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       Mindflashtalk
  HTML https://mindflash.createaforum.com
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       #Post#: 5499--------------------------------------------------
       Empfehlungen YouTube Kanäle/ Webseiten Alternative Medien
       By: Dr Sheldon Cooper Date: December 23, 2015, 3:50 am
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       Da wir die Alternativen Medien unterstützen sollten, gibt es
       hier Empfehlungen von YouTube Kanälen und
       Webseiten:
       www.wertperspektive.de
       Ein tägliches Feed von Gerd Lothar Reschke mit Nachrichten,
       Videos in Englisch, Deutsch  bezugnehmend auf Edelmetalle,
       Politik, Geopolitik etc
       www.hartgeld.com
       Englisch
       www.zerohedge.com
       www.srsroccoreport.com
       Youtube Kanäle
       Deutsch
       Silberpapst Markus Boede
       Matthias Cayenne
       TrauKeinemPromi
       Wertperspektive
       Nuoviso TV
       Mythen Metzger
       mysteriumglobal
       Wolfgang Rettig
       Englisch
       jsnip4
       SGTreport
       The Dollar Vigilante
       drutter
       The wealth watchman
       Kim hoaxashian
       pocketsofthefuture
       Greg Hunter
       Gregory Mannarino
       Truth never told
       X22report
       X22report spotlight
       Stefan Molyneux
       Wall Street for main street
       We are change
       Crush the street
       Finance and Liberty
       Fabian4Liberty
       FutureMoneyTrends
       #Post#: 5789--------------------------------------------------
       Re: Empfehlungen YouTube Kanäle/ Webseiten Alternative Medien
       By: JobelAg Date: December 29, 2015, 5:18 am
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       Oh WOW!
       Das ist aber jetzt mal ne lange Liste. Die Idee finde ich gut,
       aber es wird schwer werden, da noch Ergänzungen zu finden.
       #Post#: 6859--------------------------------------------------
       Re: Empfehlungen YouTube Kanäle/ Webseiten Alternative Medien
       By: Dr Sheldon Cooper Date: January 12, 2016, 3:15 pm
       ---------------------------------------------------------
       Jobel entdecke ständig neues
  HTML http://goldenjackass.com/main5.html
       YouTube
       Der vegane Germane
       Dr Berninger
       #Post#: 7501--------------------------------------------------
       Trouble Info
       By: DanielMindon Date: January 24, 2016, 8:53 am
       ---------------------------------------------------------
       [font=arial]Hi zusammen,
       nach einer weiteren fast schlaflosen Nacht mit viel starkem
       Kaffee
       ist das Forum wieder einigermassen begehbar. :)
       Grund der Stoerung:
       Unverhergesehener General-shutdown des Anbieters.
       Betroffen: Alle Kunden und Forenbetreiber.
       Es gab keine Moeglichkeit euch zu 'warnen',
       weil auch ich vollkommen ueberrascht wurde.
       Da eure Mailadressen nirgends ausserhalb gespeichert sind
       konnte ich auch nur ein paar wenige von euch informieren.
       Wie sich zeigte ist das Gaestebuch auf www.mindflash.co.nr nicht
       der optimale Weg
       ueber solche Stoerungen zu informieren oder auf dem Laufenden zu
       halten.
       Zu schnell gehen Informationen dort unter oder werden mit
       postings nach
       hinten verschoben.
       Auch hat nicht jeder einen Facebook-account.
       Selten nuetzlich meistens sinnfrei.
       Leider konnte auch der Anbieter nur dort im Nachgang
       informieren.
       Deshalb habe ich [color=red]Forums-server unabhaengig eine
       kleine Seite erstellt
       auf der ihr zukuenftig bei Stoerungen Informationen erhalten
       koennt.
       Natuerlich hoffe ich, dass das nicht zu oft passiert.
       Bitte speichert euch die Adresse der Stoerungsseite ab,
       oder bookmarkt sie, damit ihr euch im Fall des Falles dort
       informieren koennt.
       Hier ist die Adresse:
  HTML http://mindflash.bplaced.net/troubleinfo.html
  HTML http://mindflash.bplaced.net/troubleinfo.html
       An dieser Stelle noch einmal ein grosses SORRY fuer die
       Irritationen.
       Ich werde die naechsten Tage weitersehen, was noch zu reparieren
       ist.
       Jetzt wieder viel Spass im Forum,
       Daniel[/font][/color]
       #Post#: 7938--------------------------------------------------
       Re: Empfehlungen YouTube Kanäle/ Webseiten Alternative Medien
       By: Ilmen Date: January 30, 2016, 11:23 am
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       Philip Maloney. Der Mann auf der Brücke - Sehr gutes
       Hörspiel!!!!
  HTML https://youtu.be/39O3AKbLr3w
       Die Welt ist aus den Fugen...
       Eine Journalistin fühlt sich bedroht und möchte, dass Maloney
       sie zu Recherchen begleitet. Sie glaubt, dass ein Mann, der vor
       zwei Jahren angeblich Selbstmord beging, in Tat und Wahrheit
       umgebracht wurde, und möchte dies in einem Zeitungsartikel
       nachweisen.
       Viel Spaß...
  HTML http://www.srf.ch/sendungen/maloney
  HTML http://www.srfcdn.ch/radio/modules/dynimages/624/srf-3/00-2015/standardbilder/261957.maloneyneuepg.jpg
  HTML http://www.srf.ch/play/radio/sendung/maloney?id=93a35193-66b6-4426-b7c1-9658cc497124
  HTML http://www.srf.ch/play/radio/sendung/maloney?id=93a35193-66b6-4426-b7c1-9658cc497124
       Maloney
       Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney. Wer die
       Hörspiel-Reihe nicht kennt, hat etwas verpasst. Privatdetektiv
       Maloney ermittelt mit Schalk, Charme und unverkennbarer
       Raubeinigkeit. Ob ein Radioinhalt kultigen Charakter erlangt
       hat, ist selbstverständlich Ermessens-Sache des Einzelnen. Bei
       Philip Maloney sind die Anzeichen dafür allerdings nicht zu
       übersehen. So mancher typische Ausspruch des kauzigen
       Privat-Detektivs Maloney, seiner Kontrahenten und Mitstreiter
       schicken sich an, zu geflügelten Worten zu werden. «Üble Sache,
       Maloney», pflegt der Polizist bei einer Kalamität jeweils zu
       raunzen. «Jetzt brauch ich mal einen Whisky» ist einer der Sätze
       aus dem Fundus von Philip Maloney, wenn er wieder einmal Zeit
       braucht, seine Verdächtigungen, Vermutungen und
       Schlussfolgerungen zu ordnen. Und nach vollbrachter Tat
       respektive gelöstem Fall folgt schliesslich das herrlich
       rechthaberische «So geht das!». Die haarsträubenden Fälle des
       Philip Maloney. Der Meisterdetektiv ermittelt immer sonntags von
       11 bis 12 Uhr.
       [img]
  HTML http://ws.srf.ch/asset/image/audio/6a157454-8930-42d4-ab8d-0944b7549d0d/WEBVISUAL/1371564936000.jpg/scale/width/344[/img]
  HTML https://www.youtube.com/user/mercuriius/videos
  HTML http://www.srf.ch/var/storage/images/auftritte/sendungsauftritte/maloney/63758-2-ger-DE/maloney.jpg
       #Post#: 7939--------------------------------------------------
       Re: Empfehlungen YouTube Kanäle/ Webseiten Alternative Medien
       By: Ilmen Date: January 30, 2016, 11:40 am
       ---------------------------------------------------------
       SWR2 Musikstunde Die musikalische Monatsrevue mit Lars
       Reichow.....
  HTML http://mp3-download.swr.de/swr2/musik/sendungen-download/2016/01/musikalische-monatsrevue-swr2-musikstunde-20160130.19244s.mp3
  HTML http://mp3-download.swr.de/swr2/musik/sendungen-download/2016/01/musikalische-monatsrevue-swr2-musikstunde-20160130.19244s.mp3
  HTML http://www.swr.de/-/id=5720860/property=full/pubVersion=10/width=648/2wmlf7/Der%20Moderator%20Lars%20Reichow%20mit%20einer%20Kaffeetasse%20in%20der%20Hand.jpg
  HTML http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/musikstunde/swr2-musikstunde-die-musikalische-monatsrevue/-/id=659552/did=15342540/nid=659552/12uqskt/index.html
  HTML http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/musikstunde/swr2-musikstunde-die-musikalische-monatsrevue/-/id=659552/did=15342540/nid=659552/12uqskt/index.html
  HTML https://www.google.de/search?q=Die+musikalische+Monatsrevue+von+Lars+Reichow&ie=utf-8&oe=utf-8&rls=org.mozilla:en-US:unofficial&client=iceweasel-a&channel=nts&gws_rd=cr&ei=N_SsVrWuHsXHOq6ntoAG#channel=nts&q=Die+musikalische+Monatsrevue+von+Lars+Reichow+30.01.2016
  HTML https://www.google.de/search?q=Die+musikalische+Monatsrevue+von+Lars+Reichow&ie=utf-8&oe=utf-8&rls=org.mozilla:en-US:unofficial&client=iceweasel-a&channel=nts&gws_rd=cr&ei=N_SsVrWuHsXHOq6ntoAG#channel=nts&q=Die+musikalische+Monatsrevue+von+Lars+Reichow+30.01.2016
       Termine
  HTML http://www.larsreichow.de/
       Freiheit!
       Immer nur machen, was man will. Das ist vielleicht langweilig.
       Deswegen können es auch manche kaum erwarten, den eigenen Garten
       einzuzäunen und das Wachstum zu unterdrücken. Während andere
       Völker die Freiheit mit den Zähnen verteidigen, geben wir sie
       mit einem knackigen Passwort am Computer ab. Hat man je einen
       Fisch zur Freiheit im Netz befragt? Für viele bedeutet Freiheit
       einfach nur durchzuschlafen, ohne aufs Klo zu gehen. Reicht
       Ihnen das?
       Reichows Freiheit funktioniert anders. Er hat ein Programm
       geschrieben für freie Menschen mit freiem Geist. Auf der Suche
       nach den letzten großen Vergnügungen, Freiheit in Freizeit –
       grenzenloses Vergnügen im kabarettistischen Paradies. Wo die
       Pointen noch höher hängen als die Menschentrauben.
       Einziger Nachteil: Der Eintritt ist nicht frei.
       
       Das Beste
       Das Beste ist ein Querschnitt aus den letzten Programmen mit
       einer Mischung aus politischem Kabarett, Chansons und
       kabarettistischen Songs. Reichow singt über Frauen und spricht
       offen über deren Dekorationswut, charakterisiert in seiner
       Ballade „Der Mensch“ einfühlsam die Sorge um den
       weiterentwickelten Affen, rechnet mit seinem Sohn im „Sitzsack“
       ab und beschreibt das süße Leben der reichen „Rentner“. Warum
       guckt die Queen immer so freudlos? Warum fällt es den Deutschen
       so leicht sich zu beschweren? Warum sollte man beim Bäcker immer
       eine Q-Card dabei haben? Wer erinnert sich noch an das schmusige
       Duett „Je t'aime“? Wer hat dem Glück die Lotto-Annahmestellen
       gezeigt?
       Lars Reichow gilt als der vielseitigste unter den Comedians. Ihn
       im Radio und Fernsehen zu erleben, ist ein Genuss. Live auf
       Tournee wird er zum Erlebnis!
       #Post#: 7940--------------------------------------------------
       Re: Empfehlungen YouTube Kanäle/ Webseiten Alternative Medien
       By: Ilmen Date: January 30, 2016, 12:00 pm
       ---------------------------------------------------------
  HTML http://www.huhtamaki.com/home
  HTML http://www.huhtamaki.com/documents/10841/12939/714709.pdf/6e099ae6-9ca8-4b0a-b0fc-30a0cda11596
  HTML http://www.huhtamaki.com/documents/10841/12939/714709.pdf/6e099ae6-9ca8-4b0a-b0fc-30a0cda11596
  HTML http://www.huhtamaki.com/investors/investor-calendar/2016
  HTML http://www.huhtamaki.com/investors
  HTML http://www.ariva.de/huhtamaeki_oyj-aktie
       [img]
  HTML http://www.ariva.de/chart/images/chart.m?z=a38027~A1~b1~H0~w900x420~Uall~W1[/img]
       Huhtamaki head office
       Huhtamäki Oyj
       Miestentie 9
       02150 Espoo
       Finland
       Tel: +358 (0)10 686 7000
       Fax: +358 (0)10 686 7992
       communications(at)huhtamaki.com
  HTML http://www.huhtamaki.com/contact-us
  HTML http://www.huhtamaki.com/-/huhtamaki-expands-in-the-uk
  HTML http://www.huhtamaki.com/-/huhtamaki-completed-the-acquisition-of-fiomo
       #Post#: 8023--------------------------------------------------
       Re: Empfehlungen YouTube Kanäle/ Webseiten Alternative Medien
       By: Ilmen Date: January 31, 2016, 3:42 pm
       ---------------------------------------------------------
  HTML https://youtu.be/zeNeCF0j8Rg
       #Post#: 8025--------------------------------------------------
       Re: Empfehlungen YouTube Kanäle/ Webseiten Alternative Medien
       By: Ilmen Date: January 31, 2016, 10:40 pm
       ---------------------------------------------------------
  HTML http://orf.at/static/images/site/news/2016013/buster_keaton_50_jahre_tot_portrait_2h_c.4665960.jpg<br
       />
  HTML http://orf.at/static/images/site/news/2016013/buster_keaton_50_jahre_tot_portrait_2q_innen_c.4665953.jpg<br
       />
  HTML http://orf.at/static/images/site/news/2016013/buster_keaton_50_jahre_tot_sub_bio_1k_pd.4665957.jpg<br
       />
  HTML http://orf.at/static/images/site/news/2016013/buster_keaton_50_jahre_tot_sub_gal_1k_pd.4665967.jpg
       Der Pionier, der niemals lachte
       Das Copyright der meisten seiner Filme ist längst abgelaufen, er
       selbst ist seit genau 50 Jahren tot, und doch: Die Filmwelt
       läuft Buster Keaton immer noch - recht tollpatschig - hinterher.
       Jeder lakonisch und beiläufig servierte Gag der Film- und
       TV-Geschichte geht direkt auf den „Mann, der niemals lachte“,
       zurück. Dass er nebenbei auch das Genre der Actionkomödie
       erfand, auch gleich perfektionierte und als Regisseur bis heute
       unerreichte Maßstäbe setzte, wissen trotzdem nur noch wenige.
       Umso dreister stehlen andere: Viele Szenen, die heute „jeder
       kennt“, sind eins zu eins aus Keaton-Filmen abgekupfert.
  HTML http://orf.at/stories/2319031/
       „Okay, dort komme ich nie hin“
       Stummfilmkomiker, das sind doch die Zappeligen mit den
       Tortenschlachten, über die heute keiner mehr lachen kann? Ja,
       manche. Im Fall von Buster Keaton müsste man allerdings sagen:
       höchstens noch nicht lachen kann. Denn selbst 50 Jahre nach
       Keatons Tod am 1. Februar 1966 hechelt die Branche seinem Stil
       von scheinbar beiläufig aus dem Ärmel geschüttelten, perfekt
       getakteten Gag-Stakkatos hinterher.
       „Nachahmung ist die ehrlichste Form eines Kompliments.“ Wenn
       dieser Aphorismus des englischen Schriftstellers Charles Caleb
       Colton stimmt, dann kann sich Keaton der Komplimente nicht
       erwehren: Tag für Tag lacht eine Unzahl von Menschen, die wohl
       nur unter Gewaltandrohung eine fast hundert Jahre alte
       schwarz-weiße Stummfilmkomödie ansehen würden, über Keaton-Gags
       - allerdings verwässerte.
       It’s ... it’s ... Keaton!
       Da wäre etwa: Eine Kamera schwenkt über den Ozean und bleibt an
       einer im Wasser stehenden Figur hängen, die auf die Kamera
       zugeht. Der Gag ist, dass es keinen Gag gibt. Das fand zum
       Beispiel die junge britische Komikertruppe Monty Python im Jahr
       1969 so frech und lustig, dass sie die Szene am Beginn jeder
       Folge ihres TV-Klassikers wiederholte. Vier Jahre davor war
       genau diese Szene für den bereits todkranken 70-jährigen Keaton
       im Kurzfilm „The Railrodder“ nur die Aufwärmübung gewesen.
  HTML http://orf.at/static/images/site/news/2016013/buster_keaton_50_jahre_tot_body_railrodder_n.4665918.jpg
       Wer hat’s erfunden?
       Auch wenn sie die Herkunft ihrer Markenzeichen-Szene nie
       zugaben, priesen zumindest manche Python-Mitglieder Keaton in
       höchsten Tönen. „Er hat Komödie erst schön gemacht“, meinte etwa
       Terry Jones einmal. Andere bedienten sich, ohne Danke zu sagen.
       Man muss nur Keatons Schwimmbadszene aus „Der Kameramann“ (1929)
       mit Rowan Atkinsons „The Curse of Mr. Bean“ (1990) vergleichen.
       Obwohl Atkinson jede einzelne Szene sklavisch nachstellt, kann
       er Keaton nicht das (Bade-)Wasser reichen.
       Der Unterschied zwischen Komik und guter Komik
       Der Vergleich zwischen Mr. Bean und Keaton macht sicher: Erst
       Keaton mit seinem resigniert-versteinerten Gesichtsausdruck
       macht die ihn heimsuchenden Pannen komisch. Gute Komik müsse auf
       Identifikation beruhen, war Keaton überzeugt. Grimassierende
       alberne Figuren eignen sich höchstens für das kleine schmutzige
       Vergnügen der Schadenfreude. Jemanden, der alles achselzuckend
       hinnimmt, sich wieder aufrappelt und weitermacht, erkennt aber
       jeder in sich selbst wieder.
       Selbst glücklich war Keaton laut eigener Aussage nur, „wenn die
       Leute, die mich angesehen haben, zueinander gesagt haben: ‚Schau
       dir nur den armen Tropf an!‘“ Kulturtheoretiker und Essayisten
       würdigen Keaton heute als „Humanisten“, „Chronisten der
       condition humaine“ und „Poeten des Existenzialismus“. Er selbst
       sah sich vor allem als Handwerker und erklärte sich selbst, wenn
       überhaupt, nur einsilbig: „Komiker machen spaßige Dinge, gute
       Komiker machen Dinge auf eine spaßige Art.“
       „Vielleicht der beste Film der Geschichte“
       Das Understatement war bei Keaton authentisch. Er setzte neue
       Maßstäbe bei Tempo, Timing und technischen Revolutionen, verlor
       darüber aber nie viele Worte. Selbst farbenrauschige
       3-D-Spektakel von heute kommen da nicht mit. Wenn in „The
       General“ (1927) in einer Szene die Kamera nach links fährt,
       Armeen nach rechts durchs Bild reiten, ein Zug wiederum die
       Kamera überholt und Keaton auf dem Zug halsbrecherisch nach
       rechts turnt, dann lässt das heute wie damals wegen der
       visuellen Wirkung einfach nur staunen.
  HTML http://orf.at/static/images/site/news/2016013/buster_keaton_50_jahre_tot_body_general_pd.4665921.jpg
       „Züge sind großartige Requisiten. Mit Zügen kann man ein paar
       arg wilde Sachen anstellen.“ (Buster Keaton)
       Mit „The General“ erfand Keaton noch dazu im Vorübergehen die
       Actionkomödie: Während er als Held wider Willen durch den
       US-Bürgerkrieg stolpert, explodieren im Hintergrund Waggons,
       fallen Lokomotiven von brennenden Brücken und marschieren ganze
       Heere auf, alles ohne Tricks oder doppelten Boden. Regielegende
       Orson Welles, von dem kaum je ein gutes Wort über Kollegen zu
       hören war, meinte: „‚The General‘ ist die beste Komödie der
       Geschichte, der beste Bürgerkriegsfilm der Geschichte und
       vielleicht der beste Film der Geschichte überhaupt.“
       Darf’s ein bisserl mehr sein?
       Dass Keatons Komödien so randvoll mit Einfällen waren und mit
       jedem neuen Film immer voller wurden, wurde ihm zum Verhängnis.
       Das Publikum wusste einfach nicht, was es tun sollte: Gespannt
       mit Keaton als tragikomischem „Jedermann“ mitfiebern oder laut
       über ihn lachen? Beides zugleich? Hintereinander? Konzentriert
       darauf achten, dass einem keiner der vielen Gags entgeht? Oder
       sie einfach wie einen warmen Regen auf sich einprasseln lassen?
       Noch immer traut sich kaum jemand im Unterhaltungskino, sein
       Publikum so „unbetreut“ in seine Filme zu stellen wie Keaton.
       Die, die es versuchen, berufen sich freimütig auf Keaton - etwa
       Regisseur Wes Anderson. Andere gehen bewusst in die
       Gegenrichtung, weil sie vor Keaton kapitulieren. Komödiant Jim
       Carrey meinte etwa: „Was für ein kreatives Genie, was für ein
       Neuerer! Bei so jemandem kann man sich einfach nur zurücklehnen
       und sagen, okay, dort komme ich nie hin.“
       Warten auf Goudot
       Keatons Erbe ist so randvoll, dass sogar noch genug für Künstler
       anderer Kulturfelder übrig blieb, etwa den irischen
       Literaturnobelpreisträger Samuel Beckett. Der arbeitete zwar mit
       Keaton für einen Film - mit dem Titel „Film“ - zusammen,
       bestritt aber sonst immer jeden Einfluss von Keatons Schaffen
       auf sein eigenes Werk, vor allem sein berühmtes Stück „Warten
       auf Godot“ (1952 veröffentlicht und laut Beckett 1948 begonnen),
       das in seiner lakonischen Absurdität viele an Keaton erinnerte.
       So mag es Zufall sein, dass Keaton - als seine Karriere
       Geschichte war und er sich mit kleinsten Nebenrollen über Wasser
       halten musste - 1949 in dem Hollywood-Schwank „The Lovable
       Cheat“ (Der liebenswerte Schwindler), frei nach Honore de
       Balzacs „Le Faiseur“ (Der Macher) einen Monsieur Goulard spielte
       und dabei nichts anderes zu tun hatte, als auf einen abwesenden
       Gönner zu warten. Dessen Name: Goudot. Die Performance, die bei
       anderen offenbar nachhaltigen Eindruck hinterließ, war nach
       Keatons eigenen Maßstäben nur „minderwertig“.
       Lukas Zimmer, ORF.at
       Links:
       Buster Keaton (Wikipedia)
  HTML https://de.wikipedia.org/wiki/Buster_Keaton
       The Railrodder (YouTube, komplett, Einstieg bei 1:16)
  HTML https://youtu.be/EiqqxyZeDXo?t=75
       The General (YouTube, komplett, Einstieg bei 28:25)
  HTML https://www.youtube.com/watch?v=ilPk-SCHv30&feature=youtu.be&t=1705
  HTML https://www.youtube.com/watch?v=ilPk-SCHv30&feature=youtu.be&t=1705
       The Lovable Cheat (Wikipedia, engl.)
  HTML https://en.wikipedia.org/wiki/The_Lovable_Cheat
       Le Faiseur (Wikipedia, franz.)
  HTML https://fr.wikipedia.org/wiki/Le_Faiseur
       Warten auf Godot (Wikipedia)
  HTML https://de.wikipedia.org/wiki/Warten_auf_Godot
  HTML http://orf.at/stories/2319031/2319038/
  HTML https://youtu.be/ilPk-SCHv30
  HTML https://www.youtube.com/watch?v=ilPk-SCHv30&feature=youtu.be&t=1705
  HTML http://orf.at/stories/2319031/2319448/
  HTML http://orf.at/static/images/site/news/2016013/buster_keaton_50_jahre_tot_gal_love_nest_01_c.4665910.jpg
       Buster Keaton in seiner typischen Adjustierung, komplett mit -
       jahrzehntelang für jeden Film immer selbst zurechtgestutztem -
       „Pork Pie Hat“, in „Little Love Nest“, 1923
  HTML http://orf.at/static/images/site/news/2016013/buster_keaton_50_jahre_tot_gal_sherlock_01_c.4665911.jpg
       „Sherlock Jr.“ (1924), die Geschichte von einem Filmvorführer,
       der vom Detektivdasein träumt, ist noch heute eine der
       witzigsten und technisch brillantesten Persiflagen auf das Kino
       selbst, 1924
  HTML http://orf.at/static/images/site/news/2016013/buster_keaton_50_jahre_tot_gal_the_navigator_01_pd.4665916.jpg
       „Sherlock Jr.“ hinterließ das Publikum ratlos. Keaton musste
       schnell einen Knüller abliefern und tat das zuverlässig mit „The
       Navigator“, 1924.
  HTML http://orf.at/static/images/site/news/2016013/buster_keaton_50_jahre_tot_gal_the_general_03_pd.4665915.jpg
       Keatons Meisterwerk, „The General“, 1927
  HTML http://orf.at/static/images/site/news/2016013/buster_keaton_50_jahre_tot_gal_the_boat_01_pd.4665913.jpg
       Der kommerzielle Misserfolg von „The General“ und private
       Probleme trieben Keaton in einen Knebelvertrag mit dem Studio
       MGM. Dort konnte er 1928 mit „Steamboat Bill, jr.“ noch einen
       einzigen Film nach eigenen Vorstellungen erkämpfen.
  HTML http://orf.at/static/images/site/news/2016013/buster_keaton_50_jahre_tot_gal_siedwalks_of_new_york_01_pd.4665912.jpg
       MGM wusste Keatons Talent nicht zu nutzen und setzte ihn
       beliebig als Lückenfüller ein, wie etwa mit „Sidewalks of New
       York“, 1931 - laut Keaton die betrunkenste Performance seiner
       Karriere
  HTML http://orf.at/static/images/site/news/2016013/buster_keaton_50_jahre_tot_gal_limelight_01_pd.4665909.jpg
       Kollege Charlie Chaplin holte Keaton für „Limelight“ 1952 für
       eine gemeinsame Paraphrase auf ihren verblassenden Ruhm vor die
       Kamera und legte ihm dabei den Satz in den Mund: „Wenn einer
       noch einmal sagt, dass das hier wie in den alten Zeiten ist,
       dann schwöre ich bei Gott, dass ich aus dem Fenster springe.“
  HTML http://orf.at/static/images/site/news/2016013/buster_keaton_50_jahre_tot_gal_railrodder_02_n.4665936.jpg
       Das kanadische öffentlich-rechtliche TV bot Keaton ein Jahr vor
       seinem Tod 1965 in „The Railrodder“ noch einmal eine kreative
       Carte blanche
       Links:
       Buster Keaton (Wikipedia)
  HTML https://de.wikipedia.org/wiki/Buster_Keaton
       Buster Keaton (IMDb.com)
  HTML http://www.imdb.com/name/nm0000036/
  HTML http://orf.at/stories/2319031/2319448/
       #Post#: 8026--------------------------------------------------
       Re: Empfehlungen YouTube Kanäle/ Webseiten Alternative Medien
       By: Ilmen Date: January 31, 2016, 10:55 pm
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       „Wenige langweilige Momente“
       Bei Buster Keaton (1895-1966) stimmt der alte Spruch, dass das
       Leben manchmal die Kunst imitiert: Wie in seinen Rollen sah er
       sich auch in der Realität mit ständig neuen Herausforderungen
       und Schicksalsschlägen konfrontiert, ertrug sie mit derselben
       stoischen Ruhe wie auf der Leinwand - und erkämpfte sich zum
       Schluss so etwas wie ein Happy End.
       „Ich wurde nicht in dem Glauben erzogen, dass das Leben einfach
       sein würde“, zog Keaton am Ende seines Lebens Bilanz.
       Tatsächlich war es von Anfang an vor allem eines: Arbeit. Schon
       als Dreijähriger trat er Abend für Abend an der Seite von Vater
       und Mutter in den US-Varietes der Jahrhundertwende auf. Das
       Konzept der Revuenummer war einfach und blieb über Jahre hinweg
       gleich: Keaton junior musste das widerspenstige Kind mimen, das
       von seinem Vater quer über die Bühne geprügelt und geworfen
       wurde.
       Halsbrecherisch im wahrsten Sinn des Wortes
       Die halsbrecherische Akrobatik, die bis heute bei Keatons Filmen
       für Staunen sorgt, war offenbar von Anfang an perfekt. Das
       bezeugen zum einen historische Zeitungsartikel, die den Act als
       „Pflichtprogramm“ empfehlen - und zum anderen verbürgte
       Verhaftungen seines Vaters sowie Klagen von Fürsorgebehörden.
       „Die drei Keatons“ reagierten auf ihre Weise und gaben ihren
       Sohn fortan als kleinwüchsigen Erwachsenen aus.
       Zumindest laut seinen eigenen Aussagen waren die Sorgen um ihn
       unbegründet. Ohne Schaden spektakulär zu stürzen sei ein
       „Klacks“, meinte er einmal: Man müsse nur „schlaff“ landen und
       unbemerkt den Fall „mit einem Bein oder einer Hand bremsen“, für
       ihn sei das „zur zweiten Natur geworden“. Auch er zog sich
       allerdings bei seinen Stunts zahlreiche Verletzungen zu,
       angefangen bei einem jahrelang nicht bemerkten Halswirbelbruch.
       Und eine Nachahmung ist noch niemandem gelungen.
       „Stone Face“
       Nach dem Wehrdienst an der Front im Ersten Weltkrieg nahm Keaton
       seine Variete-Karriere wieder auf. Er war schon hoch bezahlter
       Solo-Unterhaltungskünstler, als er an das junge Medium Kino
       anstreifte - und sofort davon fasziniert war. Unter dem
       Kopfschütteln seiner Kollegen kaufte er sich aus einem
       Bühnenvertrag frei, bei dem er 250 Dollar (heute etwa 8.300
       Euro) die Woche verdient hätte, und begann um 40 Dollar als
       Assistent des Komikers Roscoe „Fatty“ Arbuckle.
       Arbuckle war einer der Stummfilmkomiker, auf die das Klischee
       des Genres passt - viele Tortenschlachten, viele Schlägereien,
       viel outriertes Spiel. Anfangs machte Keaton noch mit, in diesen
       wenigen Szenen kann man ihn auch noch auf der Leinwand lachen
       sehen. Innerhalb weniger Wochen schnitzte er jedoch mit
       untrüglichem Instinkt dafür, wie man mit dem neuen Medium
       umgehen muss, seinen eigenen Stil zurecht: „The Great Stone
       Face“ stahl Arbuckle mehr und mehr die Show.
       Für einen Lacher das Leben riskieren
       Als Arbuckle über einen Skandal wegen seines ausschweifenden
       Lebensstils stolperte, machte Produzent Joseph Schenk Keaton zum
       neuen Star. Der nahm die Gelegenheit nur zögerlich wahr - zum
       Unterschied von ganz Hollywood blieb er Arbuckle gegenüber loyal
       und unterstützte ihn, solange er nur konnte. Was er machte,
       machte er aber ganz: Ab dem Kurzfilm „The Saphead“ (1920) waren
       Keatons Filme allein Keatons Filme. Er entwickelte Story und
       Gags, führte Regie, dirigierte die Kameras und spielte die
       Hauptrolle.
       Legendär ist dabei, dass er sich niemals von Stuntmen vertreten
       ließ, selbst bei der berühmten Szene nicht, als er in „Steamboat
       Bill, jr.“ (1928) eine 500 Kilo schwere Hausfassade auf sich
       niederkippen ließ - mit nur einem kleinen Dachfenster und einer
       Handbreit Platz darum herum, durch das er als Gag unbeschadet
       herausstieg. Dass er alle Szenen selbst spielte, wird ihm von
       Biografen als Todessehnsucht und Spleen ausgelegt. Er selbst
       sagte dazu nüchtern, Szenen mit Stuntmen bekämen irgendwie nie
       Lacher.
       Steiler Aufstieg, tiefer Fall
       Keatons steile Karriere führte ihn in die Topriege der
       Stummfilmstars. Nach wenigen Jahren war es aber schon wieder
       vorbei: Immer ausgefeilter und damit auch immer teurer waren
       seine Filme geworden, vor allem aber zu modern. Auf dem
       Höhepunkt seiner Karriere, bei der ewiggültigen Actionkomödie
       „The General“ (1927), war er damaligem Publikum und Kritikern
       endgültig zu weit voraus. Dass er sich selbst als Komödianten in
       ein Dramaszenario stellte, hinterließ nur Ratlosigkeit.
  HTML http://orf.at/static/images/site/news/2016013/buster_keaton_50_jahre_tot_body_bio_pd.4665935.jpg
       Buster Keaton in „The General“
       Dazu kamen private Krisen: In der bis zu diesem Zeitpunkt
       teuersten und schmutzigsten Hollywood-Scheidung nahm seine erste
       Frau dem privat ebenso arglosen wie naiven Keaton alles
       einschließlich des Zugangs zu seinen Kindern. Er begann zu
       trinken und gab seine künstlerische Freiheit schließlich in
       einem Vertrag mit dem Filmstudio MGM auf, das mit ihm nichts
       anzufangen wusste. Er wurde wahllos in Nebenrollen besetzt und
       als Gagschreiber etwa für die Marx-Brothers beschäftigt.
       Dank dritter Ehe Teufelskreislauf entronnen
       Immer tiefer geriet Keaton in den folgenden Jahren in den
       Teufelskreislauf aus Frust, Alkohol und dem Karriere-Out, mit
       der volltrunken geschlossenen Blitzhochzeit mit seiner
       Krankenschwester aus einer psychiatrischen Anstalt als traurigem
       Höhepunkt. Filmisch war er in Vergessenheit geraten. Der
       Wendepunkt kam mit der dritten, bis zu seinem Tod glücklichen
       Ehe: Die frühere MGM-Tänzerin Eleanor Norris holte Keaton aus
       seinem Sumpf aus Depressionen und Sucht und schuf mit ihm eine
       Karrierenische, in der er wieder er selbst sein konnte.
       Ab Mitte der 1940er Jahre war Keaton wieder aktiv, in
       Liveauftritten, TV-Sketches und Nebenrollen in Filmen, die zum
       Teil auch schon den Charakter von Ehrungen hatten - etwa in
       Billy Wilders „Sunset Boulevard“, wo Keaton in einer morbiden
       Pokerrunde abgehalfterter Filmstars in wenigen Augenblicken
       zeigt, dass man ihn auch anders als im komödiantischen Umfeld
       einsetzen hätte können. Er absolvierte (fast) jede ihm
       angebotene Arbeit professionell, ohne Widerspruch und ohne
       Allüren.
       Erbe beinahe für immer verloren
       Auch seine Bescheidenheit trug dazu bei, dass seine Filme
       beinahe für immer verloren gegangen wären. Sie kugelten halb
       zerfallen in Schnipseln als „unbrauchbares“ Erbe der
       Stummfilmzeit in verschiedenen Lagern herum, bis sie der
       US-Filmsammler Raymond Rohauer entdeckte, konservierte,
       rekonstruierte und schließlich der Öffentlichkeit zugänglich
       machte. Langsam begann in den folgenden Jahren zumindest eine
       gewisse Anzahl von Menschen zu erkennen, was sie an Keaton
       gehabt hatte und damals noch hatte.
       Kein böses Wort über „die paar schlechten Jahre“
       Dank der kleinen Wiederentdeckung konnte Keaton seinen
       Lebensabend mit Eleanor in Würde ohne materielle Sorgen
       genießen. In diese Zeit fallen etwa die Zusammenarbeit mit
       Schriftsteller Samuel Beckett („Film“, 1965) und die schöne
       Keaton-Würdigung durch das kanadische öffentlich-rechtliche TV
       („The Railrodder“, 1965). Schon 1960 hatte er den Ehren-Oscar
       bekommen, 1965 wurde er in Venedig mit der längsten „Standing
       Ovation“ in der Geschichte des Filmfestivals gewürdigt.
       Der Applaus in Venedig war eine von zwei Gelegenheiten, bei
       denen man Keaton in aller Öffentlichkeit weinen sah. Die andere
       war das Begräbnis seines früheren Kollegen Stan Laurel ein Jahr
       vor Keatons eigenem Tod im Jahr 1966. Kurz davor hatte er sein
       eigenes Leben mit den Worten zusammengefasst, es habe eigentlich
       „wenige langweilige und nicht zu viele traurige und verzagte
       Momente“ gehabt. Um sich über „die paar schlechten Jahre“ zu
       beschweren, hätte man laut Keaton „ein in der Wolle gefärbter
       Nörgler“ sein müssen.
       Lukas Zimmer, ORF.at
       Links:
       Buster Keaton (Wikipedia)
  HTML https://de.wikipedia.org/wiki/Buster_Keaton
       The Railrodder (Wikipedia, Engl.)
  HTML https://en.wikipedia.org/wiki/The_Railrodder
       Film (Wikipedia)
  HTML https://de.wikipedia.org/wiki/Film_(Film)
       Buster Keaton (IMDb.com)
  HTML http://www.imdb.com/name/nm0000036/
  HTML http://orf.at/stories/2319031/2319105/
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