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#Post#: 10750--------------------------------------------------
LAWINENABGÄNGE ZAHLREICHE IM WINTER 2015-2016: VIELE LAWINENTOTE
ZU BEGLAGEN!
By: Ilmen Date: March 12, 2016, 1:13 pm
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HTML http://orf.at/static/images/site/news/20160310/lawine_suedtirol_2q_innen_a.4676735.jpg<br
/>
HTML http://orf.at/static/images/site/news/20160310/lawine_suedtirol_chronologie_1k_a.4676742.jpg
LAWINENABGÄNGE ZAHLREICHE IM WINTER 2015-2016:
VIELE LAWINENTOTE!
ZU VIELE SKIFAHRER UND BERGSTEIGER
FIELEN DEM WEISSEN TOD ZUM OPFER!
Folgenschwerster Abgang in Südtirol
Der schneearme und eher milde Winter hat in der vergangenen
Wintersaison dennoch zu einigen tödlichen Lawinenunglücken
geführt. Das folgenschwerste ereignete sich am Samstag im
Südtiroler Ahrntal, bei dem mindestens sechs Tourengeher ums
Leben kamen. In Österreich kamen bisher zwölf Personen zu Tode.
15. September 2015: Bei einem Lawinenunglück im Ecrins-Massiv in
den französischen Alpen kommen sieben Menschen, darunter drei
Deutsche und zwei Tschechen, ums Leben. Es handelt sich um das
schwerste Lawinenunglück 2015 in Frankreich.
17. Oktober 2015: Am Panüeler Kopf im Brandnertal (Bezirk
Bludenz) stirbt ein 38-jähriger Vorarlberger. Seine beiden
Begleiter können sich selbst aus den Schneemassen befreien. Für
den Familienvater kommt jede Hilfe zu spät.
3. Jänner 2016: In den französischen Alpen nahe der
französischen Ortschaft Argentiere kommen zwei Litauer unter
einer Lawine zu Tode. Ein drittes Mitglied der Seilschaft kann
sich selbst aus den Schneemassen befreien.
13. Jänner 2016: Eine Lawine reißt eine Schülergruppe aus Lyon
in der Wintersportstation Les Deux Alpes südöstlich von Grenoble
in den französischen Alpen mit. Drei Menschen werden dabei
getötet. Bei den Opfern handelt es sich um zwei Jugendliche und
einen ausländischen Skifahrer, der nicht zu der Gruppe gehörte.
Insgesamt waren zuvor zehn Schüler auf einer gesperrten Piste
unterwegs, als die Lawine abging.
25. Jänner 2016: Ein 34-jähriger Skifahrer aus Vorarlberg wird
im Ortsgebiet von Schruns (Montafon) von einer Lawine
verschüttet und getötet. Der Mann hat das Schneebrett bei der
Abfahrt vom Kreuzjoch selbst ausgelöst.
27. Jänner 2016: Ein Skitourengeher wird im Tiroler Skigebiet
Hochfügen im Zillertal von einer Lawine erfasst und kommt dabei
ums Leben.
30. Jänner 2016: Bei der Abfahrt nach einer Skitour werden fünf
Skifahrer auf der Rotbühelspitze in Vorarlberg von einer Lawine
erfasst. Während vier der Opfer rasch gefunden werden, kommt für
einen 27-jährigen Mann aus Bayern eine Stunde später jede Hilfe
zu spät. Dem Verunglückten hat auch ein noch rechtzeitig
ausgelöster Airbag-Rucksack nicht helfen können.
6. Februar 2016: Beim heuer schwersten Lawinenunglück in
Österreich kommen in der Wattener Lizum in Wattenberg (Bezirk
Innsbruck-Land) fünf tschechische Wintersportler ums Leben,
nachdem insgesamt 17 Personen verschüttet worden sind. Zwei
Tourengeher werden verletzt. Insgesamt werden an diesem
Februar-Wochenende bei 18 Abgängen in Tirol 24 Personen von
Lawinen erfasst.
21. Februar 2016: Der Führer einer achtköpfigen
Skitourengehergruppe des Deutschen Alpenvereins kommt bei einem
Lawinenunglück am Kärntner Ankogel bei Mallnitz ums Leben. Ein
weiteres Gruppenmitglied, das von einer zweiten Lawine
verschüttet wird, kann sich selbst befreien und bleibt
unverletzt.
4. März 2016: Bei zwei Lawinenabgängen am Arlberg kommen zwei
österreichische Bergführer ums Leben. In Obergurgl im Tiroler
Ötztal wird ein Einheimischer von einer Lawine verschüttet und
nach 50 Minuten lebend geborgen.
12. März 2016: Bei einem Lawinenabgang im Südtiroler Ahrntal
kommen mindestens sechs Tourengeher ums Leben gekommen - unter
den Toten ist ein Österreicher. Weitere Wintersportler werden
vermisst. Zwei Österreicherinnen werden verletzt geborgen.
[move]
HTML http://orf.at/stories/2329433/2329438/[/move]
HTML http://orf.at/static/images/site/news/20160310/lawine_suedtirol_2q_a.4676736.jpg
Acht Tourengeher lebend geborgen
Eine riesige Lawine in Südtirol hat am Samstag einen
Österreicher und fünf Südtiroler in den Tod gerissen. Die Lawine
begrub die Tourengeher auf einer Höhe von rund 3.000 Metern
unter sich. Die Suche nach weiteren Vermissten gestaltete sich
am Nachmittag wegen der Wetterlage schwierig. Acht Tourengeher
konnten lebend geborgen werden. Zwei Österreicherinnen befreiten
sich selbst aus den Schneemassen.
[move]
HTML http://orf.at/stories/2329433/[/move]
Über hundert Retter im Einsatz
Bei einem schweren Lawinenabgang auf dem Schneebiger Nock im
Südtiroler Ahrntal sind am Samstag ein Österreicher und fünf
Südtiroler ums Leben gekommen. Eine weitere Person wurde
verletzt. Acht Tourengeher konnten lebend geborgen werden,
berichteten die Rettungsmannschaften laut der italienischen
Nachrichtenagentur ANSA.
Bei dem verstorbenen Österreicher handelt es sich um einen
49-Jährigen aus Neustift im Stubaital (Bezirk Innsbruck Land).
Die anderen Todesopfer sind Südtiroler im Alter zwischen 16 und
43 Jahren, darunter eine 32-jährige Frau. Die Verletzte ist eine
42-jährige Innsbruckerin, die mit Knieverletzungen ins
Krankenhaus von Bruneck eingeliefert wurde.
HTML http://orf.at/static/images/site/news/20160310/lawine_suedtirol_body_a.4676741.jpg
Schlechte Sichtverhältnisse erschwerten den Einsatz der
Rettungskräfte
Vermisste gibt es keine mehr, der Einsatz der Rettungskräfte
wurde am späten Nachmittag beendet. Über hundert Retter, vier
Hubschrauber und Schneehunde waren im Einsatz. Zwei
Österreicherinnen konnten sich selbst aus den Schneemassen
befreien. Eine zweite, mit dem Rettungshubschrauber geborgene
Österreicherin wurde vom Südtiroler Zivilschutz betreut,
berichteten lokale Medien. Die unter Schock stehende Frau wurde
in einem Hotel in Rein in Taufers untergebracht. Die Ortschaft
diente als Stützpunkt für die Rettungsaktion.
HTML [img]http://Schwierige Suche nach Vermissten[/img]
Die Lawine erfasste die Tourengeher auf dem Schneebiger Nock
(Monte Nevoso) nahe der Osttiroler Grenze im Naturpark
Rieserferner-Ahrn. Aufgrund seiner markanten Pyramidenform und
den ausgeprägten Graten ist er für Wanderer und Skitourengeher
ein beliebtes Ziel. Die Tourengeher wollten die Bergspitze
erreichen, als sie gegen 11.15 Uhr von der Lawine erfasst
wurden.
Die Suche nach möglicherweise noch Vermissten gestaltete sich am
Nachmittag besonders schwierig. Um den Ort auf einer Höhe von
rund 3.000 Metern zu erreichen, an dem die Sportler von der
Lawine erfasst wurden, konnten Rettungshubschrauber nur mit
wenig Treibstoff fliegen, um so wenig Ballast wie möglich an
Bord zu haben. Auch ein Hubschrauber aus Lienz kam bei der
Rettungsaktion zum Einsatz.
Lawinenalarmstufe zwei
Die Experten des Lawinenwarndienstes des Landes hatten die
Gefahr am Samstag auch im Ahrntal zwar als „mäßig“ eingestuft
(also auf Stufe „zwei“ der fünfteiligen Skala). Auf der Website
des Warndiensts wurde jedoch darauf hingewiesen, dass die
Auslösewahrscheinlichkeit und auch die Gefahr von spontanen
Lawinen besonders im südexponierten Gelände im Tagesverlauf
steige.
Teil der Hohen Tauern: Der Schneebiger Nock ist mit 3.358 Meter
Seehöhe nach dem Hochgall der zweithöchste Berg der
Rieserfernergruppe, einem Gebirge im westlichen Teil der Hohen
Tauern.
„Riesige Lawine“
Ein Bergretter beschrieb die Lawine als „riesig“. „Sie war rund
150 Meter breit und erstreckte sich über 700 Höhenmeter“,
schilderte der Bergretter im Gespräch mit der APA. Die von den
Skitourengehern gewählte Aufstiegsvariante auf der Westflanke
des Schneebiger Nocks sei „nicht ganz ungefährlich“ gewesen. „Es
herrschte zwar nur Lawinenwarnstufe ‚zwei‘, aber trotzdem wäre
der Aufstieg über den Grat besser gewesen“, so der Bergführer.
Eine der Skitourengruppen sei jedoch in den rund 40 Grad steilen
Hang eingestiegen und habe Spuren hinterlassen. „Andere
Skitourengruppen sind diesen Spuren dann einfach nachgegangen“.
Die über die Westflanke teilweise sehr weit voneinander
entfernten Gruppen und die enorme Größe der Lawine haben den
Rettern bei der Bergung der Verschütteten einige Probleme
bereitet. „Die Verschütteten waren quasi über den gesamten Hang
verteilt“, erklärte der Bergretter. Trotzdem habe die
Rettungsaktion sehr gut funktioniert.
Link:
Schneebiger Nock
HTML https://de.wikipedia.org/wiki/Schneebiger_Nock
HTML https://de.wikipedia.org/wiki/Schneebiger_Nock
Schneebiger Nock
HTML https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/ab/SchneebigerNockFromN.jpg/799px-SchneebigerNockFromN.jpg
Schneebiger Nock von Norden, links des Gipfels im Gratverlauf
zunächst P.3203, dann Fernerköpfl, Frauenköpfl und Magerstein
Höhe
Lage
Gebirge
Dominanz
Schartenhöhe
Koordinaten
OKoordinaten: 46° 54′ 20″ N, 12° 5′ 4″ O
Schneebiger Nock (Südtirol)
Schneebiger Nock: Erstbesteigung am 6. Oktober 1866 durch
Erzherzog Rainer von Österreich, Graf Heinrich Wurmbrand,
Bergführer Georg Auer, Johann Oberarzbacher aus Rein und Georg
Weiss, Gastwirt
Normalweg
Der Schneebige Nock (italienisch Monte Nevoso), in alter
Literatur auch Ruthnerhorn genannt, ist mit 3358 m nach dem
Hochgall der zweithöchste Berg der Rieserfernergruppe, einem
Gebirge im westlichen Teil der Hohen Tauern. Der Berg liegt in
der italienischen Provinz Südtirol im Naturpark
Rieserferner-Ahrn (Parco Naturale Vedrette di Ries-Aurina).
Zuerst bestiegen wurde er am 6. Oktober 1866 durch Erzherzog
Rainer Ferdinand von Österreich, Graf Heinrich Wurmbrand sowie
die Bergführer Georg Auer und Johann Oberarzbacher aus Rein in
Taufers und Georg Weiss, Gastwirt aus St. Johann im Ahrntal.
Heute ist der Schneebige Nock von der nordöstlich gelegenen
Kasseler Hütte (auch Hochgallhütte) oder aus dem Süden von der
Rieserfernerhütte aus zu erreichen und wegen ihrer markanten
Pyramidenform und den ausgeprägten Graten ein oft besuchter
Aussichtsberg.
[move]
HTML https://de.wikipedia.org/wiki/Schneebiger_Nock[/move]
#Post#: 11660--------------------------------------------------
Re: LAWINENABGÄNGE ZAHLREICHE IM WINTER 2015-2016: VIELE LAWINEN
TOTE ZU BEGLAGEN!
By: Ilmen Date: March 26, 2016, 4:32 pm
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Vier Verschüttete bei Lawinenabgang in Tirol
Bei einem Lawinenabgang im Kaisergebirge (Tirol) sind vier
Wintersportler von einer Lawine verschüttet worden. Derzeit
laufen noch die Ermittlungen, zwei Personen dürften aber
unverletzt geborgen worden sein.
Mehr dazu in oesterreich.ORF.at
HTML http://tirol.orf.at/news/stories/2765096/
Mehrere Lawinenabgänge in Vorarlberg
Mehrere Lawinenabgänge lösten heute im Kleinwalsertal in
Vorarlberg Suchaktionen aus. Laut Polizeiangaben wurde bei einem
ein Wintersportler teilweise verschüttet. Der Mann blieb aber
unverletzt. Die anderen Suchaktionen wurden abgebrochen, nachdem
die Einsatzkräfte festgestellt hatten, dass es keine
Verschütteten gab.
Mehr dazu in oesterreich.ORF.at
HTML http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2765057/
[move]
HTML http://orf.at/stories/2331344/[/move]
#Post#: 11661--------------------------------------------------
Re: LAWINENABGÄNGE ZAHLREICHE IM WINTER 2015-2016: VIELE LAWINEN
TOTE ZU BEGLAGEN!
By: Ilmen Date: March 26, 2016, 4:36 pm
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Vier Verschüttete im Kaisergebirge
Bei einem Lawinenabgang im Kaisergebirge sind vier
Wintersportler von einer Lawine verschüttet worden. Derzeit
laufen noch die Ermittlungen, zwei Personen dürften aber
unverletzt geborgen worden sein.
Laut ersten Informationen der Polizei wurde eine Person mit
leichten Verletzungen geborgen. Über den Zustand des vierten
Wintersportlers war vorerst nichts bekannt.
HTML http://oekastatic.orf.at/static/images/site/oeka/20160312/lan2.5457572.png
Drei Hubschrauber im Einsatz
Der Lawinenabgang hatte sich gegen 14.30 Uhr im freien Gelände
rund 50 Meter unterhalb der Fritz-Pflaum-Hütte im Kaisergebirge
ereignet. Laut ersten Informationen soll es sich bei der Gruppe
um Tourengeher gehandelt haben.
Im Einsatz standen die Rettungshubschrauber „C4“ und „Heli 1“
sowie der Polizeihubschrauber „Libelle“. Zudem waren
Alpinpolizei und Bergrettung mit zwei Lawinensuchhunden an Ort
und Stelle.
HTML http://oekastatic.orf.at/static/images/site/oeka/20160312/lan1.5457573.png
Lawinenabgänge in Vorarlberg
Mehrere Lawinenabgänge lösten am Samstag im Kleinwalsertal in
Vorarlberg gleich drei Suchaktionen aus. Laut Polizeiangaben
wurde bei einem ein Wintersportler teilweise verschüttet. Der
Mann blieb aber unverletzt. Die anderen Suchaktionen wurden
abgebrochen, nachdem die Einsatzkräfte festgestellt hatten, dass
es keine Verschütteten gab - mehr dazu Drei Suchaktionen im
Kleinwalsertal:
[move]
HTML http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2765057/
[/move]
Drei Suchaktionen im Kleinwalsertal
Im Kleinwalsertal mussten am Samstag aufgrund von
Lawinenabgängen gleich drei Suchaktionen durchgeführt werden.
Zur Mittagszeit wurde ein Skifahrer teilweise verschüttet.
Verletzt wurde bei den Vorfällen niemand.
Den Beginn machte ein Schneebrett um 11.15 Uhr im Bereich der
Kanzelwand in Riezlern. Ein Skifahrer löste das Schneebrett beim
Einfahren in einen Nordhang aus. Er wurde dabei teilweise
verschüttet, blieb aber unverletzt. An der darauffolgenden
Sicherheitssuche waren ein Polizeihubschrauber, zwei
Lawinensuchhunde und die Bergrettung beteiligt. Weitere
Verschüttete wurden nicht gefunden.
Kurz darauf ging im Bereich der Muttelbergscharte in Mittelberg
ein Schneebrett ab. Die Suchmannschaften wurden dorthin verlegt,
auch bei diesem zweiten Vorfall wurde aber niemand verschüttet.
Nach zwei Stunden wurde die Sicherheitssuche abgebrochen.
Großaufgebot für Suchaktionen
Schließlich ging auch an der Nordseite der Hammerspitze ein
Schneebrett ab. Bei einem Überflug des Polizeihubschraubers
konnten aber keine Einfahrtsspuren festgestellt werden. Bei den
Suchaktionen waren der Rettungshubschrauber C8, der
Polizeihubschrauber Libelle, vier Lawinensuchhunde, 20
Mitglieder der Bergrettung sowie 15 Mitglieder der Feuerwehr
Riezlern und 3 Alpinpolizisten im Einsatz.
[move]
HTML http://vorarlberg.orf.at/news/stories/2765057/[/move]
#Post#: 12135--------------------------------------------------
Neue Funktionen
By: DanielMindon Date: April 5, 2016, 7:29 am
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[font=arial]Hallo liebe mindflasher,
Neuerung auf mehrfachen Wunsch.
ich konnte jetzt dem oft gesprochenen Wunsch entsprechen
und habe fuer das Board eine Bewertungsfunktion gebucht
und implementiert.
Man findet sie unterhalb der posts in Iconform.
Ich bin sicher, das Forum damit interessanter gestaltet zu
haben.
D.[/font]
#Post#: 12346--------------------------------------------------
Re: LAWINENABGÄNGE ZAHLREICHE IM WINTER 2015-2016: VIELE LAWINEN
TOTE ZU BEGLAGEN!
By: Ilmen Date: April 8, 2016, 3:16 pm
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Alpenvereinshütten - Imagespot
HTML https://youtu.be/IpSaYi-Jo1U
Veröffentlicht am 04.12.2014
588 Alpenvereinshütten freuen sich Jahr für Jahr auf Gäste. Was
macht eine Alpenvereinshütte aus? Hüttenwirt Arthur präsentiert
die Geraer Hütte in den Zillertaler Alpen. Alle
Alpenvereinshütten findet Ihr unter
HTML http://www.alpenverein.de/huettensuche
#Post#: 12348--------------------------------------------------
Re: LAWINENABGÄNGE ZAHLREICHE IM WINTER 2015-2016: VIELE LAWINEN
TOTE ZU BEGLAGEN!
By: Ilmen Date: April 8, 2016, 3:32 pm
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Berliner Luft liegt in der Luft Berliner Höhenweg
HTML https://youtu.be/v4FqpF19z-0
Veröffentlicht am 03.08.2014
Berliner Höhenweg Zillertaler Alpen und einen Abstecher zur
Hochfeiler Hütte
#Post#: 12703--------------------------------------------------
Re: LAWINENABGÄNGE ZAHLREICHE IM WINTER 2015-2016: VIELE LAWINEN
TOTE ZU BEGLAGEN!
By: Ilmen Date: April 16, 2016, 12:14 pm
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Lawine reißt sieben Tourengeher mit
Samstagvormittag sind sieben Tourengeher aus dem Flachgau beim
Gesselkopf in Bad Gastein (Pongau) von einer Lawine mitgerissen
worden. Alle konnten sich befreien, einer der Tourengeher wurde
aber schwer verletzt. Es folgte eine aufwändige Rettung.
HTML http://oekastatic.orf.at/static/images/site/oeka/20160415/xxxx.5464820.jpg
Wegen des starken Föhns in den Hohen Tauern konnte kein
Hubschrauber eingesetzt werden
HTML http://files.orf.at/slides2/sbgmagazin/60820/1460813468315_gwlsbrpg.jpg
Das Rettungsteam muss während des Abtransportes mit mehrfachen
Sicherungen darauf achten, dass sich die Trage mit dem
Verletzten im Steilgelände nicht selbständig macht.
HTML http://files.orf.at/slides2/sbgmagazin/60820/1460813466122_yra4iwpr.jpg
Schwieriger Abtransport: Der Schnee ist wegen der tagelangen
Wärme bis in tiefe Schichten stark aufgeweicht.
HTML http://files.orf.at/slides2/sbgmagazin/60820/1460813467186_tp2vq80j.jpg
HTML http://files.orf.at/slides2/sbgmagazin/60820/1460813591144_x0w8h9s3.jpg
Archivbild vom Bereich der Unfallstelle: Steilflanke bzw. Rinne
vom Hauptkamm der Tauern herunter ins Eselkar oberhalb des
Gasteiner Nassfeldes (Sportgastein). Über dem roten Punkt ist
ein Skibergsteiger im Aufstieg zu sehen.
HTML http://files.orf.at/slides2/sbgmagazin/60820/1460813470956_526panoc.jpg
Vom Talschluss des Nassfeldes wurde der Verletzte mit einem
Pistengerät des Loipendienstes zum Rettungswagen an der Straße
gebracht.
HTML http://files.orf.at/slides2/sbgmagazin/60820/1460813468993_jocv598a.jpg
Übersichtsbild der Bergretter mit aktueller Schneelage
HTML http://files.orf.at/slides2/sbgmagazin/60820/1460813470184_8zdogw8x.jpg
Archivbild mit Unfallstelle (links), dem Hauptgipfel (rechts)
und dem weiten Weg über die Rampe aus dem Eselkar nach rechts
unten ins Tal.
Die Gruppe mit sieben Tourengehern aus dem Flachgau wollte am
Samstagvormittag vom Massiv des 2.974 Meter hohen Gesselkopfes
(bzw. Hohe Geißel) unweit der Hagener Hütte über eine
Steilflanke nach Sportgastein hinunterfahren. Dabei lösten die
Skibergsteiger in etwa 2.300 Metern Seehöhe auf der Nordseite
des Hauptkammes in einer steilen Rinne die Lawine aus.
Die sehr feuchten Schneemassen rissen fünf der sieben
Tourengeher mit, wobei ein Flachgauer leicht am Kopf und ein
weiterer schwer am Knie verletzt wurde. Er schaffte die
schwierige Abfahrt nicht mehr. Die Gruppe alarmierte über
Mobiltelefon die Einsatzkräfte.
Kein Flugwetter wegen Föhnsturmes
Das wechselhafte, warme und stürmische Wetter machte es dem Team
des Rettungshubschraubers Alpin Heli 6 aus Zell am See (Pinzgau)
allerdings unmöglich, nahe der Unfallstelle zu landen oder eine
Taubergung durchzuführen. Der Pilot versuchte mehrere Anflüge.
Der Föhnsturm war zu stark.
Deshalb mussten 25 Bergretter und zwei Alpinpolizisten zu Fuß
mit Tourenski aufsteigen. Nach mehr als fünf Stunden konnten die
Einsatzkräfte die Verunglückten ins Tal bringen und weiter zum
Parkplatz beim Valeriehaus transportieren. Das Rote Kreuz
brachte den Mann ins Krankenhaus nach Schwarzach (Pongau)
bringen.
mehr Salzburg-News
HTML http://salzburg.orf.at/news/
[move]
HTML http://salzburg.orf.at/news/stories/2768968/[/move]
#Post#: 12848--------------------------------------------------
Re: LAWINENABGÄNGE ZAHLREICHE IM WINTER 2015-2016: VIELE LAWINEN
TOTE ZU BEGLAGEN!
By: Ilmen Date: April 19, 2016, 3:30 pm
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Lawinenabgang bei Dreharbeiten: Freeride-Star Balet tot
HTML http://orf.at/stories/2335426/
Die bekannte Extremsportlerin und amtierende
Freeride-Weltmeisterin Estelle Balet ist bei einem Lawinenabgang
in den Schweizer Alpen gestorben.
[img alt=Berg in der Schweiz auf dem die Lawine abging
height=354
width=472]
HTML http://orf.at/static/images/site/news/20160416/ticker_balet1_afp.4683243.jpg[/img]
APA/AFP/Police Cantonale Valaisanne
Die 21-jährige Snowboarderin war zu Dreharbeiten für einen Film
bei Portalet nahe der französisch-italienischen Grenze
unterwegs. Dort wurde sie laut Polizei heute beim Befahren einer
Rinne von den Schneemassen erfasst.
Noch vor dem Eintreffen der Rettungskräfte wurde sie aus der
Lawine befreit. Trotz unmittelbarer Wiederbelebungsversuche
starb die Weltmeisterin noch an Ort und Stelle.
[img alt=Freestyle-Snowboarderin Estelle Balet height=354
width=472]
HTML http://orf.at/static/images/site/news/20160416/ticker_balet2_ap.4683244.jpg[/img]
AP/Jean-christophe Bott
Vor Balet war eine andere Person über den steilen Berghang
gefahren. Bei Balets Abfahrt löste sich dann eine etwa einen
Kilometer lange Lawine, die sie mitriss. Die Sportlerin war nach
Angaben der Behörden mit einem Lawinensuchgerät, einem Airbag
und einem Helm ausgerüstet. Die 21-Jährige hatte noch vor zwei
Tagen auf Facebook geschrieben, dass sie sich auf weitere
Dreharbeiten freue.
HTML http://orf.at/#/stories/2335426/
HTML http://orf.at/#/stories/2335426/
#Post#: 14943--------------------------------------------------
Re: LAWINENABGÄNGE ZAHLREICHE IM WINTER 2015-2016: VIELE LAWINEN
TOTE ZU BEGLAGEN!
By: Ilmen Date: June 12, 2016, 12:27 pm
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Alkoholisierter Wanderführer ließ Gruppe alleine
Eine 60-köpfige Wandergruppe aus Ungarn ist am Samstag auf der
Rax im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag in Bergnot geraten. Ein Mann
setzte einen Notruf ab, nachdem er die Orientierung verloren
hatte. Der Wanderführer war alkoholisiert.
Die ungarische Wandergruppe plante eine Rundwanderung auf der
Rax mit dem Ziel Preinergscheid. Angeführt wurde die Gruppe von
einem Wanderführer eines ungarischen alpinen Vereins.
Mann mit Tochter hatte Orientierung verloren
Gegen 15.00 Uhr verließ die Gruppe laut Polizei ein Schutzhaus
und wollte über das Rax-Plateau wieder ins Tal absteigen. Eine
Stunde später setzte ein Teilnehmer der Gruppe einen Notruf ab,
dass er und seine Tochter auf einem Plateau die Orientierung
verloren hätten und den Weg ins Tal nicht fänden. Außerdem soll
der Wanderführer alkoholisiert und nicht in der Nähe der Gruppe
gewesen sein, so die Polizei.
Bergrettung stieg zu Gruppe auf
Da das Wetter immer schlechter wurde, stiegen zwölf Mann der
Bergrettung Mürzzuschlag und ein Beamter der Alpinpolizei
Hochsteiermark in das Gelände auf. Sie konnten die getrennte
Wandergruppe bald antreffen. Diese konnte dann auch
selbstständig ins Tal absteigen. Dort trafen sie laut Polizei
auch wieder auf den Wanderführer, der alleine ins Tal marschiert
sein dürfte. Verletzt wurde niemand.
Nach einer zehnstündigen Wanderung zur Grafenbergalm in Ramsau
am Dachstein musste unterdessen eine Wanderin Samstagabend vom
Rettungshubschrauber vom Berg geholt werden. Die 53-Jährige
konnte vor Erschöpfung nicht weitergehen - mehr dazu in Frau
nach zehnstündiger Wanderung in Bergnot
HTML http://steiermark.orf.at/news/stories/2779823/.
Publiziert am 12.06.2016
mehr Steiermark-News
HTML http://steiermark.orf.at/news/
HTML http://steiermark.orf.at/news/stories/2779837/
HTML http://steiermark.orf.at/news/
HTML http://steiermark.orf.at/news/stories/2779823/
#Post#: 23574--------------------------------------------------
Re: LAWINENABGÄNGE ZAHLREICHE IM WINTER 2015-2016: VIELE LAWINEN
TOTE ZU BEGLAGEN!
By: Ilmen Date: March 15, 2017, 11:41 pm
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[tt] Vier Tote bei Lawinenabgang im Schmirntal[/tt]
Bei einem Lawinenabgang auf dem Jochgrubenkopf im Schmirntal
sind vier Personen ums Leben gekommen. Vier weitere konnten sich
selbst aus den Schneemassen befreien. Laut Auskunft der
Bergrettung handelt es sich um Tourengeher aus der Schweiz.
Gegen 12.30 Uhr riss im Bereich Jochgrubenkopf bei Kasern in den
Zillertaler Alpen eine große Lawine acht Tourengeher mit in die
Tiefe. Vier konnten nur noch tot geborgen werden. Zunächst
dürften alle acht verschüttet worden sein, vier von ihnen
konnten sich selbstständig befreien.
Beobachtet wurde der Lawinenabgang von einer Einheimischen, die
sofort die Rettungskräfte alarmierte. Laut Bergrettung war der
erste Hubschrauber mit Einsatzkräften sechs Minuten später beim
Lawinenkegel. Weil die Mitglieder der Gruppe, die von einem
staatlich geprüften Skiführer begleitet wurde, gut ausgerüstet
waren, konnten sie relativ rasch geortet werden.
[img alt=Lawine Schmirntal height=420
width=472]
HTML http://oekastatic.orf.at/static/images/site/oeka/20170311/karte.5580495.png[/img]
HTML http://apasfpd.apa.at//filehandler//online/76edaac1b655d8bc6fa0ce037a26bfcc/1489639550971/w7traw23_40c9d8ec21e244edb81151c93a745e18_q8c_508464.mp4
HTML http://apasfpd.apa.at//filehandler//online/76edaac1b655d8bc6fa0ce037a26bfcc/1489639550971/w7traw23_40c9d8ec21e244edb81151c93a745e18_q8c_508464.mp4
[img alt=Lawine
Schmirntal]
HTML http://files.orf.at/slides2/tirolmagazin/66671/1489601674836_wed3sh53.jpg[/img]
Bergrettung
Vermisste Person sehr tief verschüttet
Insgesamt 56 Bergrettungskräfte aus dem Zillertal, dem Schmirn-
und dem Wipptal waren im Einsatz und konnten zunächst drei Opfer
orten und bergen. Alle drei waren acht Meter und tiefer
verschüttet. Die Suche nach einer weiteren vermissten Person
war aufwendig. [tt]Erst gegen 17.30 Uhr stießen die
Einsatzkräfte in einer Tiefe von zwölf Metern auf das vierte
Todesopfer.[/tt] Die Lawine auf dem 2.453 Meter hohen
Jochgrubenkopf war etwa 700 Meter lang, der Abriss war laut
Exekutive rund zwei Meter hoch.
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Vom Hubschrauber aus wird sichtbar, welche Schneemassen durch
die Lawine auf dem Jochgrubenkopf bewegt wurden.
Steiles und riskantes Gelände
Bei dem Lawinenabgang in den Zillertaler Alpen sind laut dem
Leiter des Tiroler Lawinenwarndienstes, Rudi Mair, „Tonnen von
Schnee“ abgegangen. Ersten Informationen zufolge waren die Opfer
daher mehrere Meter tief verschüttet, so Mair im Gespräch mit
der APA: „Auf diesem Hang ist es schon öfters zu
Lawinenunglücken gekommen.“
Bei diesem handle es sich um „extrem steiles Gelände“, erklärte
Mair: „Teilweise ist der Hang dort bis zu 40 Grad steil.“
Außerdem sei er nord- und somit schattseitig gelegen. Insgesamt
habe es sich daher um „keine gute Tourenwahl gehandelt“, so der
Leiter des Lawinenwarndienstes.
[img alt=Lawine Schmirntal height=600
width=800]
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zeitungsfoto.at
56 Bergretter, drei Alpinpolizisten und fünf Hubschrauber waren
im Einsatz
Für diesen Bereich sei auch das „Altschneeproblem“ typisch.
Davon sprechen Experten, wenn in der Altschneedecke langlebige
Schwachschichten existieren, die durch Zusatzbelastung ausgelöst
werden können. „Das Altschneeproblem ist ein für diesen Winter
typisches Gefahrenmuster“, betonte Mair. In der Schneedecke
seien viele Schwachschichten eingelagert, und das Fundament sei
insgesamt störanfällig. „Daher reicht schon geringe
Zusatzbelastung aus.“
Vor einem Jahr ebenfalls große Lawine
Vor einem Jahr hatte es ebenfalls auf dem Jochgrubenkopf einen
großen Lawinenabgang gegeben. Vier Tourengeher wurden teilweise
verschüttet, konnten sich aber aus den Schneemassen befreien -
mehr dazu in Tourengruppe löste gewaltige Lawine aus
HTML http://tirol.orf.at/news/stories/2757594/
Publiziert am 15.03.2017
mehr Tirol-News
HTML http://tirol.orf.at/news/
[tt]VORARLBERG - Lawinenkatastrophe von Blons 1954 [/tt]
HTML https://youtu.be/JXKCNUAiEX0
[tt]Veröffentlicht am 01.05.2012
Ausschnitt aus der Cinedoku Vorarlberg.
Zwischen dem 10. und dem 12. Jänner 1954 ereigneten sich in
Vorarlberg etliche Lawinenkatastrophen, denen extreme
Schneefälle vorausgegangen waren. Die Schadensbilanz war
erschreckend, ca. 280 Personen wurden verschüttet, wovon 125
Menschen ihr Leben verloren.
Am extremsten war es im Großen Walsertal und dort vor allem in
der Gemeinde Blons, wo von zwei Lawinen ein Drittel der Häuser
zerstört und insgesamt 57 Menschen getötet wurden. Die
Überlebenden mussten teils schwer verletzt zwei Tage lang auf
Hilfe warten. In den ebenfalls im Großen Walsertal liegenden
Gemeinden Sonntag, Fontanella und St. Gerold kamen insgesamt 13
Menschen ums Leben.[/tt]
HTML https://www.youtube.com/watch?v=JXKCNUAiEX0
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