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#Post#: 2213--------------------------------------------------
Re: Flüchtlingskrise führt zu Verteilungskonflikte in Deutschlan
d und Europa: Krieg kommt!
By: Ilmen Date: November 10, 2015, 3:10 pm
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Grundsatzerklärung von HC Strache zum Asylnotstand in Österreich
HTML https://youtu.be/0rJhoDQPfz8
Veröffentlicht am 16.09.2015
FPÖ-Obmann HC Strache wendet sich heute mit einer
Grundsatzerklärung an die Österreicherinnen und Österreicher.
Thema ist der aktuelle, maßgeblich durch die Regierungen
Österreichs und Deutschlands hervorgerufene Asylnotstand im
Land.
„Die Bilder von menschlichem Leid, die uns tagtäglich ins
Haus geliefert werden, lassen niemanden von uns kalt und
unbeeindruckt“, so HC Strache. „Gerade
Menschlichkeit und Mitgefühl verlangen es in diesen Tagen und
Wochen von uns aber auch, einen klaren Blick zu bewahren: Einen
Blick auf die Realität.“
HC Strache stellt in seiner Erklärung Fragen, die auch die
Bevölkerung in Atem halten:
Wie soll unser Arbeitsmarkt angesichts von fast 500.000
Arbeitslosen im Land mit weiteren tausenden Asylwerbern fertig
werden?
Welche Folgen kommen auf unser Gesundheits- und unser
Sozialsystem zu?
Woher soll der Wohnraum für all die fremden Menschen kommen,
jetzt, wo der Winter vor der Tür steht?
Was bedeutet die Aufnahme von so vielen Personen für unser
Schulsystem?
Wer übernimmt die Verantwortung dafür zu garantieren, dass nicht
Terroristen und Fundamentalisten in unser Land geschleppt
werden?
Und schließlich: Wie viel kostet das alles und woher soll das
Geld kommen?
Als Antwort fordert HC Strache klare Grundsätze und Regeln,
„damit Österreich und Europa nicht unter die Räder
kommen“. Neben den Anstrengungen, die UNO, EU und auch die
USA in den Krisengebieten zur Beruhigung der Lage unternehmen
müssten, präsentiert der FPÖ-Obmann auch Lösungsansätze für
Österreich: Strenge Kontrollen und notfalls die Schließung der
Grenzen, Sammelunterkünfte für jene, die auf ihren Asylbescheid
warten, sowie eine festgesetzte absolute Höchstzahl an
Asylanten, die wir aufnehmen.
HC Strache zum Abschluss seiner Grundsatzerklärung:
„Jetzt ist die Zeit, wo Mitmenschlichkeit mit klaren
Analysen und dem notwendigen Weitblick kombiniert werden muss.
Alles andere ist unverantwortlich und kein Beitrag zum Erhalt
von Freiheit, Frieden, Sicherheit und Wohlstand. Unsere
Bevölkerung hat ein Recht darauf, dass auch ihre
Schutzinteressen wahrgenommen werden. Sie will zu Recht nicht zu
Fremden in der eigenen Heimat werden. Das hat
verantwortungsvolle Politik ernst zu nehmen.“
HTML https://youtu.be/0rJhoDQPfz8
#Post#: 2216--------------------------------------------------
Re: Flüchtlingskrise führt zu Verteilungskonflikte in Deutschlan
d und Europa: Krieg kommt!
By: Ilmen Date: November 10, 2015, 3:29 pm
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Buschkowsky prophezeit 5-Millionen Asylanten - 4.9.2015
Veröffentlicht am 06.09.2015
HTML https://youtu.be/0Q4SaUJ7KYI
Heinz Buschkowsky prophezeit, dass wir demnächst uns auf 3 -5
Millionen neue Asylanten einstellen müssen. Die 800.000
Asylanten haben alle Handys und die Nachricht, dass Deutschland
sehr großzügig ist, wird sich in alle Welt wie ein Lauffeuer
verbreiten und eine gewaltige Sogwirkung verursachen.
DreaMeRHoLic: Ich bin weiter dafür das Asylrecht zu beenden und
dafür in den Nachbarländern für Unterbringung zu sorgen und dem
IS einige Bomben auf den Kopf zu werfen. Die Wasserstoffbombe
der Russen dürfte sich dafür recht gut eignen. Dann hätten wir
ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Es mag
unmenschlich sein die Geiseln des IS bei solchen Angriffen in
die Luft zu jagen, dennoch halte ich es mathematisch für die
bessere Lösung, da die Zahl der Menschen die dauerhaft sterben
die Zahl der Opfer bei einem solchem Angriff weit übersteigt.
Das ein solches Vorgehen für Eindruck sorgt wissen wir ja seit
Japan. Wir können nicht die Terroristen bekämpfen die sich feige
verstecken und in die Luft jagen. Aber Gebiete die unter der
Kontrolle des IS stehen sind für mich klare Zielscheiben die wir
zerstören können um diesen Staat von der Landkarte zu pusten.
Tetoテト: Am 6. Sept. 2015 kapituliert Deutschland
vor der Asylantenflut. Für die Deutschen ist das Land nun so gut
wie verloren. Gut 2 Wochen später hält Propagandaminister
Gabriel in Berlin eine Rede, in der er die Deutschen auf den
"totalen Asylstaat" einschwören will. Die zweistündige Rede wird
bei Phönix live übertragen und Abends im Staatsfernsehen bei ARD
und ZDF in Sondersendungen wiederholt. Gabriels Botschaft:
Deutschland hat die historische Aufgabe, allen Schutzsuchenden
der Welt Asyl zu gewähren und das Mittel dazu ist der "totale
Asylstaat". Das Publikum reagiert euphorisch und schreit wie von
Sinnen "Asyl, Asyl, Refugies wellcome"...und schwenkt Plakate
mit Parolen wie "nie wieder Deutschland" oder "Deutschland
verrecke"...
Hugin1: Deutschland soll zerstört werden und die Deutschen sind
es selbst, die ihre Heimat zerstören, indem sie gleichgültig den
Zustrom von Millionen Menschen zulassen, ihn sogar begrüssen und
ihnen Wohnungen oder Grundstücke zur Verfügung stellen. Sie
überschlagen sich mit Hilfsangeboten, während das Leid der
eigenen Landsleute ihnen völlig egal ist. Sie zerstören ihre
Natur, um Häuser für die Millionen, es werden bald Milliarden
werden, zu errichten. Sie betonieren die Restnatur bis auf den
letzten Fleck zu. Wildtiere und Pflanzen sind weitgendst jetzt
schon ausgestorben, weil ihr Lebensraum zubetoniert wurde. Aber
die Deutschen sind Naturhasser, ihnen liegt nichts daran,
Schmetterlinge, Käfer und Vögel zu sehen, sie sind ihnen ein
Störfaktor. Sie wollen lieber in einer Betonwüste
dahinvegetieren, sie haben ihre Seele verloren.
Claudio Beeler : Es kommt noch schlimmer für den Westen, und
nicht nur für den Westen, egal wie sehr die NATO noch ihre
Muskeln spielen lässt, Überlegenheit demonstriert, am Ende
implodiert alles und den (selbst ernannten) Eliten im Westen
geht jetzt schon der Arsch auf Grundeis, denn auch ihr „schöne
Leben“ geht „bald“ zu Ende. Viele von ihnen werden in ihren
komfortablen Bunkern tief in der Erde festsitzen, nie mehr
unsere liebe Sonne erblicken und es wird kein Verlust sein, wenn
Sie dort unten jämmerlich verrecken. Dabei geht diese Gefahr
nicht von Russland aus, solange man die Russen nicht ausweglos
und ganz in die Enge treibt, oder Sie gar angreift. Das mussten
schon viele „Horden und Nationen“ erfahren, dass Krieg gen Osten
tödlich verläuft, egal wie viele Menschen man dort abschlachtet.
Mongolen, Schweden, Polen, Franzosen, Deutsche und sogar Amis
haben (zu Zeiten der Entente) ein Armee-Korps mit nach/gegen
Russland entsandt. Sie alle sind kläglichst an/in Russland
gescheitert und nun soll bald der „weltweite“ Faschismus gegen
Russland aufstehen und die vorläufig letzte große Schlacht
geschlagen werden. Bekommt die Menschheit bald eine
„Lektion/Vorstellung“ der unbezwingbaren positiven Macht, die
wir zwischen Himmel und Erde nicht begreifen können, die
schützend ihre Hand über „Russland“ hält. Es ist nicht an der
Zeit, jetzt darüber zu reden. Denn nur zu ganz bestimmter Zeit
öffnen sich ganz bestimmte Zeitfenster, in denen dann auch sehr
überraschende, also unvorhersehbare Dinge über die gesamte
Menschheit kommen können, auch über unsere
"Alt-Römischen-Herrenmenschen", die "uns" nun ja schon seit
Tausenden von Jahren mit/in unglaublicher Zwietracht,
Niedertracht niederhalten, terrorisieren, und so die ganze
Mutter-Erde erobern wollen. Aber das "Universum, die Schöpfung,
die kosmischen Gesetze sind nicht manipulierbar, nicht
aufzuhalten, dass wird auch der arrogante "Schweine-Ami" mit
seinen gerechten Kriegen am „Ende“ erfahren, wie anmaßend dumm
es doch ist, Gott zu spielen. Es kommt immer anders als man
denkt, und nichts ist so beständig wie der Wechsel, darauf
dürfen wir vertrauen, mit Herrn Putin und einem mächtig
erstarkten Russland.
#Post#: 2217--------------------------------------------------
Re: Flüchtlingskrise führt zu Verteilungskonflikte in Deutschlan
d und Europa: Krieg kommt!
By: 4Gold Date: November 10, 2015, 3:36 pm
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Ilmen, nimm es mir nicht übel, aber ich musste mal den ganzen
Text einstellen - sonst würde es aus dem Zusammenhang gerissen
werden:
" ... angeblich fehlt nur mehr der Einsatzbefehl!
Die Situation rund um die "Flüchtlingskrise" nimmt immer
brisantere und bizarrere Formen an. Nun mahnt sogar die grösste
österreichische Tageszeitung, die Kronen Zeitung, ein, dass auch
für den Staat Regeln und Gesetze gelten (Auch für eine Regierung
gelten staatliche Regeln) und HC Strache hat angekündigt, die
Regierung wegen permanenter Gesetzesübertretung zu verklagen.
Die Polizei kündigt Streiks an, weil sie völlig überfordert und
überarbeitet ist. Die Einsatzkräfte dürfen weder Waffen noch
Pfeffersprays tragen, sind aber permanent Angriffen der
Invasoren ausgesetzt. Verbal- und Spukattacken sowie tätliche
Angriffe sind alltäglich.
Unterstützung durch das Bundesheer bekommen sie kaum.
Kaderpersonal - an den Grenzen werden keine Rekruten eingesetzt
- wird zu Hilfskräften degradiert.
Man versucht, die Invasoren in Bussen und Zügen in Quatiere zu
bringen. Dabei werden offensichtlich Busse eingesetzt, die
bereits ausgemustert waren. Sie fahren teilweise ohne
Kennzeichen. Die Fahrer können sich auf Grund der vielen
erforderlichen Fahrten nicht an die Ruhezeiten halten. Nicht
auszudenken, wenn bei diesen Fahrten Unfälle passieren ...
Die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) haben die erste Rechnung
an die Regierung für die Flüchtlingstransporte über 15 Millionen
Euro gestellt.
Bei Zügen und Bussen mussten viele vorübergehend aus dem Verkehr
gezogen werden, weil sie verdreckt (wörtlich: zugeschissen)
waren. Ausserdem müssen die Züge und Busse ständig desinfiziert
werden, weil viele der Invasoren ansteckende Krankheiten haben.
Dezidiert wird vor allem offene TBC genannt.
Dadurch wird auch das Gesundheitssystem extrem belastet, nicht
nur finanziell. In Krankenhäuser und Ambulatorien, in denen
Flüchtlinge behandelt werden und Behandlungen auch aggressiv
einfordern, kommt es zu Personalmangel und temporärer
Unterversorgung heimischer Kranker ... nebst immensen Kosten für
die Behandlungen.
Die Stimmung in der betroffenen Bevölkerung, jene an den
Grenzen, ist gereizt bis wütend. Wütend über eine Regierung, die
diese Invasion ohne Kontrolle zulässt ... auch wenn die meisten
Invasoren weiter nach Deutschland und Schweden "flüchten".
Nicht von ungefähr profitiert der Waffenhandel enorm von der
Situation und meldet Rekordverkäufe bei Waffen und Munition.
Offenbar wird den Bürgern bewusst, dass der Staat nicht mehr die
innere Sicherheit garantieren kann. Also rüstet man privat auf!
Die Medien, mit wenigen Ausnahmen, geben sich immer noch der
Illusion der traumatiserten Kriegsflüchtlingen die Hilfe und
Schutz benötigen hin. Tatsächlich ist es eine Invasion von
Wirtschaftsflüchtlingen und, wie nicht grundlos vermutet wird,
Djihadkämpfern bzw. Terroristen.
Nun werden auch die ersten Berechnungen in den Medien
publiziert, wonach die Flüchtlinge unser Wirtschaftswachstum
ankurbeln werden. Man fragt sich allerdings nur wie? Der
überwiegende Teil der Invasoren sind weder gebildet, haben keine
Berufsausbildung und sind teilweise sogar Analphabeten. Wie
sollen diese Menschen in einen Arbeitsmarkt eingegliedert
werden, in dem seit Jahren der Arbeiter der wachsenden
Automation weicht? Über 75% aller Invasoren werden auf
Sozialhilfe und Mindestsicherung (Hartz 4) angewiesen sein.
Statt Wirtschaftswachstum gesprengte Sozialbudgets!
Bisher ist es ein Glück für die Invasorenströme, dass es noch
milde Temperaturen gibt. Kälte und Frost hätten jetzt schon
Tausende Todesopfer gebracht. Es ist bald Mitte November und
Zehntausende sind immer noch auf der Balkanroute am Weg ins
gelobte Land ...
Während Ungarn aufgezeigt hat, wie´s geht, streiten bei uns die
Verantwortlichen über einen Grenzzaun, der wahrscheinlich
ohnehin keiner werden wird. Also lassen wir sie, die
Asylforderer, Invasoren, Djihadkämpfer und Sonstige weiterhin
unkontrolliert und massenhaft ins Land!
Viele, die als Einsatzkräfte an der Grenze tätig sind, sind der
Meinung, dass dies zu einem Bürgerkrieg ausarten wird. Fragt man
nach, wann es soweit sein soll? Dann hört man: bald, es genügt
ein Funke und die offene Konfrontation beginnt! Egal wo, bei
uns, in Deutschland, in Italien, in Griechenland, in Slowenien
... es wird einen Flächenbrand über den gesamten Kontinent geben
- mit vielen Toten, mit viel Zerstörung und viel Leid. Ein
Polizist sagte kürzlich zu mir: "Kauf Lebensmittel ein, kauf
Trinkwasser ein und schau, dass du dich möglichst gut
bewaffnest. Es dauert nicht mehr lange, dann kracht es
gewaltig!"
Es ist nicht so, wie die Medien berichten, dass die armen,
traumatisierten Flüchtlinge um Hilfe und Sicherheit bitten. Sie
fordern all jenes, für das wir Jahrzehnte arbeiten mussten:
Lebensstandard, Wohnungen bzw. Häuser, Autos, gehobene Jobs,
etc. Das ist ihnen auch versprochen worden! Fragt sich nur von
wem?
Die deutsche Flüchtlings-Mama Merkel kommt nun durch ihre
desaströse Flüchtlings-Politik immer mehr in Bedrängnis. "Wir
schaffen das!" ist gleichbedeutend mit dem ebenfalls skurillen
"Yes, we can!" Obamas, das schneller verpufft ist, wie eine
Seifenblase platzen kann ...
Die Probleme mit den Invasoren werden mit jedem Tag grösser.
Wieviel in diesen Völkermassen tatsächlich Djihadisten, bereit
zum Kampf, sind, weiss niemand (es gibt ja keine Kontrollen).
Doch die geschätzte Dunkelziffer dürfte beängstigend hoch sein.
Experten, auch Geheimdienste wie der österreichische HND und der
deutsche BND, schätzen die Zahl als sehr hoch ein und warnen
offen vor beginnenden Terror gegen Europa. Die Infrastruktur
dafür ist schon geschaffen worden ... angeblich fehlt nur mehr
der Einsatzbefehl!"
Quelle:
HTML http://schnittpunkt2012.blogspot.de/
#Post#: 2218--------------------------------------------------
Re: Flüchtlingskrise führt zu Verteilungskonflikte in Deutschlan
d und Europa: Krieg kommt!
By: 4Gold Date: November 10, 2015, 3:44 pm
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Zitat:
"Hier gibt es dunkles Brot und Weißbrot, statt Fladenbrot und zu
viele Nudeln statt Reis. Das Essen schmeckt nicht. Manchmal gibt
es sogar Fischsuppe. Die soll ungenießbar sein. Als Asylbewerber
hat man es nicht leicht, hier in der Landesaufnahmeeinrichtung
in Offenbach gibt es nicht einmal Gebetsräume. Es gibt kein
freies WLAN fürs Internet, es fehlt an Winterkleidung,
Hygieneartikeln und Decken. Sie wollen richtige Betten...
Anzeige
Sie wollen und wollen...
Doch was hier am meisten fehlt ist Demut und Dankbarkeit, dass
man noch am Leben ist, ein Dach über dem Kopf hat, überhaupt
warme Mahlzeiten bekommt, bedient wird. Für das alles muss man
kein Geld bezahlen, das hat die Gemeinschaft übernommen, die
Gesellschaft, die Menschen in diesem Land. Und es fehlt an
Verständnis, für die Helfer, die Tag und Nacht schuften, um das
Nötigste zu bieten, die überfordert sind, so wie das ganze
Land."
HTML http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/essen-schmeckt-nicht-keine-gebetsraeume-kein-wlan-im-asylheim-offenbach-brodelts-schuld-an-der-missstimmung-a1282004.html
#Post#: 2224--------------------------------------------------
Re: Flüchtlingskrise führt zu Verteilungskonflikte in Deutschlan
d und Europa: Krieg kommt!
By: Ilmen Date: November 10, 2015, 10:49 pm
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Guten Morgen 4Gold und Mitleser,
man kann von den Moslime keine Dankbarkeit erwarten im
Gegenteil, diese Leute fordern immer weitere Unverschämtheiten
vom Gastgeber. Sie haben Vorrechte auf allen Wegen und
missachten alle roten Ampeln! Für was brauchen sie WLAN? Um Ihre
Taliban Kumpels zu Informieren wo sie sich gerade befinden?
Diese Leute sind das Böse in Natura und gehören in Ihre
Herkunftsländern sofort zurückbefördert. Ich mag diese Leute
nicht, denn Muslime sind unberechenbare Menschen einer schreit
da "Allah ist groß" und alle andere heizen sich auf und greifen
zu den Waffen. Denke, dass der "Ruf Allah ist groß"
eineindeutiger Schlachtruf darstellt der die andern Muslime zu
Straftaten aufruft und diese falsch gepolten Typen schrecken
selbst vor Totschlag und Massenmord nicht zurück! Nur mal laut
darüber Nachgedacht!
Im Wagen vor mir - ALI SCHLÜTER - Bin Laden vor mir
HTML https://youtu.be/FNvI1tgIJsQ
Ein schöner Morgen wünscht euch, euer,
Ilmen
#Post#: 2225--------------------------------------------------
Re: Flüchtlingskrise führt zu Verteilungskonflikte in Deutschlan
d und Europa: Krieg kommt!
By: ussuriamur Date: November 10, 2015, 11:57 pm
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Sehr guter Thread, hier wird nichts mehr nur umschrieben
dargestellt, es wird gesagt mit klaren Worten, wie es ist.
Wer hat gestern im BR den Film: "Das Ende der Geduld" gesehen?
Ich haette es nicht geglaubt, dass sich der systemtreue bay.
Rundfunk ein derart kritisches Werk zeigen traut. Es stellt
naemlich genau die Mentalitaet und das Problem mit den
Muselmanen dar. Schaut nach, der Film ist sehenswert und
vorallem auch die Story, die keine ist, weil es die wahre
Geschichte einer Richterin in Berlin ist, die sich 2010 das
Leben genommen hat.
#Post#: 2267--------------------------------------------------
Re: Flüchtlingskrise führt zu Verteilungskonflikte in Deutschlan
d und Europa: Krieg kommt!
By: Ilmen Date: November 11, 2015, 11:13 am
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Ruf aus Afrika für mehr EU-Geld in der Flüchtlingskrise
Das afrikanische Land Niger fordert zur Eindämmung der
dramatischen Flüchtlingskrise mehr Geld von den Europäern. „Das,
was sie (die Europäer) machen, deckt nicht alle Erfordernisse
ab. Diese sind enorm“, sagte Staatspräsident Mahamadou Issoufou
heute in der maltesischen Hauptstadt Valletta.
EU-Afrika-Gipfel begonnen
Dort begannen über 60 Länder der EU und Afrikas einen
zweitägigen Sondergipfel zur Migrationskrise. Niger ist ein
wichtiges Transitland für Flüchtlinge auf dem Weg nach Europa.
„Diese Krise kann nur gemeinsam überwunden werden“, so Issoufou.
Herkunfts-, Transit- und Zielländer müssten zusammenarbeiten.
Die EU und die afrikanischen Länder wollen beim Gipfel einen
Aktionsplan beschließen. Dabei geht es unter andrem darum, dass
afrikanische Länder mehr abgewiesene Asylbewerber aus Europa
zurücknehmen sollen. Im Gegenzug werden die afrikanischen Länder
mehr Unterstützung von der EU bekommen.
HTML http://orf.at/stories/2309280/
Der EU-Flüchtlings-Song | extra3 Veröffentlicht am 24.04.2015
Hunderte Menschen sterben vor den Grenzen der EU auf dem offenen
Meer. Politiker setzen ihre Trauermine auf, doch es ändert sich
nichts. Ein Song von Dennis Kaupp.
Aus extra3 im Ersten, 23.04.2015
HTML https://youtu.be/vz-pSEIEVGY
#Post#: 2270--------------------------------------------------
Re: Flüchtlingskrise führt zu Verteilungskonflikte in Deutschlan
d und Europa: Krieg kommt!
By: Ilmen Date: November 11, 2015, 11:32 am
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Tod einer Richterin - Auf den Spuren von Kirsten Heisig (Doku)
Veröffentlicht am 08.01.2014
Für die einen war sie "Richterin Gnadenlos", für die anderen die
'Mutter Courage' der Berliner Justiz. Bundesweit bekannt wurde
Kirsten Heisig durch die konsequente Strafverfolgung krimineller
Jugendlicher und ihr Buch "Das Ende der Geduld".
Besonders den - ihrer Meinung nach - laxen Umgang des Staates
mit straffälligen Migranten kritisierte sie vehement. Die
strenge Jugendrichterin hatte sich viele Feinde gemacht.
Dann war Kirsten Heisig plötzlich verschwunden, von Entführung
und Mord wurde gemunkelt. Wenige Tage später fand man ihre
Leiche. Das Obduktionsergebnis: eindeutig Suizid. Doch warum
nimmt sich eine Frau kurz vor Erscheinen des Buches und auf dem
Höhepunkt ihrer Karriere das Leben?
Kirsten Heisig war rast- und ruhelos, auch wenn es darum ging,
mit Lehrern, der Polizei und Sozialarbeitern über auffällige
Jugendliche ins Gespräch zu kommen. Die Juristin wollte sich
nicht nur mit Paragrafen beschäftigen, sie suchte auch den
Kontakt zum Milieu, sprach mit türkischen und arabischen Eltern
und mit den Jugendlichen selbst. Sie wollte, dass die
Verhältnisse sich ändern. Bekam sie genügend Unterstützung?
Der Film versucht, der Frau und Richterin näher zu kommen. Er
zeigt das Bild einer prominenten und streitbaren Juristin, die
viele zu kennen glaubten, und versucht eine Annäherung an eine
Frau, von der doch die wenigsten wussten, wie es in ihr aussah.
HTML https://www.youtube.com/watch?v=dPHMJiEQyWo
Ace KC vor 4 Monaten (bearbeitet)
Ich denke es sollte im ganzen Jugendstrafrecht härter
durchgegriffen werden. Ich kenne aus meine Jugendzeit auch
Leute, die wirklich eine lange Liste an Straftaten aufwiesen und
ständig nur Mist gebaut haben, vor allem Schlägereien, Diebstahl
und Einbruch. Aber kaum einer von denen hat je eine Zelle von
innen gesehen. Mal ein wenig Sozialstunden, da haben die drüber
gelacht. Die extremsten haben wirklich erst dann ihre Verhalten
geändert, als sie wirklich mal ein, zwei, drei Monate im Knast
gesessen haben (das waren aber von einer großen Gruppe vllt. 3-4
Leute), bis dahin hat es aber oft 5-6 Jahre gedauert. Würde man
viel früher härter durchgreifen, dann würde sich auch das
Verhalten einiger schneller ändern, denn Knast ist immer
scheisse. Aber oft werden selbst während der Bewährung begangene
Starftaten milde geahndet und die Bewährung noch 2-3 mal
verlängert und aufgeschoben. Wer soll da noch Angst vor den
Gerichten haben und aus den Strafen lernen?
Gilder1231 vor 9 Monaten
Also meine Meinung ist, dass mit rechtsstaatlichen Mitteln
diesen Problemen nicht mehr abgeholfen werden kann. Wir haben
jetzt ca. 4-5 Millionen Muslime in Deutschland, inklusive
Familienclans mit 500 oder mehr Mitgliedern in Berlin, Köln und
auch im Raum Hamburg-Niedersachsen (zB der Miri-Clan). Wenn da
eine Frau 8 oder 9 Kinder bekommt, dann kann man mal mit nem
Taschenrechner ausrechnen, wie sich die deutschen Städte in den
nächsten 20 Jahren weiterentwickeln werden.
Klutentreter vor 9 Monaten
Wenn jemand vom Hochhaus geschubst wird, dann kommt die
Obduktion zu dem Ergebnis , Tod durch Sturz aus grosser Höhe.
Suizid möglich. Den Schubser ?
Das muss doch massiv ermittelt werden. Das fand meiner Meinung
nicht statt, die Ermittlungen zum Ergebnis sind unter Verschluss
?
Das sind Sachen die mich massiv an diesem Fall stören.
Gibt die Ermittlungen zu dem Fall frei damit klarheit geschaffen
werden.
#Post#: 2274--------------------------------------------------
Re: Flüchtlingskrise führt zu Verteilungskonflikte in Deutschlan
d und Europa: Krieg kommt!
By: Ilmen Date: November 11, 2015, 11:57 am
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Schuldneratlas: In diesen zwei Städten ist jeder Siebte
überschuldet.....
Der neue Schuldneratlas lässt hoffen. Doch während sich die
Situation vielerorts bessert, beschleunigt sich der Abstieg im
Ruhrgebiet. Die Statistiken offenbaren den sozialen Notstand in
der Region.
HTML http://img.welt.de/img/verbraucher/crop148699045/6179404418-ci16x9-w780/DWO-FI-Schulden-jb-Aufm.jpg
Hier sieht es in puncto Überschuldung in Deutschland am
schlechtesten aus .......
Wo die Armut in Deutschland nistet, bringt der neue
Schuldneratlas der Wirtschaftsauskunftei Creditreform
erschreckend deutlich an den Tag: im Ruhrgebiet. Zwar weist die
jährlich erstellte Karte auch in der Mitte Deutschlands rund um
Hannover, Braunschweig und Magdeburg weiträumig jene tiefroten
Flächen aus, die eine weit verbreitete Überschuldung darstellen.
Doch die Regionen sind meist dünn besiedelt. Ein Blick in die
unterliegenden Zahlen zeigt zudem: Während es woanders besser
oder zumindest nicht schlechter wird, gewinnt die Talfahrt im
Raum zwischen Duisburg und Dortmund an Tempo. "Die Region
Ruhrgebiet ist das eigentliche Sorgenkind der Überschuldung,
Tendenz steigend", sagte Creditreform-Experte Helmut Rödl in
Düsseldorf.
Die Entwicklung ist ein Indiz dafür, dass der beispiellose
wirtschaftliche Aufschwung der letzten Jahre an der
strukturschwachen Region tief im Westen – einem Konglomerat aus
elf Städten und vier Kreisen – weitgehend vorbei geht. Während
anderswo oft Vollbeschäftigung herrscht, steigende Einkommen für
mehr Wohlstand sorgen und der Konsum blüht, kämpfen im
Ruhrgebiet immer mehr Menschen um ihr tägliches Auskommen.
Unter den zehn Großstädten über 400.000 Einwohnern mit den
höchsten Schuldnerquoten weisen Duisburg und Dortmund mit
jeweils mehr als 1,5 Prozentpunkten laut Creditreform bundesweit
den höchsten Anstieg auf. In beiden Metropolen liege die
Schuldnerquote um die 15 Prozent.
Alarmsignal für wirtschaftliche Probleme
Das heißt, dass mehr als jeder siebte Erwachsene über 18 Jahre
nachhaltige Zahlungsstörungen bis hin zur Insolvenz aufweist.
Unter den zehn Kreisen und kreisfreien Städten mit den höchsten
Schuldnerquoten in Deutschland gab es in Oberhausen und Hagen
den höchsten Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Herne ist die
Stadt mit dem höchsten Zuwachs in den abgelaufenen zehn Jahren.
Die Region Ruhrgebiet ist das eigentliche Sorgenkind der
Überschuldung, Tendenz steigend: Helmut Rödl Creditreform......
Die Schuldnerzahlen sind nicht bloß für Inkasso-Firmen und
Handy-Verkäufer interessant. Sie stellen vielmehr einen
zuverlässigen Gradmesser für tiefgehende soziale Probleme dar.
"Personen sind besonders gefährdet, in eine
Überschuldungssituation zu geraten, wenn sie von
Grundsicherungsleistungen wie Hartz IV oder Sozialhilfe leben
müssen", sagt Rudolf Martens vom Paritätischen Gesamtverband.
Die Creditreform-Zahlen sind damit ein Alarmsignal für die
tiefgreifenden wirtschaftlichen Probleme der Region mit ihren
5,1 Millionen Einwohnern. "Hier treffen viele unterschiedliche
Problemlagen aufeinander, die sich zum Teil gegenseitig bedingen
und verstärken", heißt es im Schuldneratlas. Arbeitslosigkeit,
Einkommensarmut und hohe Transferleistungen bilden ein Knäuel,
das sich nur schwer auflösen lässt.
Flüchtlingen droht die Schuldenfalle
Bundesweit habe sich die Verschuldungssituation derweil besser
entwickelt als vor einem Jahr befürchtet, sagte Rödl. Die
Schuldnerquote lag zum Stichtag 1. Oktober 2015, wie schon ein
Jahr zuvor, bei 9,9 Prozent. Jeder zehnte Erwachsene in
Deutschland ist also überschuldet.
Die Zahl der überschuldeten Menschen stieg leicht um 44.000 auf
6,7 Millionen. Der Wirtschaftsboom, eine gute Beschäftigungslage
mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit seit einem Viertel
Jahrhundert und steigende Tariflöhne kamen den Finanzen zugute.
Entwarnung wollte Rödl allerdings in Sachen privater
Überschuldung nicht geben – auch nicht jenseits des Ruhrpotts.
Neue Regeln zur Privatinsolvenz
Altes Recht
Neues Recht
Schuldenfreiheit
Für die nächsten Jahre sei eher von einer Steigerung auszugehen:
"Für viele Verbraucher bleibt die Überschuldungsampel auf
mittelrot", sagte er. Die anhaltend gute Konsumstimmung der
Bundesbürger trotz schlechterer Wachstumsprognosen lässt ihn
befürchten, dass auch künftig viele Verbraucher mehr ausgeben
als sie sich eigentlich leisten können.
Hinzu komme die wachsende Verunsicherung durch politische
Verwerfungen. "Die Flüchtlingskrise zeigt, dass die Folgen
weltpolitischer Spannungen Deutschland erreicht haben", so Rödl.
Die konkreten Auswirkungen der Zuwanderung auf die
Verschuldungsstruktur der Privathaushalte lasse sich schwer
einschätzen.
Kurzfristig dürfte sich aus rein rechnerischen Gründen eine
Senkung der Schuldenquote ergeben, weil die Neubürger in der
Regel noch keine Kredite aufnehmen oder bekommen. Mittelfristig
könne sich eine Verschärfung ergeben, glaubt Rödl: "Wir sehen
alle, mit wie wenig Habseligkeiten die Menschen nach Deutschland
kommen".
Jeder steht mit 34.000 Euro in der Kreide
Derzeit vertieft sich der Graben zwischen Konsumenten, die immer
mehr in die Schuldenfalle geraten, und denjenigen, die sich
herausarbeiten. Der leichte Anstieg der Schuldnerzahlen beruhe
ausschließlich auf Fälle "mit hoher Überschuldungsintensität",
bei denen juristische Sachverhalte vorliegen. Die Zahl dieser
Betroffenen stieg in den letzten zwölf Monaten um 57.000,
während 13.000 Schuldner mit geringeren Problemen weniger
gezählt wurden.
Jeder stand im Schnitt mit 34.500 Euro in der Kreide. Oft
stecken Scheidung, Krankheit oder das, was die Fachleute
"irrationale Haushaltsführung" nennen, hinter den Problemen.
Arbeitslosigkeit ist immer noch der wichtigste Grund, hat jedoch
gegenüber den Vorjahren deutlich an Brisanz verloren.
Auch für alte Menschen in Deutschland wächst die Gefahr, in der
Schuldenfalle zu landen. Zwar hat nur jeder hundertste der
Senioren dieses Problem, doch die Zahlen steigen. Unter den über
70-Jährigen schnellte sie in den abgelaufenen zwei Jahren um ein
Drittel auf 150.000 hoch, und auch unter den Menschen in den
Sechziger Lebensjahren war die Steigerungsrate mit plus 12,4
Prozent weit überdurchschnittlich, so Creditreform. Das Problem
der Altersüberschuldung werde sich verschärfen. Dafür sprächen
vor allem sinkende Ausgaben für die Altersvorsorge.
HTML http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article148699046/In-diesen-zwei-Staedten-ist-jeder-Siebte-ueberschuldet.html
#Post#: 2278--------------------------------------------------
Re: Flüchtlingskrise führt zu Verteilungskonflikte in Deutschlan
d und Europa: Krieg kommt!
By: Ilmen Date: November 11, 2015, 12:27 pm
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So zerrissen ist Deutschland in der Flüchtlingsfrage
Wie viele Flüchtlinge verträgt Deutschland? Das will eine
"ZDFzeit"-Doku herausfinden. Die für den Film entstandene
Umfrage zeigt ein gespaltenes Land. Eine zentrale Frage ist
jedoch falsch gestellt.
HTML http://img.welt.de/img/bildergalerien/crop148701338/8300199326-ci3x2l-w780/Situation-am-LaGeSo.jpg
Flüchtlinge stehen vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales
(LaGeSo) in Berlin Schlange: Hier und an anderen Brennpunkten in
Deutschland wurde für die "ZDFzeit"-Dokumentation gedreht.....
Sasbachwalden im Schwarzwald, eine Idylle, hier lebt man vom
Tourismus. Ein Luxushotel steht seit Jahren leer, nun sollen
Flüchtlinge dort einziehen. 2500 Einwohner hat der Ort, 700
Geflüchtete werden in den kommenden Tagen dazukommen. Deutscher
Alltag in diesem Herbst.
Ein ZDF-Team dreht bei einer Informationsveranstaltung in dem
Ort. In einer Halle haben sich die Einwohner versammelt. Eine
Frau warnt vor einem Ansturm durch Muslime, vor der
Überfremdung. Empörung macht sich breit. Von anderen bekommt sie
Applaus.
In einer anderen Szene wird eine Frau auf der Straße darauf
angesprochen, was sie vom Einzug der Flüchtlinge in das
leerstehende Gasthaus hält. "Das ist in Ordnung, die müssen ja
irgendwo hin", gibt sie nüchtern zur Antwort.
Umfrage – 44 Prozent befürchten Überfremdung
Die Bilder aus Sasbachwalden zeigen die Zerrissenheit des Landes
in der Flüchtlingsfrage. Verkraftet Deutschland den
Flüchtlingsstrom? Das wurde in einer Umfrage der
Forschungsgruppe Wahlen, die im Rahmen der Dokumentation
entstanden ist, abgefragt.
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Schleswig-Holstein: Hier sollen schon bald 2000 Flüchtlinge
leben
HTML http://www.welt.de/politik/article148648071/Hier-sollen-schon-bald-2000-Fluechtlinge-leben.html
Das Ergebnis: 48 Prozent sagen, dass Deutschland die Flüchtlinge
sehr wohl verkraften kann. Haargenau so viele behaupten das
Gegenteil. Sie glauben, dass Deutschland die Flüchtlinge eben
nicht verkraften kann.
Die Gefahr einer Überfremdung sehen 44 Prozent der Befragten.
Einige mehr sind es, die so gut wie keine oder positive
Veränderungen durch die Flüchtlinge erwarten. Dass die
Geflüchteten Deutschland kulturell bereichern, davon sind 24
Prozent überzeugt. 26 Prozent glauben, dass sich insgesamt nicht
viel ändern wird.
Frage ist nicht, ob wir uns Flüchtlinge leisten können
"Wie viele Flüchtlinge verträgt Deutschland?": So lautet dann
auch der Titel der Dokumentation aus der "ZDFzeit"-Reihe. Dass
der Film von Mona Botros, Gesine Müller und Utta Seidenspinner
darauf am Ende keine klaren Antworten gibt, dürfte die wenigsten
überraschen. Dass eine solche Frage grundsätzlich in eine
falsche Richtung führt, das sagt der Migrationsforscher und
Politikberater Klaus Jürgen Bade.
„Wir müssen uns diese Flüchtlinge leisten, denn wir haben ein
Grundgesetz“: Klaus Jürgen Bade Politikberater ......
"Die Frage, ob wir uns diese Flüchtlinge leisten können, ist
falsch gestellt", sagt Bade. "Wir müssen uns diese Flüchtlinge
leisten, denn wir haben ein Grundgesetz. Und dieses Grundgesetz
war die Antwort auf den Nationalsozialismus."
Thomas de Maizière, der Bundesinnenminister, sagt dagegen, dass
die Aufnahmefähigkeit des Landes eben doch endlich sei. Im
kommenden Jahr muss die Zahl der Flüchtlinge wieder zurückgehen,
fordert er. Wo aber die vielbeschworene Obergrenze für ihn
tatsächlich liegt, diese Antwort bleibt der Christdemokrat auch
hier wieder schuldig.
Viele Flüchtlinge fühlen sich ungerecht behandelt
Gefilmt wurde auch am Landesamt für Gesundheit und Soziales in
Berlin-Moabit, kurz Lageso. Die Behörde ist für viele zum
Synonym für die Überforderung der deutschen Ämter mit der
Flüchtlingsfrage geworden. Die Zustände dort haben viele
alarmiert – und für Proteste gesorgt.
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Flüchtlinge in Rosenheim: So funktioniert das
Erstaufnahme-Verfahren....
HTML http://www.welt.de/politik/article148164910/So-funktioniert-das-Erstaufnahme-Verfahren.html
"Manche bekommen ihre Papiere sofort, andere müssen 20 Tage
warten", beschreibt ein syrischer Flüchtling, warum sich viel
Asylbewerber ungerecht behandelt fühlen. Die Aufnahmen vom
Lageso-Gelände zeigen auch, wie zwei Flüchtlinge damit drohen,
aus dem zehnten Stock des Gebäudes zu springen, wenn sie nicht
sofort registriert werden. Ein Tumult bricht aus, die Feuerwehr
rückt an, ein Rettungskissen wird in Position gebracht. Es sind
drastische, erschreckende Bilder.
Die Dokumentation geht vielen Fragen nach: Werden die jungen
Geflüchteten von Islamisten und Salafisten umworben? Wird
Deutschlands Wirtschaft von der Migrationswelle am Ende
profitieren? Für welche Branchen zahlt sich die Flüchtlingskrise
schon jetzt aus? Die Antworten auf diese Fragen gehen über das,
was man sowieso schon oft gehört hat, aber meistens nicht
hinaus, sie bleiben häufig vage.
Dem ZDF-Film fehlt die Fokussierung
Und man fragt sich auch, warum die Filmemacherinnen in der
Dreiviertelstunde, die ihr Film dauert, wirklich so gut wie alle
Probleme, die die Flüchtlingskrise birgt, ansprechen wollen.
Eine stärkere Fokussierung hätte der Dokumentation sicher gut
getan. Spannend sind etwa Firmenprojekte, mit denen versucht
wird, Flüchtlinge früher in den Arbeitsmarkt zu bringen. Eine
Reederei wird vorgestellt, außerdem ein Projekt der Deutschen
Bahn. Doch über die dabei gewonnenen Erkenntnisse erfährt man so
gut wie nichts.
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An der Grenze Teil 12: Berlin als Sehnsuchtsort ....
HTML http://www.welt.de/videos/article148551657/Berlin-als-Sehnsuchtsort.html
Zum Ende des Films werden Bilder aus Berlin-Köpenick gezeigt.
Dort wurde bereits im vergangenen Dezember, also bereits lange
vor dem großen Flüchtlingsansturm, gegen eine geplante
Container-Unterkunft für Flüchtlinge protestiert. Die Aufnahmen,
die das ZDF-Team in diesen Tagen dort nun machte, sprechen eine
ganz andere Sprache.
Man sieht Anwohner und Flüchtlinge, die gemeinsam eine
Fahrradwerkstatt besuchen. Die Situation wirkt friedlich,
entspannt, man spürt ein Miteinander. "Am Anfang habe ich
natürlich auch so meine Bedenken gehabt", erzählt einer der
Anwohner. Und heute? "Allet positiv."
HTML http://www.welt.de/vermischtes/article148701343/So-zerrissen-ist-Deutschland-in-der-Fluechtlingsfrage.html
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