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       #Post#: 5057--------------------------------------------------
       Re: Krisenvorsorge, Strategien, Notvorräte
       By: Guntram Date: December 16, 2015, 5:13 am
       ---------------------------------------------------------
       Der totale Dauerhafte Ausfall der Stromversorgung z.B. durch
       extreme Sonnenaktivitäten wie im 19.Jahrhundert oder 1989 würde
       zu ähnlichen Problemen führen wie oben angesprochen. Die erste
       Gefahr wären Atomkraftwerke. In Fukushima hat man gesehen was
       passiert wenn kein Strom für die Steuerung da ist. Dazu kommen
       noch Chemie- und Gaslager/werke. Auch die brauchen Strom um
       Tanks zu kühlen oder Rohrleitungen und Behälter zu steuern. Das
       gäbe einige große Katastrophen. Dann sieht der Eine oder Andere
       mal wie schnell man zum Flüchtling werden kann. Auch ohne Krieg.
       Bei Diskussionen in anderen Foren war das der eigentliche Grund
       für die Flucht. Kein Krieg. Fukushima hat gezeigt das es 7-8
       Tage dauert bis das Zeug hier war. Nach 2 Jahren hat der Mist
       dann auch Alaska und die USA erreicht. (Darum gibts bei uns
       keinen ach so geliebten Meeresfisch mehr, hat aber auch noch
       weitere Ursachen. Mein geliebtes Sushi! *heul*) Auch das es nur
       auf der Nordhablkugel verteilt wurde. Solange das Zeug also in
       der unteren Atmosphäre bleibt gehts nicht überall hin. Beim
       Atomkrieg sieht das dann schon anders aus...
       Nicht die Handyakkus wären das Problem sondern das Handynetz. Da
       wären wir wieder beim HF Funk... ;)
       #Post#: 5231--------------------------------------------------
       Re: Krisenvorsorge, Strategien, Notvorräte
       By: derFranke Date: December 18, 2015, 12:30 pm
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       Trotzdem muss man erkennen das System auf ewiges Wachstum
       aufgebaut
       hat fertig, der Planet ist restlos überbevölkert...
       #Post#: 5400--------------------------------------------------
       Re: Krisenvorsorge, Strategien, Notvorräte
       By: Guntram Date: December 20, 2015, 5:44 pm
       ---------------------------------------------------------
       Der Witz ist, wir könnten 20 Mrd. Menschen auf diesem Planeten
       sein.
       Wir könnten alle ernähren und auf dem neuesten Stand der Technik
       halten und versorgen. Die Umwelt wäre sauber und geschont, doch
       hat da niemand von den Bonzen Interesse dran. Nur in einer
       Mangelwirtschaft kann man monopole Macht erhalten und und
       Vorteile ausnutzen. Unsere derzeitige Wirtschaft bremst den
       Fortschritt aus. Künstliches Verlangsamen damit sich etwas
       erstmal rentiert bevor wir weiter machen, verschwendet Zeit und
       Ressourcen. Es werden gezielt Entwicklungen, die einen Vorteil
       und Unabhängigkeit vieler Menschen, verbunden mit dem Verlust
       von Monopolen weniger Machthaber, verhindert. In einer
       Überflussgesellschaft in der Wissen, Arbeitskraft, Energie,
       Rohstoffe in Überfluss vorhanden sind und keiner dem Anderen
       grundsätzlich was tut, kann man auch keine 10% halten die 80%
       von allem besitzen. Klar gäbe es noch Menschen die mehr haben,
       aber nur wenn sie auch mehr Leisten. Es gäbe natürlich noch
       Stars und Idole nur wären das eben auch Wissenschaftler oder
       herausragende Persönlichkeiten die was für die Menschen oder die
       Gesellschaft leisteten. Das wären Vorbilder und würden die
       Jugend zum Nachahmen animieren. Arbeit wäre wieder ein Mangel
       für den die Menschen bereit wären was zu tun, weil sie aufgrund
       von Bildung etwas leisten wollen.
       Wie soll das gehen? Dazu muss man sich leider die Infos im Netz
       schwer zusammentragen aber das geht. Es gibt auf der Welt einen
       riesigen Energieüberschuss. Dieser muss genutzt werden. Die
       Leute suchen immer nach alternativen Geräten zur
       Energiegewinnung quasi aus dem nichts... die gibt es aber schon.
       Solarenergie, Wasserkraft, Windkraft.
       Wir müssten also unsere Wirtschaft und den Energiesektor
       komplett umkrempeln. Den Energiesektor in eine
       Wasserstoffwirtschaft umgewandelt, würde alle Probleme lösen.
       Absolut sauber. Gerade die Wasserkraft wird noch viel zu wenig
       genutzt. Die Strömungen der Meere und Meerengen bieten gewaltige
       Energiepotenziale. Diese Energie direkt in Wasserstoff
       gespeichert löst alle Probleme.
       Wasserstoff ist sauber, transportierbar und speicherbar. Keine
       Stromtrassen, Öl/Erdgaspipelines, Atomkraftwerke,
       Kohlekraftwerke sowie Abbaugebiete und deren Umweltzerstörung
       auf der ganzen Welt mehr für diese Energiegewinnung. Absoluter
       Energieüberschuss. Viele könnten daheim ihre Energie selbst
       gewinnen und speichern. Das Auto fährt mit selbst erzeugter
       Energie.
       Das Bedeutet gleichzeitig Nahrungsmittel- und
       Rohstoffüberschuss. Selbst Wasserprobleme gehörten der
       Vergangenheit an. Denn was braucht man um Meerwasser in
       Trinkwasser umzuwandeln? Energie. Was kommt raus? Trinkwasser
       und Rohstoffe. Wieso gibt es z.B. in Afrika Trinkwassermangel?
       (Mal abgesehen davon das Konzerne wie Nestle dafür sorgen...)
       Man könnte die Solare Energie nutzen und dann den Rohstoff
       Wasser wie vorher das Öl, auf dem ganzen Kontinent verteilen.
       Wasserstoffnetze gibt es in Europa schon lange und es sind
       derzeit 3 industriell genutzte.
       Auch der Abbau von Rohstoffen ist nur begrenzt, weil es sich
       rechnen muss. Würde Energie nix kosten könnte man das Zeug von
       überall her holen und danach alles wieder in Ordnung bringen.
       Aber leider muss ja überall Profit gemacht werden. Ein Profit
       der sich nicht nur rechnen muss sondern mehr erbringen soll als
       es kostete.
       Nahrungsmittel im Überschuss für 20 Mrd Menschen? Ja! Und das in
       höherer Quallität. Nahrungsmittel könnten rund ums Jahr in
       großen Gebäudetrakten über und vor allem unter Tage angebaut
       werden. Fragt mal einen Terrarienbesitzer, für alles gibt es
       entsprechende Leuchtmittel die direkt optimal für die
       entsprechende Pflanzen und Tierart abgestimmt ist. Dazu braucht
       man auch keine Pestizide, Fungizide o.ä. mehr, da in die
       entsprechenden Pflanzungen ja nix mehr reinkommt.
       Jahreszeitunabhängig könnte man anbauen und ernten unter
       optimalen Bedingungen. Dazu muss man wissen das in den meisten
       Regionen der Welt zwar Ackerfläche ist, die aber oft nur einen
       Bruchteil von dem erbringt was wir bei uns Ernten können UND
       auch viele Flächen zur Energiegewinnung als Biomasseanbau
       verwendet werden. Wir brauchen also gar nicht diese reisigen
       Flächen die zu großen Teilen auch noch einen schlechten Ertrag
       bringen. Wir könnten große Flächen der Welt wieder renaturieren
       und zum Paradies machen.
       Das ist kein Traum und es gibt viele verschiedene Projekte in
       jedem Bereich. Das geht alles, wir dürfen uns nur nicht von
       Konzerngesteuerten Medien und gefälschten Studien alles zerreden
       lassen. Städte in den Boden gebaut sind schon längst fertige
       Studien, die nur umgesetzt werden müssten. Genauso wie die
       „Grüne Stadt“. Das ist alles kein Sci Fi … nur würde das die
       jetzige Wirtschaft und das eingeprägte Leben wie wir bzw. die
       meisten der Menschen es kennen, grundlegend ändern.
       Gute Nacht wünscht
       Guntram 8)
       #Post#: 5485--------------------------------------------------
       Re: Krisenvorsorge, Strategien, Notvorräte
       By: Guntram Date: December 22, 2015, 7:14 pm
       ---------------------------------------------------------
       Für alle die wie ich, gerade nicht zum schlafen kommen... ein
       Hörspiel zum Thema "Die letzte Radiosendung". "The Last
       Broadcast" (1:05h)
       Sehr realistisch gemacht.
       Ein Radiosender aus Toronto berichtet in einer Sondermeldung
       über den Angriff von osteuropäischen Einheiten auf
       West-Deutschland. Daraufhin feuert die Nato 3 Pershing II
       Atomraketen auf Magdeburg, Erfurt und Dresden. Russland
       antwortet mit 3 SS20 ...
       Beitrag in Englisch. SLP Level 2-3
  HTML https://www.youtube.com/watch?v=1xjVLwoaNW8
       #Post#: 5586--------------------------------------------------
       Re: Krisenvorsorge, Strategien, Notvorräte
       By: Ilmen Date: December 24, 2015, 4:15 pm
       ---------------------------------------------------------
       Experten schlagen Alarm: Syphilis breitet sich rasant in
       Deutschland aus.....
  HTML http://image2-cdn.n24.de/image/7757652/3/large16x9/ff1/syphilis-breitet-sich-rasant-in-deutschland-aus-image--1-image_620x349.jpg
       In Deutschland steigt die Zahl der Fälle von Syphilis wieder
       an. (Foto: DPA)
       Syphilis war als Massenerkrankung verschwunden. Nun schlagen
       Experten Alarm: In Deutschland steigt die Zahl der Fälle von
       Syphilis an. Vor allem ein Umstand macht die Bakterieninfektion
       gefährlich.
       Experten schlagen Alarm. Die verschwunden geglaubte
       Massenerkrankung Syphilis tritt wieder häufiger in Deutschland
       auf. Syphilis gilt als "Chamäleon" unter den sexuell
       übertragbaren Krankheiten: Weil die Symptome der Syphilis oft
       weder sichtbar noch schmerzhaft sind, bleibt die
       Bakterieninfektion zunächst häufig unentdeckt.
       Umso deutlicher wird die Situation beim Blick auf die Zahl
       gemeldeter Syphilis-Fälle: 2014 stieg sie auf einen neuen
       Höchstwert von 5722 Neudiagnosen, wie das Robert-Koch-Institut
       (RKI) in Berlin kürzlich mitteilte. Demnach gibt es seit 2010
       einen kontinuierlichen Anstieg – und auch im ersten Halbjahr
       2015 hielt der Trend an.
       Vorrangig ist die Krankheit in der Schwulenszene präsent. Bei
       Frauen und heterosexueller Übertragung blieben die Zahlen
       unauffällig. 84 Prozent der Fälle gehen nach den RKI-Daten
       vermutlich auf einen sexuellen Kontakt zwischen Männern zurück.
       Ursache ist Drogenkonsum
       Hinzu kommt der Faktor Großstadt: Berlin mit seinen zahlreichen
       Clubs, Saunen und Pornokinos liegt bei den Fallzahlen bundesweit
       klar vorn. Die Rate der Neuerkrankungen lag dort 2014 bei 31
       Fällen je 100.000 Einwohner. In der Hauptstadt erkranken damit
       im Verhältnis zur Einwohnerzahl gesetzt mehr als viermal so
       viele Menschen wie im bundesweiten Mittel (7,1/100.000). Hamburg
       steht mit 19,7 Meldungen je 100.000 Einwohner an zweiter Stelle.
       Partywochenenden unter Einfluss stimulierender Drogen wie
       Crystal seien eine Ursache, sagt der Präsident der Deutschen
       Gesellschaft zur Förderung der Sexuellen Gesundheit (DSTIG),
       Prof. Norbert Brockmeyer.
       Mit den Drogen sinke das Risikobewusstsein der Nutzer, die zudem
       über traditionelle Drogenberatungsstellen schwer erreicht
       würden. Die Fallzahlen bei Geschlechtskrankheiten nehmen demnach
       generell zu – die Daten zur meldepflichtigen Syphilis seien der
       Indikator dafür.
       Auch Kleinstädte betroffen
       Doch auch außerhalb der großstädtischen Szene breitet sich die
       Bakterieninfektion aus: Knapp ein Drittel der Meldungen stammen
       laut RKI aus Orten mit weniger als 100.000 Einwohnern. "Wir
       vermuten, dass es für Männer leichter geworden ist, durch das
       Internet beispielsweise, vielleicht auch durch Dating-Apps,
       andere Männer kennenzulernen", sagte die RKI-Expertin für
       sexuell übertragbare Infektionen, Viviane Bremer.
       "Gefühlt kennt man sich eigentlich, das erschwert die
       Kondomnutzung", sagt Brockmeyer mit Blick auf das "neue
       Dating-System", bei dem meist ein Nachrichtenaustausch dem
       ersten Treffen vorausgehe und ein trügerisches Vertrauen
       schaffe.
       Eigentlich glaubte man Syphilis, die einst als Strafe für ein
       allzu sündiges Leben galt, in Deutschland längst unter
       Kontrolle. Mit der Ausbreitung von Aids – und Safer Sex – in den
       80ern gingen die Fallzahlen zurück.
       [b]Ungeschützter Sex
       Inzwischen lässt sich das HI-Virus mit Medikamenten im Körper so
       weit zurückdrängen, dass dem Partner auch bei ungeschütztem Sex
       kaum Ansteckung droht. Rühren die nach oben geschnellten
       Syphilis-Zahlen daher?
       Ja, glauben manche. "Wir sehen immer wieder in Studien, dass
       HIV-Positive eher mal ungeschützten Sex mit anderen
       HIV-Positiven haben", erläutert Bremer vom RKI. "Wir können das
       nicht in den Meldedaten abbilden, aber vermuten, dass viele der
       Syphilis-Fälle bei HIV-Positiven vorkommen." Die mögliche
       Infektion mit den Bakterien werde als "kleineres Übel" in Kauf
       genommen.
       Die Deutsche Aids-Hilfe erwartet in Kürze neue Studienergebnisse
       und will nicht spekulieren. Die RKI-Zahlen legen für Armin
       Schafberger, Medizinreferent bei der Deutschen Aids-Hilfe, noch
       ein anderes Problem offen: "Wir müssen früher diagnostizieren."
       Nur in etwa einem Drittel der Fälle wurde Syphilis in einer
       frühen Phase festgestellt. Mindestens einmal jährlich sollten
       gefährdete Personen zu einem vorbeugenden Test, rät die
       Aids-Hilfe.
       Früh testen lassen
       Den bezahlt die Kasse allerdings nur, wenn Symptome vorhanden
       sind. Dazu zählen Geschwüre an Penis oder Scheide und
       Lymphknotenschwellungen, später auch schmerzhafte Hautknötchen
       sowie Organveränderungen.
       Erst bei Symptomen zu handeln, hält Schafberger für zu spät –
       eben weil die Krankheit so oft unbemerkt bleibt. Bei Kontrollen
       würden oft auch weitere sexuell übertragbare Erreger
       festgestellt – Chlamydien und Gonokokken etwa. In anderen
       EU-Ländern sieht es dem RKI-Bericht zufolge sowohl beim Zugang
       zu Tests als auch spezifischen Untersuchungen weit besser aus.
       Die Syphilis-Welle rollt demnach in ganz Westeuropa, auch
       Großbritannien und die USA sind betroffen. "Gerade Berlin ist
       attraktiv für Männer, die sich hier am Wochenende vergnügen
       wollen", sagt Bremer. Wie man vorbeugen könnte? Gute, leicht
       verständliche Kampagnen zum Schutz beim Sex und neue
       Beratungsansätze sind das eine, glaubt Brockmeyer. Darüber
       hinaus sei der einzige Weg: "ein freier Umgang mit Aufklärung" –
       schon in der Schule.
       11.12.2015 | 22:03 Uhr Gisela Gross, krö, DPA, N24
  HTML http://www.n24.de/n24/Wissen/Gesundheit/d/7757660/syphilis-breitet-sich-rasant-in-deutschland-aus.html
  HTML http://www.n24.de/n24/Wissen/Gesundheit/d/7757660/syphilis-breitet-sich-rasant-in-deutschland-aus.html<br
       />[/b]
       #Post#: 5790--------------------------------------------------
       Re: Krisenvorsorge, Strategien, Notvorräte
       By: JobelAg Date: December 29, 2015, 5:24 am
       ---------------------------------------------------------
       Was ich jetzt nie so ganz verstanden habe, rein aus
       medizinischer Sicht: Warum sind eigentlich "Männer"
       untereinander so unglaublich mehr "infektionabel" als Frauen
       untereinander oder Hetero-Paare?
       Ähm, also jetzt mal abgesehen von diversen "Praktiken", die mir
       natürlich nicht unbekannt sind. Nicht, dass jemand jetzt auf die
       Idee kommt, mit Bienchen und so anzufangen :-))
       #Post#: 5799--------------------------------------------------
       Re: Krisenvorsorge, Strategien, Notvorräte
       By: derFranke Date: December 29, 2015, 9:13 am
       ---------------------------------------------------------
       grins,
       also bei den Majas wird vorn gesammelt,
       bei den Willys hinten verteilt da sitzen die Bakterien und
       Viren,
       könnt ich mir vorstellen,
       aber ich hoffe es gibt Wissendere hier...
       #Post#: 5834--------------------------------------------------
       Re: Krisenvorsorge, Strategien, Notvorräte
       By: JobelAg Date: December 30, 2015, 4:30 am
       ---------------------------------------------------------
       Schön, dass ich nicht der einzige bin, ders nicht weis.
       #Post#: 7502--------------------------------------------------
       Trouble Info
       By: DanielMindon Date: January 24, 2016, 8:54 am
       ---------------------------------------------------------
       [font=arial]Hi zusammen,
       nach einer weiteren fast schlaflosen Nacht mit viel starkem
       Kaffee
       ist das Forum wieder einigermassen begehbar. :)
       Grund der Stoerung:
       Unverhergesehener General-shutdown des Anbieters.
       Betroffen: Alle Kunden und Forenbetreiber.
       Es gab keine Moeglichkeit euch zu 'warnen',
       weil auch ich vollkommen ueberrascht wurde.
       Da eure Mailadressen nirgends ausserhalb gespeichert sind
       konnte ich auch nur ein paar wenige von euch informieren.
       Wie sich zeigte ist das Gaestebuch auf www.mindflash.co.nr nicht
       der optimale Weg
       ueber solche Stoerungen zu informieren oder auf dem Laufenden zu
       halten.
       Zu schnell gehen Informationen dort unter oder werden mit
       postings nach
       hinten verschoben.
       Auch hat nicht jeder einen Facebook-account.
       Selten nuetzlich meistens sinnfrei.
       Leider konnte auch der Anbieter nur dort im Nachgang
       informieren.
       Deshalb habe ich [color=red]Forums-server unabhaengig eine
       kleine Seite erstellt
       auf der ihr zukuenftig bei Stoerungen Informationen erhalten
       koennt.
       Natuerlich hoffe ich, dass das nicht zu oft passiert.
       Bitte speichert euch die Adresse der Stoerungsseite ab,
       oder bookmarkt sie, damit ihr euch im Fall des Falles dort
       informieren koennt.
       Hier ist die Adresse:
  HTML http://mindflash.bplaced.net/troubleinfo.html
  HTML http://mindflash.bplaced.net/troubleinfo.html
       An dieser Stelle noch einmal ein grosses SORRY fuer die
       Irritationen.
       Ich werde die naechsten Tage weitersehen, was noch zu reparieren
       ist.
       Jetzt wieder viel Spass im Forum,
       Daniel[/font][/color]
       #Post#: 9309--------------------------------------------------
       Re: Krisenvorsorge, Strategien, Notvorräte
       By: Ilmen Date: February 19, 2016, 12:18 pm
       ---------------------------------------------------------
       "Ich denke, es ist Lebensmittelmarken": 400.000 Amerikaner in
       Gefahr Als Riesen Pensionskasse 50% Leistungskürzungen Pläne
       Tyler Durden Bild....Eingereicht von Tyler Durden auf 2016.02.18
       23.56 -0500.....New York Times
       Dale Dorsey ist nicht glücklich.
       Nach 33 Jahren Arbeit, mit Blick auf er hat eine 55% ige Kürzung
       seiner Rente , einen Schlag, den er sagt, wird seine Familie
       "Krüppel" und den Lebensunterhalt seiner beiden Kinder
       gefährden, von denen einer in der vierten Klasse ist und von
       denen einer gerade ist Eingabe der High School.
       Dorsey zu einer Sitzung Rathaus in Kansas City am Dienstag, wo
       Rentner auf "massive" für eine Diskussion stellte sich heraus,
       schneidet Rente durch die Staaten Pensionskasse Zentral
       vorgeschlagen, die 400.000 Teilnehmer umfasst, und die mit
       ziemlicher Sicherheit wird pleite gehen nächsten zehn Jahren in
       der.
       "Eine umstrittene 2014 gesetzlich erlaubt die Rente [tief]
       vorzuschlagen schneidet, viele von ihnen um die Hälfte oder mehr
       als eine Möglichkeit, vielleicht, um den Fonds sparen ," The
       Kansas City Star schrieb diese Woche früher fügte hinzu, dass
       "zwei wesentlich kleinere Pensionen haben auch ähnliche
       Erleichterung nach dem Recht gesucht, und noch mehr Renten sind
       deutlich unterfinanziert. "
       "Was geschieht mit uns ist ein Mikrokosmos dessen, was mit dem
       Rest der Renten in den Vereinigten Staaten passieren wird",
       sagte Jay Perry, ein langjähriges Mitglied Teamsters.
       Jay ist wahrscheinlich richtig.
       Öffentlicher Sektor Pensionskassen sind grob in Orten wie
       Chicago und Houston unterfinanziert, während private Fonds
       kämpfen mit Tief Zinsen zu behandeln, die sich auf die
       erwarteten Renditen unter Druck setzen und damit den aktuellen
       Wert von Geldern "Verbindlichkeiten höher treiben.
       Illinois Rentenlast hat den Staat in die Knie in finanzieller
       Hinsicht gebracht und im November wurde Springfield gezwungen,
       ein $ 560.000.000 Zahlung seiner Pensionskasse zu verpassen. In
       der Privatwirtschaft, sagte GM am Donnerstag, dass sie verkaufen
       20- und 30-Jahres-Anleihen, um ihre Pensionsverpflichtungen zu
       erfüllen .
       " Am Ende des letzten Jahres von GM US Stundenpensionsplan von $
       10400000000 unterfinanziert wurde ," The New York Times schreibt
       . "Über $ 61 Milliarden der Verpflichtungen wurden für die rund
       360.000 Rentner Plan finanziert." Vielleicht ist es Zeit für die
       Steuerzahler, sich selbst zu retten.
       Apropos GM, Kenneth Feinberg - der Mann, der die Verteilung von
       Bargeld Entschädigung der Opfer überwachte die an einem Unfall
       beteiligt waren, gebunden zu Fehlzündungsschalter - jetzt hat
       die Aufgabe, zu entscheiden, ob der Central States Vorschlag der
       Pensionskasse zu Leistungskürzungen Rechts Musterung geht.
       "Central States 'Vorschlag würde die Rentner erlauben zu
       arbeiten und immer noch ihre reduziert Vorteile sammeln. Aber
       einige sind nicht mehr in der Lage zu arbeiten, und die Idee
       schien nicht zu anderen plausibel", geht der Stern auf zu
       beachten.
       "Sie wissen, dass jemand eine 73-jährige Mechaniker
       Einstellung?" Rod Heelan fragte Feinberg. "Ich bin verfügbar."
       "Ich werde gehen müssen, um einen Job zu finden. Ich weiß es
       nicht. Ich bin 68, "Gary Meyer von Concordia, sagte Mo. "Es wäre
       wahrscheinlich ein Mindestlohn Job sein."
       Um sicher zu sein, Rentner Frustrationen sind gerechtfertigt.
       Das heißt, ist der Fonds nur das Geld aus. "Wir können einfach
       nicht über Wasser halten, wenn wir weiterhin ein in der
       beitragenden Arbeitgeber bezahlt für jede $ 3,46 $ in
       Rentenleistungen zu zahlen", ein Brief an Rentner liest.
       Der Fonds wird voraussichtlich auf pleite gehen von 2026. Ohne
       die vorgeschlagenen Kürzungen überhaupt keine Vorteile werden
       von diesem Zeitpunkt an zu zahlen .
       Nach Buchstaben mit dem Stern geteilt, reichen Kürzungen von
       rund 40% bis 61%. "[Die] durchschnittliche Renten Verlust mehr
       als 1.400 $ pro Monat war", so das Papier.
  HTML http://www.zerohedge.com/sites/default/files/images/user92183/imageroot/2016/02/09/PensionCuts_0.png
       Als für das, was von denen zu machen, die sich auf ihre
       Leistungen hängen die oben zitierten Gary Meyer, um zu
       überleben, fasste es am besten zusammen: " ich denke,
       Lebensmittelmarken Hoffentlich nicht Es wäre das letzte Mittel
       sein..."
       Nicht Gary Sorge, Sie sind nicht allein ...
  HTML http://www.zerohedge.com/sites/default/files/images/user92183/imageroot/2016/02/09/FoodStamps_0.png
  HTML http://www.zerohedge.com/news/2016-02-18/i-guess-its-food-stamps-400000-americans-jeopardy-giant-pension-fund-plans-50-benefi
  HTML http://www.zerohedge.com/news/2016-02-18/i-guess-its-food-stamps-400000-americans-jeopardy-giant-pension-fund-plans-50-benefi
       Ergo: Führt weiterhin Kriege in aller Welt und ihr habt eines
       der Besten Verarmungsprogramm für eure Bevölkerung: ihr legt
       alles Geld in Waffen und Rüstung an, das lässt das Volk am
       Bettelstab gehen und total verarmen, wenn nicht gar
       verhungern!!!
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