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#Post#: 2861--------------------------------------------------
Die Frauenquote: ein Irrweg
By: hellboy Date: November 12, 2014, 8:32 am
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Die Frauenquote: ein Irrweg
Die Frauenquote ist bekanntlich überall gescheitert, wo man sie
ausprobiert hat. Dazu schreibt das eu-Parlament:
[quote]AUSWIRKUNGEN DER UNTERSCHIEDLICHEN WAHLSYSTEME
AUF DEN ANTEIL DER FRAUEN AN DER POLITISCHEN VERTRETUNG
HTML http://www.europarl.europa.eu/workingpapers/femm/w10/4_de.htm
Generaldirektion Wissenschaft
Arbeitsdokument
4. Quoten und positive Maßnahmen, um die Teilnahme von Frauen am
politischen Leben zu erhöhen
Positive Maßnahmen dürfen ergriffen werden, allerdings nur als
Zwischenlösung. Wird dafür ein Quotensystem gewählt, sollte die
Quote nicht auf Frauen abzielen, sondern im Geiste der
Gleichberechtigung so festgelegt werden, daß auf keines der
beiden Geschlechter ein unter einem bestimmten Prozentsatz
liegender Anteil an den Sitzen entfällt.
Auszug aus dem IPU-Aktionsplan (Interparlamentarische Union
1997:61)
Quoten werden in manchen EU-Mitgliedstaaten selektiv angewendet
und werden als zeitlich begrenzte Maßnahmen betrachtet, um einen
Ausgleich für die Ungleichheit der Repräsentation von Frauen im
öffentlichen Leben zu schaffen. Es gibt zwei Arten von Quoten,
die die politische Beteiligung von Frauen vergrößern sollen, so
wohl bei Wahlen als auch in leitenden Funktionen innerhalb der
Regierung oder der Verwaltung. Dies sind entweder
• durch nationale Rechtsvorschriften geschaffene Quoten oder
• durch politische Parteien geschaffene Quoten.
Die durch die nationalen Rechtsvorschriften geschaffenen Quoten
sind darauf ange legt, das Ergebnis einer Wahl zu beeinflussen;
sie sollen nämlich garantieren, daß eine bestimmte Anzahl oder
ein bestimmter Prozentsatz der Sitze an Frauen gehen. Quoten,
die von politischen Parteien festgesetzt wurden, sind darauf
angelegt, die Kandidatur zu beeinflussen; dies wird erreicht,
indem sichergestellt wird, daß eine festgelegte Zahl von
Kandidaten Frauen sind oder weder die Zahl der Frauen noch die
der Männer auf der Wahlliste eine bestimmte Zahl übersteigt.
Kritik an den Quoten
Wo positive Maßnahmen in der Form von Quoten eingeführt wurden,
sind bemer kenswerte Ergebnisse erzielt worden, was die Zunahme
der Zahl der Frauen betrifft, die sich erfolgreich zur Wahl
gestellt haben (und in höheren Ebenen der Regierung amtieren).
Dennoch bleibt die Verwendung von Quoten umstritten.
Die Kritik an der Quote lautet u.a. wie folgt:
• Sind solche Methoden fair?
• Hat die Quote nur Alibifunktion?
• Entstehung einer Hierarchie zwischen den Abgeordneten, die
aufgrund ihrer "Verdienste" gewählt wurden und alle Stufen des
Wahlprozesses überwinden mußten, und denjenigen weiblichen
Abgeordneten, die auf einen dafür reservierten Sitz gewählt
wurden
• Reicht die Quote allein aus, um die Repräsentation von Frauen
zu verbessern, oder sind andere spezifische Maßnahmen notwendig,
um sie zu verstärken?
Die Gegner der Quote argumentieren, daß sie diskriminierend,
interventionistisch und zutiefst undemokratisch sei. Viele
Länder (darunter Italien, das Vereinigte Königreich und
Frankreich) haben die Verwendung von Quoten auf nationaler Ebene
mit dem Argument abgelehnt, daß sie in grundlegendem Widerspruch
zu der Regel der Gleichheit beider Geschlechter stehe, die in
ihrer Verfassung oder ihrennationalen Rechtsvorschriften
festgelegt sei. Quoten, die die Anzahl von Frauen im politischen
Leben erhöhen sollen, werden dafür kritisiert, daß sie andere
unterrepräsentierte Gruppen in der Gesellschaft diskriminieren:
Wenn Frauen durch Quoten repräsentiert werden, warum sollten
nicht auch andere Gruppen entsprechend reprä sentiert werden?
Außerdem hat man geltend gemacht, daß eine Verfassungsänderung
eine dauerhafte und nicht nur eine zeitweise Maßnahme zum
Ausgleich für den Mangel an Frauen in gewählten Gremien sein
würde.
Ja, das Quotensystem hat Frauen den Zugang erleichtert, nicht
nur in Parteien, die die Quote anwenden, sondern auch in andere
Parteien. Ist die Quote einmal fest gelegt, wird sie nicht in
Frage gestellt, aber die Einführung von exakten Quoten kann
Turbulenzen verursachen: etablierte Politiker zugunsten von
weniger erfahrenen Frauen hinauszuwerfen, kann unfair erscheinen
.
Notiz aus Schweden über die Bewertung des Quotensystems, zitiert
in Interparlamentarische Union (1997:75)
Weiterhin wird kritisiert, daß die Quote eine Alibifunktion
habe, es wird geltend gemacht, daß nicht die Notwendigkeit,
sicherzustellen, daß eine bestimmte Anzahl von Frauen im
Parlament vertreten ist, sondern vielmehr persönliche Kompetenz
und politischer Einsatz Grundlage für die Auswahl sein sollten.
Im Vereinigten Königreich haben Frauen 28% der öffentlich
besetzten Stellen inne, eine Zahl, die ohne die Verwendung der
Quote erreicht wurde. Die britische Regierung hat erklärt, daß
die Verwendung der Quote die Bemühungen von Frauen untergraben
würde, sich durch ihre Fähigkeiten verdient zu machen. Es
besteht außerdem die Gefahr, daß die Quote zu einer Hierarchie
unter den Abgeordneten selbst führt, wobei diejenigen, die ohne
die Hilfe der Quote gewählt wurden (und alle Stufen des
Wahlprozesses hinter sich gebracht haben) in bestimmter Weise
denjenigen überlegen sind, die von der Quote profitiert haben.
Dies verstärkt die bereits benachteiligte Stellung von Frauen im
öffentlichen Leben.
Schließlich können Quoten nicht als vollständige Lösung für die
Unterrepräsentation von Frauen im öffentlichen Leben angesehen
werden. Die Verwendung der Quote muß von anderen Maßnahmen
flankiert werden, z.B. die Plazierung von Frauen auf den oberen
Plätzen in den Wahllisten. Dies zeigt sich am Beispiel der
Belgischen Sozialistischen Partei, bei der trotz der Anwendung
einer Ein-Drittel-Quote auf dem Wahlzettel weniger als ein
Drittel Frauen unter den gewählten Kandi daten waren, weil die
Quote die Plazierung der Kandidatinnen auf der Parteiliste nicht
beeinflußt, und dort stehen sie oft am Ende
(Interparlamentarische Union 1997:75). Belgien, das einzige Land
mit einer gesetzlich festgelegten Quote, steht, was den
Prozentsatz weiblicher Abgeordneter betrifft, in der EU nur an
elfter Stelle. Zu den weiteren notwendigen Maßnahmen gehören
verstärkte Werbung, um mehr Frauen zur Kandidatur zu ermutigen
(und dadurch das Spektrum der Kandidaten und der Kompetenz, aus
der zu wählen ist, zu vergrößern), die Plazierung von mehr
Frauen in sichtbaren politischen Positionen und eine
familienfreundlichere Arbeitsorganisation in den Parlamenten.
Quoten bleiben umstritten, aber sie werden in der Gesetzgebung
der Mitgliedstaaten häufig diskutiert. Obwohl sie als Mittel zur
Korrektur der ungleichen Verteilung der Geschlechter in
Parlamenten oft abgelehnt wurden, ist diese Debatte dennoch
insofern sinnvoll, daß sie die Existenz einer solchen ungleichen
Verteilung öffentlich macht und praktische Lösungen für dieses
hartnäckige Problem fordert. Jedesmal, wenn irgendwo eine Quote
eingeführt wurde, ist auch ein "Schneeballeffekt" eingetreten,
denn andere Parteien erkannten, daß die Auswahl oder Ernennung
von mehr Frauen(mit oder ohne Quoten) ein Weg ist, um ihre
Attraktivität für die Wähler zu erhöhen.[/quote]
In der Praxis zeigt sich, daß wesentlich mehr negative effekte
daraus resultieren, daß frauen die wirklich qualifiziert sind
unterstellt wird, sie wären quotenfrauen, hätten ihre position
also nur deshalb, weil sie frauen sind, als frauen die trotz
qualifikation nicht weiterkommen geholfen wird.
die sehr wohlwollend ausgewählte kritik aus schweden ist ja im
obigen papier des eu-parlaments zitiert: "Notiz aus Schweden
über die Bewertung des Quotensystems, zitiert in
Interparlamentarische Union (1997:75): etablierte Politiker
zugunsten von weniger erfahrenen Frauen hinauszuwerfen, kann
unfair erscheinen." der konjuktiv ist deplatziert. man erreicht
keine gleichberechtigung, indem man menschen unterschiedlich
behandelt. "Weiterhin wird kritisiert, daß die Quote eine
Alibifunktion habe, es wird geltend gemacht, daß nicht die
Notwendigkeit, sicherzustellen, daß eine bestimmte Anzahl von
Frauen im Parlament vertreten ist, sondern vielmehr persönliche
Kompetenz und politischer Einsatz Grundlage für die Auswahl sein
sollten." amen!
In Norwegen, wo es seit sechs Jahren die Frauenquote gibt, ist
das ernüchternde Ergebnis: Die Quote hat für weibliche
Beschäftigte unterhalb der Führungsebene weder nennenswerte
Karriere- noch Einkommensvorteile gebracht.
HTML http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/redemption-tfpostgender/msg2405/#msg2405<br
/>
Auch in Holland, dem zweiten Land in dem sie eingeführt wurde,
sind die Erfahrungen mit der Quote durchweg negativ
HTML http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/redemption-tfpostgender/msg2715/#msg2715.
wenn aber männer wo unterrepräsentiert sind, und somit von
gleichstellungsbemühungen und quoten für alle auch profitieren
würden, gehen radikalfeministinnen auf die barrikaden. die quote
wollen sie nur für frauen, als revanche für "jahrtausende der
unterdrückung". ein solch plumper revanchismus kann niemals der
weg in eine gleichberechtigte gesellschaft sein.
[quote="taz"]Umstrittenes Gleichstellungsgesetz
Alle gegen die Quote
...
Vorzimmerherren und Sekretäre
Ärger droht dem Entwurf auch von ganz anderer Seite: Die
Frauenbeauftragten des öffentlichen Dienstes sind alarmiert,
weil der Gesetzentwurf in Paragraf 8 vorsieht: „Sind Frauen oder
Männer in einzelnen Bereichen unterrepräsentiert, haben die
Dienststellen und Unternehmen Zugehörige des jeweis
unterrepräsentierten Geschlechts bei Einstellung, Anstellung,
beruflichem Aufstieg und Vergabe von Ausbildungsplätzen
bevorzugt zu berücksichtigen.“ Soll heißen: Wo es zu wenig
Männer gibt, bräuchten diese Förderung.
Schon die Frauenbeauftragte des Frauenministeriums, Kristin
Rose-Möhring, hatte das bemängelt. Nun legen weitere
Frauenbeauftragte nach: Der Arbeitskreis von etwa 150
Gleichstellungsbeauftragten der Bundesbehörden schreibt in einer
Stellungnahme zum Gesetzentwurf, der der taz vorliegt: Der
Paragraf führe dazu, „dass sich die Masse der
Gleichstellungsbeauftragten in Zukunft mit der Unterrepräsentanz
von Männern in den niedrigen Lohngruppen der Dienststellen
beschäftigen muss“. Denn in diesem Bereich, so die
Gleichstellungsbeauftragten, „überwiegt, wie in der
Privatwirtschaft auch, der Frauenanteil“. Setze man sich dort
für mehr Männer ein, bleibe für wirksame Frauenförderung keine
Zeit mehr.
Das Familienministerium will sich am liebsten gar nicht zu der
Diskussion äußern. Dass nun auch Männer gefördert werden sollen,
hält man dort aber für „moderne Gleichstellungspolitik auf allen
Ebenen“. Es sei doch gut, heißt es aus dem Ressort, wenn es
künftig auch Vorzimmerherren und Sekretäre geben würde.[/quote]
HTML http://www.taz.de/!143225/
warum sich dennoch immerwieder leute finden, die sich für diese
quoten einsetzen? die einen sind von der jahrzehntelangen
Propaganda gehirngewaschen. wer nie gelernt hat selbstständig zu
denken, ist natürlich anfällig für alle möglichen ideologien,
auch wenn sie noch so absurd sind. und außerdem gibt es noch
folgenden effekt:
[quote]Quotenfrauen finden Frauenquoten gut
Gestern im Spiegel. 78% der Abstimmenden stimmten für “Eine
Frauenquote ist sowieso Quatsch”. Die Umfrage ist natürlich kein
Stück weit repräsentativ. Bei einer repräsentativen Umfrage 2011
von Infratest sprachen sich 19% der Befragten für eine
gesetzliche Frauenquote, 70% dagegen daus. Dennoch gibt es im
Bundestag eine breite Mehrheit für eine Frauenquote. Einen Grund
dahinter: Jede im Bundestag vertretene Partei hat eine interne
Frauenquote. Somit sitzen da recht viele Quotenfrauen. Die
finden eine Quote natürlich eher gut.
Ich halte das für extrem undemokratisch. Der Frauenanteil der
Parteimitglieder liegt zwischen 38 (Linke/Grünen) und 20% (CSU).
Die verbindliche Ämterquote schwankt zwischen 33 und 50%. Gerade
bei den Parteien wurde hier ja davon gesprochen, mehr Frauen für
die Politik zu gewinnen (so wie nun auch bei der Wirtschaft. hat
es ersteinmal mehr Aufsichtsrtinnen bei SAP, dann bekommen wir
auch mehr weibliche Informatikerinnen). Bei der SPD ging das
nicht wirklich auf.
Aus der Grafik oben lässt sich übrigens kein Zusammenhang
zwischen Quote und dem Anteil weiblicher Parteimitglieder
erkennen. Warum geglaubt wird, dass das in der Wirtschaft anders
sein soll, ist mir ein gänzliches Rätsel. Auch hat die Quote
nicht dazu beigetragen, dass sich mehr Menschen in den Parteien
engagieren; auch wenn eine Korrelation keine Kausalität ist, hat
die SPD seit Einführung der Quote die Hälfte ihrer Mitglieder
verloren. Die FDP ebenfalls, ganz ohne Quote, aber da lässt sich
zeigen dass eine Quote eben nicht dazu führt, dass ein neuer
Markt erschlossen wird.[/quote]
HTML http://tom174.wordpress.com/2014/07/04/quotenfrauen-finden-frauenquoten-gut/
wer heute noch frauenquoten fordert, hat die zeichen der zeit
nicht verstanden. das machen nur ideologen, die skrupellos ihre
agenda drurchdrücken wollen. und von der agenda einer ideologie
profitiert niemals die gesellschaft, sondern immer nur die
ideologen selbst. wer behauptet, frauenquoten würden frauen
karrierevorteile bringen, ist entweder ein politischer
scharlatan, oder ein gewissenloser lügner.
ahoy
hellboy
#Post#: 2862--------------------------------------------------
Re: Die Frauenquote: ein Irrweg
By: hellboy Date: November 12, 2014, 8:33 am
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[quote="faz"]Rechtsgutachten
Frauenquote womöglich verfassungswidrig
Eine starre Frauenquote von 30 Prozent könnte laut einem
Rechtsgutachten der Stiftung Familienunternehmen gegen das
Grundgesetz verstoßen. Die Stiftung fordert deshalb Sonderregeln
für Härtefälle.
Die geplante Einführung einer Frauenquote verstößt womöglich
gegen das Grundgesetz. Dies berichtet die Frankfurter Allgemeine
Sonntagszeitung unter Berufung auf ein Rechtsgutachten, das die
Stiftung Familienunternehmen in Auftrag gegeben hat. „Eine
starre Quote von 30 Prozent ohne Ausnahmeklausel kann
unangemessen und somit verfassungswidrig sein“, schreibt darin
Professor Kay Windthorst von der Universität Bayreuth und
fordert Sonderregeln für Härtefälle, etwa für Firmen, die
börsennotiert sind, aber einer Familie gehören.
Außerdem ignoriere der Referentenentwurf der Bundesregierung das
Problem, wenn „nicht mindestens 30 Prozent ausreichend
qualifizierte Frauen tatsächlich zur Verfügung stehen.“ Die
Familienunternehmer sehen sich dadurch in ihrer Ablehnung der
Quotenpläne bestätigt. „Der Gesetzgeber darf aus
verfassungsrechtlichen Gründen nur dann in die Personalhoheit
von Unternehmern eingreifen, wenn die betroffenen Unternehmen
einer besonderen Sozialbindung des Eigentums unterliegen“, sagt
Stiftungsvorstand Rainer Kirchdörfer in der F.A.S..
Auf die allermeisten Familienunternehmen treffe das nicht zu,
weil und wenn sie in den Händen weniger Anteilseigner stehen und
nicht börsennotiert sind: „Dort stellen das Anteilseigentum und
die damit verbundenen Befugnisse nicht nur eine Vermögensanlage
dar, sondern sind Grundlage unternehmerischer Betätigung und
damit nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts besonders
geschützt.“ Die Frauenquote verbiete dem Familienunternehmer
außerdem eine „individuelle geschlechtsneutrale Bestenauslese“,
kritisiert Kirchdörfer, der selbst in diversen Gremien von
Familienunternehmen sitzt.
Zuvor hatte die CSU im Streit um die Frauenquote ihren
Widerstand gegen die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig
(SPD) bekräftigt. „Der jetzige Vorschlag von Frau Schwesig ist
nicht für eine Zustimmung geeignet“, sagte der
Parlamentsgeschäftsführer der CSU-Landesgruppe, Max Straubinger,
der „Rheinischen Post“ vom Wochenende. Das
Bundesfamilienministerium erklärte dagegen, das Vorhaben sei am
Freitag in die endgültige Ressortabstimmung gegangen. Es gebe
„keine wesentlichen Änderungen im Gesetzentwurf“.
Straubinger betonte, völlig ungeklärt sei etwa die Frage, „wie
eine solche Quote für Betriebe gelten soll, die sich auf
Europarecht gründen. Oder wie sie in Betrieben umgesetzt werden
kann, in denen jeweils fast nur Männer oder fast nur Frauen
arbeiten“.
Das Bundesfamilienministerium erklärte dazu am Sonntag, entgegen
der Darstellung Straubingers sei eine Regelung für die
Europäischen Gesellschaften im Gesetzentwurf enthalten. Eine
Kabinettsbefassung sei „im November“ vorgesehen. Für diesen
Mittwoch ist das Thema allerdings noch nicht eingeplant. Die
„Rheinische Post“ hatte berichtet, der Termin sei „offenbar auf
unbestimmte Zeit“ verschoben worden.[/quote]
HTML http://m.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/rechtsgutachten-der-stiftung-familienunternehmen-frauenquote-verstoesst-womoeglich-gegen-grundgesetz-13242628.html
mal wieder typisch: das ministerium weiß noch nicht, ob die
quote verfassungswidriug ist betont aber vorsorglich, daß es auf
jedenfall dabei bleiben wird. in einer ideologischen diskussion
zählen schließlich keine fakten.
HTML http://derstandard.at/2000007506790/Uni-Gesetz-OeH-und-Rektoren-fuer-Frauenquote-von-mindestens-50
#Post#: 2864--------------------------------------------------
Re: Die Frauenquote: ein Irrweg
By: hellboy Date: November 12, 2014, 11:25 am
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[quote="piratmatzka"]Niemand braucht die Frauenquote!
Der Satz „Frauen an den Herd“ ist schon längst nicht mehr
aktuell. Nur noch Ewiggestrige sehen dass so. Und die wird man
wohl schwerlich ändern können. Aber sie stellen zum Glück eine
vom Aussterben betroffene Spezies der Gattung Mensch dar.
Andererseits halten sich Mitglieder meiner Partei für
„progressiv“, die, zumeist dem Genderwahn verfallen, unbedingt
eine Frauenquote fordern und damit genau dass zu erreichen
suchen, wogegen sie doch eigentlich sind: Eine
Ungleichbehandlung der Geschlechter. Oder eine „Verzerrung des
Wettbewerbs“ der selben. Sie wollen ein Unrecht durch ein neues
ersetzen.
weiter
HTML http://piratmatzka.wordpress.com/2014/08/24/niemand-braucht-die-frauenquote/
[/quote]
Amen!
ahoy
hellboy
#Post#: 2865--------------------------------------------------
Re: Die Frauenquote: ein Irrweg
By: hellboy Date: November 12, 2014, 11:26 am
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nochwas von danisch: frauenquote soll feministinnenquote werden
[quote]Hadmut Danisch
Ansichten eines Informatikers
Welche Frauen Frauen im Sinne der Frauenquote sein sollen
Ich habe ja schon öfters mal die Frage gestellt, woran die
eigentlich erkennen wollen, ob ein Mensch, der sich bewirbt, auf
die Frauenquote anzurechnen wäre, wenn es doch angeblich keine
biologischen Geschlechter gibt, schon gar nicht zweie, und das
alles nur Willkür und Kultur sei.
Es gibt Neuigkeiten: Jetzt soll nicht mehr jede Frau eine Frau
im Sinne der Frauenquote sein.
Im Blog „Mädchenmannschaft” wird die Meinung vertreten
HTML http://maedchenmannschaft.net/offener-brief-an-pro-quote-hauptsache-frau/,<br
/>(ok, die sind irrelevant und lächerlich, aber auf sowas basier
t
der Feminismus), dass das ganz übel wäre, wenn man für
Redaktionen (Stichwort Pro Quote) eine Frauenquote durchsetzt
und die dann eine Feminismuskritikerin da reinsetzen.
Frauenquote müsse Feministinnenquote bedeuten.
Was wieder mal zeigt, dass es gar nicht darum geht, Frauen eine
Beteiligung zu verschaffen, sondern das nur ein Vorwand ist. Es
geht um politische Infiltration.
Artikel
HTML http://www.danisch.de/blog/2013/08/12/welche-frauen-frauen-im-sinne-der-frauenquote-sein-sollen/[/quote]
"wir machen neue regeln, und wie diese auszulegen sind,
bestimmen natürlich wir!" diese leute sind faschisten, sonst
nix.
freedom of speech!
das heißt auch freedom from gegendere!
ahoy
hellboy
#Post#: 2866--------------------------------------------------
Re: Die Frauenquote: ein Irrweg
By: hellboy Date: November 12, 2014, 11:28 am
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[quote="genderama"]Auch Männer könnten profitieren:
Feministinnen plötzlich "alarmiert" über Gleichstellungsgesetz
Wie Heide Oestreich in der "taz" unter der Überschrift Alle
gegen die Quote
HTML http://taz.de/Umstrittenes-Gleichstellungsgesetz/!143225/<br
/>berichtet, erhält das geplante Gleichstellungsgesetz des Bunde
s
aus den verschiedensten Richtungen immer stärkeren Gegenwind.
Sogar Feministinnen sind mittlerweile aufgeschreckt. Zwar klingt
das neue Gesetz für das Wachstum ihrer Branche zunächst
verheißungsvoll, denn wo im öffentlichen Dienst zuvor nur eine
Stelle ab 100 Mitarbeitern eine Gleichstellungsbeauftragte
bestellen muss, solle dies nach dem neuen Gesetzentwurf schon ab
50 Beschäftigten gelten. (Damit wären viele Frauen in Lohn und
Brot, die nichts anderes "gelernt" haben als Gender.) Aber es
zeigt sich auch ein unerwarteter Pferdefuss – wenn dieses Gesetz
durchkommt, könnten davon auch die verhassten Männer
profitieren!
So berichtet Oestreich, die Frauenbeauftragten des öffentlichen
Dienstes seien "alarmiert", weil es in Paragraf 8 des
Gesetzesentwurfes heiße: "Sind Frauen oder Männer in einzelnen
Bereichen unterrepräsentiert, haben die Dienststellen und
Unternehmen Zugehörige des jeweis unterrepräsentierten
Geschlechts bei Einstellung, Anstellung, beruflichem Aufstieg
und Vergabe von Ausbildungsplätzen bevorzugt zu
berücksichtigen." Mit anderen Worten: Wo es zu wenig Männer
gibt, hätten auch diese einen Anspruch auf Förderung. Das habe
zunächst die Frauenbeauftragte des Frauenministeriums, Kristin
Rose-Möhring, kritisiert – und inzwischen habe sich dieser
Kritik der Arbeitskreis von etwa 150 Gleichstellungsbeauftragten
der Bundesbehörden angeschlossen. Tenor der Kritik: Setze man
sich in den betroffenen Bereichen für mehr Männer ein, bleibe
für die eigentlich angestrebte Frauenförderung zu wenig
Zeit.[/quote]
HTML http://genderama.blogspot.de/2014/07/auch-manner-konnten-profitieren.html
Eh klar: die femanzen wollen ja nichtmal, daß alle Frauen
profitieren, sondern nur die, die sich nach der
gesinnungskontrolle als ebenfalls völlig gehirngewaschene
femanzen herausgestellt haben. Sie wollen mit aller Gewalt ein
Matriarchat unter ihrem linksfaschistischen Regime durchsetzen,
mit Gleichberechtigung haben die nicht das geringste im Sinn.
ahoy
hellboy
#Post#: 2867--------------------------------------------------
Re: Die Frauenquote: ein Irrweg
By: hellboy Date: November 12, 2014, 11:31 am
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[quote]Warnung vor der “Männerquote”
Mehr Frauen auf Chefposten in Firmen und im öffentlichen Dienst,
das ist eine der wichtigsten Missionen von Familienministerin
Manuela Schwesig. Als Ostdeutsche, Mutter und Jüngste im
Kabinett hat sie bekanntlich wenig übrig für Bedenken gegen die
sogenannte Frauenquote. Einwände gab es da reichlich, erst aus
der Wirtschaft, dann aus unionsgeführten Ministerien, die schon
mit dem Wort "Frauenquote" fremdeln.
Auf den Barrikaden sind aber auch diejenigen, die eigentlich
Schwesigs Mitstreiterinnen sein müssten: die
Gleichstellungsbeauftragten der obersten Bundesbehörden. Sie
warnen vor einer "Männerquote" im öffentlichen Dienst, manche
halten Schwesigs Gesetzentwurf sogar für "absolut unzureichend".
Um zu verstehen, wogegen der Zorn sich richtet, sollte man
wissen, dass das Gesetz, mit dem Schwesig mehr Frauen auf
Spitzenposten befördern will, keineswegs nur die Förderung von
Frauen vorsieht. Angestrebt wird die "gleichberechtigte Teilhabe
von Frauen und Männern an Führungspositionen" in der
Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst. Im Klartext heißt
das: Sind Frauen in einem Betriebsteil oder auf einer
Hierarchieebene der Verwaltung in der Minderzahl, soll ihnen
mehr Einfluss gesichert werden. Das gleiche gilt aber auch für
Männer.
"Wir hätten uns mehr gewünscht", sagt die Präsidentin des
Juristinnenbundes
Hier aber beginnt der Ärger. Denn wenn Männer in manchen Jobs
selten sind, dann meist, weil diese schlechter bezahlt oder
wenig attraktiv sind. Die Altenpflege etwa, den
Sekretärinnenposten oder den Beruf der Grundschullehrerin meiden
Männer nicht wegen Diskriminierung, sondern weil es attraktivere
Jobs für sie gibt, sagt die Präsidentin des Deutsche
Juristinnenbundes, Ramona Pisal: "Eine strukturelle
Benachteiligung von Männern kann ich nicht erkennen." Die
Förderung von Männern per Gesetz sei "überflüssig".
weiter
HTML http://www.sueddeutsche.de/politik/gleichberechtigung-warnung-vor-der-maennerquote-1.2160933[/quote]
Da ist wohl jemand auch nur durch die Quote zu so einer hohen
Position gekommen. Daß in Grundschulen kaum noch Männer
Unterrichten, ist doch Beweis dafür, daß da Männer gefördert
werden müssen. Wenn diese Berufe attraktivere würden, könnten
auch alle Frauen die dort arbeiten davon profitieren. Aber das
sehen die fanatischen Quotenfrauen nicht, denen geht es nur um
ihr Dogma.
Natürlich nicht durch Quoten, die sind ja für Frauen auch
überall gescheitert, speziell in Holland
HTML http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/redemption-tfpostgender/msg2715/#msg2715<br
/>und Norwegen
HTML http://partypiratesat.createaforum.com/tfpostgender/redemption-tfpostgender/msg2405/#msg2405,<br
/>wo sie als erstes eingeführt wurden.
Was für eine lächerliche Veranstaltung ist dieser
"Jurist_/*Innenverband", wenn die Präsidentin so unendlich
ignorant ist? Hier zeigt sich die Dogmatik und der an jedem
vernünftigen Maß längst vorbeigerauschte Fanatismus der
linksbizarren Feministinnen, deren einzige Agenda Männerhaß ist.
Keine Spur von Gleichberechtigung, hier wird versucht,
krampfhaft einen Konflikt zwischen den Geschlechtern
anzuzetteln, um sich dann wieder in die gewohnte und geliebte
Opferrolle zurückziehen zu können. Diese Leute sind ganz einfach
beschädigte Ware, und es muß endlich dagegen angegangen werden,
daß sich diese unter einem veritablen Minderwertigkeitskomplex
leidenden Irren als alleinige Vertreterinnen aller Frauen
gerieren.
Kritik wie immer auch bei danisch:
HTML http://www.danisch.de/blog/2014/10/08/warnung-vor-der-maennerquote/
[quote="danisch"]Hehe. Die Frauenlobbyistinnen haben gemerkt,
dass Schwesigs Gleichstellungs-Gesetzentwurf nicht nur Frauen
bevorzugt, sondern das jeweils geringbeanteiligte Geschlecht,
was in manchen Berufen eben die Männer sind.
Schon beschweren sich die „Gleichstellungsbeauftragten” darüber:
Förderung dürfe es nur für Frauen geben.
Da kann man mal sehen, was hinter der Bezeichnung
„Gleichstellungsbeauftragte” und der Behauptung, die würden sich
um alle kümmern, tatsächlich steckt. Reiner Schwindel. Es sind
aus Steuergeldern bezahlte Frauenlobbyistinnen.[/quote]
Gleichbehandlung muß für alle und überall gelten, nicht nur
dort, wo das ein paar selbsternannte Prophetinnen wollen.
ahoy
hellboy
#Post#: 2868--------------------------------------------------
Re: Die Frauenquote: ein Irrweg
By: hellboy Date: November 12, 2014, 11:32 am
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[quote="Danisch"]ProQuote: Warum wir eine 50-50 Frauenquote
brauchen
Ein Leser weist mich gerade auf diesen Blog-Artikel hin
HTML https://spielraum.xing.com/2014/10/so-wichtig-ist-die-quote/:
Nora Jakob, eine 26-jährige Jung-Journalistin, will erklären,
warum wir in den Medien eine 50-50 Frauenquote brauchen.
[quote]Die Quote ist mehr als “nur” ein
Gleichberechtigungsinstrument. Wirtschaft und Gesellschaft
würden immens davon profitieren, wenn mehr Frauen in
Chefpositionen kämen. Nora Jakob, Vorstandsmitglied in der
JournalistInnen-Initiative “ProQuote”, erklärt am Beispiel der
Medien, warum.[/quote]
Die Ironie daran: Sie erklärt es gar nicht. Typisch
feministischer Artikel, viele Geschrei, viel Emotion, aber die
eigentliche Begründung fehlt komplett.
[quote]Die Zeit ist reif für mehr Frauen in den Chefredaktionen
– und zwar sofort. Warum? Ein kleiner Blick auf die Chefsessel
der führenden Printmedien macht die Misere deutlich. Das
Leitmedium “Der Spiegel” wird (noch?) von einem Mann geführt,
der “Stern” wird von einem Mann regiert, der “Focus” hat einen
Mann an der Spitze, und auch bei den Tageszeitungen “Frankfurter
Allgemeine Zeitung” und “Süddeutsche Zeitung” finden sich im
Herausgebergremium bzw. in der Chefredaktion nur – genau –
Männer.[/quote]
Wo ist da eine Begründung?
Die Chefsessel von Spiegel, Stern, Focus, FAZ, Süddeutscher sind
seit deren Gründung in den 50ern, noch davor, oder im Fall Focus
in den 90ern von Männern besetzt. Warum soll die Zeit dann jetzt
reif sein? Was soll „die Zeit ist reif” überhaupt für eine
Begründung sein? Worthülsengeschwafel.
Die Frage ist eher, ob hier nicht die Empirie ein Argument gegen
die Frauenquote ist. Denn betrachtet man umgekehrt, wo Frauen in
den Redaktionen führen sind, kommt man auf Frauenzeitschriften
wie Cosmo, Vogue, Brigitte, dann Fernsehzeitschriften und vor
allem – ganz stark – die üble Klatschpresse, die irgendwelchen
Prinzessinnen aus irgendwelchen Königshäusern falsche Babys und
Lebensdramen andichtet.
Wieso also sollte die Zeit für eine Frauenquote sprechen?
Spricht nicht die Empirie (und der hier betrachtete
Blog-Artikel) dafür, dass weibliche Journalistinnen es in den
letzten ca. 70 Jahren einfach verpasst haben, sich im (zumindest
dem Prinzip und den Zielen nach) realitätsbasierten analytischen
Journalismus-Bereich zu verankern?
Denn auffällig ist ja auch hier, dass alle die von ihr benannten
Zeitungen und Zeitschriften von Männern aufgebaut wurden. Die
kamen nicht an und haben rumgepienst, sie würden jetzt auch
gerne mal in der Redaktion vertreten sein und möchten eine Quote
haben, sondern die haben das neu aufgebaut. Im Gegensatz dazu
bauen Journalistinnen da nichts auf, sondern wollen sich ins
gemachte Nest setzen. Sie wollen nicht aufbauen, nicht
erschaffen, sondern in völliger Passivität „beteiligt” werden
wie die Schutzgeldmafia. Ist man damit nicht schon a priori als
Chefredakteur untauglich? Sperrt man sich nicht schon mit so
einem Vortrag selbst auf das Boulevardgleis?
weiter
HTML http://www.danisch.de/blog/2014/10/22/proquote-warum-wir-eine-50-50-frauenquote-brauchen/[/quote]
Posten nach Geschlecht und Gesinnung statt Kompetenz zu vergeben
ist absurd. Es schadet nur den Frauen, die wegen ihrer Kompetenz
Karriere machen, weil ihnen dann ständig das Etikett der
Quotenfrauen anhaftet.
ahoy
hellboy
#Post#: 2869--------------------------------------------------
Re: Die Frauenquote: ein Irrweg
By: hellboy Date: November 12, 2014, 11:37 am
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[quote]ÖH und Rektoren wollen Frauenquote von mindestens 50
Prozent
Gesetzesentwurf schreibt Geschlechterparität vor, was zu einer
"Männerquote" führen könnte
Wien - Rektoren, Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH) und
Frauenministerium kritisieren in ihren Stellungnahmen die
geplante Änderung der Frauenquote im Universitätsgesetz (UG).
Statt der bisherigen Quote von 40 Prozent ist darin
Geschlechterparität in allen Kollegialorganen und Gremien
vorgesehen. Das würde bei höherem Frauenanteil die Einführung
einer "Männerquote" bedeuten, argumentieren sie.
weiter
HTML http://derstandard.at/2000007506790/Uni-Gesetz-OeH-und-Rektoren-fuer-Frauenquote-von-mindestens-50[/quote]
und wieder so ein beispiel: tollwütige femanzen haben niemals
gleichberechtigung zum ziel gehabt, sondern eine bevorzugung von
frauen. für piraten ist das völlig absurd. für wen es das nicht
ist, ist kein pirat. logisch.
ahoy
hellboy
#Post#: 2953--------------------------------------------------
Re: Die Frauenquote: ein Irrweg
By: attx Date: December 7, 2014, 6:58 am
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[quote='Tögel']Frauenquote: Wie Deutschland seine
Konkurrenzfähigkeit ruiniert
Ein weiterer Anschlag auf die Freiheit
...
Es sollte daher selbstverständlich sein, dass ausschließlich die
Qualifikation der Bewerber für Stellenbesetzungen relevant ist.
Doch die Bedeutung der fachlichen Eignung wird infolge des durch
die Politik des Gender Mainstreamings ausgelösten Quotenfimmels
immer weiter zurückgedrängt.
...
Es gibt daher keinen Grund, weshalb Staatsagenten, die weder
etwas von der Unternehmensführung verstehen, noch am
Unternehmensrisiko beteiligt sind, in betriebsinterne
Entscheidungen – etwa in Fragen der Stellenbesetzung –
eingreifen sollten.
Es geht um die Frage: Freiheit oder Zwang? Privat oder Staat? Es
geht schlicht und ergreifend um einen weiteren Schritt zur
Ausdehnung der politischen Macht zu Lasten der Bürger.
Bewerkstelligt durch einen weiteren Anschlag auf das Privatrecht
und die weitere Relativierung des Wertes privaten Eigentums.
Mit Quotenvorschriften ist daher nicht nur eine Beschädigung der
Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen verbunden, sondern – viel
schlimmer noch – ein weiterer Anschlag auf die Freiheit.
[/quote]
HTML http://ef-magazin.de/2014/12/04/6025-frauenquote-wie-deutschland-seine-konkurrenzfaehigkeit-ruiniert
HTML http://ef-magazin.de/2014/12/04/6025-frauenquote-wie-deutschland-seine-konkurrenzfaehigkeit-ruiniert
Das ist genau der Punkt. Bevormunden & Hineinregieren. Um nichts
anderes geht es den Etatisten.
Auf Bereiche, wie etwa Unternehmen und deren personelle
Besetzung,
keinen „politischen Einfluss“ nehmen zu können,
versetzt den wahren Staatsgläubigen in eine Art Panikmodus.
Die ganze Quotendebatte entlarvt daher einzigartig den
absolutistisch,
faschistoiden Allmachtsanspruch der roten und grünen Schergen.
#Post#: 3025--------------------------------------------------
Re: Die Frauenquote: ein Irrweg
By: hellboy Date: December 22, 2014, 2:13 pm
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[quote="Hochschule Bonn-Rhein-Sieg"]Grünes Licht für
Professorinnen
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg will mehr Frauen
Mehr Professorinnen! Seit Jahren gefordert, doch die
Fortschritte sind bescheiden. Anders in der Hochschule
Bonn-Rhein-Sieg: Mit über 25 Prozent Professorinnen-Anteil liegt
sie auf Platz 2 aller Universitäten und Fachhochschulen in
Nordrhein-Westfalen. Auch im Bundesvergleich belegt sie einen
Spitzenplatz; im Schnitt sind lediglich 15 Prozent der
Professuren mit Wissenschaftlerinnen besetzt.
Mit dem Programm "Grünes Licht für Professorinnen" will die
erfolgreiche Hochschule gezielt Geld einsetzen, um noch mehr
Frauen für die Hochschullaufbahn zu gewinnen.
"Die Chancen stehen gut, es sollten sich viele Frauen bewerben",
wirbt Annegret Schnell, Gleichstellungsbeauftragte der
Hochschule, für ihr Programm. Denn sie ist überzeugt:
"Professorinnen schärfen das Profil unserer Hochschule." Das
Land Nordrhein-Westfalen belohnt jedes Jahr Hochschulen für ihre
bisherigen Erfolge in der Frauenförderung. Mit diesem Geld will
die Gleichstellungsbeauftragte Frauen für die Lehre
interessieren, vor allem in den von Männern dominierten
Bereichen Ingenieurwissenschaften und Informatik. "Über
Lehraufträge sammeln Frauen Erfahrung, die im Hochschulalltag
eine wichtige Rolle spielen", sagt Annegret Schnell.
Mit dem Programm "Grünes Licht für Professorinnen" bietet die
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg auf dem Weg zur Professur
professionelle Unterstützung. In Seminaren und im Einzelcoaching
erhalten Frauen alles, was für einen gelungenen Start und eine
erfolgreiche Karriere an der Hochschule brauchen: Vom
überzeugenden Präsentieren vor der Berufungskommission über die
gelungene Planung von Vorlesungen bis hin zum sicheren Auftritt
in Verhandlungen. [/quote]
HTML http://gleichstellung.fh-brs.de/gruenes_licht.html
sieh an! man versucht es mit coachings, und man hat ganz ohne
quote, nur mit förderung, den zweithöchsten anteil an weiblichen
professoren.
ahoy
hellboy
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