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       #Post#: 2591--------------------------------------------------
       Windenergie
       By: hellboy Date: September 10, 2014, 3:56 pm
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       Windenergie
       Bei der Windenergie muß es endlich ein Umdenken geben. Die
       herkömmlichen Windturbinen verschandeln nicht nur die
       Landschaft, sondern die Großanlagen brauchen auch
       überdimensionale Leitungsnetze und riesige Speicher, um
       grundlastfähig zu sein. Weiters sind sie auch für enorme Schäden
       in den Populationen gerade von geschützten und bedrohten
       Raubvögeln, weil diese bekanntlich nicht sehen, wenn so ein
       Riesenflügel von oben kommt, und daher immerwieder von diesen
       erschlagen werden. Weitere Probleme sind die Lärmbelästigung und
       der Stroboskopeffekt bei niedrig stehender Sonne.
       Vertikalachsenrotoren sehen dagegen sowohl für Vögel als auch
       für Menschen aus wie ein massives Objekt, und werden von Vögeln
       umflogen. Der Stroboskopeffekt existiert bei ihnen nicht. Sie
       laufen leise und vibrationsfrei (wenn sie ordentlich erzeugt und
       montiert wurden). Außerdem produzieren diese Rotoren schon bei
       viel geringeren Windgeschwindigkeiten, was den geringeren
       Wirkungsgrad bei höheren Geschwindigkeiten mehr als ausgleicht,
       und durch den Gyroskopeffekt werden sie bei Windspitzen umso
       stabiler, je schneller sie sich drehen. Weiters können sie in
       jeder Größe und auf jedem Haus oder Hügel aufgestellt werden, wo
       die Energie auch lokal gespeichert werden kann, was auch die
       enormen Leitungsnetze überflüssig macht.
       Das Vorurteil Vertikalachsenrotoren wären wegen des geringeren
       Wirkungsgrades der einzelnen Einheiten unwirtschaftlich ist
       längst widerlegt. Im Gegenteil: Vertikale Turbinen machen
       Windparks zehnmal effizienter
  HTML http://www.elektronikpraxis.vogel.de/themen/hardwareentwicklung/powermanagement/stromversorgung/articles/323577/
  HTML http://www.elektronikpraxis.vogel.de/themen/hardwareentwicklung/powermanagement/stromversorgung/articles/323577/
       Wind für den Hausgebrauch
       Be smart, think small: Auch in Sachen Windkraft beginnt endlich
       ein Umdenken hin zu kleineren Dimensionen. In Bremerhaven gibt
       es dazu nun ein Pilotprojekt:
  HTML http://www.taz.de/!118108/
  HTML http://www.turbina.de/de
  HTML http://www.windenergie-zuhause.de/windenergie-zuhause/Windenergie-Zuhause.html
       [quote]In 7 Jahren gehen die letzten Atomkraftwerke endgültig
       vom Netz, dann beginnt eine neue Zeit.
       Photovoltaikanlagen sind ein bekanntes Mittel um das Haus mit
       Eigenstrom zu versorgen, aber was macht man bei Nacht und im
       Winter? Am besten wäre eine Energiequelle die entgegengesetzt
       der Sonnenzeit ihre größte Kraft entfaltet.
       Hier kommt die Windkraft ins Spiel.
       Abend und Nacht ist Windkraft Zeit.
       Und um die Solarstrom-Lücke von Herbst bis Frühjahr aufzufüllen
       bieten sich vertikale Windkraftanlagen hervorragend an um die
       Windenergie zu nutzen. Unsere Technik ist ausgereift, denn
       Mikro-Windkraft auf Stromspeicher sorgen schon seit 1887 für
       Licht im Haus.
       Je nach Region produzieren Photovoltaikanlagen in 1.300 bis
       1.900 Sonnenstunden Strom.
       Die Windkraft kann man, ebenfalls ortsabhängig, zwischen 1.000
       und 5.000 Stunden nutzen.
       Was liegt näher als eine kleine Photovoltaikanlage mit einem
       kleinen Windrad zu kombinieren um möglichst rund um die Uhr in
       den Genuss von eigenem Strom zu kommen.
       Der Stromversorger schickt jeden Monat seine Rechnung und die
       wird immer höher. Sich selbst mit Strom zu versorgen kostet
       lediglich die Anschaffung und die ist günstiger als man denkt.
       Die Entscheidung sich unabhängig von Stromanbietern zu machen
       ist genauso sinnvoll wie nie mehr Miete zu bezahlen.
       Werden Sie jetzt neben stolzer Eigenheimbesitzer auch stolzer
       Besitzer eines eigen Windrades und einer eigenen
       Photovoltaikanlage als Kraftwerk auf dem Dach und zeigen Sie
       steigenden Strompreisen die rote Karte.[/quote]
  HTML http://www.windenergie-in-deutschland.de/
  HTML http://de.wikipedia.org/wiki/Darrieus-Rotor
  HTML http://de.wikipedia.org/wiki/Vertikalrotor_%28Windturbine%29
  HTML http://www.helixwind.com/en/S322.php
       helix war in den USA, und
       ist leider auf die Nase gefallen:
  HTML http://news.nationalgeographic.com/news/energy/2012/08/120820-helix-wind-collapse/<br
       />das kommt davon, wenn man nur für die Hippies vom buning man
       produziert, die haben halt kein Geld.
  HTML http://sonnen-piraten.de/produktkategorie/mini-windkraftanlage/
  HTML https://ctmprojectsblog.wordpress.com/2013/07/11/darwind5-wind-turbine/comment-page-1/
       Man findet mittlerweile auch einige Anleitungen zum selber bauen
       von solchen Anlagen. Wenn man aber was verlässliches haben will,
       sollte man davon die Finger lassen. Es gibt schon Anlagen
       gebraucht, zu Preisen, um die man niemals eine brauchbare
       selbstgebaute hinkriegt.
       ahoy
       hellboy
       #Post#: 2592--------------------------------------------------
       Re: Windenergie
       By: hellboy Date: September 10, 2014, 4:00 pm
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       [quote]Vertikale Turbinen machen Windparks zehnmal effizienter
       Vertikale Windräder: Mit ihnen werden Windparks bis zu zehnmal
       effizienter
       Windparks könnten bei gleicher Fläche bis zu zehnmal mehr
       Energie liefern, wenn anstelle der heute üblichen horizontal
       montierten Windräder durch kompakte Vertikalturbinen ersetzt
       würden. Dies haben Forscher des California Institute of
       Technology (Caltech) in einem Feldversuch herausgefunden.
       „Trotz der erzielten Fortschritte in der Weiterentwicklung von
       Windrädern, sind Windparks insgesamt betrachtet noch recht
       inefffizient“, erklärt John Dabiri, Professor für Luftfahrt und
       Biotechnologie. „Üblicherweise werden in Windparks heute große,
       horizontale Windräder genutzt. Die aber müssen einen bestimmten
       Abstand voneinander haben – und zwar mehr, als nötig ist, um zu
       verhindern, dass sich die Windflügel berühren können. Denn bei
       zu eng beieinander stehenden Windanlagen kommt es zu
       aerodynamischen Interferenzen und entsprechenden
       Effizienzverlusten.
       Der nötige Abstand ist ein 20-Faches des Rotordurchmessers
       John Dabiri: „Windparks wären mit Vertikalturbinen um ein
       Vielfaches effizienter.“
       „Der Abstand zwischen zwei Windrädern“, so Dabiri weiter,
       „müsste etwa das 20-Fache ihres Durchmessers betragen. Bei den
       größten derzeit genutzten Windrädern sind das mehr als 1,5
       Kilometer! Viel der Windenergie, die in einen Windpark strömt,
       wird somit gar nicht ausgenutzt.“
       Vertikal angeordnete Windräder brauchen weniger Platz
       Bei Vertikalturbinen, die parallel zum Erdboden rotieren, ist
       der aerodynamisch notwendige Zwischenabstand viel kleiner, wie
       die Caltech-Forscher in ihrem Feldtest herausfanden: Ein
       Abstand, der dem vierfachen Durchmesser entspricht, ist demnach
       völlig ausreichend, um Interferenzen auszuschließen. Sechs 10 m
       hohe Vertikalturbinen mit 1,2 m Durchmesser haben im Test 21 bis
       47 W/m2 Windpark-Fläche geliefert. Bei einem vergleichbaren Park
       mit Horizontal-Windrädern beträgt laut Dabiri die Ausbeute nur 2
       bis 3 W/m2.[/quote]
  HTML http://www.elektronikpraxis.vogel.de/themen/hardwareentwicklung/powermanagement/stromversorgung/articles/323577/
       Eine Ausrede weniger, weiterhin veraltete Technik zu verwenden
       und Konzepte zu verfolgen.
       ahoy
       hellboy
       #Post#: 2593--------------------------------------------------
       Re: Windenergie
       By: hellboy Date: September 10, 2014, 4:05 pm
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       [quote="taz"]Wind für den Hausgebrauch
       Be smart, think small: Auch in Sachen Windkraft beginnt endlich
       ein Umdenken hin zu kleineren Dimensionen. In Bremerhaven gibt
       es dazu nun ein Pilotprojekt
       In Bremerhaven-Wulsdorf wird Windgeschichte geschrieben. Nicht
       wegen der großen Flächen für die Offshore-Industrie, die die
       Wirtschaftsfördergesellschaft BIS derzeit dort herrichtet –
       ungeachtet der Warnungen des Umweltbundesamtes, das sich gerade
       für einen Förderstopp für Hochsee-Windräder starkmacht. Nein: In
       Wulsdorf ist es deswegen spannend, weil dort nun der
       professionellen Nutzung von Kleinwindkraftanlagen der Boden
       bereitet wird.
       Im Gegensatz zu den immer höher aus dem Boden schießenden
       Windspargeln mit riesigen Rotoren geht es hier um Anlagen mit
       einer Leistung von bis zu fünf Kilowatt, die auf Dächern oder
       sogar Balkons installiert werden können. Auf dem Dachfirst der
       Thunstraße 58 hat nun ein zweijähriges Forschungsprojekt
       begonnen, das die potenzielle Wirtschaftlichkeit solcher Anlagen
       berechenbar machen soll.
       Denn: Kleinwindkraftanlagen sind zwar deutlich im Aufwind, haben
       den Hobby-Status aber noch nicht wirklich hinter sich gelassen.
       „Da ist noch sehr viel Idealismus dabei“, sagt eine
       Branchen-Kennerin. Die bislang bundesweit einmalige Messreihe in
       Wulsdorf soll nun die Rahmenbedingungen klären, unter denen
       Kleinwindkraftanlagen ökonomisch Sinn machen. Henry Seifert vom
       Institut für Windenergie der Hochschule Bremerhaven verweist vor
       allem auf die Strömungs-Turbulenzen in dicht bebauten Gebieten,
       die deutlich windmindernd wirken. Die Städtische
       Wohnungsgesellschaft als Auftraggeberin wiederum will auch die
       Faktoren Schallentwicklung und Schattenwurf beforschen lassen.
       Die in Wulsdorf geplante Pilotanlage besteht aus drei jeweils
       etwa drei Meter hohen, aufrecht stehenden Turbinenpaaren, die
       auf dem First eines fünfstöckigen Wohnhauses montiert werden
       sollen. In Sachen Lärmemission gelten allerdings Anlagen mit
       senkrecht stehender Achse als geräuschärmer – zudem sind sie
       unabhängig von der Windrichtung. Das derzeit immer häufiger zu
       beobachtende WG 100-Windrad mit seinem typischen, zweieinhalb
       Meter in die Höhe ragendem Helixsegel emittiert bei einer
       Windstärke von acht Metern pro Sekunde – eine „frische Brise“ –
       ganze 22 Dezibel, direkt am Generator. Das liegt knapp über dem
       Ticken einer Armbanduhr.
       Der bei solchen Windverhältnissen erzielten Leistung von 1,3
       Kilowatt stehen, je nach Dachverhältnissen, Investitionen von
       zehn bis 12.000 Euro gegenüber. Unter norddeutschen
       Windverhältnissen kann damit der durchschnittliche
       Jahresstromverbrauch eines Vierpersonen-Haushaltes gedeckt
       werden.
       Dennoch ist es keine Frage: Photovoltaik ist deutlich
       lukrativer. Wegen des technischen Entwicklungsvorsprungs, wegen
       der ungleich umfangreicheren Erfahrungswerte, aber auch, weil
       die Einspeisung von nicht selbst verbrauchter Energie ins
       öffentliche Stromnetz bei Photovoltaik mit 20 Cent pro
       Kilowattstunde vergütet wird, bei Wind hingegen nur mit acht
       Cent.
       Insgesamt gilt: „Wir stehen mit den Mini-Windkraftwerken
       ungefähr da, wo wir mit der Photovoltaik vor 15 Jahren standen“,
       sagt ein Turbinenproduzent. Zu den Entwicklungsdefiziten zählt
       auch die Speicherfrage: Viele Hersteller bieten zu ihren Anlagen
       schlicht LKW-Batterien an, mangels kapazitätsstärkerer
       Alternativen.
       Zahlen über bereits installierte Mini-Windkraftwerke in Bremen
       liegen im Umweltressort nicht vor. Im Gegensatz zu Bundesländern
       wie Bayern ist die Errichtung in Bremen genehmigungspflichtig,
       im Rahmen des Baurechts aber ohne spezielle Auflagen möglich.
       Das Wulsdofer Pilotprojekt wird vom Land mit 60.000 Euro
       gefördert.[/quote]
  HTML http://www.taz.de/!118108/
       Weiter so. Dezentral versorgen ftw!
       ahoy
       hellboy
       #Post#: 3822--------------------------------------------------
       Re: Windenergie
       By: hellboy Date: January 20, 2016, 8:49 am
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       Noch zwei gute Beispiele für Windkraftwerke im Kleinformat mit
       Vertikalachsenrotoren:
       [quote]Windkraft-Zuhause für Pioniere und Vordenker.
       Wer will sie nicht, die autarke Stromversorgung auf dem eigenen
       Dach.
       Mit einer Kleinwindkraftanlage kann man einer der Ersten sein,
       der dafür ein sichtbares Zeichen setzt. Photovoltaik mit
       Speicher ist sicherlich sehr schön, vollendet ist diese
       Denkweise aber erst mit einem Mikro-Windrad.
       ...
       Windturbine für Einfamilienhäuser
       werden sich mittelfristig neben Photovoltaikanlagen mit Speicher
       als dezentrale Stromversorgung aus erneuerbarer Energie
       etablieren.
       Denn Windkraft ist die einzige Stromquelle die auch bei Nacht
       und in der Winterhälfte des Jahres gut funktioniert.[/quote]
  HTML http://www.windenergie-zuhause.de/windenergie-zuhause/Windenergie-Zuhause.html
       [quote]In 7 Jahren gehen die letzten Atomkraftwerke endgültig
       vom Netz, dann beginnt eine neue Zeit.
       Photovoltaikanlagen sind ein bekanntes Mittel um das Haus mit
       Eigenstrom zu versorgen, aber was macht man bei Nacht und im
       Winter? Am besten wäre eine Energiequelle die entgegengesetzt
       der Sonnenzeit ihre größte Kraft entfaltet.
       Hier kommt die Windkraft ins Spiel.
       Abend und Nacht ist Windkraft Zeit.
       Und um die Solarstrom-Lücke von Herbst bis Frühjahr aufzufüllen
       bieten sich vertikale Windkraftanlagen hervorragend an um die
       Windenergie zu nutzen. Unsere Technik ist ausgereift, denn
       Mikro-Windkraft auf Stromspeicher sorgen schon seit 1887 für
       Licht im Haus.
       Je nach Region produzieren Photovoltaikanlagen in 1.300 bis
       1.900 Sonnenstunden Strom.
       Die Windkraft kann man, ebenfalls ortsabhängig, zwischen 1.000
       und 5.000 Stunden nutzen.
       Was liegt näher als eine kleine Photovoltaikanlage mit einem
       kleinen Windrad zu kombinieren um möglichst rund um die Uhr in
       den Genuss von eigenem Strom zu kommen.
       Der Stromversorger schickt jeden Monat seine Rechnung und die
       wird immer höher. Sich selbst mit Strom zu versorgen kostet
       lediglich die Anschaffung und die ist günstiger als man denkt.
       Die Entscheidung sich unabhängig von Stromanbietern zu machen
       ist genauso sinnvoll wie nie mehr Miete zu bezahlen.
       Werden Sie jetzt neben stolzer Eigenheimbesitzer auch stolzer
       Besitzer eines eigen Windrades und einer eigenen
       Photovoltaikanlage als Kraftwerk auf dem Dach und zeigen Sie
       steigenden Strompreisen die rote Karte.[/quote]
  HTML http://www.windenergie-in-deutschland.de/
       ahoy
       hellboy
       #Post#: 4196--------------------------------------------------
       Re: Windenergie
       By: hellboy Date: April 26, 2017, 11:27 am
       ---------------------------------------------------------
       Warum die Leute mit den vielen Windkraftanlagen "Sonnenpiraten"
       heißen, wissen nur die.
  HTML http://sonnen-piraten.de/produktkategorie/mini-windkraftanlage/
       Die nur hier als Beispiel dienen, heute gibt es unzählige Seiten
       von genau so vielen Firmen zum Thema.
       ahoy
       hellboy
       #Post#: 4198--------------------------------------------------
       Re: Windenergie
       By: pet Date: April 27, 2017, 4:47 pm
       ---------------------------------------------------------
       [quote="el hel"]
       Warum die Leute mit den vielen Windkraftanlagen "Sonnenpiraten"
       heißen, wissen nur die.
  HTML http://sonnen-piraten.de/produktkategorie/mini-windkraftanlage/
       [/quote]
       Gfallt ma sehr schön. Besonders das Logo mit dem Solar-Smiley
       mit der Augenklappe ist allerliebst. 5000 Euro für 1kW ist
       jedoch relativ teuer. Photovoltaik hat voriges Jahr den heiligen
       Gral von 1.- Euro pro Watt erreicht, aber das ist möglicherweise
       ab industriellem Maßstab. Auch braucht man für 1 kW PV mehr
       Stellfläche als für das senkrechte Windrad.
       Pro Jahr liefert das Ding 3000 kWh (Broschüre, 9 m/s), das ist
       ca. 24000 Cent wert, d.h. 240 Euro. 50 Euro sind ein Prozent von
       5000.- Euro, d.h. der Ertrag ist ca. 5% pro Jahr, das ist beim
       aktuellen Zinsertrag recht passabel. (Im 20. Jahrhundert wäre es
       jedoch besser gewesen, die 5000 Euro auf ein Sparbuch zu legen
       und von den Zinsen den Strom vom E-Werk zu kaufen.) Natürlich
       ist auch die Unabhängigkeit vom E-Monopolisten etwas wert. Sehr
       piratisch, wenn man sich so ein Ding anschafft!
       #Post#: 4208--------------------------------------------------
       Re: Windenergie
       By: hellboy Date: May 1, 2017, 10:52 am
       ---------------------------------------------------------
       Die Rechnung ist halt nicht ganz vollständig. Solarmodule haben
       ein Ablaufdatum. Auch die modernsten müssen nach einigen Jahren
       ausgetauscht werden, und daß sich das ändert ist nicht absehbar.
       Gerade die vertikalen Rotoren stehen gleichmäßig in ihren
       Lagern, und so fällt die Abnutzung der horizontalen Anlagen weg.
       Bei gelegentlicher Wartung ist die Lebensdauer praktisch
       unbegrenzt.
       Damit ändert sich auch das Preisgefüge. Auf einer anderen
       Website habe ich eine gebrauchte 1kw Anlage gefunden, die nur
       €1400,- kostet, da bin ich fast beim Solarstrom, und spätestens
       wenn die Solarzellen ersetzt werden müssen, hat der Windstrom
       immer gewonnen.
       Wenn ich mir dann um ca €4,000,- einen kleinen
       Wasserstoffspeicher dazu kaufe, kann ich für den Strom einen
       anderen Tarif verlangen, weil ich echte Grundlast anbieten kann.
       Den Speicher kann ich allerdings auch für Solar verwenden, der
       ist für den Vergleich dieser Systeme nicht relevant, nur für die
       Rentabilität beider.
       ahoy
       hellboy
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