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       #Post#: 2258--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: derFranke Date: November 11, 2015, 7:16 am
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       Wörtlich heißt es in der Notiz schließlich: „Aus diesem Grund
       empfehlen wir, weiterhin höhere Cashbestände als normal zu
       halten und Gold beizufügen […] Vor dem Hintergrund der extremen
       Liquidität, Profite, technischen Störungen, Regulierung,
       Einkommensungleichheit … das Potenzial eines reinigenden
       Verfalls der Vermögenswerte kann nicht ausgeschlossen werden.“
       Als wahrscheinlichste Auslöser/Einflussfaktoren nennt BoA:
       Konsum(Einbruch), Zinsen, Aktien der Kategorie „A“, Spekulation,
       Gewinnmitnahmen.
       BoA sieht derzeit zwei auffällige Entwicklungen als Warnsignale:
       Investoren äußerten sich optimistisch, hielten aber abwartend
       ein hohes Maß an Cash. US-Aktien befänden sich auf
       Rekord-Niveau, Aktienfonds verzeichneten aber Abflüsse
  HTML http://www.goldreporter.de/bank-of-america-warnt-vor-crash-und-empfiehlt-gold-und-cash/gold/54255/
       also ich mag das virtuelle Geld nicht, virtueller Sex und Frauen
       taugt auch nichts,
       also ich will alles in natura Gold, Sex, Frauen und auch Bier
       und der Rauch!
       #Post#: 2357--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: Ilmen Date: November 12, 2015, 11:20 am
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       EURO IN GROSSER GEFAHR! Wann bricht die Euro Währung
       auseinander? Je mehr Eiserne Vorhänge gebaut werden um so
       schlechter wird es dem Euro ergehen! Eines bricht niemals: Gold
       & Silber und weitere gute Edelmetalle....
       ..................................................
       Geld Portugal: Eine Firma bestimmt nun den Verlauf der
       Euro-Krise......In Portugal hat eine Links-Allianz die Macht
       übernommen. Nun droht ein Aufflammen der Euro-Krise. Ob es so
       kommt, entscheidet am Freitag eine private Firma – fast
       6000 Kilometer von Lissabon entfernt........
  HTML http://img.welt.de/img/politik/crop148700474/3209403308-ci16x9-w780/Portugal.jpg
       Die linken Oppositionsparteien haben die Mitte-rechts-Regierung
       in Portugal gestürzt. 123 der 230 Abgeordneten stimmten im
       Parlament gegen das Regierungsprogramm von Ministerpräsident
       Pedro Passos Coelho. Quelle: Die Welt.....
       Über das Schicksal der Euro-Zone wird derzeit nicht in Lissabon,
       Brüssel oder New York entschieden. Kurzfristig könnte die
       Währungsunion in eine neue Krise gestürzt werden an einem Ort,
       der rund 6000 Kilometer von Lissabon und Brüssel entfernt ist:
       Toronto.
       In der kanadischen Metropole sitzt die Firma Dominion Bond
       Rating Service, kurz DBRS. Die weitgehend unbekannte
       Ratingagentur, mit gerade einmal 400 Mitarbeitern, wird am
       Freitag turnusgemäß über die Kreditwürdigkeit von Portugal
       befinden.
  HTML http://img.welt.de/img/finanzen/crop148721065/2500196717-ci3x2l-w780/DWO-FI-Portugal-js-Aufm.jpg
       Genau das birgt immense Risiken. Sollten die Kanadier den Daumen
       über Lissabon senken, würde Portugal zum Teil von der
       Finanzierung durch die Europäische Zentralbank (EZB)
       abgeschnitten. Denn die Währungshüter akzeptieren für ihre
       Geldgeschäfte nur Anleihen mit einer bestimmten Mindestbonität.
       Die EZB folgt einer einfachen Regel. Das jeweils beste Rating
       wird zur Beurteilung eines Wertpapiers herangezogen.
       Erinnerungen an Syriza werden wach
       Was kaum einer weiß. Nicht nur die Noten der drei Großen, S&P,
       Moody's und Fitch, spielen eine Rolle, sondern auch die der
       Nischenagentur DBRS, die seit 2007 offiziell von der EZB
       anerkannt ist. Bei den Kanadiern gilt Portugal gerade noch als
       investierbar, bei allen anderen wird das Land mit "Schrott"
       bewertet.
       Das könnte sich am Freitag ändern, wenn DBRS bei seiner
       Rating-Entscheidung auch über die neue politische Situation im
       Lande zu befinden hat. Die hat sich am Dienstag dramatisch
       geändert.
       Nach nur elf Tagen im Amt ist die reformorientierte Regierung
       mit einem Misstrauensvotum der linken Opposition entmachtet
       worden. Die Allianz aus Sozialisten, Kommunisten, einem linken
       Block und den Grünen will nun an die Macht und die Reformen der
       Vorgängerregierung wieder rückgängig machen, Staatsbedienstete
       wieder einstellen und den Mindestlohn drastisch erhöhen.
       „Das wichtigste Ereignis für Portugal ist die
       Rating-Entscheidung von DBRS“: Fabio Balboni Analyst HSBC
       .....
       Das Parteiprogramm erinnert an die griechische Syriza-Bewegung.
       Deren Sieg im Januar hatte ebenfalls Bonitätsabstufungen zur
       Folge. Und so könnte auch DBRS dem Land das Rating im
       Investmentgrade entziehen.
       Dann dürfte die EZB nach geltenden Statuten keine Anleihen des
       Landes mehr kaufen. Außerdem würden bei Geldgeschäften mit den
       portugiesischen Banken keine portugiesischen Staatspapiere mehr
       als Pfand akzeptiert.
       Pleiterisiko von 16 Prozent
       "Das wichtigste Ereignis für Portugal ist die
       Rating-Entscheidung von DBRS", meint denn auch Fabio Balboni,
       Analyst bei HSBC.
       Die Finanzmärkte sind nervös. Dort sind die Renditen für
       portugiesische Anleihen kräftig in die Höhe geschossen. Für
       zehnjährige Titel muss das Land aktuell 2,82 Prozent bezahlen,
       ganze 218 Basispunkte (2,18 Prozentpunkte) mehr als der Bund.
       Der Risikoaufschlag zu Bundesanleihen ist damit auf den höchsten
       Stand seit der Griechenland-Krise gestiegen.
       Auch die Kreditmärkte schlagen Alarm. Die Akteure bewerten das
       Risiko einer Staatspleite in den kommenden fünf Jahren mit über
       16 Prozent.
  HTML http://img.welt.de/img/finanzen/crop148721064/3610196926-ci3x2l-w780/File-photo-of-Portugal-s-President-Anibal-Cavaco-Silva-making-a-statement-to-the.jpg
       Portugals Präsident Aníbal Cavaco Silva muss darüber
       entscheiden, ob er die Linksparteien mit der Regierungsbildung
       beauftragt Foto: REUTERS..........
       Schließlich ist Portugal dringend auf Liquidität von der EZB
       angewiesen. Insbesondere die Banken hängen am Tropf der
       Währungshüter. Fast 24 Milliarden Euro haben sich die
       Kreditinstitute in Frankfurt geliehen. Aber auch der
       portugiesische Staat könnte sich kaum an den Märkten Geld zu
       vertretbaren Zinsen besorgen, würde die EZB nicht Staatsanleihen
       des Landes kaufen.
       Moralisches Dilemma
       Damit ist die kleine DBRS fast schon mächtiger als der
       portugiesische Präsident Silva, der sich heute mit dem vom
       Parlament geschassten Regierungschef Coelho trifft, um die
       Zukunft des Landes zu besprechen.
       Silva muss entscheiden, ob er die linke Opposition mit der
       Bildung einer neuen Regierung beauftragt oder aber Coelho mit
       einer Übergangsregierung betraut und Neuwahlen ausruft. Bei
       dieser Entscheidung dürften indirekt auch die Bonitätsprüfer von
       DBRS mit am Tisch sitzen.
  HTML http://img.welt.de/img/finanzen/crop148721068/1610196717-ci3x2l-w780/ONLINE.jpg
       Wichtig für Portugals Schicksal: die Agentur DBRS ....
       Der Fall Portugal rückt die Macht der Ratingagenturen ins
       Blickfeld. Die Ratings der privaten Firmen genießen quasi
       offiziellen Status, weil sie vom Gesetzgeber und der EZB zu
       regulatorischen Zwecken verwendet werden. Insbesondere die Macht
       der kleinen DBRS ist für viele Experten dubios.
       Deren Ratingprozess gilt unter vielen Experten im Vergleich zu
       den großen drei als intransparent. Das gilt umso mehr, als die
       Kanadier zuletzt an ein Konsortium aus Finanzinvestoren,
       bestehend aus Carlyle Group, Warburg Pincus und anderen,
       verkauft wurden.
       Die neuen Eigentümer könnten versucht sein, die Ratingmacht in
       hohe Gewinne umzusetzen, und dabei die Firma in Toronto in
       Interessenkonflikte stürzen.
  HTML http://tinyurl.com/neyjyyu
       #Post#: 2368--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: Ilmen Date: November 12, 2015, 1:03 pm
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       "Verlassen sich alle auf die EZB, nimmt das kein gutes Ende"
       Die Europäische Zentralbank beruhigte die Schuldenkrise mit
       einer Geldflut. Aber es zeigt sich: Die Problemstaaten verlassen
       sich auf die Hilfe, statt zu sparen. Aus der EZB ertönt eine
       scharfe Warnung.
  HTML http://img.welt.de/img/wirtschaft/crop148747565/841940153-ci16x9-w780/LENA-EZB-Direktor-Benoi-t-Coeure-3-.jpg
       Benoît Coeuré ist mit 46 Jahren das mit Abstand jüngste Mitglied
       im EZB-Direktorium. Er ist zuständig für die
       Finanzmarktoperationen und den Zahlungsverkehr. Innerhalb der
       Bank gilt er als einer der engsten Vertrauten von Präsident
       Mario Draghi
       Benoît Coeuré hat in diesem Jahr schon für viel Wirbel gesorgt,
       zumal wenn man die Maßstäbe der diskreten Notenbanker-Welt
       anlegt. Zunächst sorgte im Mai eine Rede des EZB-Direktors in
       London für Wirbel, weil die dort anwesenden Hedgefondsmanager
       wegen einer Kommunikationspanne marktrelevante Informationen
       vorab bekamen.
       Dann wurden Auszüge aus seinem Terminkalender publik, aus denen
       hervorging, dass Coeuré sich ausgerechnet kurz vor der wichtigen
       EZB-Entscheidung im September mit Pariser Großbankern getroffen
       hatte. "Missverständnisse" nennt der 46-Jährige diese
       Vorkommnisse. Sie seien auch eine Chance für die Notenbank, um
       sich stetig zu verbessern, sagte Coeuré im Gespräch mit
       Journalisten der europäischen Zeitungsallianz LENA, der die
       "Welt" angehört.
       Einblicke in die mit Spannung erwartete Entscheidung der
       Europäischen Zentralbank, wie es mit der beispiellosen Geldflut
       an den Märkten weitergeht, wollte der Notenbanker indes nur
       begrenzt geben. Klare Worte fand er hingegen mit Blick auf die
       südeuropäischen Krisenländer.
       Die Welt: Herr Coeuré, wie viele Banker haben Sie diese Woche
       getroffen?
       Benoît Coeuré: Das werden Sie im Februar erfahren. Ab dann wird
       die EZB regelmäßig die Terminkalender der Mitglieder des
       EZB-Direktoriums veröffentlichen und Sie können sich meine
       Termine vom November dieses Jahres genau anschauen. Wir haben
       bereits eine Reihe von Maßnahmen getroffen, um die Transparenz
       der EZB zu erhöhen. Die Veröffentlichung der Terminkalender
       aller sechs Mitglieder des EZB-Direktoriums gehört ebenso dazu
       wie die Veröffentlichung der sogenannten Accounts, einer
       Zusammenfassung der geldpolitischen Sitzungen des EZB-Rats oder
       die Einführung der neuen Kommunikationsleitlinien.
       Die Welt: Die Entscheidung, die Kalender freizugeben, hatte doch
       eher mit dem Druck durch die Medien zu tun als mit dem Wunsch
       nach mehr Transparenz …
       Coeuré: Nein, wir hatten darüber bereits nachgedacht. Die
       Entscheidung lag auf der Hand, denn in den großen öffentlichen
       Institutionen, insbesondere bei der EU-Kommission, entspricht
       dieses Vorgehen dem Standard. Wenn durch die Veröffentlichung
       der Terminkalender Missverständnisse ausgeräumt werden können,
       dann umso besser. Das zeigt, dass die Maßnahme in die richtige
       Richtung zielt. So hilft uns die öffentliche Debatte dabei,
       unsere Arbeitsweise zu verbessern.
       Benoît Coeuré EZB-Direktor: Wir werden sicher nicht aufhören,
       mit den Akteuren an den Finanzmärkten zu kommunizieren.....
       Die Welt: Dass ein Treffen mit Vertretern der französischen
       Großbank BNP Paribas ausgerechnet am Tag der
       EZB-Ratsentscheidung Zweifel an Ihrer Unabhängigkeit schüren
       könnte, hätte man sich ja schon vorher ausrechnen können. Sind
       Sie da ernsthaft nicht von selbst drauf gekommen?
       Coeuré: Glauben Sie ernsthaft, dass hier ein Risiko besteht?
       Unsere Unabhängigkeit gegenüber den Banken ist wohlbekannt. Im
       Übrigen war mein Gesprächspartner an diesem Tag nur auf der
       Durchreise in Frankfurt. Ich kann Ihnen versichern, dass die
       Geldpolitik nicht Thema unseres Gesprächs war. Ich sage es noch
       einmal klar und deutlich: Niemals geben wir bei solchen Terminen
       sensible Informationen weiter oder Hinweise zur künftigen
       Ausrichtung der Geldpolitik. Das verstieße gegen unsere Regeln.
       Die Welt: Nur die Kalender zu publizieren, wird vielleicht nicht
       ausreichen. Warum legen Sie nicht einfach eine Schweigephase
       fest, in der überhaupt keine solchen Treffen erlaubt sind, wie
       es die Bank of England macht?
       Coeuré: Wenn sich herausstellt, dass wir die Regeln verschärfen
       müssen, weil unser Verhalten in der Öffentlichkeit sonst falsch
       wahrgenommen wird, dann werden wir das tun. Zentralbanken sind
       öffentliche Institutionen und unser Bild in der Öffentlichkeit
       ist wichtig. Doch werden wir sicher nicht aufhören, mit den
       Akteuren an den Finanzmärkten zu kommunizieren. Diese
       Kommunikation ist ein wichtiger Bestandteil unserer Geldpolitik.
       Das gilt umso mehr in einer Phase, in der die EZB neue,
       unkonventionelle Instrumente einsetzt.
       Die Welt: Die Finanzmärkte sind davon überzeugt, dass die EZB im
       Dezember ihre Politik der monetären Lockerung, kurz QE, nochmals
       ausweiten wird. Zu Recht?
       Coeuré: Die Entscheidung ist noch nicht gefallen und die
       Diskussion dauert noch an. Die Wirtschaft des Euro-Raums erholt
       sich wieder. Das Wachstum beschleunigt sich, ist aber noch
       schwach. Die Inflationserwartungen sind jedoch nach wie vor
       niedrig und die Kerninflationsrate stagniert. Im Dezember werden
       die neuen Projektionen der Experten des Euro-Systems
       veröffentlicht, die wir für unsere Entscheidung heranziehen
       werden.
       Die Welt: Die EZB hat sich mit ihren Signalen an die
       Finanzmärkte zuletzt recht weit aus dem Fenster gelehnt. Sie
       stehen doch längst unter Zugzwang?
  HTML http://img.welt.de/img/videos/crop148080926/6069278132-ci3x2l-w300/4581436462001-still.jpg
  HTML http://tinyurl.com/pham98u
       "Es gibt keine Tabus": EZB will mit allen Mitteln Inflation
       ankurbeln!!!
       Coeuré: Nein, ganz bestimmt nicht. Unsere Entscheidungen richten
       sich nach der wirtschaftlichen Entwicklung, nicht nach den
       Finanzmärkten. Gegenwärtig fragen wir uns, ob spezifische
       Einflussfaktoren wie der Verfall der Rohstoffpreise nur
       vorübergehender Natur sind oder ob sie dauerhaft eine Rückkehr
       der Inflationsrate auf ein Niveau von unter, aber nahe zwei
       Prozent verhindern. Sollte Letzteres der Fall sein, werden wir
       zusätzliche Maßnahmen ergreifen. Das entscheiden wir aber erst
       im Dezember unter Berücksichtigung aller uns vorliegenden
       Informationen.
       Die Welt: Inwieweit wird Sie die Entscheidung der US-Notenbank
       Fed, die US-Leitzinsen im Dezember womöglich zu erhöhen, in
       Ihrer Entscheidung beeinflussen?
       Coeuré: Die Zinsentscheidung der Fed hat keinen direkten
       Einfluss auf unsere Beschlüsse. Wie die Fed auch agiert, mit
       unserem geldpolitischen Instrumentarium – Nullzins,
       Bereitstellung von Liquidität, "Forward Guidance" und Ankauf von
       Vermögenswerten – sind wir in der Lage, die Zinsen auf niedrigem
       Niveau zu halten. Und zwar unabhängig davon, was im Rest der
       Welt passiert. Unsere Politik schützt die Zinskurve des
       Euro-Raums vor externen Schocks. Wir werden jedoch sehr genau
       darauf achten, was uns die Fed-Entscheidung über den Zustand der
       US-amerikanischen Wirtschaft verrät. Wenn die Fed ihre
       Leitzinsen erhöht, dann deshalb, weil die Wachstums- und
       Arbeitsmarktindikatoren in den USA nach oben weisen. Das wäre
       dann auch eine gute Nachricht für Europa.
       Die Welt: Trotz der Bemühungen der EZB, mehr Geld in die
       Wirtschaft zu pumpen, zögern die Unternehmen in der Euro-Zone
       Investitionen hinaus und horten riesige Mengen an Bargeld.
       [b]Coeuré: [/b]Die Geldpolitik kurbelt die Nachfrage an und
       macht den Weg für Investitionen frei, indem sie für bessere
       Finanzierungsbedingungen sorgt. Was bleibt, sind Hindernisse auf
       der Angebotsseite. Wenn Unternehmen trotz niedriger
       Finanzierungskosten wenig investieren, dann liegt das an
       fehlenden langfristig rentablen Projekten. Dies wiederum
       offenbart einen Mangel an Produktivität und Innovationskraft.
       Daran kann die EZB allerdings nicht viel ändern. Hinzu kommen
       externe Risiken wie die Verlangsamung des
       Weltwirtschaftswachstums, die insbesondere von den großen
       Schwellenländern ausgeht.
       Die Welt: Mit anderen Worten: Es ist völlig sinnlos, darauf zu
       hoffen, dass eine Ausweitung von QE die Investitionen beleben
       wird …
       Coeuré: Das QE-Programm hat den geldpolitischen
       Handlungsspielraum der EZB vergrößert und dadurch
       Finanzierungshürden beseitigt. Die Zinsen für
       Unternehmenskredite sind seitdem deutlich gesunken, auch in den
       Peripherieländern des Euro-Gebiets. Wir können und müssen das
       Vertrauen stärken, dass die Inflation wieder in die Nähe von
       zwei Prozent rücken wird. Eine Inflationsrate, die sich
       dauerhaft bei rund einem Prozent einpendelt, ist mit dem Mandat
       der EZB nicht vereinbar und kann nicht hingenommen werden.
       Die Welt: Sie haben nun wiederholt auf die Risiken eines
       niedrigen Wachstums und einer niedrigen Inflation hingewiesen.
       Wenn man so argumentiert, gibt es immer Risiken – theoretisch
       kann uns sogar der Himmel auf den Kopf fallen. Viele Menschen in
       Deutschland und anderswo sehen aber mit Sorge, wie ihre
       Ersparnisse fast nichts mehr einbringen, und fragen sich daher,
       ob die EZB ihre monetäre Lockerung und Nullzinspolitik überhaupt
       je wieder beenden wird.
       Benoît Coeuré EZB-Direktor:  Die Regierungen sind gefordert, die
       notwendigen Reformen umzusetzen, um Vertrauen und Wachstum zu
       stärken
       Coeuré: Momentan bestehen für Wachstum und Inflation eindeutige
       Abwärtsrisiken. Das Beste, was die EZB für die Bürgerinnen und
       Bürger des Euro-Raums tun kann, ist, ihrem Mandat gerecht zu
       werden, damit die Inflation wieder in Richtung von zwei Prozent
       ansteigt. Das setzt voraus, dass sich die Wirtschaft erholt,
       dass Arbeitsplätze geschaffen werden und dass Exporte in den
       Euro-Raum zahlungskräftige Abnehmer finden. Wir wissen, dass
       niedrige Zinsen auch negative Auswirkungen haben – insbesondere
       auf die Ersparnisse. Wir wissen auch, dass ein dauerhaft
       niedriges Zinsniveau ein Risiko für die Finanzstabilität
       darstellt. Wir möchten den aktuellen geldpolitischen Kurs nicht
       zu lange beibehalten, aber es ist unsere Aufgabe, ihn so lange
       fortzuführen wie nötig.
       Die Welt: Das bedeutet?
       Coeuré: Die Regierungen sind gefordert, die notwendigen Reformen
       umzusetzen, um Vertrauen und Wachstum zu stärken. Außerdem
       müssen sie eine glaubwürdige Haushaltspolitik an den Tag legen.
       Wenn die gesamte Wachstumspolitik des Euro-Raums auf den
       Schultern der EZB lastet, wird das kein gutes Ende nehmen. Noch
       sind wir nicht so weit, aber nach unserer Wahrnehmung gibt es in
       Europa durchaus die Versuchung, sich bei der Lösung des Problems
       ganz auf die EZB zu verlassen.
       Die Welt: Was sind denn ganz konkret die Maßnahmen, die die
       Regierungen umsetzen müssten, um Wachstum zu fördern ?
       Coeuré: Aus meiner persönlichen Sicht müssen in manchen Ländern
       vor allem die öffentlichen Ausgaben gesenkt oder produktiver
       eingesetzt werden. Die Ankurbelung der privaten Investitionen
       erfordert ein entschlossenes und konzertiertes Vorgehen der
       Regierungen. Europa braucht außerdem eine klare Perspektive, wie
       der gemeinsame Markt weiter zusammenwachsen soll, insbesondere
       auf dem noch zu wenig integrierten Dienstleistungssektor.
       Außerdem müssen sich die Märkte für den Welthandel öffnen. Hier
       denke ich an die TTIP-Verhandlungen. All dies würde Absatzmärkte
       für unsere Unternehmen eröffnen. Entscheidend ist aus meiner
       Sicht außerdem eine steuerpolitische Stabilität für die
       Unternehmen.
       Die Welt: Einige Ökonomen fordern, dass die Regierungen mehr
       Wachstum durch Konjunkturprogramme fördern sollten. Das hat
       zuletzt auch der Präsident der Oesterreichischen Nationalbank
       (OeNB) angedeutet. Teilen Sie diese Ansicht?
       Coeuré: Alles, was möglich ist, sollte auch getan werden.
       Allerdings nur, soweit es mit dem Stabilitäts- und Wachstumspakt
       vereinbar ist.
       Die Welt: Der Handlungsspielraum ist reichlich gering …
       Coeuré: Das stimmt. In einigen Ländern lässt der Haushalt einen
       gewissen Spielraum, der genutzt werden kann. Jenen Ländern, bei
       denen dies nicht der Fall ist, empfehlen wir jedoch keineswegs,
       ihren Haushalt durch Konjunkturprogramme auszuweiten. Die
       EU-Kommission muss den Stabilitäts- und Wachstumspakt für alle
       Länder, große und kleine, gleichermaßen anwenden.
       Die Welt: Ein anderer Nebeneffekt der monetären Lockerung ist,
       dass einige Länder wie Italien sich teilweise zu Negativzinsen
       auf den Märkten verschulden können. Ist das wirklich
       wünschenswert und im Interesse aller?
       Coeuré: Wir bekommen manchmal zu hören, dass die EZB eine
       weniger expansive Geldpolitik betreiben sollte, weil sie falsche
       Anreize für die Regierungen schafft. Aber diese Argumentation
       widerspricht Geist und Buchstabe der europäischen Verträge. Die
       EZB ist kein Hilfsorgan der Haushaltspolitik und darf das auch
       nicht sein. Was wir den betroffenen Staaten aber sagen, ist,
       dass sie die Einsparungen durch die aktuelle Niedrigzinsphase
       nutzen sollten, um ihre Schulden zu senken – und nicht, um ihre
       Ausgaben zu erhöhen.
       Benoît Coeuré EZB-Direktor:  Die größte Herausforderung besteht
       momentan darin, langfristig das Wachstum zu stärken.............
       Die Welt: Rechnen Sie eigentlich damit, dass die EZB ihre
       Krisenpolitik beenden wird, bevor Ihre Amtszeit dort endet?
       Coeuré: Was die Finanzmärkte betrifft, so bin ich da ganz
       zuversichtlich. Die größte Herausforderung besteht momentan
       darin, langfristig das Wachstum zu stärken.
       Die Welt: Dann ist Ihre Antwort also Nein?
       Coeuré: Lassen Sie es mich mal so sagen: Die Fragen, die Europa
       jetzt dringend beantworten muss, gehören nicht in den Bereich
       der Geldpolitik.
       Die Welt: Lassen Sie uns noch über Griechenland sprechen: Der
       soziale Unfrieden steigt, gleichzeitig verhandelt die Regierung
       Tsipras mit dem "Quartett" über einen neuen Rettungsplan.
       Erwarten Sie, dass das Griechenland-Drama in den kommenden
       Monaten wieder an Schärfe gewinnen wird?
       Coeuré: Niemand hat gesagt, dass es einfach werden würde. Das
       dritte Hilfsprogramm, das vom griechischen Parlament abgesegnet
       wurde, ist extrem ehrgeizig. Es betrifft Bereiche, an die sich
       die Vorgängerregierungen nicht herangewagt haben, weil dabei
       bestimmte Pfründe auf den Prüfstand gestellt werden, wie
       beispielsweise Besitzstände in einigen Sektoren. Dennoch scheint
       seit Juli eine gewisse positive Dynamik eingesetzt zu haben, die
       nun erste Früchte trägt. Die Zinsen sind gesunken, und in die
       griechischen Banken fließt wieder Geld zurück. Mit der
       Rekapitalisierung der Banken wird sich dieser Prozess noch
       beschleunigen. Aber es wird definitiv nicht einfach werden …
       Anja Ettel ("Die Welt"), Manon Malhère ("Le Figaro") und
       Dominique Berns ("Le Soir")
       Dieser Text stammt aus der Zeitungskooperation Leading European
       Newspaper Alliance (LENA). Ihr gehören neben der „Welt“ die
       italienische Zeitung „La Repubblica“, „El País“ aus Spanien, „Le
       Soir“ aus Belgien, „Le Figaro“ aus Frankreich sowie aus der
       Schweiz „La Tribune de Genève“ und „Der Tagesanzeiger“ an.
       Link zum Bild "LENA"
  HTML http://www.welt.de/bin/lena-146327336.jpg
  HTML http://tinyurl.com/qgm5ew6
       #Post#: 2411--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: Ilmen Date: November 13, 2015, 10:48 am
       ---------------------------------------------------------
       Druck einer Banknote kostet etwa zehn Cent egal was
       draufsteht!!!!
       Die Belegschaft protestierte vergeblich dagegen, dass jeder
       dritte Arbeitsplatz gestrichen wird. Auf Plakaten stand zu
       lesen: "Der Banknotendruck hat Euch reich gemacht, wir Drucker
       werden jetzt abgeschafft." Ältere Mitarbeiter sind verbittert.
       Einst wurde München als weltweit modernste Geld-Druckerei
       gefeiert......Jetzt heißt es, es sei billiger, wenn die bunten
       Scheine aus bedruckter Baumwolle am Firmengründungsort Leipzig
       sowie in Malaysia produziert werden. Die Münchner Maschinen
       werden nun in den beiden billigeren Druckereien aufgestellt.
       "Der Münchner Standort verliert mit der Aufgabe des Gelddrucks
       sein Herz", sagt Betriebsrat Peter Stark........Es ist eine
       unruhige Zeit für G&D – und die Firmeneigentümerin tritt
       in all den Monaten nur einmal vor die Belegschaft. In der
       Münchener Kantine im Dezember 2014, kurz vor Weihnachten. Im
       Aufsichtsrat muss von Mitschke-Collande schwierige
       Entscheidungen treffen. Das Marktumfeld ist wie noch nie im
       Umbruch. Die Zeiten, in denen ihr Vater die Firma aufbaute,
       waren ganz andere........Damals wurde der Druck der
       D-Mark-Scheine zwischen der Bundesdruckerei in Berlin und G&D
       friedlich aufgeteilt, die Firmenerbin hat diese Zeit als junge
       Frau miterlebt. Heute gibt es europaweite Euro-Ausschreibungen.
       Neben Sicherheitsmerkmalen zählt auch, was sich europaweit in
       den meist staatlichen Gelddruckereien drucken lässt. Ein
       Wettbewerb um die billigste Banknote. Ein Schein kostet in der
       Herstellung etwa zehn Cent – egal was draufsteht......
  HTML http://tinyurl.com/ooyrxqj
  HTML http://tinyurl.com/ooyrxqj
       Lol: Dazu könnte ich mir den Kommentar glatt Sparen, dann
       tausche ich mir lieber 2 große Lappen im Werte von 20Cent in 1
       Unze Gold um! Nochmals für Leute mit Rechenschwierigkeiten: für
       1 Unze Gold gebe ich 2 große Scheine im Werte von 20 Cent ab.
       Für 20 Cent 1 Unze Gold zu tauschen ist wie ein Märchen im
       Wunderland - man muss nur alles von der richtigen
       Betrachtungsweise betrachten und ausleuchten und schon ist 1
       Unze Gold für 20 Cent eine Lachnummer.......soweit so gut,
       Zuzahlungsrest kostet nur ne´ Kleinigkeit......
       #Post#: 2518--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: 4Gold Date: November 14, 2015, 4:01 pm
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       Die Goldnachfrage ist im 3. Quartal gestiegen. Ilmen hat wieder
       zugeschlagen  :D
  HTML http://www.goldreporter.de/usa-goldnachfrage-im-3-quartal-verdreifacht/gold/54295/
       #Post#: 2526--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: Ilmen Date: November 14, 2015, 6:38 pm
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       JELIOS Kelly's heroes Ennio Morricone western version the ectasy
       of gold & burning bridges....
       WK II und es geht um Gold!!!
       Spannender Film: End of Kelly's Heroes with Ennio Morricone
       western music.
  HTML https://youtu.be/Zfo2uG5saxQ?list=RDa58MLWbZ3RA
  HTML https://www.youtube.com/watch?v=Zfo2uG5saxQ&list=RDa58MLWbZ3RA&index=6
  HTML https://i.ytimg.com/vi/Zfo2uG5saxQ/default.jpg
       #Post#: 2585--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: Ilmen Date: November 15, 2015, 12:28 pm
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       Lire Italien: Plötzlich könnten Lire wieder etwas wert
       sein.........Eigentlich hätten die Italiener bis Februar 2012
       Lira in Euro tauschen dürfen. Doch die Regierung Monti verkürzte
       die Frist – und senkte so ihre Staatsschulden. Das rächt sich
       jetzt..........
  HTML http://img.welt.de/img/finanzen/crop148859029/798019624-ci3x2l-w780/Scheinwelt-Wams-15-11-2015.jpg[img]https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/68/Lire_100000_%28Caravaggio%29.JPG[/img]
       Der 100.000-Lire-Schein. Das sind 51,65 Euro
       Link zum Bild des 1000 Lira Scheines
  HTML https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/50/1000_Ital_Lira.jpg/1200px-1000_Ital_Lira.jpg
  HTML http://www.buongiornosuedtirol.it/wp-content/uploads/2014/08/7d4cc75361a6413dbd8638fd921a3d27_orig-770x589.jpg
       Die Lira ist in Italien genauso lange abgeschafft wie die
       Deutsche Mark hierzulande. Seit 2002 gilt hier wie dort der
       Euro, Scheine und Münzen der entsprechenden nationalen Währungen
       wurden umgetauscht. Doch in Italien feiert die Lira nun
       plötzlich eine Wiederauferstehung und sorgt prompt für ein
       entsprechendes Durcheinander.
  HTML http://tinyurl.com/pwansx3
       Alles geht auf eine Regelung zurück, die einst festlegte, dass
       alte Lira-Scheine und -Münzen nur bis zum 28. Februar 2012 in
       Euro umgetauscht werden dürfen. Die Regierung des damaligen
       Ministerpräsidenten Mario Monti jedoch zog diesen Termin im Jahr
       2011 kurzerhand um fast drei Monate vor, auf den 6. Dezember
       2011. Der Zweck war, dass sie dadurch einen kleinen Bilanztrick
       anwenden und so die italienischen Staatsschulden senken konnte.
       Regierung machte die Rechnung ohne die Sparer
       Denn zu jenem Zeitpunkt waren noch Lire im Wert von 1,2 bis 1,6
       Milliarden Euro in Umlauf. Da diese nun nicht mehr umgetauscht
       werden konnten, schrieb die italienische Nationalbank den Wert
       der Regierung gut. Dieses rechnerische Guthaben benutzte diese
       wiederum dazu, die Staatsschulden um den entsprechenden Betrag
       zu verringern.
       Doch sie hatte die Rechnung ohne die italienischen Sparer
       gemacht. Einige klagten nämlich gegen das Gesetz – und bekamen
       nun am 5. November vor dem Verfassungsgericht recht. Dieses
       erklärte das Vorziehen der Umtauschfrist durch die Regierung
       Monti für verfassungswidrig. Jene knapp drei Monate, um die die
       Umtauschfrist einst verkürzt wurde, müssten nun nachgeholt
       werden.
       Dies gab vielen Italienern wieder Hoffnung, die in den
       vergangenen Jahren oft noch altes Geld unter Matratzen oder in
       Verschlägen gefunden hatten. Dabei war es auch zu mehreren
       spektakulären Funden größerer Summen gekommen.
       Millionenwerte schienen verloren
       So entdeckte 2014 eine Familie in Sizilien 43 Millionen Lire
       (rund 22.200 Euro) in einer großen Korbflasche unter staubigen
       Kartons. Der verstorbene Lebensgefährte der Großmutter hatte der
       Bank nicht vertraut und das Geld lieber zu Hause versteckt,
       allerdings ohne jemandem zu verraten, wo das Geld liegt. Eine
       junge Frau aus Viterbo bei Rom hatte kurz zuvor in einer alten
       Kommode sogar 100 Millionen Lire (51.600 Euro) gefunden.
       Doch die Hoffnung dieser Menschen, die Banknoten, die bisher
       nurmehr Altpapier waren, doch noch zu Geld machen zu können,
       wurde schnell wieder gedämpft. Denn die italienische Notenbank
       erklärte, ein Umtausch sei vorerst weiterhin nicht möglich.
       Zunächst müssten erst einmal einige Fragen geklärt werden.
       Dazu gehört beispielsweise, ob wirklich alle ein Anrecht auf
       einen Umtausch haben oder vielleicht nur jene, die in den
       vergangenen Jahren vergeblich versucht hatten, Lire in Euro zu
       tauschen.
       Zudem müsste die Regierung der Notenbank erst einmal jene Euro
       zur Verfügung stellen, die sie dann im Tausch mit den Lire
       ausgeben kann – jener Bilanztrick von 2011/12 müsste also
       rückabgewickelt werden, und das würde die Staatsverschuldung nun
       über Nacht wieder nach oben treiben.
       D-Mark-Scheine sind unbegrenzt eintauschbar
       Kein Wunder, dass die Regierung bislang sehr zurückhaltend
       reagiert. Denn es gibt noch eine weitere Frage, die nicht
       geklärt ist: Ab wann tickt die Uhr für die zusätzlichen knapp
       drei Monate, die nun zum Umtausch gewährt werden müssen? Ab dem
       Zeitpunkt des Gerichtsurteils?
       Wenn dem so wäre, könnte Rom diese Zeit einfach mit
       bürokratischem Chaos ausfüllen und wäre dann spätestens im
       Februar aus dem Schneider – ohne dass irgendjemand seine Lire
       umtauschen konnte.
       In Deutschland immerhin gibt es derartige Probleme nicht. Denn
       hierzulande können alte D-Mark-Bestände ohne zeitliche
       Begrenzung in Euro umgetauscht werden. Und davon machen
       erstaunlicherweise auch immer noch viele Menschen Gebrauch.
       Pro Jahr werden nach Angaben der Deutschen Bundesbank bis zu 100
       Millionen Mark eingewechselt. Dennoch waren Ende Oktober noch
       alte Banknoten im Wert von 6,1 Milliarden Mark sowie Münzen im
       Wert von 6,8 Milliarden Mark in Umlauf.
  HTML http://img.welt.de/img/videos/crop142056057/3079274474-ci3x2l-w300/ZOOMIN-C81B9300-0948-2BBF-F5A4DC52E3F53CCF-500k-still.jpg
  HTML http://tinyurl.com/p3hrc9s
       Studie über Vorurteile: Italien ist das intoleranteste Land
       Europas
  HTML http://tinyurl.com/orq8beb
       „Frau erbt 1,4 Milliarden Lire“ Umtauschfrist
       abgelaufen......Ein Unglück im Glück ist einer in Belgien
       lebenden Frau widerfahren, so südtirolnews. Die gebürtige
       Italienerin erbte von ihrem Onkel eine Million Deutsche Mark und
       1,4 Milliarden Lire.........Das ganze Geld lag in Bündeln in
       einem Bankschließfach. Während die Deutsche Bundesbank das Geld
       der Frau ohne Probleme in Euro umtauschte, immerhin rund 700.000
       Euro, machte die italienische Staatsbank ihr
       Probleme........Dort war der Umtausch von alten Lire-Scheinen in
       Euro nämlich nur bis Ende 2011 offiziell
       möglich........Zumindest vorerst war es das mit dem Traum, eine
       Millionärin zu werden.......
  HTML http://tinyurl.com/pwansx3
  HTML http://tinyurl.com/pdxzaqt
       Bilder zu Lire Scheine:
  HTML http://tinyurl.com/offelgg
       Seitliche Begrenzung derzeit nicht moeglich, bitte etwas auf
       Groesse der images achten. Danke
       D.
       #Post#: 2668--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: Ilmen Date: November 16, 2015, 1:03 pm
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       Rohstoffpreise, Frachtraten, Finanzrisiken - Fünf böse Omen:
       Warum die Weltwirtschaft auf der Kippe steht....über der
       Weltwirtschaft braut sich ein Sturm zusammen............Montag,
       16.11.2015, 19:41 · von FOCUS-Online-Redakteur Markus
       Voss.......
       Link zum Bild mit Schiffen im Sturm
  HTML http://p5.focus.de/img/fotos/origs587532/5568432415-w1280-h960-q72-p4/meer-5-dpa-web.jpg
       Grafikgroessenbegrenzung derzeit leider nicht moeglich, bitte
       etwas auf die Groesse achten. Danke
       D.
       In Deutschland herrscht fast Vollbeschäftigung, die
       Steuereinnahmen sprudeln. Doch das täuscht darüber hinweg, dass
       es auf der übrigen Welt gar nicht rund läuft. Kaum beachtet von
       der Öffentlichkeit drehen einige wichtige Frühindikatoren
       bereits ins Minus.
       Die Terroranschläge in Paris haben an den Börsen nicht die
       erwarteten Reaktionen ausgelöst. Nach anfänglichen Verlusten
       drehte der Dax  schon gegen 11 Uhr ins Plus und schloss knapp
       über 10.700 Punkten. Trotzdem bleibt die Lage fragil. Denn
       während sich die Anleger auf die Jahresendrally einstimmen,
       dreht gleich eine ganze Reihe von Frühindikatoren ins Minus.
       Jeder einzelne von ihnen ist geeignet, dem Kursaufschwung ein
       Ende zu setzen – und die Weltwirtschaft in Schieflage zu
       bringen.
       Rohstoffe auf 16-Jahres-Tief
       Der Preis für ein Barrel Rohöl ist binnen eines Monats um 15
       Prozent gefallen, Kupfer notiert auf einem Sechsjahrestief, auch
       Gold ist – in Dollar gerechnet – so günstig wie seit fünf Jahren
       nicht. Solche Preisentwicklungen sind entweder Zeichen eines
       Überangebots – oder einer sinkenden Nachfrage. Einige Hinweise
       sprechen für letzteres. So ist der Bloomberg Commodity Index ,
       der die Preise von 22 Rohstoffen wie Gold, Öl und Kupfer,
       Erdgas, Kupfer, Baumwolle oder Schweinehälften abbildet, sogar
       auf ein 16-Jahres-Tief gefallen. Er steuert dem fünften
       Jahresverlust in Folge entgegen – die längste Abwärtsserie seit
       Beginn der Datenreihe im Jahr 1991.
       Und der Tiefpunkt ist noch nicht erreicht, wenn man
       Wirtschaftsprofessor David Jacks von der Simon Fraser University
       in Kanada Glauben schenkt. Er erwartet, dass das absolute Tief
       bei den Rohstoffpreisen erst in etwa 24 Monaten erreicht sein
       wird. Und selbst dann werde es noch bis in die 2020er Jahre
       dauern, bis eine nachhaltige Rally einsetzt.
       Frasers Universität  hat für diese Prognose die Preisdaten von
       Gold, Baumwolle, Öl, Kupfer und anderen Rohstoffen in den
       letzten 160 Jahren unter die Lupe genommen. Ergebnis: Selten
       zuvor lagen Angebot und Nachfrage am Rohstoffmarkt so weit
       auseinander. Die Hauptursache für den aktuellen Einbruch sehen
       die Kanadier in China. Das Reich der Mitte ist der größte
       Verbraucher von Getreide, Energie und Metallen. Doch Ökonomen
       messen dort derzeit die niedrigste Wachstumsrate seit zwei
       Jahrzehnten.  Das bringt die Rohstoffförderer in die Bredouille.
       Angeheizt von jahrelang steigenden Rohstoffpreisen hatten die
       sie ihre Erzeugung hochgefahren. Nun, da die Nachfrage aus China
       nachlässt, leiden die Rohstoffmärkte unter einem Überangebot.
       Besonders deutlich wird die Abkühlung bei Baustoffen für Häuser
       und Wolkenkratzer, also Stahl, Beton und Kupfer-Kabel. Über
       Jahre wurden sie für chinesische Mega-Städteprojekte benötigt.
       Nun aber schwächt sich der Bauboom ab. Die Nachfrage ist zwar
       immer noch hoch, wächst aber nicht mehr so stark wie gedacht.
       Welthandel lässt nach
       Zu der angespannten Lage passt, dass auch die Frachtraten
       zuletzt deutlich eingebrochen sind. Der Baltic Dry Index, der
       die weltweiten Frachtraten abbildet, hat sich seit Anfang August
       von 1222 auf 560 Punkte mehr als halbiert. Auch hier spielt der
       rückläufige Handel mit Rohstoffen eine Rolle. Der Baltic Dry
       gilt als Frühindikator für die Weltwirtschaft: Ein sinkender
       Wert deutet auf ein Abflauen des Welthandels hin; vor
       Aufschwüngen legte er meist zu.
       Dass die Frachtraten im Sommer und Herbst sinken, ist nicht
       ungewöhnlich - wohl aber, dass sie auch fünf Wochen vor
       Weihnachten noch nicht wieder anziehen. Und das der Baltic
       Dry-Index ein Frühindikator ist, wird sich die Weltwirtschaft
       auch in den kommenden Monaten eher nicht beleben.
       Mit einer anhaltenden Flaute rechnet offenbar auch der
       weltgrößte Betreiber von Containerschiffen, die dänische
       Reederei A.P. Møller-Maersk. Ende Oktober kappten die Dänen ihre
       Gewinnprognose für 2015 wegen des „geringen Frachtaufkommens
       zwischen Asien und Europa“ und der „Abkühlung der
       Weltwirtschaft“. Wenn das kein schlechtes Omen ist.
       Eine Woche später kündigte Maersk  außerdem die Streichung von
       4000 Arbeitsplätzen bis 2017 an, das sind 17 Prozent aller
       Stellen. Die Bestellung von sechs neuen Containerriesen wird
       storniert. „Sowohl die kurz- als auch die langfristigen
       Aussichten für die Schifffahrt“ hätten das Unternehmen
       veranlasst, die Sparschraube anzuziehen, hieß es aus Kopenhagen.
       China-Wachstum flaut ab
       Nicht nur der Immobilienboom in China könnte bald zu Ende gehen.
       Beunruhigend ist vor allem, dass jetzt auch Chinas
       Industriesektor schwache Zahlen meldet, allen voran bei den
       Exporten. Wenn die Auftragsfertiger in dem Riesenreich, das
       millionenfach Schuhe, Handys, Küchengeräte oder Spielzeug für
       die westliche Welt produziert,  ihre Produktion herunter fahren,
       dann fehlt es an Nachfrage. Und zwar nicht irgendwo auf der Welt
       – sondern womöglich überall. Das kann ein ganz einfacher
       Sättigungseffekt sein, weil die meisten Haushalte in den
       Industrieländern jetzt eine Mikrowelle oder einen LCD-Fernseher
       haben. Es kann aber auch sein, dass sich die Verbraucher
       generell zurückhalten. Und wenn weniger Güter produziert werden,
       nimmt auch die Nachfrage nach Rohstoffen wie Kupfer, Silber oder
       Nickel ab. Das erklärt dann wiederum den Preisrutsch bei diesen
       Metallen .
       Weltwirtschaftsklima auf Talfahrt
       Ein weiteres Indiz dafür, dass der Zustand der Weltwirtschaft
       weit schlechter ist als von Experten noch vor wenigen Monaten
       prognostiziert, ist der jüngste Wirtschaftsklima-Index des
       Münchener Ifo-Instituts.  Der Indikator fiel um mehr als sechs
       Punkte von 95,9 auf 89,6 Punkte und liegt damit unter dem
       langfristigen Durchschnitt von 96,1 Punkten – und nur noch knapp
       über Rezessionsniveau.
       Die Erwartungen der 1040 befragten Wirtschaftsexperten aus 113
       Ländern seien „deutlich weniger positiv als im Vorquartal“,
       schreiben die Wirtschaftsforscher.
       Das Wirtschaftsklima verschlechterte sich in allen Regionen mit
       Ausnahme von Ozeanien und den früheren GUS-Staaten
       (Nachfolgestaaten der Sowjetunion). Dort stabilisierte sich der
       Klimaindex auf einem niedrigen Niveau. In Europa und Nordamerika
       liegt der Indikator trotz der Eintrübung noch über seinem
       langfristigen Durchschnitt, in Asien, Lateinamerika, im Nahen
       Osten und Afrika deutlich darunter.
       Fazit der Ifo-Forscher: „Die Weltwirtschaft wächst nur mäßig.“
       Das bestätigt die jüngste Weltwirtschaftsprognose der OECD. Die
       Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
       rechnet für das kommende Jahr nur noch mit einem weltweiten
       Wirtschaftsplus von 3,3 Prozent - dem schwächsten seit 2009.
       Auch die Volkswirte der französischen Großbank BNP Paribas
       warnen davor, dass sich Unternehmen und Politiker die Lage viel
       zu lange schön geredet haben. „Vor der großen Rezession
       2007/2008 waren wir davon ausgegangen, dass sich der weltweite
       Wachstumstrend bei vier Prozent einpendeln wird. Mittlerweile
       sind drei Prozent als normal“, schreiben die Analysten in ihrem
       aktuellen „Global Outlook“. Die meisten internationalen
       Organisationen sähen für 2016 zwar eine Beschleunigung, aber:
       “Seit Jahren hat jeder (inklusive uns) die Prognose abgegeben,
       dass das Wachstum „nächstes Jahr“ anzieht. Es ist nie passiert“,
       warnen die BNP-Volkswirte. Tatsächlich rechnet BNP Paribas für
       das nächste Jahr nur mit einem „trägen Wachstum“ von 3,1
       Prozent.
       Das sind die Gründe dafür:
       Vollbeschäftigung erreicht: In den USA, Großbritannien und Japan
       (und auch in Deutschland) herrscht de facto Vollbeschäftigung.
       Ein weiterer Beschäftigungsaufbau werde daher deutlich langsamer
       ausfallen. „Das signalisiert, dass sich auch das Wachstum
       verlangsamt.“
       Schwellenländer in der Krise: „Das Wachstum in den
       Schwellenländern wird weiterhin schwach sein und es gibt
       keinerlei Anzeichen, dass sich deren Wachstum bald erholen
       könnte.“ Besonders stark betroffen sei Brasilien mit einem
       großen Haushaltsdefizit, hoher Inflation und einer „ernsten
       Rezession“. Lediglich Indien könne sich der Abwärtsspirale
       entziehen, weil das Land kaum von Rohstoffexporten abhängig sei
       und nicht wie China unter hoher privater Verschuldung infolge
       einer Immobilienblase leide.
       Verschuldung gestiegen:  das Volumen der privaten Kredite im
       Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt sei seit der Krise weltweit
       wieder deutlich gestiegen. “Es gibt keine Anzeichen dafür, dass
       sich die Kreditvergabe beschleunigen könnte”. Das bedeutet auch:
       keine zusätzlichen Nachfrageimpulse durch kreditfinanzierten
       Konsum oder Investitionen – und damit auch kein Wachstumseffekt.
       Klamme Staatshaushalte: Die meisten Staaten haben kein Geld,
       um selbst Wachstumsimpulse zu setzen.
       Verwirrung um Leitzinserhöhung
       Die Leitzinserhöhung in den USA kommt, da sind sich die Experten
       sicher, Doch das waren sie auch schon im Sommer, als die Fed
       ihre eigentlich längst erwartete Zinserhöhung kurzfristig
       verschob. Jetzt soll es den Auguren zufolge im Dezember so weit
       sein – womöglich zum falschen Zeitpunkt. Denn die Europäische
       Zentralbank (EZB) hat gerade angekündigt, dass sie ihre
       Geldpolitik weiter lockern wolle. Damit würden sich die beiden
       großen Notenbanken in ihrer Geldpolitik erstmals diametral
       auseinander bewegen – mit unabsehbaren Folgen für die
       Wechselkurse.
       Sicher ist: Der Euro würde bei einer weiteren Lockerung durch
       die EZB an Wert verlieren, was der Exportwirtschaft in der
       Eurozone hilft. Die Frage ist aber: Wird der Dollar dadurch
       überbewertet? Das könnte die US-Wirtschaft, die sich gerade erst
       erholt und wieder Jobs geschaffen hat, umgehend wieder abwürgen,
       wie ihre Produkte im Ausland zu teuer werden.
       Eigentlich werde erwartet, dass die Fed alle drei Monate die
       Zinsen weiter hebt, schreibt BNP Paribas. „Wir rechnen aber nur
       mit drei Zinserhöhungen im nächsten Jahr“. Das ist ein
       unverhohlener Hinweis darauf, dass die US-Notenbank schon im
       Herbst am Ende ihre Lateins sein könnte – pünktlich zu den
       Präsidentschaftswahlen.
  HTML http://tinyurl.com/or24enr
       Warum die USA den Dax einbrechen lassen – und VW-Aktien noch
       immer kein Kauf sind
  HTML http://p5.focus.de/img/fotos/crop4988383/3308893638-cv16_9-w467-h263-oc-q75-p5/markus-voss.jpg
  HTML http://tinyurl.com/p9vycde
       #Post#: 2815--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: 4Gold Date: November 18, 2015, 6:32 am
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       Sieh an, auch die Ami Bank sagt kauft Gold!
       Wie der Nachrichtendienst Bloomberg berichtet, spricht man im
       Rahmen einer Notiz von der Gefahr, einige Zeit im Niemandsland
       festzustecken – zwischen dem Ende von QE über die ersten
       US-Leitzinserhöhung bis zur „Normalisierung“ der US-Geldpolitik.
       Dazu müsse die US-Wirtschaft eindeutig robust genug sein und es
       dürfe nicht die Gefahr eines Markteinbruchs oder
       makroökonomischen Schocks bestehen (wie 1936/37), wenn die Fed
       ihre Nullzinspolitik aufgibt. Die Übergangsphase werde von
       mageren Renditen, schwankungsintensivem Handel, wiederholten
       Einbrüchen und „Flash-Crashes“ begleitet sein.
       Wörtlich heißt es in der Notiz schließlich: „Aus diesem Grund
       empfehlen wir, weiterhin höhere Cashbestände als normal zu
       halten und Gold beizufügen […] Vor dem Hintergrund der extremen
       Liquidität, Profite, technischen Störungen, Regulierung,
       Einkommensungleichheit … das Potenzial eines reinigenden
       Verfalls der Vermögenswerte kann nicht ausgeschlossen werden.“
       Link
       dazu:
  HTML http://www.goldreporter.de/bank-of-america-warnt-vor-crash-und-empfiehlt-gold-und-cash/gold/54255/
       #Post#: 2850--------------------------------------------------
       Re: Auro loquente omnis oratio inanis est. Hier ist die Metall E
       cke
       By: barmbekerbriet Date: November 18, 2015, 1:23 pm
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       Da ist wirklich viel Bewegung am Markt , nur beim Preis macht
       sich das immer noch nicht bemerkbar . Öbwohl in Euro gerechnet
       haben wir ja dieses Jahr immerhin 5 % Plus . Nicht viel aber
       mehr als es von der Bank giebt .
       Jeder GLD-Anteil ist laut Wertpapierprospekt mit 1/10 Unze Gold
       hinterlegt (Foto: rcx – Fotolia.com).
       Morgan Stanley, Goldman Sachs und Credit Suisse stockten im
       dritten Quartal ihre Anteile beim größten Gold-ETF SPDR Gold
       Trust erheblich auf.
  HTML http://www.goldreporter.de/groesster-gold-fonds-diese-grossbanken-kauften-kraeftig-zu/gold/54388/
       Und die Silber-Nachfrage übersteigt seit drei Jahren das Angebot
       . Und auch das macht sich beim Preis ( noch ) nicht bemerkbar .
  HTML http://www.goldreporter.de/silber-nachfrage-uebersteigt-seit-drei-jahren-das-angebot/news/54406/
       Und was läuft hier auf dieser Seite eigentlich verkehrt ,  daß
       ich die Seite von rechts nach links ziehen muss um die Texte
       lesen zu
       können . Ist nicht so dolle .
       Gruss in die Runde
       barmbekerbriet
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