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       #Post#: 10750--------------------------------------------------
       LAWINENABGÄNGE ZAHLREICHE IM WINTER 2015-2016: VIELE LAWINENTOTE
        ZU BEGLAGEN!
       By: Ilmen Date: March 12, 2016, 1:13 pm
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  HTML http://orf.at/static/images/site/news/20160310/lawine_suedtirol_2q_innen_a.4676735.jpg<br
       />
  HTML http://orf.at/static/images/site/news/20160310/lawine_suedtirol_chronologie_1k_a.4676742.jpg
       LAWINENABGÄNGE ZAHLREICHE IM WINTER 2015-2016:
       
       VIELE LAWINENTOTE!
       ZU VIELE SKIFAHRER UND BERGSTEIGER
       FIELEN DEM WEISSEN TOD ZUM OPFER!
       Folgenschwerster Abgang in Südtirol
       Der schneearme und eher milde Winter hat in der vergangenen
       Wintersaison dennoch zu einigen tödlichen Lawinenunglücken
       geführt. Das folgenschwerste ereignete sich am Samstag im
       Südtiroler Ahrntal, bei dem mindestens sechs Tourengeher ums
       Leben kamen. In Österreich kamen bisher zwölf Personen zu Tode.
       15. September 2015: Bei einem Lawinenunglück im Ecrins-Massiv in
       den französischen Alpen kommen sieben Menschen, darunter drei
       Deutsche und zwei Tschechen, ums Leben. Es handelt sich um das
       schwerste Lawinenunglück 2015 in Frankreich.
       17. Oktober 2015: Am Panüeler Kopf im Brandnertal (Bezirk
       Bludenz) stirbt ein 38-jähriger Vorarlberger. Seine beiden
       Begleiter können sich selbst aus den Schneemassen befreien. Für
       den Familienvater kommt jede Hilfe zu spät.
       3. Jänner 2016: In den französischen Alpen nahe der
       französischen Ortschaft Argentiere kommen zwei Litauer unter
       einer Lawine zu Tode. Ein drittes Mitglied der Seilschaft kann
       sich selbst aus den Schneemassen befreien.
       13. Jänner 2016: Eine Lawine reißt eine Schülergruppe aus Lyon
       in der Wintersportstation Les Deux Alpes südöstlich von Grenoble
       in den französischen Alpen mit. Drei Menschen werden dabei
       getötet. Bei den Opfern handelt es sich um zwei Jugendliche und
       einen ausländischen Skifahrer, der nicht zu der Gruppe gehörte.
       Insgesamt waren zuvor zehn Schüler auf einer gesperrten Piste
       unterwegs, als die Lawine abging.
       25. Jänner 2016: Ein 34-jähriger Skifahrer aus Vorarlberg wird
       im Ortsgebiet von Schruns (Montafon) von einer Lawine
       verschüttet und getötet. Der Mann hat das Schneebrett bei der
       Abfahrt vom Kreuzjoch selbst ausgelöst.
       27. Jänner 2016: Ein Skitourengeher wird im Tiroler Skigebiet
       Hochfügen im Zillertal von einer Lawine erfasst und kommt dabei
       ums Leben.
       30. Jänner 2016: Bei der Abfahrt nach einer Skitour werden fünf
       Skifahrer auf der Rotbühelspitze in Vorarlberg von einer Lawine
       erfasst. Während vier der Opfer rasch gefunden werden, kommt für
       einen 27-jährigen Mann aus Bayern eine Stunde später jede Hilfe
       zu spät. Dem Verunglückten hat auch ein noch rechtzeitig
       ausgelöster Airbag-Rucksack nicht helfen können.
       6. Februar 2016: Beim heuer schwersten Lawinenunglück in
       Österreich kommen in der Wattener Lizum in Wattenberg (Bezirk
       Innsbruck-Land) fünf tschechische Wintersportler ums Leben,
       nachdem insgesamt 17 Personen verschüttet worden sind. Zwei
       Tourengeher werden verletzt. Insgesamt werden an diesem
       Februar-Wochenende bei 18 Abgängen in Tirol 24 Personen von
       Lawinen erfasst.
       21. Februar 2016: Der Führer einer achtköpfigen
       Skitourengehergruppe des Deutschen Alpenvereins kommt bei einem
       Lawinenunglück am Kärntner Ankogel bei Mallnitz ums Leben. Ein
       weiteres Gruppenmitglied, das von einer zweiten Lawine
       verschüttet wird, kann sich selbst befreien und bleibt
       unverletzt.
       4. März 2016: Bei zwei Lawinenabgängen am Arlberg kommen zwei
       österreichische Bergführer ums Leben. In Obergurgl im Tiroler
       Ötztal wird ein Einheimischer von einer Lawine verschüttet und
       nach 50 Minuten lebend geborgen.
       12. März 2016: Bei einem Lawinenabgang im Südtiroler Ahrntal
       kommen mindestens sechs Tourengeher ums Leben gekommen - unter
       den Toten ist ein Österreicher. Weitere Wintersportler werden
       vermisst. Zwei Österreicherinnen werden verletzt geborgen.
       [move]
  HTML http://orf.at/stories/2329433/2329438/[/move]
  HTML http://orf.at/static/images/site/news/20160310/lawine_suedtirol_2q_a.4676736.jpg
       Acht Tourengeher lebend geborgen
       Eine riesige Lawine in Südtirol hat am Samstag einen
       Österreicher und fünf Südtiroler in den Tod gerissen. Die Lawine
       begrub die Tourengeher auf einer Höhe von rund 3.000 Metern
       unter sich. Die Suche nach weiteren Vermissten gestaltete sich
       am Nachmittag wegen der Wetterlage schwierig. Acht Tourengeher
       konnten lebend geborgen werden. Zwei Österreicherinnen befreiten
       sich selbst aus den Schneemassen.
       [move]
  HTML http://orf.at/stories/2329433/[/move]
       Über hundert Retter im Einsatz
       Bei einem schweren Lawinenabgang auf dem Schneebiger Nock im
       Südtiroler Ahrntal sind am Samstag ein Österreicher und fünf
       Südtiroler ums Leben gekommen. Eine weitere Person wurde
       verletzt. Acht Tourengeher konnten lebend geborgen werden,
       berichteten die Rettungsmannschaften laut der italienischen
       Nachrichtenagentur ANSA.
       Bei dem verstorbenen Österreicher handelt es sich um einen
       49-Jährigen aus Neustift im Stubaital (Bezirk Innsbruck Land).
       Die anderen Todesopfer sind Südtiroler im Alter zwischen 16 und
       43 Jahren, darunter eine 32-jährige Frau. Die Verletzte ist eine
       42-jährige Innsbruckerin, die mit Knieverletzungen ins
       Krankenhaus von Bruneck eingeliefert wurde.
  HTML http://orf.at/static/images/site/news/20160310/lawine_suedtirol_body_a.4676741.jpg
       Schlechte Sichtverhältnisse erschwerten den Einsatz der
       Rettungskräfte
       Vermisste gibt es keine mehr, der Einsatz der Rettungskräfte
       wurde am späten Nachmittag beendet. Über hundert Retter, vier
       Hubschrauber und Schneehunde waren im Einsatz. Zwei
       Österreicherinnen konnten sich selbst aus den Schneemassen
       befreien. Eine zweite, mit dem Rettungshubschrauber geborgene
       Österreicherin wurde vom Südtiroler Zivilschutz betreut,
       berichteten lokale Medien. Die unter Schock stehende Frau wurde
       in einem Hotel in Rein in Taufers untergebracht. Die Ortschaft
       diente als Stützpunkt für die Rettungsaktion.
  HTML [img]http://Schwierige Suche nach Vermissten[/img]
       Die Lawine erfasste die Tourengeher auf dem Schneebiger Nock
       (Monte Nevoso) nahe der Osttiroler Grenze im Naturpark
       Rieserferner-Ahrn. Aufgrund seiner markanten Pyramidenform und
       den ausgeprägten Graten ist er für Wanderer und Skitourengeher
       ein beliebtes Ziel. Die Tourengeher wollten die Bergspitze
       erreichen, als sie gegen 11.15 Uhr von der Lawine erfasst
       wurden.
       Die Suche nach möglicherweise noch Vermissten gestaltete sich am
       Nachmittag besonders schwierig. Um den Ort auf einer Höhe von
       rund 3.000 Metern zu erreichen, an dem die Sportler von der
       Lawine erfasst wurden, konnten Rettungshubschrauber nur mit
       wenig Treibstoff fliegen, um so wenig Ballast wie möglich an
       Bord zu haben. Auch ein Hubschrauber aus Lienz kam bei der
       Rettungsaktion zum Einsatz.
       Lawinenalarmstufe zwei
       Die Experten des Lawinenwarndienstes des Landes hatten die
       Gefahr am Samstag auch im Ahrntal zwar als „mäßig“ eingestuft
       (also auf Stufe „zwei“ der fünfteiligen Skala). Auf der Website
       des Warndiensts wurde jedoch darauf hingewiesen, dass die
       Auslösewahrscheinlichkeit und auch die Gefahr von spontanen
       Lawinen besonders im südexponierten Gelände im Tagesverlauf
       steige.
       Teil der Hohen Tauern: Der Schneebiger Nock ist mit 3.358 Meter
       Seehöhe nach dem Hochgall der zweithöchste Berg der
       Rieserfernergruppe, einem Gebirge im westlichen Teil der Hohen
       Tauern.
       „Riesige Lawine“
       Ein Bergretter beschrieb die Lawine als „riesig“. „Sie war rund
       150 Meter breit und erstreckte sich über 700 Höhenmeter“,
       schilderte der Bergretter im Gespräch mit der APA. Die von den
       Skitourengehern gewählte Aufstiegsvariante auf der Westflanke
       des Schneebiger Nocks sei „nicht ganz ungefährlich“ gewesen. „Es
       herrschte zwar nur Lawinenwarnstufe ‚zwei‘, aber trotzdem wäre
       der Aufstieg über den Grat besser gewesen“, so der Bergführer.
       Eine der Skitourengruppen sei jedoch in den rund 40 Grad steilen
       Hang eingestiegen und habe Spuren hinterlassen. „Andere
       Skitourengruppen sind diesen Spuren dann einfach nachgegangen“.
       Die über die Westflanke teilweise sehr weit voneinander
       entfernten Gruppen und die enorme Größe der Lawine haben den
       Rettern bei der Bergung der Verschütteten einige Probleme
       bereitet. „Die Verschütteten waren quasi über den gesamten Hang
       verteilt“, erklärte der Bergretter. Trotzdem habe die
       Rettungsaktion sehr gut funktioniert.
       Link:
       Schneebiger Nock
  HTML https://de.wikipedia.org/wiki/Schneebiger_Nock
  HTML https://de.wikipedia.org/wiki/Schneebiger_Nock
       Schneebiger Nock
  HTML https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/ab/SchneebigerNockFromN.jpg/799px-SchneebigerNockFromN.jpg
       Schneebiger Nock von Norden, links des Gipfels im Gratverlauf
       zunächst P.3203, dann Fernerköpfl, Frauenköpfl und Magerstein
       Höhe 
       Lage 
       Gebirge 
       Dominanz 
       Schartenhöhe 
       Koordinaten 
       OKoordinaten: 46° 54&#8242; 20&#8243; N, 12° 5&#8242; 4&#8243; O
       Schneebiger Nock (Südtirol)
       Schneebiger Nock: Erstbesteigung am 6. Oktober 1866 durch
       Erzherzog Rainer von Österreich, Graf Heinrich Wurmbrand,
       Bergführer Georg Auer, Johann Oberarzbacher aus Rein und Georg
       Weiss, Gastwirt
       Normalweg 
       Der Schneebige Nock (italienisch Monte Nevoso), in alter
       Literatur auch Ruthnerhorn genannt, ist mit 3358 m nach dem
       Hochgall der zweithöchste Berg der Rieserfernergruppe, einem
       Gebirge im westlichen Teil der Hohen Tauern. Der Berg liegt in
       der italienischen Provinz Südtirol im Naturpark
       Rieserferner-Ahrn (Parco Naturale Vedrette di Ries-Aurina).
       Zuerst bestiegen wurde er am 6. Oktober 1866 durch Erzherzog
       Rainer Ferdinand von Österreich, Graf Heinrich Wurmbrand sowie
       die Bergführer Georg Auer und Johann Oberarzbacher aus Rein in
       Taufers und Georg Weiss, Gastwirt aus St. Johann im Ahrntal.
       Heute ist der Schneebige Nock von der nordöstlich gelegenen
       Kasseler Hütte (auch Hochgallhütte) oder aus dem Süden von der
       Rieserfernerhütte aus zu erreichen und wegen ihrer markanten
       Pyramidenform und den ausgeprägten Graten ein oft besuchter
       Aussichtsberg.
       [move]
  HTML https://de.wikipedia.org/wiki/Schneebiger_Nock[/move]
       #Post#: 11660--------------------------------------------------
       Re: LAWINENABGÄNGE ZAHLREICHE IM WINTER 2015-2016: VIELE LAWINEN
       TOTE ZU BEGLAGEN!
       By: Ilmen Date: March 26, 2016, 4:32 pm
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       Vier Verschüttete bei Lawinenabgang in Tirol
       Bei einem Lawinenabgang im Kaisergebirge (Tirol) sind vier
       Wintersportler von einer Lawine verschüttet worden. Derzeit
       laufen noch die Ermittlungen, zwei Personen dürften aber
       unverletzt geborgen worden sein.
       Mehr dazu in oesterreich.ORF.at
  HTML http://tirol.orf.at/news/stories/2765096/
       Mehrere Lawinenabgänge in Vorarlberg
       Mehrere Lawinenabgänge lösten heute im Kleinwalsertal in
       Vorarlberg Suchaktionen aus. Laut Polizeiangaben wurde bei einem
       ein Wintersportler teilweise verschüttet. Der Mann blieb aber
       unverletzt. Die anderen Suchaktionen wurden abgebrochen, nachdem
       die Einsatzkräfte festgestellt hatten, dass es keine
       Verschütteten gab.
       Mehr dazu in oesterreich.ORF.at
  HTML http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2765057/
       
       [move]
  HTML http://orf.at/stories/2331344/[/move]
       #Post#: 11661--------------------------------------------------
       Re: LAWINENABGÄNGE ZAHLREICHE IM WINTER 2015-2016: VIELE LAWINEN
       TOTE ZU BEGLAGEN!
       By: Ilmen Date: March 26, 2016, 4:36 pm
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       Vier Verschüttete im Kaisergebirge
       Bei einem Lawinenabgang im Kaisergebirge sind vier
       Wintersportler von einer Lawine verschüttet worden. Derzeit
       laufen noch die Ermittlungen, zwei Personen dürften aber
       unverletzt geborgen worden sein.
       Laut ersten Informationen der Polizei wurde eine Person mit
       leichten Verletzungen geborgen. Über den Zustand des vierten
       Wintersportlers war vorerst nichts bekannt.
  HTML http://oekastatic.orf.at/static/images/site/oeka/20160312/lan2.5457572.png
       Drei Hubschrauber im Einsatz
       Der Lawinenabgang hatte sich gegen 14.30 Uhr im freien Gelände
       rund 50 Meter unterhalb der Fritz-Pflaum-Hütte im Kaisergebirge
       ereignet. Laut ersten Informationen soll es sich bei der Gruppe
       um Tourengeher gehandelt haben.
       Im Einsatz standen die Rettungshubschrauber „C4“ und „Heli 1“
       sowie der Polizeihubschrauber „Libelle“. Zudem waren
       Alpinpolizei und Bergrettung mit zwei Lawinensuchhunden an Ort
       und Stelle.
  HTML http://oekastatic.orf.at/static/images/site/oeka/20160312/lan1.5457573.png
       Lawinenabgänge in Vorarlberg
       Mehrere Lawinenabgänge lösten am Samstag im Kleinwalsertal in
       Vorarlberg gleich drei Suchaktionen aus. Laut Polizeiangaben
       wurde bei einem ein Wintersportler teilweise verschüttet. Der
       Mann blieb aber unverletzt. Die anderen Suchaktionen wurden
       abgebrochen, nachdem die Einsatzkräfte festgestellt hatten, dass
       es keine Verschütteten gab - mehr dazu Drei Suchaktionen im
       Kleinwalsertal:
       [move]
  HTML http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2765057/
       [/move]
       Drei Suchaktionen im Kleinwalsertal
       Im Kleinwalsertal mussten am Samstag aufgrund von
       Lawinenabgängen gleich drei Suchaktionen durchgeführt werden.
       Zur Mittagszeit wurde ein Skifahrer teilweise verschüttet.
       Verletzt wurde bei den Vorfällen niemand.
       Den Beginn machte ein Schneebrett um 11.15 Uhr im Bereich der
       Kanzelwand in Riezlern. Ein Skifahrer löste das Schneebrett beim
       Einfahren in einen Nordhang aus. Er wurde dabei teilweise
       verschüttet, blieb aber unverletzt. An der darauffolgenden
       Sicherheitssuche waren ein Polizeihubschrauber, zwei
       Lawinensuchhunde und die Bergrettung beteiligt. Weitere
       Verschüttete wurden nicht gefunden.
       Kurz darauf ging im Bereich der Muttelbergscharte in Mittelberg
       ein Schneebrett ab. Die Suchmannschaften wurden dorthin verlegt,
       auch bei diesem zweiten Vorfall wurde aber niemand verschüttet.
       Nach zwei Stunden wurde die Sicherheitssuche abgebrochen.
       Großaufgebot für Suchaktionen
       Schließlich ging auch an der Nordseite der Hammerspitze ein
       Schneebrett ab. Bei einem Überflug des Polizeihubschraubers
       konnten aber keine Einfahrtsspuren festgestellt werden. Bei den
       Suchaktionen waren der Rettungshubschrauber C8, der
       Polizeihubschrauber Libelle, vier Lawinensuchhunde, 20
       Mitglieder der Bergrettung sowie 15 Mitglieder der Feuerwehr
       Riezlern und 3 Alpinpolizisten im Einsatz.
       [move]
  HTML http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2765057/[/move]
       #Post#: 12135--------------------------------------------------
       Neue Funktionen
       By: DanielMindon Date: April 5, 2016, 7:29 am
       ---------------------------------------------------------
       [font=arial]Hallo liebe mindflasher,
       Neuerung auf mehrfachen Wunsch.
       ich konnte jetzt dem oft gesprochenen Wunsch entsprechen
       und habe fuer das Board eine Bewertungsfunktion gebucht
       und implementiert.
       Man findet sie unterhalb der posts in Iconform.
       Ich bin sicher, das Forum damit interessanter gestaltet zu
       haben.
       D.[/font]
       #Post#: 12346--------------------------------------------------
       Re: LAWINENABGÄNGE ZAHLREICHE IM WINTER 2015-2016: VIELE LAWINEN
       TOTE ZU BEGLAGEN!
       By: Ilmen Date: April 8, 2016, 3:16 pm
       ---------------------------------------------------------
       Alpenvereinshütten - Imagespot
  HTML https://youtu.be/IpSaYi-Jo1U
       Veröffentlicht am 04.12.2014
       588 Alpenvereinshütten freuen sich Jahr für Jahr auf Gäste. Was
       macht eine Alpenvereinshütte aus? Hüttenwirt Arthur präsentiert
       die Geraer Hütte in den Zillertaler Alpen. Alle
       Alpenvereinshütten findet Ihr unter
  HTML http://www.alpenverein.de/huettensuche
       #Post#: 12348--------------------------------------------------
       Re: LAWINENABGÄNGE ZAHLREICHE IM WINTER 2015-2016: VIELE LAWINEN
       TOTE ZU BEGLAGEN!
       By: Ilmen Date: April 8, 2016, 3:32 pm
       ---------------------------------------------------------
       Berliner Luft liegt in der Luft Berliner Höhenweg
  HTML https://youtu.be/v4FqpF19z-0
       Veröffentlicht am 03.08.2014
       Berliner Höhenweg Zillertaler Alpen und einen Abstecher zur
       Hochfeiler Hütte
       #Post#: 12703--------------------------------------------------
       Re: LAWINENABGÄNGE ZAHLREICHE IM WINTER 2015-2016: VIELE LAWINEN
       TOTE ZU BEGLAGEN!
       By: Ilmen Date: April 16, 2016, 12:14 pm
       ---------------------------------------------------------
       Lawine reißt sieben Tourengeher mit
       Samstagvormittag sind sieben Tourengeher aus dem Flachgau beim
       Gesselkopf in Bad Gastein (Pongau) von einer Lawine mitgerissen
       worden. Alle konnten sich befreien, einer der Tourengeher wurde
       aber schwer verletzt. Es folgte eine aufwändige Rettung.
  HTML http://oekastatic.orf.at/static/images/site/oeka/20160415/xxxx.5464820.jpg
       Wegen des starken Föhns in den Hohen Tauern konnte kein
       Hubschrauber eingesetzt werden
  HTML http://files.orf.at/slides2/sbgmagazin/60820/1460813468315_gwlsbrpg.jpg
       Das Rettungsteam muss während des Abtransportes mit mehrfachen
       Sicherungen darauf achten, dass sich die Trage mit dem
       Verletzten im Steilgelände nicht selbständig macht.
  HTML http://files.orf.at/slides2/sbgmagazin/60820/1460813466122_yra4iwpr.jpg
       Schwieriger Abtransport: Der Schnee ist wegen der tagelangen
       Wärme bis in tiefe Schichten stark aufgeweicht.
  HTML http://files.orf.at/slides2/sbgmagazin/60820/1460813467186_tp2vq80j.jpg
  HTML http://files.orf.at/slides2/sbgmagazin/60820/1460813591144_x0w8h9s3.jpg
       Archivbild vom Bereich der Unfallstelle: Steilflanke bzw. Rinne
       vom Hauptkamm der Tauern herunter ins Eselkar oberhalb des
       Gasteiner Nassfeldes (Sportgastein). Über dem roten Punkt ist
       ein Skibergsteiger im Aufstieg zu sehen.
  HTML http://files.orf.at/slides2/sbgmagazin/60820/1460813470956_526panoc.jpg
       Vom Talschluss des Nassfeldes wurde der Verletzte mit einem
       Pistengerät des Loipendienstes zum Rettungswagen an der Straße
       gebracht.
  HTML http://files.orf.at/slides2/sbgmagazin/60820/1460813468993_jocv598a.jpg
       Übersichtsbild der Bergretter mit aktueller Schneelage
  HTML http://files.orf.at/slides2/sbgmagazin/60820/1460813470184_8zdogw8x.jpg
       Archivbild mit Unfallstelle (links), dem Hauptgipfel (rechts)
       und dem weiten Weg über die Rampe aus dem Eselkar nach rechts
       unten ins Tal.
       Die Gruppe mit sieben Tourengehern aus dem Flachgau wollte am
       Samstagvormittag vom Massiv des 2.974 Meter hohen Gesselkopfes
       (bzw. Hohe Geißel) unweit der Hagener Hütte über eine
       Steilflanke nach Sportgastein hinunterfahren. Dabei lösten die
       Skibergsteiger in etwa 2.300 Metern Seehöhe auf der Nordseite
       des Hauptkammes in einer steilen Rinne die Lawine aus.
       Die sehr feuchten Schneemassen rissen fünf der sieben
       Tourengeher mit, wobei ein Flachgauer leicht am Kopf und ein
       weiterer schwer am Knie verletzt wurde. Er schaffte die
       schwierige Abfahrt nicht mehr. Die Gruppe alarmierte über
       Mobiltelefon die Einsatzkräfte.
       Kein Flugwetter wegen Föhnsturmes
       Das wechselhafte, warme und stürmische Wetter machte es dem Team
       des Rettungshubschraubers Alpin Heli 6 aus Zell am See (Pinzgau)
       allerdings unmöglich, nahe der Unfallstelle zu landen oder eine
       Taubergung durchzuführen. Der Pilot versuchte mehrere Anflüge.
       Der Föhnsturm war zu stark.
       Deshalb mussten 25 Bergretter und zwei Alpinpolizisten zu Fuß
       mit Tourenski aufsteigen. Nach mehr als fünf Stunden konnten die
       Einsatzkräfte die Verunglückten ins Tal bringen und weiter zum
       Parkplatz beim Valeriehaus transportieren. Das Rote Kreuz
       brachte den Mann ins Krankenhaus nach Schwarzach (Pongau)
       bringen.
       mehr Salzburg-News
  HTML http://salzburg.orf.at/news/
       
       
       [move]
  HTML http://salzburg.orf.at/news/stories/2768968/[/move]
       #Post#: 12848--------------------------------------------------
       Re: LAWINENABGÄNGE ZAHLREICHE IM WINTER 2015-2016: VIELE LAWINEN
       TOTE ZU BEGLAGEN!
       By: Ilmen Date: April 19, 2016, 3:30 pm
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       Lawinenabgang bei Dreharbeiten: Freeride-Star Balet tot
  HTML http://orf.at/stories/2335426/
       Die bekannte Extremsportlerin und amtierende
       Freeride-Weltmeisterin Estelle Balet ist bei einem Lawinenabgang
       in den Schweizer Alpen gestorben.
       [img alt=Berg in der Schweiz auf dem die Lawine abging
       height=354
       width=472]
  HTML http://orf.at/static/images/site/news/20160416/ticker_balet1_afp.4683243.jpg[/img]
       APA/AFP/Police Cantonale Valaisanne
       Die 21-jährige Snowboarderin war zu Dreharbeiten für einen Film
       bei Portalet nahe der französisch-italienischen Grenze
       unterwegs. Dort wurde sie laut Polizei heute beim Befahren einer
       Rinne von den Schneemassen erfasst.
       Noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte wurde sie aus der
       Lawine befreit. Trotz unmittelbarer Wiederbelebungsversuche
       starb die Weltmeisterin noch an Ort und Stelle.
       [img alt=Freestyle-Snowboarderin Estelle Balet height=354
       width=472]
  HTML http://orf.at/static/images/site/news/20160416/ticker_balet2_ap.4683244.jpg[/img]
       AP/Jean-christophe Bott
       Vor Balet war eine andere Person über den steilen Berghang
       gefahren. Bei Balets Abfahrt löste sich dann eine etwa einen
       Kilometer lange Lawine, die sie mitriss. Die Sportlerin war nach
       Angaben der Behörden mit einem Lawinensuchgerät, einem Airbag
       und einem Helm ausgerüstet. Die 21-Jährige hatte noch vor zwei
       Tagen auf Facebook geschrieben, dass sie sich auf weitere
       Dreharbeiten freue.
       
  HTML http://orf.at/#/stories/2335426/
  HTML http://orf.at/#/stories/2335426/
       
       #Post#: 14943--------------------------------------------------
       Re: LAWINENABGÄNGE ZAHLREICHE IM WINTER 2015-2016: VIELE LAWINEN
       TOTE ZU BEGLAGEN!
       By: Ilmen Date: June 12, 2016, 12:27 pm
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       Alkoholisierter Wanderführer ließ Gruppe alleine
       Eine 60-köpfige Wandergruppe aus Ungarn ist am Samstag auf der
       Rax im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag in Bergnot geraten. Ein Mann
       setzte einen Notruf ab, nachdem er die Orientierung verloren
       hatte. Der Wanderführer war alkoholisiert.
       Die ungarische Wandergruppe plante eine Rundwanderung auf der
       Rax mit dem Ziel Preinergscheid. Angeführt wurde die Gruppe von
       einem Wanderführer eines ungarischen alpinen Vereins.
       Mann mit Tochter hatte Orientierung verloren
       Gegen 15.00 Uhr verließ die Gruppe laut Polizei ein Schutzhaus
       und wollte über das Rax-Plateau wieder ins Tal absteigen. Eine
       Stunde später setzte ein Teilnehmer der Gruppe einen Notruf ab,
       dass er und seine Tochter auf einem Plateau die Orientierung
       verloren hätten und den Weg ins Tal nicht fänden. Außerdem soll
       der Wanderführer alkoholisiert und nicht in der Nähe der Gruppe
       gewesen sein, so die Polizei.
       Bergrettung stieg zu Gruppe auf
       Da das Wetter immer schlechter wurde, stiegen zwölf Mann der
       Bergrettung Mürzzuschlag und ein Beamter der Alpinpolizei
       Hochsteiermark in das Gelände auf. Sie konnten die getrennte
       Wandergruppe bald antreffen. Diese konnte dann auch
       selbstständig ins Tal absteigen. Dort trafen sie laut Polizei
       auch wieder auf den Wanderführer, der alleine ins Tal marschiert
       sein dürfte. Verletzt wurde niemand.
       Nach einer zehnstündigen Wanderung zur Grafenbergalm in Ramsau
       am Dachstein musste unterdessen eine Wanderin Samstagabend vom
       Rettungshubschrauber vom Berg geholt werden. Die 53-Jährige
       konnte vor Erschöpfung nicht weitergehen - mehr dazu in Frau
       nach zehnstündiger Wanderung in Bergnot
  HTML http://steiermark.orf.at/news/stories/2779823/.
       Publiziert am 12.06.2016
       mehr Steiermark-News
  HTML http://steiermark.orf.at/news/
  HTML http://steiermark.orf.at/news/stories/2779837/
  HTML http://steiermark.orf.at/news/
       
       
  HTML http://steiermark.orf.at/news/stories/2779823/
       #Post#: 23574--------------------------------------------------
       Re: LAWINENABGÄNGE ZAHLREICHE IM WINTER 2015-2016: VIELE LAWINEN
       TOTE ZU BEGLAGEN!
       By: Ilmen Date: March 15, 2017, 11:41 pm
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       [tt] Vier Tote bei Lawinenabgang im Schmirntal[/tt]
       Bei einem Lawinenabgang auf dem Jochgrubenkopf im Schmirntal
       sind vier Personen ums Leben gekommen. Vier weitere konnten sich
       selbst aus den Schneemassen befreien. Laut Auskunft der
       Bergrettung handelt es sich um Tourengeher aus der Schweiz.
       Gegen 12.30 Uhr riss im Bereich Jochgrubenkopf bei Kasern in den
       Zillertaler Alpen eine große Lawine acht Tourengeher mit in die
       Tiefe. Vier konnten nur noch tot geborgen werden. Zunächst
       dürften alle acht verschüttet worden sein, vier von ihnen
       konnten sich selbstständig befreien.
       Beobachtet wurde der Lawinenabgang von einer Einheimischen, die
       sofort die Rettungskräfte alarmierte. Laut Bergrettung war der
       erste Hubschrauber mit Einsatzkräften sechs Minuten später beim
       Lawinenkegel. Weil die Mitglieder der Gruppe, die von einem
       staatlich geprüften Skiführer begleitet wurde, gut ausgerüstet
       waren, konnten sie relativ rasch geortet werden.
       [img alt=Lawine Schmirntal height=420
       width=472]
  HTML http://oekastatic.orf.at/static/images/site/oeka/20170311/karte.5580495.png[/img]
  HTML http://apasfpd.apa.at//filehandler//online/76edaac1b655d8bc6fa0ce037a26bfcc/1489639550971/w7traw23_40c9d8ec21e244edb81151c93a745e18_q8c_508464.mp4
  HTML http://apasfpd.apa.at//filehandler//online/76edaac1b655d8bc6fa0ce037a26bfcc/1489639550971/w7traw23_40c9d8ec21e244edb81151c93a745e18_q8c_508464.mp4
       [img alt=Lawine
       Schmirntal]
  HTML http://files.orf.at/slides2/tirolmagazin/66671/1489601674836_wed3sh53.jpg[/img]
       Bergrettung
       Vermisste Person sehr tief verschüttet
       Insgesamt 56 Bergrettungskräfte aus dem Zillertal, dem Schmirn-
       und dem Wipptal waren im Einsatz und konnten zunächst drei Opfer
       orten und bergen. Alle drei waren acht Meter und tiefer
       verschüttet.  Die Suche nach einer weiteren vermissten Person
       war aufwendig. [tt]Erst gegen 17.30 Uhr stießen die
       Einsatzkräfte in einer Tiefe von zwölf Metern auf das vierte
       Todesopfer.[/tt] Die Lawine auf dem 2.453 Meter hohen
       Jochgrubenkopf war etwa 700 Meter lang, der Abriss war laut
       Exekutive rund zwei Meter hoch.
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       Vom Hubschrauber aus wird sichtbar, welche Schneemassen durch
       die Lawine auf dem Jochgrubenkopf bewegt wurden.
       Steiles und riskantes Gelände
       Bei dem Lawinenabgang in den Zillertaler Alpen sind laut dem
       Leiter des Tiroler Lawinenwarndienstes, Rudi Mair, „Tonnen von
       Schnee“ abgegangen. Ersten Informationen zufolge waren die Opfer
       daher mehrere Meter tief verschüttet, so Mair im Gespräch mit
       der APA: „Auf diesem Hang ist es schon öfters zu
       Lawinenunglücken gekommen.“
       Bei diesem handle es sich um „extrem steiles Gelände“, erklärte
       Mair: „Teilweise ist der Hang dort bis zu 40 Grad steil.“
       Außerdem sei er nord- und somit schattseitig gelegen. Insgesamt
       habe es sich daher um „keine gute Tourenwahl gehandelt“, so der
       Leiter des Lawinenwarndienstes.
       [img alt=Lawine Schmirntal height=600
       width=800]
  HTML http://oekastatic.orf.at/static/images/site/oeka/20170311/img_6039.5580541.jpg[/img]
       zeitungsfoto.at
       56 Bergretter, drei Alpinpolizisten und fünf Hubschrauber waren
       im Einsatz
       Für diesen Bereich sei auch das „Altschneeproblem“ typisch.
       Davon sprechen Experten, wenn in der Altschneedecke langlebige
       Schwachschichten existieren, die durch Zusatzbelastung ausgelöst
       werden können. „Das Altschneeproblem ist ein für diesen Winter
       typisches Gefahrenmuster“, betonte Mair. In der Schneedecke
       seien viele Schwachschichten eingelagert, und das Fundament sei
       insgesamt störanfällig. „Daher reicht schon geringe
       Zusatzbelastung aus.“
       Vor einem Jahr ebenfalls große Lawine
       Vor einem Jahr hatte es ebenfalls auf dem Jochgrubenkopf einen
       großen Lawinenabgang gegeben. Vier Tourengeher wurden teilweise
       verschüttet, konnten sich aber aus den Schneemassen befreien -
       mehr dazu in Tourengruppe löste gewaltige Lawine aus
  HTML http://tirol.orf.at/news/stories/2757594/
       Publiziert am 15.03.2017
       mehr Tirol-News
  HTML http://tirol.orf.at/news/
       
       [tt]VORARLBERG - Lawinenkatastrophe von Blons 1954 [/tt]
  HTML https://youtu.be/JXKCNUAiEX0
       [tt]Veröffentlicht am 01.05.2012
       Ausschnitt aus der Cinedoku Vorarlberg.
       Zwischen dem 10. und dem 12. Jänner 1954 ereigneten sich in
       Vorarlberg etliche Lawinenkatastrophen, denen extreme
       Schneefälle vorausgegangen waren. Die Schadensbilanz war
       erschreckend, ca. 280 Personen wurden verschüttet, wovon 125
       Menschen ihr Leben verloren.
       Am extremsten war es im Großen Walsertal und dort vor allem in
       der Gemeinde Blons, wo von zwei Lawinen ein Drittel der Häuser
       zerstört und insgesamt 57 Menschen getötet wurden. Die
       Überlebenden mussten teils schwer verletzt zwei Tage lang auf
       Hilfe warten. In den ebenfalls im Großen Walsertal liegenden
       Gemeinden Sonntag, Fontanella und St. Gerold kamen insgesamt 13
       Menschen ums Leben.[/tt]
  HTML https://www.youtube.com/watch?v=JXKCNUAiEX0
       *****************************************************