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       #Post#: 1106--------------------------------------------------
       Wahlkooperation
       By: pet Date: January 8, 2014, 7:02 pm
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       Hier bahnt sich eine lustige Katastrophe an, interessanterweise
       müsste das die KPÖ eigentlich wissen. Zum einen ist ein
       Wahlbündnis keine vernünftige Strategie, sondern ein Strohhalm,
       ein "Hail Mary Pass", wie American Footballer das nennen. Wenn
       nichts mehr geht, wenn der Spieler vollkommen eingekesselt ist,
       DANN kann er einen mehr oder weniger aussichtslosen Pass weit
       über das Spielfeld machen, bevor sie ihm den Ball wegnehmen, und
       zu Muttermaria beten, dass vielleicht, bittebitte, das
       unwahrscheinliche Fall Eintritt und der Ball vor der Torzone
       ankommt. Ein Wahlbündnis ist genausowas -- ein allerletzter
       Versuch, ein Brieflos, in dem ziemlich sicher "Leider nein"
       drinsteht. Die KPÖ hat draufgezahlt mit ihrem Links-Wahlbündnis
       2008: alle drei Bündnispartner erreichten zusammen weniger
       Miniprozente als jeder einzelne der Musketiere für sich alleine
       erreicht hätte. Waruuum? Weil die Wähler nicht mitmachen. Sie
       mögen es nicht, wenn ihre Lieblingspartei sich auf einmal gaunz
       owelosst und mit DENEN DA kooperiert. Was die KPÖ auch besser
       weiß als jede andere: Wer mit den Piraten was macht, ist am Ende
       der depperte. Piraten-Info-Stand am Volksstimmefest genehmigt ->
       Piraten verteilen Flugis mit "Kommunismus ist nix gut! Wir nix
       Kommunisten!" Piraten Lieferwagen für Protest geborgt -> war
       leider am Tag der Rückgabe nicht mehr auffindbar und wurde mit
       Tagen Verspätung vollgeräumt mit Mist vorgefahren -- darunter
       gebrauchte Kondome, leere Bierflaschen, zwei Mariahuanastauden
       und ein ausgesetzter Goldhamster im Goldfischglas. Und das war
       nur der letzte Montag! Ein EU-Wahlkampf kostet Mühe und Geld,
       aber die Ausbeute an Aufmerksamkeit ist viel geringer als für
       eine Nationalratswahl, daher kann es sein, dass die KPÖ vor der
       selben Frage steht wie die PÖPÖ: Hold, Raise or Fold? Was
       kostets? Was bringts? Die KPÖ schaut jetzt, ob die Piraten ihnen
       Arbeit abnehmen können, dabei sollten sie eigentlich schon
       wissen, dass die Antwort "Leider nein" ist.
       Der Wandel hat überhaupt keine Aufmerksamkeit. Das sind
       knochentrockene Typen, die nicht schnell genug waren, sich auf
       die gut eingeführte Wortmarke "Piratenpartei" draufzusetzen. Die
       müssen sich ihre Aufmerksamkeit selber verdienen, schaffen das
       aber noch schlechter als die Monarchisten, die
       Marxistisch-Leninistische Skateboardpartei Österreichs oder die
       Rebellen vom Liang Shan Po. Die könnten sich allerdings auch
       noch wundern, was es heißt, in Zusammenhang mit der PÖPÖ
       Öffentlichkeit zu kriegen. Dieser Erkenntnisprozess steht auch
       Martin E noch bevor. Ich halte für ausgeschlossen, dass dieser
       wackere Mann das B-Forum oder auch nur die Presse-Aussendungen
       der PÖPÖ liest, denn dann wüsste er: hier gibt es keine wie auch
       immer geartete Organisation. Der attraktivste und nützlichste
       ist Zentralschaffe Anatol, der Hundertschaften von Passanten
       becircen kann.
       Mit einem Wort: hier haben sich Bündnispartner zusammengefunden,
       die herausfinden wollen, ob sie billig zu einem Wahlkampf
       kommen, weil die meiste Arbeit eh die anderen machen werden.
       Billig muss der Wahlkampf sein, weil der Anlass nicht viel wert
       ist. (Das alleine ist übrigens sehrsehr merkwürdig, denn
       technisch gesehen sind die EU-Wahlen wichtiger für die Zukunft
       der Republik als NRW. In Brüssel werden die wirklich wichtigen
       Sachen entschieden, wenngleich nicht immer von Wählern. Dass die
       EU-Wahl weniger Leute schert als NRW, ist ein sehr schlechtes
       Omen für die Republik. Aber Wanzen im Telefon, Durchleuchtung
       der gesamten Korrespondenz, elektronische Fußfessel für jeden
       Bürger und 26 Milliarden für Hypo interessieren ja auch
       niemanden. Die DDR-Bürger haben sich wenigstens heimlich in der
       Küche über derlei Auswüchse der Tyrannei empört. Bei uns ist
       Fußball gucken wichtiger, und natürlich Gaia Mutter Erde.
       Wünsche viel Vergnügen im Wahlkampf.)
       #Post#: 1113--------------------------------------------------
       Re: Wahlkooperation
       By: hellboy Date: January 9, 2014, 3:30 pm
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       und die immerwieder aufgestellte behauptung, es hätte niemals
       jemand bei den piraten an einem eigenen antritt arbeiten wollen,
       stimmt natürlich auch nicht:
  HTML http://wiki.piratenpartei.at/wiki/Programm_und_Kandidatensuche_de
       [quote]
       Programm
       Was derzeit im Parteiprogramm der Piraten zum Thema Europa im
       Programm steht ist extrem abschreckend. Es handelt sich weder um
       durchdachte Konzepte, noch um argumentierbare Vorschläge. Vieles
       davon ist einfach absurd, so wie die Forderung nach der
       Aufspaltung der Eurozone in einen Nord- und einen Süd-Euro. Das
       kann niemals Grundlage für ein zukunftsweisendes und brauchbares
       Konzept für ein Wahlprogramm sein. Daher müssen wir diese
       Beschlüsse zwingend bis zur Europawahl reparieren und
       geraderücken, und zwar in diese Richtung:
       Die Piraten stehen für ein geeintes und solidarisches Europa
       Die Industriestaaten, auch und vor allem Österreich, haben die
       südlichen Länder Jahrzehntelang mit billigen Krediten versorgt,
       um die eigene Produktion und somit die Konjunktur am Laufen zu
       halten. Jetzt, da diese Blase platzt, soll es plötzlich einen
       Nord- und einen Süd-Euro geben, damit die Industriestaaten das
       von ihnen selbst in die eigene Wirtschaft gepumpte Geld und die
       damit verbundene Staatsverschuldung der südlichen
       Tourismus-Länder von sich schieben können. Die Wirtschaft soll
       dabei weiter globalisiert, aber die Verschuldung lokal
       vergemeinschaftet werden. Das vereinte Europa kann aber nur
       weiterexistieren, wenn aus einer Wirtschaftsunion auch eine
       Sozialunion wird. Was der EU noch fehlt ist die Solidarität
       zischen den Ländern. Natürlich ist den Menschen billiger
       Nationalismus leichter zu verkaufen als die Wahrheit, und die
       Wahrheit ist, daß wir für den sozialen Frieden in Europa jetzt
       die entfesselte Wirtschaft an die Kette legen, und den
       unverschuldet in die Armut abdriftenden Menschen mittels
       Konjunkturpaketen unter die Arme greifen müssen. Und JA(!), dazu
       müssen die reichsten in Europa jetzt einen Beitrag leisten. In
       ganz Europa.
       Die Piraten stehen für eine Erweiterung der EU und der Eurozone
       Wir können die Länder die noch nicht Mitglied der EU sind nur
       dadurch motivieren, sich demokratiepolitisch und rechtsstaatlich
       weiter in Richtung Zukunft zu entwickeln, wenn wir ihnen dafür
       eine Mitgliedschaft in der EU als weiterhin erstrebenswert und
       als erreichbares Ziel anbieten. Dies muß auch für die Türkei
       gelten, weil sich diese Entwicklung nicht auf Europa beschränken
       darf. Auch außerhalb muß eine besonders fortschrittliche und
       demokratische Staatsführung zu einer Einbindung in des letztlich
       globale Friedensprojekt EU, und eine Weiterentwicklung zu einer
       Afro-Eurasischen-Union das Ziel sein. Selbiges gilt für
       wirtschaftliche Belange. Auch die Beitrittsperspektive zur
       Eurozone muß den Nichtmitgliedern als eine erstrebenswerte
       Zukunft angeboten werden. Erstrebenswer kann dies aber nur dann
       sein, wenn sich auch die Staaten der Eurozone vorbildlich
       verhalten.
       Stärkere Kontrollrechte für das EU-Prlament
       Das Prlament ist die Vertretung der europäischen Bevölkerung in
       der EU. Im Gegensatz zum Rat und vor allem der Kommission ist es
       relativ unabhängig von den nationalen Regierungen. Darum müssen
       die Kontrollrechte des Parlamentes gestärkt werden. So zum
       Beispiel mit ständigen Kontrollausschüssen bei der EZB, dem
       europäischen Rechnungshof, dem ESM und ähnlichen Institutionen.
       "i1768: Zukünftige Struktur: Europa der zwei Geschwindigkeiten
       (Kerneuropa als politische Union, Wirtschaftszone rundherum)"
       muß gestrichen werden!
       Ein Europa der 2 Geschwindigkeiten ist das Gegenteil von
       Europäischer Solidarität. Wer zurückfällt, muß gefördert werden.
       Subsidiarität ist ein Irrweg. So kann die EU niemals zu
       gemeinsamen Wegen indie Zukunft finden. Das führt nur zu
       Eigenbrötlerei und Provinzialismus, und einem Erstarken
       lokalpatriotischer Strömungen.
       Ein Verfassungskonvent auf europäischer Ebene ist illusorisch.
       Island als eines der Länder mit extrem niedriger Einwohnerzahl
       ist da als Beispiel völlig ungeeignet. Das mit dem Konvent wurde
       dort auch nur aus einer extremen Notlage heraus gemacht, in die
       wir die EU niemals kommen lassen dürfen.
       Personenwahlen auf europäischer Ebene sind nicht sinnvoll. Darum
       ja das komplizierte Prozedere bei der Kommission: es würden
       sonst hauptsächlich Leute aus den großen EU-Ländern gewählt,
       weil die Menschen dazu tendieren, patriotisch abzustimmen.
       Generell werden da zahlreiche Ansätze einfach zusammengepackt in
       eine Initiative, die weder allgemein noch in den einzelnen
       Punkten durchdacht ist. Darum ist diese Ini wieder aus dem
       Programm zu stimmen.
       Erstellung des Wahlprogrammes
       Was steht im Programm der Piraten? (derzeit nur Blödsinn!
       Das gehört dringendst korrigiert!)
       Was will die Bürgerschaft, was interessiert sie an der EU?
       Umfrage starten! Beispiel:
  HTML http://ec.europa.eu/public_opinion/index_en.htm
       Was ist das Programm der PPEU?
       [/quote]
       aber wenn man garnicht will, oder die piraten und ihre politik
       in wahrheit verachtet, dann behauptet man halt sowas. es gab von
       mehreren gruppen arbeitsergebnisse, die halt so lange ignoriert
       wurden, bis alle den hut draufgehaut haben.
       ahoy
       hellboy
       #Post#: 3572--------------------------------------------------
       Re: Wahlkooperation
       By: hellboy Date: April 22, 2015, 6:00 am
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       So alt, und doch so aktuell, dieser Thread.
       ahoy
       hellboy
       #Post#: 3573--------------------------------------------------
       Re: Wahlkooperation
       By: GOLEMXIV Date: April 22, 2015, 8:04 am
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       Yeah, alleine für das Europa Irgendwie Anders-Postmortem würden
       mehrere Blog-Artikel rausspringen.
       #Post#: 3619--------------------------------------------------
       Re: Wahlkooperation
       By: hellboy Date: May 27, 2015, 9:39 am
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       [quote="0utput"]Von Echsenmenschen und Nazikeulen in der
       Piratenpartei
       Die österreichischen Piraten stehen im Superwahljahr 2015 vor
       grundlegenden Entscheidungen. Im September sollen die
       oberösterreichischen Gemeinde- und Landtagswahlen stattfinden
       und die Wienwahl wurde von Häupl und Vassilakou zwar für den 11.
       Oktober angekündigt, jedoch noch nicht vom zuständigen Wiener
       Gemeinderat beschlossen. Oberösterreich und Wien innerhalb
       weniger Wochen. Genau diese beiden Landesorganisationen (LOs)
       der Piratenpartei könnten auch gar nicht unterschiedlicher an
       ihre jeweilige Wahl herangehen, insbesondere wenn man den
       entscheidenden Faktor Ressourcen in Betracht zieht, womit die
       Piraten zur Zeit nicht gerade gesegnet sind, sei es personell
       oder finanziell.
       ...
       Piratenpartei
       Hier herrscht gerade ziemliches Chaos. Wie bei Europa Anders
       spaltet man sich in Bündnisbefürworter und Leute, die dem linken
       Wahlbündnis mit der KPÖ skeptisch gegenüberstehen. Auf der
       letzten Bundesgeneralversammlung (BGV) der Piraten in Pasching
       wurde zwar noch großmaulig von Wiener Landesvorstand behauptet,
       dass man in ganz Wien als Piraten antreten wird und sich auf ein
       Wunder gefasst machen soll, dem musste aber Anfang Februar auf
       der ersten Wiener Landesgeneralversammlung (LGV) der Piraten
       2015 wieder die Ernüchterung weichen, als quasi vom gesamten
       Wiener Landesvorstand ein notwendiges Wahlbündnis als einziger
       Ausweg aus der Ressourcenlosigkeit herbeigeredet wurde. Und auch
       so abgestimmt. Oder auch nicht, aber dies liegt jetzt beim
       Schiedsgericht, die Verwirrung scheint komplett.
       Es sei denn, mit “in ganz Wien antreten und auf ein Wunder
       gefasst machen” war gemeint, mit Wien Anders in ganz Wien
       anzutreten, so würde dieser Satz auch wieder Sinn machen. Auf
       jeden Fall folgt noch eine Liquid-Abstimmung zur formenden
       Wahlallianz, wobei man hier davon ausgehen kann, dass das
       Wahlbündnis durchgedrückt werden wird. Bestimmte
       Delegationskaiser werden hier wie auch sonst mehr als nur das
       “Zünglein an der Waage sein”. Ja, die österreichischen Piraten
       verwenden Liquid grundfalsch. Dies darzulegen würde aber den
       Umfang dieses Artikels sprengen und wird vermutlich in einem
       Zukünftigen nochmals aufgegriffen.
       JuLis / JuPis
       Fast vergessen, die Jungen Linken und die Jungen Piraten sind
       auch noch mit von der Partie. Hier lässt sich ganz gut absehen,
       wie schnell so eine Verschmelzung von Parteien bzw. deren
       Jugendorganisationen passieren kann, wenn man sich die
       Zusammensetzung des interimistischen Rates von Wien Anders
       ansieht:
       • 3 Vertreter der KPÖ
       • 2 Vertreter der Plattform der Unabhängigen
       • 2 Vertreter der Piraten
       • 1 Vertreter der JuPis oder ein Vertreter der Jungen Linken.
       Der Rat besteht aus 8 Mitgliedern
       Es scheint egal zu sein, ob das 8. Rats-Mitglied von den Jungen
       Piraten oder den Jungen Linken kommt.
       Was hat das ganze nun mit Echsenmenschen und Nazikeulen zu tun?
       Wenn man im Forum der Piratenpartei Österreich nach
       Echsenmenschen sucht, werden über 50 Einträge als Ergebnis
       zurückgeliefert. Es scheint die bevorzugte Methode, auch (oder
       vor allem) von Mitgliedern des Bundesvorstands zu sein, um
       Kritiker mundtot machen zu wollen. Die Nazikeule wird ebenfalls
       ganz gerne geschwungen, insofern es schonmal im Forum vorkommen
       kann, dass man als Sympathisant des Nationalsozialismus
       beschimpft wird, falls man auch nur einen Millimeter rechts der
       ultralinken Position seines Gegenübers steht. Argumente?
       Meistens Fehlanzeige.
       Mit den ursprünglichen Idealen und Grundsätzen der Piratenpartei
       hat das jedenfalls wenig zu tun. Das erste Mal wurde der Begriff
       Echsenmenschen von einem ehemaligen Bundesvorstand der
       Piratenpartei dazu benutzt, um einen Blogautor zu diffamieren,
       der über Themen außerhalb seiner progressiven Filter-Bubble
       geschrieben hat. Dieser Bundesvorstand war ebenfalls Verfechter
       von Europa Anders, so schließt sich der Kreis.
       Die Diskussionskultur im Forum scheint generell etwas
       angeschlagen zu sein. Ein Wiener Landesvorstand (ebenfalls
       Bündnisbefürworter) postet dort z.B. unmotiviert über die
       Freimaurer oder die Rothschilds, wenn ihm im Forum zuviel über
       die Bilderberger oder über die Parteisatzung diskutiert wird.
       Fazit
       Die Wiener Piratenpartei sollte sich an der oberösterreichischen
       Landesorganisation ein Beispiel nehmen und sich nicht für breit
       angelegte Oppositionsprojekte der Europäischen Linken
       missbrauchen lassen. Privatsphäre und Datenschutz sind mit
       Kommunismus unvereinbar. Dieser Zug scheint aber nach
       Beurteilung der jetzigen Situation abgefahren zu sein und es
       bleibt nur zu hoffen, dass die Piratenpartei auch dieses linke
       Wahlbündnis überleben wird.[/quote]
  HTML http://blog.oedv-exodus.org/2015/03/11/von-echsenmenschen-und-nazikeulen-in-der-piratenpartei/
       Der Vollständigkeit halber auch hier. Nichtmehr ganz aktuell.
       Mittlerweile ist die lo-OÖ auch nichtmehr existent. Die
       verbliebenen Mitglieder in OÖ sind vom selben Schlage wie die in
       Wien, und auf der Wahlplattform hat sich deshalb genau niemand
       gemeldet, der mit diesen Nieten kandidieren will. Das selbe
       Problem hat auch das Pseudobündnis in Wien, das übrigens noch
       immer nicht formal gegründet wurde. Der ganze Zirkus beruht
       weiterhin auf einer Absichtserklärung. Die lo-Wien hat schon vor
       Monaten jegliche Tätigkeit eingestellt.
       Die Jupis haben seit ihrer Gründung niemals irgendeine Tätigkeit
       erkennen lassen, die unipiraten haben jegliche Aktivität
       eingestellt, nachdem sie gewählt waren, und sind zur aktuellen
       ÖH-Wahl garnicht angetreten. Ausgerechnet auf diese beiden
       Organisationen beruft sich die Spitzenkandidatin des
       Wahlbündnisses Juliana Okropiridse.
       Piraten haben eben keine Gemeinsamkeiten mit Kommunisten. Wer
       das nicht begreift, kann kein Pirat sein.
       ahoy
       hellboy
       #Post#: 3621--------------------------------------------------
       Re: Wahlkooperation
       By: GOLEMXIV Date: May 27, 2015, 12:34 pm
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       Sehr interessant ("dormant" heißt: keine Protokolle, keine
       Mitgliederversammlungen, und seien es informelle)
       - Kärnten dormant
       - Salzburg kann nicht booten
       - Tirol abgespalten, Anti-Bilderberger-NGO
       - Vorarlberg hat 3% bekommen; sechs Leute, keiner davon ein
       besonders effektiver Agitierer
       - Burgenland dormant
       - Wien dormant (keine Sitzungsprotokolle, weil keine Sitzungen,
       nimmt nicht einmal am Wahlkampf von Wien Anders teil, wenn es
       kein neues Publikum zum Fresse herzeigen gibt)
       - Niederösterreich ist schon länger dormant
       - Oberösterreich hat zwar Protokolle und ein paar Kandidaten,
       aber sonst nichts
       Die einzige halbwegs parteiliche Aktivität zeigen nur die
       Steirer, d.h. mehr
       oder weniger Patschen alleine. Irgendwelche Socks dichten für
       den Preservative
       Presseaussendungen, die aber keinen interessieren. Bin gespannt
       was die
       schaffen werden im Wahlkampf.
       Wer arbeitet eigentlich in Österreich am Piraten-Thema
       Überwachung?
       Die Piraten sind es nicht. Die schönste Übersicht über das
       hiesige
       Anti-Überwachungs-Milieu hat die geschätzte Twister von
       telepolis.de
       verfasst -- nicht nur für Deutsche interessant:
  HTML http://www.heise.de/tp/artikel/44/44980/1.html
       Besprechung kommt ins Exo-Wiki
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