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#Post#: 2054--------------------------------------------------
Plastik
By: hellboy Date: June 2, 2014, 12:22 pm
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aus gegebenem anlass:
[quote="ORF Wien"]
Plastik in Kosmetika
Cremen, Lotions, Puder, Peelings, Lippenstift oder Lidschatten.
Es gibt kaum ein Kosmetikprodukt, in dem Mikropartikel aus
Plastik nicht vorkommen können.
Plastik, das kleiner ist als fünf Millimeter, wird als
Mikroplastik bezeichnet und ist mit bloßem Auge teils kaum zu
erkennen. Diese kleinen Teilchen fließen ungehindert durch die
Filter von modernen Kläranlagen und so in die Wassersysteme.
Fische verwechseln die Teile mit Nahrung und nehmen sie auf.
Teilweise enthalten Kunststoffe gefährliche
Zusatzstoffe.[/quote]
HTML http://tv.orf.at/program/orf2/20140602/696784401/379456
da steht in etwa dasselbe, nur zusätzlich der link zu
greenpeace:
HTML http://oe3.orf.at/stories/2649656/
[quote="greenpeace"]Mikroplastik in Kosmetik-Produkten
Fühle Deiner Zahncreme auf den Zahn
In zahlreichen Kosmetikprodukten versteckt sich ein
Inhaltsstoff, den man absichtlich nur ungern in den Mund nehmen
oder auf die Haut auftragen würde: kleine Kunststoffteilchen,
genannt Mikroplastik.
Manche Produkte bestehen zu 10% aus diesen Plastikpellets, die
von der Werbung gern als „Wundermittel“ verkauft werden, z.B.
als „Perlen“ in der Zahncreme oder „extra-gründliches“ Peeling.
Daneben dienen sie als Füllstoff, Verdickungs-, Trübungs- oder
Bindemittel.
Die winzigen Plastikteilchen können auch Kläranlagen überwinden.
Sie gelangen in die Gewässer und binden zusätzlich Schwermetalle
und schwer abbaubare Schadstoffe an sich. Dieser Cocktail
gelangt in die Nahrungskette. Die Schadstoffe können zur Störung
des Hormonsystems führen und sind teilweise als krebserregend
bekannt. Die Auswirkungen von Mikroplastik auf die menschliche
Gesundheit sind noch unzureichend erforscht.
Mikroplastik ist nur für Fachkundige erkennbar und verbirgt sich
hinter kryptischen Inhaltsstofflisten. Um den Einkauf zu
erleichtern hat Greenpeace den Mikroplastik-Ratgeber mit Tests
von mehr als 550 Produkten zusammengestellt.[/quote]
HTML https://secured.greenpeace.org/austria/de/aktivwerden/proteste/konsum/mikroplastik/
zur erinnerung, für wer´s noch nicht kennt, oder vergessen hat:
[quote]Life in Plastic...
HTML http://www.denkmalfilm.tv/index.php?l=de&page=life-in-plastic-2
ein Film von Bertram Verhaag
45 min / 26 min
Die Faszination und Begeisterung für Plastik ist genauso groß
wie die Liste der Probleme, Risiken und Studien lang ist. Die
meisten Kunststoffe unseres täglichen Bedarfs sind nahezu
unvergänglich und geben über die Zeit viele ihrer oft hormonell
wirksamen Zusatzstoffe an die Umwelt ab.
Verteilt durch Wind, Wasser oder illegale Müllentsorgung im Meer
finden sie sich heute auf unserem ganzen Planeten, selbst in
zivilisationsfernen Meeresregionen. Eisbären und Beluga Wale
sind heute mit Weichmachern aus den 60er und 70er Jahren
belastet – was laut einer aktuellen WWF-Studie ihre
Fortpflanzung beeinträchtigt.
Das dringendste und größte Problem entsteht jedoch aus einer
Eigenschaft des Plastik, die anfänglich so herbeigesehnt wurde:
aus seiner Langlebigkeit. Ein Phänomen schier unglaublicher
Größe hat sich im Pazifik, ca. 2000 km nordwestlich von Hawaii,
zusammengesammelt: Dort schwimmt ein Teppich aus
Plastikpartikeln, der die Größe Mitteleuropas hat; auf jedes
Kilo Plankton kommen sechs Kilo Plastikmüll. Bis zur Zersetzung
(in ca. 500 Jahren) werden Meerestiere diese Partikel schlucken
und daran verenden.
Die einzige Lösung liegt derzeit im Recycling und genau dieses
will Professor Dr. Michael Braungart durch sein Konzept Cradle
to Cradle revolutionieren. Wenn es nach ihm geht muss alles neu
erfunden werden: Jeder verwendete Stoff muss ungiftig und die
Einzelbestandteile eines Produktes müssen voneinander trennbar
sein. Nur so können sie als hochwertiger Rohstoff
wiederverwendet oder als verrottbarer Stoff in den Kreislauf
zurückgegeben werden. Für diese Ideen fand er schon starke
Verbündetet in der Industrie z.B. FORD, NIKE oder den größten
Teppichbodenhersteller der Welt SHAW.[/quote]
plastic-planet.de
HTML http://www.plastic-planet.de/
[quote]Willkommen im Plastikzeitalter
Wir sind Kinder des Plastikzeitalters: vom Babyschnuller bis zur
Plastikdose für das Müsli, von der Quietscheente bis hin zur
Trockenhaube. Plastik ist überall: In den Weltmeeren findet man
inzwischen sechsmal mehr Plastik als Plankton und selbst in
unserem Blut ist Plastik nachweisbar!
[/quote]
[quote="plastic-planet.at"]
Generation Plastik? Eine Übersicht
Der erste Kunststoff, der als Ersatz für andere Stoffe diente,
war die Milch des Kautschukbaums. Die Maya benutzten
Kleidungsstücke und die ersten Kunststoffbehälter aus Kautschuk.
Mitte des 19. Jahrhunderts gelang es durch Vulkanisation, Gummi
aus Kautschuk herzustellen. In dieser Zeit wurde auch das
Bakelit entwickelt, der erste in großen Mengen industriell
hergestellte Kunststoff. Mitte des 20. Jahrhundert begann der
Siegeszug der Kunststoffe mit einer jährlichen Produktion von
einer Million Tonnen. Heute werden weltweit pro Jahr etwa 240
Millionen Tonnen erzeugt.
Weiterlesen
HTML http://www.plastic-planet.at/[/quote]
hier könnten wir als piraten ausnahmsweise die forderungen von
greenpeace 1:1 übernehmen.
ahoy
hellboy
#Post#: 2059--------------------------------------------------
Re: Plastik
By: hellboy Date: June 3, 2014, 7:26 am
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Abgefüllt - die Wahrheit über das Wasser in Flaschen
HTML http://www.utopia.de/magazin/abgefuellt-die-wahrheit-ueber-das-wasser-in-flaschen-dokumentation-privatisierung-nestle
Gift in den Flaschen, versuchte Privatisierung der Quellen. Wenn
die Kasse stimmt, ist das alles drin.
ahoy
hellboy
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