dem fernen Burgenland zugeschaltet. Du hast auch nicht
       hatevoll geklungen am
       Telefon, daher hast du das deutsche Fernsehen um den Höhepunkt
       der gründlich
       misslungenen Schramm-Gratis-Werbung geprellt.
       [quote='El Hel']
       Das besteht nämlich darin, bestimmte Gruppen zu provozieren, bis
       man von deren Seite unbedachte Reaktionen bekommt, die man dann
       dazu verwendet, alle Angehörigen dieser Gruppe pauschal als
       aggressive Spinner hinzustellen, um damit Aufmerksamkeit für
       ihre verhetzenden Gendertheorien zu generieren.
       [/quote]
       Diese Perspektive wird leider nie ins Fernsehen kommen. Wie
       stellst du dir das vor?
       Soll der BRler bei der Julia Schramm zu Hause auftauchen und sie
       zum Thema "mehr Geltungssucht als
       gestalterische Kraft" interviewen? Oder soll eine Recherche ins
       Fernsehen, was einzelne
       Abgeordnete gelernt oder sonstwie in der Birne haben?
       Der BR fährt Trittbrett auf der Hater-Anti-Internet-Welle, die
       ja seit 20 Jahren so
       typisch ist für die Massenmedien. Oder Tschuldigung, seit 10
       Jahren, denn im vorigen Jahrhundert
       waren es ja mehr Porno und Gummiwürschdel von Amazon, die das
       Internet Pfuigack hätten
       machen sollen für
       die Schlumpfis vor dem Fernseher und am Häusl mit der Krone.
       Und natürlich tat jemand mit der Sendung der Julia Schrammel
       einen großengroßen Gefallen.
       Wir können aber aus opto-kosmetischen Gründen ausschließen, dass
       es sich um eine Gegenleistung
       für Sexualdienste handelt. Ich glaube eher, dass Julia diesen
       Beitrag einfach gekauft
       hat, z.B. durch Insider-Tipps zur Raumplanung oder zukünftiger
       Flächenwidmung. Politikerinnen
       steht ja die Welt auch offen, wenn sie nicht so der Mausi-Typ
       sind.
       Die gute Nachricht: am Internet setzen Hater nach und nach die
       Wahrheit, die Vernunft und
       die Gerechtigkeit durch, denn die ist das einzige, das am
       Internet die Sandstrahlung durch
       die Hater überlebt. Ich halte helly als politisches Material für
       zu schade für plebejische Forum-Posts, muss aber einräumen, dass
       El Hel mehr gute und erleuchtete Politik macht als die
       allermeisten
       Menschen, die lieber fernsehen oder onanieren als geistigen
       Rollstuhlfahrern am Internet
       Nachhilfe zu geben, z.B. durch Morddrohungen oder Beleidigungen.
       Ich würde das auch gerne tun,
       ich hetzte selber gerne gegen Depperte, möglichst welche, die
       sowas von dermaßen reiner
       Schmutz sind, dass kein Mitleid aufkommt. Leider jedoch, oder
       zum Glück, habe ich wichtigeres
       zu tun, und der helly eigentlich auch.
       #Post#: 3471--------------------------------------------------
       Re: Wir in den Medien 
       By: hellboy Date: March 22, 2015, 10:30 am
       ---------------------------------------------------------
       Jetzt hat auch noch das Medienmagazin zapp diesen
       Rufmord-Beitrag unreflektiert übernommen. Der moralische
       Zeigefinger der deutschen Medienlandschaft macht sich zum
       Sprachrohr der Verleumder, die ihre abgründige Ideologie nurnoch
       mit solchen persönlichen Angriffen verteidigen können.
  HTML http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Wer-staenkert-im-Netz-warum,zapp8466.html
       Wenn die keine Entgegnung bringen, haben sie kein Recht mehr,
       sich als die großen Aufdecker und Hüter von Wahrheit und
       Gerechtigkeit in den Medien aufzuspielen. Dann sind sie
       Handlanger von Menschen die ihren Einfluss auf die Medien auch
       nur für ihre eigenen niederträchtigen Interessen missbrauchen.
       Ich werde das sicher nicht auf sich beruhen lassen, und ich
       werde diese Leute für ihre Verleumdungen und Intrigen zur
       Verantwortung ziehen.
       Falls es jemand nicht schafft, zu den ersten beiden Beiträgen
       dieses Themas hinaufzuscrollen:
  HTML http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/wir-in-den-medien/msg2900/#msg2900
       Die selbsternannten Saubermänner müssen demaskiert werden! Eine
       Übersicht über die Unterwanderung der deutschsprachigen
       Medienlandschaft durch Verfechter des Marxismus-Feminismus ist
       ohnehin fällig. Von Mario Sixtus und Anne Helm bis zu den
       Umtrieben von Julia Schramm und ihren Komplizen.
       ahoy
       hellboy
       #Post#: 3593--------------------------------------------------
       Re: Wir in den Medien 
       By: hellboy Date: April 28, 2015, 7:40 am
       ---------------------------------------------------------
       [quote="sciencefiles"]Hate Speech: Die Gedanken sind nicht mehr
       frei
       Der Berliner Tagesspiegel agiert heute als Marketingpartner für
       die Amadeu Antonio Stiftung und bewirbt deren Broschüre: “Geh[‘]
       sterben!“.
       Nein, die Broschüre hat nichts mit Sterbehilfe oder der
       Aufforderung zum Suizid zu tun. Es geht um Hate Speech, d.h. um
       den “Umgang mit Hate Speech und Kommentaren im Internet”. Das
       zeigt bereits, die Amadeu Antonio Stiftung ist eine jener
       Stiftungen, die angetreten sind, um die deutsche Menschheit zu
       einer besseren deutschen Menschheit zu bekehren, zu einer
       gesitteten und verbal anständigen deutschen Menschheit, deren
       Kommunikationskultur das nicht enthält, was man bei der Amadeu
       Antonio Stiftung für Hate Speech hält.
       ...
       Sätze wie der folgende, sind entsprechend Hate Speech und kommen
       nicht mehr durch die Zensur:
       [quote]Obwohl ein Teil der privilegierten, universitären
       Einbildungselite denkt, er könne die Diskriminierung von
       Arbeiterkindern z.B. wenn sie auf Sonder- oder Hauptschulen
       abgeschoben werden, verstehen und sich in die Verzweiflung
       einfühlen, die Arbeiter fühlen, wenn sie zusehen müssen, wie die
       Steuergelder, die sie mit ihrer Hände Arbeit erwirtschaften, ein
       Umstand, den sie mit einer kürzeren Lebenserwartung als z.B.
       Anatol Stefanowitsch bezahlen, dazu verschwendet werden,
       universitäteren Hokuspokus zu finanzieren, hat dieser Teil der
       privilegierten, universitären Einbildungselite nicht aufgehört,
       die entsprechenden Steuergelder zu verschwenden.[/quote]
       Hate Speech hin oder her: Wir werden auch in Zukunft nicht
       aufhören, das gesellschafliche und besonders das universitäten
       Umfeld zu beobachten und unsere Beobachtungen in Aussagen, wie
       die oben, zu fassen. Im Gegenzug haben wir auch weiterhin nichts
       dagegen, wenn wir als Wissenschaftler bezeichnet werden.
       ©ScienceFiles,2015[/quote]
  HTML http://sciencefiles.org/2015/04/28/hate-speech-die-gedanken-sind-nicht-mehr-frei/
       Wie immer setzen sich die sciencefiles wissenschaftlich mit der
       Problematik auseinander, und entlarven dabei die perfide Logik
       hinter Verleumdungscampagnen wie der von Puls_BR und zapp_mm.
       ahoy
       hellboy
       #Post#: 3595--------------------------------------------------
       Re: Wir in den Medien 
       By: GOLEMXIV Date: April 28, 2015, 10:45 am
       ---------------------------------------------------------
       Das empört mich noch mehr als das was Don Alphonso über "Geh
       sterben" berichtet. Ziemlich crazy...
       #Post#: 3600--------------------------------------------------
       Re: Wir in den Medien 
       By: hellboy Date: May 1, 2015, 9:11 am
       ---------------------------------------------------------
       [quote="Hadmut"]Schlechtes aus der Anstalt: Propagandasender ZDF
       Das ZDF erleidet gerade einen enormen Qualitätsabsturz.
       Ich finde im deutschen Fernsehen immer weniger, was ich mir noch
       ansehen möchte. Die Qualität stürzt immer weiter ab. Früher habe
       ich die heute-show gerne gesehen, inzwischen kann ich die aber
       auch nicht mehr sehen, weil einfach immer das gleiche kommt und
       denen auch nichts mehr einfällt. Das kann man sich mal drei
       Jahre oder so angucken, aber länger nicht.
       Eine der letzten Sendungen, die ich im ZDF gerne gesehen habe,
       war „Neues aus der Anstalt” mit Urban Priol und Georg Schramm.
       Als Georg Schramm ging, fand ich das sehr schade, aber
       Frank-Markus Barwasser als Erwin Pelzig war auch verdammt gut.
       Nicht so tiefgründig-intellektuell, aber dafür
       schlagfertig-treffend-pointiert.
       Als dann Max Uthoff und Claus von Wagner übernahmen, fand ich
       das zunächst positiv in dem Sinne, dass sie zwar noch neu und
       nicht so sattelfest wie Priol & Co. waren, aber das ganze
       sprachlich härter und schärfer rüberbrachten. Dafür habe ich was
       übrig, das mag ich auch. Man kann ja auch mal einen anderen Stil
       anlegen.
       Mir fiel an denen aber relativ schnell auf, dass ihnen das, was
       sie an sprachlicher Schärfe haben, an intellektueller Tiefe zu
       fehlen schien. Viel brachial, aber wenig Tiefe. Naja, geht so.
       Mir fiel aber schon auf, dass die eigentlich keine
       kabarettistische oder satirische Position einnahmen, sondern
       eine politische Gegenposition. Politik im öffentlich-rechtlichen
       Fernsehen als Unterhaltung getarnt, das finde ich dubios und mit
       den Aufgaben und der Rechtskonstruktion unvereinbar. Ich habe
       aber nicht weiter drüber nachgedacht.
       Gestern abend saß ich wieder mal am Rechner und habe, wie ich
       das gerne mache, so nebenbei den Fernseher laufen lassen. Neues
       aus der Anstalt. Oder wie die Sendung jetzt heißt: Die Anstalt.
       Ja, das kann man laufen lassen. (Sendung von gestern siehe
       Videothek oder Youtube
  HTML https://m.youtube.com/watch?v=R8d2HswrGz0<br
       />)
       [quote]Liebe Trauergesellschaft, wir haben uns hier versammelt,
       um von einem streitbaren Zeitgenossen Abschied zu nehmen, der
       nach langem Kampf von uns gegangen ist. Am Ende war es eine
       Erlösung.
       Für uns alle.
       Mach’s gut, Feminismus! Du hast Dich überlebt, schwebst bestimmt
       oben inzwischen auf einer Wolke, auf einer lila Wolke, und
       regnest auf uns herab. Und so wie ich Dich kenne, bestimmt im
       Sitzen.[/quote]
       Mmmh?
       Hörte sich bei den ersten drei Sätzen so an, als würden die
       jetzt den Feminismus durch den Kakao ziehen (und das wäre ja als
       Kritik am Mainstreaming wirklich Kabarett gewesen).
       Und dann war der Rest der Sendung durchgehende, heftige, aber
       strunzdoofe Feminismus-Propaganda. So, wie ich das von der neuen
       Besetzung kenne, scharfe Sprache, deftig draufhauen, aber ohne
       Hirn, ohne Verstand, ohne Substanz.
       Und dann lassen die da ein Klischee nach dem anderen, eine
       feministische Propagandathese nach der anderen ab, nicht
       pointiert oder so, sondern einmal von vorne nach hinten den
       Propaganda-Katalog vorgelesen. Und zur Unterstützung des Ganzen
       werden die Frauenfiguren immer als überlegen-intelligent und die
       Männer als vertrottelt-doof hingestellt. Keinerlei Substanz,
       nichts greifbar, einfach nur den ganzen Gender-Scheiß
       vorgelesen.
       Mir ist dabei aber aufgefallen, dass die eigentlich selbst nicht
       wussten, wovon die da eigentlich reden. Etwa ab Minute 31
       erzählt da Claus von Wagner davon, dass man herausgefunden hat,
       dass sich Herzinfarkte bei Frauen anders äußern als bei Männern
       und man sie deshalb fehlgedeutet habe. Sowas passiert, wenn man
       sich den Inhalt der Sendung mal eben zusammengoogelt oder von
       irgendwelche Autoren zusammengooglen lässt.
       Denn solche medizinischen Unterschiede zwischen Männern und
       Frauen werden nämlich nicht von Feministen oder „Gender Studies”
       gefunden, sondern von der Gegenpartei, den Medizinern.
       Feminismus und Gender Studies beschimpfen die Medizin ja, aus
       patriarchalischen Gründen Unterschiede zu erfinden, und in
       Wirklichkeit gäbe es ja gar keine Geschlechter und keine
       biologischen, anerzogenen Unterschiede, das wäre alles nur
       kulturell eingeredet. Jeder, der behauptet, dass es biologische
       Unterschiede gäbe, würde sich nur solcher „Biologismen”
       bedienen, die nur dazu erfunden worden sind, Frauen zu
       unterdrücken und auszugrenzen.
       Wenn sich von Wagner aber nun hinstellt, und das als Argument
       für Feminismus bringt, dann zeigt das nicht nur, dass er
       überhaupt nicht verstanden hat, worum es da geht, und nur die
       oberflächliche Propaganda nachplappert, sondern es zeigt auch,
       dass er seine Texte eigentlich nicht selbst geschrieben haben
       kann, sondern sie sich von Autoren zuliefern lässt (oder einfach
       irgendwo abgeschrieben hat). Mir ist ein ähnlicher Effekt
       neulich schon mal in der ARD aufgefallen, bei Frank Plasberg in
       Hart aber fair. Da nämlich erzählte der Anton Hofreiter von den
       Grünen die Story vom Pferd, als der darauf abhob, dass Gender
       Studies ermöglichten, dass Frauen bessere Knieprothesen bekämen,
       weil man endlich erkenne und akzeptiere, dass Frauen andere Knie
       als Männer hätten und deshalb die Prothesen eine andere Form
       haben müssten. Das ist zwar sachlich richtig, aber das sind
       Erkentnisse der Medizin, nicht der Gender Studies. Die Gender
       Studies hingegen leugnen jegliche Unterschiede und behaupten zu
       solchen Untersuchungen, dass das nur wieder eine Erfindung ist,
       um Frauen zu schwächen (also hier etwa, um Frauen schlechtere
       oder schwächere Knie als Männern einbauen zu können, damit sie
       beruflich weniger leisten können). Es wurde ja auch schon
       behauptet, dass die Schwangerschaftsübelkeit eine Erfindung der
       Männer sei, die man Frauen einredet, um sie im beruflichen
       Wettbewerb zu benachteiligen.
       Man findet es also immer wieder, dass Gender Studies und
       Feminismus genau als das Gegenteil dessen dargestellt und
       verkauft werden, was sie hinter der Propaganda-Kulisse sind.
       Entweder lügen Plasberg und von Wagner ganz bewusst – was ich
       allerdings nicht glaube – oder sie wissen selbst nicht, wovon
       sie da eigentlich reden und was sie da anpreisen.
       Bei dieser Sendung gestern abend hatte ich den massiven
       Eindruck, dass man denen das getextet hat und die da nur standen
       um das vorzulesen, was man ihnen politisch vorgegeben hat.
       Motto: Mach das, wenn Du weiter auf Sendung und am dicken
       Futtertrog der Zwangsbebühren bleiben willst.
       Das gleiche ist mir bei Carolin Kebekus aufgefallen. Bisher fand
       ich die toll und pointiert. Was sie da gestern gebracht hat, war
       zwar sprachlich, in Duktus, Mimik, Gestik typisch Kebekus, aber
       inhaltlich ziemlicher Schwachsinn und abgrundtief dämlich. Als
       ob sie einen anderen Ghostwriter als sonst gehabt hätte. Das kam
       mir wie eine Pflichtübung vor.
       weiter
  HTML http://www.danisch.de/blog/2015/04/29/schlechtes-aus-der-anstalt-propagandasender-zdf/[/quote]
       Nach den Probeläufen auf den lokal- und spartenkanälen ist die
       genderfanatische Propagandamaschinerie jetzt auch beim großen
       ZDF angekommen. Auch die Anstalt erfüllt ihre Pflicht im Sinne
       der radikalfeministischen correctness-Unterwanderung, und
       verkauft ihre Glaubwürdigkeit an den gender-Mainstream.
       Offenbar haben die gemerkt, daß ihnen den Gender-Mist niemand
       abkauft, und versuchen jetzt mit allen Mitteln und auf allen
       Kanälen in die Offensive zu gehen. Dabei wirken sie zum Glück
       mehr verzweifelt als überzeugend. Man kann eben aus Dreck kein
       Gold machen.
       ahoy
       hellboy
       #Post#: 3609--------------------------------------------------
       Re: Wir in den Medien 
       By: hellboy Date: May 8, 2015, 5:57 am
       ---------------------------------------------------------
       [quote="man tau"]Vom politischen Nutzen der Hate Speech
       Julia Schramm gibt eine Broschüre über den Hass im Netz heraus
       „Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer Frei!“
       Mit diesem witzigen Einzeiler unterstützte die damalige
       Piraten-Politikerin Julia Schramm zu Beginn des letzten Jahres
       ihre Parteikollegin Anne Helm, die zum Jahrestag der
       Bombardierung von Dresden mit nackten Brüsten posiert hatte.
       Nicht aus sexualisierendem Kalkül, natürlich, sondern damit der
       Spruch „Thank you, Bomber Harris“ zu sehen war, den sie auf
       ihren Oberkörper geschrieben hatte.
       „Kartoffeln“, das ist eine abfällige Bezeichnung für Deutsche –
       der Begriff „Kartoffelbrei“ bezieht sich also auf zu Brei
       gebombte Deutsche, die am Ende des Zweiten Weltkriegs im vom
       Flüchtlingen überfüllten Dresden zum Opfer der von Admiral
       Arthur Harris geleiteten englischen Luftangriffe  geworden
       waren.
       Die infantile Belustigung über den Tod von vielen tausend
       Menschen ergänzte Schramm noch durch ebenso kecke Sprüche wie
       „Stalingrad war wunderbar – Nazi-Opa, bleib gleich da“.
       ...
       
       Rassistisch sind immer nur die anderen „Hate Speech konkret zu
       definieren oder zu katalogisieren, ist kaum möglich, denn was
       Hate Speech ist, ist immer vom Kontext abhängig.“ (14) Dass eine
       Definition kaum möglich ist, hindert Julia Schramm hier
       natürlich nicht daran, den so massiv aufgeladenen Begriff „Hass"
       ausführlich zu nutzen und zu politisieren.
       Dabei sprechen gleich mehrere Gründe erheblich dagegen, dies zu
       tun.
       
       Zum einen ist kaum etwas so gut geeignet wie die Unterstellung
       von Hass, eigene Aggressivität und Brutalität zu leugnen und in
       die Feinde zu phantasieren. Der Aufmarsch der
       Brachialrhetoriker, den Schramm hier für die Antonio
       Amadeu-Stiftung öffentlichkeitswirksam gegen den Hass im
       Internet paradieren lässt, hat in eben diesem Sinn etwas
       durchaus Komisches.
       Wer zudem politische Konflikte mit Hass erklärt, nicht mit –
       jeweils mehr oder weniger legitimen – unterschiedlichen
       Interessen, der entfernt sich von einer zivilen Kultur, anstatt
       sie zu fördern. Denn zwischen Interessen ist schließlich ein
       Ausgleich möglich – wenn sich aber gewaltbereite Hater und ihre
       Opfer gegenüberstehen, kann es nicht um einen Ausgleich gehen,
       sondern nur noch um den Schutz der Opfer.
       Die Rede vom Hass ist so ein zentrales Element einer
       Freund-Feind-Logik, die einen friedlichen Ausgleich von
       Interessen bloß als Kollaboration mit dem Feind interpretieren
       kann. Denn wenn sich die Guten (wir) und die Bösen (die anderen)
       begegnen, wäre jeder Kompromiss eine Bechränkung des Guten –
       eine wirklich vertretbare Lösung kann nur im Verschwinden der
       Bösen bestehen.
       Ganz in einer Freund-Feind-Logik bewegt sich Julia Schramm
       ohnehin. Dass ihre brutalen Kommentare zur Bombardierung
       Dresdens nicht nur aus dem demokratischen, sondern auch aus dem
       rechtsradikalen Spektrum angegriffen wurden, macht Kritik an ihr
       in einigen linken Kreisen fast unmöglich: Die Feindschaft von
       Rechtsradikalen immunisiert hier auch gegen berechtigte
       Einwände.
       Dass aber jemand Arschlöcher zu Feinden hat, heißt ja nicht
       lange nicht, dass er ein ehrenwerter Mensch ist.
       Mehr noch: Die beliebige Unterstellung des Hasses beutet eben
       die Menschen aus, die tatsächlich Opfer von Hass geworden sind.
       Amadeu Antonio wurde 1990 von rassistischen Schlägern in
       Eberswalde ermordet, wenige Wochen vor der Geburt seines Sohnes.
       Es instrumentalisieert das Gedenken an ihn, wenn nun in seinem
       Namen weiße Akademikerinnen und Akademiker  ihre – zum guten
       Teil selbst initiierten – Auseinandersetzungen im Netz als
       Gewaltakte verkaufen, die rassistischen Gewaltakten vergleichbar
       wären.
       
       Der ermordete schwarze Mann hat hier einen Wert bloß als Mittel
       zum Zweck, um beliebigen politischen Interessen anderer Gewicht
       zu verleihen. Keiner der Beteiligten kommt auf die Idee, dass
       diese Vereinnahmung und Funktionalisierung selbst rassistisch
       ist.
       Ähnliches gilt für das Andenken an ermordete und verfolgte
       Juden. Dass die Schrift der Amadeu-Stiftung Rassismus und
       Antisemitismus verbindet, hat gute Gründe, auch wenn beides
       nicht identisch ist. Dass sie aber Kritik am Feminismus dazu
       zählt, als bilde alles zusammen ein düsteres Dreigestirm
       reaktionärer und menschenfeindlicher Politik – das beutet den
       wichtigen demokratischen Konsens gegen Rassismus und
       Antisemitismus für eigene Zwecke aus.
       Dabei ist ein wesentlicher Unterscheid ja offensichtlich: Es
       gibt selbstverständlich keinen seriösen, demokratischen
       Rassismus, und es gibt selbstverständlich keinen seriösen,
       demokratischen Antisemitismus. Es gibt aber, vielfältig und aus
       ganz unterschiedlichen politischen Richtungen, seriöse und
       demokratische Kritik an feministischen Positionen oder einfach
       an einer Geschlechterpolitik, wie sie insbesondere vom
       Familienministerium aus betrieben wird.
       Wieder einmal ist es nun ausgerechnet dieses
       Familienministerium, das aus Steuermitteln eine politische
       Verleumdung von Kritikern der eigenen Politik finanziert. Die
       durchaus hetzerische Gleichsetzung von Hass und kritischen
       Kommentaren drückt sich dabei schon im unfreiwillig
       selbstentblößenden Untertitel der Broschüre aus: „Umgang mit
       Hate Speech und Kommentaren im Internet“.
       
       Offensichtlich hat die Gleichsetzung solcher Kritik mit
       rechtsradikalen Positionen vor allem das Ziel, die Kritiker zu
       beschämen, ihnen die öffentliche Rede so weit wie möglich zu
       erschweren und ihnen die Würde des besseren Arguments
       grundsätzlich und unbesehen abzustreiten.
       Gerade in dieser Hinsicht aber ist das Ende der Vorrede sehr
       interessant. Ich bin mir nicht vollständig sicher, ob Heiko Maas
       das dort in diesem Sinne gemeint hat – aber gerade Menschen, die
       für die Unteilbarkeit von Menschenrechten eintreten, für die
       Menschenrechte von Männern und Jungen ebenso wichtig sind wie
       die von Frauen und Mädchen, können sich von unserem
       Justizminister zum Weitermachen ermutigt fühlen. Er schließt
       nämlich mit den Worten:
       „Wenn die Würde von Mitmenschen angegriffen wird, darf es
       niemals Schweigen, sondern muss es stets Widerspruch
       geben.“[/quote]
  HTML http://man-tau.blogspot.de/2015/05/vom-politischen-nutzen-der-hate-speech.html
       Ich empfehle unbedingt, den ganzen Text zu lesen. Er untermauert
       mit Beispielen und links die beschriebenen Vorgänge.
       ahoy
       hellboy
       #Post#: 3860--------------------------------------------------
       Re: Wir in den Medien 
       By: hellboy Date: February 3, 2016, 4:06 pm
       ---------------------------------------------------------
       Was sagt man dazu: die Leute, die non br-quer und zapp_mm als
       arme Opfer meines Hasses hingestellt wurden, sind sogar in ihrer
       neuen politischen Heimat, der Partei die Linke (wer hätte das
       gedacht?), den normalen Leuten zu extreme Hater:
       [quote]... h i e r m i t  e r k l ä r e  i c h  m i t  s o f o r
       t i g e r  W i r k u n g  m e i n e n  A u s t r i t t  a u s  d
       e r  P a r t e i  D  I E L I N K E .  ...
       Endgültig den “Vogel abgeschossen” hat D IE LINKE allerdings mit
       der begeisterten Aufnahme ehemaliger PIRATEN und bekannter
       Anti­Deutscher der BVV Fraktion Berlin (namentlich: Anne Helm,
       Oliver Höfinghoff, Julia Schramm).
       Abgesehen davon, dass gerade diese “Neumitglieder” u.a. Sahra
       Wagenknecht wegen ihrer Äußerungen öffentlich diffamiert haben,
       sodass die öffentliche “Willkommensheißung” u.a. von Ihnen, Frau
       Kipping, nur als offener Affront in diese Richtung gewertet
       werden kann, muss an dieser Stelle deutlich gesagt werden, dass
       das Menschenbild der Anti­Deutschen in Radikalität,
       Menschenverachtung und Rassismus dem Rechtsradikalismus in
       nichts, aber auch garnichts, nachsteht.
       Eine Partei, die sich von solchen Menschen nicht nur nicht klar
       distanziert, sondern sie im Gegenteil sogar ausdrücklich
       willkommen heißt, kann daher nicht mehr länger meine politische
       Heimat sein und hat sich meiner Meinung nach darüber hinaus für
       jeden humanistisch geprägten Linken unwählbar gemacht.
       Mit freundlichen Grüßen
       &#958;&#958;&#958;[/quote]
  HTML https://eikonata.files.wordpress.com/2016/01/parteiaustritt.pdf
       Und die bekannten Screenshots von den Hasspostings der genannten
       Personen, die von den Sendungen des öffentlich rechtlichen
       deutschen Fernsehens, die mich so niederträchtig als den bösen
       Hater verleumdet haben, weiterhin ignoriert werden. Aber ich
       werde sowieso nicht aufhören diese Leute bloßzustellen, bis sie
       das richtiggestellt und sich bei mir entschuldigt haben.
       W3 d0 n0t 4g1v3
       W3 d0 n0t 4g3t!
       ahoy
       hellboy
       *****************************************************
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