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       #Post#: 128--------------------------------------------------
       Nichtraucher-Terror: Brief einer Ärztin an die Grün-Faschisten
       By: attx Date: July 21, 2013, 12:26 pm
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       [quote='Ärztlin']Die Grünen sind einmal vor vielen Jahren
       angetreten als Protestpartei, als Partei für Demokratie und
       Freiheit, als Gegenpol zum Establishment, nun ist sie eine
       angepasste Partei, die jeden Schmutz mitträgt, aber darüber
       hinaus als Verbotspartei, als Partei die die Freiheit und
       Selbst­bestimmung der Menschen, wo immer nur möglich,
       einschränken will. Was kommt als Nächstes? Verbot, die
       Achselhaare zu rasieren, Alkohol zu trinken, Auto zu fahren,
       überhaupt in Kneipen zu gehen? Ihnen wird schon was einfallen.
       Fakt ist, für keinen freiheitsliebenden, demokratisch denkenden
       Menschen ist diese Partei wählbar. Ich hoffe sehr, Sie bekommen
       bei den nächsten Wahlen die Quittung auch dafür. [/quote]
       Für Dich, helly  :-*
       Hier der gesamte (offene) Brief:
       [ftp=
  HTML ftp://nrwgeniesst.de/offener-brief-einer-medizinerin-aus-dusseldorf-flingern-an-martin-sebastian-abel-mdl-nrw/]https://nrwgeniesst.de/offener-brief-einer-medizinerin-aus-dusseldorf-flingern-an-martin-sebastian-abel-mdl-nrw/<br
       />[/ftp]
       Verbotspartei?
       Freiheit & Selbstbestimmung?
       etc... etc...
       Ich weiß zwar nicht wie sie aussieht, diese Medizinerin, aber
       was sie schreibt gefällt mir.
       Was bedeutet das für uns?
       1. Rauchen in öffentlichen Gebäuden!
       2. (Das ist nix für Weicheier, die sich an Tempolimits
       halten.)
       #Post#: 129--------------------------------------------------
       Re: Nichtraucher-Terror: Brief einer Ärztin an die Grün-Faschist
       en
       By: attx Date: July 21, 2013, 1:01 pm
       ---------------------------------------------------------
       Oops.
       Ich bin gerade darauf hingewiesen worden, dass mein Link (der
       Brief der Ärztin) nicht einsehbar ist.
       Hier der volle Text:
       [quote]
       OFFENER BRIEF
       An Martin-Sebastian Abel
       Abgeordneter der Grünen im Landtag NRW
       [right]von Dr. med. Monika Müller-Klar
       aus Düsseldorf-Flingern
       25. Juni 2013[/right]
       Sehr geehrter Herr Abel,
       ich habe mir die Debatte am 21.6. über den sogenannten
       Nichtraucherschutz tatsächlich angetan. Es ist mehr als
       peinlich, dass ausgerechnet Sie als Grüner zunächst auf die
       sogenannten Auswüchse in dieser Demonstration eingehen, deutlich
       mit dem Ziel diese zu verunglimpen. Sie sind noch jung, aber
       doch sicher vertraut mit der Rolle der Grünen (damals, als sie
       noch eine Protestpartei war oder doch zumindest so tat!). Auf
       wie vielen Demonstrationen waren die Grünen anwesend, bei denen
       auch einzelne Menschen jegliche Art von Auswüchsen gezeigt
       haben, wie Vermum­mung, Provokationen, Steine werfen (sogar Ihr
       ehemaliger Vorsitzender Joschka Fischer), von denen die Grünen
       sich jeweils distanziert haben und meinten, dass das Ziel der
       Demonstration dadurch nicht in Zweifel zu ziehen sei und es
       innerhalb einer solchen Protestkundgebung nicht möglich sei,
       Jede und Jeden unter Kontrolle zu halten. Unsere Bewegung bemüht
       sich intensiv die Rechten herauszuhalten. Dies ist den Grünen in
       ihrer Parteigeschichte häufig nicht gelungen. Viel­leicht lesen
       sie da einfach mal in Ihrer eigenen Parteigeschichte nach? Es
       ist unredlich, die Ziele dieser Demonstration mit der
       Entgleisung Einzelner zu verunglimpfen. Aber vielleicht zeigt
       das nur Ihre mangelnde Argumentationmöglichkeit oder Ihre
       Hilflosigkeit. Oder vielleicht lügen Sie ein­fach?
       Sie erklären weiter, dass das Rauchen und auch das Passivrauchen
       das höchste vermeidbare Ge­sundheitsrisiko sei. Nun sollten Sie
       zunächst einmal zwischen dem Aktiv- und dem Passivrauchen
       unterscheiden. Zunächst zum Rauchen: Dies ist sicherlich nicht
       gesund, aber mitnichten das höchste vermeidbare
       Gesundheitsrisiko, wie Sie sehr wohl wissen sollten. Die
       Hauptkrankheits- und Sterbeursache in Deutschland sind die
       HerzKreislauf-Erkrankungen. Die Hauptursache für
       Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind Übergewicht,
       Fettstoffwechselstörungen und Diabetes. Die häu­figsten
       Krankschreibungen sind auf Probleme des Skelettsystems
       zurückzuführen. Danach kommt in der Statistik die Zunahme an
       Krebserkrankungen. Hier stehen aber an erster Stelle Mamma- und
       Prostata und Darm-Ca. An 4. Stelle in der Krebsstatistik steht
       das Lungen-Ca, welches in den letzten Jahrzehnten zugenommen
       hat, obwohl im gleichen Zeitraum immer weniger Menschen rauchen.
       Erwähnt sei auch noch, dass laut einer Studie der Krankenkassen
       Kellner und Kellnerinnen sogar sehr viel seltener an Lungenkrebs
       erkranken, als z.B. Köche. Seltsam, oder? Soll da vielleicht von
       der zunehmenden Verschmutzung unserer Atemluft abgelenkt werden?
       Diese Zahlen können sie alle einfach nachlesen. Haben Sie das
       versäumt? Oder lügen Sie einfach?
       Dazu ist es geradzu lachhaft, dass eine Partei, die dafür
       mitverantwortlich ist, dass Atom- und Kohlekraftwerke weiter am
       Netz sind, der Schadstoffausstoss von Kfz in Relation zur Größe
       des Autos berechnet werden (wobei heute die SUVs die Straße
       bevölkern), wo in der Nahrung Farbstoffe, Kon­servierungsstoffe,
       sogenannte naturidentische Aromastoffe erlaubt sind, wo in der
       Nah­rungs­mittelindustrie die Anwendung von Antibiotika und
       Anabolika gang und gebe ist, wo die Anwen­dung von Pestiziden
       und Injektiziden beim Anbau von Obst und Gemüse erlaubt sind, wo
       dieselben noch ca. 15 % der ursprünglichen Vitamine enthalten.
       Für all dies stehen auch die Grünen, die nun den Raucher und die
       Raucherin als die Feinde schlechthin ausgemacht haben. Wir haben
       eine Zu­nah­me an Lungen- und Bronchialerkrankungen? Stimmt!
       Seltsam, wo doch in den 30/­40/­50/­60/­70er Jahren viel mehr
       Menschen geraucht haben. Wo kommen die denn her? Vielleicht
       durch die Umweltverschmutzung, die Zunahme der Feinstäube und
       des CO2-Ausstosses? Für die auch Sie Verantwortung tragen?
       Entweder Sie haben die entsprechenden Studien nicht gelesen (was
       in Ihrer Funktion bedauerlich wäre!). Oder Sie lügen einfach?
       Nun zum Passivrauchen: Auch Sie sprechen von den immer wieder
       erwähnten 3.300 Toten/Jahr durch Passivrauch. Das haben Sie wohl
       irgendwo abgelesen. Wie bitte wollen Sie dies verifizieren? Es
       gibt nicht eine einzige Studie hierüber, die Bestand hat! Wie
       denn auch! Sie müssten ja Men­schen in einen völlig
       schadstofffreien Raum sprerren, sie absolut schadstofffrei
       ernähren (wobei Sie immer noch nicht die genetische Disposition
       ausschalten könnten!) und sie dann mit Zigaret­tenrauch
       bedampfen, um eine solche Studie durchführen zu können. Nicht
       nur dies ist unmöglich, auch wenn z.B. die von der
       Pharmaindustrie gesponserte Deutsche Krebsgesellschaft das
       uner­müd­lich wiederholt, sind doch diese Studien nicht haltbar.
       Es werden genau 3.241 angebliche Todesfälle durch Passivrauchen
       genannt. Hiervon sind 1.094 über 85, 1014 zwischen 75 und 84,
       706 zwischen 65 – 74 Jahre alt! Anders ausgedrückt, weil es so
       schön ist: Auf 100 00 Einwohner liegen die Todesfälle, die
       angeblich durch Passivrauchen ausgelöst sind, mit 86,74 % bei
       der weib­lichen Bevölkerung über 85 Jahren, 23,20 % sind es im
       Alter zwischen 75 und 84 Jahren. Meinen Sie nicht, die wären in
       diesem Alter unter Umständen sowieso gestorben? Auch die
       unermüdliche Aufzählung der Giftstoffe, die durch das Verbrennen
       einer Zigarette frei werden, einschließlich der Stoffe, die im
       Verdacht sehen krebserregend zu sein, führt hier nicht weiter.
       Durch die Verbren­nung einer Zigarette entstehen 4800
       Substanzen. Bei über 70 dieser Substanzen ist nachgewiesen, dass
       sie krebserregend sind oder im Verdacht stehen, Krebs zu
       erzeugen (was nun? Krebserregend und im Verdacht stehend?).
       Haben Sie einmal nachgelesen, wieviel Verbrennungsstoffe frei
       gesetzt werden durch HolzKohle-Öfen, brennende Kerzen, Braten,
       Grillen, Anzünden eines Kamins oder Autoabgase? Aber vielleicht
       wollen Sie das ja demnächst auch alles verbieten? Wieviel
       Giftstoffe ein Bürger oder eine Bürgerin z.B. auf der
       Corneliusstraße in Düsseldorf einatmet? Wieviel Gift­stoffe z.B.
       durch die Weichmacher in Plastik auf den Menschen übergehen?
       Haben Sie das nicht gelesen? Oder lügen Sie einfach?
       Wie bereits erwähnt, ist es auch eindeutig widerlegt, dass
       Kellner und Kellnerinnen stärker unter Lungen- und
       Bronchialerkrankungen leiden oder daran sterben. Hier sind Köche
       und Bäcker, aber auch Maler, Lackierer, Chemiefacharbeiter und
       Bergleute deutlich stärker betroffen. Aber nicht nur das, diese
       Kellner und Kellnerinnen, die Studenten und Studentinnen, die
       kleinen Selbständigen, die sie aufzählen, werden demnächst gar
       keinen Job mehr haben bzw. ihre kleine Existenz aufge­ben und
       Hartz IV beziehen dürfen. Eine wirklich gute Alternative. Haben
       Sie das alles ebenfalls nicht gelesen oder bedacht? Haben Sie
       die Studien gelesen, wie rein die Luft durch Abzugsanlagen sein
       kann? Oder lügen Sie einfach?
       Es ist auch unrichtig, dass durch ein Rauchverbot weniger
       Menschen rauchen, z.B. in Norwegen ist die Anzahl gleich
       geblieben, in Irland sogar angestiegen.
       Und wenn es noch so oft wiederholt wird, es es ebenfalls
       unrichtig, dass dies keine negativen Aus­wirkungen auf die
       Gasronomie gehabt hätte. Sowohl in England wie auch in Irland
       und Schottland mussten in den ersten vier Jahren nach dem
       Rauchverbot ca. 25 % der Pubs schießen, alleine im Großraum
       Paris wurden über 2000 Bistros aufgegeben, auf den Kanarischen
       Inseln 354 Lokale geschlossen, in Madrid sogar 700. In Belgien
       sind seit Einführung des Rauchverbotes am 1.7.2011 bisher
       bereits 2000 Lokale pleite gegangen. Haben Sie sich da nicht
       richtig informiert? Oder lügen Sie einfach?
       Dagegen steht das „kleine“ Problem für eine Zigarette vor die
       Tür zu gehen. Sie denken vielleicht an Menschen, die alle vier
       Stunden mal eine Zigarette rauchen. Was ist mit denen, die vier
       Ziga­retten in einer Stunde rauchen? Die stehen ununterbrochen
       vor der Tür. Die Rauchersterblichkeit nimmt nun nicht aufgrund
       des Rauchens zu, sondern durch die Lungenentzündung, die sie
       sich bei dem hiesigen Wetter vor der Tür holen. Haben Sie
       bedacht, dass Menschen, die seit Jahren in die Kneipe gehen, um
       dort Fußball zu schauen, Skat zu spielen oder ihre sozialen
       Kontakte zu pflegen, bei dem hiesigen Wetter nicht
       ununterbrochen vor der Tür stehen können und wollen? Gerade dann
       fällt ein Tor, der Skat braucht drei Spieler, das Gespräch wird
       unterbrochen. Und nicht zu vergessen, die nachbarlichen Anwohner
       und Anwohnerinnen, die dieses „draußen Stehen“ als Belästigung
       empfinden und das Ordnungsamt rufen. Davon haben Sie noch nichts
       gehört? Oder lügen Sie einfach?
       Es ist unerträglich, dass immer wieder herangeführt wird, dass
       in Bayern nach Einführung des so­genannten
       Nichtraucherschutzgesetzes angeblich die Umsätze gestiegen sein
       sollen. Haben Sie denn nicht zur Kenntnis genommen, dass kurz
       vor Einführung dieses Gesetzes die Meldepflicht in der
       Gastronomie nur noch für Einkommen über € 150.000,– geregelt
       wurde? Betroffen sind von dieser Regelung aber vorwiegend die
       gestronomischen Betriebe, die von einem solchen Einkom­men nur
       träumen können. Wußten Sie das nicht? Haben Sie ebenfalls noch
       nicht bemerkt, dass die Kultur der sogenannten Eckkneipen
       besonders im Rheinland und im Ruhrgebiet ausgeprägt ist, viel
       mehr als in allen anderen Bundesländern? Oder lügen Sie einfach?
       Sie wohnen in Düsseldorf-Flingern wie auch ich. Sie behaupten,
       Sie könnten dort keine negativen Auswirkungen bei den Kneipen
       feststellen. Ich behaupte, Sie sind noch nie in einer Kneipe in
       Düsseldorf-Flingern gewesen! Sie waren noch nie im Cranach-Eck,
       im Birken-Eck, im Linden-Eck, im Fortuna-Eck, im Musik-Cafe, im
       Art-Cafe, im Golden Fass oder ähnlichen Kneipen. Sonst würden
       Sie solche unverschämten Behauptungen nicht aufstellen. Gehen
       Sie dorthin und sprechen Sie mit den Wirten und Wirtinnen! Sie
       haben auch nicht gelesen, obwohl es in jeder Zeitung stand, dass
       die „Waschbütt“ bereits wegen des Rauchverbots aufgegeben hat.
       Die Deger-Stuben, die ebenfalls bereits schließen mussten, haben
       Sie wohl noch nie zur Kenntnis genommen. Das ist sicher unter
       Ihrem Niveau. In diesen und ähnlichen Kneipen haben sich
       Menschen getroffen, um gemeinsam Fußball zu gucken, hier hatten
       sie ihre soziale Heimat, ihren Sparverein, ihre Freunde. Und
       gehen Sie einmal herum und befragen die Leute: 85 – 90 % der
       Gäste haben hier geraucht! Hier stehen Existenzen und
       Arbeitsplätze auf dem Spiel, aber auch die soziale Heimat vieler
       Menschen. Dies alles wissen Sie nicht? Oder lügen Sie einfach?
       Die Grünen sind einmal vor vielen Jahren angetreten als
       Protestpartei, als Partei für Demokratie und Freiheit, als
       Gegenpol zum Establishment, nun ist sie eine angepasste Partei,
       die jeden Schmutz mitträgt, aber darüber hinaus als
       Verbotspartei, als Partei die die Freiheit und Selbst­bestimmung
       der Menschen, wo immer nur möglich, einschränken will. Was kommt
       als Nächstes? Verbot, die Achselhaare zu rasieren, Alkohol zu
       trinken, Auto zu fahren, überhaupt in Kneipen zu gehen? Ihnen
       wird schon was einfallen. Fakt ist, für keinen
       freiheitsliebenden, demokratisch denkenden Menschen ist diese
       Parei wählbar. Ich hoffe sehr, Sie bekommen bei den nächsten
       Wahlen die Quittung auch dafür.
       Und Sie sollten besser beim Tierschutz bleiben. Vielleicht sind
       Sie da besser.
       Dr. med. Monika Müller-Klar[/quote]
       #Post#: 137--------------------------------------------------
       Re: Nichtraucher-Terror: Brief einer Ärztin an die Grün-Faschist
       en
       By: marenostrum Date: July 22, 2013, 2:47 pm
       ---------------------------------------------------------
       super chapeau!
       Die mutwilligste Auslegung: die PPÖ kämpft für das Recht von
       Prostituierten in der Animierbar, rauchfrei zu bleiben, weil den
       ärmsten sonst ein Raucheratom ins Näschen steigen könnte, was
       die Lebenserwartung verkürzt und daher abzulehnen ist. Rauchen
       ist ein schlimmes Laster, da sollen sich die Herren Freier bitte
       einmal zammreißen, weil Nichtrauchen noch niemandem geschadet
       hat.
       Das gleiche gilt auch für gewöhnliches Schankpersonal: müssen
       unangemeldet arbeiten, unbezahlte Überstunden machen, in der
       Abstellkammer für Skier schlafen, als Security die Knochen
       hinhalten, fleißig Wodka mittrinken bei Runden, usw. -- aber
       Hauptsache die schrecklichen Rauchatome steigen nicht ins
       Näschen.
       Das gleiche gilt auch für gewöhnliche Gäste im Lokal: wollen
       nicht zu Hause sein, gehen aus für den Exzess, den Luxus, die
       Atmosphäre, die Verschwendung, zum Anstarren, in den Dschungel,
       um was zu riskieren, oder um scharf nachzudenken -- was gerade
       für Raucher eher typisch ist als für Abstinenzler -- und dann
       dürfen sie dort ausgerechnet nicht rauchen, obwohl gerade das
       nicht wegzudenken ist dabei?
       Da bleiben in der Diskussion nur die Abstinenzler übrig, die nur
       einmal im Jahr ein Lokal aufsuchen, weil sie sich eine
       keimfreie, hygienische, flauschige, zahnlose Wellness-Welt
       wünschen oder der Ansicht sind, dass man Freiheit für Gesundheit
       tauschen sollte.
       Na, wär das schon was für eine Presi?
       #Post#: 138--------------------------------------------------
       Re: Nichtraucher-Terror: Brief einer Ärztin an die Grün-Faschist
       en
       By: marenostrum Date: July 22, 2013, 2:51 pm
       ---------------------------------------------------------
       Zur Illustration möchte ich die Interviews zu folgenden Jassn
       und Bildungsmenschen empfehlen: Was war denn nun der Art Club?
  HTML http://www.youtube.com/watch?v=K3i79ZMcfZg
       (7:30)
  HTML http://www.youtube.com/watch?v=zMshiL4hWhg
       (7:30)
       Was glaubts ihr: waren das eher Raucher oder eher nicht so sehr?
       #Post#: 139--------------------------------------------------
       Re: Nichtraucher-Terror: Brief einer Ärztin an die Grün-Faschist
       en
       By: marenostrum Date: July 22, 2013, 2:54 pm
       ---------------------------------------------------------
       Aber was ist mit Vermummungsverbot? You in or out? Das ist sogar
       das interessanteste Thema im Ärztebrief.
       #Post#: 148--------------------------------------------------
       Re: Nichtraucher-Terror: Brief einer Ärztin an die Grün-Faschist
       en
       By: attx Date: July 23, 2013, 2:55 pm
       ---------------------------------------------------------
       [quote='marenostrum']Aber was ist mit Vermummungsverbot? You in
       or out? Das ist sogar das interessanteste Thema im Ärztebrief.
       [/quote]
       Vermummungen sind super!
       Soll sich doch jedermann vermummen, wie er will. Beim Passbild
       oder beim Zahnarzt sollte es Ausnahmen geben.
       Für viele Personen wäre ich  sogar für eine Zwangsvermummung
       (per Dekret!), weil sie die ästhetische Sonne trüben:
       - Vollkörper-Burka für fette Weiber
       - Gesichtsschleier für zahnlose und/oder kariöse Rentner
       - Teil-Turban für Glatzerte
       - Penis-Turban gegen vorzeitige Ejakulation
       - Papp'n-Schleier für Raucher (wegen des Feinstaub-Ausstoßes,
       der die Passivraucher ärgert.) (Das Raucherpräservativ müsste
       noch eine Gesundheitswarnung aufgedruckt haben.)
       Im Ergebnis (zusammengefasst): Mir ist vollkommen egal, ob sich
       jemand vermummt, oder verschleiert, oder nicht. Wenn er mir
       einen Stein an den Schädel knallt, muss die Mütze allerdings
       abgenommen werden, damit ich ihn belangen kann.
       #Post#: 153--------------------------------------------------
       Re: Nichtraucher-Terror: Brief einer Ärztin an die Grün-Faschist
       en
       By: GOLEMXIV Date: July 25, 2013, 1:25 pm
       ---------------------------------------------------------
       [quote="faithless"]
       Vermummungen sind super!
       Soll sich doch jedermann vermummen, wie er will. Beim Passbild
       oder beim Zahnarzt sollte es Ausnahmen geben.
       Für viele Personen wäre ich  sogar für eine Zwangsvermummung
       (per Dekret!), weil sie die ästhetische Sonne trüben:
       - Vollkörper-Burka für fette Weiber
       - Gesichtsschleier für zahnlose und/oder kariöse Rentner
       - Teil-Turban für Glatzerte
       - Penis-Turban gegen vorzeitige Ejakulation
       - Papp'n-Schleier für Raucher (wegen des Feinstaub-Ausstoßes,
       der die Passivraucher ärgert.) (Das Raucherpräservativ müsste
       noch eine Gesundheitswarnung aufgedruckt haben.)
       Im Ergebnis (zusammengefasst): Mir ist vollkommen egal, ob sich
       jemand vermummt, oder verschleiert, oder nicht. Wenn er mir
       einen Stein an den Schädel knallt, muss die Mütze allerdings
       abgenommen werden, damit ich ihn belangen kann.
       [/quote]
       Einstimmig angenommen. Besonders mehrheitsfähig:
       Zwangsvermummung und "Mütze abnehmen für belangen".
       *****************************************************