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#Post#: 10618--------------------------------------------------
Re: Empfehlungen YouTube Kanäle/ Webseiten Alternative Medien
By: Ilmen Date: March 10, 2016, 4:10 pm
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Wildes Bayern
HTML https://youtu.be/Q9ej_D4qwF0
HTML https://youtu.be/0xhAbJ-PW4E
HTML https://www.youtube.com/user/Dokuversum/videos
HTML https://www.youtube.com/user/Dokuversum
HTML https://www.youtube.com/results?search_query=Planet+Gletscher
#Post#: 10619--------------------------------------------------
Re: Empfehlungen YouTube Kanäle/ Webseiten Alternative Medien
By: Ilmen Date: March 10, 2016, 4:16 pm
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Die Eroberung der Alpen - Teil 1 - Über den Pass
HTML https://youtu.be/Rt2w99sNMGE
#Post#: 11665--------------------------------------------------
Re: Empfehlungen YouTube Kanäle/ Webseiten Alternative Medien
By: Ilmen Date: March 26, 2016, 4:55 pm
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IMAX Bären [Doku HD Deutsch]
HTML https://youtu.be/3wn0DM7t9EM
Veröffentlicht am 10.04.2015
Entdecken Sie die Welt der Bären, und erleben Sie eine
faszinierende Begegnung mit einem der inspirierendsten und
gleichzeitig missverstandendsten Geschöpfe der Natur. Bestaunen
Sie diese mutigen Allesfresser in der vollen Pracht ihrer
natürlichen Lebensräume. Erleben Sie Eisbären in der arktischen
Tundra, Schwarzbären in Montana und Grizzlybären in Alaska so
nah, wie nie zuvor beim täglichen Kampf ums Überleben in einer
Welt, die immer mehr von Menschen dominiert wird – und erfahren
Sie, warum es sich für die Wildnis und auch für uns Menschen
lohnt, diese wunderbaren Lebewesen vor dem Aussterben zu
bewahren.
Monster aus der Tiefe - Doku 2016 (NEU in HD)
HTML https://youtu.be/41GOeZnlXYQ
Veröffentlicht am 16.02.2016
Monster aus der Tiefe - Doku 2016 (NEU in HD)
#Post#: 12125--------------------------------------------------
Neue Funktionen
By: DanielMindon Date: April 5, 2016, 7:20 am
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[font=arial]Hallo liebe mindflasher,
Neuerung auf mehrfachen Wunsch.
ich konnte jetzt dem oft gesprochenen Wunsch entsprechen
und habe fuer das Board eine Bewertungsfunktion gebucht
und implementiert.
Man findet sie unterhalb der posts in Iconform.
Ich bin sicher, das Forum damit interessanter gestaltet zu
haben.
D.[/font]
#Post#: 12334--------------------------------------------------
Re: Empfehlungen YouTube Kanäle/ Webseiten Alternative Medien
By: Ilmen Date: April 8, 2016, 1:39 pm
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Top 10 Drones under attack by animals - Drone Fails
HTML https://youtu.be/Vn6eeuUw3_0
Veröffentlicht am 20.09.2015
Part 2:
HTML https://youtu.be/ZMnZ7RS88so
This is Part 1 of Drones under attack. We are showing a lot of
people who let their animals "play" with drones. Some people
think is fun, but these animals don't understand that they might
be dangerous. Think you can change something? Please leave a
comment and share us your opinion.
Enjoy and Thanks for watching!
#Post#: 12354--------------------------------------------------
Re: Empfehlungen YouTube Kanäle/ Webseiten Alternative Medien
By: Ilmen Date: April 8, 2016, 4:16 pm
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Un rio unico en el mundo
HTML https://youtu.be/FF_Yzi0k_x4
Hochgeladen am 22.09.2007
Esta ubicado en Guadalupe Municipio de Santander Departamento de
Colombia ( ver mapa de google) Otra de las maravillas de la
naturaleza,
#Post#: 12396--------------------------------------------------
Re: Empfehlungen YouTube Kanäle/ Webseiten Alternative Medien
By: Ilmen Date: April 9, 2016, 3:53 pm
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2NE1 - COME BACK HOME M/V
HTML https://youtu.be/vLbfv-AAyvQ
Veröffentlicht am 02.03.2014
Available on iTunes @
HTML http://smarturl.it/2NE1_CRUSH
#2NE1 #COMEBACKHOME
More about 2NE1 @
HTML http://www.yg-2ne1.com/
HTML http://www.facebook.com/2ne1
HTML http://www.youtube.com/2ne1
HTML http://iTunes.com/2NE1
HTML http://weibo.com/2ne1asia
HTML http://twitter.com/ygent_official
HTML https://www.youtube.com/channel/UCnsQjCVzmEd-YvlQZbo6zCg
HTML https://www.youtube.com/user/2NE1/videos
#Post#: 12662--------------------------------------------------
Re: Empfehlungen YouTube Kanäle/ Webseiten Alternative Medien
By: Ilmen Date: April 15, 2016, 4:23 pm
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Dokumentation Mensch und Erde im Zeichen der Evolution
HTML https://youtu.be/h7yIDEdglq0
Veröffentlicht am 04.10.2013
Ausführliche Dokumentation. 2014
Komplette Dokumentation in Deutsch im Jahr 2013
Astronomie , Geschichte , Universum , Raum -Zeit - , Archäologie
, Banden ....
Abonnieren und MOGEN please danke
abonnieren und mögen bitte thx
Mit all den verfügbaren Dokumentationen auf meinem Kanal ,
erfahren Sie mehr über Astronomie , Raum, Zeit ,
Materie und viele Antworten auf Fragen, die sich alle mögen: ist
es möglich, schwarze Löcher zu sehen ,
und dann, wie der Urknall entstanden vom ersten Moment an ( denn
das kann nicht ausgelöst ca. eine oberste sein
Gottheit ) Wissenschaftler wird Ihnen sagen (die Mehrheit ) ,
die Rolle von Supernovae , Konstellationen , Nebel ,
die Geschwindigkeit des Lichts , der Mond, die Galaxie , die
Milchstraße , das Sonnensystem , Atome, dunkle Materie ,
Dunkle Energie (schwarz), Gewicht ( Schwerkraft) , Asteroiden,
Sterne, Sternhaufen,
die Entdeckungen von Albert Einstein, dem Hubble-
Satellitenbildern und viele andere .....
Ausführliche Dokumentation Dokumentarfilm voller Film 2013
Footage unglaublichen Raum Megafactories bbc
Wissenschaft natgeowild Angriff zu überleben Tierwelt Filme
illuminati Satan der doc wilde Mann unglaubliche neue
mai juni juli august reportary Geschichte amerikanischer lion
animal Mädchen Zusammenstellung Esser erstaunlich in
indien nat geo national geographic lions Planeten Savanne afrika
Jagd Megastruktur Überleben Kanal Entdeckung Jäger
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Abenteuer Drama Horror Martial Science Fiction
The Walking Dead erstaunliche Kamera 2013 besten sah kleine
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Konstellationen , Nebel ,die Geschwindigkeit des Lichts , der
Mond, die Galaxie , die Milchstraße , das Sonnensystem ,
Atome, dunkle Materie ,
#Post#: 12975--------------------------------------------------
Re: Empfehlungen YouTube Kanäle/ Webseiten Alternative Medien
By: Ilmen Date: April 22, 2016, 11:22 am
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Glyphosat: Vorerntespritzung von Getreide
Pestizid-Einsatz auf Getreidefeldern kurz vor der Ernte
In Deutschland werden rund 6000 Tonnen Glyphosat hauptsächlich
in der Landwirtschaft, aber auch in Haus- und Kleingärten sowie
auf öffentlichen Flächen ausgebracht. Glyphosat wird in
Deutschland aber nicht nur zur Unkrautbekämpfung eingesetzt.
Einige Jahre wurde die „Sikkation“, (dt. chemische Trocknung)
von Getreide und Raps vor der Ernte exzessiv durchgeführt. Ziel
das Totspritzens ist die Ernteerleichterung der Ernte.
Eine Anwendung von Glyphosat zur Arbeitserleichterung entspricht
aber nicht der guten fachlichen Praxis und wurde deshalb ab dem
21.05.2014 eingeschränkt. Erstens wurde die Menge festgelegt,
die ein Bauer maximal ausbringen darf (insgesamt nicht mehr als
3,6 kg Wirkstoff pro Hektar und Jahr) und zweitens, dass
Spätanwendungen in Getreide nur auf Teilflächen erlaubt sind.
Immer noch erlaubt sind demnach Spätanwendungen auf Flächen, bei
denen aufgrund von Unkrautdurchwuchs in lagernden Beständen bzw.
Zwiewuchs in lagernden oder stehenden Beständen eine Beerntung
sonst nicht möglich wäre. Dies war zwar ein erster Schritt zur
Eindämmung des massiven Glyphosateinsatzes, jedoch ist er eben
immer noch erlaubt.
Während das behandelte Getreidestroh in Kultursubstraten und
teilweise – wenn Tallowamine in der Rezeptur enthalten sind – in
der Tierhaltung und Tierfütterung nicht eingesetzt werden darf,
kann das so behandelte Getreidekorn zur Erzeugung von Brot und
Backwaren oder zur Fütterung verwendet werden. Die Gefahr von
Rückständen ist bei dieser Praxis sehr groß. In Österreich ist
die Sikkation seit Juli 2013 verboten.
Grenzwerte schützen uns nicht
In Deutschland finden nur sehr wenige Kontrollen des Getreides
und der Getreideprodukte auf Giftrückstände statt – vor 2013
sogar noch so gut wie gar nicht. Und so landen die giftigen
Stoffe direkt auf unseren Tellern und in den Trögen der Tiere.
In den Jahren 2008 bis 2012 wurden lediglich in vier
Lebensmittelproben, immer Linsen, die erlaubten
Rückstandshöchstwerte überschritten.
Das ist alles andere als beruhigend, denn:
Statt die Bevölkerung zu schützen werden die Grenzwerte an
die jeweilige landwirtschaftliche Realität angepasst. Nicht die
Lebensmittel, die am seltensten gegessen werden, sondern
diejenigen, die am intensivsten gespritzt werden, haben
hierzulande die höchsten zugelassenen Grenzwerte.
Bei Linsen wurde der Grenzwert von 0,1 mg/kg im Jahr 2008
auf das 100-fache, also 10 mg/kg in 2012 erhöht.
Von den Getreideproben, die nach einer Sikkation genommen
wurden, waren in NRW 69,7 %, in Rheinland-Pfalz 28,6 % mit
Glyphosat belastet.
Von den 819 Futtermittelproben waren 31,5 % mit Befund. Das
heißt, in einem Drittel aller Futtermittel ist Glyphosat
nachweisbar.
Ergebnisse einer Untersuchung der Universität Leipzig belegen,
dass bei Menschen aus Berlin, die keinen direkten Kontakt zur
Landwirtschaft haben, Glyphosat im Urin nachgewiesen wurde. Und
zwar in allen Proben. Laut den Herstellerangaben baut sich
Glyphosat angeblich schnell ab und hätte demnach gar nicht im
menschlichen Urin zu finden sein dürfen. Die mögliche
Kontaminationsquelle können nur Lebensmittel sein. Inzwischen
gibt es weitere Untersuchungen: Auch sie zeigen, dass sowohl im
Körper von Menschen als auch von Tieren Glyphosat gefunden wird.
Eine Studie des Netzwerkes Friends of the Earth ergab: Sieben
von zehn Menschen in Deutschland, die auf Glyphosat untersucht
wurden, hatten das Unkrautvernichtungsmittel im Urin, ohne dass
sie mit dem Wirkstoff durch Ausbringung o. ä. Kontakt hatten.
Und auch in der Muttermilch wurde Glyphosat gefunden. In der von
den Grünen in Auftrag gegebene Stichprobenanalyse wurde Milch
von 16 Frauen aus acht verschiedenen Bundesländern getestet. Das
Ergebnis: alle Proben waren mit Glyphosat belastet. Laut
Untersuchung ernährten sich die Probandinnen hauptsächlich mit
konventionellen Lebensmittel und standen in keinem direkten
Kontakt mit Glyphosat. Auch hier liegt der Verdacht nahe, dass
die Kontaminationsquelle bei den Lebensmitteln liegt.
Glyphosat im Getreide - alles ganz ungefährlich?
In landwirtschaftlichen Fachzeitschriften, von Seiten der
Agrarindustrie, aber auch durch Institutionen der
Bundesregierung (wie z.B. Bundesinstitut für Risikobewertung -
BfR) wird immer noch behauptet, dass keine Gefahren von
Glyphosat ausgehen. Doch es gibt immer mehr Studien und
Hinweise, die in die gegenteilige Richtung weisen. Die
Auswirkungen von Roundup und Glyphosat in Verbindung mit
Gentechnik für die Bevölkerung in Argentinien, Brasilien,
Paraguay und anderen lateinamerikanischen Ländern werden
mittlerweile durch ein breites Bündnis von zwölf Organisationen
aus diesen Ländern thematisiert (Netzwerk für ein GVO-freies
Lateinamerika (Red Por una América Latina libre de Transgénicos,
kurz RALLT)). Dr. Andrés Carrasco, ein auf Embryonalforschung
spezialisierter Molekularbiologe aus Argentinien, fand in seinen
Forschungsarbeiten Missbildungen an Frosch- und Hühnerembryonen,
die auf Glyphosateinsatz zurückzuführen waren.
Prof. Dr. Monika Krüger von der Veterinärmedizinischen Fakultät
der Universität Leipzig hat die Wirkung Glyphosat-haltiger
Pflanzenschutzmittel auf biologische Systeme untersucht. Es
wurden u.a. Veränderungen bei Bodenmikroorganismen festgestellt
sowie eine Anreicherung von Glyphosat in tierischen Geweben und
im Urin erkrankter Tiere.
Im März 2015 stufte die internationale Krebsforschungsagentur
(IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Glyphosat als
"wahrscheinlich krebserregend beim Menschen" ein. Der Wirkstoff
reiht sich damit in die zweithöchste Gefahrestufe (2A) ein. Ende
August 2015 erschien auch die 92 Seiten umfassende Monographie
der IARC zur krebserregenden und Erbgut schädigenden Wirkung von
Glyphosat.
Die Herstellerfirmen ebenso wie das deutsche Bundesinstitut für
Risikobewertung behaupten jedoch weiter, dass der Wirkstoff
sicher sei. Dabei wird auch geltend gemacht, dass
Forschungsergebnisse dies belegen würden. Doch wie unabhängig
kann eine Forschung sein, die von einem Gift-Konzern in Auftrag
gegeben und bezahlt oder durch dessen Drittmittel kofinanziert
wird?
Oft wird das Argument angeführt, das Gift sei ja zugelassen und
„streng kontrolliert“. Doch diese Logik ist fatal: Atrazin, DDT,
Contergan, Agent Orange und viele andere, weniger bekannte
Stoffe sind Beispiele dafür, dass Gifte zunächst erlaubt waren
und erst nach Bekanntwerden ihrer Nebenwirkungen auf Menschen
und/oder die Umwelt verboten wurden. Die Praxis, Chemikalien
zuzulassen, bevor deren Ungefährlichkeit zweifelsfrei erwiesen
ist, ist skandalös. Kontaminiert und geschädigt werden die
Umwelt und die Menschen, die mit diesen Produkten in Kontakt
kommen und dadurch das Risiko dieser Technologie tragen!
Mit Bio-Lebensmitteln auf der sicheren Seite
Kaufen Sie Bio-Produkte! Bei diesen ist die Anwendung von
Pestiziden verboten. Rückstände von Pestiziden können diese
Produkte nur durch Kontamination aus der konventionellen
Landwirtschaft oder durch Betrug enthalten. Durch den Kauf von
Bioprodukten leisten Sie einen wichtigen Beitrag dazu, dass
diese Gifte überhaupt nicht produziert werden müssen und auch
nicht in die Umwelt ausgebracht werden
[move]
HTML http://www.umweltinstitut.org/themen/landwirtschaft/pestizide/glyphosat/vorerntespritzung-von-getreide.html[/move]
#Post#: 12976--------------------------------------------------
Re: Empfehlungen YouTube Kanäle/ Webseiten Alternative Medien
By: Ilmen Date: April 22, 2016, 11:29 am
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Systematische Falschauslegung von Studien im
Wiederzulassungsverfahren
Wir stellen Anzeige gegen Monsanto, BfR und EFSA
Glyphosat: Ein Fall für die Staatsanwaltschaft
Im Wiederzulassungsverfahren für den Unkrautvernichter Glyphosat
sind wichtige Studien systematisch ausgeschlossen oder falsch
interpretiert worden. Deshalb schließt sich das Umweltinstitut
einer Strafanzeige der österreichischen Umweltschutzorganisation
GLOBAL 2000 gegen den Glyphosat-Hersteller Monsanto und die
federführenden Zulassungsbehörden an.
Auf einer Pressekonferenz in Berlin haben wir am 21.04.2016 neue
Belege dafür vorgelegt, dass Studienergebnisse, die eine
Wiederzulassung von Glyphosat behindern, im Bewertungsprozess
systematisch aussortiert wurden. Ein von Umweltinstitut und
Global 2000 gemeinsam beauftragtes Gutachten des Epidemiologen
Prof. Dr. Eberhard Greiser zeigt, wie im Zulassungsantrag durch
den Glyphosat-Hersteller Monsanto fast alle epidemiologischen
Studien als „fehlerhaft" abqualifiziert wurden. Das
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und die Europäische
Lebensmittelbehörde EFSA haben diese Bewertung kritiklos von
Monsanto übernommen, obwohl die unterstellten Mängel objektiv
nicht vorhanden waren.
Die Sache mit der Maus
Aus einer Analyse des Toxikologen Dr. Peter Clausing wird
außerdem deutlich: Auch bei Studienergebnissen aus
Langzeitversuchen mit Mäusen lassen sich systematische
Falschauslegungen im Wiederzulassungsverfahren feststellen. So
wurde ursprünglich eine nicht vorgesehene statistische
Auswertungsmethode verwendet, durch die die Krebswirkung
verdeckt wurde. Tatsächlich zeigen die betreffenden Mausstudien
bei Anwendung der leitlinienkonformen Auswertung durchgängig
einen signifikanten Anstieg an Krebstumoren durch Glyphosat.
Das BfR musste diesen Fehler inzwischen einräumen, hält aber
trotzdem daran fest, dass es keine ernstzunehmenden Belege für
eine Gesundheitsgefahr durch Glyphosat gäbe. Deshalb
kritisierten rund 100 renommierte WissenschaftlerInnen die
Krebsbewertung des BfR kürzlich in einer Fachzeitschrift als
„fundamental fehlerhaft“.
Erneute Zulassung auf Grundlage falscher Bewertung?
Schon Ende Juni 2016 läuft die aktuelle Zulassung für Glyphosat
aus. Deshalb soll noch im Mai die Entscheidung über eine erneute
Genehmigung des Pestizids fallen. Diese Entscheidung darf nicht
auf Grundlage einer offenkundig fehlerhaften Bewertung gefällt
werden!
Beim Streit um die Wiederzulassung von Glyphosat steht viel auf
dem Spiel:
Für die Hersteller, denn Glyphosat ist das mit Abstand
erfolgreichste Pestizid weltweit. Monsanto beispielsweise macht
rund 40 Prozent seines Umsatzes mit dem Wirkstoff. Wenn
Glyphosat keine neue Zulassung erhält, müssen
Glyphosathersteller mit heftigen Einbußen rechnen.
Für die Verantwortlichen in den Bewertungsbehörden, denn sie
haben den Stoff jahrelang als ungefährlich betrachtet und durch
die Zulassungsverfahren gewunken. Wenn sie jetzt zugeben
müssten, dass Glyphosat krebserregend ist, wäre ihre
Glaubwürdigkeit massiv beschädigt.
Für die VerfechterInnen der Gentechnik, denn ein Großteil
der Gentechnik-Anbauflächen weltweit ist mit
"RoundupReady"-Pflanzen bepflanzt, also Pflanzen, die speziell
so manipuliert wurden, dass sie gegen Glyphosat resistent sind.
Fällt die Zulassung für Glyphosat in Europa, steht auch der
Import gentechnisch veränderter Futtermittel auf der Kippe.
Aber es geht auch:
Um unsere Umwelt, denn Glyphosat trägt maßgeblich zum
Artensterben in ausgeräumten Agrarwüsten bei.
Um unsere Gesundheit, denn Glyphosat ist schon jetzt in
vielen Lebensmitteln und in Gewässern nachweisbar. Doch da
gehört ein Pestizid, dass wahrscheinlich krebserregend und
erbgutschädigend ist, ganz sicher nicht hin!
Darum, welche Art von Landwirtschaft und
Nahrungsmittelproduktion wir eigentlich wollen.
In Anbetracht der zahlreichen nachgewiesenen Mängel im
Zulassungsverfahren fällt es schwer an Zufall zu glauben. Wir
vermuten vielmehr: Das hat System. Es entsteht fast zwangsläufig
der Eindruck, dass Behörden und Hersteller Hand in Hand
arbeiten, um Glyphosat mit allen Mitteln auf dem europäischen
Markt zu halten.
Ein solches Vorgehen der Behörden wäre mit ihrem gesetzlichen
Auftrag einer wissenschafltich objektiven Bewertung der Risiken
von Glyphosat keinesfalls zu vereinbaren. Deshalb muss jetzt die
Staatsanwaltschaft tätig werden und prüfen, ob sich die
Verantwortlichen strafbar gemacht haben.
Weiterführende Dokumente zur Anzeige gegen Monsanto, BfR und
EFSA
Die Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Berlin
Gutachten von Prof. Dr. Eberhardt Greiser zu den
epidemiologischen Studien
Hintergrundpapier von Umweltinstitut und Global 2000 zur
Falschauslegung der Mausstudien
Analyse von Dr. Peter Clausing zur Falschauslegung von
Krebstudien an Mäusen
Kommentar von 94 WissenschaftlerInnen zu den Fehlern im
Bewertungsbericht in der Fachzeitschrift JECH
Ihr Beitrag hilft uns in der Auseinandersetzung mit Monsanto und
den Behörden
Für die weitere Auseinandersetzung mit dem BfR, der EFSA und dem
Chemieriesen Monsanto werden wir einen langen Atem brauchen.
Bitte unterstützen Sie uns dabei:
Wenn Sie jetzt Fördermitglied des Umweltinstituts werden,
bedanken wir uns bei Ihnen Sie mit zwei Gläsern Bio-Honig oder
wahlweise einer anderen attraktiven Prämie. Außerdem schenken
wir Ihnen passend zur Jahreszeit drei Päckchen samenfestes
Saatgut von ReinSaat für einen bienenfreundlichen Garten oder
Balkon.
[move]
HTML http://www.umweltinstitut.org/themen/landwirtschaft/pestizide/glyphosat/glyphosat-zulassung-unsere-anzeige-gegen-monsanto-bfr-und-efsa.html[/move]
HTML http://www.umweltinstitut.org/index.php?id=1989
Ergo: Mit Glyphosat wird ein legales Massenvernichtungsmittel
eingesetzt um die expansive Zunahme der Menschheit zu
verhindern! Jemanden hat ein perfiden Plan diese ungebremste
Menschheitsentwicklung Einhalt zu gebieten! Mit Glyphosat wurde
ein effektives legales Mittel zu Stagnation bzw. zu Reduktion
der Menschheit, entwickelt bzw. gefunden! Mensch Leute, stellt
euch vor, vom dem wüsste Adolf, was so heute in den Labors an
effektiven Giftstoffen entwickelt wird? ;D ;D ;D
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