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       #Post#: 12679--------------------------------------------------
       Miss nackt
       By: Ilmen Date: April 16, 2016, 3:47 am
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  HTML https://www.google.de/search?q=miss&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwiT3_2GzJLMAhVMjCwKHer9D_EQsAQIQA&biw=1920&bih=933#tbm=isch&q=miss+nackt
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  HTML http://www.meineporno.pic
       s/porno/thumbnails-285.html
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       s/porno/displayimage-285-11422.html
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       s/porno/displayimage-285-11535.html#top_display_media
       #Post#: 12693--------------------------------------------------
       Re: Miss nackt
       By: Goldie Date: April 16, 2016, 8:14 am
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       :o      ???         :P        ;D        :D
       #Post#: 12745--------------------------------------------------
       Re: Miss nackt
       By: Ilmen Date: April 17, 2016, 8:07 am
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       Erste Internationale Konferenz Das ist ja ein Skandal!Medien
       sollen vor allem informieren und unterhalten. Mitunter setzen
       sie aber politische Skandale in Gang. Dabei ist nicht immer
       klar, warum das eine zum Skandal wird, das andere aber nicht.
       Darüber haben sich nun in Bamberg verschiedene Forscher Gedanken
       gemacht. Wird Skandalogie nun zur neuen Wissenschaft?
       Von Christian Forberg[img alt=Bis auf die Haut:
       Auf der Premierenfeier des
       Films]
  HTML http://www.deutschlandfunk.de/media/thumbs/9/9452473d3362803eb2e0287c00af18c2v1_max_755x425_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg[/img]
       Bis auf die Haut: Auf der Premierenfeier des Films
       "Feuchtgebiete" nach der Vorlage von Skandal-Autorin Charlotte
       Roche. (dpa / picture alliance / Jens Kalaene)
       Mehr zum Thema:
       Best-of 2015
  HTML http://www.deutschlandfunk.de/best-of-2015-ein-jahr-der-skandale.892.de.html?dram:article_id=340911<br
       />
       Ein Jahr der Skandale: Medien, Skandale und die Opferrolle
       Schwarzer, Hoeness, Wulff & Co.
  HTML http://www.deutschlandradiokultur.de/schwarzer-hoeness-wulff-co-medien-skandale-und-die.1008.de.html?dram:article_id=276867<br
       />
       Die Presse, die Skandale und die Justiz
  HTML http://www.deutschlandradiokultur.de/die-presse-die-skandale-und-die-justiz.979.de.html?dram:article_id=153065
       Skandale, Gesetze, Persönlichkeitsrechte
  HTML http://www.deutschlandfunk.de/skandale-gesetze-persoenlichkeitsrechte.700.de.html?dram:article_id=84767
       Kalamitäten, Skandale und Eklats
  HTML http://www.deutschlandradiokultur.de/kalamitaeten-skandale-und-eklats.950.de.html?dram:article_id=139221
       Skandale und Skandälchen
  HTML http://www.deutschlandfunk.de/skandale-und-skandaelchen.700.de.html?dram:article_id=84129
       Am Anfang standen die Literatur und viele Fragen: Wie kann man
       sich Literaturskandalen nähern? Welche Wirkung gab es in der
       jeweiligen Gesellschaft? Schließlich - was ist der Skandal: Das
       Werk oder dessen Autor? Der Autor, weil: Skandale würden vor
       allem personalisiert funktionieren, meint Martin Kraus,
       Doktorand am Fachbereich Neuere deutsche Literaturwissenschaft
       der Uni Bamberg.
       "Wir haben ein Projekt gemacht mit dem Titel ‚Skandalautoren‘
       und haben in die Runde gefragt: Wer möchte seinen Autor, an dem
       er gerade arbeitet, als Skandalautor präsentieren? Es gab einige
       interessante Fälle, die wir nicht so auf dem Schirm hatten. Es
       gab auch welche, da hatten wir die Autoren auf dem Schirm, und
       da kamen die erwarteten zehn, zwanzig Einsendungen zu einem
       Autor. Charlotte Roche zum Beispiel."
       Wobei es fragwürdig sei, ob sie und ihre "Feuchtgebiete" noch
       als Skandal zu bewerten oder viel mehr Teil des Marketings sind.
       Regina Roßbach aus dem Bereich der vergleichenden
       Literaturwissenschaften der Uni Mainz stützte sich auf Michel
       Houellebecq und seine "Elementarteilchen", um auf Normen
       einzugehen: Auf das Verbot, das Gebot oder die Erlaubnis, etwas
       zu tun. Im gesellschaftlichen Leben ist deren Bruch die Quelle
       der Skandale, in der Literatur ein Anstoß zum Nachdenken.
       "Das ist dann das, was in der Rezeption passiert; so etwas, was
       gute Literatur eigentlich sehr selten tut. Immer dann, wenn man
       das Gefühl hat, man hat eine Regel erkannt, dann ist Houellebecq
       zum Beispiel wunderbar darin, noch etwas eingeflochten zu haben,
       das die andere Perspektive zeigt."Homosexualität taugt nicht
       mehr zum SkandalEine dieser Perspektiven ist bei Houellebecq der
       Sex, der noch immer für Aufwallungen tauglich ist.
       Homosexualität dagegen kaum noch - zumindest in westlichen
       Nationen. Was vor Jahrzehnten noch ganz anders war, legte der
       Stuttgarter Historiker Dr. Norman Domeier anhand des
       Harden-Eulenburg-Skandals dar: Vor mehr als einem Jahrhundert
       hatte der Journalist Maximilian Harden Philipp Fürst zu
       Eulenburg und andere Adlige aus der näheren Umgebung des Kaisers
       der Homosexualität bezichtigt. Noch schwerer hatte wenige Jahre
       zuvor die Verrats-Affäre um Hauptmann Dreyfus Frankreich
       erschüttert; auch ihm hatte man homosexuelle Neigungen
       angehängt.
       "Der Eulenburg-Skandal hat nicht so diese offenkundige Wirkung
       gehabt, aber man sieht, dass er untergründig weitergewirkt hat -
       bis in die Weimarer Republik und die frühe Nazi-Ära, also bis
       auf jeden Fall zur Röhm-Affäre: Die Vorstellung vom gefährlichen
       homosexuellen Politiker ist ja direkt wieder aufgenommen worden
       in der Röhm-Affäre und von Hitler und Goebbels auch so genutzt
       worden. Mit diesen Argumenten hat man dann gesagt: Na ja, so
       gefährlich wie Eulenburg im Kaiserreich war, so gefährlich ist
       jetzt Röhm für uns geworden, weil er auch homosexuell ist. Wir
       müssen ihn beseitigen um des Staatswohls willens."Sex-Tweets vom
       Abgeordneten Anthony WeinerWomit das Hauptbeschäftigungsfeld der
       Bamberger Skandalogie-Tagung umrissen wäre: Der von Medien in
       Gang gesetzte politische Skandal. Robert Entman von der George
       Washington University hat hochrangige US-amerikanische Skandale
       untersucht, woraus das Buch "Scandal and Silence" entstand.
       Dessen Kernfrage lautet: Woran liegt es, dass Verfehlung zum
       Skandal mit harten persönlichen Konsequenzen aufgeblasen,
       anderes viel milder und stiller behandelt wird? Es sei das
       "Framing" genannte Schwerpunktsetzen durch die Eliten in
       Wirtschaft, Politik und Parteien, sagt Professor Entman. Diese
       übergeben ihre Sichten den Medien, die sie aufbereiten, Skandale
       entwickeln - und zu gegebener Zeit wieder einstellen. So wurden
       die Fotos, die der Abgeordnete Anthony Weiner an Frauen
       verschickte, weit mehr als Skandal verbreitet und wahrgenommen,
       als die globale Finanzkrise, die mit der Pleite von Lehman
       Brothers 2008 offenbar wurde.
       "Da gab es kein Gesicht, sondern Banken und Wall-Street und
       solche Dinge, aber keine Individuen. Außer sehr gebildeten, sehr
       aufmerksamen Menschen, die die Nachrichten sorgfältig verfolgt
       haben, war keiner in der Lage, irgendeinen Banker mit Namen zu
       nennen. Keiner der Parteiführer wollte einen Skandal über diese
       machtvollen Leute machen. Sie können furchtbares, gefährliches
       Fehlverhalten von Führern nehmen, das keinen Skandal gibt. Und
       Sie können so triviales Zeug wie die Sex-Tweets von Anthony
       Weiner nehmen, die ein enormes Maß an Aufmerksamkeit erregten.
       Das war interessant, lustig und somit gut für die Medien."
       
       Weshalb Robert Entman fordert, dass sich die Medien neu
       kalibrieren, also neu ausrichten. Das bereits erwähnte Framing,
       das Rahmensetzen, erforscht der Kommunikationswissenschaftler
       Christian von Sikorski an der Uni Wien. Ein Ergebnis: Bilder
       beeinflussen tatsächlich die Wahrnehmung von Skandalen. In einem
       Experiment bekamen Betrachter Bilder eines Mannes vorgelegt, die
       ihn neben anderen zeigten. Oder allein sitzend.
       "Wenn wir sehen: Da ist jemand isoliert, andere, sogar
       Verbündete haben sich vermeintlich abgewendet – das führt dazu,
       dass wir automatisch zu einer negativeren Bewertung dieser
       Person kommen. Das scheint sehr tief angelegt zu
       sein.""Eisenrohr-Skandal" wurde erst drei Jahre später zum
       SkandalEin anderes Experiment betraf Kommentare, wie sie in den
       sozialen Medien gang und gäbe sind. Zum Erstaunen der jungen
       Wissenschaftler um Christian von Sikorski wurde besonders
       wichtig, wer sie abgab.
       "Wenn eine Skandalnachricht mit Kommentaren versehen war, die
       positiv, also gegen die eigentliche Ausrichtung der Nachricht
       waren, und die auch noch von Personen verfasst wurden, die eine
       hohe Glaubwürdigkeit, einen hohen sozialen Status hatten, dann
       kam es zu erheblichen Effekten."
       Wenn aber eine solche fiktive Person im Sinne der
       Skandalnachricht argumentierte, blieb das Echo der
       Kommentarleser aus.
       Zu Wort kamen auf der Tagung auch Wissenschaftler aus Ländern,
       deren Skandale in Deutschland wenig bekannt sind. Juha Herkman,
       Medienwissenschaftler an der Uni Helsinki, sprach über Skandale
       in skandinavischen Ländern – so im Umkreis der "Wahren Finnen",
       der Nationalpopulisten. Oder über den "Eisenrohr-Skandal" in
       Schweden, als drei Abgeordnete der "Schweden-Demokraten", einer
       rechtspopulistischen Partei, Immigranten beschimpften und mit
       Gerüststangen bedrohten."Die Kern-Werte des Islam sind
       Vergebung, Toleranz, Redlichkeit.""Das wurde nicht 2010 zum
       Skandal. Sie wurden mit einer Smartphone-Kamera gefilmt. Aber
       diese Video-Clips gelangten erst 2012 in die Top-Liste der
       Zeitung ‚Expressen‘, und dann erst begann der Skandal."
       Also fast drei Jahre später. Der Partei hat es anscheinend nicht
       geschadet, was mit Erkenntnissen einiger Wissenschaftler
       übereinstimmt: Bei weitem nicht jeder Skandal erreicht sein
       Ziel, eine breite Öffentlichkeit in die gewünschte Richtung zu
       bewegen.
       Schwierig vollzog und vollzieht sich die Öffnung der algerischen
       Gesellschaft. Bis 1990 war sie Osteuropa-nah, damit
       kommunistisch orientiert und abgeschottet. Nun aber gebe es 150
       Zeitungen, 44 meist private Fernsehkanäle und - viele Skandale,
       sagt der Kommunikationswissenschaftler Laeed Zaghlami, Professor
       an der Universität Algier. Was aber gegen den Islam, die
       Staatsreligion stehe. Was tun?
       "Die Kern-Werte des Islam sind Vergebung, Toleranz, Redlichkeit.
       Das ist die Hauptsache. Wenn es aber zu diesen Skandal-Fällen
       und schlechtem Verhalten kommt, sollen wir im Grunde nicht die
       Möglichkeit einer Veröffentlichung wahrnehmen."
       
       Wurde nun auf der Bamberger Tagung eine neue Wissenschaft aus
       der Taufe gehoben, die Skandalogie? Mitveranstalter Martin Kraus
       lächelt:
       "Das wäre natürlich besser in der Außenwirkung, wenn ich das
       behaupten würde. Aber es ist schon scherzhaft gemeint. Skandal
       funktioniert viel über Begriffssetzungen; der Skandal allein ist
       eine Begriffssetzung. Deswegen haben wir gedacht: Passt es, wenn
       wir einen anderen Begriff setzen, der ähnliche Effekte haben
       kann, nämlich erstmal Aufmerksamkeit erzeugt."
       [move]
  HTML http://www.deutschlandfunk.de/erste-internationale-konferenz-das-ist-ja-ein-skandal.1148.de.html?dram:article_id=351557
  HTML http://www.deutschlandfunk.de/erste-internationale-konferenz-das-ist-ja-ein-skandal.1148.de.html?dram:article_id=351557[/move]
       Ergo: Wenn Währungen kollabieren stehen die allermeisten
       Menschen auch Nackt da!
       #Post#: 12749--------------------------------------------------
       Re: Miss nackt
       By: derFranke Date: April 17, 2016, 11:33 am
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       ;D :D :D :D :D
       ;D
       #Post#: 12867--------------------------------------------------
       Re: Miss nackt
       By: Ilmen Date: April 20, 2016, 11:16 am
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       Pornografie ist "Gesundheitsgefahr"
       [img alt=Mann sitzt an Laptop height=121
       width=317]
  HTML http://orf.at/static/images/site/news/20160416/utah_pornographie_2q_innen_c.4683451.jpg[/img]Streit<br
       />über Transgender-Gesetz [img alt=Demonstranten height=121
       width=156]
  HTML http://orf.at/static/images/site/news/20160416/utah_pornografie_transgender_gesetz_1k_ap.4683464.jpg[/img]
       „Pornoepidemie“ im US-Bundesstaat?
       Der Mormonenstaat Utah hat ein Problem mit der weiten
       Verbreitung von Pornografie - und die Politik hat nun gehandelt:
       Gouverneur und Parlament des US-Bundesstaats verabschiedeten
       eine Entschließung, in der Pornografie offiziell zur
       „Gesundheitsgefahr“ erklärt wird. Eine „Pornoepidemie“ gefährde
       die Bürger von Utah, so Gouverneur Gary Herbert. Pornografie sei
       gefährlicher als Passivrauchen, zeigten sich Aktivisten
       überzeugt. Die Pornoindustrie kritisiert die Entscheidung
       scharf.
       IT-Techniker werden in Pflicht genommen
       Erstmals hat ein US-Bundesstaat Pornografie zu einer
       „öffentlichen Gesundheitsgefahr“ erklärt. Eine „Pornoepidemie“
       gefährde die Bürger von Utah und der gesamten Nation, hieß es in
       einer vom republikanischen Gouverneur Gary Herbert
       unterzeichneten Resolution.
       Vor allem junge Menschen müssten über die „seelischen und
       körperlichen Schäden aufgeklärt werden, die eine Folge von
       Pornosucht sind“, heißt es in der Resolution. Pornografie sei
       sowohl für gesundheitliche wie soziale Schäden verantwortlich.
       Das Parlament von Utah hatte den Text bereits zuvor
       verabschiedet. Gefordert werden darin mehr Aufklärung, Forschung
       und Prävention, um die Verbreitung von Pornografie einzudämmen.
       Es bestehe die Gefahr, dass eine ganze Generation von Kindern
       mit „verabscheuungswürdigen“ Bildern auf ihren Bildschirmen
       aufwachse, sagte der konservative Senator Todd Weiler, der die
       Resolution eingebracht hatte. „Den meisten Leuten ist heute
       bewusst, dass sie von Heroin oder Crystal Meth süchtig werden
       können, aber manche wissen nicht, dass das bei Pornografie
       genauso ist“, sagte er.
       Kritik der US-Pornoindustrie
       Die US-Pornoindustrie kritisierte den Schritt. Der
       Branchenverband Free Speech Coalition verurteilte die Resolution
       als schädlich und rückwärtsgewandt. „Die Behauptungen erinnern
       an die dunklen Zeiten, bevor Pornos erlaubt waren und als über
       Sex nur hinter verschlossenen Türen geredet wurde - wenn
       überhaupt“, sagte ein Sprecher. Unterstützer behaupten dagegen,
       dass die Entschließung helfen wird, Menschenhandel und
       Vergewaltigungen zu bekämpfen.
       Herbert unterzeichnete auch ein Gesetz, das IT-Techniker, die
       während der Reparatur von Computern im Speicher
       kinderpornografisches Material finden, dazu verpflichtet, das zu
       melden. Bei der Unterzeichnungszeremonie sagte die
       Anti-Pornografie-Aktivistin Jennifer Brown, Pornografie
       anzuschauen verhindere eine gesunde emotionale und körperliche
       Entwicklung bei Kindern wie Erwachsenen. Die Pornoindustrie sei
       „ein Reich der Zerstörung“, getrieben von Geldgier.
       „Gefährlicher als Passivrauchen“
       „Pornografie ist gefährlicher als Passivrauchen“, sagte Brown.
       „Wenn wir etwas gegen Passivrauchen unternehmen können, dann
       auch gegen die Pornoindustrie.“ Eine Studie der Harvard Business
       School kam 2009 zum Schluss, dass es in Utah die höchste
       Pro-Kopf-Rate an Onlinepornografieabos in den USA gibt. Das
       Ergebnis der Studie wurde von mehreren Organisationen in Utah,
       darunter den Mormonen, angezweifelt.
       Links:[list]
       [li]Utahs Resolution
  HTML http://le.utah.gov/2016/bills/static/SCR009.html[/li]
       [li]Free Speech Coalition
  HTML https://www.freespeechcoalition.com/utah-pornography-bill/[/li]
       [/list]  Publiziert am 20.04.2016     Seitenanfang
  HTML http://orf.at/stories/2335623/2335610/#top
       
       #Post#: 13071--------------------------------------------------
       Re: Miss nackt
       By: Ilmen Date: April 24, 2016, 3:52 am
       ---------------------------------------------------------
       Sex - Made in Germany - DokuWorld - Your YouTube Doku Channel
  HTML https://youtu.be/o0zT2crePbg
  HTML https://youtu.be/o0zT2crePbg
       Veröffentlicht am 20.01.2014
       Mit dem Gütesiegel "Made in Germany" haben es viele deutsche
       Produkte an die Weltspitze geschafft. Eine Spitzenposition in
       Europa hat Deutschland aber auch bei einer speziellen
       Dienstleistung inne: der Prostitution.
       Die ARD-Dokumentation "Sex -- Made in Germany" zeigt erstmals,
       wie Sex-Touristen aus aller Welt nach Deutschland kommen, um
       sich hier einen Bordell-Urlaub zu gönnen -- Freier aus Europa,
       den USA und Asien. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist
       international fast konkurrenzlos.
       Sechs Tage und Nächte fahren die Bordell-Urlauber von einem
       Amüsierbetrieb zum nächsten. Ganz oben auf der Reiseroute stehen
       sogenannte Flatrate-Puffs. Einmal zahlen, dafür gibt es Sex und
       Drinks, so viel Mann will -- und kann. Eden für jeden sozusagen.
       Vor allem in Berlin boomt der Discount-Sex: Die Flatrate gibt es
       schon ab 49 Euro. "Es ist knapp kalkuliert, es geht auf die
       Masse. Die meisten Männer überschätzen sich und sagen, ich gehe
       dann mal sechs, sieben, acht Mal aufs Zimmer. Aber das kommt
       sowieso nicht vor. Der Mann möchte immer Mann spielen. Das ist
       alles", erklärt der Inhaber eines Flatrate-Puffs sein
       Geschäftsmodell.
       Die Autorinnen der ARD-Dokumentation, Tina Soliman und Sonia
       Kennebeck, wollten wissen: Wer profitiert wirklich von der
       Legalisierung der Prostitution in Deutschland? Zwei Jahre haben
       sie im Milieu recherchiert, sprachen mit Frauen, die dort
       freiwillig als Prostituierte, Pornostar oder Webcam-Hure
       arbeiten.
       Sie trafen Zuhälter und einen Bordellbetreiber, den sie auch zu
       Hause im Kreise der Familie besuchen durften. Er ist
       alleinerziehender Vater von vier Kindern. Seine Töchter aber
       sieht er nicht in dem Gewerbe, "das wäre ein Schlag ins
       Gesicht", bekennt er.
       Ein Film von Tina Soliman und Sonia Kennebeck
       [list]
       [li]  Kategorie  [list]
       [li]Unterhaltung
  HTML https://www.youtube.com/channel/UCi-g4cjqGV7jvU8aeSuj0jQ[/li]
       [/list] [/li]
       [li]  Lizenz  [list]
       [li]Standard-YouTube-Lizenz[/li]
       [/list]
       [/li]
       [/list]
  HTML https://www.youtube.com/channel/UCoJ-EOkYdfmzyFYQpa9CwCA
       *****************************************************